Beiträge von JottKa

    Ich bin da etwas schmerzbefreit und pfleif' auf original:

    Edelrost:


    GFK und Rostfrei



    Kann man machen, ist aber etwas Arbeit. Wer's original will bekommt das :urg:Bei der HU befand der Fachmann den Umbau für gut gelungen.

    Gegen das einfrieren kann man ein Fläschchen Scheibenenteiser ins Auto stellen.. sollte im Winter eh drinn sein .

    Die H4 Kerzen sind 40 Jahre alte Technik, mir reicht das Licht nicht , je eher ich etwas sehe umso eher kann man reagieren.

    Das ist aber jetzt eine Steilvorlage für Lästereien=)

    Zum einen ist der Wolf/G auch 40 Jahre alte Technik, und wenn du mit H4-Beleuchtung nicht rechtzeitig reagieren kannst solltest du deine Fahrweise deinen biologischen und den straßenbaulichen Vorgaben anpassen.;P Falls man nachts im Gelände unterwegs ist hat man Zusatzscheinwerfer.

    Rüste doch einfach um und berichte. Ich bin gespannt.

    In meiner Küche hatte ich auch LED im Wasserdampfbereich . Trotz Markenhersteller sind mir innerhalb kürzester Zeit 2 Leuchten kaputtgegangen. Jetzt ist wieder Halogen verbaut. Hält. Leuchtet. Gut.

    Ich als Nordlicht bin gepeinigt mit angeheirateter badenser Sippschaft die auch noch „Oberhäuserisch“(bei Speyer) spricht. Die Konversation mit denen erfordert große Geduld, mehrfaches Nachfragen und Kopfschütteln beiderseits. Bei erhöhtem Promillewert relativiert sich das...

    Aber trotzdem gibt es auch bei mir einige Phrasen die mich „aufkochen“ lassen. Das möchte ich aber nicht im einzelnen aufführen. Nur soviel: Standart:Standard ist für mich fast ein Ausschlußkriterium.

    Und wer kennt den Unterschied zwischen Klaustrophobie und Platzangst? Na...?

    Und im Übrigen bin ich dafür, daß im Deutschen das gesprochene „a“ auch als solches geschrieben wird. Oder wie will man rational erklären, daß das Ei mit A-i gesprochen aber mit E-i geschrieben wird? „Deutsche Sprache, schwere Sprache.“

    Hat aber, so meine ich, etwas mit Kultur zu tun. Die Franzosen können das übrigens noch besser:thumbsup:

    „Caffee olee“, wie der deutsche Kulturbanause schreibt wenn er französischen Kaffee mit Milch meint :dev:


    PS War das jetzt zu schwer?:/

    Hallo liebe Wolffahrer ,

    Hat von euch schon mal jemand daran gedacht , den Wolf auf LED Hauptscheinwerfer umzurüsten? Nur mit Tarnlicht fahren ist sehr ermüdend.

    Gibt es Erfahrungen?

    Ich hab' Hauptscheinwerfer mit ausreichender Ausleuchtung in Gebrauch! Bei der berauschenden Höchstgeschwindigkeit bin ich mit H4 vollauf zufrieden. Mittlerweile ist deren Lichtausbeute nicht mehr mit den Bilux-Birnen von „Anno dunnemals“ vergleichbar.

    Wenn hier jetzt eine Diskussion entbrennt, ob 20 oder 30 000 Std Haltbarkeit von LED-Funzeln mit fragwürdigen E-Zeichen(in China nehmen die es nicht so genau - und es gehört mehr als nur das E-Zeichen auf den Hauptscheinwerfer) zu utopischen Preisen empfehlenswert ist, kann ich nur müde grinsen. Ich hab' immer H4-Ersatz in der Karre und habe meine Front so umgebaut, daß der Leuchtmittelwechsel von Innen(Haube hoch - die inneren Stehbleche gibt's nicht mehr bei meinem G - daher direkter Durchgriff zu den Lampentöpfen) ohne Werkzeug erfolgen kann. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß auch ich mit dem Gedanken LED gespielt habe, aber ich bleibe vorerst beim Original. Preis:Leistung ist ausschlaggebend. Man muß nicht jeden „Mist“ mitmachen, oder?! Sonst würden wir alle auf Einzelradaufhängung vorn umrüsten und Luftsäcke an allen Ecken und Enden verbauen :heuldoch:

    Also, ich hab' 'nen Ledersitz als Fahrer unter'm Hintern. Tolle Sache wenn man nicht ewig mit Drecksklamotten 'raus und 'rein muß. Je öfter man das muß, desto weniger Nähte sind empfehlenswert. Der olle Plastikkehder (Kanten- und Nahtschutz) an den Rändern geht mit zunehmender Benutzung auch kaputt. Mein toller Leder-Fahrersitz ist hinüber. Kehder, Nähte, Leder, alles verschlissen. Die nächsten (Wolf-)Sitze liegen schon bereit und warten auf neuen Kunstlederbezug. Auf jeden Fall mördermäßig strapazierfähig.

    Mein Fazit: Leder ist geil, aber nicht für jede Nutzungsart.

    Die Schraubengüte wird vom Hersteller des Kugelkopfes vorgeschrieben. Ebenso das notwendige Anzugsdrehmoment. Nach meinem Dafürhalten ist 8,8 geeignet um „Bilder an der Wand aufzuhängen“, nicht jedoch um die Biege-, Zug- und Scherkräfte eines Kugelkopfes mit lediglich 2 Befestigungsbolzen aufzunehmen.

    Also den Hersteller herausfinden, die Anbauanleitung lesen und danach handeln. Wenn du keine Freigabebescheinigung für 1. den Anhängebock und 2. die Kugelkopfkupplung im Fahrzeug mit dir führst muß das alles eingetragen sein. Ansonsten drohen bei polizeilicher Kontrolle die bekannten Konsequenzen.

    Machst du Werbung für TÜV? Hu und Einzelabnahme können auch andere Institutionen vornehmen!

    Wenn man ein KFZ nach den Vorstellungen des Abname-Ing herrichtet ist der Rest nur eine Frage nach den notwendigen Bescheinigungen von „Dütt un Datt“ (Diesem und Jenem). Wenn man weiß wie's geht ist der Rest nur 'n Klacks, wenn man die richtigen Leute kennt und finanziell flexibel ist 8)

    (...Beziehungen sind Kacke... wenn man keine hat...)

    Moin,

    ich hab' in meinem zivilen G das Wolf-Getriebe verbaut und bei ca 80 km/h im 4. (letzter Gang) liegen keine 2000 U/min an. Bei 2300 U/min sind es ca 90 km/h. Reifendimension 235/85-16.

    Aber: Welche Achsübersetzungen hat dein Wolf?

    Moin,

    ich fahr' in meinem Wald, Acker und Wiese wenn ich dort zu tun habe. Ansonsten Wild bergen, Material in's Revier bringen, festgefahrene Kollegen herausziehen und alles wofür man seine Kiste sonst noch sinnvoll verwenden kann.

    Mit voller Absicht und aus Langeweile das Auto versenken schenk' ich mir.

    Update:

    Die Firma Techau in Bremen stellt 2 Versionen des Anhängebocks für den G her. Der eine ist die tief herabreichende Version für 2 Montagemöglichkeiten, die zweite ist kürzer und für 1 Kupplung vorgesehen. Hab' gerade mit denen telefoniert. Der technische Leiter wusste sofort worum es geht. Toll! :thumbsup:

    Nach kurzem Prüf-Ing.-Rechnen kam heraus, daß für mich nur der Rockinger Variobloc mit Lochkreis 83x56 infrage kommt.

    Die Version mit 85x45 hat zu geringe Werte für die bei meinem G möglichen Anhängelasten.


    Daher benötige ich dann auch den entsprechenden Anhängebock. Es gab vor Jahren einen G mit Zugmaschinenzulassung ab Werk und Anhängebock von Techau. Nur den zu finden ist dann das wie mit der Nadel und dem Heuhaufen.

    Beim Kugelkopf ist in Verbindung mit Auflaufbremse bei 3.5t Schluß. Beim Wechselsystem kann man auch blitzschnell auf's Zugmaul wechseln. Da ist dann mehr möglich wenn man eine Druckluftbremse am Anhänger hat.


    Mark1 Vielen Dank für den Hinweis! Ich hab' mir schon den G (nicht den Wolf:-D ) gesucht nach so etwas

    Rockinger habe ich auch. Da gibt es 85*45 Basisplatte, die passt auf Bock vom Schweizer. Wechselplatte passt dann sowohl 85x45 wie 83x56! Schrauben habe ich extra gekauft, sind bei Rockinger zu teuer. Aber natürlich auf entsprechende Festigkeit achten, genaue Angaben zu DIN etc. gibt es in der Anleitung zur Variobloc.!

    Stimmt, die Anleitung (TÜV CERT Variobloc) hatte ich mir schon heruntergeladen, aber nur JOST hat die Basisplatte in 85x45 im Programm. Leider kann ich mit den angegebenen Werten nichts anfangen, in meiner Schrauberzeit waren die Größenangaben nicht üblich. Lediglich Stützlast und maximale Anhängelast waren gebräuchliche Werte.

    Die beiden Basisplatten von Rockinger unterscheiden sich in den technischen Werten. Kann das jemand einmal „übersetzen“?


    Hintergrund ist der, daß mein G für 4 t Anhängelast zugelassen ist und, falls ich Druckluft nachrüste, möchte ich dann legal das auch anhängen können. Momentan bin ich ab und zu mit mehr als den zulässigen 3.5t am Kugelkopf unterwegs :pfeif:

    Dank Bodo S weiß ich jetzt, daß das Lochmaß für mein Vorhaben nicht passend ist. Ich will mir das Rockinger Wechselsystem montieren und da brauche ich das 83x56mm Lochbild.

    Westfalia hat einen langen Bock für 2 Kupplungen im Programm, aber bei steilen Auf- und Abfahrten pflüge ich damit den Boden. Nicht ganz das was ich mir wünsche.

    Falls jemand einen für das Lochmaß passenden Anhängebock kennt wäre ich für weiterführende Informationen dankbar.

    Moin,

    wie schon erwähnt, meiner ist der kurze 290er mit ~2t Masse. Auf Kurzstrecke nimmt der schon seine 12 ℓ, auf der Bahn mit dem Wolf-Getriebe (4+L) bei ca 90 km/h zwischen 8 und 9 ℓ. Das war mit dem lang übersetzten Getrag-Getriebe auch nicht weniger. Man schiebt eben 'ne Menge Luft vor sich her.


    Und naja, für so 'nen „alten Bückel“ findet sich zu dem Preis nicht an jeder Ecke ein Interessent.

    Falls Du eine normale (Kugelkopf) Kupplung 3.5 to suchst- die gibt es für unter 100 EUR neu...

    Bei Bedarf kann ich die Adresse raussuchen

    Gruss

    Mark

    Nein danke, eine Kugel mit 3,5 t hab' ich dran.


    Moin!

    Lochbild ist 86x45mm

    Hm, dann passt die von dir für mein Vorhaben nicht. Perfekt wäre 83 x 56 mm

    Moin,


    also ich fahre den Bock wie abgebildet an meinem 461.217 mit Anhänger und da gibt es keine Probleme mit der Stabilität. Natürlich alles korrekt eingetragen in den Papieren.

    Hast du die Maße vom Lochbild? Der von Stoeffen ist ein anderer als die von mir im Netz gefundenen.

    Eventuell MB-Ersatzteilnummer A4603103109 ???

    Die ET-Nr ist bei puch.at nicht gelistet, das Netz kennt sie auch nicht.

    Moin,

    der GD 290 hat satte 95 PS. Bei einem Lebendgewicht von über 2,2t muß man für das Vorankommen schon etwas Zeit mitbringen. Vielleicht hat der Verkäufer die Zeit nicht gehabt. Ich hab' den 290er in der Kurzversion und die Beschleunigung ist „von Null auf Hundert am selben Tag“. Ansonsten sieht das KFZ auf den Bildern richtig gut gepflegt aus.

    Ich habe nichts verwechselt. Ihr dagegen schon: WDB 461 337 (plus Folgezahlen) ist ein Modell des G! Ich dachte, daß das den beteiligten hier geläufig wäre:/


    Was steht auf der Plakette des Getriebes? Na!? Irgendwas mit „Original Austauschaggregat“. Keine Nummer, nichts. Ich glaube, daß Otto1 mir den warscheinlichen Getriebetyp herausgesucht hatte. Über die Drehzahl im 5. Gang in Verbindung mit der Geschwindigkeit. Die Achsübersetzung ist die dem KFZ-Typ (s.o.) ensprechende Originalübersetzung.

    Geht im (Getriebe) ausgebauten Zustand noch einfacher: Bei eingelegtem 5. Gang 1 Umdrehung an der Hauptwelle vornehmen und gucken was am Flansch hinten ankommt. Ist's ungefähr 0,8 ist es das GL 76/27 K-5 / 717.439


    Eine mögliche Quelle um Kupplungen dem Getriebetyp zuordnen zu können ist diese Seite. Da stehen auch die OEN dabei.