Beiträge von BJCH

    Biete einen Anhänger jg. 97 Model 87 mit repariertem Heckschaden,

    originalem Tarnnetz und noch kleinen Arbeiten an oberflächlichem Rost.

    Stossdämpfer dicht, Auflaufstossdämpfer I.O. Mit Nato Hakenkupplung orgingal CH-Armee

    Verkaufe den Anhänger für 2300 CHF oder 2000 Euro

    Abholung im Kanton Bern, Schweiz.

    Komplette Dokumentation vom Militär mit Etatliste, Unfallprotokoll und Mehr

    Hallo Birgit


    Habe ein Par Bilder gemacht eines zeigt den Anhänger als Ganzes, 2 Bilder zeigen den Schaden und 2 die 2 Roststellen. Ich werde aber Anbauteile wie Kotschutzlappen auch einmal demontieren gut Putzen, Behandeln und Nachmalen.


    Beim Heck habe ich unterweil den Boden von der Ladekante gelöst und dies bereits grob zurückgedrückt. Sollte mir dies nicht bis kaum mehr sichtbar gelingen, würde ich die Ladekante raustrennen und ein neues gekantetes Blech reinschweißen. Beim Boden bin ich noch unsicher wie der seinen Bauch wegbekommt.


    Beim Heckverschluss wird das plattgedrückte Vierkantrohr rausgetrennt und ein neues eingeschweißt. Blech zurückdrücken und wärmen nach Bedarf.

    Was ist dein Angebot Birgit, wenn du dies selbst noch reparieren möchtest?

    Bilder folgen Morgen, denke weil kein Material notwendig lässt es sich doch zügig Instandstellen.

    Schaden umfasst die Heckklappe, die Ladekante in der mitte und die Ladefläche in dem Bereich mitte baucht nun auf. Positionslichter leuchten nicht(?) sonst alles sehr fit und sogar noch satt in der Farbe.

    Preis ohne Rep kann ich nicht sagen. Freue mich eigentlich sehr morgen loszulegen!

    Eine weitere Winde in 24V welche zum Angebot steht. Die Warn 8274 ist zwar mit 3,6t nur mässig kräftig aber recht schnell, mit 45m recht lang und von der Optik her brachial. Denke der Einbau am Wolf ist mit ausgenomenem Kühlergrill ideal. Die Winde lässt sich mit etwas zusätzlicher Distanz hinter die originale Stossstange monieren. Würde dann aber das Seil von oben und nicht unterseitug aufwinden.So lässt sich auch ohne Umbau ein Fenster "anklemmen". Was so was gebraucht kosten darf muss jeder selbst wissen: https://www.tutti.ch/de/vi/ber…ilwinde-mod-8472/21401802

    Obwohl sonst sehr ordentlich habe ich doch eine Gammelstelle gefunden. Die Leiste im Einstiegsbereich wurde wohl kaum je entfernt. Ich habe diese von aussen gleichmässig rausgehebelt und es graute mir wie die Muttern der unteren Leiste rostig um Schlamm lagen. Muttern konnte ich alle noch lösen.Türgummi war 2teilig und es konnte ein unterer Teil rausgezogen werden. Alles gereinigt. Kabel zum ehemaligen Funk entfernt(lässt sich nun besser ausspülen). Weiter die T-förmige obere Leiste im Bereich des Ablassstopfens am runden Teil des Banschleifers etwas vergrössert(in kleiner Version war bereits eine Aussparung) und alle Kontaktflächen mit Fluidfilm wieder montiert. Muttern in V2 (kenne die elektrische Spannungsreihe) mit Neversize(vergleicbar Kupferpaste) montiert.

    Leider hatte ich kein Mobiltelefon zur Hand um es fotografisch zu dokumentieren.Wie siehts dort bei euch aus?:top:

    Servus. Ich habe entfettet mit Siliconentferner, mit Scotch von 3M angeschliffen, nochmals mit Silikonentferner abgestaubt und nach großzügigem Abkleben mit etwa 8Bar aus der Kartusche mit dem originalzubehör appliziert. Habe die gleiche Beobachtung gemacht mit je höher der Druck, je feiner die Struktur. ein über den Rand hinaus bewegen mit der Pistole ist nicht nötig. Auch recht dicke Schichten beginnen nicht zu laufen. Ich habe bemerkt das die Oberfläche nach 3 Wochen Abtrockenen sogar noch stabiler(kratzfester wurde) warten scheint sich zu lohnen. Wenn möglich die ersten Wochen auch das Fenster einen Spalt offen lassen weil es noch ausdünstet. Meiner meinung nach wirklich wichtig ist es draussen zu lackieren. Die Dämpfe sind extrem stark.

    ichhabe billiges Klebeband verwendet und die Beschicktung lief nicht drunter weil dicker als Lack. Nach den Amerikanern in den Youtube-Beiträgen ist es ein Vorteil nach dem Auftragen vonRaptor zügig die Abklebung zu entfernen. Es scheint sonst wohl zu verbinden!?!

    Es erscheint so, als würden manche Hersteller von grösseren Fahrzeugen und deshalb teureren Motoren die Frostschutzfiltrierung OEM anbieten.

    Aus einem Werbetext: Fleetguard hat ein breites Angebot an Wasserfi ltern mit vielfältigen OEMs wie Volvo, Scania,
    Iveco, Caterpillar, Komatsu, CNH, Navistar, Perkins und Mack.


    Weiter scheinen auch die Amerikaner dem System mehr Beachtung beizumessen als hier.

    Suchebegriffen wie "Coolant filter" verweisen auf Hersteller wie Fleedguard, Donaldson, Baldwin, Wix, Mann und Luber Finer.

    Neben einer Vielzahl von Filtern sind auch diverse Nachrüstkits anzutreffen: Sinister Diesel, Auto Parts Prodigy und XDP.


    Wieso bei den Schweizer Puchs dies anzutreffen ist, lässt sich mit einem Beispiel erklären. Der Condor A350 (Motorrad) wurde in CH mit Ducatimotor gebaut. Weil die CH-Armee es aber wollte wurde dem Motor entgegen der ursprünglichen Bauweise ein Motorenölfilter nachgerüstet. Der Legende nach soll das Vorgängermodell A580 die Herstellkosten entgegen einer BMW um das doppelte übertroffen haben.

    Mein letzer Senf zu dem Thema, versprochen!

    1. Der Wirkungsgrad eines EAutos ist höher auch wenn das Öl zentral in einem Ölkraftwerk verbrannt wird. Plus Abwärme die sich nutzen lässt. Der Diesel schafft im Optimalfall 38% WG in einem kleinen Drehzahlband. Das EAuto schafft das Immer ohne die Rekuperation zu berücksichtigen.

    2. Schau mal drüber welche Bauteile sich ersetzen lassen. Anlasser. Alternator. Zündanlagr. Auspuff..... die Liste ist laaaaaang. Das wird der Tod tausender Werkstätten!

    Der Beitrag erscheint mir eher in Richtung Energiewende hinzulaufen und weniger auf Elektromobilität. Ein verwandtes Thema aber nicht zwingend das gleiche.

    Schon gewusst, dass Elektroautos auch mit ölbetriebenen Kraftwerken den höheren Wirkungsgrad aufweisen, als Ottomotoren im PKW-Baugrösse? Weiter lassen sich in Grossanlagen die Emissionen deutlich besser behandeln als in mobilen Kleinanlagen(PKW-Katalysator). Ich berufe mich nochmals auf die gewaltigen Fortschritte, welche nun thermische belastete Präzisionsbauteile obsolet werden lassen...wo früher Kennfelder die Prozesse zu steuern vermochten(Zündung und Gemisch), wird in Zukunft der Wechselrichter die Richtung, die Kraft und die Geschwindigkeit regeln. Das einzige Argument welches ich noch für die thermische Mobilität gelten lasse sind die Emotionen.... die Kosten werden den Favoriten küren und weniger die Nachaltikeitsfrage.

    Schlage 2K vor, wie sie es auch machen. Acryl kann Wasserbasiert sein oder auch nicht. Aber ausser Wiki zitieren habe ich keinen Hintergrund. Bitte berichte wenn umgesetzt wie es sich mit dem Zeitfaktor und den 2 Härtern(Raptor+Farbe) gehalten hat. Wie hast vor zu applizieren? Ich interessiere mich für eine feinere Oberfläche wie es die australische Homepage vorschlägt. Mit der originalen Sprühpistole habe ich bei empfohlenem reduziertem (3-4Bar)Druck eine sehr grobe Struktur erhalten und in der Eile (kannte die Reaktionszeiten nicht) wieder entfernt und mit 8 bis 11 Bar eine feinere Zersteubung erhalten.

    Es mag viel Wahres geben was hier gesagt wird und auch viel weniger begründetes evtl. auch im Bezug die verlorene Vorreiterrolle die in der neuen Technologie nun andere übernehmen. Stichwort: Tesla. Akkuproduktionsstandort und 4 grosse E-Mobilmarken aus CN. Wenn man beachtet was die (Laptop) Zellenakkus für Fortschritte(ganzzahlige Faktoren) gemacht haben(Energiedichte, Preis und Schnelladefähikeit) steht dem sonst bestechend einfachen Prinzip nun nichts mehr im Wege. Ich hoffe den Chatverlauf in 10 Jahren mit einem Schmunzeln nochmals lesen zu dürfen. Wenn der Wechsel auch teuer wird, sollte man beachten wohin das Geld (ab)fliesst und das ein qualitatives Wachstum.auch ein Wachstum darstellt.

    raeuberhotz, es wird 2k bis acryl empfohlen. Wasserverduenbare Produkte werden nicht empfohlen. Beim Bestellen muss auf Tintable(einfärbbar) geachtet werden. Habe heute extra die Nase auf die beschichtung gelegt und kann meine Behaubtung bestätigen das der Geruch vergeht. Bei meinem CH-Puch ist der Hohlraumversiegelungsgeruch stärker.

    Nach 24h war die Einsatzhärte bei einem Versuch nicht gegeben. Nach 48h konnte mit einem Kantholz nichts mehr abgeraffelt werden....also als Ladefläche voll belastbar.

    aufgeraut wurde es mit Scotch Bride 3M und für Flächen mit 120 Schleifpapier auf Vibroschleifer. Entfetten und GUT abdecken. Sonst wirst du es nur die erste kurze Zeit noch mit verdünner entfernen können. Das zeug soll auch ohne Primer sehr gut halten und ich hatte auch schon verträglichkeitsprobleme. Blank war nur wenig und die wenigen kleinen Rostpunkte erhielten einen Tupfer Brunox.

    Klaus es handelt sich hierbei um 2Komponentenware auf Polyurethanbasis. Stinkt entsetzlich nach Lösungsmittel(Bauschaum, Sekundenkleber). Drausen anwenden ist Pflicht. Herkuliner wird klassisch aufgerollt entgehen Raptor gespritzt. Herculiner ist ohne Härter ein Einkomponentenprodukt. Jep Haube jetzt auch mit schwarzer seidenglanz Strukturoptik. Die Haube war wie gesagt verbeult und die raue Oberfläche erlaubt diese Schäden zu kaschieren. Die Antidröhnwirkung ist auch oben somit gegeben. Ich finde es generell gut wenn Fragen offen bleiben und man selbst sich ein Bild aus vielen Youtube Beiträgen etc. macht. Nun kommt bei der Gedanke, die 3-5 Grün meines Puch auch aussen mit dem Zeugs zu behandelnhmmm

    PS: Stinkt nur beim Aufsprühen und ist nun nach ca. einer Woche nur noch schwach wahrnehmbar.

    Werte Forumskollegen,


    Weil unter diversen Suchbegriffen nichts gefunden, nun mein erstes Thema.

    Habe den letzten Sonntag genutzt und meine Ladefläche beschichtet.

    Zum Bild, es ist keine halbe Sache sonder ein Vorher/Nachher Bild.

    Zum Produkt: Es wurde Upol Raptor gewählt und die verbeulte Motorhaube wurde nach grobem zurechtbeulen auch beschichtet. Komplette Ladefläche mit Hecktür und Motorhaube waren 3 von 4 Flaschen im Set ausreichend. UPol Raptor gibt es auch in einfärbbar und somit eröffnet sich auch die Möglichkeit die Originaloptik zu bewahren.

    Leider ist es so, dass ein EU-Bürger innert einem Jahr wohnhaft in CH sein Auto auch hier einlösen muss. Weiter muss das KFZ in dem Kanton angemeldet sein wo es auch "übernachtet". Hierzu sind Fälle im Kollegenkreis bekannt wo auch über das Geschäft eingelöste KFZ auf Wiederstand gestoßen sind.... Hintergrund ist hierbei eine sehr starke Konkurrenz der einzelnen Kantone(Föderalismus) , plus Berechnungsansätze teils nach Leistung und teils nach Gewicht , was die Schere in Einzelfällen weiter aufreisst.
    Was ich aber schätze ist, dass bei uns die "Stinker" keinen nennenswerten Widerstand erfahren. Nix Zentrumverbot, Nix Steuerrepressalien.....


    Ich überlege mir gerade lebhaft was passiert, wenn ich hier mit EU-Nummer im Wald"offroad" erwischt werde..... :dev: