Beiträge von Ma-Ke

    musst das aber mehrmals im Jahr neu machen?

    Nein, steht aber auch schon oben, "alle paar Jahre", z.B. alle 2 Jahre.



    Und darauf was zu streichen...

    Nein, steht aber auch schon oben, mit Pumpsprühflasche drauf sprühen. So war ich mit dem kompletten Unterboden meiner G-Klasse in ca. "nur" 1 Stunde fertig, und kam auch an die verwinkelsten engsten Stellen. Ist gleichzeitig auch eine Sichtkontrolle.


    Es gibt entweder Mittel mit Kriechwirkung oder Mittel die aushärten wie Wachs. ...

    und dein Firnis keins von beiden richtig langfristig abdeckt.

    Leinölfirnis macht beides.


    Was sagt denn der Geldbeutel dazu?

    5 Liter Leinölfirnis kosten bei eBay incl. Versand 24 Euro, und das reicht für ca. 2 x einsprühen. Eine gute Pumpsprühflasche kostet 4 Euro. Wenn man die Pumpsprühflasche 1x mit Terpentinersatz + Seifenlösung reinigt und nach der 2. Verwendung wegwirft, und den Unterboden alle 2 Jahre so behandelt, sind das ca. 7 €/Jahr.


    Das alles ist zum Teil aber auch außer den nicht widerlegbaren technischen Eigenschaften, von anderen gemachte Tests und Erfahrungen und eigenen Erfahrungen damit eine Glaubensfrage: Der eine mag seinen Lackk möglichst matt, der andere in intensiven Farben. Der nächste nimmt zur Unterbodenkonservierung alle 2 Jahre Leinölfirnis (plus wie ich z.B. Brantho Korrux nitrofest / 3in1 und/oder Fluid-Film AS-R), der nächste schwört auf Mike Sanders oder anderes Wachs, und wieder ein anderer hat bei noch was anderem ein besseres Gefühl.


    Das soll am besten jeder so machen, wie er/sie es für richtig hält.


    Man kann übrigens sogar einen mit Leinölfirnis behandelten Unterboden, bei dem das Leinölfirnis durch seine anfängliche Kriechwirkung in alle Ritzen reingekrochen ist wo man sonst nicht dran kommt, und das anschließende Aushärten (je nach Temperatur 3 Tage bis 3 Wochen) mit Unterboden-Wachs behandeln!


    Ma-Ke 8)

    Das bringt aber am Unterboden nix.

    Na ja, sehe ich etwas anders - Leinölfirnis polymerisiert chemisch den Restrost und verhindert das weiter Rosten, bildet eine zähe wasserabweisende Schicht, und da wo das Öl in alle feinen Falze, Ritzen und Poren eingedrungen ist, kommt kein Wasser und keine Luft mehr dran.

    Und hinterher kann man Achsen und Träger etc. ja noch zusätzlich z.B. mit Brantho Korrux nitrofest oder 3in1 überstreichen, und anschließen diesen und auch in die Hohlräume mit Fluid-Film AS-R einsprühen.


    So mache ich das schon ca. 10 Jahre lang regelmäßig alle paar Jahre beim Unterboden und den Hohlräumen von meinem 38 Jahre alten Wohnmobil Mercedes 307D, und der ist da seitdem so gut wie rostfrei.


    Ma-Ke 8)

    Ääähm, was ich mich die ganze Zeit frage : warum macht ihr das ?

    Moin.


    Nachdem ich gestern da den ganzen Dreck und losen Rost abgekratzt und abgebürstet habe, habe ich heute den kompletten Unterboden von meiner 35 Jahre alten G-Klasse mit ca. 3 Litern Leinölfirnis (minimal verdünnt mit Terpentinersatz) mit einer einfachen Pumpsprühflasche eingesprüht:


    40990693ie.jpg


    40990696ho.jpg


    Der Grund: Vielleicht wird so der Rost etwas aufgehalten und meine G-Klasse hält nochmal 35 Jahre.


    Ma-Ke 8)

    Moin.

    8 Lager hat die Karosse - unbedingt alle Lager lösen

    Auf der Explosionszeichnung auf dieser Seite von puch.at sind das wahrscheinlich die 6 mit "Y" und die 2 vorne mit "X". Die 2 hinteren sind in den Ecken unter den Stopfen wenn man die Hecktür öffnet. Die 6 anderen finde ich wahrscheinlich indem ich die von unten suche und nach oben peile, damit ich nicht unnötig überall den ganzen Teppichboden entfernen muss? Wo sind die vorderen 2, müssen dafür die Kotflügel ab?



    die Karosse neben den Schellern mit sehr langem breiten Kantholz anheben, alternativ mit Hebebühne und Adaptersatz auf den Tellern die Karosse leicht anheben.

    Und beim Unterstützen der Karosserie - muss man da die Höhen irgendwie ausgleichen? Gibt es einen Link zu einem Beitrag in diesem oder in anderen Foren, oder Bilder / Videos wo das zu sehen ist wie das geht? Ich finde da nämlich irgendwie nix, vielleicht suche ich auch nach den falschen Begriffen?


    Rohre gibt es bei einschlägigen Instandsetzern.

    Ich finde da keine, tendiere im Moment zu dem diesem Siederohr 88,9 x 5,0 mit 78,9 mm Innendurchmesser, und das hintere Rahmenrohr komplett zu ersetzen.


    Der Vorteil von Methode A (das ganze Rohr komplett zu ersetzen) wäre, dass man sich die Verbindungsstücke spart, der kleine Nachteil ist dass man die äußeren Stoßstangenhalterungen der geteilten Stoßstange neu und passend dran schweißen müsste.


    Ist das hintere Achsrohr original so verschweißt, und trennt man das so (rote Striche) raus?


    40962551kt.jpg


    im Zuge dieser Arbeiten wirst du zwangsläufig weitere Baustellen finden - ich gehe davon aus, das du um eine FrameOff Restauration nicht herumkommst.

    Der Rest sieht aus meiner Sicht noch relativ ok aus, ich plane den kompletten Unterboden + Hohlräume demnächst mit Leinölfirnis + Fluid-Film AS-R einzusprühen und so zu versiegeln:

    40962232re.jpg


    Wahrscheinlich hat der Vorbesitzer in Norwegen versucht mit Schwung + Kette an der AHK Bäume zu entwurzeln, anders kann ich mir die Schadenursache am zerfetzten hinteren Rahmenrohr kaum vorstellen.


    Kennt jemand in Nordwest- oder Nord-Deutschland einen Betrieb, der sowas vernünftig und trotzdem bezahlbar machen könnte?
    (Ggf. auch per PN)


    Ma-Ke 8)

    Moin.


    Bei meiner G-Klasse wechsele ich gerade den undichten Treibstoffbehälter:


    40889714fp.jpg


    Jetzt komme ich gut an das hintere Rohr vom Rahmen, da wo die Halterung der Anhängerkupplung festgeschweißt ist.

    Dieses Rohr ist bei meinem Wagen zwischen den Längsträgern zerfetzt und verrostet, und wurde beidseitig mit 2 dran gebratenen Winkeln gehalten:


    40959463dj.jpg


    40959464tt.jpg


    40959465re.jpg


    Jetzt habe ich 2 Möglichkeiten:


    A. Das komplette Rohr aus den Längsträgern raus trennen und ersetzen, z.B. so wie JottKa das ab hier beschrieben hat.


    B. Nur das defekte Teil zwischen den Längsträgern raustrennen, den Träger der AHK abflexen und an ein neues Rohrstück dran schweißen, 2 kleinere Rohrstücke ca. 50 cm lang die genau in das Rohr rein passen an den Schnittstellen von innen rein schieben, und das Rohr verschweißen, etwa so:


    40959474wq.jpg


    Die Vorbereitung (Material besorgen und zurecht schneiden, alte Teile rausflexen, mit Elektroschweißgerät heften, und hinterher versiegeln und alles wieder montieren etc.) würde ich ggf. in beiden Fällen selber machen, und das fachgerechte Schweißen würde ich von einer Fachfirma erledigen lassen.


    Dazu habe ich jetzt erstmal folgende 4 Fragen:


    1. Welche Möglichkeit (A oder B) ist besser, was sind die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten, was würdet ihr machen und warum?


    2. Ich habe das hintere Rahmenrohr mal grob gemessen, und bekam einen Innendurchmesser von ca. 80 mm, einen Außendurchmesser von ca. 88 mm und eine Wandstärke von 4 mm raus. Das entspricht etwa diesem Siederohr 88,9 x 4,0 mit 80,9 mm Innendurchmesser. Reicht das, auch für die AHK? Im oben schon genannten Beitrag von JottKa sieht die Wanddicke nämlich dicker als 4 mm aus. Es gibt das 88,9er-Rohr auch noch in 5 mm und 8 mm Wanddicke.


    3. Falls ich das Rohr nach Methode A komplett ersetzen würde, wie schneide ich das alte aus dem Längsträger raus, damit das neue da rein passt?


    4. Um das Rohr einzuschweißen, kommt man in beiden Fällen von oben nur da dran, wenn die Karosserie dort etwa 5 bis 10 cm angehoben wird. Wenn ich das richtig recherchiert habe, ist die Karosserie mit 6 Schrauben am Rahmen befestigt. Reicht es, die Schrauben zu Lösen, die hinteren evtl. ganz raus, kann man dann schon die Karosserie 5-10 cm vom Rahmen abheben, oder die Karosserie aufbocken und den Rahmen 5-10 cm absenken? Ist genug Flexibilität da drin? Wo bockt man die Karosserie auf ohne dass die beschädigt wird? Muss man vorher noch mehr Sachen abschrauben/Lösen? Gibt es eine Beschreibung und/oder einen Link oder ein Video wo man sieht wie das geht?


    Ma-Ke 8)

    Moin.


    Da der alte Kraftstoffbehlter aus Blech von meinem W460 300GD unten undicht ist, und tropfte, habe ich den heute ausgebaut:

    40889714fp.jpg


    Den "neuen" gebrauchten Kraftstoffbehälter, der da rein soll, habe ich gereinigt, grob entrostet und dann mit Leinölfirnis + Brantho Korrux Nitrofest lackiert:

    40881517xe.jpg


    Zwischen dem Auspuffendrohr und dem Kraftstoffbehälter war eine Dämmung, die war mit Diesel vollgesogen und völlig verdreckt und klebrig, die habe ich weggeworfen. Und es sah so aus also ob jemand da zusätzlich Steinwolle dazwischen eingebaut hatte, die habe ich auch entsorgt.


    Auf der Seite https://www.puch.at/de/ersatzt…lage/kraftstoffbehaelter/ findet man auf der Explosionszeichnung mit den Nummern 19 und 20 folgende Teile:


    SCHUTZISOLIERUNG 460 470 02 48 (35 €)

    SCHUTZISOLIERUNG 460 470 03 48 (35 €)


    Sollte man sich diese Hitzeschutz-Isolierung für den Einbau des "neuen" Tanks besser in Original besorgen, oder geht genau so gut als Hitzeschutzisolierung Steinwolle und/oder Glasfasergewebe, evtl. plus Alublech?


    Und, da das TANK-SCHUTZBLECH 460 475 00 46 (Nr. 17 auf der Explosionszeichnung, 265 €) bei mir an den Rändern völlig verrostet ist, und der Tank wahrscheinlich durch Nässe zwischen Blech und Tank unten durchgerostet ist - kann man das Blech einfach problemlos weg lassen, und zwischen Tank und Metallspannbändern einen Streifen Teichfolie legen?


    Weiß jemand wie viel Liter in diesen Tank rein passen (ohne die 2 Zusatztanks in den Radhäusern á 13,5 Liter)?


    Ma-Ke 8)

    Meine Fahrertürscheibe ging auch kaum runter, darum habe ich den Mechanismus gefettet:


    39333810cy.jpg


    Jetzt rutscht die Scheibe auch bei der Fahrt ganz leicht runter, ich fahre aber erstens gern mit leicht geöffneter Scheibe und kann die ja jederzeit wieder hochkurbeln.


    Und wenn ich mich mal aussperren sollte, schiebe ich einfach die Scheibe von außen runter und öffne die Tür ohne Schlüssel... ;-)

    Moin.


    Ich war Anfang der 90ger Jahre W15er bei der Luftwaffe, war erst "Flieger", dann "Gefreiter" und am Ende "Obergrefreiter". Ein anderer der etwas mehr Mist gebaut hat (u.a. mir Sonderurlaubstage verschaffte die mir eigentlich gar nicht zustanden) war nach 15 Monaten "nur" Gefreiter...

    Ein ein Dortmunder, ein Kölner und ein Mann aus Jever gehen in eine Kneipe.
    Sagt der Dortmunder zum Kellner: "Ich nehme ein Dortmunder."
    Sagt der Kölner: "Ich nehme ein Kölsch."
    Sagt der Mann aus Jever: "Ich nehme eine Cola"
    Die anderen beiden sind entsetzt: "Warum trinkst du denn Cola?"
    Der Mann aus Jever: "Na, wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins."

    Ein Freund von mir hat vor 20 Jahren (ist also verjährt) mehrere Briefe an verschiedene Brauereien geschrieben:

    "... Ihre Biermarke ist meine Lieblingsmarke ... nach dem Öffnen der Flasche und ein paar Schlucken habe ich eine Zigarettenkippe unten in der Flasche entdeckt ... ich bin verstört ..." (oder so ähnlich).

    Fast alle Brauereien haben ihm kostenlose Sixpacks oder sonstige Bierproben und Werbeartikel zugeschickt, die Party hinterher war klasse!

    Nur eine Brauerei hat kein Bier geschickt: Jever. Von denen kam nur ein nüchterner Brief: "Da muss ein Irrtum vorliegen, sowas ist bei uns technisch nicht möglich...". Beste Werbung! (Ost-)friesen eben...

    ...denn nach 8 Jahren dürfte sich keine Karkasse zerlegen...

    Ich glaube der Reifen, der mir diesen Sommer in Frankreich an meinem 37 Jahre alten Mercedes 307D geplatzt ist, war 10 bis 12 Jahre alt:


    39229316kz.jpg


    4 nagelneue Reifen auf Felge liegen seit Ostern anbaufertig im Keller - ich dachte einen Urlaub überstehen die alten Reifen noch... ~{

    Ein ein Dortmunder, ein Kölner und ein Mann aus Jever gehen in eine Kneipe.
    Sagt der Dortmunder zum Kellner: "Ich nehme ein Dortmunder."
    Sagt der Kölner: "Ich nehme ein Kölsch."
    Sagt der Mann aus Jever: "Ich nehme eine Cola"
    Die anderen beiden sind entsetzt: "Warum trinkst du denn Cola?"
    Der Mann aus Jever: "Na, wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins."

    38149992ph.jpg

    Moin,


    und Glückwunsch zum 300GD! :thumbsup-blue:


    Dieses Datenblatt dauert nach Informationen von Mercedes direkt,

    momentan ca. 8 bis 10 Wochen und kostet min. 150€ netto

    Beim TÜV-Süd-Datenblattservice dauert das 2 Tage und kostet ca. 120 Euro, sogar Mercedes Classic-Cars nutzt diesen Service weil der Mercedes-interne zu lange dauert...


    Und Der Dachträger ist ein Anbauteil, das interessiert keinen (sollte zumindest so sein).


    Ma-Ke 8)

    Moin.


    Danke für eure Infos, das klingt plausibel und hat mich zur Lösung geführt:


    Mein Fehler war der, dass ich die Kurbelgehäuseentlüftung hinter dem Turbo an der Ansaugbrücke angeschlossen habe, und so der Ladedruck ins Kurbelgehäuse geleitet wird.


    Hier habe ich zwei Bilder gefunden, wo die Kurbelgehäuseentlüftung vor dem Turbo hinter dem Luftfilter angeschlossen ist:

    https://www.google.com/imgres?…whHKAcwBw&iact=mrc&uact=8

    https://www.google.com/imgres?…bFC_0QMwhHKAcwBw..i&w=922


    Ma-Ke 8)

    Entlüftung muss vor den Turbo.

    Die Kurbelgehäuseentlüftung muß bei einem Motor mit Turbolader auf die Ansaugseite des Turboladers gelegt werden.

    Und wofür ist dann der für die (meiner Ansicht nach) Kurbelgehäuseentlüftung vorgesehene Anschluss an der Ansaugbrücke, welche speziell für diesen Turbo original so gebaut ist, dass der Schlauch hinter dem Turbo angeschlossen wird...?


    Der Motor läuft übrigens rund und springt willig auch bei Frost an, also gehe ich mal von dichten Kolbenringen aus.


    Ma-Ke 8)

    Moin.


    Moin.


    Heute war ich seit langer Zeit mal wieder mit meiner 33 Jahre alten G-Klasse 300GD mit OM617 + STT-Emtec-Turbolader unterwegs, und bemerkte plötzlich schwarze Ölspritzer auf der Frontscheibe und auf dem linken Kotflügel schwarzes Öl...


    Rechts ran gefahren:


    Motorhaube auf:


    Der orange Plastikverschluss vom Ölmessstab stand etwa 5 mm aus dem Rohr raus, und direkt da drüber war die Motorhaube mit schwarzem Motoröl vollgespritzt, und der Rest vom Motor und Motorraum in der Gegend auch...


    Ich habe dann ein Stück von einem dünnen Fahrradschlauch über den Gummi-Dichtungsring des Ölmessstabes drüber gezogen, den Ölmesstab mit etwas Kraft wieder ins Rohr gedrückt, und konnte ohne Ölverlust weiter fahren (bzw. es tropfte nur noch vorhandenes Öl runter, beim Parken musste ich schnell raus und eine Pappe + Stein drunter legen, habe ich bei dem Wagen eh dabei).


    Ich denke, die Ursache war ein zu hoher Druck im Kurbelgehäuse.


    Als ich den Wagen kaufte ging der Schlauch der Kurbelgehäuseentlüftung einfach nach unten ins Leere, so dass der Druck vom Turbolader nicht ins Kurbelgehäuse ging, dafür das Öl direkt auf die Straße. Deswegen habe ich letztens noch ein neues Kunststoffrohr + hitze- & Ölfeste Gummischläuche an den Enden von der Entlüftung bis zur zum dafür vorgesehenen Anschluss an der Ansaugbrücke verlegt.

    Bei meinem OM617 ist der Anschluss der Kurbelgehäuseentlüftung jetzt also direkt an der speziell zum Turbolader gehörenden Ansaugbrücke, also nach dem Turbolader. Der Druck vom Turbolader geht so also auch ins Kurbelgehäuse...


    Ist das so beim OM617 mit Turbo vorgesehen, oder kommt da noch irgendein Ventil (z.B. so eins) dazwischen?

    Oder was kann ich (außer dem Stück Fahrradschlauch über dem Dichtungsring vom Ölmessstab) noch machen dass so eine Sauerei nicht noch mal vorkommt?


    Ma-Ke 8)

    Moin,


    als Rostschutz und damit kein Wasser in den Falz läuft habe ich den Falz mit Fluid-Film AS-R eingesprüht, und die Dichtung nur aufgesteckt, nix geklebt. In den oberen 2 Ecken habe ich mit der Blechschere jeweils ein Stück aus der Dichtung (Kantenschutz innen) raus geschnitten (siehe 4. Foto). Und an der unteren waagerechten Kante der Tür habe ich erstmal die Dichtung weg gelassen, da da der Abstand dort zwischen unterem Türfalz und einem schrägen Blech der Karosserie-Ladekante bei meinem G nur etwa 1 mm beträgt - da kommt evtl. irgendwann ein reines Kantenschutzprofil drüber, oder ich schneide dafür von dem Rest der verwendeten Dichtung den schlauchförmigen Wulst ab, oder ich lasse das so. Mal sehn...


    Ma-Ke 8)