Beiträge von Rotbäckchen

    @ MC

    Ja, so werde ich es machen, nachdem meine Harley wieder zusammengebaut ist und mein Wolf TÜV hat.

    Die Leitungen spülen / reinigen, vielleicht noch die Einspritzpumpe ( O-Ringe habe ich schon bestellt ) reinigen, neue Benzinpumpe und Filter einbauen, neues Motoröl und dann aus gesondertem Gefäß versuchen, den Motor zu starten.

    Der Tank kommt dann dran.

    Hi,

    na ihr macht einem ja Mut.....

    Habe heute nochmals mit dem freundlichen MB-Mitarbeiter gesprochen.

    Demnach hat mein G nur eine Benzinpumpe und keinen Kühlmittelfilter, ich kann also mit der Suche aufhören.

    Ja, Jens hat Recht. Die Nummern bzgl. Tank haben sich geändert und es gibt für den 230 GE keinen Stahltank mehr.

    Nur einen Kunststofftank für 1025 €, für den Einbau dieses Tanks benötigt man lt. DB noch ein Umrüst-Kit und nun wird es ´mal so richtig lustig:

    Dieses Kit soll schlappe 1500 € kosten, da musste selbst der MB-Mitarbeiter lachen:mimimi:

    Vielleicht ja doch noch selbst entrosten, wenn man im Netz schon 600 € für rostlöchrige Tanks aufruft.

    Aber so weit bin ich ja noch nicht, werde ja wohl immer mehr Teile auseinander nehmen und reinigen dürfen.........

    Hi MC,

    besten Dank, das werrde ich wohl auch noch durchführen.

    Stoeffen :

    wäre vlt. auch eine Option, vielleicht finde ich dazu noch etwas.

    Vom vielen googeln ist mir eh schon schwindelig. Um den Tank werde ich mich intensiver kümmern, wnn der G wieder läuft.

    Wehrwolf :

    Besten Dank, den habe ich auch schon gefunden. Der wurde gesandstrahlt und weist Löcher auf und den Schrott will er noch verkaufen.....

    Okay, besten Dank, da muss ich mich noch einmal auf die Suche nach einer zweiten Pumpe machen, entdeckt habe ich sie noch nicht.

    Das Hnadbuch werde ich wohl auch noch einmal inhalieren. Kunststofftank werde ich mich ´mal erkundigen, wäre ne Option, wenn er günstiger wäre.

    Ansonsten Stahl, weil der dann ja wieder mindestens 30 Jahre halten dürfte:-)

    Zunächst muss er jedoch lauufen und dafür werde ich zunächst sauberen Sprit aus einem Kanister nehmen.

    Till war auch schon für mich aktiv und hat mir die Teilenummer herausgesucht. Tank würde regulär bei DB 1025 € kosten,



    besten Gruß,


    Stephan

    Hi,

    Mark und @MC:

    Handbuch habe ich digital, werde ich mir ausdrucken und ´mal über Adobe laufen lassen,

    sonst werde ich mit dem Suchen und den Seitenzahlen irre.

    Habe die Zivilversion mit 12 Volt, also nur eine Pumpe. Die liegt bei mir unter einer Metallabdeckung mittig in der Mulde des Tanks. Dann muss mein Filter im linken Radkasten liegen, neben dem Druckspeicher.

    So viele Vorbesitzer dürfte er noch nicht gehabt haben, wurde an Feuerwehr in Hamburg ausgeliefert und die werden ihn sicherlich 10-12 Jahre gehabt haben und mindestens die letzten10 Jahre stand er ja in der Garage.

    Ja, mit dem Tank ist echt sch.......

    Vermutlich wirst Du leider Recht haben Tom.

    Werde bei Till ´mal nachfragen.


    Da ist er übrigens....

    So,

    sowohl die Kraftstoffpumpe, als auch die Kraftstoffpumpe der Webasto-Standheizung sind fest. Das Pumpenrelais müsste meiner Messung nach in Ordnung sein. Mein Vorgänger hatte den Deckel der Kraftstoffpumpe mit irgendeinem nicht benzinresistenten Dichtband abgedichtet. Dazu kam dann noch der Unterbodenschutz auf Bitumenbasis. War eine richtig schöne Sauerei.

    Der Tank ist von innen total rostig, richtig dicker Modder um die Ablassöffnung herum. Lasse den Tank jetzt ausdünsten und werde ´mal versuchen den gröbsten Mist herauszusaugen.

    Gleich geht es an die Teilebesttellung.


    Kann es sein, dass vor der Kraftstoffpumpe kein Filter sitzt?

    Dann würde eine neue Pumpe ja auch gleich wieder festsitzen und Platz für einen Filter zwischen Tank und Pumpe ist ja auch nicht wirklich vorhanden....

    Den Tank werde ich mit Sicherheit irgendwann ausbauen müssen. Soll ja Beschichtungsmittel dafür geben.

    Passt eigentlich der Kunststofftank des Wolf auch unter den 230 GE ( wobei mein 230er auch noch Zusatztanks hat ).


    Dann habe ich die Schläuche der Kurbelwellenengehäusetlüftung, Stauscheibe und den Mengenteiler ( von außen ) gereinigt. Durch die Schläuche dürfte kaum noch etwas durchgegangen sein. Neue Ventildeckeldichtung und Luftfilter stehen auch noch an und natürlich Motorölwechsel.


    Der Benzinfilter befindet sich doch beim linken hinteren Radkasten, neben dem Druckspeicher, oder?


    Vor die neue Kraftstoffpumpe werde ich zunächst einen längeren Benzinschlauch mit Extrafilter verbauen, um so den Rost des Tanks nicht gleich in die neue Pumpe zu leiten. So würde ich dann zunächst die Leitungen über die Pumpe mit neuem Sprit "spülen" und den Tank wenigstens vom gröbsten Rost befreien.


    Die Reinigung führte ich mit meinem Zaubermittel "Esso Clean" durch. Hatte ´mal von einem Nachbarn ein paar Liter erhalten und das Zeug kann ich nur wärmstens für derartige Reinigungen empfehlen. Löst selbst dickste Schichten von verkrusteten Ölrückständen auf und ist anschließend absolut festtfrei, genial.


    Bin geespannt, was dann noch alles erneuert werden muss....


    Besten Gruß,


    Stephan

    Moin,

    zunächst einmal vielen Dank für die Tipps.

    Werde gleich die Kraftstoffpumpe prüfen, ist wohl defekt, zudem das Kraftstoffpumpenrelais genauer ansehen.

    Ja und dann ist zunächst der Wolf dran, hätte im vergangenen Montat zum TÜV gemusst......Wünsche Euch schönen Restonntag,


    Stephan

    Hallo,

    nachdem ich in Bezug auf den 230 GE ´mal im Motortalk-Forum fremd ging, komme ich nun doch wieder zu meinem Stamm-Forum zurück.

    Glaube, hier sind mehr fachkundige "Schrauber" unterwegs und vielleicht hat jemand gute Tipps parat. Dotorenank der "Schweizer" gibt es hier ja auch genügend 230 GE-Motoren.

    Aber nun zur Vorgeschichte:

    Im vergangenen November errsteigerte ich recht günstig einen 230 GE ( lang, Bj. 1989, ehemaliges Fahrzeug der Feuerwehr, ohne Papiere und Schlüssel.

    Wagen stand ca. 10 Jahre in der Garage, war abgemeldet und soll angeblich fast nie bewegt worden sein. Zumindest die letzten Jahre sicherlich nicht.


    Vor einer Woche fing ich an, mich um das Fahrzeug zu kümmern ( Frauchen möchte ihn vielleicht haben ). Der Kühler war defekt, habe neues Netz einbauen lassen und Kühler eingebaut.

    Neues Zündschloss und neue Batterie rein, die Elektrik scheint in Ordnung zu sein, sogar das Display der Standheizung "blinkt".


    Gestern die Ablassschraube des gar nicht so gut aussehenden Tanks geöffnet und lediglich ca. 2 Liter einer übelriechenden Flüssigkeit abgelassen ( typischer alter Spritgeruch ). 5 Liter neuen Sprits eingefüllt. Die Zündkerzenschächte penibelst gesäubert, die alten Zündkerzen herausgedreht, WD 40 in die Laufbuchsen gesprüht und mehrfach – ohne Zündkerzen – zunächst per Hand den Motor gedreht, anschließend den Anlasser betätigt. Dann Zündkerzen hineingedreht und mehrfach gestartet. Nichts. Diese Prozedur mehrfach wiederholt, Nichts. Zündkerzen waren jeweils total trocken. Zündfunken jeder Kerze kontrolliert, Zündfunken waren da.

    Dann Werkstattbuch Puch 230 GE „überflogen“ und bei Youtube mehrere Filmchen angesehen.

    Anschließend Ansaugbrücke abgebaut und Stauscheibe des Mengenverteilers auf Beweglichkeit hin überprüft, ist sehr leichttgängig,

    Aber:

    Die Stauscheibe ist total „versifft“, an den Rändern regelrecht verkrustet und auch die Schläuche der Kurbelwellenentlüftung, Auslaß Ansaugbrücke pp. total „versifft“, siehe Fotos.

    Das kann doch m. E. nicht „normal“ sein, oder?

    Bei Abbau der Ansaugbrücke habe ich festgetellt, dass der kurze, aus dem Kraftsoffdruckregler kommende schwarze Plastikschlauch ( fest mit dem Regler verbunden ), im letzten Drittel einen Riss aufweist. Von dort geht ein dünner brauner Schlauch in die Ansaubrücke. Das Teil kostet ca. 265 €! Gehe davon aus, dass ich zumindest diesen Riss mittels übergezogenen Gummischlauchs mit Kleber wieder dicht bekomme – korrekt, oder irre ich?

    Nun möchte ich zunächst den alten, vermutlich nicht mehr zündfähigen, Sprit aus den Leitungen bekommen, ohne dass der Anlasser „jodelt“ und kaputt geht. Einfach Plus vom Anlasser nehmen?

    Bessere / sinnvollere Lösung?

    Dachte auch schon daran,die Benzinleitung am Filter im hinteren Radkasten zu lösen und mit Kompressor, mit sehr geringem Druck, ´mal den Sprit nach vorn zu pumpen. Habe jedoch Angst, dass ich mir dadurch irgendetwas kaputt mache. Gibt es zu dieser etwaas unkonventionellen Methode Erfahrungen?

    Welche Leitung(en) sollte ich an der Einspritzpumpe entfernen und in ein Gefäß laufen lassen?

    Welche Ursache könnte der „Schmodder“ in/auf der Stauscheibe haben?

    Bevor ich den Benzinmengenteiler abbaue und reinige, möchte ich zuvor den "Schmodder" aus den Leitungen haben.


    Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar,


    besten Gruß,


    Stephan

    Ach Jens, dann geht es Dir ja ähnlich wie mir.

    Habe von der Schrauberei der vergangenen Tage an drei verschiedenen Fahrzeugen auch langsam aber sicher die Schnauze gestrichen voll.

    Darf gleich auch wieder an den 230er, wobei ich leider den Fehler noch nicht einmal gefunden habe, grrrrrrrrrr....

    Werde gleich wohl wieder die lieben Forumskollegen fragen müssen, vielleicht hat ja noch jemand einen Tipp.


    Mein Mitgefühl ist bei Dir,

    besten Gruß von Nachbar zu Narbar,


    Stephan

    Hi Jürgen,

    auch ich hatte noch eine vage Hoffnung, aber ich weiß, dass Du alles versucht und sicherlich viel Arbeit hattest, um unser Treffen doch noch stattfinden zu lassen.

    Dafür vielen lieben Dank Jürgen :daumenhoch:

    Ist ja eigentlich, wie Du geschrieben hast, nicht erforderlich, trotzdem:

    Mein Beitrag soll selbstverständlich auch für 2021 stehen bleiben.



    Vielen Dank

    und besten Gruß

    als "Fast-Nachbar",


    Stephan

    Moin, liebe Forumsgemeinde,


    dank Eurer Hilfe läuft der Wolf wieder.:H:

    Habe alle von Euch vorgeschlagenen Prüfpunkte

    gemessen und am Ende blieb der Anlasser übrig.

    Glücklicherweise hatte ich noch einen liegen.


    “Wölfchen“ hat dann gleich noch eine neue Ventildeckeldichtung

    ( Art.-Nr. A 602 016 02 21 ), einen neuen Dichtring ( Art.-Nr. A 601 016 01 63 )

    und den Schlauch ( Art.-Nr. 601 010 04 70 ) der Kurbelwellengehäuseentlüftung am Ventildeckel erhalten. Nun leckt er ein bißchen weniger.


    Ach ja, ein stark poröser Schlauch einer Spritleitung wurde bei der Arbeit auch bemerkt und ausgetauscht.


    Nichtsdestotrotz werde ich bei Zeiten die Lötstellen heraustrennen und gegen Quetschverbinder

    austauschen ( die etwas dickwandigeren mit einer vernünftigen Quetschzange schon bestellt ).


    Dann kann ich mich nun um meine leckende Harley und dann um den bereits viele Jahre nicht mehr gelaufenen 230 GE kümmern ( dazu werde ich sicherlich wieder einmal das Forum bemühen …... ).



    Nochmals besten Dank

    und bleibt gesund,


    Stephan:H:

    Ja, wie Wehrwolf schon schrieb, in diesem Forum gibt es einfach tolle Mitglieder mit unheimlich viel Sachverstand und der Bereitschaft zu helfen.

    Dafür möchte ich mich auch schon schon ´mal bedanken.


    Habe mir schon eine Liste zum Abarbeiten / Prüfen der viele Hinweise und Tipps erstellt und morgen werde ich die Zeit haben, mich mit dem Wolf zu beschäftigen.

    Bin selbst sehr gespannt und werde selbstverständlich Nachberichten.

    Und ja, um die teilweise schlecht verlegten Kabel, die vermutlich nach dem Motorenumbau ( beim Vorbesitzer ) entstanden, werde ich mich auch noch kümmern, doch zunächst einmal muss der Wolf wieder laufen,


    besten Gruß,


    Stephan

    Ah, noch eine Aufgabe, besten Dank Mark.


    Werde alle Tipps brav der Reihe nach abarbeiten.


    Andreas :

    Dieser Automatismus bei den im Forum angezeigten Emailadressen funktioniert bei mir meist nicht, habe Dir nun aber eine Mail geschickt.


    Krimpverbinder?

    Du meinst doch jetzt aber keine Kabelschuhe, oder?

    Habe ´mal in einem Fachbuch über Motorradelektrik gelesen, dass Lüsterklemmen ein absolutes "no go" seien, Kabelschuhe / Quetschverbinder auch nicht gut seien und Löten das Beste sei. Aber gut, auch nicht jeder Buchautor muß Recht haben, lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    Danke für den Tipp


    Habe eben ´mal gegoogelt, nun weiß ich, was Crimpverbinder sind. Wie schaut es mit den ähnlich aussehenden Stoßverbindern aus, die durch Wärme die Kabel zusätzlich verbinden sollen?

    Halleno,


    zunächst einmal vielen Dank für eure Ausführungen. Übermorgen werde ich wieder Zeit haben und dann ein paar Dinge aus

    euren Hinweisen prüfen / durchmessen. Ein Vorglührelais habe ich noch als Ersatzteil liegen.

    Mmmh, dachte, es sei eine gute Idee, die Lüsterklemme durch Verlötung zu ersetzen, was wäre dann eine Alternative ( außer neuer Kabelbaum? )?


    Andreas :

    Habe Dir eine Mail geschickt


    Für weitere Tipps wäre ich natürlich weiterhin empfänglich:yes:


    Besten Gruß,


    Stephan

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    mein Wolf macht derzeit nicht, was er eigentlich soll und ich vermute ein Elektrikproblem.

    Da ich von Elektrik genauso viel Ahnung habe wie vom Kochen – nämlich sehr wenig, wäre ich für jeden Rat dankbar.

    Werde ´mal versuchen mein Problem bestmöglich zu beschreiben.


    Bei Kauf meines Wolf war der Kabelstrang, der zum Vorglührelais und Vorwiderstand führt, im Bereich des Ventildeckels zerschnitten und mit Lüsterklemmen geflickt.

    Dieser Zustand störte mich immer, doch da der Wolf lief und wegen anderer Arbeiten beließ ich diesen Zustand.

    Vor ein paar Tagen hatte dieser schluderig verlegte Kabelbaum Kontakt mit dem Vorwiderstand und

    zwei Kabel waren leicht angeschmort ( dürften jedoch augenscheinlich keinen Kontakt miteinander gehabt haben ). Probleme bereitete der Wolf in jüngster Vergangenheit gelegentlich auch wegen zu schwacher Batterien, so dass er gelegentlich Starthilfe benötigte ( Batterien sind zwar nicht alt, Wolf wurde aber wegen Getriebeschadens sehr wenig bewegt ).


    Das angeschmorte Kabel nahm ich zum Anlass, sämtliche Kabel des Kabelbaums zu verlöten ( Schrumpfschlauch, vernüntige Kabelummantelung und vernünftige,

    feste, Verlegung des Kabelbaums ).

    Voller Freude mit einzeln geladener Batterien Zündschlüssel gedreht, Vorglühanzeige leuchtete auf und erlosch auch nach gewohnter Zeitspanne, tja und dann kam nichts mehr, kein Anlassergeräusch, klein Klicken des Magnetschalters, einfach nichts.


    Zu schwache Batterien sind ausgeschlossen, da ich auch zwei andere, definitiv gut erhaltene Batterien, ausprobierte.

    Der Vorglühwiderstand wurde nach dem Vorglühen warm, nicht heiß.

    Ich entfernte die beiden Stecker des Vorglührelais und stellte fest, dass bei eingeschalteter Zündung

    lediglich beim kleinen Stecker auf der Klemme 15 ( schwarzes Kabel ) Strom anlag, an keinem weiteren Kabel, siehe Anhang.


    Ist dies so richtig, oder muss ich meinen „tollen“ Kabelbaum noch einmal öffnen, weil eine Lötverbindung nicht hielt und auch bei anderen Kabeln/Klemmen bei eingeschalteter Zündung Strom anliegen muss?

    Muss / sollte ich noch andere Dinge prüfen?


    Wäre für jeden Rat dankbar.


    Besten Gruß aus dem

    Norden,


    Rotbäckchen

    Die müssten eigentlich bei Autoteile.de Doc pp. wiederorrätig sein.

    Ich hatte seinerzeit auch bestellt und Betrag überwiesen und 2 Tage später wurde Auftrag storniert.

    Vor ca. 2 1/2 Wochen wurde mir dann Mitteilung gegeben, dass sie nun wieder verfügbar seien.

    Ich würde bei den üblichen Verdächtigen nooch einmal nachschauen.....

    Hallo,


    verkaufe meine recht massiv ( offensichtlich selbst ) gebaute Stoßstange.

    Die Stoßstange, bis auf die Stoßstangenecken, war beim Kauf meines Wolf montiert, siehe Fotos.

    Die Rundrohe weisen Durchmesser von 38,5 mm und 27,4 mm auf.

    Die Stoßstangenecken sind 5 mm dick und der Kennzeichenhalter weist eine Materialstärke

    von 3,2 mm auf.

    Laut Angabe meines Vorbesitzers hat er mit der Stoßstange beim TÜV angeblich keinerlei

    Probleme gehabt.


    Aufgrund der Größe und des Gewichts kommt nur Selbstabholung in Frage.


    Haben möchte ich 140 €.


    Eine Woche nach Veröffentlichunf hier im Forum werde ich sie bei ebay einstellen.


    Besten Gruß

    und bleibt gesund,



    Rotbäckchen

    Sehr schön, das hört sich gut an:yes:. Nachdem meine Bestellung trotz bereits geleisteter Zahlung storniert worden ist, erhielt ich vor ein paar Tagen auch Nachricht von Autodoc. Habe gleich den linklen Fensterheber gekauft und seit drei Tagen liegt er in der Werkstatt.

    Ja, da werde ich künftig wohl etwas vorsichtiger sein müssen.

    Solchen "Farmern" wünsche ich, dass sie auf hunderten so ergatterter Teile sitzen bleiben, weil genau diese Teile später besser und noch günstiger angeboten werden ( wird wohl leider nur nicht so kommen ).

    Ich habe jetzt glücklicherweise noch einen ergattert,


    vielen Dank "Friedrich"