Beiträge von Friedrich

    Ich hatte denselben Gedanken, allerdings mit dem Wunderzeug "Brunox" als Untergrund, um eventuelle Rostherde aktiv zu behandeln. Wahrscheinlich aber auch keine gute Idee, oder ?

    Brunox ist als grundierung nicht die erste Wahl, ausserdem nutzt das nur direkt auf Metall oder Rost.

    Ich dachte du wärest mit der Aktion schon durch ?!

    Phosphorsäure bildet mit Eisen einen stabilen komplex aus Eisenphoshat, den man überlackieren kann. Sollte man aber vor dem Lacken mit schleifvlies trocken anschleifen,

    Hallo,ich habe ähnliches vor und würde grene von den Lackexperten wissen, ob ich 1K Zinkphosphat Rostschutz Füllhaftgrundierung von "Militärlacke" als untergrund für Upol Raptor 2K auf Polyurethanbasis nutzen kann.

    Oder verträgt sich beides nicht?


    liebe Grüße und Dank

    Hast du prima hinbekommen und sauber gearbeitet

    Also alle Grundierungen nutzen nur was wenn ihr das metallisch blank schleift.

    Also alte beschichtungen entfernen.

    Jeder lackierbetrieb wird sich weigern irgendwas aufzubringen,was nicht auf Wasserlackbasis ist.

    Zinkphosphat , Zinklammellenbeschichtung ist ne gute Idee mit entsprechender vorbereitung.

    Ich habe die alte Beschichtung gründlichst angeschliffen, teilweise bis aufs metall, dann Rostumwandler auf Phosphorsäurebasis. Das ganze nochmal geschliffen und dann stellenweise grundiert.

    So wie die lacker das sagen, muss das isoliert werden. Auch Spachtel muss isoliert werden, da er porös ist.

    Der 28 Jahre alte Kunstharzlack in meinem Schweizer und alles was darüber gepinselt wurde hat sich nicht aufgelöst.

    Entscheidend sind aber viele dünne Lackschichten die wenn möglich antrocknen sollten und dann nass in Nass aufgebracht werden.

    Aber ihgr dürft nur die Menge an Beschichtung anrühren die für einen Arbeitsgang benötigt wird.

    Ich hab alles aufgerollt und vorher peinlichst abgeklebt und demontiert

    Nein das ist sie nicht.

    Allerdings haben die jungs meist mit 6014 nachgepinselt.

    Auf Militärlacke.de findest du was du suchst, annähernd.

    Meiner ist kunterbunt.

    angegeben ist eine Feldgrau bzw. gelboliv

    hier

    da stellt sich die Frage obman nicht festeres material verwendet.

    Allerdings lässt sich das dann schwereraufrollen und vernähen.


    Bei meinem ist die heckscheibe auch etwas blasser. Aber wirklich erkennen lässt sich durch die Scheibe auch nicht.

    Man sollte das positiv sehen, wenn man nicht rauskucken kann dann kann auch keiner reinkucken.

    Für Lichteinfall reichts auf jedenfall.

    Hat das schon mal jemand von Hand eingenäht ?

    ja, die kritischen Punkte waren immer die radläufe , die Kotflügelecken , Türen , Unterboden usw.

    Wenn man so ein ding hatte, dann musste man erst mal alles konservieren.

    Genial fand ich immer die Nachbehandlung der ex DDR Trabis und Wartburg.

    Wir hatten mal einen Wartburg (1,3 mit IFA VW Maschiene).Hatten wir aber in den alten Bundesländern gekauft.

    Die Vorbesitzer hatten die Teile nach er Zuteilung wohl zerlegt und alle Hohlräume mit so einer Art Rüböl behandelt .

    Das war in allen Hohlräumen und ein Prima Rostschutz

    Na klar, wenn man selbst mal in Not ist, dann weigert sich keiner zu helfen.Wenns möglich ist.

    Das merkst du aber trotzdem an der Tanknadel. Die bewegt sich auch schneller.


    Früher, so um 1986 hatte ich als ich Jung war auch einen SJ413 , mit hochdach .


    Also im Gelände lassen diese Flöhe jeden G , Defender und Landcruiser stehen. Jeeps sehen dagegen auch nicht gut aus.

    :pfeif:

    Bei meinem war das Fett verharzt, da rutschte das Plastikpedal nicht rüber. Bei Hans Hehl kannst du nachlesen wie man das Pedal demontiert ohne den Plastikklip zu zerstören. Den Hebel macht man am besten mit Akko-Pads blank...

    Ich hab ja schon mal beschrieben wie ich die Bodenplatte eingebaut habe.

    Bei mir lässt die sich rausnehmen und ist hinter der Trennwand gehalten von den Sitzfusshaltern.

    Ich habe deshalb noch keine Löcher reingeschnitten.

    Man sollte bei Festeinbau mindestens den Tankgeber zugänglich halten, und eine Lüftung vorsehen.

    Abdecken kann man die zugänge mit Blechronden.


    hier #44

    Ja, das hab ich auch gemacht. Solange die Scheiben nicht gelb sind oder Risse haben ist das die erste Wahl.

    Ich hab Lackpolitur ohne Schleifmittel benutz, die man für Hochglanzlacke benutzt.


    Das wechseln der Scheiben ist nicht das Problem, sondern die Einfassungen der Scheiben werden immer grösser

    Man kann froh sein, das die Kühler aus Messing sind. Da lässt sich alles wechseln.

    Bei den kühlern aus plastik geht dann alles auf den Schrott, wehe es gibt dann keine Ersatzteile mehr.

    Was wird so eine Benetzung kosten

    Die Kotflügel bei Jens sind doch aus GFK. Laschen hat er doch schon einlaminiert.

    Ich finde die Integration der vierkanntrohre als Schweller mit den gescheiten Abschlüssen schon sehr gekonnt und harmonisch.

    Wo keine Ecken sind kann auch kein Dreck festgehen.

    Wartet mal ab was der Jens an Kreativität zeigt

    Die richtige kappe ist


    A0001584802

    oder Bosch 1 235 522 381


    die Bosch 1 235 522 380 hat noch zusätzlich die schwarze Schutzkappe . Die ist aber nicht vorgesehen.


    Ausser von Beru bekommst du die auch von Bremi Facet usw. die kosten nur einen Bruchteil.

    Der Schadeb ab der Verteilerkappe kann auch von einer schief aufgesetzten kappe herrühren.

    Der Finger kommt dann zu nah an die Kontakte und kaputt ist Sie.

    Andere Möglichkeit, der Finger war nicht richtig aufgesetzt, und hat dann massiv gegen die kappe gedrückt was dann zu Bruch führt.


    Alle Schwören auf Bosch, bei mir ist Beru verbaut und alles läuft super.

    Das kann auch alles eine Glaubensfrage sein.

    Ich hätte da wohl Nietmuttern( Nietschrauben) oder Einschlagmuttern aus Edelstahl verarbeitet.

    Du machst dir ne Menge arbeit...


    Dein Auto wird einem Buggy immer ähnlicher.

    Hinterher wird alles vereinfacht und hast dann deinen baja-California-G.

    Die haben allerdings die Kotflüger bis fast unter die obere Spritzwand gekürzt.


    wie machst du das hinten ?

    Ich glaune ich habs verstanden.

    Du ersetzt die Sicke durch Gummi. Das ist aber sehr radikal.

    Wird der Tüv da nicht meckern wenn bei einem Unfall dann scharfe kannten entstehen würden.

    Jedenfall sammelt sich der Schmodder dann nicht auf der Sicke , sondern auf dem Gummi.


    Otto Normalverbraucher muss sich die Waschbürste nehmen und die Sickke immer peinlich genau entschmoddern und konservieren.

    Einpinseln v mit Pu-Lack bringt nur was wenn das gamze Rostfrei blank ist.


    Ne andere Lösung sind GFK Kotflügel . Die Rosten zwar nicht, lassen sich aber schwer schweissen und vertragen nix.


    :daumenhoch:

    Das lässt sich leicht mit einem Säureheber kontrollieren. besteht kein Zugang zu den Zellen, dann geht das auch mit einem Multimeter.

    Eine Bleibatterie mit 6 Zellen hat eine Ladeschlusspannung von 13,8 V. Geladen wird bis 14,2 Volt. Darüber fängt die Batterie an zu gasen und verliert durch

    Elektrolyse Flüssigkeit. Dabei besteht Brandgefahr.

    Bei einer Sechskantmutter gehört ein Sechskantschlüssel drauf.

    Es geht ja nicht um die Rettung der Mutter, sondern das man den Inbus nicht runddreht.


    Ich würde da zunächst einmal die Farbe und den Rost oberflächlich entfernen .

    Dan einen Schlauch formschlüssig auf die mutter aufpressen Schlauch mit sehr gutem Rostlöser fluten und mehrere

    Tage einwirken lassen.


    Entrosten kann man das vorher mit Posphorsäure , Zitronensäure ,Essigessenz


    Erwärmen der verbindung mit Heissluft hilft auch

    na prima.

    schon mal hat die motormasse schlechten kontakt.


    Früher hatte ich schon mal so ein Problem mit dem Anlasser von einem Grand Cherokee Bj94.


    Für den Jeep Anlasser gabs die Kupferkontaktplatten als Ersatzteil.

    Es kann ja sein das die bei dir etwas angekokelt sind. Vielleicht lässt sich das irgendwie beheben. Die Dinger