Beiträge von MBW124

    Ich weiß nicht, ob man sich zu dieser Jahreszeit (Regen, Kalt, hohe Luftfeuchte) und alles unter freiem Himmel, sich nicht Rostnester einhandelt.

    Ich habe meinen mit einem Kärcher bei sehr warmen Temperaturen untenrum gereinigt. Dann einige Tage trocknen lassen (dabei immer mal eine längere Strecke gefahren) und anschließend mit Owatrol eingesprüht. Auch anschließend den gleichen Trocknungsproßess vollzogen.

    Geht relativ einfach, schnell und wenn man mal wo schrauben muss, sieht man nicht aus wie Sau.

    Da wo man nicht so gut drankommt (Hohlräume) mit Fluidfilm einjauchen.

    Letztens stand beim örtlichen Händler ein 250GD in Feuerwehrausführung der Bundeswehr.

    War eine Langversion mit Hardtop.

    Innen war ein Aufkleber von einem Fahrzeugbauer aus Magdeburg. Habe mir leider den Namen nicht gemerkt. Der Aufbau hatte links und rechts eine große Seitenklappe.

    Innen war der Grün und außen Rot.

    Vielleicht war es auch das genannte Schmude-Hardtop, welches in Magdeburg nur verbaut wurde. hmmm

    Moin,


    also das Fahrzeug hat in der Betriebserlaubnis ja eine Anhängelast eingetragen - dazu dann eine Kupplung mit passendem D-Wert, Lochbild und Wellenmarkierung, dann sehe ich hier wenige Probleme. Bei Auflastung sieht es ggf. anders aus.

    Richtig !

    Da die ´normale´ AHK einen nicht ausreichenden D-Wert hat, habe ich mir den Anhängebock von Westfalia geholt. Dieser wurde auch eingetragen, da ich die 3,5to. haben wollte.

    Ansonsten eine zugelassene AHK dran und mit den 2000kg/750kg glücklich sein - ohne weitere Eintragungen.

    Bei den heutigen Motoren, und der dünnwandigen Materialschlacht :daumenrunter:, kann man evtl. auf einen Drehmomentschlüssel zurückgreifen. Aber bisher habe ich immer handfest angezogen und dann noch einen kleinen Dreh mit dem Ratschenschlüssel oder Verlängerung getätigt (ohne dabei auf die Gradzahl geachtet zu haben). Egal ob bei Baumaschinen, Rasenmähern oder gar Motoren in 2- oder 4-Radfahrzeugen. Noch nie beim Lösen Probleme gehabt oder gar Kerzen ab- oder rausgerissen.


    Aber tausche erstmal die Kappe+Finger. Nach den Bildern müsste es sich anschließend erledigt haben. Der Bruch der Kappe sieht jedoch nicht alt aus.

    Ich lade die Autobatterien 1 bis 2 mal im Jahr mit meinem Saito ProCharger XL oder dem CTEK MXS 7.0 für 1-2 Tage mal nach. Dabei aktiviere ich sie mit den jeweiligen Entsulfatierungsprogramm und das reicht aus. In der Wintersaison, wo einige Fahrzeuge (kennzeichenbedingt) nur stehen, lade ich dann so ca. alle 2 Monate nach.

    Meinen G, muss ich gestehen, habe ich noch nie nachgeladen. Auch wenn er mal 2-3 Wochen steht. Er springt sofort an. Den Natoknochen drehe ich nach jeder Fahrt auf aus.

    Verbaut sind noch die Gel-Batterien der Schweizer Armee. Marke? Keine Ahnung - sind Grau mit gelben Aufkleber.

    Ich gehe zumindest von aus. Zwar kamen noch der Luftfilter und neues Motoröl samt Schlammspülung dazu, aber ist wohl unabhängig davon. Oder es lag noch an den gleichzeitig erneuerten Bosch Scheibenwischern. ;\D


    Kerzen sind mir noch nie abgerissen oder lösten sich auf.

    Bin auch schon Platinum, Iridium ... und auch mit 3 und 4 Elektroden (in anderen Fahrzeugen) gefahren. Habe da keinen Unterschied festgestellt.

    Einer sagt nur Bosch, ein Anderer nur Beru und der Dritte nur NGK. Hat halt jeder seine Vorlieben. Bin bisher von Bosch nie enttäuscht worden. Jeder wie er möchte. Hauptsache man ist zufrieden.

    Meiner hatte anfangs auch leicht gemuckt, ging an der Ampel schonmal aus und so.

    Fang doch mit der leichtesten Übung mal an. Die Kerzen erneuern! Ich weiß es nicht mehr genau, aber die 4 Stück von Bosch kosten zusammen keine 10€. Ich mache seit Jahren die günstigsten von Bosch in meinen Fahrzeugen. Alle laufen Top.

    Moin,

    Hast Du die Breite oder die Standart Ausführung genommen?

    Grüße Klaus

    Ich habe die vermeintlich schmalere Variante der Bügel. Die Spiegelgröße ist die gleiche.

    Meine Anhänger sind ca. 1,80m Breit (auch der mit Hochplane). Da konnte ich schon mit den Standardspiegel gut nach hinten schauen.

    Wenn man nicht gerade ständig mit 2,50m breiten Wohnwagen fährt, reichen die ´Schmaleren´ völlig aus. Zur Not könnte man auch an den Bügeln zusätzliche Spiegel mit Verlängerung dranschrauben.

    Für unsere älteren Armeeversionen an G-Modellen ist alles was sehr viel breiter als wie der G selber ist eine Qual für die Motoren - und auf Dauer bestimmt nicht vorteilhaft.

    Warum holst du dir nicht den ganz normalen Anhängebock und schaubst dort die Kugelkupplung dran?

    Ich habe auch die NATO-Öse mittels der 4 Schrauben ab- und den Anhängbock rangeschraubt. Aber nur, weil ich die 3,5to. haben wollte. Mit der einfachen AHK geht es nur bis 2600kg oder so (wegen dem D-Wert).

    Düsen gehen selten von jetzt auf gleich defekt. Erst recht nicht alle 4. Deshalb würde ich nicht auf Verdacht wechseln.:no:

    Meiner hatte anfangs ähnliche Symtome. Nach einem kleinen Service (Kerzen, Luftfilter, Ölfilter, Servoöl (mit Filter und Deckeldichtung) hüpft er schon :H: wenn er nur den Schlüssel sieht. Trotzdem, um den Zustand zu halten, mache ich einen Düsenkur mittels Mannol 9981 Einspritzdüsenreiniger.

    Ansonsten tippe ich auch irgendwo auf einen Nebenluftzieher (Schläuche).

    Günstigerprüfung gibt es in einem bestimmten Fall auch bei der Kfz-Steuer, aber in dem Fall, der hier behandelt wird, ist mir dies nicht bekannt.

    https://www.iww.de/astw/archiv…bei-der-kfz-steuer-f51146

    Daher kenn ich das auch. Ich hatte mal so einen ollen TSI(mit DSG). :urg:

    Der war Ez. Ende 2008. Bei dem brauchte ich dann ´nur´ 86€ nach CO2 anstatt 94€ nach Hubraum zahlen. Wurde aber automatisch vom Finanzamt erhoben.

    Was ist denn wenn sich mal der normale Steuersatz ändert und höher ist als H , kann man dann wieder zurück zur Oldtimerbesteuerung?

    Theoretisch schon - es sollte eigentlich Bestandsschutz gelten und wie SDP schrieb, setzt man ja eine Günstigerprüfung dagegen.

    Ich bleibe beim H. Denn was man hat, das hat man.

    Moin,


    dazu muss ich schreiben: Maximal 191,73 EUR/Jahr - wenn es ein günstigeres Gerät ist (Traktor, Anhänger, Motorrad, Kleinstwagen, W201 mit Euro 2), dann kostet es den günstigeren Satz.

    Das erklär mir mal.

    Ich zahle für einen PKW von mir mit H mehr, als wie wenn ich ihn Normal zugelassen hätte.


    PS: Da ich diesen mit Saisonkennzeichen ausgerüstet habe, ist der (finanzielle) Unterschied nicht mehr allzu groß.

    Macken des M102 ,deshalb öfter Ölwechsel

    https://www.v-d-h.de/berichte/restauration/m102/m102.html

    Ich habe mir das mal schnell durchgelesen. Besonders das mit dem stehenden Ölfilter (Patrone). Wenn dies so schlimm (mit dem Ölschlamm) sein sollte, warum wurde dieses Prinzip weiter verwendet? Im M111 und auch im OM603 habe ich diese (stehende) Ölfilterpatrone verbaut. Allerdings im M102 (alles W124) einen Blechfilter - also anders als wie im 230GE.

    Als ´Erleuchtung´ daraus, werde ich jetzt immer den Ölfilter zuerst tauschen, bevor ich die Ablassschraube öffne. Somit dürfte der ´Schlamm´ in die Ölwanne fließen und mit dem Schwung Altöl mit rauskommen.

    Genau - die Puch´s aus der Schweiz, 230GE mit Automatikgetriebe, haben (soweit ich weiß) alle Euro1. Nur dies sehen verschiedene Prüfer anders.

    Euro2 nur mit KLR möglich. Die gibt es aber (soweit ich weiß) für diese Kombination nicht.

    Die anderen Modelle, wo diese bzw. ähnliche Motoren eingesetzt waren, haben mit dem G nichts zu tun. Damals hatte ich auch in meinem 83er W123 230TE einen Paul Wurm Kat. Kann mich aber nicht mehr an die Euro-Einstufung erinnern (gab es glaube zu der Zeit auch noch nicht).

    Ich habe auch noch einen 230er Motor im W124. Der ist mittels KLR auf EURO2.

    Warum sollte Stabilus mindere Qualität im Zubehör anbieten? Das würde doch den Namen versauen. Davon abgesehen habe ich schon so einige Stabilus-Dämpfer (überwiegend in Heckklappen) verbaut. Bisher gab es in den anschließenden Jahren der Benutzung keinerlei Mängel.

    Der Eine oder Andere hat bestimmt schonmal das rausgeschliffene Marken-Logo(Mercedes, VW ...) auf von namenhaften Herstellern im Zubehör angebotenen Produkten gesehen. Sei es nun auf Wasserpumpen, Kupplungen usw.. Da gibt es unzählige Beispiele.


    Bei Reifen kann ich es mir vorstellen bzw. habe ich schon am eigenen Leib erfahren. Da waren z.B. die Michelin Reifen am Neuwagen nur 7mm und bei einem Reifenhändler 9mm (beide wirklich neu mit Noppen usw.).