Beiträge von JottKa

    Wie kann man die Bilder eigentlich kleiner machen beim Einstellen?

    :offtop:

    Moin,

    beim Einstellen garnicht. Und extern kommt es darauf an mit was du hier antwortest.

    Beim Androiden die Bild-Option „Bearbeiten“, dann „Exportieren“ und in der Maske die gewünschten Werte einstellen und das geänderte Bild abspeichern und über „Hochladen“ in den Beitrag einstellen.

    Beim PC benutz' ich Linux und verwende das Programm Gimp zum Skalieren(Größe und Qualität einstellen). Von Win oder Apple hab' ich ich keine Ahnung.

    Moin,

    gestern röhrte die Säge, heute war's deutlich ruhiger. Ein absolut geiler Morgen mit vielfältigem Vogelgezwitscher, toller Luft und meinem Gekeuche beim Holz aufladen

    Der obere Rand des hinteren Kennzeichens darf nicht höher als 1200 mm über der Fahrbahn liegen. Läßt die Bauart des Fahrzeugs eine solche Anbringung nicht zu, so darf der Abstand größer sein (Anmerkung 5).

    Moin,

    soweit mir bekannt ist habe die G mit oben an der Hecktür montiertem Kennzeichen das auch als Sondergenehmigung eingetragen. Selbst die HU-Ings nehmen das als „DB-gegeben“ hin und prüfen nicht ob es auch eingetragen ist, falls man das nachträglich geändert (von unten links nach oben mittig, mit entsprechender Änderung der Kennzeichenbeleuchtung) haben sollte.

    Aber eine Maximalhöhe des vorderen Kennzeichens erkenne ich im zitierten Vorschriftentext auch nicht.

    Moin,

    da ich meinen durch Vorbesitzer umgebauten G nach und nach wieder in das (optische) Original zurückführen möchte will ich den Radlaufausschnitt, der für größere Bereifung nötig war, wieder schließen.

    Momentan sieht es so aus:


    Um dieses Ausschnitt zu verschließen benötige ich den fehlenden Abschnitt. Das Seitenteil hatte ich vor knapp 2 Jahren erst erneuert, also bitte keine Tips wie „neues Seitenteil einschweißen“.

    Es gibt bei GFG ein entsprechendes Reparaturblech, nur könnte es ja sein, daß jemand ein Seitenteil zur Altmetallverwertung geben möchte und mir daraus das bei mir fehlende Teil heraustrennen könnte.:winky:

    Moin,

    wenn du die Tank-ET-Nummern vergleichst wirst du feststellen, daß die jeweils aktuellen (ersetzt durch... und wieder ersetzt durch...) unterschiedlich sind.

    Den Blechtank wird es mit Sicherheit nicht mehr geben.


    Den alten Tank aufzuarbeiten halte ich für wenig sinnvoll solange es dafür neuen Ersatz gibt. Es sei denn du tendierst zu Masochismus in Verbindung mit Zenbuddhismus;P


    Abgesehen davon wird deine Frau wenig begeistert sein wenn sie abgeschleppt werden muß, nur weil alter Dreck die Karre lahmlegt.

    Ggf. würde ich sogar die Spritleitungen erneuern. Weiß der Teufel welche Tierchen jetzt darin wohnen. Die Jettronik reagiert genauso empfindlich auf Schmutz wie ein Diesel. Wenn dieser nicht restlos entfernt wird dauert die Fahrt nicht lang.:heuldoch:

    Vlt. machen wir mal einen Fred mit ausschließlich in Eigenbau erstellten Verbesserungen an den Fahrzeugen:yes:

    Da kommt dann wieder der absolut berechtigte Einwand mit der Originalität(Restauration/H-Kennzeichen). Ich betreibe den Aufwand nur aus Faulheit um kommende Gammelstellen zu vermeiden.

    TomRönndeich : Ich wusste wie das gemeint war;-)

    Bin im Tiefbau tätig und bei jeder Verletzung haben die Schwestern ein morbides Verlangen meinen Hintern mit Tetanus-Schutzimpfungen zu beglücken...


    So, isch hab fertisch. Jedenfalls den — jetzt kommt's — Odometer-Impulsgeber;\D

    Hier mein Konstrukt aus Altteilen, natürlich provisorisch zusammengestöpselt

    Angeschraubt an den Winkeltrieb am VTG

    Die Leitung, wie ich es zu handhaben pflege, ohne Schnörkel gradlinig und praktisch verlegt

    zwischen den Handbremskabeln nach innen (mit Scheuerschutz und Abdichtung gegen eindringendes Wasser)

    und auf dem Kardantunnel weiterverlegt. Vorbei an der Schaltkulisse

    und am (beim zivilen G vorhandenen) Lüfterrohr (nach hinten) weiter zum Cockpit. Stecker neu verlötet, Probefahrt, funktioniert.:thumbsup:

    Der kürzeste und geschützte Weg vom Winkeltrieb des VTG ist nach oben durch den Kardantunnel und weiter zu den Armaturen. Leider muß man, um diese :aaarrr: Plastikverkleidung zu demontieren die Sitze ausbauen und alle Schaltknäufe abschrauben, dachte ich. Um das Ding auszubauen muß man sogar den Handbremshebel entfernen. Das hab' ich mir erspart und mir lieber die Hände zerschraddelt. Außer dem Impulskabel für den Tacho hab' ich gleich die Kabel für die Sitzheizung mit verlegt.

    Fundstücke von Vorbesitzern kamen nach Jahren auch zum Vorschein (Bonbons und Silberpapier hab' ich weggelassen)



    Der Angelhaken war schon im Finger, aber nicht der Widerhaken:daumenhoch:

    Moin,

    da die Tachowelle dank falscher Verlegung hinüber ist, und ich seit ein paar Jahren einen elektronischen Tacho verbaut habe, fiel die Entscheidung den Impulsgeber direkt an den Winkeltrieb am VT-Getriebe anzuflanschen. Bislang war der Geber am (Tacho-)Ende der Welle angeschraubt. Kann ja nicht so schwer sein...

    ...dachte ich.

    Teile der Tachowelle abbauen, Adapterteile aus dem Gebersatz zupassen, das Innenleben(„mördermäßig eingekürzte Welle“) entsprechend der Bemaßung kürzen und mit einem Spannstift verlöten(die End-/Anschlußstücke sind hohl) und am Winkeltrieb anschrauben.

    Die Verlegung des Impulskabels ließ mich ein „Lobgesang“ auf die Blechartisten in Graz anstimmen. Entweder waren die bei der Planung total besoffen oder die wollten Daimler-Benz irgendwas heimzahlen.

    Fakt ist, daß ein G Innenraum fast komplett ausgeräumt werden muß um irgendein Kabel fachgerecht zu verlegen. Ich hätte die Karre abfackeln können:daumenrunter:






    Fortsetzung folgt...

    Zitat von Roadbook


    P.S. In Foren ließt man sehr häufig als mutmaßliche Fehlerursache von aufgequollenen Schläuchen. Unterm Auto habe ich in 45 Jahren noch keine gehabt.

    Hm, komisch. Vor 40 Jahren und danach war das bei Bastelkisten ein Standardschaden. Hab ' ich mehr als nur einmal erlebt.


    Hast du in einer Flachwerkstatt gearbeitet wo nur Serienkunden aufschlugen?

    Moin,

    wenn ECK euch nicht will, einfach 30 km nach Süden fahren und bei mir aufschlagen.

    Gastfreundschaft, Platz und das Nichtvorhandensein von Hysterie ist garantiert. Holz für Feuer ist vor Ort, Futter (garantiert veganfrei) kann beschafft werden, alles weitere fällt in die Kategorie „wir lösen das“.


    Die Herkunft der Teile bei o.g. Händler kenn' ich nicht. Die Rahmenteile, die Merc. nicht liefern konnte, kamen über ihn aus Graz.

    Moin,

    heut' war's interessant:

    Zuerst die vor 2 Jahren vermurkste Spureinstellung beim G korrigiert, danach ein bisschen „Sight seeing“ und dann Fleischbeschaffung (legale Jagdausübung)

       


    Bislang ein „netter Tag“.:daumenhoch:

    Moin,

    ich werde die Leitungen nicht in Stahl sondern in CuNiFer selbst ablängen und bördeln. Einmal richtig und dann ist hoffentlich endgültig Schluß mit Gammel.

    CuNiFer ist weicher als Stahl und rostfrei, mittlerweile ist dieser Werkstoff auch für Bremsleitungen zugelassen.

    Dann antworte ich 'mal selbst:

    Zitat von Hans Hehl

    [...]Bei den Bremsleitungen vom G wird der Doppel-Bördel F 180 Grad verwendet, bei den rostfreien Verschraubungen nur der Doppel-F-Bördel.[...]

    Kann das jemand für die Bremsanlage des 461er Modells bestätigen?

    Moin,

    bei mir als Jäger fallen auch solche „Abfallprodukte“ an. Aber anstatt die an die Wand zu hängen lagere ich die über dem Behältnis in dem die für mich wichtigsten Teile aufbewahrt und bis zum Verzehr konserviert werden: Dem Gefrierschrank.

    Leider wird der Platz mit den Jahren darauf knapper, teilweise sind die Trophäen bereits im Kleiderschrank, und ich muß mir eine Alternative einfallen lassen...

    Größerer Gefrierschrank?

    Moin,

    demnächst erfolgt bei meinem G der nächste Rundumschlag: Bleche erneuern, Lagerung der Längslenker erneuern und — ist mir am wichtigsten — Bremsleitungen komplett erneuern.

    Solange ich in einer KFZ-Werkstatt angestellt war stellte das auch kein Problem dar. Leitungen von der Rolle nehmen, Bördelgerät in den Schraubstock einspannen und loslegen.

    Nur jetzt habe ich kein Bördelgerät zur Verfügung und werde mir eins zulegen. Nicht den Billigmist über den man sich nur aufregt weil nichts richtig geht, sondern eins aus dem oberen Preissegment. Die Dinger sind teuer genug und ich möchte vermeiden für meinen G mehr Klemmstücke und Pressdorne zu kaufen als nötig ist.


    Kann jemand kundtun welche Formen im G verwendet werden? Diese werden mit Buchstaben, z.B. E oder F, bezeichnit. Die Leitungsquerschnitte kann ich mit der Schieblehre bestimmen, nur um die Anschlußstücke zu ermitteln müsste ich die eine oder andere Leitung abschrauben und hinterher wieder entlüften...

    Und ich arbeite lieber energieeffizient :pfeif:


    :!:PS Bitte keine Diskussion welcher Billigkram brauchbar ist und welcher nicht! Es geht hier nur um die Bördelung, ggf. um Lieferanten von Komponenten. Das für den einzelnen passende Werkzeug muß jeder für sich selbst mit seinem Budget ausmachen. Und das soll hier kein Beitrag um Bremsen selbst zu reparieren werden. Das sind die sensibelsten Teile am KFZ und nicht umsonst dürfen daran nur Meisterwerkstätten (an Fremdfahrzeugen) arbeiten.:!:

    Zitat von Roadbook

    Eigentlich bleibt nur noch der ALB. Am Besten zu Testzwecken überbrücken.....

    Es reicht die Regelstange zur Hinterachse zu lösen und das Ventil auf Maximallast festzusetzen. Dann sollte Durchfluß sein.

    Moin,

    es gibt verschiedene Bremsanlagen!

    Diese unterscheiden sich u.a. in den Radbremszylindern und den Nachstellern. Wenn die Komponenten nicht harmonieren funktioniert es nicht!

    Also erst einmal herausfinden was dort aneinandergestöpselt wurde.

    An älteren G und Wolf haben sich immer wieder Dilettanten ausgetobt...

    Ist ja so „einfache“ Technik. (Hinweis: Einfach mehr fressen, dann geht das Kotzen leichter ;-) )