Beiträge von Beni

    Hallo Allesamt!

    Woher stammt diese Tasche? Ich habe sie aus dem Fundus meines Großvaters und ist mutmaßlich WWII.

    US ist ist bestimmt nicht, da die überall ja US draufgestempelt hatten, es ist auch ein bräunlich-gelblicheres oliv.

    Und Wehrmacht hatte für die Geräte der letzten Tage bestimmt nur so ein lappiges Leinen-Gewebe.

    Also britisch? So ein kleines Funkgerät?

    Ich freue mich über alle begründeten Verdachts-Gedanken!


    Grüße

    BeniTasche1.pdfTasche2.pdfTasche3.pdf

    Patrick,

    das ist eine geniale Idee. Paßgenau, Schutz auch bei extremen Einwirkungen. Und ich habe sogar noch eine.

    Ahaber: wie sieht das denn aus? Was sollen denn die Leute denken? Ich muß da schon was oschinohles liefern! Ich fahre ja auch nicht mit einem ZB-Kanister rum, nicht mal zum Mulchen!

    Und so eine Tarn-Abdeckung hält ja auch die Scheibe sauber: ein weiterer zu beachtender Pluspunkt für die absolute Notwendigkeit der Anschaffung der MUNGA-Abdeckung!


    Grüße

    Benedikt

    Hallo Klaus,


    versenden von Benzinkanistern ist irre teuer. Da finden wir besser einen privaten Transport. Das ganze ist ja bestimmt so eilig, wie der Tarnüberzug.

    Beim Mulchen unter Bäumen streifen da so die Äste über die Gummi-Dichtleiste der Windschutzscheibe und nagen an der Dichtung.

    Und der Emma-Überzug, den ich habe, geht natürlich auch irgendwie - aber MUNGA-Überzug wäre halt schon besser und vielleicht kennst Du jemanden, der einen über hat...

    Hallo Klaus,


    eher so ganz aus dem Süden: mittlerer Schwarzwald. Und das Versenden ist ja mit dem Benzinkanister nicht so einfach möglich. Deswegen ja Veterama Mannheim. Vielleicht kennst Du jemanden, der nach Mannheim geht und für so wichtige Dinge Transporter spielt?

    Mit Mühe hätte ich auch einen Transporteur von da oben...

    Grüße

    Benedikt

    Biete im Tausch Katastrophenschutz-Kanister gegen gleichwertige und ähnlich alte der BW oder gegen Tarnüberzug für die Windschutzscheibe vom MUNGA - werde auf der Veterama in Mannheim sein.

    Hallo Andreas,


    ich ahnte schon: schreiben während der Fahrt?, womöglich im Gelände???


    Und so elektronische Feingeräte arbeiten eh mit Gleichstrom – und wenn mit 220V, dann mit Trafo...- ich dachte da halt von wegen handelsüblich.

    Danke Andreas, so kann ich schon einiges ausschließen.

    In einem „normalen“ Fm-Koffer war das wohl nicht drinne und insgesamt wohl ein Exot (der Verkäufer nannte Emma-Tower, was ich anzweifelte).


    Grüße


    Benedikt

    Danke Euch beiden!!!

    Der Schaltplan klärt natürlich viele meiner Fragen!

    Viele bleiben noch! Nur Voltmeter zum Einregeln, weil in diesem Falle Volt mit Frequenz korreliert?


    Ich dachte eben, ich hätte vor Jahrzehnten das Gerät in einem Emma-Koffer gehört – deswegen ja auch in diesem Forum.

    Im alten Thread steht, es wäre im 1,5 t-Koffer drin gewesen – vielleicht ja doch bei irgendwelchen (frühen) Ausf.?


    Die Verwendung ist eh etwas schwer zu verstehen:

    Die großen SEA haben ja auch 220 V, das geht aber wohl nur beim Halten.

    Also die Turbine beim Fahren bzw. bei laufendem Motor oder mit kleinem SEA im Puffern-Modus beim Halten – ohne 24V Zulieferung würden die Batterien sicherlich nicht lange ausreichen.

    Was also wurde beim Fahren mit 220 V benutzt?

    Waren vielleicht die frühen Fernschreiber nicht 24V oder aber nicht alle? (oder mußte fürs Fernschreiben nicht sowieso gehalten werden?)

    Auch bei mir ist die Verwendung zugegeben etwas nebulös und wenn einer den Sound of the 60ies in seiner grünen Hütte „braucht“: für einen hohen zweistelligen Betrag, aber nur in beste Hände (mit Bildzuschrift)!

    Grüße

    Benedikt

    Hallo Wolf,


    danke für Deine Ausführungen!

    Die damalige Fehlplanung zur Mitnahme des Stromerzeugers war ja schnell und kostengünstig behoben (heutzutage sind ja ganz andere Granaten normal)!

    Wir sind uns aber hoffentlich völlig einig, daß „klein, leicht und wendig“ mit unserem Stinktier und auch mit und nicht trotz des „Vielstoffmotors“ eine wirklich gute Planung war!

    Die Vergleiche mit Landrover, Willys, Goliath und Porsche waren wohl ziemlich ehrlich.

    Mich wundert übrigens, daß die Schweiz sich nicht auch dafür entschieden hatte, so fast gänzlich ohne Elektronik und robust und...

    Ach, unser MUNGA! Gell?

    Grüße

    Benedikt

    Geehrte Insider der Outsider!

    Kann mir einer sagen, wie der elektrische 220V/350W Motorgenerator angeschlossen wird?

    Ich habe das Trum aus der Bucht geangelt: Baujahr 1967 aber nagelneu!

    Ich habe mal so herumgefummelt: den dünnen Querschnitt zum Starten an 24V: dann dreht der Anker in Zeitlupe – dann die dicken und ab geht die Post: der macht ganz schön Wind!

    Und an das Turbinen-Geräusch kann ich mich noch bei einem Tag der offenen Tür erinnern- beim PzGrenBtl 103 gab es aber m. E. so etwas nicht. War das Trum in einem Fm-Koffer? Für 220V Fernschreiber?

    Ist das so richtig? Erst „Startstrom“ (Erregerwickung?), dann Power? Gab es hierzu einen Spezialschalter oder wurde über Relais zugeschaltet?

    Zwar sind da eine Menge Kondensatoren verbaut, aber muß da mit einem zusätzlichen Regler irgendwie die Drehzahl bzw. damit die 50 Hertz eingestellt werden – die sind doch lastabhängig?

    Waren da in einem Schaltschrank Voltmeter und Frequenzmesser nebst Drehwiderstand( ?) zum Einstellen? Wie war denn der Fön abgesichert? Einer der Wechselstrom-Adern muß sicherlich geerdet werden, muß aber einer auch an Farhrzeug-Masse – wenn ja, warum ist das denn nicht schon bauseits am Generator?

    Ich hatte es zunächst mit meinem 0,4 kW Moppel allein versucht: ohne MUNGA kommt das aber nicht auf Touren, der Moppel-Regler hat immer abgeschaltet und wieder aufgemacht...

    Viele Fragen - Bilder ggf. später. Brauchst Du?

    Das mit dem Jet-Treibstoff hat die Auto Union 1956 auf Veranlassung des BMVg selbst getestet (und dabei wahrscheinlich trotzdem mit Motoröl 1:40 ?), nebst Startversuchen bei minus 40 °C (in 5 sec !!!) und Tests "mit einer Hand voll feinstem Staub im Ansaugstutzen".

    "Wir haben auf Wunsch des Bundesverteidigungsministeriums sämtliche zur Verfügung stehenden Brennstoffe im Versuch gefahren, u. a. auch einen Versuch mit mehr als 4000 km mit Düsenkraftstoff JP 4 gemacht. Die auseinandergenommene Maschine zeigte nicht die geringsten Verschleißerscheinungen." (die MUNGA IG ist grandios!)

    Hallo Spezialisten für Details!

    Spätestens mit der TDV 5820/099-21 Einbausatz Fu A1 ist einem klar, daß der MUNGA auch Mischung 1:25 verdauen kann. Mit diesem Einbausatz wird auch ein Moppel, vulgo SEA, mitgeführt. Fichtel&Sachs sah wohl keinerlei Notwendigkeit, Versuche mit 1:40 durchzuführen, zumal wohl auch schon bekannt war, daß der MUNGA selbst mit Jet-Treibstoff in irgendwelchen Mischungen (mit Öl 1 :40?) läuft.

    Ich habe nun vom BW-Schmitti einen sochen Aufkleber mit der Vers.-Nr. 7690-12-137-3825 erworben: er hätte ja auch noch an seiner Stelle kleben können, als mit dem Umbau in Fu A1a das Moppel nicht mehr mitgeführt wurde. Wer hat es denn dann mitgeführt? Hat es der KpChef auf dem Unimog mitführen lassen? Wurde es daheim gelassen? Zu meiner Zeit mit Iltissen war dennoch das Moppel gewohntes, nerviges Geräusch - keine Ahnung, wer das transportiert hatte...

    Wurde je der MUNGA mit seiner Mega-Lima im Stand laufen gelassen, um die Batterien zu laden/zu funken, wie der Iltis? Das wäre ohne Fahrer ja nicht gut gegangen.

    In der o. g. TDV ist auch ausdrücklich als Aufkleber die Sache mit den Fallschirm-Heiß-Ösen aufgeführt. Meiner, der sehr früh in Hammelburg Fu bekam, hat am Armaturenbrett akurat zwei Schräubchen: das war bestimmt für ein Blechschild. Hat jemand alte Anweisungen? Gar Bilder? Die Bilder in der aktuellen (!) TDV zeigen ja mit der Verstärkungsschiene am Heck deutlich, daß der MUNGA schon die neuere Ausf. FuA1a hatte und rückwirkend Bilder für A1 gemacht wurden.

    Vergessen in der TDV wurde die Umpositionierung des Unterlegkeils: sollte das mal nicht endlich dem Mat.-amt des Heeres nach Bad Neuenahr - Ahrweiler gemeldet werden?

    Hatten eigentlich der 0,75 t und 1,5 t oder andere auch mit 1:25 im Bedarfsfalle zu arbeiten (Vers.-Nr. des Aufklebers!?) - hatten die aber nicht sowieso mind. 2 Krafstoffkanister?

    Grüße

    Benedikt