Beiträge von frettchen

    Hallo zusammen,


    suche eine Bezugsquelle für 10 Stk. neue Ersatzdichtungen in BW-Qualität für die 20l Treibstoffkanister und Ausgießer der Bundeswehr.

    Es gibt im Netz zwar einige wenige Angebote, aber die Herstellernamen kann ich qualitativ nicht zuordnen und bei schlechter neuer Gummiqualität ist unter Umständen die 30 Jahre alte Dichtung trotz gesetzter Fläche an den Auflagebereichen besser als ein Neuteil unbekannter Herkunft, das sich nach 2 Jahren auflöst.


    Gibt es Erfahrung zum Hersteller Oxid7 ?


    Kommt BW-Lagerware aus den 80er Jahren mit den aktuellen Benzinsorten mit Ethanolanteil zurecht ?



    VG

    Michael

    Hallo Riesiltis,

    wenn man die VW-Ersatzteilnummer bei google eingibt, gibt es nur einen, der sie angeblich hat:


    Dichtkappe Fixparts.uk


    Bei den Iltishändlern hab ich jetzt nicht gesucht, ggf haben die passende Alternativen.


    Wenn Du welche gefunden hast würde mich die Quelle interessieren, meine sehen auch so aus:


    42341145bd.jpg


    Im oberen Bild ist der Deckel durchstoßen, im unteren kurz davor aber noch geschlossen.

    Die Bilder sind 20 Jahre alt, die Ursache für diesen Schaden habe ich nie gefunden.

    Die Kardanwelle hat m.E nicht zu viel Längsspiel.

    Ich hatte bei der ersten Reparatur Unterlegscheiben unter das Getriebelager gelegt, damit der Strang "Getriebe - Kardanwelle - Differential" besser in Flucht auf einer Linie stand. Vorher stand die Kardanwelle etwas schräg von oben zum Getriebe.

    Geholfen hat's nicht, nach ca. 10.000 km sah der Deckel wieder so aus:



    42341146os.jpg


    Mangels Ersatz habe ich den damals so gelassen, wie er heute aussieht weiß ich nicht, würde ihn aber gern erneuern.


    VG

    frettchen

    Wie alt müßte Tassilo P. Langer heute ungefähr sein ?

    In Oltimer-Markt 5/97 habe ich gerade durch Zufall einen zweiseitigen Bericht über seine Firma "Ossi-Mobile GmbH" gefunden, die er in Obermaßfeld-Grimmenthal unter dem Namen Günter Georg Habersang geführt haben soll.

    Auf dem Foto im Artikel könnte er schon ca 50 sein.

    In Oldtimermarkt 7/97 gabs dann noch einige Leserbriefe zu dem Bericht, wonach er als Peter Nuß geboren wurde.


    Wußte gar nicht, daß man in Deutschland mal so eben mehrfach seinen Namen wechseln kann.

    Hallo Sigi,


    wenn es 4x Schuko ist (3x Ausgang, 1x Eingang) , nehme ich sie.

    Habe im Internet nur ein Bild gefunden, da ist der Ausgang mit 1x Schuko und 2x was anderem abgebildet, was ich nicht erkenne.


    VG

    frettchen

    Hallo Zusammen,


    Gestern lief eine Auktion aus mit dem Iltis von Ferdinand Alexander Porsche.

    Solange die Auktion lief waren die Bieternamen mit den Geboten einsehbar,

    blöderweise nach Auktionsende nicht mehr.


    Iltis Auktionstext


    Mein letzter Stand war 2 Stunden vor Ende mit 13.500 EUR.

    Also schon deutlich mehr als das 10-fache des Materialwertes,

    was für mich vielleicht auf einen Poschesammler oder ein Museum hinweisen könnte.


    Weiß jemand, wer ihn zu welchem Preis gekauft hat ?


    VG

    frettchen

    Beachte, daß es zwei Varianten gibt, bis Bj 83 und ab 85.


    Wenn die originale Pumpe für Bj 80 verbaut ist, hat der Schlauch 11-7 einen geringeren Durchmesser als der darüber und die Aufnahme für die Riemenscheibe hat 40mm Lochkreis statt 30 bei der neuen.


    Im Zubehör wird häufiger die neue Version angeboten, für die brauchst Du die neuere Version der Riemenscheibe und des Schlauches 11-7.

    Also am Besten die Version einbauen, die aktuell drin ist.


    Im belgischen Iltisshop sind Bilder der zwei Versionen.

    Hallo Stephan,


    ich denke das ist die Lösung, das hatten wir nicht bedacht:


    Der erste Zylinder wird nur bei jeder 2. Umdrehung gezündet.


    Montag kann ich es überprüfen.


    Im VW-Reperaturleitfaden steht dieser entscheidende Hinweis für diesen Arbeitsschritt NICHT drin.


    Vielen Dank

    Michael

    Habe seit gestern auch Probleme nach Ausbau des Verteilers.

    Es ist ein Zivililtis mit originaler Kontaktzündung.


    Auto lief einwandfrei, Verteiler wurde ausgebaut um die Papierdichtung zu erneuern.

    Die Stellung des Verteilerfußes haben wir mit einem Strich am Gehäuse markiert.


    Schwungscheibe und Riemenscheibe der Nockenwelle stehen auf OT-Markierung,


    Antrieb der Ölpumpe parallel zur Kurbelwelle gedreht, Verteiler eingesetzt, Finger zeigt Richtung Luftfilter an den Kontakt von Zylinder 1 und der Verteiler sitzt auch auf der Farbmarkierung von vor dem Ausbau, aber der Anlasser dreht gegen einen deutlichen Widerstand.

    Motor springt nicht an.


    Verteiler rausgenommen, Anlasser dreht leicht durch.


    Was mir unklar ist:


    1.) Stellung der Nockenwellen am 1. Zylinder wurde nicht kontrolliert.

    Kann die Nockenwelle überhaupt falsch stehen, wenn Schwungscheibe und Riemenscheibe der Nockenwelle auf OT stehen und nur der Verteiler

    rausgezogen wurde?


    2.) den Verteiler bekomme ich nicht „ohne Verdrehen“ reingesetzt.

    Ist das mit dem schrägverzahnten Zahnrad überhaupt möglich oder muß man ihn etwas verdreht ansetzen, so daß er im eingesetzten Zustand dann mit dem Läufer auf dem Kontakt des 1. Zylinders steht ?

    Wenn nur die Schraube das Problem ist, sie sich drehen läßt aber nicht in Richtung Schraubenkopf austreiben, liegt es vielleicht nur an einem Grat, der sich reingerieben hat.

    Hatte ich auch mal.

    Schraubenkopf abflexen in Richtung Gewinde rausschlagen.

    Einer von den fünf bin ich, und ich habe mir die Schilder nur aus dem Grund noch nicht prägen lassen, weil ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, einen Kennzeichenprägebetrieb zu finden, der die französischen Schriftzeichen und die Rohlinge im richtigen Rot noch hat.

    Die Chance ist sehr gering, das ist mir klar.


    Leider habe ich aber nicht einmal die Bezeichnung der Schriftart, so daß ich im Netz nicht gezielt suchen kann, zudem glaube auch nicht, da außerhalb Frankreichs jemanden zu finden.


    Tips diesbezüglich sind gerne willkommen.


    VG

    frettchen

    Hallo Pit,

    hallo hoffendlichS3


    vielen Dank für Eure Tips.


    Bei Döpper gibts es Hohlprofile aus Moosgummi, die man ausprobieren könnte,

    wenn man keine "gefüllten" findet, z.B. das hier:


    http://www.doepper-profile.de/…oosgummi&bez=Pufferprofil


    Das Hohlprofil aus der Bucht ist ja ähnlich, nur aus anderem Material.


    Die sind für Druck von oben gemacht, bei der Heckklappe bekommen die den Kontakt aber bei 14 Uhr und drücken sich auch nicht so tief ein.


    Also suche ich weiter nach einem Profil mit Füllung und wenn sich nichts finden läßt, probiere ich die.


    Viele Grüße

    Michael

    Hallo,

    suche für eine Mungaheckklappe eine Bezugsquelle für den Dichtgummi.

    Vorhanden waren Fragmente die so aussehen:



    40285712mk.jpg


    Die geraden Seiten sind 12mm breit, der Radius auch.

    Innen Moosgummi, außen ein hellgrauer festerer Gummi mit geschlossener Oberfläche.

    Ist das die Originale Dichtung oder ein Ersatz?


    Habe mehrere Stunden im Internet bei Händlern für technische Gummiartikel gesucht, aber in dem Querschnitt

    nur Profile ohne Füllung gefunden, also so, wie es bei modernen Fahrzeugen verwendet wird,

    aber das auch nicht in der passenden Größe von 12mm Breite an der geraden Seite.

    Bei Matz und Kemper habe ich schon gesucht.


    Wo könnte ich einen passenden Dichtgummi bekommen?

    Muß nicht originalgetreu sein, nur funktionieren.

    Länge ca. 180cm.


    Viele Grüße

    Michael

    Liebe Freunde olivgrüner Fahrzeuge,


    für die Bestandsliste der Iltisse der französischen Garnison in Berlin suche ich zwecks Zuordnung von Bildern aus deren Dienstzeit

    die Ausschreibungen der VEBEG aus den 90er Jahren, in denen Iltisse in Berlin angeboten wurden.


    Ich stelle die Anfrage mal bewußt nicht im Iltisforum, denn auf den VEBEG-Listen waren alle Fahrzeugtypen vertreten und wenn einer damals den Ausschnitt aufbewahrt hat, auf dem sein Unimog, Kübel usw. gelistet ist, aber auch ein paar Franzoseniltisse stehen, wird er das wahrscheinlich im Iltisforum nicht lesen.


    Wir haben in den letzten 15 Jahren zahlreiche Franzoseniltisse unter unseren Forumsmitgliedern identifizieren können,

    teilweise auch durch meine Beschreibung im Iltis-Wiki:


    http://wiki.vw-183.de/index.php/Franzosen_Iltis


    Kontakt zu 43 Besitzern von Franzoseniltissen kam in der Zeit zustande, aber wir konnten nur 5 Militärkennzeichen identifizieren

    und den Besitzern Bilder aus der Dienstzeit ihrer Fahrzeuge zur Verfügung stellen.


    Es gibt einige Bilder, auf denen die ehemaligen französischen Militärkennzeichen zu erkennen sind,

    es fehlt aber die Zuordnung der Militärkennzeichen zu den Fahrgestellnummern.


    Über die VEBEG-Ausschreibungen dürfte das leicht herauszufinden sein, denn wenn diese ähnlich der Ausschreibungen von Bundeswehrfahrzeugen waren,

    dann stand Fahrgestellnummer und Militärkennzeichen darin.


    40120889cu.jpeg



    Französische Militärkennzeichen bestanden aus 8 Zahlen, z.B. 6861-2111.

    Manchmal standen diese Zahlen handschriftlich auf den Fahrzeugbriefen oder auf Bordzubehör wie Spaten, Werkzeugtaschen usw.

    Leider war diese Quelle wenig ergiebig, deshalb suchen wir nun nach den alten Ausschreibungen.


    Gerne auch per PN.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    frettchen

    Hallo Alex,


    die Ausgangslage sah bei mir so aus:




    Der erste Versuch mit Salzsäure mit dem schlechtesten Bremszylindergehäuse sah vielversprechen aus:



    Deshalb habe ich daraufhin alle Gehäuse in Bremsenreiniger entfettet und ca. 10min in Salzsäure gehängt, danach abgespült, 5 min in Natronlauge zum Neutralisieren und danach noch in 3 Wasserbäder zum Klarspülen gehängt.

    Danach mit der Druckluftpistole trocken geblasen.

    Im Gegensatz zum ersten Testgehäuse liefen sie jetzt an einem warmen Tag trotz Trockenblasen in der Sonne innerhalb von Minuten mit Rost an, daß man zusehen konnte.


    Auf dem Foto rechts an den hinteren Zylindern zu sehen.

    Habe kein Programm, um einen Bildausschnitt von dem Bereich anzufertigen.



    Letztendlich half für die Außenflächen nur stundenlanges Bearbeiten mit verschiedenen Drahtbürsten auf Flex und Bohrmaschine.


    Innen waren manche Laufflächen durch die Salzsäure geschädigt, teils fleckig stumpfe Bereiche neben hochglänzenden, als wenn die Säure da nur einen Teil angeätzt hätte.

    Diese Innenseiten habe ich mit Metallpolitur „Autosol“ und Polierscheiben auf einem Dremel bearbeitet. War ein Tip eines Bremsenteilehändlers auf einem bekannten Oldimerteilemarkt, aber leider ohne sichtbaren Erfolg. Wenn zu viel Material weg ist, ist es halt rum.

    Die Gewindelöcher mit den Dichtflächen für Entlüfternippel und Bremsleitungsflansch habe ich recht erfolgreich mit Pinseldrahtbürsten aus Stahl (die aus Messing waren zu weich) auf dem Dremel entrostet.

    Leider gibt es vom Ergebnis kein Bild und die Bremszylinder sind mittlerweile wieder zusammengebaut und eingelagert.


    Hier sieht man unbearbeitete und die mit den Drahtbürsten bearbeiteten Gehäuse mal nebeneinander:



    Da die blanken Gehäuse im Winter innerhalb von 2 Wochen in der ungeheizten Garage wieder angerostet waren, habe ich sie nochmal entrostet und alle von außen mit Würth Klarlack aus der Spraydose lackiert. Ist zwar nur 1K- Lack, aber läßt sich mit Bremsenreiniger fast nicht abwaschen und sollte somit auch einen solchen Einsatz beim Reparieren der Bremsen überstehen.


    Ob die Flanschanschlüsse mit dieser Behandlung dicht werden weiß man eh erst, wenn ein Zylinder probegefahren ist.


    VG

    Michael

    Hallo Claus,


    vielen Dank, das war der entscheidende Hinweis:


    4. Setzen Sie ein Häkchen neben Neue Anfragen zum Anzeigen von Benachrichtigungen blockieren und klicken Sie dann auf Änderungen speichern.

    Multi-Board hatte sich wieder in die Liste eingetragen.

    Für mein Hirn ist es nicht logisch, daß man etwas nicht nur löschen muß sondern auch noch ankreuzen soll, daß sich das Gelöschte nicht sofort wieder eintragen soll.


    Endlich eine Plage los.


    :thumbsup::thumbsup::thumbsup: