Beiträge von HuffDuff

    ........ Ein paar Fragen hätte ich:


    - Die UV-Lampe: Muß ich da was beachten (Wellenlänge, Leistung...), oder kann ich da einfach die Erstbeste nehmem? Das Aushärtegerät von Anycubic scheint mir rausgeschmissenes Geld. Einen Drehteller habe ich.


    - reicht ein Kilo Harz erstmal aus, zum Ausprobieren?

    Hi Lars,


    Bei mir findet der Anycubic Photon S Verwendung.


    Als Harz verwende ich das hauseigene Resin von Anycubic in der Farbe Grau.

    Die Preise sind da von Händler zu Händler bei gleichem Produkt recht unterschiedlich.

    Das günstigste konnte ich vor Kurzem bei eBay für ca. 26,00 EUR/1000g finden.


    Zum Ausprobieren reicht ein Kilo sicherlich aus.

    Kommt aber immer darauf an, was man druckt, wegen der Größe.

    Dabei sollte man nämlich bedenken, dass die die Drucke in der Regel massiv gedruckt werden.

    Also nicht, wie bei Filamentdruckern mit einem gewissen Prozentsatz an Füllung.


    Das geht zwar auch, erfordert aber mehr Bearbeitung des Modells. Dabei muss am unteren Ende ein Loch eingearbeitet werden, das das Ablaufen des Harzes ermöglicht.

    Das macht das Bearbeitungsprogramm zwar zumeist automatisch, ist aber nach meinen Erfahrungen suboptimal, da die gesamte Innenwand des Modells noch mit flüssigem Harz behaftet ist.

    Da diese Reste nicht aushärten, weil kein UV-Licht drankommt, sifft dort noch sehr lange immer wieder was nach.

    Auch mit dem automatisch dazu gedruckten Verschlussstopfen habe ich das noch nie richtig dicht bekommen, so dass es dort immer ein wenig klebrig war.

    Und das ist nicht schön.


    Zur UV-Lampe:


    Wichtig ist, dass die Wellenlänge der des verwendeten Harzes entspricht.

    In der Regel sind das 405nm. Habe auch noch nie was anderes gesehen.

    Die aus deinem Link sollte also gut funktionieren. Ich habe eine ähnliche des gleichen Herstellers.

    Den Hinweis auf eine passende UV-Schutzbrille würde ich nicht ignorieren.


    Gruß

    Carsten

    Ich möchte da nochmal was zu Thema SLA-Drucker sagen, da der Charly sich dazu geäußert hat:


    Vorweg: Ich habe einen SLA-Drucker und nutze den recht rege.


    Ja, so ein SLA-Drucker ist schon etwas aufwändiger als ein FDM-Drucker.

    Ja, man sollte mit den Chemikalien und den Ausdünstungen nicht sorglos, sondern sehr, sehr umsichtig vorgehen.

    Handschuhe und Filtermaske (kein Corona-Mund-Nase-Schutz) sind Pflicht. Jedes Mal.


    Allerdings ist es auch nicht so dramatisch.


    Ich zitiere einfach mal Charlys Aussagen und kommentiere diese. Bitte, lieber Charly, nicht als persönliche Kritik ansehen, da meine Aussagen ein wenig abweichen werden. Sie sollen nur meine eigenen Erfahrungen darstellen.



    1. Stimmt. Das Zeug riecht recht heftig. Besonders, bei der Reinigung, wenn der "Harzduft" mit der Reinigungslösung zusammenkommt. Hier ist die o.g. Filtermaske unabkömmlich.

    Der Betrieb ist aber in der Wohnung durchaus möglich. Ein separater Raum ist allerdings Pflicht. Tür zu, Fenster auf und alles ist in Ordnung.


    2. Klar, den Drucker muss man kaufen. Die ganze Anlage nimmt auch Platz weg, was aber alle anderen Werkzeuge/Maschinen auch machen.

    Ein Waschgerät ist unnötig. Ich habe eine "Lock & Lock" Box, in der ich die Ausdrucke mit einem Pinsel reinige. Das recht teure Isopropanol wird gerne oft genannt, wenn es um das "Waschen" der Druckteile geht. Das günstigere Bio-Ethanol geht aber genau so gut. Oder zur Not Brennspiritus.

    In der "Lock 6 Lock" Box sammelt sich über die Zeit/Nutzung übrigens immer mehr Reinigungslösung an, die man nicht wegschütten muss.

    Auch mit der bereits genutzten Reinigungslösung kann man noch reinigen. Die abgewaschenen Harzpartikel härten aus und legen sich am Boden ab.

    Wenn die zu viele werden, kann man die mit einem Siebspatel aussieben.

    Eine wirkungsvolle UV-Lampe zum Aushärten der Drucke ist aus meiner Sicht wichtig und sollte angeschafft werden. Dazu am besten einen Drehteller. Kann man fertig kaufen oder auch selber fertigen. Ich habe meinen über den FDM-Drucker erstellt.


    3. Das stimmt. Ein separater Raum ist wegen der Dämpfe und Gerüche notwendig. Die Gerüche beim Druck sind nicht zu vernachlässigen, aber eigentlich auch nicht soooo schlimm. Trotzdem sollte der Drucker auch da schon in einem separaten Raum stehen. Heftig wird es, wenn die Dämpfe vom Harz mit denen der Reinigungslösung zusammen kommen.


    4. Das kommt natürlich immer darauf an, was man für Hobbys hat. Für den Modellbau kommt man meiner Meinung nach nicht um einen SLA-Drucker herum. Da fehlt es den FDM-Druckern einfach an der Auflösung. Zu Weiteren dazu komme ich später.


    5. Das stimmt. Auch, wenn Kosten und Zeitaufwand nicht unerheblich sind. Aber es macht ja auch Spaß. Und welches schaffendes Hobby kostet nichts?



    1.........Ist ein sehr schönes Hobby, und wenn Du es so einsetzt wie ich auch ein sehr Geldsparendes dazu.
    Meinen habe ich schon locker nur über die Ersatzteile die ich damit gedruckt habe wieder raus..........


    2. ......Beim SLA ist man ja schnell einen vierstelligen Betrag los .........


    3. ......und einfacher ist das mit dem SLA auf keinen Fall.

    1. Genau. Man kann unendlich Ersatzteile selber produzieren, angleichen und verbessern.


    2. Habe den Anycubic Photon S. Okay, der hat einen kleinen Druckbereich, reicht aber für den Modellbau und Figurenbau gut aus. Kosten für den Drucker: ca. 360 EUR.


    3. Doch, ist es. Der größte Vorteil ist das Entfernen der Supports für überstehende Teile. Bei einem FDM-Drucker sind diese zumeist recht fest mit dem Druckteil verbunden.

    Gerade bei komplexen Teilen ist es sehr aufwändig und manchmal fast unmöglich diese zu entfernen.

    Bei einem SLA-Drucker werden dies Stützstrukturen sehr graziel und punktgenau gesetzt. Das Entfernen fällt unendlich leichter, hinterlässt fast keine Spuren und verringert die Beschädigung des Druckes.


    Abschließend möchte ich nochmals ganz klar zu Ausdruck bringen, dass das Arbeiten mit einem SLA-Drucker aufgrund der Chemikalien einer besonderen Sorgfaltspflicht unterliegt.


    - Filtermaske, zumindest beim Reinigen/Waschen der Ausdrucke

    - Einweghandschuhe, jedes Mal, wenn der noch unausgehärtete Ausdruck angefasst wird und beim Reinigen/Waschen

    - gute Durchlüftung, separater Raum, Türen zum Wohnbereich geschlossen halten


    Hier ein paar Bilder meiner SLA-Konstellation:



    40352284uh.jpg

    Die "Lock & Lock" Box für das Reinigen/Waschen der Ausdrucke


    40352286lc.jpg

    Der Anycubic Photon S


    40352287kc.jpg

    UV-Lampe und Drehteller zum Aushärten


    40352288dg.jpg

    Filtermaske und Einmalhandschuhe



    Gruß

    Carsten

    Das erinnert mich jetzt mal wieder an den Blaster E-11 der Sturmtruppen.

    Den habe ich schon gedruckt und teilweise verspachtelt. Muss den unbedingt mal fertigstellen. :rolleyes:



    So ungefähr sollte der dann mal aussehen:


    Bild von Thingiverse



    Gruß

    Carsten

    ..... Wo kauft Ihr welches Filament? Wer und was ist zu empfehlen?


    Gruß Dirk

    Bis vor einer Weile habe ich immer Filament von Janbex gekauft. So um die 20 EUR für 1 kg (ca. 300 m) Filament.

    Die haben eine relativ große Farbauswahl. Mit der Qualität der Druckergebnisse war ich immer zufrieden. Allerdings neigt das Filament zum Brechen, wenn es nach dem Druck nicht wieder verpackt wird. Das ist sehr nervig, wenn man drucken möchte, aber sich das freihängende Filament zerlegt hat.

    Das heißt dann wieder vorheizen, ein wenig altes Filament harausziehen, abschneiden und die Spule wieder neu "einfädeln".


    Bin dann auf Filament von Basicfil umgestiegen. Der Preis ist ähnlich. Das kann allerdings wochenlang lose hängenbleiben ohne zu brechen.

    Die Qualität ist auch gut. Allerdings bieten die glaube ich weniger Farben an.

    Ist mir aber egal, da ich zumeist eh nur in schwarz oder weiß drucke, da meine Projekte zumeist nur funktionieren und nicht gut aussehen müssen.


    Kaufen tue ich die bei Amazon.


    Und das möglichst mit destilliertem Wasser!..................

    Na klar, was denkst du denn? Die Eigenbaudestille dazu kommt auch nicht ohne 3D-Druck aus:



    Und bevor hier Fragen kommen: Nein, ob das Teil auch Alkohol destillieren kann, habe ich noch nicht ausprobiert.

    Soll und wird sie auch niemals machen.


    Der Anzucht/ Blumentopf ist ne tolle Idee :thumbsup:

    Fehlt nur noch eine Figur dazu:engel:

    Habe ich nicht selbst erstellt. Gibt´s von der geilen Communitie bei Thingiverse.


    Gruß

    Carsten

    Ich hatte mal zwei verschiedene Handscanner. Also so ein Ding, mit dem man um das Objekt läuft. Preisklasse so zwischen 400 und 500 EUR. Mehr würde ich nicht investieren wollen.

    Ich wollte damit kleine bis mittelgroße Objekte scannen. So bis 20, 30 cm.

    In den Präsentationen sah das immer ganz gut aus. Aber: die Dinger kann man total in die Tonne kloppen. Funktioniert kein bischen.

    Selbst mit einem Drehteller habe ich nicht einen brauchbaren Scan hinbekommen.

    Ich denke, da brauchen wir noch ein paar Jährchen, bis sowas zum erschwinglichen Preis für den Privatanwender brauchbar wird.

    ......Und für was um Alles in der Welt braucht man eine Elektrogießkanne?

    Wusste bisher nicht mal das es sowas überhaupt gibt......



    Gruß aus OWL - Frank

    Ist sehr nützlich, wenn man mehrere Blumentöpfe hintereinander auf der Fensterbank hat und man diese von unten begießen muss.

    Für Karnivoren (fleischfressende Pflanzen) recht notwendig. Denn diese sollten nur von unten begossen werden.

    Dann kommt man mit einer üblichen Gießkanne nur schlecht dran.

    Der Schlauch von meiner elektrischen Gießkanne ermöglicht das gezielte Gießen von unten und auch von oben.

    Auch, wenn man überkopf, z.B. für Hängepflanzen gießen muss, ist das Teil sehr hilfreich.


    Auf Knopfdruck kommt Wasser aus dem Schlauch. Eigentlich ganz einfach.





    Beispielvideo:




    Gruß

    Carsten

    .....Hat man das Teil aber dann daheim stehen, fallen einem 1000 Sachen ein die man drucken will....

    Genau. Ich war auch erst skeptisch, ob ich so ein Ding überhaupt brauchen würde.

    So ein Black-Friday-Angebot hat mich dann aber dazu veranlasst, mal einen 3D-Drucker zu kaufen und auszuprobieren.


    Mittlerweile kann ich mir das Ding nicht mehr wegdenken. Habe derzeit drei Drucker zu Hause stehen um (manchmal) zügiger arbeiten zu können.


    Wenn ich mal bei mir durch die Bude gehe, kann ich in jedem Raum Sachen finden, die ich mit einem 3D-Drucker gemacht habe.

    Die Möglichkeiten sind gelinde gesagt: mannigfaltig.


    Oft kann man kaufbare Teile durch einen eigenen 3D-Druck ersetzen und diese noch auf seine eigenen Bedürfnisse anpassen.

    Defekte Teile kann man sich selbst erstellen und ausdrucken, ohne oftmals immense Kosten für Ersatzteile zahlen zu müssen (wenn es die überhaupt gibt).


    Allerdings sollte man auch bedenken, dass der Zeitaufwand für die Selbstfertigung nicht gerade gering ist.

    Man sollte sich bewusst sein, dass man bei eigenen Konstruktionen immer erst einen Prototypen herstellt.

    Das passt nicht immer beim ersten Mal und erfordert oft Verbesserungen und Angleichungen.

    Eine Neubearbeitung des Werkstücks ist erforderlich, und dann ist da auch noch die lange Druckzeit, bis man endlich das Ergebnis in den Händen hat.


    Aber mit zunehmender Erfahrung sinkt auch die Bearbeitungszeit und die ersten Ergebnisse sind immer schneller zielführend.


    Wie Götz schon schrieb: die popligen Endkappen für Vorhangstangen können schon aufwändig werden.

    Denn zwischen den abgenommenen Maßen und den ausgedruckten Maßen können kleine, aber erhebliche Abweichungen entstehen.

    Aber wie gesagt: mit zunehmender Erfahrung steigt auch die Passgenauigkeit, weil man dann weiß, dass man nochmal 0,5 mm dazugeben oder wegnehmen muss.



    Ich zeige euch mal ein paar Beispiele, die ich selbst erstellt habe. Dabei will ich aber nicht angeben oder mich als Alleskönner darstellen. Das liegt mir fern.

    Ich möchte lediglich die Möglichkeiten aufzeigen, die man mit einem 3D-Drucker hat.


    Beispiele:

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    Handballenauflage für einen Flightstick zur besseren Erreichbarkeit der oberen Köpfe


    40249338pt.jpg


    40249339al.jpg

    Vorrichtung für eine 5-Liter-Elektrogießkanne


    40249340pa.jpg

    Spezieller Untersetzer für Kräutertöpfe (Basilikum usw.)


    40249341um.jpg

    Anzuchttopf/Blumemtopf


    40249342yk.jpg

    Magnethalter für das Whitebord


    40249343sh.jpg

    Ständer für Wetterstation


    40249344lg.jpg

    Reparatur an abgebrochener Buchse für den optischen Eingang einer Soundbar


    40249345vo.jpg

    Dekoware


    40249346cf.jpg

    Halterung für Beleuchtung am Fahrrad, weil der Standart nicht passte. Hier Rücklicht.


    40249347cp.jpg

    Halterung für Beleuchtung am Fahrrad, weil der Standart nicht passte. Hier Vorderlicht


    40249348rh.jpg

    Ausgießer zum Aufschrauben auf eine Kunststofffflasche zum Befüllen eines Bügeleisens


    40249349hz.jpg

    Tragebüchse für einen (nicht selbstverpackbaren) Regenmantels


    40249350jv.jpg

    Werkzeughalterungen


    40249351cr.jpg

    Farbständer 1, Halterungen für Bohrer, usw.


    40249352is.jpg

    Farbständer 2


    40249353gh.jpg

    Schleifblöcke


    40249354ow.jpg

    Abrollsystem für Filamenthalterungen


    40249355uz.jpg

    Schalterleiste für Druckbettbeleuchtung des 3D-Druckers



    Gruß

    Carsten

    @ Falli63:


    Kleiner Zwischenstand zu deinem Iltis:


    Ist ausgedruckt und farblich grundiert.

    Ist allerdings auch nur ein Stück Plastik und das gleiche Modell, wie der Trollinger gedruckt hat.

    Da fehlen viele Details. Ist schonmal jemandem aufgefallen, dass hinten das Reserverad und der Kanister seitenverkehrt sind?




    Gruß

    Carsten

    Ja, ich habe mit einem geringeren Budget angefangen. Ich habe insgesamt zwei Anycubic I3 Mega. Den ersten habe ich damals bei Amazon am Black Friday gekauft, für 260 EUR.

    Da ich der Meinung war, dass aufgrund der Druckzeit ein zweiter ganz gut wäre, habe ich mir noch einen gekauft. Ich bin eben auch vom guten Preis-/Leistungsverhältnis bei diesem Modell überzeugt.

    Ist ja ganz gut, wenn man zwei Sachen parallel drucken kann.

    Außerdem habe ich noch den Photon S von Anycubic für filigranere Sachen wie Figuren und Modellbau usw. usw. usw.


    Trollinger:

    Der Anycubic I3 Mega und der Prusa Mini sind sogenannte FDM-Drucker. Sie verarbeiten Filamente. Ist quasi ein Kunststoffdraht, der geschmolzen und durch eine Düse gedrückt wird. Der Geruch ist, nunja eigentlich nicht vorhanden. Zur Laustärke: deutlich wahrnehmbar, aber auszuhalten. Man kann Radio dabei hören.

    Kommt aber auch auf die persönliche Wahrnehmung drauf an. Zur Lautstärke kann ich aber nur zum I3 Mega was sagen. Den Prusa kenne ich nicht.

    Die Wartung, Reinigung und Druckkosten von FDM-Druckern sind sehr gering.


    Der Anycubic Photon S ist ein SLA-Drucker. Hierbei wird ein Harz (sog. Resin) Schicht für Schicht mittels UV-Licht erhärtet. Die Auflösung ist extrem hoch, die Oberflächen glatt und gleichmäßig.

    Allerdings ist der Reinigungsaufwand und die Nachbehandlung der Drucke nicht unbedingt unaufwändig. Weiterhin sind die Druckkosten merkbar höher als bei FDM-Druckern.

    Das Harz kostet etwas mehr, zudem braucht man noch Lösungsmittel wie Bioethanol oder Ähnliches zum Abspülen der Drucke. Eine UV-Lampe zum endgültigen Aushärten der Drucke ist auch wünschenswert, wenn nicht sogar obligatorisch.

    Die Lautstärke ist wesentlich geringer. Dafür mieft es sehr. Besonders bei der Reinigung mit Bioethanol. Ich mache das nur mit Filtermaske. Ist sonst sehr ungesund. Handschuhe sind auch Pflicht. Das Harz ist nicht ganz ungiftig und sollte nicht mit der Haut in Berührung kommen. Hier ist ein sorgsamer Umgang unbedingt erforderlich.


    Druckbeispiele:


    Stormtrooper aus dem FDM-Drucker, handbemalt


    Halter für Deostifte aus dem FDM-Drucker. Kopfüber kommt halt mehr raus.



    Miss Darth Vader, oder seine Tochter aus dem SLA-Drucker, handbemalt



    Gruß

    Carsten

    Geht mir bei Amazon ähnlich. Habe dort immer viel bestellt, kam ja auch zumeist mit DHL :thumbsup:. Aber seitdem die ihren eigenen Zustell (Service?) haben weiche ich eher aus.

    Präzise Angaben zum Ablageort sind nicht möglich. Meine Terrasse ist auch nicht der Eingangsbereich vor meiner Haustür. Pakete rund ums Haus verteilt. Pakete werden vor die Tür gelegt, Beifahrer klingelt aus der Seitenscheibe heraus und der Fahrer gibt schnell Gas, bevor man an der Haustür ist. Alles schon gehabt. Und das Bild vom Ablageort bekommt man nicht immer. Den Jungs wird nämlich die Berechtigung dazu entzogen, wenn sie zu viel Mist gebaut haben. Hat mir zumindest mal einer der Zusteller erzählt. Das kann Amazon ja gut feststellen, da ja jede Zustellung vom Kunden bewertet werden soll.

    Bisher war ich immer der Meinung, der Götterbote ist der übelste Zusteller. Aber Amazon übertrifft das noch. Nee, da zahle ich lieber nen paar Cent mehr beim eBay-Verkäufer oder anderen Onlineshops. Amazon nur noch, wenn es wo anders viel teurer ist oder es nicht angeboten wird. Oder, wenn der Artikel nicht von Amazon geliefert wird.


    Gruß Carsten

    Hallo,


    ich habe eine meiner Feuerhands (Feuerhände?) mit Lackspray von Nigrin lackiert.

    Die Bezeichnung ist „Hitzebeständiges Lackspray“. Farbe Schwarz.


    Das Ergebnis hat mich überzeugt.

    Leicht aufzutragen ohne Nasen. Sehr gutes Sprühbild für aus der Dose. Kein Gestank beim Betrieb.


    Wo man aufpassen sollte:

    Auf der Dose steht: Vollständige Aushärtung erfolgt erst durch Hitzeeinwirkung über 250 Grad.

    Da sollte man vorsichtig sein, da etwaige Lötstellen sich lösen könnten.

    Ich hatte den Backofen trotzdem auf volle Pulle gestellt und die Lampe ca. 20 Minuten im Backofen ausgehärtet.

    Ist nichts passiert. Das kann bei anderen Lampen natürlich anders sein.


    Im Nachhinein denke ich, dass die Temperatur von über 250 Grad für diese Lampe nicht so notwendig ist.

    Denn auch nach dem Auftragen und Trocknen des Lackes ohne Backofen fühlte sich der Lack schon recht ausgehärtet an.

    Die entstehende Hitze beim Betreiben sollte den Lack an den beanspruchten Teilen schon genug „einbacken“.


    Fotos:






    Gruß

    Carsten

    Ich hatte mal zwei Moderatoren angeschrieben, ob an so etwas Interesse in Form eines Bügelpatches besteht. Vorgeschwebt ist mir die Form wie oben (#21).

    Ich hätte die dann aus schwarzer Bügelfolie gelasert und günstig verteilen können. Leider habe ich nie eine Antwort erhalten.


    Gruß

    Carsten

    Zur Preisfindung für US-Stuff kann ich den Verkäufer marty8367 bei eBay empfehlen. Eins vorweg: Ich bin das nicht selbst und kenne ihn auch persönlich nicht.


    Für Verkäuferprofil hier klicken.


    Normalerweise hat der recht viel US-Uniformen im Angebot. Auch Ausrüstung und Technik.

    Ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Angebote werden leider nur als Versteigerung mit Gebotsabgabe eingestellt. Festpreis habe ich noch nie gesehen.


    Die Preise waren (beachte: Versteigerung) immer fair bis günstig. Man muss halt immer selber wissen, wie hoch man geht.

    Ich konnte schon das eine oder andere Schnäppchen ergattern.


    Nichtsdestotrotz kann man bei Verfolgen der Angebote und Gebote einen Preisansatz ermitteln.


    Gruß

    Carsten

    Stimmt. Um die Farbe neu zu verkräftigen müsste man die Tasche neu einfärben.

    Nach meinen Erfahrungen taugen die handelsüblichen Färbemittel, ob für die Waschmaschine oder die Handwäsche allerdings nicht viel.

    Nach wenigen Waschgängen ist die Farbe wieder raus/verblasst.


    Eigentlich finde ich so ausgebleichte und nach Gebrauch aussehende Utensilien auch wesentlich schicker als welche, die nach "Total brandneu" aussehen.


    kajo:

    vielleicht kannst du ja mal ein Bild deiner großen Kampftasche hier zeigen. Würde mich im Hinblick auf die Farbe mal interessieren.


    Gruß

    Carsten

    Hallo,


    wasserabweisend könntest du die Tasche wieder mit einer flüssigen Imprägnier-Emulsion für Zelte bekommen.


    Beispiellink:


    Imprägnier-Emulsion (klick)



    Damit habe ich die Imprägnierung meines alten Hexis erneuert. War zumindest wasserabweisender als vorher.

    Die Farbe wurde dadurch allerdings nicht frischer. Steifer wurde es auch nicht, wenn ich mich recht erinnere.



    Gruß

    Carsten