Beiträge von Mark1

    Ich tippe auf Problem der Spannungsversorgung Klemme 30,

    - den Anlauf sollte man auch hören ohne Spritversorgung

    - sie läuft wenn Zündung an (auch mal testen im Stand ohne dass der Motor läuft)

    - wenn Spannungsversorgung o.k. ist würde ich mal die Spritversorgung aus einem separatem Gefäss ausprobieren (Flasche/ Schlauch oberhalb der SH)


    Gruss

    Mark

    10 bis 14 Volt ist nur der Standard-Spannungsbereich... Die Steuerung der ThermoTop hatte einen konfigurierbaren "Mindestspannungswert" zum Schutz der Batterie, der lag meines Wissens bei 11.5 Volt. Das kannst Du aber doch ganz leicht testen, wenn Du einfach mal ein Ladegerät an die Batterie hängst und es nochmal probierst.

    Gruss

    Mark

    Selbst instandsetzen kann man die Wellen nicht, aber es gibt Firmen, die auf Reparatur von Kardanwellen spezialisiert sind.

    Ich hatte meine hier: https://www.orth-gmbh.de/

    Das kann ich so bestätigen- Reparatur beim Spezialisten unter 200 Euro.. Welle muss feingewuchtet werden!

    Wer eine Adresse braucht ganz im Süden kann mir eine PN schreiben, man kann ihnen die Welle einschicken..

    Gruss

    Mark

    Messen kann man einfach mit einem Laserthermometer- gibt es für ca. 20 Euro bei Amazon...

    Die grösste Kühlleistung hat der Wsserkühler- wenn die Temperatur zu hoch ist liegt es zunächst mal daran

    Ich würde ihn mal mit Entkalker spülen und wenn das nichts bringt ein neues Netz einziehen lassen- das geht auch mit einem dichteren Netz als das Original (seitdem habe ich Ruhe..)

    Gruss

    Mark

    ich wünsche Dir gar keinen Defekt..:engel:


    Wenn die Kardanwelle etwas unwuchtig ist, merkt man das schon sehr am VG- Schalthebel. Kardanwelle rausnehmen zum Testen ist ein pragmatischer Ansatz.. Mein grösstes Rasseln am VG Schalthebel kam aber mal durch nicht angezogene Kontermutter des Knaufs

    Gruss

    Mark

    Beim Kühlwasser misst Du ja jetzt das Gleiche wie die Original- Temperaturanzeige...

    Ich habe meinen Wassertemperatursensor unten in den Kühler (anstelle Ablassschraube) gebaut- dann kann ich anhand der Temperaturdifferenz zur Standardanzeige sehen, wieviel "Kühlreserve" ich noch habe (und ob/wann das Thermostat öffnet)

    Gruss

    Mark

    Miss doch bitte mal die Spannung, die an der Leitung zum Kombiinstrument ankommt und vergleiche mit dem Anschluss am Tank..

    Hast Du eine 12 Volt Anlage? dann kann ich Dir die zugehörigen Soll- Spannungen je Füllstand geben...

    Gruss

    Mark

    ja genau... aber achte darauf, dass Du die senkrechte Ölbohrung durch den Sensor nicht verengst- man kann den Abstand der Bohrung zur Aussenkante Gehäuse gut mit einem Stück gebogenen Draht ertasten- der Sensor darf nicht weiter als bis Bohrungsbeginn ins Gehäuse ragen...

    Gruss

    Mark

    Wie immer wird ein Kühlsystem nur bei Dauer(voll)last an seine Grenzen gebracht. Bei mir passiert das im Anhängerbetrieb (2.5 to) speziell wenn es dann noch lange bergauf geht... Die Öltemperatur geht dann auf >140 Grad (Motor 602.983)


    Ich habe den Sensor anstelle der Ölkanalverschlussschraube im Zylinderkopf (zur Stirnwand hin) verbaut. Dabei habe ich einen Adapter mit einem kurzen Gewinde verwendet, um den Ölkanal durch den Sensor selbst (ca. 25 mm lang) nicht zu verengen

    Anzeige ist handelüblich, auch als 3er Instrument zu bekommen. Alternativ würde ich einen Y-Adapter für den Ölfilter/ Öldruckschalter einsetzen, um den Sensor zu montieren.. Bei meinem 230er habe ich den in der Ölablassschraube montiert und habe ca. 15-20 Grad zu niedrige Werte


    Zusätzlich kann ich die Temperaturen mit meinem selbstgebauten Bordcomputer digital auslesen und dabei beobachten, wie die Öltemperatur schwankt:

    bei normalen Aussentemperaturen (10-20 Grad) eilt die Wassertemperatur die ersten 5-8 km 20-30 Grad vor, nach 10 km hat das Öl >70 Grad, wegen meines Wärmetauschers Öl/Wasser wird das Öl wahrscheinlich aber auch mit gewärmt.. vorher war ich davon ausgegangen, dass das Öl "mehr" Wärme abbekommt als das Wasser- ist aber genau umgekehrt..


    bei Dauerbelastung steigt die Motortemperatur auf ca. 100 Grad, das Öl 105-110 Grad. Interessant ist die Erwärmung des Öls auf 120+ Grad, wenn man dann z.B. von der Autobahn abfährt und niedrige Drehzahlen/ Wasserdurchfluss zu einem Wärmestau im Öl führen (2-5 min), anschliessend gleicht es sich wieder auf die Motortemperatur an..
    Bislang musste ich nur einmal bei einer extremen Bergtour anhalten, weil das Öl in Richtung 160 Grad ging- da habe ich eine längere Pause eingelegt


    Gruss

    Mark

    - ohmwerte nachmessen am Tankgeber (Kabel abgezogen)

    - Versorgungsspannung messen am Tankgeber (bei mir unterschiedlich bei Motor an/aus)

    - Ausgangsspanung am Tankgeber messen (kabel wieder dran)

    - an der Anzeige messen, ob diese Spannung da ankommt

    - wenn das alles o.k. ist, an der Anzeige mit einem regelbaren Netzteil verschiedene Spannungen aufbringen und Reaktion beobachten

    - alternativ mit einem 100 Ohm Potentiometer den Tankgeber an der Anzeige simulieren


    Gruss

    Mark


    P.S.: bekommt Tankgeber und Anzeige vernünftig Masse?

    das geht als Notlösung- natürlich sollte man die Brücke mit Zündungsplus machen...
    zulässig ist das natürlich nicht, weil beim Unfall die Benzinpumpe nicht automatisch abschaltet. Weiterhin ist das Kaltstartventil nicht angesteuert (worauf man zur Not aber auch verzichten kann)


    Eine Alternative wäre eine Relaischaltung über den Öldruckschalter wie bei den alten Ami`s oder KPR Eigenbau


    Gruss

    Mark

    Wenn Du das Wandleröl auch ablässt, hast Du eigentlich das komplette Öl draussen- der Unterschied zur Spülung ist dann gering..
    Ich würde es aber grad richtig machen und die Ölwanne noch abnehmen und den Filter auch tauschen- dann weisst Du wieder wo Du stehst (und nur dann kann man auch beurteilen, ob es irgendwelche Ablagerungen in der Ölwann gibt)

    Meine Erfahrungen mit dem Getriebe sind gut (habe 2 Fzg. damit)- regelmässig Öl/ Filter gewechselt und es sieht jeweils quasi neu aus..

    Gruss

    Mark