Beiträge von Werlte

    Hallo Bodo,


    herzlich willkommen hier im MFF !!!


    Das nenne ich doch mal eine ordentliche Vorstellung !


    Mit dem Ergebnis, welches Du bei Deinem Puch auch noch schön per Kamera dokumentiert hast, wird es wohl so sein, dass Du eher zum Schwarmwissen beiträgst, als dass Du davon profitierst ^^


    Ein wirklich schönes Fahrzeug hast Du da. Ganz klar Daumen hoch ! :daumenhoch:


    Viele Grüße

    Eddi

    Der deutlich genutzte, aber nicht verrostete Klappspaten von 1964 hat mit Ledertasche 25,50 € erzielt


    Gruß - Kai

    Wie und wo lagert man solch einen Klappspaten, ohne dass er rostet. In der Wohnung ?


    Im Keller, in der Garage oder auf dem Dachboden wäre der Klappspaten nach einiger Zeit rostig geworden.


    Oder, ob er den Klappspaten einfach nur eingeölt hat ?


    Fragen über Fragen...



    Nichts für ungut

    Eddi

    ...Tobi, schreib hier ruhig noch ein wenig mehr über Dich.

    In welchem Bundesland lebst Du, was machst Du sonst so (evtl. weitere Hobbys) wie bist Du auf das MFF aufmerksam geworden, hast Du sonst schon Berührungen mit dem Militär gehabt, usw. ....


    Ich bin ja nicht neugierig, ich will nur alles wissen. ;-)


    Viele Grüße

    Eddi

    Der Wolf ist für Samstag-Sonntags bei schönen wetter mal ne runde um See zu drehen offen ;D


    hört sich sicher bannane an da man ja normal im Gelände damit fährt :laola:

    Hallo Tobi,


    willkommen im MFF. Das Schwarmwissen hier im Forum wird Dir sicherlich sehr hilfreich sein.


    ...und : Man muss das historische Gerät nicht unbedingt durchs Gelände quälen, bis am Unterboden alles blank gewetzt ist.


    Es reicht völlig aus, wenn man es regelmäßig bewegt. Das Grün um einen See herum, eignet sich hervorragend dazu. Zudem gibt es dort genügend Passanten, die sich dann ebenfalls an Deinem künftigen Wolf erfreuen können.


    Kurz gesagt : Ein guter Plan, alles richtig gemacht ! :daumenhoch:


    Viele Grüße

    Eddi

    Der brave Herr Jürgen Mehl aus Bamberg wäre im kommenden September 73 Jahre alt geworden.


    Ich nehme an, seine Erben verramschen derzeit seinen Nachlass.


    Ich persönlich würde mit 72 Jahren nicht auf den Bolzen kommen, meine persönlichen Gegenstände bei eBay zu verramschen. Da müssten meine Erben schon warten, bis ich die Äuglein endgültig geschlossen habe.


    Andererseits : Seltsame Leute gibt es überall...


    Beste Grüße

    Eddi

    Der Fahrer-Airbag des recht modernen Greenliner G 280 CDI hat dem Soldaten möglicherweise das Leben gerettet.


    Ob er diesen Unfall im 1991er Wolf (250 GD) ebenfalls überlebt hätte, bleibt offen.


    Somit ist nicht alles Neue schlecht.


    Ich hoffe der Mann kommt wieder auf die Beine.


    VG

    Eddi

    Hallo beisammen,


    ich hätte da einmal eine Frage an die Fachleute :


    Ist es möglich, dass der Anhänger mit kleineren Rädern, als vom Hersteller geplant, "überbremst" ?


    Der Hersteller hat ja irgendwann einmal festgelegt, dass bei einem Bremstrommeldurchmesser X, einer Belagbreite Y, einem Reibwert Z usw., usw., der Raddurchmesser bzw. der Abrollumfang ein gewisses Maß nicht überschreiten darf, da sonst nicht mehr genügend Bremsleistung entwickelt werden kann. Hier spielt die Länge des Hebels eine Rolle (so habe ich es zumindest einmal in der Schule im Fach Mechanik gelernt).


    Die Länge des Hebels, ist gleich der Radius des Komplettrades (also von Nabenmitte bis zur Außenkante der Lauffläche gerechnet).

    Je länger dieser Hebel, umso mehr Bremskraft muss diesem entgegengesetzt werden, um den Anhänger zu verzögern.

    Ich verlängere den Hebel, indem ich ein Rad mit größerem Durchmesser, bzw. größerem Abrollumfang montiere (der Radius ist logischerweise der halbe Raddurchmesser).


    Übertreibe ich es und montiere ich ein viel zu großes Rad, reichen irgendwann die Bremskräfte nicht mehr aus, um den Anhänger ordentlich zu verzögern. Um zu ermitteln, wie weit ich das Spielchen treiben kann, gibt es den Prüfingenieur (vom TÜV, DEKRA usw.) der das berechnen können sollte.



    Soweit, so gut.

    Wie schaut es beim umgekehrten Fall aus ?

    Sprich, ich mache das Rad beliebig klein. Der Radius UNTERSCHREITET somit das vom Hersteller berechnete Maß erheblich.


    In der Praxis müsste es dann theoretisch wie folgt sein :

    Das Zugfahrzeug verzögert, die Auflaufeinrichtung verrichtet ihren Dienst und veranlasst, dass sich die Bremsbeläge gegen die Bremstrommel pressen. Die Höhe der Bremswirkung hat der Hersteller ja an das große Rad angepasst. Diese Bremswirkung verändert (verringert) sich ja auch nicht, wenn ich kleinere Räder montiere.

    Übertreibe ich es durch die Montage viel zu kleinere Räder, müsste ich irgendwann an den Punkt kommen, dass die Räder sofort blockieren, selbst wenn ich mit dem Zugfahrzeug nur sanft bremse. Oder hinkt hier meine Theorie ?


    Zum Hintergrund :

    Ich habe ein auflaufgebremstes Kompressor-Fahrgestell mit einer höhenverstellbaren Deichsel (inkl. Wechselsystem von PKW-Kugelkopf auf 40er LKW-Ringöse).

    Ursprünglich waren einmal Reifen der Dimension 185 SR 14 auf Mercedes "Strich 8" Fünflochfelgen montiert.

    Um im Boden der Ladefläche keine störenden Radkästen zu haben, hat der Vorbesitzer zwar die gleichen Felgen genutzt, aber Niederquerschnittreifen vom Golf II mit der Dimension 185/65 R14 montiert. Als ich das unterste Foto von den beiden verschieden großen Reifen im Beitrag #1 sah, musste ich an mein Kompressor-Fahrgestell mit der höhenverstellbaren Deichsel denken.

    Die Sache wurde übrigens anstandslos von Prüfingenieur abgenommen. Ich hoffe, dass das kein Gefälligkeitsgutachten war...


    Ich habe noch einige 13"-Felgen von der Mercedes Heckflosse (W110). Selbst die würden noch locker über die Bremstrommeln passen, so dass ich NOCH kleinere Reifen montieren könnte. Ich will es aber auch nicht übertreiben.

    Auf diese 13"-Felgen könnte ich aber auch Reifen der Dimension 175/70 R13 montieren. Die haben den gleichen Abrollumfang, wie die 185/65 R14, sind aber billiger in der Beschaffung...



    Zur Frage, was ist besser ? Möglichst große, oder möglichst kleine Räder / Reifen zu montieren ?

    Beides hat m.E. seine Vor- und Nachteile.


    Don Lorenzo hat es ja schon geschrieben :

    "...aus Verschleißgründen immer Räder mit größtmöglichem Durcmesser wählen soweit möglich. Größerer Durchmesser = größerer Abrollumfang = geringere Drehzahl des Reifens bei gleicher Geschwindigkeit. ..."

    Praktischer Nebeneffekt : Das Radlager hat dann auch eine geringere Drehzahl, also weniger Verschleiß.

    Zudem ist dann die Bodenfreiheit des Anhängers um einiges größer. Das ist interessant, wenn man sich fernab der Straße bewegt.



    Bei kleineren Reifen ist die geringe Höhe der Ladekante evtl. ein Vorteil beim Beladen.

    Auch der niedrigere Schwerpunkt kann ggf. entscheidend sein, wenn man mit schwerer Ladung hoch hinaus möchte.

    Sehr kleine Räder lassen zu, dass man die Ladefläche über die Räder baut und die Ladefläche trotzdem keine lästigen Buckel für die Radkästen hat.

    Die Nachteile liegen (wie oben beschrieben) aber auch auf der Hand :

    Halber Abrollumfang bedeutet, dass der entsprechende Punk der Lauffläche (bei gleicher Geschwindigkeit) sich doppelt so oft am Asphalt der Fahrbahn reibt. Auch das Radlager hat sicherlich einen höheren Verschleiß.

    Mich persönlich würde am meisten stören, dass der Anhänger dann erheblich weniger Bodenfreiheit hat.



    M.E. gibt es kein richtig und kein falsch. Man muss halt schauen, was man mit dem Anhänger machen will.


    Was meint Ihr ?


    VG

    Eddi

    Pit, das würde mich sehr freuen !


    Bis dahin :


    H E I T E R - W E I T E R !!!


    Beste Grüße

    Eddi


    Zitat von Niederrheiner :


    Aktuell haben die Mitglieder der RAG insgesamt

    10 LKW ab 3,5 - 14 to zulGG

    9 PKW - Kleintransporter

    20 Anhänger

    12 Kräder


    Wobei aufgrund von Mehrfachzulassung auf jeweils eine 07 nur ein Teil der Fahrzeuge einsetzbar sind.

    Da wird dann je nach Veranstaltungsthema variiert. Uns fehlen noch so 10 Mann und ein paar Fahrzeuge...


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    Hallo Ihr lieben Leute im Raum Wesel, bzw. am Niederrhein,


    Ihr seid ja scheinbar eine tolle Truppe, die sich perfekt ergänzt. Das finde ich total klasse, da man das im Alltag nur noch selten findet.

    Wem welches Fahrzeug gehört, ist m. E. auch gar nicht so wichtig, wenn dadurch interessante Kombinationen aus Zugfahrzeug und Anhänger entstehen. Der Gesamteindruck und vor Allem der Spaß bei der Sache zählen. :daumenhoch:


    Dann macht mal fleißig weiter so. Ich wünsche Euch zumindest viel Spaß dabei.


    Beste Grüße aus dem Münsterland

    Eddi

    Hallo beisammen,


    der eine oder andere Wolf-Liebhaber wird es bei eBay vermutlich schon gesehen haben.


    Die Fa. Schöner & Wolf (Vitalij Schöner) Hardtwaldstr. 6 in 88361 Altshausen (Tel. 075846210094 E-Mail: info@schoener-wolf.de ) bietet aktuell bei eBay gleich zwei gebrauchte Karosserien vom Wolf ( 250 GD Baumuster W461.401 ) für jeweils 2.200 EUR (oder Preisvorschlag) an.

    Preisvorschlag bedeutet : Minus 10 bis 20 % ( habe ich festgestellt ).


    Beschreibung : "Gebrauchter Zustand, voll funktionsfähig, ohne Rost und Dellen."

    Die Fotos zeigen etwas anderes, allerdings habe ich auch schon schlimmere Wölfe gesehen... :dev:




    Zur VIN 1 : WDB46140117068975 gehört der Link : https://www.ebay.de/itm/Merced…f2813c:g:mQkAAOSwYX9cWWfT


    Zur VIN 2 : WDB46140117078130 gehört der Link : https://www.ebay.de/itm/Merced…e44344:g:DxkAAOSwvytcQLcj




    Auch Wolf Fahrzeug-Rahmen zur VIN 2 : WDB46140117078130 werden für 2.200 EUR (oder Preisvorschlag) angeboten.

    Link : https://www.ebay.de/itm/Merced…e471bd:g:ttMAAOSwW~FcQLjd





    Der Motor 602.939 ( A6020100102 ) wird auch für 2.200 EUR (oder Preisvorschlag) angeboten (Gebrauchter Zustand, angeblich "voll funktionsfähig")

    Spender ist der Wolf mit der VIN 1 WDB46140117068975

    Zum Link : https://www.ebay.de/itm/Merced…7004a1:g:HhoAAOSwR3tcUyPP


    Die restlichen Wolf-Teile ( Türen usw. ) werden in den anderen Auktionen angeboten.


    Einerseits helfen diese Fahrzeug-Schlachtungen, die "noch lebenden" Wölfe am Laufen zu halten, andererseits macht mich das immer ein wenig traurig, wenn ein ganzes Fahrzeug vom Metzger zerlegt wird. :-(   ;(


    Ich sah diese Auktionen nur zufällig und habe mit der Fa. Schöner & Wolf NICHTS zu tun.


    Möglicherweise sucht ja aktuell jemand das eine oder andere Teil für seine Wolf-Genesung...


    VG

    Eddi

    Moin Carsten,


    Dein Paket mit der 350er Petromax ist heute angekommen.


    Ich war etwas skeptisch, ob die schöne Lampe auch heile ankommt. Aber als ich die Verpackung sah, stellte ich fest, dass meine Bedenken grundlos waren. Ich habe noch nie zuvor solch eine gewissenhafte Verpackung gesehen. Der separat verpackte Reflektor, das schöne hitzefeste Glas und selbst der Glühstrumpf hat den Transport unbeschadet überstanden !


    Diese Petromax ist wirklich ungewöhnlich gut erhalten. Ich bin ausgesprochen zufrieden damit und werde sicherlich noch eine Menge Freude daran haben. :daumenhoch:


    Auch die Abwicklung hat völlig reibungslos und entspannt geklappt. Bei eBay würdest Du jetzt von mir 5 Sterne bekommen. ;-)


    Herzlichen Dank & beste Grüße

    Eddi

    Hui, Dein Grubentelefon mit der halbkugelförmigen Messing-Glocke oben drauf, dürfte schon etwas älter sein. Ich tippe von der Machart auf 30er / 40er, maximal 50er Jahre.

    Bei der Definition zum "Ex-geschützt" gab es im Laufe der Jahrzehnte diverse Verschärfungen. Die ganz alten Geräte konnten noch mit einem einfachen Schraubendreher geöffnet werden. Dann gab es eine Vorschrift, dass man die Ex-geschützten Geräte nicht mehr mit einfachsten Mitteln öffnen kann. Schrauben mit Sechskant-Kopf waren die Folge. Danach kamen die Inbusschrauben zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrades, die dann bereits vor Jahrzehnten durch Schrauben mit Dreikant-Kopf abgelöst wurden, die ja heute noch Standard sind...


    Jens, schöne Deko-Stücke hast Du da :daumenhoch:


    VG

    Eddi