Beiträge von Peter Guthörl

    Hallo Gerhard,


    hast Du ggf. ein Foto von der Situation/Kollision ? Denn beim originalen HBZ ist das kein Problem. Du könntest Cu-Ringe 'stapeln' aber viele Kontaktflächen erhöhen statistisch das Risiko von Undichtigkeiten. Und die Hohlschraube steckt auch nicht mehr so tief im Gewinde.

    Es gibt 'Verlängerungsnippel' also IG = AG, vielleicht wäre das eine Lösung.


    Gruß


    Peter

    Jetzt habt Ihr Euch sooooo viel Mühe mit dem Auto gegeben :daumenhoch: und auch viel Arbeit in die Manufaktur des Endrohrs gesteckt.:schweißen:

    Aber - in 5 Jahren ist das Ding hinten im Bogen durch :heul:(es sei denn Ihr verzichtet auf den Betrieb des Fahrzeuges - nicht zu empfehlen).

    Und dann werdet Ihr hinten ein neues Rohr bauen müssen - dann aber bitte aus VA. Hier im Forum gibt es viele Tipps dazu - und auch fertige Endrohre + Töpfe aus VA zu kaufen.

    Warum jetzt erst dieser Tipp - nun, ich wußte nicht was Ihr so vorhabt :denk: (aber vielleicht hilft es anderen noch, die vor der gleichen Arbeit stehen)


    Gruß


    Peter

    Wenn man aber Schüttgut transportieren will, kommt man schnell an seine Grenzen.

    Ich weiß ja nicht was Du vorhast, aber ich habe mir Sand, Kies o.ä. immer bringen lassen. Für ein paar € kippt mir mein Baustoffhändler die Sachen vor's Haus.

    Und damit sie dann tatsächlich dahin kommen, wo sie gebraucht werden, wäre bei Dir doch ein Minibagger/Bobcat eine dankbare Alternative. Mit denen kann man auch Aufbauten abheben, Autos rangieren - oder auch mal rumheben (auf ganz auf den Rücken legen :-D). Und die Fundamente für den Anbau oder die Grube ist auch schnell ausgehoben....:idee:


    Gruß


    Peter

    Die Mängelbeschreibung kommt mir bekannt vor, klingt wie bei mir nach dem Bodenventil im HBZ :dev: , wenn ich mal davon ausgehe das die Bremse beim B522 Hydraulisch angesteuert und pneumatisch betätigt wird.

    Hydraulisch angesteuert und pneumatisch verstärkt. Die RBZ sind hydraulisch.

    Die Vermutung Bodenventil bleibt aber in der Tat zutreffend - oder/und Luft im System.


    Gruß


    Peter

    Nachdem in den letzten Tagen immer ein Tropfen am HBZ hing - und auch der Pegel im o.g. Behälter immer weiter abnahm, war klar - ich muss da noch mal bei.

    Neben der Erneuerung der Cu-Dichtringe am HBZ (vlt. hatte ich da alte erwischt ?) war der neue Schlauchstutzen am HBZ ein Ärgernis. Saß er im 'Trockenzustand' noch schön fest, konnte ich nun - geschmiert durch das Silikon - die Schlauchschelle noch so fest anziehen, es wurde nicht dicht.

    Also 6er Kraftstoffschlauch. Sitzt am HBZ schön stramm, aber oben am Ausgleichsbehälter wolle er nicht auf den Stutzen.

    Dank dosierter Gewalt ist dann der Behälter (billiger Plastikkram) gerissen und hat vor sich hin gekleckert. Mittels Cu-Röhrchen dann den Übergang von 6 mm auf 8 mm hinbekommen und zum Glück noch einen zweiten Behälter gehabt.

    Also lanfristig:

    • Unten einen Schlauchstutzen für 8er Schlauch (ist dann aber auch M14 x 1,5)
    • Stabileren Bremsflüssigkeitsbehälter


    Blöd ist, dass dazu immer der HBZ raus muss - und der ist schon dämlich montiert - und...

    Anschließend entlüftet werden muss - das wiederum geht gut alleine, wenn man dann nur vorne links entlüften muss und man das Bremspedal durch einen Griff durchs Radhaus händisch bewegen kann.


    Sonst ist das Silikon-Zeug so dünnflüssig, das läuft selbst zwischen den Atomen des jeweiligen Werkstoffen durch :T


    Ich werde berichten ,:)


    Gruß


    Peter

    Wenn ich den Koffer runterreisse und eine Pritsche auf den Wagen mache,erlischt dann das H Gutachten ?

    Ich würde sagen: Ja !

    Denn die Fahrzeugart ändert sich bzw. muss ja umgeschrieben werden.

    Aber keine Sorge, nach 30 Jahren ist die Änderung dann wieder H-fähig ...


    Gruß


    Peter

    Kombination I-Trupp mit großem Führerhaus!

    Habe ich so noch nie gesehen.

    Dito!


    Ich vermute da ist schon mal zusammengefügt worden, was ursprünglich nicht zusammengehört.

    Von daher bist Du vollkommen frei in der Gestaltung und brauchst Dich nicht historischen Zwängen zu beugen ;-)


    Gruß


    Peter

    Solange es noch keinen Brexit gibt,

    könnte man so ein System in GB einbauen und zulassen.

    Dann in Deutschland umschreiben.

    Das ist zumindest der europäische Gedanke (Harmonisierung der Vorschriften, Abbau von Hemmnissen).

    Allerdings gibt es da ein Reihe von nationalen Einschränkungen (bei uns fahren ja auch die die Mega-Liner wie in Schweden üblich).

    Du könntest natürlich vorm EuGH klagen, dort wird man klären können, ob das derzeitige Verbot in D rechtens ist.

    Aber das wäre der maximale Aufwand.


    Gruß


    Peter

    in USA voll üblich, in Deutschland schwierig.

    Ich würde sagen, in Deutschland unmöglich - auch wenn schon mal der ein oder andere Holländer seinen Kleinwagen hinterm WoMo über deutsche Autobahnen gezogen hat.

    Zitat

    Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
    § 33 Schleppen von Fahrzeugen

    Fahrzeuge, die nach ihrer Bauart zum Betrieb als Kraftfahrzeug bestimmt sind, dürfen nicht als Anhänger betrieben werden.

    Vom §33 kann eine Ausnahme beantragt werden (Schleppgenehmigung).

    Irgendwo gab's noch mal ein Passus, der explizit das unbesetzte Schleppen/Abschleppen ausschloss (find ich gerade nicht)


    Das krasseste, was ich vor vielen Jahren auf der A3 bei Limburg sah, war ein amerikanisches WoMo der Reisebus-Klasse mit einem Toyota-Bus an der Schleppschere. Dahinter hing noch ein Anhänger der Obi-Klasse.

    Können kann man viel, nur dürfen darf man halt nicht alles.


    Gruß


    Peter

    Yes :yes:, M32 x 1,5 ist ein gängiges Elektrogewinde - und da natürlich auch als Blindstopfen zu finden.

    Die eignen sich aber eher dafür das kein Staub und Feuchtigkeit in den Schaltkasten hineinkommt, denn dafür das kein Öl aus der Ölwanne herauskommt.

    Also: noch mal genau nachmessen. Falls M 30 x 1,5 - dann ist ja alles klar.

    Falls M 32 x 1,5 - dann dürfen wir uns alle mal wundern, wie denn dieses Gewinde in die Ölwanne gekommen ist und dann fröhlich nach einer Lösung suchen. (Obgleich mir Pipis Drehmaschinen-Ansatz da realistischer erscheint, als der 3D-Druck).


    Gruß


    Peter