Beiträge von Grenzgänger

    Zur Einstellung der Höhe des Niveauanzeigers gibt es bestimmt eine Vorgabe in den Wartungs- oder Reparaturanleitungen.

    Ich selbst habe mir das Maß vor der Demontage gemessen und hinterher auf das gleiche Maß wieder vorgespannt.

    Das waren mit der Schieblehre (Messschieber auf Neudeutsch ;-) ) 18mm von Oberkante Niveauanzeige bis oberes Ende Gewindestab.


    Wie gesagt, eventuell gibt es da in den Anleitungen andere Methoden.

    Grüße, Jürgen

    Hatte ich gerade erst bei meinem gemacht.

    Gewindestange kann drin bleiben. Einfach Deckel ab, 6kant Mutter M6 abschrauben und den Niveauanzeiger mitsamt der darunter liegenden Feder rausholen.

    Dann, spätestens nachdem das Öl abgesaugt ist, solltest du den Filter am Grund des Topfes sehen.

    Der liegt dort nur drin und wird von der besagten Feder nach unten gedrückt.


    J.R.

    Hi Eve,

    Dieselpest war auch bei meinem Fahrzeug die Ursache, warum ich bei der Überführungsfahrt liegen blieb.

    Muss sagen, dass ich nicht ganz so konsequent alles gespült habe.

    Hatte den Tank leergepumpt und durch die Öffnung des Tankgebers ausgewischt. Dann noch die Filter erneuert.

    Den abgepumpten Kraftstoff hatte ich tatsächlich gefiltert und wieder eingefüllt, eine Schockdosis Grotamar hinzu und einen Zusatz zur Reinigung des Einspritzsystems beigemischt.

    Grotamar ist inzwischen leider verboten, gibt offensichtlich wie die Vorredner erwähnten, schon Ersatz.

    Seitdem diesbezüglich keine Probleme mehr.

    Vorsorglich ab und an mal wieder ein Schnapsglas Grotamar (Altbestand) in den Tank.


    Grüße, Jürgen

    Mahlzeit,

    das Mounting für das 52-SL sowie das SEM52 SL hab ich bei mir im Wolf verbaut.

    Dieses Fahrzeugmounting war damals mehrfach verfügbar. In letzter Zeit habe ich jedoch nichts mehr davon gesehen.

    Sind wohl alle raus.

    Augenscheinlich konnte ich als Unterschied zum Einbausatz vom 52-S lediglich die Anschlüsse zur Stromversorgung erkennen.

    Was innendrin anders ist, kann ich nicht beurteilen.

    das war auch in einem anderen Beitrag schon mal Thema.


    Grüße, Jürgen

    Hi,

    also im linken Tarnscheinwerfer gehen bei mir logischerweise auch vier Kabel rein/raus.

    Je ein mal plus und minus (Masse) rein und dann je ein mal plus und minus rüber zum rechten Tarnscheinwerfer.

    Massekabel auch anschließen, da manche Gehäuse gummigelagert sind.


    Jürgen

    Hallo,

    der Anmerkung von Miss Ellie stimme ich vollkommen zu bezüglich der Schutzmaßnahmen beim schleifen von Militär Lack.

    Wir hatten auch einen größeren Auftrag für das US Marine Corps.

    Ganz schlimm waren die Vorgaben beim schweißen von lackierten Blechen.

    Und anschließend natürlich beim schleifen und lackieren, wie bereits erwähnt.

    Ganz übles Zeug, in der Hinsicht.

    Grüße, Jürgen

    Hi, ja, so hat der Beitrag angefangen.

    Suche nach einer ursächlichen Leckagestelle.

    War bei mir kürzlich nämlich auch der Fall. Immer wieder Ölspritzer im Motorraum und unterm Motor. Ursprung nach jeder Reinigung nicht genau zu lokalisieren.

    Letztendlich war es der vordere Wellendichtring der Kurbelwelle.

    Öl wurde schön vom Fahrtwind oder Lüfter verteilt.

    Sei froh 😁, wenn es bei dir nur der Ölfilterdeckel ist.


    Grüße, Jürgen

    Moin,

    genau, Leinöl ist auch meine Wahl, um zum Beispiel die metallisch blanken Außenflächen meines Flammkuchenofens zu schützen.

    So kann er auch schadlos im Freien stehen bleiben.

    Die Gusseisernen Töpfe und Pfannen habe ich innen jedoch noch nicht damit konserviert.

    Eben wegen meiner Bedenken zur "Geschmacksneutralität" , vielleicht irre ich mich dabei.


    Grüße, J.R.

    Moin Markus,


    sieht auf die Entfernung ja genau aus wie meiner ;-)

    (Wie soviele andere natürlich auch).

    Hoffe, du hast auch Glück, und er ist auch im Detail so gut in Schuss. Bei meinem hatte ich da einen guten Griff getan.


    Viel Spaß damit.


    Jürgen

    Hallo nochmal zu diesem doch schon länger zurückliegenden Beitrag.


    Zum Ursprungsthema Atemnot nach Umbau auf Turbo möchte ich hier einige Aussagen bestätigen.

    Hatte zunächst ebenfalls den serienmäßigen Luftfilterkasten dringelassen (Motor jetzt OM602.960).

    Noch in der Einfahrphase ohne höhere Drehzahlen hat es mir immer die Verschmutzungsanzeige in den roten Bereich gezogen.

    Dann erstmal den Ansaugtrichter vorm LuFi abgesägt, ø dann ca. 70mm.

    Keine Besserung, wie schon zuvor erwähnt. Auslass aus dem LuFi zum Saugschlauch ist ja immer noch ø 50.


    Bin dann doch fündig geworden mit einem Luftfilterkasten vom 280GE.

    Insgesamt größer, ø am Saugschlauchanschluss mit jetzt 80mm sogar etwas zu groß, ø des Filterelements ebenfalls etwa 20mm größer, also mehr Filterfläche.

    Ansaugrohr habe ich hier nicht eingekürzt. Dennoch rastet die Verschmutzungsanzeige nun nicht mehr ein :thumbsup:.

    Und ja, das untere Halteblech am LuFi musste leicht abgeändert werden und ich habe die Arretierung des Filtertopfes versetzt, damit der Ablassstutzen am hinteren Ende unten nicht mit der Batteriekonsole kollidiert.


    Abgasanlage ist noch Serie. Sollte bestimmt auch dicker werden, oder??


    Grüße, Jürgen

    Hallo zusammen,


    also die Ausgangsfrage nach dem ebenen Boden scheint ja nun geklärt. Die Delle im Boden ermöglicht es, den Klapphebel nicht übermäßig im verpackten Zustand überstehen zu lassen.

    Ich selbst bin mit diesem BW-Kochgeschirr immer mit dem Motorrad auf Tour gewesen, und daher mein Hauptaugenmerk auf Gewicht und Packvolumen.

    Andererseits stört mich inzwischen doch der Alu-Beigeschmack und der Abrieb.

    Gleiche Form jedoch in Edelstahl fände ich optimal.


    Desweiteren kennst du bestimmt den Ausdruck: ein Tisch mit drei Beinen wackelt nicht ;-)

    Also hat mein Kocher drei Auflagearme für den Topf. Musst halt drauf achten, dass nicht die Beule im Topfboden genau auf einem Arm des Kochers zu stehen kommt.


    Grüße, Jürgen