Beiträge von Peter Guthörl

    5 Ganggetriebe aus den B 4500/B555 incl. Kupplungsglocke baugleich.

    Schaut man in die Reparaturanleitung, so sieht man das zumindest die Anschlussmaße der beiden Getriebe für den Reparaturbock identisch sind.
    Schau ich mir die beiden Schnittzeichnungen an, so meine ich, das dass B4500-Getriebe doch ein deutlich kräftigere Verzahnung an der Eingangswelle hat.


    Wenn ich mal wieder bei Arne bin, kann ich mal nachmessen ;-)


    Gruß


    Peter

    Mit dem durchdrehen war irgendwie nicht eindeutig, bei meinen Getrieben.

    Allrad einschalten und am Getriebe-Eingang genau 1 Umdrehung.
    Das Diesel VTG macht dann am Ausgang etwas mehr als eine halbe Umdrehung (genau 0,5524...) und das Benziner VTG macht etwas weniger als eine halbe Umdrehung (genau 0,4347...)

    Wenn Du es ganzzahlig willst musst Du mehr kurbeln.

    910 Umdrehungen am Eingang des Diesel VTG ergeben 504 Umdrehungen am Ausgang.

    1015 Umdrehungen am Eingang des Benziner VTG ergeben 441 Umdrehungen am Ausgang. :-D


    Gruß


    Peter

    ich hätte auch Interesse an einem Umbau des Getriebes

    Zunächst mal geht das sinnvoll nur mit den VTG aus den Dieselfahrzeugen, denn die untersetzen im Allrad 1 : 1,81 und auf der Strasse 1 : 1,21 das heißt das Verhältniss Strasse/Gelände beträgt ca. 1,5
    (bei den Benzinern ist es Gelände 1 : 2,3 und Strasse ebenfalls 1 : 1,21 - das heißt Strasse/Gelände ca. 1,9)

    Durch den Faktor 1,5 landet man dann in etwas zwischen den Gängen des Schaltgetriebes.
    Der Umbau ist simpel. Mit dem oberen Hebel am VTG wird die Untersetzung geschaltet, mit dem unteren der Allrad. Man muss die außen am VTG liegende Verbindung auftrennen und den unteren Hebel über ein geeignetes Gestänge zu einem Hebel im Fahrerhaus führen. Oder man kann den Allrad nur einschalten, wenn man anhält und unters Fahrzeug greift (was blöd ist, wenn man gerade in einem Schlammloch steckt :pinch:)



    Gruß


    Peter

    Wenn es eine einfache rückbaufähige Möglichkeit gäbe um die Motorsubstanz zu schonen wäre ich dabei.

    Auftrennen des Allrads/Untersetzung an VTG. Leicht von Außen zu machen, Rückbaubar und Du hast 8 Gänge =)
    Sprich mal Arne oder Frank an. Steht bei mir auch noch an, aber erst mal die anderen Baustellen :mech:


    Gruß


    Peter

    Wie definierst du denn großes Programm?

    Da wende Dich mal an den Bremer Experten Michi =) Oder Frank, oder whoever...:-D


    Großes Programm heißt halt Motor + Getriebe von DB. Dann stehen aber entsprechende Schnittstellen-Adaptionen an. (Und so ganz Borgward ist es auch nicht mehr). Der Schritt könnte sinnvoll sein, falls Dein Motor sie Hufe hebt - oder Du auf Weltreise gehst...


    Gruß


    Peter

    Hi Tom,


    ehrlich gesagt habe ich das noch nicht gesehen. Das einzige was mir mal untergekommen ist, war ein B 2000 mit A-L28-Motor. War aber eine ziemliche Bastelbude.

    Erscheint, auch irgendwie nicht sinnvoll, die selteneren B 2000-Getriebe in einen Hanomag zu bauen, auf der anderen Seite kam mir (damals) auch zu Ohren, dass die Hanomag-Getriebe schon mal Probleme machten.


    Also, wenn schon Umbau, dann gleich das große Programm und einen OM 364 mit (synchronisiertem) 5-Gang-Getriebe ;-)


    Gruß


    Peter

    Ohne der Seite 2 vorweg greifen zu wollen, sei an dieser Stelle gesagt, dass die Farbe mir völlig Wurscht ist - ja selbst großflächige Verrostung würden mich nicht stören, da ich alle meine Felgen bisher habe sandstrahlen und spritzverzinken lassen.
    So geplant auch hier. Und wie gesagt, eine junger Satz Reifen steht auch schon bereit.


    Der BundesBär, benzschrauber: Wenn sich Eure Wege mal zufällig kreuzen, wäre das cool. Ich kann mich auf jeden Fall dann einfach mit dem Bundesbären kreuzen :winky::-D (...also die Wege...)


    Gruß


    Peter

    spricht etwas dagegen den Kegel komplett aus Alu zu drehen und an der fraglichen Stelle einen Dichtring aus Belgien einzusetzen?

    Hatte auch schon überlegt, die dichtende Elastomer-Schicht nach 'außen' zu verlagern, alerdings haben die dortigen Bauteile auch nicht allzuviel 'Fleisch' um einen Dichtring einzulassen.

    Am einfachsten wäre ein O-Ring, in eine entsprechende Nut eingeklebt.



    Benedikt: vielen Dank für den Tipp in Belgien - zumal das Hydrair noch weitere Dichtungen beinhaltet, die offenbar der Obsoleszenz anheim gefallen sind.


    Gruß


    Peter

    Das reparierte Teil gehört zur Bremsanlage.Da würde ich nicht auf diese Weise reparieren.

    Das stimmt ! Impliziert aber eine nicht gegebene Gefährdung. Eine ungenügende Funktion des Kegels bewirkt zunächst nur, das ggf. auf der Druckluftseite zu eine Undichtigkeit kommt. Das ist im laufenden Betrieb unerheblich, denn der Kompressor fördert genügend Luft. Ärgerlich ist nur, dass nach längerem Stillstand erst mal 'Luft gepumpt' werden muss.


    Eine Nachfertigung rein aus Kunststoff scheint schwierig, denn die beiden Ventilhälften werden mit einem filigranen Zylinderstift verbunden. Das erscheint bei Kunststoff doch etwas fragil.

    Also Metallstifte mit Kunststoffkegel, die aber wieder mit einander verbunden werden müssen. Geht alles, aber wird dann doch recht aufwendig.

    Vermessen ist schon passiert, wer also den Ehrgeiz hat sich da kreativ zu betätigen, dem können die entsprechenden Daten zur Verfügung gestellt werden.


    Gruß


    Peter

    Mir sind zwei Borgward-Lochfelgen 6.50H-16 mit 9.00-16 Extra Transport M zugerollt.

    Da ich die Optik der Lochfelgen persönlich nicht so prickelnd finde, aber jemand anderes vielleicht doch, würde ich sie gerne gegen zwei 'normale' Borgwardfelgen tauschen.

    Wenn sich dann vielleicht noch zwei weitere fänden, könnte ich sogar einen Satz komplettieren :H:.
    Wenn ein direkter 1:1 Tausch nicht möglich ist, könnte man auch überlegen das allgemein anerkannte Universal-Tauschmittel € zu nutzen. (da dächte ich so an 50,- pro Rad).



    Die Reifen, die drauf sind, sind nicht wirklich zu Transportzwecken geeignet.


    Versand dürfte sich eher nicht lohnen, da wäre Abholung oder Transportkette sinnvoller.


    Gruß


    Peter

    Oh, sehe gerade, dass das bei mir um die Ecke ist.

    Aber deswegen brauce ich sie noch nicht.

    Könnte also anbieten, sie für jemanden abzuholen und dann ggf. auf eine - wie auch immer gearteten - weiteren Weg zu bringen.


    Gruß


    Peter

    Oh man, was für ein Drama ! :heul:

    Mir schwant Böses, wenn ich daran denke, daß mein rechter Mitnehmerflansch am Vorderrad sich ähnlich gebiert. Ein Stück bekam ich ihn heraus gezogen, aber ein 8-t-Wagenheber gegen die mittlere Schraube gedrückt (um die Antriebsseitenwelle zurück zu drücken) scherte nur deren Gewinde auf die gesamte Länge ab.

    Es scheint, als sein Vielzahnverbindungen für Passungrost wie geschaffen.
    Es bleibt mir wohl auch nur Hitze und/oder Flex. Vorher sollte ich mir noch einen neuen Flansch besorgen hmmm

    Gut nur, dass man noch Ausweichbaustellen hat =O


    Gruß


    Peter

    Zum ausbessern würde ich Sika-flex , schwarz, nehmen.

    Japp - also ein Test mit Sika gemacht.

    Um eine vernünftige Oberfläche zu erzielen langsam im Akkuschrauber drehen lassen und mit so einem Silikon-Abzieher versucht was ebenes daraus zu machen. Not too bad.



    beim beschichten mit -was auch immer- hätte ich bedenken, daß sich irgendwann doch etwas ablöst und dann brocken im hydrair unkontrolliert umherwandern.

    Da formschlüssig der Kegel umschlossen wird, wäre eine verminderte Haftung nicht so kritisch, solange die Beschichtung ihre strukturelle Integrität bewahrt :T^^.

    Würde ich aber dann testen, wenn mir das erste Hydrair in die Hände fällt, dass das nötig hat.


    Gruß


    Peter


    (ach ja: noch alles Gute für 2021 und bleibt gesund :thumbsup:)

    Tja, Borgward baute eben in Bremen, da ist alles eben. Vorteil , du weisst immer wenn es bergauf geht, auch wenn du das nicht sehen kannst.

    Vielleicht sollte Arne noch der Vollständigkeit halber erwähnen, dass er ja 8-gängig unterwegs ist. Damit läßt sich zumindest schon mal das charakteristische Borgward-Problem der weiten Gang-Abstände mildern.

    Aber in der Tat - ein Borgward ist ein hoch sensibler Steigungsindikator. Man tritt schon eine Beule in's Bodenblech und hofft das der Berg ein Ende nimmt, ehe der 40-Tonner am Horizont in Rückspiegel einem hinten rein rauscht.


    Gruß


    Peter

    Die Frage ist, ob sich der Gummikegel nicht einfach nachsetzen lässt.

    Aber wie bearbeitet man Gummi, so dass es eine einwandfreie Oberfläche gibt ?
    Tiefgekühlt schleifen ? hmmm
    Habe den Sitz schon nachgesenkt, so dass sich nun ein neuer 'Tragring' ergibt - geht allerdings auch nur begrenzt häufig.

    Das ist übrigens die Stelle an der ein Hydrair die Luft verliert, wenn es steht.


    Werde trotzdem mal einen Sika-Test machen und berichten.


    Gruß - und kommt gut 'rüber'


    Peter