Beiträge von Rotkaeppchen

    Beim 230er ist es, glaube ich, auch so, dass das Kurbelwellengehäuse über die Zuluft entlüftet wird. Dadurch kommt Ölnebel uaf die Stauscheibe.


    Habe nicht nach der Anwendungsmethode von dem LM Mittel geschaut. Die Stauscheibe ist aber nicht direkt mit dem Kraftstoff in Kontakt. Eher mal die Gelenke im Inneren schmieren (oder vorher reinigen)

    -Die Multifunktionsanzeige beschlägt von innen. Gibt es da eine Lösung? Hab nur mal gelesen, dass ein Loch reinbohren nicht unbedingt der Hit ist :)

    Herzlich Willkommen!


    Dazu gibt es hier irgendwo einen Beitrag. Was ich mir gemerkt habe und irgendwann vorhabe ist, den ursächlichen großen Widerstand aus der Anzeige rauszunehmen und daneben zu positionieren. Der Widerstand erwärmt wohl die Luft, die dann mehr Feuchtigkeit aufnimmt und an der kalten Außenscheibe kondensiert. Alle anderen Vorschläge waren meiner Erinnerung nach an Symptomen rumdoktern

    Hallo, laut puch.at gehört an den 230GE die A1267680036 an die Fensterkurbel. Das ist die schwarze Abdeckung, die auch die Kurbel arretiert. Bestellt, heute bekommen, passt nicht. Ist ca. 1cm schmaler und auch etwas kürzer.


    Hat einer von Euch auch die Erfahrung gemacht? Habe ich nicht originale Kurbeln, hat MB das falsche Teil eingepackt? Wäre jemand so nett und misst die Breite der Abdeckung bei sich aus?!

    jetzt driften wir ins Subjektive, aber ich habe nur minimalistische Schlüsselbunde. Der kleine Schlüssel für den Werkzeugkasten vom G ist mir fast schon zu viel. Mein Portemonnaie ist auch nicht 5cm dick mit Deutschlandkarte und was da sonst noch alles rein kann, es existiert gar nicht. Mein Telefon ist in einer Hülle, wo der Perso, eine physische Kreditkarte und ein Geldschein für die Neanderthaler reingesteckt sind.


    hier ein paar bilder vom tankdeckel

    Ganz herzlichen Dank, das hilft weiter. Wenn ich das richtig verstehe, sind oben am Zylinder (das Ende, wo man den Schlüssel reinsteckt), 2 mit einer Feder zusammengedrückte Zinken, die bei einsprechender Schlüsselstellung den Metall- mit dem Kunststoffteil verbinden. In der richtigen Schlüsselposition kann man den Zylinder herausdrücken, in der falschen blockieren die Zinken und man zerbricht den Kunststoffdeckel.


    Das sieht eigentlich identisch aus zu dem großen Diesel Tankdeckel, der bei HansHehl zu sehen ist. Vermutlich ist der Zylinder identisch.


    ich frage mich, ob man beim alten Deckel größer aufbohren sollte, damit man die Nut des Zylinders entfernt und das Schloss ohne Zerbrechen der kleinen Zinken ausdrücken kann. Dann würde der wie bei HansHehl entfernte Zylinder des neuen Deckels dort wieder schön einrasten. Die große Bohrung könnte man mit Epoxy oder Ähnlichem verschließen.


    Was meint Ihr?

    Die Schließplättchen hätte ich ja in den zusätzlichen Zylindern. 461UA meinte nur, dass man den Zylinder nicht zerstörungsfrei aus dem Tankdeckel bekommt.


    Tomtom77 Mi dem Rumdoktern habe ich erst einmal aufgehört. Fallback-Lösung ist, den Tankdeckel offen zu lassen. Der Wagen steht eh sehr selten öffentlich zugänglich. Aber es wurmt mich, 3 passende Zylinder und ein nicht passenden Dankdeckel zu haben - mehr prinzipieller Natur als ein tatsächliches Problem

    Ich habe nicht geprüft, ob MB das anbietet. Wie gesagt, bei Puch ist er nur noch als Schloss-loser Deckel zu erhalten.


    Das ärgerliche ist halt, dass ich 3 Zylinder in Reserve habe, die ich gern nutzen würde.

    So wie ich das bei HH verstehe, sind die Riegel Bestandteil des Zylinders. Dann klappt das nicht mit kürzen. Aber Plättchen wechseln kann auch kein Hexenwerk sein.


    Was mich beunruhigt, so wie ich HH verstehe, ist der Zylinder im Plastik der Kappe eingerastet. Er schreibt dann, dass er es ausdrückt, aber überleben das die Plastikraster (29 Jahre alt)??? Auf den Bildern bei HH kann ich keinen Riegel entdecken, der dem aus dem Video oben entspricht - den man mit einem Spezialschlüssel löst. Wäre interessant, ob MB für so etwas ein anderes Spezialwerkzeug hat.


    Bei Puch scheinen die neuen Ersatzdeckel kein Schloss mehr zu haben, jedenfalls steht da ohne Absperrung

    Meine Unterbodenkonservierung ist nun ein knappes Jahr her. Die Konsistenz ist ganz leicht klebrig, es bleibt aber nichts am Finger kleben, fühlt sich nur so an. Und soeben habe ich mit schwachem Wasserdruck (Hahn nicht richtig aufgedreht :pinch:) den Unterboden nur mit dem Schlauch ohne Kärcher nach gestriger Schlammfahrt abgespült. So leicht ging der Dreck sonst nicht einmal mit dem Kärcher runter =)


    Und sollte noch jemand den so weit auseinanderhalten und wieder zusammen bekommen wollen: ich habe den Sprengring aufgesetzt, einen kleinen Flachstahl-Maulschlüssel draufgelegt und alles mit einer Schraubzwinge zusammengedrückt. Dann mit kleinen Schraubenziehern den Sprengring aufgehebelt, Schraubzwinge nachgezogen und den Sprengring unter dem Maulsschlüssel runtergehebelt. Irgendwann war er wieder drauf

    Ich komme an den Zylinder nicht ran. Plan C wäre es, den Deckel, wie von HH beschrieben, hinten aufzubohren, den Zylinder auszudrücken und die Plättchen zu tauschen. Plan B (selbiges aber den kompletten Türzylinder einsetzen) wäre für mich deutlich „schmackhafter“, wenn ich wüsste, dass er passt. Also wenn da jemand Bilder oder Maße hätte…

    Hm, das Lösen des Sprengrings hat leider nicht die Erleuchtung gebracht. Hier hat nicht zufälligerweise jemand einen alten Zweitdeckel, den er zerlegen mag?


    Jetzt kämpfe ich noch mit der Wiedermontage, da die Feder kräftig gegen die mit dem Sprengring gesicherte Hülse drückt


    Die beiden Löcher an der Seite sind nicht durchgehend

    Na da ist doch gut, dass ich die 5-Griff-Garnitur habe. Der Griff als Spender ist da einfacher - wenn er denn im Deckel passt.


    Ich werde mit Bildern meine Erfahrungen berichten, sobald ich mich daran mache.

    Heute habe ich endlich meinen Schlosssatz verbaut. Der Tankdeckel passt aber leider nicht für den 230er.


    Hat hier schon einmal das Schloss aus dem Tankdeckel umgerüstet? Bei dem neuen scheint dass Metallinnenleben irgendwie in das Plastik reingeclippt zu sein (keine Besfestigung ersichtlich, beim Schweizer sieht es so aus, als könnte ich einen Sicherungsring lösen und dann an das Schloss kommen

    Da hatte übrigens mal ein sehr schlauer Mensch eine Idee, das ganze zu vereinfachen - mit einem Schmiernippel.

    Ist hier schon einmal diskutiert worden mit dem Resultat, dass man mit einem Schmiernippel den Füllstand nicht erkennen kann (wobei man das im Gegensatz zur Kardanwelle meines Wissens nicht "überfetten" kann).


    Bei mir gingen die Schrauben meiner Erinnerung nach ohne auffällige Kraftanstrengung ab - regelmäßige Pflege ;\D

    Ein der Bauzeit entsprechender Wolf kommt über 120 km/h nicht hinaus. Da reichen H4-Scheinwerfer voll aus. Falls das nicht der Fall sein sollte, muß der Besitzer sich um eine Erneuerung derselben kümmern.

    Der Gesetzgeber hat vorgegeben, daß man seine Fahrweise den Straßen- und Sichtverhältnissen anpassen muß..

    Also mein Schlüsselerlebnis für den Einbau der LEDs war eine nächtliche, zügige Fahrt bei kräftigem Regen durch einen schlammigen und kurvigen Waldweg (und noch bevor Wechsel auf Tills neue Wischblätter). Allein schon wegen des potientiellen Wilds neben des Weges…


    Ein H-Kennzeichen mit LED tut keinem weh, deswegen verstehe ich die Diskussion auch nicht so ganz. Kann doch jeder machen wie er mag. 235er MTs sind glaube ich auch nicht ganz zeitgemäß, zumindest in D.