Beiträge von Peter Guthörl

    Aufgrund einer Nachfertigungsaktion ist nun auch die Dichtung für das 'große' Hydrair Typ 557, 558 und 629 (125 mm Kolbendurchmesser) lieferbar. Die kam beim Borgward B 555 und Magirus Merkur des Katastrophenschutz zum Einsatz.




    Die Dichtung kann ich Euch für 1,50 €/Stück + 3,- Versand anbieten. Bei Bedarf bitte hier oder per PN melden.
    Wer wissen will wie ein Hydrair funktioniert und wie man es repariert, schaue hier.


    Gruß


    Peter

    Und nun auch die Dichtung für das 'große' Hydrair Typ 557, 558 und 629 (125 mm Kolbendurchmesser) lieferbar. Die kam beim Borgward B 555 und Magirus Merkur des Katastrophenschutz zum Einsatz.




    Die Dichtung kann ich Euch für 1,50 €/Stück + 3,- Versand anbieten.


    Gruß


    Peter

    So, wieder Papiere bekommen. Es ist wieder alles lieferbar.

    So auch die Dichtungen fürs Lenkgetriebe.


    Die Vorbesteller bekommen eine PN mit Zahlungsdaten, wer kurzfristig aufspringen möchte, gerne.
    Da nun doch etwas mehr zusammengekommen ist, gibt's die zum Selbstkostenpreis von 1,20 €/Stück + 3,- Versand.


    Leicht kosmetisch korrigierte Kontur... ^^


    ...und da innendrin ja immer reichlich was übrig bleibt, kann ich Euch das zum basteln gerne mit beilegen.


    Gruß


    Peter

    Ich hatte unlängst das Problem, dass sich nach Jahrzehnten Teile wg. verbackenen Dichtbandes nicht trennen ließen (in dem Fall Motorraumseitenblech auf Kotflügel). Überlege tatsächlich, da nichts mehr hin zu machen sondern die Kontaktflächen bestmöglichst gegen Korrosion zu schützen (verzinnen(verzinken)


    Gruß


    Peter

    Habe hier die Fahrgestellnr. 966138

    Zulassung 4.5.61

    Beim KAS

    Danke für die Daten :-)
    Gehe ich recht in der Annahme, dass Du eine Scherenverdeck hast ?
    Ferner müßte nach Datenlage ein 2,3er-Motor bei Dir verbaut sein - es sei denn, der wäre später schon mal gegen ein 2,4er getauscht worden.

    Vielleicht kannst Du die beiden Annahmen kurz bestätigen (oder auch widerlegen ;-))


    Danke und Gruß


    Peter

    Nimmst du auch Auftragsarbeiten, bevorzugt für die Wintersaison an?

    Genau das ist ja gerade das Auftrags-Hydrair von Tommog.
    Da Du ja das 'kleine' Hydrair hast, ist da der Erfahrungsschatz schon etwas größer. Ferner ist mein Dreher dabei ein paar Teile 'auf Vorrat' zu machen (Steuerkolben, Ventilsitz, Kolbenstange), d.h. im Ernstfall kann ich dann schneller in die 'Kiste' greifen. Und für die noch nicht gefundenen Dichtungen findet sich dann vielleicht auch was.
    Aber lass uns zu beginn der Wintersaison noch mal plaudern.


    Gruß


    Peter

    In der Zwischenzeit passierte folgendes:

    Mit viel Kraft wurde die neue Nutringdichtung aus PU in die Nut des Kolbens gehebelt.


    Passt !

    ...will sich aber aufgrund der Steifigkeit der Dichtlippe nicht in den Zylinder einführen lassen :no:


    Also basteln wir aus einen Blechstreifen und einer Bandschelle ein Kolbenringspannband...


    ... und - schwups - ist der Kolben im Zylinder.


    Aber er sitzt so stramm, dass die große Kegelfeder ihn nicht bewegt :-(
    Die PU-Dichtungen sind also doch eher für Hydrauliksysteme, wo mit einigen hundert Bar gedrückt wird, für Pneumatikzylinder sind sie eindeutig zu stramm.
    Um den Kolben wieder herauszubekommen muß der Trick von oben angewandt werden.



    Also gilt es nun einen Nutring 100 x 125 x 13 aus NBR zu finden.
    Tipps werden gerne genommen.


    Gruß


    Peter

    Mein Lenkgetriebe ist undicht !


    Seinerzeit mit Dirko eingedichtet, muss das nun mal neu abgedichtet werden.


    Und da Ihr mich kennt, ahnt Ihr, was nun kommt...


    ...tätäh !
    Eine neue Papierdichtung.


    Liegt nicht ganz exakt auf, aber das Lochbild stimmt 100%-tig.


    Bei 20 Stück komme ich nun auf einen Selbstkostenpreis von 1,40 €/Stück + 3,- € Versand.
    Nun mag man anmerken, dass es diese Dichtung in Flensburg ja auch gibt und sie z.Zt. für 1,31 € bei ebay angeboten wird. Das stimmt ! Allerdings habe ich meine persönlichen Vorbeghalte gegen NOS-Dichtungen, da das Papier mit den Jahrzehnten doch austrocknet und seine Dichtwirkung nachläßt.
    Und wenn wir mehr als 20 Stück zusammen bekommen, kann ich Matz sogar noch (leicht) unterbieten ;-)

    Also Euren Bedarf gerne hier, per PN oder per E-Mail kundtun.

    Gruß


    Peter

    :daumenhoch:


    Sicher, dass 963185 von 1956 ist ? Die 963xxx, die ich kenne sind eher von 1957.

    Und der 960320 müßte eigentlich noch eckige Türen haben.

    Poste mal Details von der Servo-Lenkung - hört sich interessant an.


    VD und Gruß


    Peter

    Wenn Zeit schon knapp bemessen ist, den Osterurlaub nutzen um in der Theorie wieterzumachen.
    Zunächst eine geometrische Studie...



    Zugegeben, die Übersichtlichkeit ist nicht optimal :wacko:


    Aber wesentliche Erkenntnis:
    Auch die Hauptstromleitung muss versetzt angeordnet werden, dies führt fast zwangsläufig zum Sandwich-Aufbau:
    Hier mal die verschiedenen Layer aufgelöst.


    Der untere Layer soll auf der Rückseite noch die originale Ölfiltergehäuse-Kontur erhalten, der obere Layer braucht erhabene Bereiche für die Ringstücke, da die Presshülsen der Schläuche dicker sind als die Ringstücke.
    Die Layer sollen mittels hartlöten verbunden werden.
    Die ölfilterseitige Flaschplatte soll analog aufgebaut werden, allerdings kommen da die Schläuche von rechts unten, die Anordnung der Hohlschrauben muss dies berücksichtigen.


    Gruß


    Peter

    Nachdem ja nun der Eingang erwähnte Side-Kick zu Entwicklung von Kraftstoffpreisen eine nie geahnte Eigendynamik entwickelt hat, soll es nun hier wieder etwas technisch-fundierter weitergehen. Ich muss zugeben, dass ich derzeit zeitlich nicht in dem Maße hinterher komme, wie ich es mir selbst wünschen würde, aber das Leben hält ja in der Regel mehrere Baustellen bereit, die alle alle bedient sein wollen.


    Wir machen uns weiter frei.



    Damit Arbeitsfreiheit besteht, kommt der Kühler und Ölkühler raus - ist ja auch leicht inkontinent. Der Motor wird abgestützt und die beiden Motorhalter werden demontiert. Der rechte trägt die Lima, deren Befestigungsschraube (mal wieder) abgeschert ist - hier wird von M10 auf M12 hochgerüstet.


    Weitere Teilnehmer am Inkontinenzreigen finden sich in Form der Einspritzpumpe...


    ...und des Lenkgetriebes.


    Doch dazu später mehr.


    Gruß


    Peter

    SIRECOME ("Societa Italiana Recupero e Commercio Metalli" zu deutsch "Italienische Gesellschaft für Verwertung und Handel von Metallen") hat den Fiat Dieselmotor 804 verbaut nebst 5-Gang-Getriebe, wie er im Fiat-Transporter 616 Verwendung fand.
    Details gibt's hier.


    Gruß


    Peter