Beiträge von ThorstenC

    Bier ist ein isotonisches Sportgetränk!:thumbsup-blue:


    Jeden Dienstag wird in der Muckibude zu den schweren Übungen ein Hefe zum Ausgleich des Wasser- und Elektrolythaushaltes vertilgt.

    Zudem verringert Alkohol die Viruslast im Rachenraum. Wozu also mit irgendwas gurgeln, was nicht schmeckt und man nicht schlucken darf, wenn man wohlschmeckendes auch trinken kann.B:)


    Früher... ganz früher gabe es den einen oder anderen Gewichtheber aus dem Ostblock, der ohne seinen Kasten Bier nicht trainieren wollte.

    Von wegen Doping mit Oral Turinabol....das Bier wars!;-)

    Prost und weiterhin Schaffenskraft!

    Die sporadischen Ausfälle durch das Masseband waren nicht über OBD bei Volvo auslesbar...klar irgendwo war in diesem Augenblick die Spannug zusammengebrochen...


    Volvo hatte mir klammheimlich eine andere "alte Kundenbatterie" verbaut.. wohl in der Hoffnung, daß es an der Batt. lag.....

    Ich habe dann eine neue eingebaut und 6 Monate später blieb ich wieder liegen...und da fiel erst der "Groschen"....

    Ich fahre einen 2001er D5 im V70 II. Also einen 5 Ender;-)

    Der kleine 1,9er kam glaube ich aus einem anderen Regal...


    Spontaner Motorausfall kann nicht am Leck der Dieselrücklaufleitung liegen.


    Kontrollier einmal das Masseband Motor- Karosserielängsträger vorne links (beim D5 jedenfalls dort).

    Das Masseband ist an den Ösen gecrimpt und hat einen Schrumpfschlauch über der Crimpstelle....

    Darunter bricht es gerne weg und gibt mal Kontakt und mal nicht.....eben so wie der Motor gerade wackelt...

    Kräftig dran ziehen, ausbauen und den sinnfreien Schrumpfschlauch wegschneiden.....


    Nach einer langen Odysse, spontanen Totalausfall, Abschleppen von der Autobahn zu Volvo und auch dort ergebnisloser Fehlersuche kam ich auf diesen spontanen Fehler.

    Starthilfe ging nur mit Masse direkt am Motor aber nicht mehr über Masse an der Karosserie....


    Ansonsten schöne Autos- Volvo gibt es ja auch in grün als "Panzerjäger";-)

    Das vordere Löchlein habe ich gestern bereits kurz ertasten können.

    Man muß immer von der "Standardwerksversion" ausgehen.

    Diese Löchlein machen da schon Sinn....

    Wer natürlich mit einem Schnorchel "U-Boot" spielen muß, der sollte da einmal drauf schauen.

    Danke für den Tip.


    Ich werde diese originalen Löcher offen lassen. Der Schnorchel an sich verhindert ggf. besonders das Eindringen von Schwallwasser.


    Ich war einmal im Hochwassereinsatz dabei, wo der Wannen- KF zuviel Angst hatte und zu schnell fuhr...Wasserschlag...Motortotalschaden und ich im Schlü....daraufhin im Wasser, um den uns abschleppenden Unimog vorne anzubammeln.

    Ich durfte es also "ausbaden".


    Anschließend habe ich noch versucht den Ansaugtrakt auszubauen und trocken zu legen...da war der Motor aber schon gehimmelt.

    irgendwo hier im Forum hat jemand schoneinmal erwähnt

    - dass es die Dichtung,Kappe,Mutter und Scheibe für vorne nur in einem teuren Tütchen als RepSatz gibt.

    und

    -dass die originale Dichtunscheibe Murks ist

    -Gummi ebenso

    -dass eine Faserdichtscheibe 3/4 Zoll aus dem Sanitärbereich super ist

    -die originale U Scheibe tu dünn ist

    -dass jede aufgesteckte Kappe nie 100% dicht ist

    -dass es alle Teile des teuren und teilweise untauglichen Reparatursatzes...einzeln bekommt, wenn man auf den Scheibenwischer an der Hecktür guckt und dort maximal Mutter und Kappe einzeln für kleines Geld kaufen kann

    Dein G hat doch schon 6 alte Türen.

    Einen Glanzlack wirst Du und ich auch nicht hinbekommen.

    Suche Dir jemand mit Kompetenz und erledige alle Vorarbeiten.

    - Hohlräume etc. auf Rost kontrollieren

    - alle Scheiben und Dichtungen raus

    - Innen alles raus


    Du kannst selber alle Vorarbeiten erledigen.

    Entrosten...versiegeln..schleifen

    In Absprache mit dem Lackiere ggf. grundieren..Kleinteile selber lackieren..


    Und auch Innen grundieren und lackieren kannst Du selber.

    Von Aussen bei weiss glänzend und Ansprüchen...lass es.


    Deine Vermutungen zu 1K ..Verdünnung und Aushärtung sowie Verträglichkeiten zu 2K sind nicht richtig.

    Lass Dir das von einem Lackier oder Farbenfachmann erklären.


    Desert TAN 686 mit mattem Klarlack ist übrigens Farbe der Saison und Du bist perfekt auf den Klimawandel vorbereiter.

    Wie schon andere schrieben...matt schaffen auch Laien...Hochglanz mit Ansprüchen...nö

    Anhängerkuplung mit dezenter Tieferlegungsplatte ist auch dran.

    Neu gekauft und wurde trotz Pulverbeschichtung (der ich spez. an den Kanten nicht immer traue) nochmal lackiert.

    Schrauben etc. nat. 10....


    Höhe der Kugel ist bei 111kg:pinch: in der Hecktür sitzend 39cm.

    Das ist notwendig, wenn der Anhänger nicht schräg stehen soll.

    Beim 1 Achser Wohnwagen schleift der sonst hinten und der Doppelachser - da wird die hintere Achse mehr belastet...

    Es gibt für den Brantho Korrux auch die passende Verdünnung der gleichen Firma.

    So geht man sicher, daß es keine unerwünschten Nebenwirkungen gibt.


    Wer natürlich fachlich fundierte Kenntnisse und Erfahrungen hat, kann ein anderes Produkt nehmen.

    Als Laie ohne viel Erfahrung kaufe ich immer die "speziellen Produkte".


    Strukturbeschichtung gibt es auch bei Anfrage bei militärlacke.de.

    Da steht was dazu

    Mipa Protector

    Hm, ob sich Fett aus der Presse so gut verteilt?!

    Naja, man kann diese Hohlräume einfach vollpumpen......;-) (Ironie eines (Fe(t)tischisten);-)

    Zumindest der schmale Hohlraum der Stoßdämpferkonsole hinten dürfte bei mir durch die Hakendüse auch gut gefüllt sein- aber nicht zu 100%.

    Was zuviel drin war wurde ja auf der anderen Seite wieder rausgepustet und hatte die Dämpfer und Federn so nett bekleckert.

    Alles wischbar.....


    Das Fett aus der Fettpressenkartusche ist ggf. auch zu dünn und wird irgendwo raussickern.

    MS ist da wesentlich fester und kriecht bei sommerlichen Temp. auch schon raus und in die Falze rein.

    Aber vielleicht drücken sie dort erhitztes MS Fett ode rein Produkt ähnlicher Konsistenz rein.


    Letztendlich ist die Idee besser als nichts zu tun- aber auch nur eine punktuelle Lösung an dieser Stelle.

    An der Stoßdämpferkonsole mag die Idee gut sein, weil mit "wenig Fett" der kleine Hohlraum geschützt ist.


    Aber das Töpfchen....da klatscht durch den Schmiernippel ein Würstchen nach unten rein...

    Besser ist es das auszusprühen (und die restlichen Hohlräume am ganzen Fahrzeug auch).;-)


    Übrigens ...der G stand schon in der Sonne bei recht warmen Temp. bis fast 20°C. Die Karosse war wesentlich wärmer. Es ist bis jetzt nichts aus den Hohlräumen rausgelaufen (Schwellerstopfen sind noch draussen) , obwohl ich für die Hohlräume das MS Fett mit Fluidfilm A kriechfreudiger eingestellt hatte.

    Das definitiv an diesen Gleichstrommotoren verbaute Gleitlager ist ausgeschlagen und die Wellen ebenfalls eingelaufen.

    Theoretisch kann man auch Sintergleitlager ausbauen, reinigen und versuchen neu zu schmieren (Unterdruck/ Druck).

    Praktisch lassen sich die an diesen Gebläsemotoren schwer aus- und wieder korrekt einbauen.

    Die Lagerbügel am Gehäuse sind maschinell verpresst.


    Die Lager an ggf. an anderen Fahrzeugen verbauten elektrisch angetriebenen Kühlergebläsermotoren sind ebenfalls Gleitlager.

    Und dort gab es schon "Rettungsversuche" durch ausbauen und nachschmieren.

    Es wurde aber nur das ausgebaute Sinterlager versucht neu zu "befüllen"!


    Wer auf Kohlebürsten und Kommutator/ Vorwiderständen (wird sich ggf. nicht vermeiden lassen) Öl oder Fett aufsprüht.....

    in Verbindung mit altem Dreck/ Staub /dann fettigem Kohleabrieb am kommutator und Wärme

    plus

    Bürstenfeuer... (so nennt man die kleinen oder größeren Funken zwischen Kohlebürsten und Kommtator)

    und

    guter Luftzufuhr

    hat ggf. sich ein recht praktisches Feuerzeug gebaut.

    Verölte Kohlebürsten sind auszutauschen- was bei beschädigten Lagern hinfällig ist.

    In meinem Fall habe ich die Sorge, was mit den Spänen und der hinteren Lochkante passiert, wenn ich das im verbauten Zustand mache. Ein paar Späne fallen rein, und rosten, so weit nicht schlimm. Aber wenn sie irgendwie zwischen Anschlaggummi und Blech gelangen können, wird da der Gammel beginnen.

    "Aufnahmetöpfchen" für den "Gummipuffer" innerhalb der Feder.

    Bei mir sieht dieses Bauteil etwas anders aus- der Gummipuffer ist bei mir länger....G 290 mit ggf. anderen Federn...

    Das obere Töpfchen ist der "geschlossene Hohlraum". Da ist zwar ggf. ein "Löchlein" unten am Rand nach unten Richtung Gummipuffer..aber der obere Rand vom Gummipuffer sitzt davor....


    Wo auf dem Bild von Dir das Loch seitlich drin ist- das ist nicht notwendig.

    Bei dem nach unten offenen "Töpfchen" kann mit der Hakendüse zwischen Gummi und "Töpfchen" konserviert werden.


    Das obere "Töpfchen" ist an der Federaufnahme mit angeschweisst und "ein Teil". Es gammelt von Innen nach außen oft weg.


    Entweder man konserviert das durch das Gewinde unten wo der Gummipuffer angeschraubt ist, wenn man z.B. die Federn ausgebaut hat.

    oder

    man bohrt seitlich ein 10mm Loch hinein.


    Entgraten geht auch von außen und für die Innenkante nehem ich so einen zapfenförmigen "Schuppenfräser". Der hat außen 8mm.

    Schräg rein nimmt der auch Innen den Grat etwas weg.

    Pressluft rein...Vorsicht- da kommt neben den Spänen eine Menge Dreck rausgeflogen!


    Und dann konservieren. Stopfen rauf- fertig.

    Mercedes W461 G 290 D lang niederl. Militär


    PS: Seht Ihr einen Sinn für die Bohrung bei der oberen Dämpferaufnahme, wie bei HH beschrieben? Wenn ich das richtig sehe, komme ich doch da von unten prima mit einer Hakendüse zwischen die beiden Bleche.

    Genau. Eine Bohrung wie bei Hans Hehl beschrieben seitlich in die doppelschalig aufgebaute Stoßdämpferkonsole hinten ist nicht notwendig.

    Unten ist der Spalt groß genug um mit Pressluft den Dreck rauszupusten und später mit Hakendüse/ einem Fett (MS, Seilfett, Fluidfilm) das zu konservieren.


    Mercedes W461 G 290 D lang niederl. Militär


    Bei angerosteten Fahrzeugteilen würde ich diese vor dem Konservieren immer entrosten, grundieren und lackieren.

    Aus Blech würde ich die nicht machen. Haben zu viel Eigenresonanz.

    Das ist mit dem Blech aber auch überall so, wo man Lautsprecher reinschraubt.

    Wir haben eben eine "Blechkiste".

    Bei mir vibriert das Blecharmaturenbrett auch nett mit, weil die Lautsprecher vorne in der unteren Hälfte (praktisch vor dem Knie) und hinten in der C-Säule eingebaut sind.

    Das ist natürlich dem Lautsprecher- Sound abträglich. Man kann auch "dämmen" mit Schwerbitumenfolien...

    "Hifi" wird man in unseren Fahrzeugen...Blechkisten mit vertretbaren Aufwand nie hinbekommen.

    Man kann nur den originalen Fahrzeugsound "untermalen".;-)

    Pioneer 2 oder 3 Wege-Lautsprecher kann ich nur empfehlen. Bei mir werkeln die 2 Wege 13cm mit 35W ganz gut...

    Falls ich die vor 3 Wochen bestellten 3 Wege mit 50W doch noch bekomme....hätte ich ein Paar 13cm/ 35W für den Bodo übrig.;-)

    Man sollte sich im klaren sein, wozu und in welche Dimensionen man mal.....elektrische Zusatzgeräte betreiben möchte.

    Ein einfaches Steckernetzteil 24V auf variabel wählbarer Gerätespannung kann die einfachste Lösung sein.


    Für den Anschluß einer 2. Batterie hat man dann die Qual der Wahl ob 12 oder 24 V.

    24V - Zweitbatterie hat den Vorteil, daß man damit der Starterbatt. mal "Starthilfe" geben kann, wenn es das Trennrelais (nur bei baugleichen Batterietypen!) zulässt:

    Batterietrennrelais 120A 12/24V Cyrix-ct


    Eine 12 V Zweitbatt. benötigt einen Ladebooster 24 auf 12V.

    Wenn Zweit- und Starterbatt. verschiedene Battietypen (Gel, Blei-Säure, AGM. Lithium oder sonstwas )sind, benötigt man ebenfalls passende Ladebooster für den jeweiligen Batterietyp. Voitronic hat da so einige Geräte- auch in Kombi mit Solarregler, Ladegerät etc...

    https://www.fraron.de/batterie-zu-batterie-ladebooster/


    Man kann das gante durchaus in alle Richtungen ausbauen....ausufern lassen...;-)


    Solar oder Generator um "autark" nachzuladen muss man halt vergleichen, was leistungsmäßig und vom Platzbedarf her sinnvoll ist.

    Gegenüber den bei "solar" notwendigen Platzbedarf auf dem Dach etc., der ggf. für Gepäck sinnvoller genutzt werden kann wäre ein flexibel aufzuhängendes Paneel sinnvoller. Windkraftnutzung und Brennstofzellen gehen ja auch.....


    Ein kleiner mobiler Generator für um die 300 € schlägt vermutlich in Preis/ Leistung/ Platzbedarf die ganzen "modernen Dinge".

    Da gibt es welche mit 230 und 12V....

    Damit kann man den Lappi locker betreiben und/ oder auch eine Starter/ Zweitbatt. (nach) laden, wenn es niemanden stört.

    ------------------


    Hier ein link mit guter Beschreibung der Möglichkeiten:

    https://www.amumot.de/ladebooster-trennrelais-wohnmobil/




    "Sergant" hat mir fix und schnell mit ein paar neuen Schräubchen in 7/16" UNF und Abstandshülsen geholfen.


    Vielen Dank auch an die anderen netten Angebote!


    Ich habe noch ein Paar Schräubchen/ Hülsen übrig und versende die gerne kostenfrei weiter an den nächsten Bedürftigen.


    Wer ähnliches plant- vergesst nicht die ca. 10mm tiefe Sicke im Bodenblech mit einzukalkulieren bei der Schraubenlänge.......;-)

    Sitze sind auch eingebaut.

    Es passt alles. Die Batteriekiste dürfte keine 5mm breiter sein....

    Sitze gehen auch genau an dem Deckel vorbei.


    Lenkrad ist auch drauf.

    Eigentlich ist jetzt alles fertig für die Vollabnahme.

    Der Prüfer hat aber nächste Woche Urlaub und so kann ich ja noch Innen Gardinen anhängen.


    Fertig ist aber der G noch nicht:

    -Elektrik Batt II fertig machen

    -dazu kommt auf den Deckel der Batt. noch zwischen die Sitze ein Kästchen für die Elektrik und als Mittelarmlehne.

    In die Sicke am Boden habe ich eine 8mm PP-Platte reingelegt, damit der Boden des Möbels sich beim anschrauben nicht nach unten durchdrückt.


    Kiste rein und Kabel verlegt für die Elektrik der Sekundärbatterieen.


    Sitzkonsolen rauf....

    Es sind zwei Unterdruck- Kunststoffleitungen ("hart") die mittels kurzer Gummischläuche am Zündschloß links aufgesteckt sind.

    Das Zündschloß hat also noch ein "Ventil" eingebaut.


    Sieh mal an der Dieselpumpe links am Motor hin.

    Da ist ein kleiner Hebel, der nach oben steht.

    Mit diesem kannst Du den Motor "zur Not" abstellen.

    Einfach nach unten drücken.

    Danke.

    Naja.. die neuen Schalter passen optisch nicht ganz zu den 3 alten originalen und bei Schalter "aus" ist die Wippe unten.

    Zum anschalten muß man also die Wippe oben betätigen. Das mag ich eigentlich nicht- es gab aber keine ähnliche Alternative für mich (ja---Hella original-ich weiß.....gibt es auch beleuchtet etc....)


    Über den jetzt schwarz lackierten Lichtschalter bin ich froh....das grün passte gar nicht mehr.

    Handschuhfach müsste mal eines mit Deckel rein- oder nur den Deckel besorgen. Das sind aber Kleinigkeiten....


    Das USB- Kabel zum "Radio" endet eigentlich unten am Fußraum.

    Das rote Kabel mit den 3-fach Stecker habe ich wiederum von unten nach oben hochgezogen und neben der Fensterluftdüse durchgeschoben.

    So kann ich das Handy im Kästchen/ Fenterhalterung anschließen oder auch auf der Ablage des Mitteltunnels durch umstecken auf ein weiters Kabel.

    Der Handyquatsch ist dann auf dem riesigen Bildschirm des Radio gespiegelt.


    3m langes Microkabel für die "Freisprechfunktion" habe ich geschafft "mit dem Mikro voran" durch die rechte A-Säule hoch durchzuziehen und kommt oben an dem ehemaligen "Innenraumleuchtenloch" mittig Fenster oben raus.

    Genau wie ein 5adriges Kabel für ggf. zusätzliche Leseleuchten (über den ganz rechten neuen Taster) und 12V, dazu noch ein neues 2 adriges "Reservekabel" für die Arbeitsscheinwerfer am Dachträger. Das alte Kabel funktioniert zwar....aber beim abisolieren sahen mir die Litzen so grau- schwarz aus...wer weiß was da irgendwann passiert.


    Das ging auch nur so gut, weil ich oben rechts in die Ecken zusätzl. ein 12mm Loch gebohrt hatte zum Konservieren des Scheibenrahmens.


    Oben war vom Vorbesitzer ein Ablagenbrett eingebaut. Das kommt auch wieder rein. Schrullig und praktisch.

    Armaturenbrett ist fertig.

    Lenkrad bleibt noch weg zur leichteren Sitzmontage.

    Den Monitor lasse ich bei TÜV Vorstellung weg..ist zu modern....genau wie LED Arbeitsscheinwerfer am Heck.

    Himmel ist auch wieder drin.

    Rückspiegel auch...


    Die Ablagekiste mit dem Neigungssensor ;-)hatte der Vorbesitzer gebastelt.

    Die bleibt. Ist schön schrullig und praktisch.

    Der vergessene Lichtschalter und das Möbelstück sind lackiet.


    Der Nachbar fragte mich, warum ich die Schrauben nicht verspachtelt habe.;-)

    Ich habe ihn dann zurück gefragt, ob er schon einmal eine Dampflock mit verspachtelten Nieten am Kessel gesehen hat.;\D

    Die Lager sind ungeschmierte Gleitlager.


    Es macht keinen Sinn den Gebläsekasten und Motor mit Schmierzeugs vollzusprühen.

    Das ist auch für Kohlebürsten und Kommutator nicht gut....


    W460 und W 461 ist der Gebläsekasten gleich.

    Unabhängig ob mit oder ohne Blechdach., 5 oder 3 Türen..


    Die alten Lagerbuchsen sind einfach ausgeschlagen.