Beiträge von JottKa

    Moin,


    bei den ebay-kleinanzeigen findet sich ab und zu auch ein solcher Lenkstockschalter für den zivilen G. Manchmal neu und originalverpackt, manchmal als Gebrauchtteil. Von letzterem würde ich die Finger lassen, denn diese Teile haben doch schon einiges hinter sich. Man sollte immer wieder hinterfragen wann angebotene Teile zuletzt vom Hersteller verbaut wurden.

    Moin,


    gute Güte, leidest du wie ich an seniler Bettflucht?


    Kontrolliere doch, bevor du das Blinkrelais ausbaust (das ist an der Halteplatte auf der auch der Sicherungskasten unter dem Armaturenbrett befestigt sind), zuerst die Steckerverbindung zum Blinkerschalter/-hebel.

    Die Tatsache, daß der Warnblinker funktioniert, spricht für ein intaktes Relais. Dieses taktet erst wenn Verbraucher angeschlossen sind, d.h. die Ausgangsspannung (Klemme 49a) muß über einen oder mehrere Verbraucher geschaltet sein. Der Warnblinkschalter hat eine ähnliche Funktion wie der Richtungsanzeiger am Lenkstockhebel und wird meines Wissens vom selben Relais bedient.

    Also das vom Lenkstockschalter kommende Kabel am Stecker trennen, Kontaktspray benutzen und wieder zusammenstecken. Das sollte reichen.


    Wenn nicht, einfach eine Kontrollampe mit der entsprechenden Spannung(12/24 V) zwischen Klemme 49a und Masse anbringen. Wenn's blinkt legst du deine Kontrollampe an den oben beschriebenen Stecker an. Wenn's auch dort blinkt ist wohl der Lenktstockschalter hinüber...:rolleyes:

    Moin,

    den Lötkolben reinigen (Oxidationsschicht entfernen), ordentlich vorheizen und vor allem Lötfett auftragen. Das überträgt die Hitze auf die Fläche.

    Moin,

    weiter im Text, d.h. die linke und etwas schwierige Seite.


    Prinzipiell geht das genauso wie die rechte Seite. Nur befinden sich links elektrische Leitungen, Bremsflüssigkeitsbehälter für die Diff-Sperren und der Unterdruck-Vorratsbehälter. Ganz abgesehen vom Spritzwassertank.


    Zuerst alles fotografieren um später nachvollziehen zu können wie es original verbaut war.


    Irgendwie hat der Unterdruckbehälter gehalten


    Dann erfolgt die Herstellung des Befestigungsgestellt prinzipiell wie auf der rechten Seite. Lediglich das Blech für die Befestigung diverser Teile, deren Lage ich vorher fotografiert hatte, muß angefertigt werden. Ich habe es danach eingepunktet, würde es aber in Zukunft schrauben. Durch die Punktschweißungen haben sich die Winkel verzogen und mußten gerichtet werden damit der Kotflügel gerade ansitzt.


    Den Unterdruckbehälter habe ich dann mit Niro-Rohren an dieses Blech angeschraubt. Das war ein bisschen knifflig. Aber das „dicke Ende“ kam dann erst später. Für die Anbauteile habe ich dann die Bohrungen in das Blech gesetzt und einige 4-Kant-Löcher gefeilt. Das ganz dann erst einmal provisorisch angeschraubt um die Position der restlichen Teile festzulegen. Die Schwierigkeit beim Unterdruckbehälter besteht darin ihn zwischen Kotflügel und Innenradlauf mit genügend Abstand zu den Teilen zu platzieren.




    Nachdem ich das alles so weit gelöst hatte hab' ich das Geraffel aneinandergeschraubt und die Befestigungslaschen für den Innenkotflügel gebogen und angeschweißt.

    Dann kam „das dicke Ende“! Der Spritzwasserbehälter passte in keiner Weise irgendwie an seine vom Hersteller festgelegte Stelle...

    Ich war drauf' und 'dran irgendeinen anderen Behälter zu besorgen und einzubauen. Aber meine bessere Hälfte hatte mit ihrem „laienhaften Wahnsinn“ die passende Idee: „Warum baust du das Ding nicht an die andere Seite?“ „Booaah, eyyy! Wie jetzt?“ Probiert, passt!

    Ein Niroblech für den Deckel, der auch gleichzeitig einen Befestigungspunkt darstellt, geschnitten, geschliffen und angeschweißt. Die beiden anderen Befestigungen passten glücklicherweise mit 2 Befestigungslaschen an den rechten Kotflügelrahmen.



    Dann die Elektrik und die Spritzwasserleitungen neu verlegt und die Halterungen für den Luftfilterkasten noch ein wenig umgesetzt. Die Schweißnähte abgebeizt und alles zusammengeschraubt.




    Die Kleinigkeiten wie den Halter für den Haubenaufsteller hergestellt war dann nur noch „Pillepalle“.

    Lustig wurde erst wieder die Befestigung für die Lampeneinsätze und deren Verkleidung. Aber das habe ich auch gelöst.

    Hierbei habe ich die Kunststoffeinsätze für die Scheuerleisten (Gummileisten auf Türgriffhöhe) intensiv verwendet. Das bewährt sich bis heute. Bei dieser ganzen Umbauarie kam noch ein nicht geplanter Nebeneffekt: Ich kann defekte Leuchtmittel(Birnen) ohne den Ausbau der Scheinwerfereinsätze bei geöffneter Haube erneuern. Und der Flüssigkeitsstand im Spritzwasserbehälter ist auch besser zu kontrollieren.


    Eine GFK-Motorhaube liegt schon im Rohzustand für den nächsten Umbau bereit. Das kommt irgendwann in diesem Jahr. Die Schweller müssen erneuert und der Rahmen entrostet werden. Dann erfolgt die Lackierung in lederbraun.

    Moin,

    du bekommst den auch im gut sortierten Fachhandel (im Norden kann ich Fa Matthies empfehlen). Der ist dann meistens von ATE und dem Original qualitativ entsprechend aber deutlich preisgünstiger als beim Sternehändler.

    Moin,

    Felgen haben normalerweise irgendwo eine KBA-Nummer eingeprägt oder eingegossen(Alufelgen). Anhand dieser Nummer können die für die Eintragung notwendigen Werte ermittelt werden.

    Die originalen Stahlfelgen haben eine ET von 63.


    Tipp am Rande: Den Spalt (mit rotem Stern markiert) auf jeden Fall abdichten/versiegeln. Ich benutze dazu Karosseriedichtmassse für Nahtabdichtung. Dort fängt sonst der Gammel an.


    Ja, nee, die Ursache der nicht gelösten Darstellungsprobleme liegt irgendwo zwischen Deinen Ansprüchen und den daraus resultierenden Fähigkeiten Deiner Werkstatt.

    Beim zilvilen G sitzt den Geber am Motor, genauer gesagt an der Kupplungsglocke. Von dort geht der Impuls an den Drehzahlmesser, der, seiner Verwendung entsprechend, die Drehzahl angibt. Dazwischen befindet sich keine Magie oder so.

    Ob das Teilchen mit 12 oder 24 Volt betrieben werden soll ist dem Gerät vom Impuls her egal. Man muß das auch nicht konfigurieren(einstellen). 1 Impuls = 1 Umdrehung.

    Falls Deine Einstellungen bisher fehlgeschlagen sind.... Alles von vorn neu machen!

    Moin,

    das mit dem Streckenzähler und der angezeigten Geschwindigkeit ist, mit Verlaub, totaler Tüdelkram. Entweder der Geschwindigkeitsmesser samt Wegstreckenzähler (gemeinhin Tacho genannt) ist direkt über die Welle mechanisch angetrieben, oder eben elektronisch über einen Geber. Der Geber kann, muß aber nicht, von der Tachowelle angetrieben werden. Oder gibt es Varianten die ich noch nicht kenne?

    Watt denn nu?

    Es gibt auch 24V Drehzahlmesser, die über einen Geber, der irgendwo von der Kurbelwelle seine Impulse erhält, angetrieben werden. Man muß da nicht irgendwelche Klemmen der LiMa benutzen.

    Und wenn irgendeine Schrauberwerkstatt, die auch eine ordentliche Rechnung gestellt hat, das Deseaster verursacht hat, müssen die eine Nachbesserung vornehmen. So ist das nun 'mal, in diesem unseren Lande...

    Moin,

    auf Wunsch dokumentiere ich in diesem Beitrag meinen Umbau von Originalteilen auf Zubehörteile und Eigenkontruktionen.


    Vorgeschichte + Planung:

    Mein G, Bj 95 war nicht mehr ganz taufrisch als ich ihn gekauft habe. Weil das ja ein „einfach zu reparierendes KFZ“ ist haben sich meiner Meinung nach etliche Dilettanten daran versucht. Kenn wir ja alle....

    Bei meinem sehr toleranten Abnahme-Ing wurde die Reparatur des Innenkotflügels rechts in naher Zukunft gefordert. Eine Instandsetzung des bemängelten Bauteils wäre zwar möglich gewesen, aber der Arbeitsaufwand stünde in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Die Seite von Hans Hehl fand ich seit längerem sehr hilfreich. Dort habe ich die exakten Bestellnummern von Mercedesteilen erfahren.

    Als erstes kamen die Innenkotflügel (Radlaufeinsatz) in Betracht. Bestellt, gekauft, versuchsweise angepasst, bingo!

    Dann erst einmal nichts außer schlechten Träumen. Davon wird auch nichts erledigt. Also an's Werk:


    Teilebeschaffung:

    Außer den originalen Radlaufeinsätzen kaufte ich von der Firma ORIMEX einige sehr preisgünstige Teile. Leider war der Umbau auf Front vom 463 mit den gelieferten Teilen nicht möglich. Die passten einfach nicht zusammen. Übrig blieben die unschlagbar günstigen GFK-Kotflügel, die auch mit den 461-Teilen harmonierten. Wenn man's glitschig will spachtelt man die nicht benötigten Sicken für Anbauteile vom 463 einfach weg. Ich hab' sie bislang so gelassen. Die Motorhaube wartet noch auf die Montage. Das kann ich später noch beschreiben.


    Ausführung:

    Haube hoch, Kotflügel und Radstehblech rechts abbauen.



    Unterhalb des offenen Loches war Dosendeckelblech mit Silikon eingeklebt. Schaden ca 40 x 60 cm.


    Der Kotflügel war auch nicht mehr taufrisch: Lackiergeschönt



    So etwas ist meiner Meinung nach Altmetall. Zumal die Scheinwerfer-Befestigungsschrauben auch mehr gesteckt als geschraubt wurden. Gehalten haben die nichts.


    Nun war das Auto teilweise bloßgelegt.


    Vorliegende Ersatzteile waren die GFK-Kofflügel der Fa. ORIMEX und die Ralaufeinsätze vom Sternehändler.

    Frei im Raum hing der Kühler mit dem oberen Befestigungsblech wo auch die Motorhaube einrastet.

    Besorgt habe ich rostfreien Winkel 20 x 20 x 2 mm in A2. Eine Länge, ~ 6 m, reicht für beide Seiten. Flachstahl, auch in A2, 30 x 2 mm hatte ich noch liegen. Eine Länge sind meistens 6 m.


    Wenn man die Blechteile abgebaut hat hat man die Chance Gammel zu entfernen und ggf zu restaurieren. Rechts war alles gut, links nicht:




    Das repariert und konserviert man.



    Das erspart dann auch nasse Füsse bei Regen und man kann den Entwässerungsstopfen im Fußblech wieder schließen.


    Jetzt der schwierige Teil:

    Haube schließen und einrasten lassen. Dann sorgfältig messen.

    Zuerst habe ich die senkrechten Teile aus 30 x 30 x 2 mm Winkel A2 hergestellt und auf Länge gekürzt. Unten muß man Flachblech einschweißen und mit einer Bohrung für die seriemäßige Gummibefestigung versehen. Oben kommt später. Dann stellt man aus den 20 x 20 x 2 mm Winkeln die Befestigung an der Kabine her.



    Um die Befestigungslöcher an der richtigen Stelle zu platzieren benuzt man die Altteile und überträgt die Maße.


    Auch das an der Kabine verlaufende waagerechte Winkelblech nimmt man die vorhandenen Befestigungspunkte für die Anpassung. Dafür muß man nicht auf die genaue Länge achten. Dort kann man nach dem Schweißen kürzen. Der im ca 90°-Winkel senkrecht darauf stoßende Winkel wird oben daraufgeschweißt. Haube schließen, einrasten lassen und den oberen Winkel für den Kotflügel auf Länge schneiden. Einpassen, anpunkten (nicht endfest schweißen solange man nicht ganz sicher ist, daß es passt).



    Den Kotflügel provisorisch anklemmen und immer wieder gucken, ausrichten, korrigieren. Auf Spaltmaße (Abstände der Karosserieteile zueinander) achten. Danach den Radlaufeinsatz einpassen und irgendwie an die gewünschte Stellung bringen und dort befestigen. Haube öffnen und solange messen bis die Befestigungslöcher im Radlaufeinsatz mit seinen eigenen Vorstellungen und den Fahrzeugteilen übereinstimmen. Das war der schwierige Teil: Illusion und Realität in Einklang bringen.

    Die Innenkotflügel haben verschiedene Befestigungspunkte an denen sie verschraubt werden sollen. Dort muß man mit Flachstahl arbeiten und den solange biegen bis alles Spannungsfrei sich zusammenschrauben lässt.

    An den GFK-Kotflügeln habe ich Edelstahl-Blechwinkel anlaminiert um sie auch dort zu stabilisieren.



    Für die Befestigung habe ich die Kunsttoffstopfen, mit denen die seilichen Scheuerleisten am Karosserieblech verschraubt sind, verwendet. Die kommen auch bei der Scheinwerfermontage zu Einsatz.


    Nachdem jetzt GFK-Kotflügel und Radlaufeinsatz provisorisch passen kann man die Konstruktion verschweißen und (Verstärkungs-)Knotenbleche einschweißen. Wenn alle Bohrungen passen und wirklich alles harmoniert muß man seine Schweißung abbeizen oder schleifen. Denn bei der Schweißung von „rostfreiem“ Stahl trennen sich die Komponenten im Schweißbereich und man muß das nachbehandeln. Sonst „iss sich nix mit rostfrei“. Geschweißt habe ich mit Schutzgas und VA-Schweißdraht.


    Grundsätzlich muß man „Edelstahl“ von Eisenmetallen physikalisch trennen damit das „unedle Metall das edle nicht auffrisst“. Das erledige ich mit Gummi, Teflon oder PE (Plastik).


    Ende Teil 1. Teil 2 kommt mit linker Seite und kleinen „Spezial“-Lösungen kleinerer Problemchen

    Moin Ulrich,

    das im einzelnen zu beschreiben und zu bebildern würde diesen Beitrag sprengen.

    Die meisten hier wollen ihren Wolf militärnah erhalten, verbessern und benutzen. Falls mein Umbau aber mehr als nur dich interessiert kann ich einen eigenen Beitrag eröffnen.

    Besteht Interesse daran?

    Oha, denn sollte Cooper den Discoverer STT PRO bis zum Ablaufdatum der Übergangsfrist den Reifen damit ausrüsten. Bislang ist der mit POR und M+S gekennzeichnet. Ich pflüge mit dem Reifen jetzt (legal) durch die Botanik und benötige den besonders in der Winterzeit. Und wie bereits geschrieben, im Winter fährt man den Straßenverhältnissen angepasst. Aber das fällt ja dank ESP und ABS manchen sehr schwer.


    Ich habe damals in der Fahrschule gelernt, daß man das Fahrlicht bei schlechten Sichtverhältnissen einschaltet. Nebelschlußlicht nur außerhalb geschlossener Ortschaften bei Sichtweiten unter 50 m. Damit der rückwärtige Verkehr nicht geblendet wird. Wenn entgegenkommende Taglichtfahrer bei Sonnenschein mich „anlichthupen“ Grüße ich freundlich zurück. Mein G hat vorn weiße Radlaufverbreiterungen und Bekannte können mein Fahrzeug bereits aus großer Entfernung erkennen.,:)

    Moin,

    immer wieder liest man, hier und auch dort, von Hysterikern, von Verlangen nach (nicht vorgeschriebenen) Überreglementierungen. Nach meinem Kenntnisstand ist Tagfahrlicht keine Pflicht in D. Als alter Moppedfahrer finde ich das auch kontraproduktiv, denn es sollte eigentlich Zweiräder besser erkennbar machen. Wenn jetzt jeder „Hans und Franz“ damit herumgurkt sind Zweiräder nicht mehr deutlicher als PKW/LKW erkennbar. Das find' ich echt für's Gesäß!

    Ebenso kann ich das Verlangen nach dem sog. Schneeflockensymbol auf Reifen nicht nachvollziehen. Ist keine Vorschrift bei Winterreifen und Versicherungen dürfen das aus dem Grund auch nicht für Abstriche bei Schäden heranziehen. Übrigens bin ich vor Jahrzehnten, als es noch richtige Winter mit Schnee und Eis gab, mit Sommerreifen im Winter gefahren. Für Winterreifen hatten wir kein Geld, aber die Ausdauer mit vorhandenem Material zu lernen und die Karren zu beherrschen. Scheint etwas aus der Mode gekommen zu sein, Schade. Forderung: VW-Käfer Winterfahrstunde für alle! Muß nicht unbedingt Opel Olympia oder Ford Granada sein...


    Kann mir jemand diesen Unfug (Tagfahrlicht und Schneeflocke) einmal sinnschlüssig erklären?


    Noch haben wir doch unsere eigenen EU und nationalen Vorschriften, oder?

    Es gibt viele Argumente für und wider der Verwendung von LED Hauptscheinwerfern. Das muß jeder für sich selbst entscheiden.

    Leider fällt mancher auf die E-Kennzeichnung der China-Billigware herein und erlebt bei einer Kontrolle (HU oder Straße) eine teure Überraschung.

    Wer StVZO-konforme LED Scheinwerfer einbaut muß tief in die Tasche greifen.

    Ich verwende das, nach reiflicher Überlegung, lieber für andere Teile.

    Ich bin da etwas schmerzbefreit und pfleif' auf original:

    Edelrost:


    GFK und Rostfrei



    Kann man machen, ist aber etwas Arbeit. Wer's original will bekommt das :urg:Bei der HU befand der Fachmann den Umbau für gut gelungen.

    Gegen das einfrieren kann man ein Fläschchen Scheibenenteiser ins Auto stellen.. sollte im Winter eh drinn sein .

    Die H4 Kerzen sind 40 Jahre alte Technik, mir reicht das Licht nicht , je eher ich etwas sehe umso eher kann man reagieren.

    Das ist aber jetzt eine Steilvorlage für Lästereien=)

    Zum einen ist der Wolf/G auch 40 Jahre alte Technik, und wenn du mit H4-Beleuchtung nicht rechtzeitig reagieren kannst solltest du deine Fahrweise deinen biologischen und den straßenbaulichen Vorgaben anpassen.;P Falls man nachts im Gelände unterwegs ist hat man Zusatzscheinwerfer.

    Rüste doch einfach um und berichte. Ich bin gespannt.

    In meiner Küche hatte ich auch LED im Wasserdampfbereich . Trotz Markenhersteller sind mir innerhalb kürzester Zeit 2 Leuchten kaputtgegangen. Jetzt ist wieder Halogen verbaut. Hält. Leuchtet. Gut.

    Ich als Nordlicht bin gepeinigt mit angeheirateter badenser Sippschaft die auch noch „Oberhäuserisch“(bei Speyer) spricht. Die Konversation mit denen erfordert große Geduld, mehrfaches Nachfragen und Kopfschütteln beiderseits. Bei erhöhtem Promillewert relativiert sich das...

    Aber trotzdem gibt es auch bei mir einige Phrasen die mich „aufkochen“ lassen. Das möchte ich aber nicht im einzelnen aufführen. Nur soviel: Standart:Standard ist für mich fast ein Ausschlußkriterium.

    Und wer kennt den Unterschied zwischen Klaustrophobie und Platzangst? Na...?

    Und im Übrigen bin ich dafür, daß im Deutschen das gesprochene „a“ auch als solches geschrieben wird. Oder wie will man rational erklären, daß das Ei mit A-i gesprochen aber mit E-i geschrieben wird? „Deutsche Sprache, schwere Sprache.“

    Hat aber, so meine ich, etwas mit Kultur zu tun. Die Franzosen können das übrigens noch besser:thumbsup:

    „Caffee olee“, wie der deutsche Kulturbanause schreibt wenn er französischen Kaffee mit Milch meint :dev:


    PS War das jetzt zu schwer?:/

    Hallo liebe Wolffahrer ,

    Hat von euch schon mal jemand daran gedacht , den Wolf auf LED Hauptscheinwerfer umzurüsten? Nur mit Tarnlicht fahren ist sehr ermüdend.

    Gibt es Erfahrungen?

    Ich hab' Hauptscheinwerfer mit ausreichender Ausleuchtung in Gebrauch! Bei der berauschenden Höchstgeschwindigkeit bin ich mit H4 vollauf zufrieden. Mittlerweile ist deren Lichtausbeute nicht mehr mit den Bilux-Birnen von „Anno dunnemals“ vergleichbar.

    Wenn hier jetzt eine Diskussion entbrennt, ob 20 oder 30 000 Std Haltbarkeit von LED-Funzeln mit fragwürdigen E-Zeichen(in China nehmen die es nicht so genau - und es gehört mehr als nur das E-Zeichen auf den Hauptscheinwerfer) zu utopischen Preisen empfehlenswert ist, kann ich nur müde grinsen. Ich hab' immer H4-Ersatz in der Karre und habe meine Front so umgebaut, daß der Leuchtmittelwechsel von Innen(Haube hoch - die inneren Stehbleche gibt's nicht mehr bei meinem G - daher direkter Durchgriff zu den Lampentöpfen) ohne Werkzeug erfolgen kann. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß auch ich mit dem Gedanken LED gespielt habe, aber ich bleibe vorerst beim Original. Preis:Leistung ist ausschlaggebend. Man muß nicht jeden „Mist“ mitmachen, oder?! Sonst würden wir alle auf Einzelradaufhängung vorn umrüsten und Luftsäcke an allen Ecken und Enden verbauen :heuldoch: