Beiträge von JottKa

    Moin,

    nimm einfach Edelstahlstäbe und schlage die in gebohrte Löcher wenn Scherkräfte auftreten. Bei Zugkräften ist das wieder eine andere Nummer. Dafür gibt es spezielle Lösungen von z.B. Würth. Stichwort Einschlagdübel oder Klebedübel.

    Rostenden Stahl nimmt man dort wo die Bewehrung mit Beton umhüllt wird. Das rostet dann nicht weiter weil Beton alkalisch ist.

    Moin,

    wenn irgendeine Leuchte mitglimmt, obwohl sie nicht leuchten sollte, liegt ein Massefehler vor.

    Beaufschlage doch das Massekabel zum H4-Sockel mit einem zusätzlichen Masseanschluß.

    Bei meinem G ist die Masseverbindung eine Katastrophe von Haus aus. Am Radstehblech vorn ist das meistens total vergammelt. Da laufen ein paar Kabel zusammen und teilen sich einen Kabelschuh mit Ringöse die nicht mehr richtig Kontakt zu leitfähigem Blech an der Karosserie hat.

    Moin,

    Mauerwerk zum Erdreich hin wird immer wasserdicht gemacht. Wenn die Räume dahinter nicht beheizt werden reicht eine PVC-Folie mit 1-2mm Stärke. Falls dahinter temperierte Räume sind muß entsprechend gedämmt werden. In jedem Fall würde ich ein wasserabführende Schicht anbringen, das geht in Form von „Toffiefee-Folie“(Noppenfolie) mit der geschlossenen Seite der „Becher“ zur Wand mit der Folie hin. Unten ist ein Drainstrang für eventuell herabsickerndes Wasser empfehlenswert. Auch hier wieder der Spruch: „Besser haben als brauchen“.


    Zum Putz:

    Ich habe hier eine kleine Handmaschine mit der man erstklassigen Spritzputz aufbringen kann. Die Struktur ist dann allerdings gleichmäßig körnig ohne die senkrecht verlaufenden Strukturen. Die könnte man nachträglich mit dem Besen herstellen. (Der Gewehrkolben ist lediglich zum Größenvergleich der Körnung auf dem Bild)






    Moin,

    ich halte es mit dem alten VW-Geraffel wie mit einer geschiedenen Frau: Schön, daß es nicht mehr produziert wird und schade, daß noch Restbestände existieren...

    Ich musste die Fahrzeuge notgedrungen (ich wurde mit Geld dazu gezwungen) instandsetzen und habe es gehasst.

    Käfer und Bus (Typ I, II und III) kann instandsetzen wer will. Ich nicht mehr. Das ist Vorkriegsgeraffel, mehr nicht.

    Schönreden geht nicht, ein Schuss in's Knie tut weh.

    Moin.

    Zum Norden:

    Die Spackos, die Moin-Moin von sich geben, kannst du getrost löschen. Die bezeichnen wir als „Sabbelmors“. Wer kein Platt kann darf sich einreihen. Der Rest darf sich bemühen und um Einbürgerung bitten. Das wird dann von Fall-zu-Fall individuell im persönlichen Gespräch entschieden.:dev:


    Der Rest sind Bayern. Wobei ich mit den echten Bayern überhaupt kein Problem und keine Berührungsängste habe. Das passt schon.

    Die Menschen aus den anderen Regionen der Republik, sofern sie ein gesundes Regionalbewusstsein haben, sind mir auch herzlich Willkommen... :thumbsup:,:)

    Moin,

    ich habe mir das gerade angesehen. :daumenhoch:

    Die Entwicklung des B1100 und dessen Verbleib weist für mich Parallelen zur Entwicklung des ersten Diesel-Direkteinspritzer als Einheitsmotor auf: Technisch eine Revolution aber bei der Umsetzung und Herstellung kam der Kleingeist der Verantwortlichen in der politischen Führungsriege zum Tragen. Sehr schade...

    Innenverkleidung ? Welche Innenverkleidung ???



    Und ja, angeblich ist der 461 ja nur die weitergebaute 460er Version, die Wahrscheinlichkeit ist also gross, entsprechende Montagevorrichtungen anzubringen...

    Moin,

    hättest du den Eröffnungsbeitrag gelesen wüsstest du, daß der Gute eine kurzen & geschlossenen G hat.

    Denn es gibt wirklich noch Enthusiasten die die Mehrausgaben für ein solides Dach nicht scheuen...:pfeif: pfrtz


    Übrigens finde ich den Fahrersitz sehr angenehm. Hier, im „echten Norden“(was auch immer das sein mag...) nehmen wir Wasserkisten weil die Dinger von Flens & Konsorten einfach zu tief gelegt sind. Da kann man lediglich die Instrument von unten begucken, aber nicht aus dem Fenster sehen.

    Moin,

    ich habe einen zivilisierten 461 mit den Gummimatten. Die bestehen aus 2 (verklebten?) Lagen: Die untere ist aus oberflächenversiegeltem Zellgummi zur Schalldämmung, die obere Lage besteht aus mit Längsrillen profiliertem und abriebfestem Gummi. Natürlich kann sich im genial falsch konstruierten Bodenblech unter dieser Matte Feuchtigkeit und Sand sammeln. Dafür gibt es ja auch den Ablaufstopfen. Wäre das Bodenblech genauso hoch oder höher als der Schweller wäre das eine Problemzone weniger...

    Die kleinen Steinchen und Schmutz von den Sohlen fege ich täglich mit einem unter dem Fahrersitz befindlichen Handbesen heraus. Das klappt auch mit Wasser, z.B. im Winter wenn der Schnee von den Schuhen taut. Ansonsten sammelt sich der Dreck von den Schuhen an, unter und hinter der Fußablage für den linken Fuß und natürlich am Gaspedal. Mein G ist ein Gebrauchsgegenstand für Land-/Forstwirtschaft, Tiefbau und Jagd. Da kommt ein Haufen Dreck zusammen.

    Bislang habe ich das noch gut im Griff.


    Wen das bisschen Dreck stört der kann sich ja ein Gitterrost als Bodenblech einschweißen :witz:

    Moin,

    das abgebildete Lenkrad hat einen Airbag eingebaut. Wenn dein Fahrzeug dafür vorgesehen ist passt das mit Chance. Falls das aber nicht vorgesehen ist wird wohl einiges nicht passen, z.B. die Kontakt-/Schleifringe an der Nabe.

    In meinem 290er Mod. 95 ist ein Lenkrad ohne Airbag aus dem 123er ab Werk verbaut. Das verdeckt die Sicht auf den Tacho und die Temperaturanzeige. Ganz schön lästig...


    Für die regelmäßig anfallenden Wartungsarbeiten gibt es noch eine verkürzte Liste, die irgendjemand netterweise aus dem Forum hier veröffentlicht hat.


    Moin,

    schon 'mal realisiert wohin dieser Beitrag abgetrieben ist?

    Anfängern wird immer wieder nahegelegt die Suchfunktion zu benutzen.

    Vom zu verwendeten Öl zu Verschlußstopfen ist in der Praxis nur ein kurzer Weg, aber...

    Für die freigegebenen Betriebsstoffe von MB gibt es mittlerweile Programme für den „Wischmob“.

    Für Konusverschraubungen gibt es den Fachhandel.

    Moin,

    Edelstahlschrauben in Verbindung mit dem original einvulkanisierten Blech in der Scheuerleiste ergibt Kontaktkorrosion.

    In dem Fall lieber hochwertig verzinkte Schrauben verwenden oder die Leisten auf Edelstahlverstärkung umarbeiten.

    Moin,

    das ist... differenziert.

    Der Druck auf den Betätigungsknopf aktiviert die Pumpe und das Scheibenwischerrelais.

    Die Schaltung:


    Der große Durchblick sei bei dir! ;\D

    Unten ist die Pumpe und bekommt direkten Impuls vom Lenkstockschalter. Gleichzeitig erfährt das Relais den Befehl die Arbeit für die Scheibenreinigung aufzunehmen und „x-mal“ hin- und herzuwischen.

    Eigentlich ganz einfach wenn man's weiß.

    Eine Überlegung war auch feuerverzinken und pulverbeschichten.

    Moin,

    wozu nach dem Verzinken noch beschichten? Der Zink wird mit der Zeit matt und es sieht gut aus und es ist konserviert.

    Wenn's nicht gefällt kannst du es immer noch anmalen. Neue Verzinkung muß 'eh noch abwittern bevor man etwas (mit Bestand) auftragen kann.

    Moin,

    gestern habe ich am Entenfloß auf unserem Dorfteich Edelstahl-Seile und -Halter angebracht.

    Bislang war das eine rostige Bastelkonstruktion die jedes Jahr geflickt wurde. Mal sehen wie lange das hält.



    Moin,

    belegbare Unterlagen für dein Problem habe ich nicht. Nur Erfahrungen...

    Ich habe Komponenten von Sachs verbaut: Federn gelb-orange und Dämpfer für das Schlechtwegepaket.

    Mit dauernd überschrittenen Stützlasten und (legalen) Anhängelasten bis 3,5 (und 4 t) habe ich keine Federbrüche zu beklagen.

    Vorn ist ein anderes Thema.

    Moin,

    mein Bild ist zwar von vorgestern aber leider noch immer aktuell. Die wichtigen Daten bleiben bei normaler Sitzhaltung verborgen: G mit Lenkrad aus der Serie von '94