Beiträge von JottKa

    Moin,

    wie das so ist. Karosserie auseinanderschneiden und dann vom Rahmen abheben. Da muß vor'm Bleche einschweißen Richtung rein ;-)


    Falls Gewalt nicht ausreichen sollte einfach mehr Gewalt anwenden...


    Die Längslenker hinten sind fertig eingebaut und sehen aus wie nicht zum Fahrzeug gehörig. Nach dem ersten Feldweg und/oder Wildbergung gleicht sich das wieder an.


    Die zukünftige Scheuerleiste unter den Türen habe ich heute auch beim örtlichen Industriebedarfhandel bekommen.


    Zum Vergleich habe ich die originale Scheuerleiste in Türgriffhöhe danebengelegt. Die neue ist leicht gewölbt und wenn man die mit einer Metallleiste(Edelstahl?) anschraubt presst sich das gut an und die Flanken stehen dann senkrecht. Ob sich das gut kleben lässt müsste ich testen. Breite 40, Höhe 25 mm.

    Moin,

    es ging ein bisschen weiter.

    Den Längslenker links hatte ich mit Rostumwandler behandelt und von den alten Gummibuchsen befreit. Heute dann neue Buchsen eingepresst und lackiert. Auch die Aufnahmen an Achse und Rahmen entrostet, mit Rostumwandler grundiert und anschließend lackiert. Bei den Temperaturen geht das hurtig.




    Und danach habe ich mich wieder über die Durchrostungen geärgert. Türsäule hinten rechts am unteren Ende wo das Radhaus endet. Ein Quadratrohr 40x40x3 mm zum Winkel geschnitten. Quadratrohr deshalb, weil ich es liegen hatte und weil es den notwendigen Kantenradius hatte. Eingeschweißt und angefangen zu putzen. Man kann die Körnerschläge erkennen wo später die Gewinde für die Befestigungsschrauben des Schließkeils geschnitten werden.

    Der untere Bereich ist noch nicht geschweißt und die senkrechte Schweißnaht noch nicht fertig geputzt.

    Und ja, das Radhaus ist teilweise entfernt.



    Jetzt erst einmal duschen und in den Schatten setzen. Heute ist es etwas windig, also recht angenehm wenn man nicht unter'm Auto liegt mit 0-) und :&. Zum :schweißen:mußte allerdings Tür und Tor zu weil sonst das Gas weggeweht wäre.

    Das hatte ich auch schon gelesen.

    Was schliesst du daraus ?

    Für mich steht fest, daß ich von Bremsen an Fahrzeugen, die mir nicht gehören, die Finger lasse.

    Ich hab' jahrelang Kundenfahrzeuge als Angestellter einer Meisterwerkstatt repariert, bin selbst kein KFZ-Meister und werde nicht aus Gefälligkeit mit meinem Besitz im Schadenfall haften, auch nicht für Freunde und Bekannte.

    Punkt!

    Moin,

    das Arbeiten an Bremsenlagen von Fremdfahrzeugen ist per Gesetz nur Meisterwerkstätten des KFZ-Gewerbes gestattet.


    An deinem eigenen Fahrzeug darfst du das schon, solltest aber wirklich wissen wie es korrekt gemacht wird.

    Bremsversagen kann am nächsten Hindernis fatal enden. Hoffentlich sind dann keine weiteren Personen betroffen.

    Aber das Gewinde im Radlagergehäuse oben links ist nicht mehr in Ordnung. Es Hält zwar noch, aber ich bezweifle das es mit 180 Nm angezogen werden kann.

    Also dachte ich da schon mal an einen Gewindeeinsatz. Aber das kostet wieder.


    Was würdet Ihr machen.

    Ich würde Helicoil Gewindeeinsätze nehmen. Die halten wie original. Das ist lediglich eine Gewindewendel die mit einem einfachen Werkzeug in das passend vorgeschnittene Gewinde eingeschraubt wird. Das hält dann durch Eigenspannung bombenfest.

    Bei meinem G sind die zwar auch rötlich, aber das ist Rost... Aber nicht mehr lange.

    Verkupferte Leitungen sind mir nicht bekannt, aber ich kenn' nicht alles ;-)

    ....und das "echte" Werner-Rennen, zu dem meine Kumpels mit grossen Biervorräten reisten, hab ich damals nicht gesehen.

    Mann-O-Mann, das waren Hochhäuser von Bierkisten und -fässern. Unfassbare Mengen. Ich konnte mir das ansehen weil ich nicht nur dabei war, sondern mitgemacht habe. Ein bleibendes Erlebnis.


    Leider hatten wir absolutes Alkoholverbot, denn es waren dolle Gerüchte im Umlauf, daß der Porsche sabotiert werden sollte. Aber bei der Siegesfeier später im Club 68 ging es richtig ab. Da gab's dann auch Flens vom Faß.

    Moin,

    Bölkstoff gibt es immer noch und wird, wie es scheint, mittlerweile von der Flensburger Brauerei hergestellt. Das war 'mal anders.

    Den richtigen Bierkühler gibt es auch.


    Rötger und Andi sind alte Kumpels von mir und so bin ich das Wernermobil auch schon gefahren. Nur das Bier war nie so mein Geschmack. Aber originell ist die Idee schon. Die Flaschen stehen in Vertiefungen und werden über den Verschluß fixiert.

    Ich denke aber, daß bei den momentanen Temperaturen um die 30° und mehr das Bier besser aus dem Kühlkeller oder dem Kühlschrank kommen sollte.

    So

    Wegen Euch musste der kleine mit mir einkaufen fahren :bier::bier::lol::lol:


    Da bin ich mal gespannt :an::an::an:

    Moin,

    das „Flensdorfer Pilsener“ aus der Flasche kann man vergessen. Das Zeug hat mit dem süffigen Pils vom Fass lediglich den Namen gemeinsam. Nach meiner Information wird die Fassware immer noch in Flensburg gebraut, das Flaschenzeug kann aber durch die Expansion der Brauerei ganz woanders herkommen.

    Wir als Biertrinker wissen ja, daß der Geschmack des Gerstensafts entscheidend vom Wasser abhängt. Andere Braustätte - anderer Geschmack.


    Für mich als Schleswig-Holsteiner kommt Flensburger Pilsener aus der Flasche nicht mehr in's Glas.


    Du solltest 'mal das Flensburger Kellerbier probieren. Das trifft meinen Geschmack: Total süffig! :bier:

    Kulturbanause!

    Aber ich habe das 'mal korrigiert ;P

    Moin,

    weil's so heiß ist hab' ich heute morgen den Basislack in RAL8027 lederbraun in stumpfmatt auf die lediglich grundierte und angeschliffenen Haube aufgetragen, mittags war der durchgehärtet und schleifbar. Danach den super kratzfesten Klarlack glänzend und fertig ist das GFK-Teil. Nicht sonderlich schön, ich habe nicht gespachtelt, aber praktisch: Busch auf — mit der Karre durch — Busch zu und keine Kratzer oder abgeraspelten Holzteile im Lack :-D



    Der Farbenlieferant ist wohl selbsterklärend.

    Also ich bin jedes mal fasziniert, wie schön Du das l bei der Hubraumangabe machst .. 3,0ℓ :*

    Moin,

    dazu hast du eine PN.


    Wie war das noch? „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Es sei denn durch noch mehr Hubraum.“

    Oder: „Drehmoment anstatt Drehzahl.“

    Moin,

    das kann ja ein wirklich süffiger Beitrag werden, sehr gute Idee :thumbsup:


    'N paar Dörfer weiter gibt es eine kleine Landbrauerei, das Pils ist so lala, aber die dunklen Typen sind echt süffig. Besonders vom Faß und nicht aus der Flasche.

    Der Begriff Beer ist Plattdeutsch und auch so auszusprechen, also kein „Denglish“.

    Und hier geht's direkt in die Brauerei. Nebenbei kann man dort auch noch erstklassig futtern:chef: So als leckeres Beiwerk zu den diversen Halben...

    Willkommen im MFF!


    Eine gute Anlaufstelle für Reparaturen und Umbauten am G sind die Seiten von Hans Hehl. Hier geht es zu den Innenkotflügeln.

    Ich habe es ähnlich gelöst, allerdings habe ich auf die hinteren Radläufe von außen (also in den Radhäusern) Gewindestangen oder M6 Bolzen (ist schon so lange her) aus Edelstahl für die beiden Befestigungsbohrungen aufgeschweißt. Ich habe die Kunststoff-Radläufe nur in die Falz des Radlaufs eingelegt. Das hat schon einiges ausgehalten. Allerdings ist das bei meinem G extrem stramm einzubauen. Hinten zur Stoßstange hin werden dann die gleichen Halteschienen wie bei den Schmutzlappen verwendet. Dazu gibt es einen Beitrag mit vielen und detaillierten Bildern unter Wolfteile.


    Vorn ist die Lösung von Hans Hehl wohl sehr gut. Für vorn bin ich nicht der Maßstab: Ich habe dort GFK-Kotflügel und anlaminierte Halteplatten um die Innenkotflügel dort anzuschrauben.

    Das ist kein Gewitter sondern anfliegende Bomberverbände! Nix wie ab in den Bunker :bier:


    Ich mach' heute einen auf abwarten und Tee trinken. Die Temperaturen sind ja bereits unter 30° gefallen

    Moin,mein neuester Erwerb stammt aus einer Werkstattauflösung aus der Gegend. Ich hatte mir das Teil immer wieder mal ausgeliehen, jetzt ist es meins. Nicht 1, 2, 3, sondern Preis ausgehandelt und bezahlt.


    Das ist ein verstellbarer Federspanner. Wem schon 'mal diese einfachsten Dinger, die nur wenig besser als Rödeldraht sind, um die Ohren geflogen sind weiß ein Werkzeug dieser Bauart zu schätzen. Beim Wolf und G kann man damit sowohl die Vorder- als auch die Hinterachsfedern wechseln.

    Danke, das sind doch gute Nachrichten!


    Dann werde ich mich für den Winter die dunkle Jahreszeit nach einem W210 mit 3,0ℓ OM606LA umsehen. Die Preise sind bei Komplettfahrzeugen ja moderat geworden, da die Dinger mittlerweile massiven Rostfraß haben.


    Gibt's da Baujahre nach denen man besonders Ausschau halten sollte?

    Ich würde den Strand deiner Halle vorziehen, geht leider momentan nicht.


    Hund will auch weg, Hundstage halt

    Mein schwarzer Hund liegt ab und zu auch unter dem Auto wenn ich am Schrauben bin. In der Halle ist es momentan kühler als draußen. Der langhaarige Hund ist fast immer in der Sonne und wartet auf Mäuse. Dem scheint die Wärme nicht so viel auszumachen.

    An den Strand geht momentan garnicht. Zu viele Leute, Straßen- und Strandsperrungen wegen der Abstandsregeln die nicht mehr eingehalten werden können. Ich bleib' lieber zuhause im Schatten.

    Beim Tank sind wir schon etwas weiter. Die Widerstandswerte sind im Vergleich:

    Original Tankgeber (VDO)
    voll 0 Ohm bzw 3 Ohm, was nicht so wichtig ist
    leer 75 Ohm
    Neuer Reed Tankgeber von Continental (VDO)
    voll 0 Ohm
    leer 90 Ohm


    Es wird ein Widerstand zusätzlich zwischen die beiden Anschlusskabel des neuen Tankgebers gelötet, ca 470 Ohm, und schon kann ich die Originalanzeige im Kombiinstrument verwenden da die gelieferten Werte wieder stimmen. Allerdings entfällt die Reserve-Warnleuchte, da das der 3. Anschluß im Originaltankgeber ist. Den hat der Reed Geber nicht. Bei den modernen Dingern übernimmt das normalerweise das Anzeigeninstrument bei — das kann man über entsprechende Programmierung einstellen — vom Werk aus 10% Restmenge. Wobei das auch noch von der Tankform abhängig ist, denn Tankgeber können nur stumpf Widerstandswerte liefern. Eine Restmengenanzeige muß dann über einen Bordrechner ermittelt werden.

    Moin Steffen,

    du hast nach dem OM602 jetzt den OM606 LA im direkten Vergleich. Wie ist der Unterschied? Mal abgesehen von der Leistung interessiert mich die Charakteristik der Leistungs- und Drehmomentsverläufe.

    Manchmal, wenn ich mit hoher Anhängelast unterwegs bin, nervt mich die mangelnde Leistung meiner 95 PS. Dort wo ich solo zügig hinauffahre muß ich mit dem Gespann Drehzahlorgien machen um nicht stehen zu bleiben. Obwohl ich das kurz übersetzte 711 116er Getriebe verbaut habe fehlt mir doch bei Last der passende nächste Gang. Wäre ein 6-Gang Getriebe aus dem Sprinter etwas? Kurzer 1. und langer 6. Gang bei kurzer Achsübersetzung.


    Eine andere Frage wäre die nach der Verwendbarkeit von reinem Rapsöl in dem 606. Falls die Preise für Diesel, und sie werden bestimmt wieder steigen, in Preisregionen abdriften in denen ich kostengünstiger Raps auf eigener Fläche anbauen kann und das dann in den Tank fülle, ist das schon ein wichtiges Kriterium für mich.

    Moin,

    da die bestellten Bleche erst nächste Woche geliefert werden konnte ich etwas einfacheres erledigen: Den Längslenker hinten links ausbauen.

    Nach 2 Stunden in unangenehm warmer Halle (Außentemperatur war knapp unter 30° C), viel Rostlöser und noch mehr Gefluche ließ sich das Biest endlich überreden seinen Platz zu verlassen. Das Gummi war bereits aus den Hülsen der Buchsen gequollen und das ganze saß bombenfest. Die vorderen Gummis waren rissig und total verhärtet.


    Die Achsaufnahme dafür war auch ein bisschen vergammelt, dafür ließen sich die Bolzen leicht lösen und waren noch fast wie neu


    Und weil's so schön unter dem Auto war hab' ich mich auf den Rücken gedreht und noch ein Foto gemacht