Beiträge von GS-338

    Moin Andreas,


    eine pauschale Aussage ist an sich nicht möglich, da es auch bei Lenkrädern verschiedenste Materialien gibt.


    Stell doch mal das konkrete Projekt vor. (Bilder!)


    Dann machen wir uns Gedanken...


    Bernd grüßt

    ...und dieser hat sogar das seltene VDO Sicherheitsventil anstelle des meißt verbauten Petromax Manometers.


    Der Betriebsruck wird durch einen austretenden roten Stift angezeigt. Hat der Kocher seinen maximalen Druck erreicht oder steigt dieser durch widrige Umstäne, bläst das Ventil ab und verhindert schlimmeres...


    Bernd grüßt

    Hoffentlich wird euch das nicht als Nötigung ausgelegt, wenn ein fremdes Auto so blockiert wird.


    Aber die Idee finde ich gut, gefällt mir. :engel:

    Diese Handlung erfüllt den Straftatbestand der Nötigung und das ist per se keine Auslegungsfrage.


    Aber echt schön Deutsch: Einfach mal Gegenfakten schaffen anstatt ein normales Gespräch zu suchen!


    Mis so einer Sch***** müssen sich dann regelmässig Gerichte beschäftigen.


    Tut das Not?


    Grüße, Bernd

    Moin Kameraden,


    für meinen ltis brauche ich ein neues Gurtschloss für den Fahrersitz.


    Hat vielleicht jemand von Euch so ein Teil abzugeben?


    Kontakt gerne über PN.



    Grüße, Bernd

    eine längere einteilige Ausführung mit Schlitz zum Rein- und Rausschrauben.

    ...und die kann man sich problemlos aus zwei alten Zylinderkopfschrauben selber bauen: Schraubenkopf abschneiden und einen Schlitz einsägen.-Fertig.

    Spart einen schlappen Hunderter...


    Bernd grüßt

    Moin Christian,


    gute Idee, den Lungen CA Initiator zu entsorgen!


    Die Faserplatte dient in der Laterne lediglich zur Wärmedämmung um sich nicht die Flossen zu verbrennen. (und anschließend vier Wochen auf der San.Station rumsimulieren zu müssen...)


    Wenn Du die Wärmeentwicklung bedenkst, kannst Du das Teil ohne weiteres ohne Dämmung betreiben.


    Es gibt heute aber mineralische Keramikdämmplatten (stoffe) die Du entsprechend anpassen kannst.


    Auch eine Glasfasermatte kannst Du verwenden, was ich bevorzugen würde. (Ebay)


    Aus einer Glasfasermatte habe ich bei meinem PETROMAX Zeltofen einen Docht gewickelt, was gut funktioniert.


    Da war mir das originale Asbestteil auch nicht geheuer...


    Bernd grüßt

    Hm, die sind aber ungetragen, das wundert mich ...

    ...ungetragen sind sie nun wirklich nicht... wenig getragen vielleicht schon. (Haben ja deutliche Falten und Kratzer)


    Nach Jahren löst sich auch bei diesem Modell (bei Inbetriebnahme/ Wiederinbetriebnahme) gern die Laufsohle ab.


    Da die ggf. hart war, wurde sie vom Schuhmacher gegen eine aktuelle, zivile Vibram Sohle getauscht.


    So könnte ich mir das erklären.


    Bernd grüßt

    Moin Robert,


    dieser neuzeitliche Münzknopf immitiert einen Maria-Theresien Taler aus dem Jahre 1769.


    Der Mariatheresientaler ist eine seit 1741 in großen Stückzahlen geprägte Handelsmünze mit dem Konterfei der Erzherzogin von Österreich.


    Bei dem gezeigten Knopf handelt es sich um eine Massenferigung für Trachtenjacken, wie sie bis heute üblich ist.


    Sollte er wirkich aus einer Silberlegierung bestehen,(was ich bezweifele) bestimmt diese den Wert.




    Bernd grüßt

    ...na das entspricht ja meiner Einstellung!


    Seit Jahren kotzt mich die ganze Wegwerferei extrem an und ich versuche über den Kauf hochweriger Artikel diesen Kreis zu durchbrechen!


    So wie die LOWA Stiefel reparierbar sind, müsste das auch mit den Kampfstiefeln der vorletzten Generation ("angezwickte Sohle") möglich sein.

    Macht eben nur kein Hersteller. Lieber "ab in die Tonne" damit und neue verkaufen, was unterm Strich mehr Geld einbringt und weniger Lohnkosten verursacht.


    Ich überlege, ob ich nochmal ein Paar meiner neuen Kampfstiefel mit Oberfeldsohle (durchgehende Ösen, mit Fersenverstärkung) eintrage oder ob ich die lieber vererbe... unkaputtbar wie sie im Grunde ja sind.


    Bei Neukauf von Schuhwerk ist LOWA jedenfalls gerade bei mir ganz nach oben gerückt... und ein Paar Lowa meiner Frau dürften bald mal eine neue Sohle bekommen!


    Bernd grüßt

    Balliistol emulgiert mit Wasser. Und greift Gummi an. Aber jeder wie er mag.


    Ich würde halt nehmen, was dafür gedacht ist. Nur so als Anregung: Spezial Mattlack-Wachs, 135 Gramm, Petzoldts - Petzoldts...


    Ich verkauf das nicht, aber benutze es. Funktioniert.

    Wie Erik habe auch ich das teuer erscheinende Mattwachs von Petzold´s auf neuwerigen Lack aufgetragen:

    Ein super Ergebnis: Mattlack bleibt Mattlack, perlt aber ab wie ein super gepflegter normaler, glänzender Autolack. Dieser Effekt hält sehr lange an ud verhindert auch tiefere Verschmutzungen und das starke anhaften von Insekten. -Besser kann man einen neuen oder guten matten Lack nicht schützen.

    Das Gebinde in Kaviardosengröße reicht mindestens für fünf Anwendungen beim Iltis.

    Ich schneide von dem mitgelieferten Schwamm ein kleines Stück ab und arbeite damit. -Ansonsten hat man nachher die halbe Dose Wachs im Schwamm, was den Lieferanten nicht weiter stören wird... Neben großen Öffnungen an Dosen von Autopflegeprodukten übrigens ein uralter Trick...


    Für einen "gebrauchten" Mattlack (ausgeblichen, scheckig) ist die Leinölfirnis-Methode sehr gut, muss aber hauchdünn aufagebracht werden und gut ablüften. (Tage...)

    Alles wird schön gleichmässig und farbfrisch. Allerdings ist die Sache nur begrenzt Witterungsbeständig,lässt sich aber bei Bedarf problemfrei immer wieder nacharbeiten.

    (Dazu noch 100% umweltneutral)


    Bei der mirbekannten Armee war es übrigens strengstens verboten, Fahrzeuge mit "irgendwas" einzureiben, etc.

    Neben der Tarnwirkung durch die Mattierung und Farbwahl hat (hatte) der Originallack nämlich auch Eigenschaften, die eine Infrarotaufklärung verhindern sollten. -Diese Eigenschaften wären durch "Eincremen" zu nichte gemacht worden.

    (An die Kameraden vom Kraftfahrzeugpersonal: Was habt Ihr darüber gelernt? -Berichtet mal!)



    Bernd grüßt

    ... Kampfschuhe 1989/90 ("Springerstiefel") zum GWD in genarbtem Glattleder ohne Fersenverstärkung, teilgefüttert mit offenen Klemmösen im Spannbereich.


    Natürlich wurden die vormals ausgegebenen Schnürschuhe weiter getragen, repariert, etc..


    Sollte der dargestellte Charakter also ein länger gedienter Soldat sein, kann er auch die Kampfschuhe in Glattleder mit Fersenverstärkung und durchgehenden Stocko-Ösen tragen.


    Bernd grüßt

    Danke Ramboduck

    Ich trage das oliv zeug momentan zum eingewöhnen in die rolle öfters mal,

    Bin mir noch unklar ob man die Feldjacke auszieht wenn man den Parker anzieht.

    Und das mit dem kragen auflegen habe ich auch noch nicht so ganz raus.

    Empfinde die Version mit der feldjacke in der hose aber als ganz angenehm wenn keine Feldjacke getragen wird kommt das große koppel in die hose? hmmm

    Moin Timo,


    ich glaube, Du brauchst einen guten Berater für Dein Vorhaben, der in den 80/90ern gedient hat und weiß wovon er redet! -Das kann man sich nicht aus ZDVén zusammenstoppeln, daß muß man erlebt haben!


    -So wird das noch ewig mit Fragen weiter gehen und zu einem fehlerhaften Ergebnis führen.


    Wenn Du hier mal die Hintergründe des Projektes erzählst, werden sich Kameraden finden, die Dich entsprechend "einkleiden" können ohne daß der Film nachher eine Komödie wird...


    Bernd grüßt