Beiträge von Beni

    Grüß Euch!


    Wer kennt diesen "Jeep-Anhänger"

    Er steht derzeit in den Kleinanzeigen:

    Die Deichsel ist von Westfalia, der "feiner gewellte" Rest sieht auch nach Westfalia aus, die hatte ja auch zivile mit feiner Wellung.

    Ein Versuch vor dem Graf-Elze einen Auftrag zu bekommen?

    Für den damaligen zivilen Markt sicher ungegeignet.

    Grüße

    Benedikt

    ...irgndein Ersatzteil, daß eswieder läuft ist klar wichtiger als ein Foto - wäre aber schon schön!

    Und daß hier (fast?) keiner im Forum ist, der MUNGAs in Hammelburg live erlebt hat, ist schon klar. Aber Jäger und Sammler (mit und ohne ATN) sind hier doch alle!


    Benzschrauber hat den 404S nicht positiv erlebt, im Logo hast Du einen B2000: beschreibe doch den mal im Vergleich!

    Ein MUNGA hatte bei Vergleichstests vor der Einführung mehrmals aus einem Loch geschafft, bei dem der Unimog ohne Hilfe nicht mehr herauskam.

    Und ob jetzt das Verwinden des Rahmens vorteilhaft in Sachen Bodenhaftung ist oder nicht, ist je nach Blickwinkel schwer zu beantworten.

    (Sinus-Strecke Trier mit Emma, Jupiter: im Vergleich neue Fzg-Generation:

    )

    Das Abwerfen des Aufbaus oder Umkippen kann man lesen, MUNGA, Nato-Ford, B2000, Henschel... perfekt sind wohl nur die Nissans und Mitsubishis - aber ohne mich!

    Grüße

    Benedikt

    ... Jens, auch der dritte Band ist schon im Bestand! Und vielleicht hat mich ja gerade dieses Bild inspiriert zu suchen: wer suchet, der findet!


    Das takt. Zeichen stimmt schon, auch das "unterste" ist es, die Gliederung der KTS1 ist (grob) im Wikipedi genannt.

    Wer mit dem Funk-MUNGA geübt hatte oder beim Üben "gelenkt" wurde, ist mir aber unbekannt.

    Grüße

    Benedikt

    Ja ok., der eine olive Grashalm im Heuhaufen...


    Aber in Hammelburg wurden viele Erinnerungsfotos geschossen und vielleicht ist ja gerade mein MUNGA, der von 1960 bis 1980 dort Dienst tat, auch abgebildet.


    Ob aber ehemalige Hammelburger das hier lesen, ist im Vergleich dagegen wieder unwahrscheinlicher: also weitersagen!


    Ich biete 100 Euro für ein Bild mit einem Hammelburger MUNGA mit der Y-Endziffer 75!


    Meiner hatte zum Schluß die beiden großen Kästen für die Antennen-Abstimmgeräte montiert - welche Aufgabe hatte er?, Stabsgruppe?


    Das takt. Zeichen zeigt keine Nummer: auch ohne ist es eindeutig.


    Grüße

    Benedikt

    Hallo Markus,


    Lederriemen mit einem der Note 4 vorerst erledigt - verbessern also noch möglich!


    Als schon die Planen mit Kunstharzfarbe auf Fleckentarnung umgestellt wurden (irre, weil hart, bricht, Plane bricht mit...!), kamen mir Dokumente vom Aflamman ESN (in gelboliv) in die Hände: das war damals also schon von der Farbe her überholt - die Bundeswehr bestellte dann auch nicht viel, auch weil Segeltuch an Fzg. ja immer weniger im Einsatz war. Immerhin waren die vormaligen Segeltuchanstriche ersetzt worden.

    Ein, zwei Jahre später fragte ich beim Hersteller Thor Chemie, Speyer, ob der liefern könnte. Er bot mir damals an, eine Tonne herzustellen, was mir damals mit den Möglichkeiten (kein Internet!) utopisch vorkam. Ein paar Wochen später meldete sich die Fa. Thor bei mir, sie habe einen Restbestand: 30 l Eimer, den ich dann gleich orderte, 25 l per Inserat im Oldtimer-Magazin verkaufte.


    Es ist alles eine Frage des Geldes, für Thor, das oder ein vergleichbares, neues Zeug (sh. Internetseiten) nochmals anzumischen, richtig (!) zu färben und natürlich auch für uns Anwender. Mal ehrlich: wenn eine Planenanwendung stolze 100 Euro kosten würde, dann wäre das bei den Qualitäten von Aflamman sicherlich dennoch eine gute Investition - aber 40.000 Euro/t vorschießen und versuchen literweise das Zeug an tausend Leute zu verscheuern, ist wieder eine andere Sache.


    Und hier im Forum wurde ja schon eine "Umfärbung" von weißem Aflamman xyz-"Restbestand" der Firma behandelt: wie war doch gleich der Ausgang (das A. ESN war ja auch für die IR-Remission ausgerüstet - wer bräuchte diese Eigenschaft heute?)?


    Wie setzt man diese Suche-Anzeige auf "erledigt"?

    Grüße

    Benedikt

    angewandte Chemie; ein Roman:


    Octenylsuccinatanhydrit, kurz OSA ist der Überltäter!


    OSA, = Octenylbernsteinsäureanhydrit wird dem Benzin als Lösungsvermittler für das Ethanol bzw. das Wasser, das das Ethanol enthält und weiteres Wasser das das Ethanol ständig aus der Luft zieht, beigemischt. E10 wird also mehr OSA enthallten als E5 - theoretisch.


    Mit Speisestärke ist das Zeug sogar als Lebensmittelzusatzstoff als Emulgator zulässig, an sich also nicht sooo giftig , obwohl es, wäßrig, auch als Desinfektionsmittel in der Lebensmittelindustrie verwendet wird.


    Als Benzin "Stabilisator", das nebenbei auch bakteriostatisch im Tank wirken soll und Bakterien-verursachte Korrosion verhindern soll, kann man es von einem bekannten Oldtimer-Öl Anbieter auch in kleinen Mengen kaufen.


    Das "neue" E5 richtet ziemlich hohe Schäden an: ich nenne das Sachbeschädigung - und manchmal ist eine Tankfüllung schlimmer als eine andere!

    In diesem Jahr im Sommer, ich hatte den MUNGA für ganze 5 Tage alleine gelassen, waren etwa 15 Liter 1:40 ausgelaufen, große Sch.

    Einer von den Benzinschläuchen am Tank war schwabbelig weich und undicht geworden.


    An meinem 1000er, der eine Benzinpumpe wie der 900er MUNGA hat, war schon vor vier Jahren die Membrane "aufgeweicht" und undicht geworden: das hätte auch zum irreparablen Totalschaden für den Motor führen können, wenn die Kurbelkammer vollgelaufen wäre!


    Bei meinem R4 ist ein Schlauchstück direkt über dem Auspuffkrümmer aufgequollen und undicht geworden: kurz vor dem Abfackeln!


    Und wieder bei meinem AU 1000 hatte ich vollgetankt und durch die Sommerwärme war der Tankinhalt geanu wie beim Iltis hier bis in den Übergang vom Einfüllstutzen zum Tank hochgestiegen, hat das Stück ebenso aufquellen und undicht werden lassen. Das Teil hat zwei Durchmesser, ist entsprechend kostspielig. Es hat sich aber wieder "gehärtet", als der permanente Benzinkontakt weg war.


    In einem 80 Jahre alten Benzinkanister löst sich plötzlich die innere Lackierung auf...


    Und auch in Sachen Vergaserkraftsoff, muß man sagen, daß die Sache schlecht ist: Vergaservereisung (in meiner Estafette tatsächlich schon gehabt) und Korrosion am Vergaserwerkstoff.


    Super Sache, die gesetzlich angeordnete Beimischung.


    Übrigens die regelmäßige Durchmischung des Kraftstoffs ist sogar kontraproduktiv: das gebundene Wasser "findet" sich, und die Tröpfchen werden größer bzw. erst gebildet und Wasser setzt sich ab.

    (die Mischwalze beim MUNGA ist eh nur in einem Teil des Tanks wirksam und für das Öl völlig unnötig: sh. Hinw. der Auto Union anbei)


    Das o. g. Dibutylmaleinat = Dibutyläpfelsäure wirkt ganz ähnlich wie das OSA und man kann sie auch als Tenside ansprechen, auch im Weichspüler oder im Waschmittel sind (andere) Tenside enthalten und die können eben Elastomere weich machen. Nach weich kommt aber quellen und völlig zerstören.

    Auch im Öl können diverse Lösungsvermittler enthalten sein und (nur!) eine Kelchmanschette am MUNGA ist auch schon ganz schwabbelig und werde sie demnächst tauschen müssen.

    (Übrigens das Öladditiv "LecWek" ist wohl ebenso das zweischneidige Teufelszeug, das div. Radialdichtringe weich machen, sprich quellen lassen ).


    Manchmal wissen wohl auch die Hersteller der Elastomere gar nicht so recht, wann es gut und wann unzureichend ist: so hatte Daimler Benz deswegen auch schon Rückrufaktionen. Und ein Benzinschlauch oder Manschette oder was auch immer hält und ein anderer nicht, selbst eine Charge eines gleichen Herstellers.


    Durchhalten (wie eben beim lesen gelle?)!

    Grüße

    Benedikt

    Dateien

    boah, eyh, sehr gut Capitano!


    Und wenn das Dein Sammelgebiet ist, dann hast Du Dir das Abzeichen verdient - der Kreis mit diesem Spezialgebiet dürfte außerordentlich klein sein - gib Info, ob Du es "brauchst°, bei einer Internet-Auktion will ich es nicht sehen!


    Ist es nicht gerade so, daß Kork die Feuchte braucht? Ein Kork auf einer leeren Flasche zerbröselt doch auch, wogegen er von vollen, auch sehr alten Flaschen noch elastisch ist? Ein Humidor für einen Tropenhelm?


    Es muß doch irgendwas dran sein, an dieser Tropenhelm-Entwicklung, ein Hut wie bspw. der der Australier spendet doch Schatten?!


    Grüße

    Benedikt

    ja, genau so kann das alles sein, Du hast völlig Recht, das ist gar kein Beweis.

    Aber: Du kannst mit den italienischen Wörtern per Suchmaschine Bilder mehrer solcher Tropenhelme abrufen und das sind dann doch Indizien...andere Abbildungen mit Königskrone habe ich nur auf Schrimmützen in wertvoller Ausstattung gesehen.

    Der blau-graue Untergrund der Stickerei deutet ja auch auf anderen (Haupt-) Hintergrund hin.

    Pizza-Connections müßte man halt haben!

    Wie ist eigentlich der Tragekomfort eines Tropenhelms? Ist es darin aus irgendeinem Grunde kühler? Machte man den außen naß zur Verdunstungskühlung?

    ...ja die "Heimwäscher" waren immer sehr viel heller unterwegs - "Color-Waschmittel" waren damals unbekannt. Hemden, spätere aus Mischgewebe waren wohl manche aus der DDR?

    Ich meine, es müßten sich doch irgedwelche Stellen ausführlich mit der Tarnwirkung beschäftigt haben - so wie hier die IABG für die Fahrzeuge - und haben das braun-melierte oder steingraue als besser beurteilt, oder eben Leiber und Amöbe schlechter als Splitter...

    und warum wurde 6ß14 alt durch 6014 neu ersetzt? Fragen über Fragen (neben Kopfschütteln!)

    Grüße

    Benedikt

    Hallo Freunde,


    in meinem Fundus habe ich einen Bericht aus meiner Dienstzeit aus 1984 gefunden: die Entwicklung der Fleckentarnung der Fahrzeugem durch die IABG für die Bundeswehr.

    Interessant finde ich den völliig fehlenden Hinweis zu Erfahrungen bzw. Tatsachen vor der Bundeswehr; zum Ende hin immerhin für Europa sandfarben als Grundfarbe (falls vorhanden), Anpassung durch die Truppe, falls Material (und Personal!!) überhaupt vorhanden.

    Daß es politisch entschieden wurde, bei der Bundeswehr einfarbig den Anfang zu machen ist schon klar und daß man sich vom Erscheinungsbild auch ans Bündnis anschließen wollte - und dabei geblieben ist, obwohl die Amis schon fleckig unterwegs waren. "Europe Summer" ist ja auch ziemlich sandfarben...

    Und warum bei aller Anlehnung an die Amis ist dann unser 6014 dann doch anders als deren?


    Und irgendwie ist man dann auch bei der Kleidung. Warum hatte eigentlich die Leiber-Fleckung, die ja auch der Öffentlichkeit als erste Bundeswehr-Tarnung vorgestellt wurde, nicht das Rennen gemacht und die Amöben der Zeltplan alleine geblieben?

    Und dann die Filzlaus: warum so braun meliert? technisch wäre das doch auch grüner gegangen. Und braune Kampfstiefel (anfangs gab es ja auch braune Schuhcreme für Kampf- und Bergschuhe). Und danach dann das vielleicht doch etwas zu helle steingrau-oliv!? Als das Fischgrät noch recht grün war, die Filzlaus schon entwickelt war, war das neue Koppel schon steingrau-oliv!


    Daß die Flecken der Kleidung wieder abgeschafft wurden, war ja ebenso politisch motiviert, die Akzeptanz der Bundeswehr durch die Bevölkerung war ja besorgniserregend - aber es müssen doch auch damals viele Untersuchungen und Vergleiche angestellt worden sein!?


    Wieder zu Fzg: Bronzegrün war 1984 aus unerfindlichen Gründen Mangelware, weswegen wir auch die Kombination teerschwarz, lederbraun, gelboliv hatten - und die neuen Fzg. ewig komplett in bronzegrün...


    Hoffentlich ist das jetzt nicht wieder verboten, Urheberschutz etcpp., Probleme mit Dateigröße: 1+2


    Grüße

    Benedikt

    Hallo Stefan,


    sehr gut: das isses. Und wenn man nun nach Italien sucht, gibt es auch Bilder.

    Das Wappen meines Abzeichens trägt aber eine Königskrone, das auf dem Schiffchen eine Mauerkrone.

    Heißt das, meines ist vor 1946 (Abschaffung der Monarchie in Italien)?

    Soviel habe ich dann auch noch nicht gefunden im Netz...!

    Grüße

    Benedikt

    Danke für die Angebote!

    Ich erwarte nun ein Päckchen von Michael, der seinen gelben Blitz atomisiert: zwei Bastelarbeiten bald daheim!

    In der Zwischenzeit hatte ich den Textilgurt des Tarnnetzes verwendet: eigentlich ist eine stufenlose Befestigung vorteilhafter.

    Aber es sollte halt Original sein.

    Und dann kann man über die Materialien sinnieren. Leder und auch Kork sind in vielerlei Hinsicht unübertroffen.

    Ein G3 Lederriemen übertrifft ganz bestimmt textile Ausführungen. Man bedenke auch die Flammen-Resistenz.

    Und soll einer sagen, daß das Plastik-Verdeck der Ilse besser wäre, vom Reißverschluß ganz zu schweigen.

    Apropos: wenn ich 1000 Liter Aflamman ESN nachfertigen lasse, meint Ihr, ich kann das los werden?

    Grüße

    Benedikt

    die Idee mit dem Blauen Engel hatten andere vor mir: den Engel kann man im Tankograd-Heft an einem MUNGA bei der Truppe erkennen.

    Die Emissionsarmut hatte ja die Auto Union ganz plausibel und glaubhaft mal erklärt...

    Und die blaue Fake-Plakette mache ich dann ab, wenn es denn mal amtliche gibt: da wäre man sonst ganz schnell mit Urkundenfälschung dabei...

    Benedikt

    Ich suche einen Lederriemen zum festzurren des eingerollten Verdecks vom MUNGA 4 - mit eingenähter Krampe.

    Meiner ist heute gerissen, bin hängen geblieben... könnte das natürlich nähen, aber "neuer" gebrauchter wäre einfacher!

    Grüße

    Benedikt

    Hallo Allseits!

    Lauter Fragen:


    Weiß jemand, wie damals bei der BW das mit dem Öl zum Tanken gehandhabt wurde?


    Wenn der Kanister für das Moppel gleich mit 1:25 betankt werden sollte, wurde das fertig gemischt zur Verfügung gestellt ? Wie war es denn für die Kräder?


    Wurden beim Betanken vom MUNGA auch Ölkanister zur Verfügung gestellt, wenn ja welchen Inhalts und mußte der Fahrer mischen oder gab es auch fertig gemischt? Wurde vielleicht sogar ein Ölkanister mitgeführt?

    Wurde der Benzin-Kanister (als das mit dem Moppel für Funk beendet war) mit 1:40 gefüllt?

    -->> wie war das denn nun beim 0,75 t mit Funk und Moppel und 1:25 im Kanister, sollte der Viertakter dann auch zur Not 1:25...s. o. ?


    Die Befestigung des Meßbechers läßt ihn, wenn er voll ist und nicht gehalten wird, leicht kippen.

    Daß ich ihn nicht halten muß, wenn ich aus dem 5-l-Kanister Öl abmesse, habe ich folgende Verbesserung.

    Grüße

    Benedikt