Beiträge von JottKa

    Moin,

    im Schleswig-Holstein Magazin gibt es einen Filmbeitrag dazu. Ist gleich zu Beginn der Sendung.

    Dort habe ich festgestellt, daß ich persönlichen Kontakt zum Herrn Flick hatte, mir seine Leidenschaft aber nie aufgefallen ist und mir sein Name nicht bekannt war. :/

    Ein netter alter Herr mit dem man sich gut unterhalten kann.

    Durch die Konvertierung vom rechteckigen zum runden Bild in Telegram ist das Werkzeug (meiner Meinung nach) etwas nach oben verrutscht. Das Original ist ja nicht quadratisch. Wenn man das Bild rund oder quadratisch macht wird es durch das Programm nur auf das passende Maß verkleinert und bleibt zentriert.

    Moin,

    einen /8 Bj. 67 (der mit den glatten Heckleuchten) hatte mein Vater in beige als 200 D. Nachdem ich das Fahren mit einem VW Typ 3, 1500 später als N bezeichnet, gelernt hatte, wurde ich damals mit dem Strich Acht zur dörflichen „Schietkuhle“ zum Müll entsorgen geschickt. Das war mein Ritterschlag.

    Später baute ich den 200 D in meinen Hanomag F20 ein, lernte ihn zu hassen und wechselte auf den Borgward Dieselmotor.


    Schade, daß Hannover ca 250 km weit weg ist...;,(

    Moin,

    interessant.

    Eine Versicherung hat die Verpflichtung gleichwertigen Ersatz im Schadenfall zu stellen. Die versuchen das mit €-Summen zu regeln. Mach' ich nicht mit!

    Man muß das nicht annehmen.

    Für meine Versicherung dürfte es schwierig werden einen G als Zugmaschiene zu stellen...

    Moin,

    Besitzer mit Tieferlegungssyndrom haben ein Phobie: Höhenangst :dev:


    Hier mein Tagesbild von gestern:



    Der Rehbock stand ca 10 m entfernt und begutachtete meinen G, dazu ab und zu einen Bissen vom frischen Grün. Ich dagegen bevorzuge dabei Bier :bier:

    1.) Ok, die Filter sind beim Lokalen Teile Händler bestellt (man(n) muss ja nicht immer Die Internet Händler unterstützen 😚.


    2.)kann ich den Diesel über die Schraube unten im Tank ablassen? Oder bekomme ich Das nachher nie wieder dicht? Habe die Schraube wie gesagt gesehen als ich unterm Wolf lag :-).

    Ich werde nächste Woche mal ein paar „Zeiten messen“ und schauen ob Filtertausch und Co was bringen.

    Moin,

    zu 1.) Die örtlichen Händler müssen wir uns unbedingt erhalten, auch wenn's ein bisschen mehr kostet. :daumenhoch:


    zu 2.) Über die Jahrzehnte der Tankerei hat sich meistens eine gehörige Schicht Dreck im Tank gesammelt. Den abzulassen ist eine gute Idee.

    Am Ansaugrohr im Tank ist ein Grobschmutzfilter aufgesteckt. Um den zu reinigen muß der Tankgeber ausgebaut werden. Der befindet sich unter der zentralen Klappe auf der Ladefläche.


    Der OM602 2,5l hat normalerweise 92 PS. Vielleicht fehlen die bei deinem und ist deshalb so behäbig...;-)

    Moin,

    da wird irgendein Schreibtischtäter sich die Preise vergleichbarer Fahrzeuge angesehen haben und hat nach Aktenlage entschieden.8€


    Aber...

    Wer schon an IVECO geschraubt hat und Ersatzteile besorgen mußte weiß wo der Haken an der Sache ist. Mir ist bei der Preisnennung für die Teile alles aus dem Gesicht gefallen und ich habe entgegnet, daß ich nicht ein komplettes Fahrzeug erwerben wolle sondern lediglich Ersatzteile.


    IVECO ist billig in der Anschaffung, aber im Betrieb relativiert sich der Kaufpreis recht schnell.


    Für mich wäre eine Entscheidung für diesen Hersteller eine krasse Fehlentscheidung!:daumenrunter:

    Und das bringt im aktuellen Fall genau was?


    Es scheitert nicht an Personal - das ist genug vorhanden, sogar soviel, dass Einsatzkräfte ihre komplette Schicht in den Bereitstellungsräumen stehen und Däumchen drehen (müssen)...


    ...es scheitert an schwerer Technik, was aktuell (und in den nächsten Wochen) im Ahrtal gebraucht wird, sind Bauern mit Güllefässern um die letzten 15cm Schlamm aus den Kellern zu pumpen, die Feuerwehr/THW nicht mit ihrer Technik gepumpt bekommen.

    Das stimmt. In einer Bundeswehr-KFZ-Instandhaltung stehen mittlerweile 8 (!) Meister herum und können bzw dürfen die Bundeswehrfahrzeuge nicht mehr instandsetzen. Das scheitert an technischer Ausstattung, wie z.B. Diagnosegeräte für moderne Fahrzeuge, ja nicht einmal Klapprechner werden mehr bewilligt und schon garnicht die entsprechenden Diagnoseprogramme. Die Meister sind dazu degradiert die zu reparierenden Fahrzeuge an Vertragswerkstätten zu bringen. :T


    Es muß ein Umdenken bei der politischen Führung stattfinden und die Struktur der Truppe den Gegebenheiten schnellstens angepasst werden. Entweder man setzt die Bundeswehr dazu in die Lage mit solchen Umständen, wie momentan, umgehen zu können oder aber man „rüstet“ das THW entsprechend aus. Nur da scheint es an der Menge geeigneten Personals zu mangeln. Wünschenswert wäre doch, daß sich die verschiedenen Organisationen ergänzen können bzw die vorhandenen Strukturen besser als bisher koordiniert werden.


    Das Vertrauen auf private Hilfe stößt doch dort an seine Grenzen wo Haftungsfragen nicht geklärt sind.

    Moin,

    Ein paar Fotos vom letzten Futterernte Einsatz. Dieses Jahr hab ich unseren Bedarf endlich mal wieder decken können. Die Scheune ist proppenvoll, endlich mal wieder. Die beiden letzten Jahre wurde es so knapp das wir dazu kaufen mussten.

    Moin Klaus,

    in den letzten beiden Jahren ist in meiner Gegend die Heuernte so üppig ausgefallen, daß viele, die eigene Flächen für ihre Pferdeeinsteller bewirtschaften, bislang noch nicht gemäht haben. Manche Bergehallen sind immer noch bin unter's Dach voll mit Heu und Stroh von letzter und vorletzter Saison.

    Ich habe von ersten Schnitt dieses Jahr so viel Heu einbringen können wie in den Jahren vorher von 2-3 Schnitten. Der kommende Aufwuchs wird nur kleingehäckselt und darf einwachsen.

    Moin,

    daß die Katastrophen-Infrastruktur peinlich vernachlässigt wurde steht außer Frage.


    Aber daß irgendjemand für Wetterkapriolen verantwortlich gemacht werden soll ist total daneben. Ein örtlich begrenztes Wetterereignis lässt sich nicht bis in's Kleinste vorhersagen!


    Wenn ich auf dem Regenradarfilm vom DWD sehen kann, daß ein Gewitter oder Starkregen meine Region betreffen kann reagiere ich entsprechend und hole z.B. meine Pferde an's Haus und zurre die Gartenmöbel fest. Letztendlich ist jeder dafür verantwortlich den eventuellen Vorkommnissen entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Falls das solch nicht abzusehende Folgen haben kann, wie im vorliegendem Fall, muß kompromisslos geholfen werden und nicht Petrus (und wer auch immer) dafür verantwortlich gemacht werden.


    Es muß ein jeder eigenverantwortlich handeln. Das ist durch z.B. Produkthaftung total aus der Mode gekommen.


    Und im Übrigen bin ich dafür, daß die allgemeine Wehrpflicht (und adäquate Alternativen) wieder eingeführt wird!

    Trägst du dort etwas anderes als geeigneten Lack auf hast du im Falle einer späteren Lackierung massive Probleme das aufgetrage Zeugs zu entfernen. Aus Erfahrung weiß ich, daß man dort nur sehr bescheiden Altlacke anschleifen, und in dem von dir beabsichtigten Fall, irgendwelche Aufträge entfernen kann.

    Ich habe mir beim Schleifen an der Regenrinne die Pfoten aufgerieben...

    Moin Klaus,

    fang' nicht an irgendwelches Zeug in die Dachrinne zu kippen! Das ist einer der wenigen Stellen die beim G nicht gammeln.

    Wenn du SiKa drüberpinselst gibt es dort irgendwann Ablösungen im Randbereich und der Gammel kann sich einnisten. MS oder FluidFilm ist auch überflüssig.

    Meine Karre hat keinen umlaufenden Kantenschutz an der Regenrinne und ich kann jederzeit kontrollieren und bislang hat sich dort nie etwas angesammelt. Nur im Windschutzscheibenbereich an den Türen sind die Alu-Kantenschutze mit Karosseriekitt eingesetzt und abgedichtet.

    Das Fehlen des übrigen Schutzes war auch nie Thema bei der HU.

    Moin,

    dann ist die Idee vom Ineos Grenadier, einige Schaltelemente unter's Dach zu verfrachten, doch nicht verkehrt, nur nicht konsequent durchgezogen.


    Der Umbau der Armaturen an meinem G wird gerade in Angriff genommen und im selben Zug kommt die komplette Elektrik dorthin wo momentan noch die Anzeigeninstrumente sind. Das ganze mit einem Klappdeckel, der sich in's Armaturenbrett einfügt, verschlossen und schon kommt man ohne die Gefahr eines Hexenschusses (im Dunkeln bei Regen) an die Sicherungen und Relais.