Beiträge von Friedrich

    als rosumwandler benutze ich immer Phosphorsäure, gleichzeitig auch Grundierung. nach einem tag wird das überschüssige Oxid abgerieben .Dann wirde lackiert

    Jens das sieht doch schon gut aus

    So, das Gewindereparaturset ist angekommen. Der Gewindeeinsatz liess sich problemlos einsetzen.

    So wie Tom geschrieben hat werde ich wohl die Schraubverbindung an der Stelle mit niedrigerem Drehmoment anziehen.

    Das Radlagergehäuse ist aus Grauguss, die Späne des Gewindeschneiders bröselten , Also recht sprödes Material.

    Mit dem Hammer sollte man da auch nicht grossartig draufklopfen.

    Die nächste Reparaturstufe wäre dann eine Gewindehülse.

    Gewindeeinsätze M14 x 1,5 x 15 passen dort.

    Du hast doch geschrieben Wechsel der Hydraulikflüssigkeit.

    Am besten du stellst jemand an den Vorratsbehälter zum nachkippen und pumpst solange bis unten die ganze alte Plörre raus is.

    Hab ich so gemacht. Noch besser is wenn du die kiste hinten hochbockst dann kommst du da besser bei.

    Ich würde Helicoil Gewindeeinsätze nehmen. Die halten wie original. Das ist lediglich eine Gewindewendel die mit einem einfachen Werkzeug in das passend vorgeschnittene Gewinde eingeschraubt wird. Das hält dann durch Eigenspannung bombenfest.

    klar, Helicoil ist erste Wahl. Timesert ginge auch, dummerweise sitzt das defekte Gewinde in einer Senkung.

    Dummerweise hab ich sowas nur in M5 bis M8, M14x1,25 und M16x1,5.


    Da musste ich doch glatt noch ein Set in M14 x 1, 5 bestellen.


    Aber wer rechnet damit das dort solche Probleme entstehen.


    Übrigens Tricksereien mit Haftstahl Epoxy und Konsorten haben an solchen Punkten nix verloren.

    Vlt. Waren es in diesem Fall gar keine richtigen Sattel Schrauben. Wenn die in der Bohrung des Sattels evtl. Nicht die richtige Stärke hatten, dann wackelt es. Da nutzen dann auch auch keine 180NM. Einer Freundin ist letztlich bei der Fahrt nach Hause (nach einer Reparatur der Bremsen vorne) der komplette linke Sattel nebst allen Anbauteilen um die Ohren geflogen. Das Fahrzeug musste auf dem Anhänger nach Hause transportiert werden. Die Reparatur hatte ein "guter Bekannter" "ganz günstig" für sie erledigt.

    Ich moechte gar nicht wissen wieviele

    Selbsternannte Autoschrauber so den ganzen ihr Unwesen treiben... :noe:

    ich glaube schon ,das ich weiss was ich mache.


    Vorgeschriebene Sattelschrauben :


    Als Sicherungsschraube oben Sperrzahnflanschschraube M14 x 1,5 x 40 ,verbaut war das gleiche Modell in 35er Länge vom oberen Achsschenkelbolzen

    Passschraube unten Flanschschraube M16 x1,5 x 40 Durchmeser Schaft 16mm Gewindelänge20 mm.


    Solche Bremsreparaturen gehen ins Auge wenn zum Beispiel die Anlageflächen der Bremssattelträger verkanntet aufliegen oder die Bremsscheiben nicht Plan anliegen. Dann kann das einem um die Ohren fliegen.Und man merkt das während der Probefahrt.

    Auf jedenfall verwende ich nagelneue Sperrzahnschrauben damit das auch alles fest ist. Ich verwende keinen Kreuzmeissel um die Schrauben mit Drehmoment anzuziehen. Dafür habe ich einen ELORA Drehmomentschlüssel 60Nm-330NM und passende Aufsätze zum Anziehen aller schrauben.


    Bevor ich irgendwas an meinem Fahrzeug anstelle, lese ich stets den Reparaturleitfaden und habe garantiert alle benötigten Teile neu bereitliegen.

    Unvorhergesehene Teile werden kurzfristig besorgt.


    Zweifelbehaftete Probleme erörtere ich zum Beispiel hier im Forum oder mache mich bei Fachleuten schlau.


    Jottka hat recht, das ist grundsätzlich eine Sache der Werkstatt.Habe aber schon Pferde kotzen sehen.


    Der Mann von meiner Nichte meinte auch ich hätte das bisher sehr gut gemacht. Und der ist Techniker bei VAG mit viel Erfahrung.


    Hab ja noch das Fristenheft von meinem Schweizer G. Könnte also nachvollziehen welche Werkstatt das in der Schweiz verbockt hat.

    Wenn ich das erledigt habe fühle ich mich in dem Fahrzeug sicherer,was vorher nicht der fall war.


    Er muss zwar nicht mehr in den Einsatz, aber trotzdem wird das so repariert wie das muss.

    Viele Nachlässigkeiten summieren sich in der Masse, das will ich verhindern oder richten.


    Jottka z.B. hat bestimmt bestimmt den Schein als Schweissfachmann und darf deshalb ohne Weiteres am Rahmen seines Fahrzeugs schweissen.

    Das darf ich nicht, würde ich auch niemals in Erwägung ziehen. Dafür gibts die Fachkräfte in der Verwandschaft .

    So wie er es macht ist das schon aus meiner Sicht sehr professionell...


    ;-)

    Wenn der Sattel beim Bremsen wackelt hat das sicher wenig mit dem Anzugsdrehmoment der Schrauben zu tun. Es sei den sie sind gar nicht angezogen. Wenn der Sattel wackelt sind die Achsschenkellager komplett ausgeschlagen oder auch dort sind die Schrauben nicht angezogen. Ich denke nicht das ein Bremssattel wackelt weil er mit 160 NM statt mit 180 NM angezogen wurde. 160 NM ist sehr fest. 180 NM ist Megafest. Selbst mit 120 NM wackelt ein Sattel nicht beim Bremsen. Vlt. Wackelt auch gar nicht der Sattel sondern die Scheibe. Radlader koennte defekt sein. Dann wackelt es! Aber nicht der Sattel sondern alles Andere.

    :bier:

    Es is ja nicht das Gewinde vom Bremssattel, sondern 1 von vieren am Achsschenkelbolzen oben. Ich denke das mit den Gewindeeinsätzen wird funktionieren.

    Fleisch zum Bohren ist da auch genug.

    Hier mal die Bilder


    den Schlitz werd ich nur entgraten, mit wig auffüllen ginge auch ..... aber zuviel Temperatureintrag ist auch nicht gut.


    Wie ihr seht ist in das gewinde Wasser eingetreten, da nicht fest verschraubt bzw. gelockert.


    Insgesammt eine absolut schlampige Arbeit vom Vorgänger und dazu noch gefährlich.

    Die Achsmuttern waren alle mit dem Kreuzmeissel angezogen ?!

    Bin jetzt an der anderen Seite mit kurzer Antriebswelle.

    Da wurde wohl schon mal die Gelenkwellenmanschette gemacht.

    Beim Zusammenbau hat da ein Monteur geschludert.


    Beim Abbau des Bremssattels ist mir aufgefallen das die Sicherungsschraube eine M14 x1.5 x35 war.

    Wo haben wir die ?

    Natürlich am oberen Axhsschenkelbolzen.

    Da hatte ich eine üble Vermutung.

    Die Sicherungsschraube des Bremssattels hatte man dann genau am oberen Achsschenkelbolzen vewendet.

    Aber diese Schraube ist allerdings ein M14 x1,5 X40.


    Jatzt weiss ich auch warum die Leenkung links am Ende so schwer ging.


    Besagte Schraube hatt sich ca. 1,5 mm in das Material links neben dem Sitz des oberen Achsschenkellagers auf der Achskugel eingegraben.


    Späne fand ich dann in der Fettpampe. Auch hat man die Lagerdeckel durcgschlagen und nicht ersetzt.

    genauso schludrig war man bei der Montage des Halterings für den Fettabstreifer. der ist versetzt eingebaut worden ,sodass man keine der Bremssattelschrauben mit dem Drehmo angezogen hat.

    Übrigens waren alle schrauben inkl. Achsschenkelmutter nur Handfest angezogen. Hat aber anscheinend bis jetzt gehalten.

    Gottseidank hab ich jetzt danach gekuckt.

    Aber das Gewinde im Radlagergehäuse oben links ist nicht mehr in Ordnung. Es Hält zwar noch, aber ich bezweifle das es mit 180 Nm angezogen werden kann.

    Also dachte ich da schon mal an einen Gewindeeinsatz. Aber das kostet wieder.


    Was würdet Ihr machen.

    hallo,

    Da ich zu Zeit die Vorderachse an meinem 230 GE revidiere ist mir aufgefallen, das die kurzen Bremsleitungen an den Bremssätteln entweder verkupfert sind oder es handelt sich um Kunifer Leitungen.


    Wer kann dazu etwas sagen ?

    lass es doch einfach so,

    bei einem unfall hängen alle am ladeschutzgitter.


    beim Anbringen von neuen befestigungen musst du zum tüv und das abnehmen lassen. vielleicht bestehen die dann auf dreipunktgurte mit zulassung für das fahrzeug

    was ja auch sein könnte sind typische Wärmeprobleme durch meterialausdehnung.


    Damit meine ich z.B. Vorwiderstände oder Spulen die intern Kontaktprobleme haben wenn Sie warm werden.

    Vorwiderstand kannst du messen . Da muss immer eine Spannung anliegen wenn die Zündung eingeschatet ist.

    Das is das Rote ding unterhalb von der Diagnosedose .

    Auch Zündspulen können ausfallen wenn sie warm werden.

    Mark das haben wir alles schon geschrieben. Bei meinem hat das Kabel vom TD auch an der Karosserie gescheuert. Da muckte er auch.

    Isoliert und Voila.


    Gebrückt funktioniert es ja bei Ihm . Das kann nur ein Kabelproblem oder eine defektes Relais im KPR sein.kalte Lötstellen ,hängende Kontakte, ausgetrocknete Elkos.

    Morgen,


    ich hab ne ziemliche Zeit lang E10 gefahren und vor ca 2000 km auf super umgestellt.
    Daraus könnte das Problem resultieren!?

    Filter hab ich noch nicht getauscht, ich hab das Fahrzeug erst ein Jahr....

    das wird nicht das Problem sein.

    Du musst einfach mal mit vernünftiger Wartung anfangen.Dein Fahrzeug fährt nicht automatisch lange weil es von DB ist.

    Ein bischen Liebe braucht es schon.

    Meinen hab ich auch ca. 1 Jahr.

    Habe schon alle Betriebsflüssigkeiten ausser Bremsflüssigkeit und Kühlflüssigkeit getauscht. Mach ich im Zuge der Bremsrevision.

    Es wurden auch sämtliche Filter getauscht.

    Einspritzventile, kappe Zündverteiler/Läufer, Umlenkrolle Keilrippenriemen einige Unterdruckleitungen ......

    Es fährt gut.


    Reparatur Wischergestänge usw. ...


    Die Zündung geht aber wenn er nicht anspringen will ?

    Prüfung des Zündfunkens über eine Prüfkerze

    Erst mal das andere Checken.

    nach 20 Versuchen kann er auch absaufen.

    Vielleicht tropfen die Einspritzdüsen, weil nicht mehr dicht. da verlierst du auch kraftstoffdruck.

    Hab ich vor kurzem gemacht alles super

    Wann hast du den Benzinfilter im Pumpenpacket gewechselt ?


    Was für sprit tankst du denn ?


    E10 ist nicht gut für die Gummimembranen in besagten bauteilen

    Der Druckregler ist links vom Ansaugflansch...besagter schlauch is in richtung Motorblock


    Der Druckspeicher ist im Pumpenpacket hinten links im Radkasten ( besagter schlauch ist auf der Rückseite da darf kein Sprit kommen)


    Das Rückschlagventil ist jeweils am Ausgang der Benzinpumpen ( unterm Tank bzw. im Pumpenpacket). neu sehr preiswert.


    Man muss bereit sein darunter zu Krabbeln


    Am Montag muss das wieder laufen Gell