Beiträge von ThorstenC

    bisschen Zinkgrundierung mit an die Schraube ran und später wird sowieso alles konserviert.


    Auch nicht mit Zink-Spray "konservierte" Löcher.

    Ich habe kein Zinkspray. Konserviert wird mit anderem Material wie Mike Sanders etc. oder vernünftigen Wachs- je nach Bereich.



    Grundsätzlich muss ich an die Kotflügel auf Grund der vorhandenen Felgen/ Reifen Verbreiterungen anbringen.

    Variante Original Mercedes kostet ca. .....1200,-€ plus Montagematerial...

    Bei dieser originalen Variante kämen einige! zusätzliche Bohrungen in die Kotflügel.

    Diese wären nicht nur in dem 2cm breiten Falz, sondern ggf. seitlich zu setzen.

    Und wie.... bei der originalen Mercedes- Verbreiterungsvariante die Kotflügel an den Bohrungen und auch die originalen Haltewinkel nach kürzerr oder längerer Zeit aussehen, ist ja bekannt.....


    Und auch die jeweils beiden Schräubchen/ Bolzen Spritzwand vorne / Radhaus hinten müssen da auch befestigt werden (Schraube, Bolzren anschweißen, oder mit Plasteclips/ Blechschrauben (Danke für den Tip)


    Ich habe mich bewusst nicht für die originalen MB- Verbreiterungen entschieden.


    Ich mache da nicht um irgendeinen Wert zu steigern für irgendeinen "G-ebrauchtwagenhändler" oder einen Verkauf....

    Wer keine Radhauschalen mag, der baut keine ein.

    Wer keine Verbreiterungen am Kotflügel zur Abdeckung des Reifenprofils benötigt.... baut keine ein.


    Wenn diese ohne Bohrungen zu setzen montierbar wären und die bessere Variante für mich wären ,dann hätte ich die auch gerne Original gekauft.


    Bei mir werden Gummilippen als Verbreiterung angebaut.

    Diese haben einen 3M - Klebestreifen und werden zusätzlich mit eine paar wenigen Blechschrauben in dem Falz gesichert.

    Wenn man dort vernünftig arbeitet, dann ist das Rostrisiko etwas eingegrenzt.

    So ein Teilegutachten haben diese auch.....werden also eingetragen.


    Und ja- es k....tz mich auch an, in diese rostarme Karosse zu bohren.

    Geht aber nicht anders bei der Montage von Verbreiterungen- egal welche Variante.

    Ja- Kleben ginge auch noch.......


    Das "mehr" an Schrauben und Bohrungen für die leider anzupassenden Innenkotflügel beschränkt sich auf jeweils 2 Stück.

    Die Schrauben für die Gummilippen gehen nämlich dann vorher durch die Innen überstehende Kante der Radhausschale mit durch.

    Vermutlich ca. 8 Stück 4,2 x 24 VA Blechschrauben.


    Und auch dort werde ich Rost und Gammel versuchen zu verhindern.


    Am Besten, indem ich die ganze Karre einfach einmauer. Wir haben heute gleich damit angefangen.


    Gute Nacht

    Linke, vordere Radhausschale.

    Vorsicht beim Bohren- hier sind u.a. die Bremsleitungen hinter der rechten Bohrung...

    Die linke Bohrung musste ich woanders plazieren und nicht an der dafür vorhergesehenen Stelle (Lenkgetriebe dahinter, Rundung etc.)


    Wieder Schrauben M6 x 30mm, 2 normale U- Scheiben, 2 normale Muttern, 2 große Scheiben, 1 Mutter selbstsichernd

    Ebenso wurde auch hier wieder im Bereich des Rahmenrohres thermisch "verformt"


    Erst dann (Schraubposition fest und Umformung fertig) kann man relativ korrekt die Schnittlinie anzeichnen.

    Bevor die Radhausschale am Rand zurechtgeschnitten wird, sollte man zuerst zwei passende Stellen am Innenkotflügel finden, wo man Bohrungen setzt und 30mm x 6mm VA Schräubchen befestigt.


    Beim Bohren aufpassen, daß man dahinter kein Kabel, Bremsleitung (links vorne....) etc. beschädigt.

    Bohrloch entgraten, bisschen Zinkgrundierung mit an die Schraube ran und später wird sowieso alles konserviert.

    Schraube wurde mit einer zweiten Mutter versehen umd etwas Abstand zu haben.

    Große U-Scheibe unter und über der Radhausschale plus selbstsichernde Mutter M6.


    Dann kann man in gerader Linie zur Radlaufkante die zukünftige Schnittlinie anzeichnen.


    Provisorisch einbauen, festklemmen et...


    Das Rahmenrohr "stört" etwas. Hier habe ich einen Lappen zwischengeklemmt und die Radhausschale per "Fön" weich gemacht und thermisch verformt, bis sie besser am Rohr drübergeht und besser an der Kante anliegt.


    rechte, vordere Radhausschale

    Vordere Radhauschalen Variante für "Verbreiterug" gekauft bei MB...


    A463 884 01 22 (Vo.Re.) 101.67€Netto war am nächsten Tag verfügbar


    A463 884 00 22 (Vo.Li.)101.67€Netto 2 Wochen gewartet

    Die Passform ist hier gut. Die vorderen Kotflügel sind also von dem Ausschnitt her gleich- egal ob mit oder ohne Verbreiterung ab Werk.

    Die Radhausschale geht im Bereich wo die vorderen Schmutzecken angeschraubt werden herum und die Bohrungen passen auch überein.

    Es ist aber nicht- oder nur sehr schwer möglich die Schmutzecken und die Radhausschale dort zugleich festzuschrauben.

    Man kommt dann schwer von hinten ran und müsste die Radhausschalestark wegbiegen.

    Das gibt nur Ärger und so werde ich diese "originale" Möglichkeit" nicht nutzen, sondern abschneiden.

    Und hier findet man Fotos der Position der Haltestrebe für Schmutzfänger.

    https://www.motor-talk.de/foru…5655230.html#post46785133

    Diese werden also von den Haltepunkten mit dem Haltewinkel "nach vorne" in Fahrtrichtung angeschraubt.


    Neben der Möglichkeit der Schmutzfängermontage ist dort auch das Ende der hinteren Radhausschale mit angeschraubt.


    Bauteil für links ist somit für links..und rechts für rechts. MB macht keine Fehler.

    Also hier nochmals die Teilenummern der von mir hinten verwendeten Radhausschalen für die Variante/ Karosse "mit Verbreiterug ab Werk" und höherem Ausschnitt des Radkastens nach oben:


    A4638840422 (Hi.Li.)

    A4638840522 (Hi.Re.)


    "Passt" also bei Karosse ohne Verbreiterung ab Werk nur mit viel Bastelei und hat dann nach "oben" weniger Platz für das einfedernde Rad.

    Mit der Haltstrebe für Schmutzlappen muss ich ggf. etwas ändern. Vielleicht sehe ich ja irgendwo einen W 463 rumstehen....

    Ihr habt ja alle Recht. bei HansHehl ist es ja mit den Radhausschalen relativ gut beschrieben.....und da gibt es den Hinweis, das jemand die Variante "für Verbreiterung" bevorzugte, weil damit die Blechkante besser geschützt ist.

    Das natürlich die Radausschnitte verschieden sind, habe ich erst zu spät bemerkt.

    Was nicht passt, wird halt passend gemacht. Es ist halt so....


    Auf keinen Fall werde ich die Radläufe im Blech ändern. Dann kommen eher die Alufelgen und breiten Reifen weg und die "normalen 51/2 J Stahlfelgen rauf!


    Die Räder stehen bei mir sowieso über die Radläufe über.

    Durch die starken Federn und ggf. andere Endanschlagpuffer kommt "hoffentlich" das Rad nicht an die Kante ran. Der Vorbesitzer ist mit diesen Rädern ja auch unterwegs gewesen....und nicht nur auf Asphalt.


    Wenn alle Stränge reißen, dann kommt die ganze Karosse per Bodylift 4cm höher. Sind ja nur 8 Schrauben...:pinch:

    Vorne passen übrigens die Radhausschalen Variante "mit Verbreiterung" problemloser.

    Da muß ich nur den überstehenden Rand abschneiden. Bilder dazu kommen noch


    Interessant für mich wäre jetzt wie die Streben der Schmutzlappenhalterung eingebaut sind. im Normalfall.

    Irgendwie bekomme ich dann an der Strebe das Ende der Radhausschale noch dort angeschraubt.

    MAn sieht auch schön auf den Bildern, daß...wenn...die Winkelschiene in der Ausschparung des Haltebleches undsomit 1cm tiefer angeschweisst wäre, dann würde es passen mit Montage nach hinten kurz vor die Heckstoßstange.


    Ich habe aber dann links Sonntag abgebrochen und rechts nicht probiert, was mich da erwartet...dort ist ja der Auspuff bei mir...

    Jetzt benötige ich etwas Hilfe der Fachkundigen.


    Das untere, hintere Ende der Radhausschalen wird am Ende mittig mit einer Abstandshülse befestigt.


    Wenn ich es richtig irgendwo gesehen habe, dann aber an der Halterung für die Schmutzfänger hinten.


    Ich habe bei MB direkt 2 neue Halter für Schlutzfänger


    -460 880 02 39 linke Seite

    -460 880 03 39 rechte Seite gekauft.


    Eigentlich ein simples Konstrukt..2 Haltebleche mit einem angeschweißten Winkel...

    Diese werden an den Schraubpunkten (10er Schrauben) wo die halben Stoßstangen jeweils am Rahmen dran sind mit festgeschraubt.


    Natürlich habe ich gleich alle Aufkleber abgerissen und die Teile angeschliffen, entfettet und mit Brantho Korrux 1 x gepinselt...


    Ich habe da ein Problem...

    Wenn ich den -460 880 02 39 linke Seite links anbaue, dann ist die Winkelschiene schon fast am Tank dran...scheuergefahr..Da ist kaum Platz zum Anschrauben z.B, eines Spritzlappens..den müsste ich also vorher anschrauben und dann alles montieren.

    Ausserdem steht dann das Ende der Radhausschale weit hinten über der Halteschiene drüber und kann so nicht montiert werden.


    Wenn ich jetzt auf der linken Seite den Halter für rechts (laut Teilenummer. 460 880 03 39.) anbaue, dann wäre die Winkelschiene kurz vor der hinteren Stoßstange...das Ende der Radhausschale könnte so passen..aber...


    Ich kann nur die unteren Schrauben reindrehen.

    Es stößt die Winkelschiene gegen die Haltestrebe nder Stoßstange von unten gegen...es fehlen so 2cm zur oberen Bohrung am Rahmen..

    Das ist auf dem einen Foto zu sehen....untere Schraube drin...ich kanne aber die Schiene nicht höher nach oben drehen..


    Wenn die Winkelschiene in der eckigen Aussparung des Haltbleches angeschweißt wäre, dann würde es von der Höhe her passen...ist aber nicht so. War schon bei MB....auf der "Zeichnung" sieht es so aus, als ob links ebe links rankommt....


    Radhausschale beim W463 fanden wir auch- aber nicht die Ansicht wo das Ende irgendwo angeschraubt wird.


    Bei MB in Schönefeld/ Airportcenter stand gerade kein W 463 rum....ich habe aber vor 2 Wochen genau dort an einem kurzen W 463 diese Schiene gesehen und dort war die Radhausschale angeschraubt...

    Dämlicherweise kein Foto gemacht.....


    Daher meine Frage:

    Kommt der Halter so ran,

    -daß die Winkelschiene vom Anschraubpunkt Vorne hinkommt (näher am Ende des Rdkastens) also links kommt links hin..

    -oder

    -kommt doch die Winkelschiene "nach hinten" eingebaut kurz vor der Stoßstange?


    -Habe ich die richtigen Halter gekauft?


    Und wo kommt das Ende der Radhausschale angeschraubt?


    Vielen Dank!

    Jetzt sind diese hinteren Radhausschalen in der Länge passend- wenn auch nicht schön.

    Hinten rechts musste ich an der Kante zum Tank / Tankstutzen etwas ausschneiden.

    Dem Schmutz wird die Innenansicht wohl egal sein...;-)


    Die überstehende Kante habe ich aussen bündig vorerst grob angezeichnet.

    Endgültig anzeichnen und absägen werde ich aber erst, wenn ich Haltebolzen in dem Radhaus angebracht habe.


    Klingt simpel..Loch bohren, 30mm 6er Schraube durch... wenn der G Innen nicht schon fertig ausgebaut wäre...

    V2A Einietmuttern wäre eine Variante (schon griffbereit)- oder ich schraube kurz die "Möbel" hinten raus...

    Thema ist jetzt Radhausschalen nachrüsten und die Radlaufverbreiterung.


    Ich konnte..etwas günstiger die hinteren beiden Radhausschalen aus den Niedrlanden gebraucht erwerben...

    Es sind die für den W463 mit Verbreiterung.

    Diese Variante nahm ich absichtlich.

    Erst soll der Verbreiterungsgummi auf die Radlaufkante geklebt (3 M Klebestreifen ist da dran) werden.

    Dann soll die Radhausschale unten gegen kommen und durch alles kommt eine passende Edelstahblechschraube.

    Die original zu den Radlaufverbreiterung dazugehörigen Schrauben nehme ich nicht.. VA ist mir lieber.


    Also so wie auf dem roten Zettel...


    Problemchen ist hier, daß wohl der Ausschnitt des Radlaufes beim W461 lang größer ist als die Radhausschalen vom W 463...warum auch immer:pinch:

    Es fehlen im wwagerechten 8,5cm. Material ist einschwarzes, flexibles PP / Polypropylen und ich bekam ein sortengleiches Material nicht zum Kunststoffschweißen.

    In der Not nahm ich PEHD in 3mm, formte einen Streifen an die Radhausschale an, trennte diese auf und "verlängete dieses mittels Poppnieten.;-)

    Wenn das die Grundierung vom Forenbetreiber ist- tolle, erdige Farbe. Hast Du 2 K genommen?


    Hast Du nicht Lust den G auch sandig zu lackieren? (Dann leg ich gerne für die Farbwahl ein paar Bilder im Farbentröt oben am WE rein.)


    Kannst Du bitte von der Scharniersanierung Bezugsquellen/ Teilenummern zu


    -den Buchsen

    -den Reibahlen etc.

    -den Bolzen

    nennen?


    Ist sicher interessant...…irgendwo hatte ich -ggf. motortalk- einmal ähnlichen Scharniersanierung gesehen.....


    Dankeschön!B:)

    Sind gleich.

    Gewinde unten am Konus ist bei bei den Kugelköpfen an Lenk- und Spurstange M16 und der Konus 20mm.


    Ältere Baujahe W460 haben ggf. Konus 18mm!!! Dann andere Kappe Größe 25/35


    Ansonsten hier alles gut erklärt und Tipps z.B. am G 240 mit 18mm Konus

    https://julianehehl.de/tipp39c.htm

    https://julianehehl.de/tipp39a.htm


    Der G 280Bj .1984 hatte bereits Kugelgelenke mit 20mm Konus

    https://julianehehl.de/tipp98-4.htm#b2


    Und die W463 ebenfalls Konus 18/20mm. Dort passen ebenfalls die Kappen 27/40.


    Ich habe bei Einbau der neuen Kugelköpfe gleich die Manschetten vorher weggedrückt und etwas mehr Fett drunter gepackt.

    Wie schon Hans Hehl bemerkte...früher gab es auch an den Kugelköpfen Schmiernippel....

    Super! Genau die Manschetten habe ich gesucht....hätte mir ein par Wochen zuvor ggf. den Kauf der neuen Spurstange erspart.

    Man sollte sich aber immer sicher sein, daß bei der ggf. beschädigten Manschette der Kopf noch in Ordnung ist und kein Spiel hat!

    Ein kompletter Kugelkopf kostet auch nicht die Welt mehr.....


    Ich war etwas verwirrt wegen der Maßangabe 37mm Oben (das passt) und den 15mm unten.

    Der Konus ist ja 20mm.


    Ich habe bei dem Händler angerufen- alles in Ordnung- es passt. Der Gummi dehnt sich von 15mm auf 20´mm.

    Auch die Bundeswehr kauft bei ihm die Teile für die Wölfe und alle anderen Weiterverkäufer.

    (Kann die Bilder nicht von der Arbeit aus sehen....bestimmt irgendwas geblockt. Bilder im Forum angehangen oder extern?)

    Im Forum abgelegte Bilder bleiben auch dort sichtbar...


    Du musst nicht unbedingt die Lenkstange (Verbindung Lenkgetriebe zum rechten Achsschenkel vor der Achse) komplett erneuern.

    Wenn da an dem "Rohr" mit dem Innengewinde nix beschädigt ist, genügt es die einzelnen Spurstangenköpfe mit jeweils Links- / Rechtsgewinde einzeln zu tauschen.


    Lenkungsdämpfer ist immer an der Spurstange links (Verbindung beider Achsschenkel, Lage hinter der Vorderachse) und an einer Lasche am Rahmen befestigt.

    Sieh Dir einmal die Gummiblöcke in den "Augen" des Dämpfers an und überprüfe die Funktion des Dämpfers händisch.


    Bei den Spurstangen ist original der rechte Spurstangenkopf fest eingepresst und kann nicht gewechselt werden.

    Es muss dann die komplette Spurstange getauscht werden.



    Vielleicht hat ja jemand eine Lemförder/ ZF- Spurstange gefunden mit beidseitig eingeschraubten Spurstangenköpfen.

    Dann wird der nächste Wechsel günstiger.

    Wenn man sich bei der Bestellung (egal ob die Teile von MB gekauft werden (ggf. von ZF/ Lemförder) oder aus dem Zubehör (ggf. von ZF/ Lemförder)kommen) nicht ganz sicher ist, dann krabbelt man vorher mit dem Meßschieber und Zollstock unter das Auto und Misst die Baulängen der Lenkstange und der Spurstange und die Gewinde der Spurstangenköpfe aus.


    Mercedes W461 G 290 D lang niederl. Militär


    So ein bisschen Fluid Film vor dem Einschrauben der Spurstangenköpfe in die Lenk/ Spurstangen reinsprühen kann nie schaden.


    Viel Erfolg beim Schrauben!

    Kotflügelverbreiterungen für G...

    Original kosten die wohl ca. 1200,-.....

    Nachbauten aus GFK sollen schnell brechen bei leichten Kontakt im Gehölz.


    Gummilippen gibt es so einige. Diese hier haben unten noch einen Aluminiumstreifen und ein 3M- Klebeband.

    Ich empfehle vor dem Anbau die Kotflügelkante/ Falz nochmal gründlich gegen Rost zu sichern, lackieren, versiegeln.

    Erst mit ggf. 3M Primer die Kante vorbehandel, ankleben und dann mit Edelsthahl 4mm x 20mm Schrauben in die Falz ein paar Schrauben rein.

    Die originalen mitgelieferten Schrauben kamen bei mir nicht zum Einsatz.


    Radhaus Innen und die Falz mit den durchgeschraubten Blechschrauben ordentlich konservieren- Mike Sanders z.B.

    Die Räder (275 75 R 16 auf ET 63 Felge) standen bei mir hinten und vorne unterschiedlich weit vor.

    Deswegen kommen hinten 35mm und vorne 55mm Gummis ran.

    Die gleichen Gummiradläufe verkaufen einige Händler für mindestens das doppelte (schreiben aber Breite 40mm/ 60mm)

    Dieser Händler hier zieht wegen der "Krümmung" sicherheitshalber 5mm ab.


    Anbaubericht kommt noch in meinem 290er Tröt


    35mm kosten 4 Stück 95,-€

    55mm kosten 4 Stück 105,-€

    haben auch 2er Sets

    https://www.hansen-styling-par…ps/63246837/Products/1506


    Hansen Styling Parts

    Dorfstraße 9

    24247 Mielkendorf

    Tel: 04347 / 70 69 70

    Fax: 04347 / 3201

    Mail: info@hansen-styling-parts.de

    Radioantenne - vernünftige Radioantenne im alten Stil der 80er Jahre. Das heißt Antennenkabel direkt angebracht (ohne Übertrager), kein "Gelenk" mit rostiger Schraube, sondern einfach und funktionell. Kein Schnickschnack, kein GPS, kein Skyactive


    Einbaulage gerade oder mit dem zweiten Gummi leicht schräg 20°.

    Antennenstab Glasfiber.

    Hirschmann Auta 51

    gibt es bei eBay


    oder direkt hier


    Audio-Express OHG

    Meiler-Wipauer Christoph Hudl Rolf Karl-Singer-Str.5 92665 Altenstadt , 09602 6179255


    Die werden nicht mehr hergestellt glaube ich...also ggf. Restbestände.


    Ich habe dort direkt gekauft (netter und unkomplizierter Kontakt) und bekam noch einen zweiten Antennenersatzstab dazu.

    Bohrung im Blech ca. 15mm. Wenn man die Antenne vorne rechts auf dem Kotflügel baut, dann reicht das Kabel gerade so bis zum Radio.

    Also ggf. Verlängerung...


    Die ansonsten ab 12,-€ angebotenen Antennen aus flexiblen Gummi, mit Gelenk, Bohrung im Blech 8mm haben u.a eine miese Empfangsqualität.


    Der flexible Gummiantennenstab der billigen passt auch in das Gewinde des Sockels der Hirschmann Auta 51

    Ich habe aber noch nicht testen können, wie dann die Empfangsqualität ist.

    Rahmen ist- wie oft ein ehemals deutscher W 460 von 1990 (war mal 5-Türer mit OM 617 3Liter- Diesel).

    Aufgebaut sind Achsen, Motor, Karosse vom Niederl. Militär. Der ist Niederländer ist Baujahe 1994.

    Die Gründe für solche Umbauten aus 2 Fahrzeugen sollen ggf. sein, daß die NL die Rahmennummer durchflexen beim Verkauf oder eben die Oldtimerzulassung in Belgien einfacher ist.

    Die Frankenstein- Angst hatte ich ja auch. Zumal mir der Belgier August als Verkäufer nicht die Rahmennummer des 94er Spender- G nennen konnte.

    Er wusste die einfach nicht. Ich glaubs ihm einfach. Da gäbe es auch nix zu verheimlichen.

    Aber- über die Motornummer des 602 D 29 konnte ich die Rahmennummer des W 461 in Erfahrung bringen.

    Dieser W461 wurde 94 an die NL-Armee ausgeliefert.


    Alle beide Fahrzeug sind "sauber"- die Historie dieser Chimäre stimmt. Auch wenn "nummerngleich für Sammler" interessanter wären.

    Ich bin da eher Maschinenführer.;-)

    Irgendeinen Kompromiss muß man eingehen und abwägen. Es gibt so einige dieser Konstellationen der NL- G´s auf dem Markt...

    Belgische Zulassungsdokumente habe ich. (interessiert aber kaum...., da Vollgutachten verlangt wird durch meine Zulassungsstelle)

    Wie da was in Belgien zugelassen wurde ist mir egal.

    Auch in D gibt es genug Kuriositäten.

    Hatte da mal Kontakt zu einem anderen W461. alles deutsch. Die haben einfach von einem älteren G die Rahmennummer auf den neuen G umgeschlagen, damit er für H zugelassen werden kann. Künstlich gealtert....Ja- alles in D mit Eintragung und Abnahme und H-Kennzeichen.;-)


    Das alles- den Aufwand für die kleinen Reparaturen und Umbauten für die TÜV- Abnahme habe ich im voraus einkalkuliert und gegen den Zustand abgewogen. Überraschungen können ja immer passieren. Und 100% perfekt ist auch dieses Auto nicht. Wäre langweilig und ich hätte nix zu tun. Das war und ist mir bewusst und einkalkuliert!

    Ich glaube- so ca. 2000,-€ gehen da noch rein...das wusste ich aber vorher schon "grob".


    Danke für die Tips und Hilfe.

    Die Köpfe waren nicht merklich ausgeschlagen. Es waren komischerweise nur rechts die Manschetten kaputt.

    ES hätte ggf. gereicht die Manschetten zu tauschen. Ich wollte aber wieder 100% geben.

    Nstürlich hatte der Wagen belgischen TÜV und "H-Kennzeichen". Er wurde aber auch aktiv gefahren- Alpentour etc..

    Angesichts des Zustandes der wichtigen Komponenten am Fahrzeug ist dieser "Mangel" nicht entscheidend für mich.

    War leicht zu reparieren. Das schrauben an solchen Fahrzeugen macht irgendwie Spaß. Man kommt überall gut ran, nicht so verbaut...und ich muß auch kein Steuergerät programmiren, weil ich ein paar Schrauben gedreht habe.


    Damke für den Tip mit den Edelstahl-Schrauben am Lenkungsdämpfer. Gerade die am dicken Ende/Rahmen ist ja nurenseitig eingespannt.

    Stahl ist da sicherer (ist ja auch Fahrwerk- und Lenkung).

    Ich muß da sowieso nochmals ran.

    Der Gummiblovk dort im Dämpferauge bröselt!

    Das liegt daran, daß der Dämpfer in dieser Einbaulage auch etwas beim Lnken verdreht wird, was der Gummibuchse oben nicht gut bekommt. Ein Kugelkopf wäre dort ggf. besser gewesen...

    Mal sehen, ob ich diese Buchse irgendwoher extra bekomme und einpressen kann.


    Die Splinte an den Kronmuttern sind 3,5mm- ich glaube hanshehl hatte 2,5mm x 60mm geschrieben und Edelsthlsplinte empfohlen.

    Ich habe die mitgelieferten Stahlsplinte mit Fett eingesetzt.


    Ich habe die TDV für den Wolf ausgedruckt... aber irgendwie das Anzugsmoment für die Kronmutter nicht gefunden.

    Vielleicht finde ich hier noch was.

    Danke

    Kurz zu Spur- und Lenkstange.

    Vor dem Ausbau und der Bestellung der Teile empfehle ich die Baulänge ca. Mitte der Köpfe auszumessen.

    Es gibt ja verschiedene Achsbreiten etc..., und wenn man bei manchen online- Händlern bestellt, dann wird oft alles mögliche als passend angeboten. Ebenso die Spurstangenköpfe ausmessen- Gewinde, Konus etc.

    Man benötigt einen Abzieher für die Köpfe. Ohne Abzieher würde ich nicht anfangen. Zu schnell erliegt man ggf. der Versuchung mit dem Hammer rumzuprügeln..;,(


    Vor dem Ausbau der Spurstange kann man grob mittig der Felgen einmale den Abstand der Felgenränder Innen links/ rechts ausmessen.

    Bei mir war leicht Vorspur eingestellt und Innen/ Hinten der Abstand ca. 1mm mehr als Vorne.

    Kann helfen ggf. die Spur grob einzustellen.


    Lenkrad mittig und Lenkradschloß einrasten lassen. Dann bleibt das auch so.


    Lenkstange

    sitzt in Fahrtrichtung vor der Vorderachse und verbindet das Lenkgetriebe mit der rechten Achskugel/ doppelter Hebel.

    Lenkstange ist eigentlich ein Rohr mit Innengewinden links Linksgewinde und rechts Rechtsgewinde (ja- kann man auch umdrehen)

    Die Spurstangenköpfe werden dort eingeschraubt. Die Kontermutter drückt eine konische Scheibe gegen das geschlitzte Rohrende und somit wird der Spurstangekopf im Gewinde fixiert.

    Nach Ausbau der alten Spurstangenköpfe habe ich das Rohr Innen mit Fluidfilm konserviert und dann erst die neuen eingeschraubt.


    Baulänge bei mir ca. 111cm Mitte Kopf zu Mitte Kopf gemessen.

    Köpfe haben unten 20mm Konus und eine Kronenmutter M16 x 1,5 , SW 24

    Die dicke Kontermutter ist SW 38

    Die Kugelköpfe sind mit einem M24 x 1,5 Gewinde (jeweils links/ rechts) in die Lenkstange eingeschraubt.

    Bestellt habe ich die bei autodoc Artikel 4.61798 für 18€ und 2.53012 für 17 Euro.


    Spurstange


    Spurstange ist hinter der Vorderachse und verbindet einfach beide Achskugeln.

    Original ist eine Spurstange verbaut, die rechts einen eingepressten Spurstangenkopf hat.

    Ist dieser hin- dann muss man leider die ganze Spurstange kaufen.

    Der linke Spurstangenkopf kann einzeln getauscht werden. Ob das Sinn macht- wenn links ausgenuckelt, wird es rechts auch sein.


    autodoc Artielnummer 11443 01 und kostet Brutto 143,16€. Kommt von ZF /Lemförder. MB kostet die 270,85 Netto und kommt von??

    Einbaulänge bei mir 117cm

    WDB 460 330 1703

    Rechter Spurstangenkopf war wieder fest eingepresst.

    Ich hatte eigentliche eine Lemförder- Spurstange bestellt, die rechts keinen eingepressten, sondern eingeschraubten Kopf hatte.

    Somit hätte ich das nächste Mal.... nur 2 Spurstangenköpfe kaufen müssen.

    Es kam aber einfach eine von ZF mit dem eingepressten.


    autodoc hat sehr miese Bewertungen im Netz. Das habe ich aber erst nach der Bestellung gesehen.

    Das mag daran liegen, daß dort oft Teile angezeigt werden, die zum Fahrzeug nicht passen!

    Daher vorher ausmessen und genau kontrollieren. Einige Kunden werden dort überfordert mit den aufploppenden Angeboten.


    Ich rief an und fragte, warum ich die Spurstange mit dem eingepressten Kopf bekam.

    Antwort: Lemförder war bei Lemförder nicht lieferbar und der Lieferant hat dann einfach die ZF geschickt.

    Ich hätte die auch zurückschicken können. Ich bedankte mich und behielt die jetzt. Gab erstmal keine Alternative. Man kann meckern oder das nehmen, was verfügbar ist.


    Spurstange wurde ebenfalls Innen mit Fluidfilm behandelt.


    Falls man nur mal eine der Manschetten an den Spurstangenköpfen erneuern möchte (und die Köpfe i.O. sind)- wie bei hans hehl beschrieben- die Manschetten haben am Kopf c. 37,5mm Durchmesser und am Konus 20.

    Wer eine Quelle für diese Manschetten/ Kappen hat kann hier gerne ergänzen.

    Man kann auch die Manschetten der neuen Köpfe weghebeln und etwas mehr Fett drunterpacken.....


    Ebenso wenn jemand einen Tip hat, wie fest man die Kronenmutter (Drehmoment?) an den Spurstangenköpfen anzieht.


    Lenkungsdämpfer 463 66 32 wurde auch ausgebaut- war aber i.O.

    Ich tauschte alle normalen Schrauben in V2A- das hat der Vorbesitzer ebenso gehandhabt.:thumbsup:


    Ich habe zuerst die Spur eingestellt. Grob Felgenrand Innen 1mm weniger zwischen den Vorderrandfelgen.

    Auch ein an die Vorderräder links/rechts angelegter Richtscheit zu den Hinterrädern kann helfen.

    Beim festziehen der Kontermuttern drauf achten, daß die Kugelköpfe gleich nach hinten/vorne gekippt sind und sich hinterher noch vor und zurück kippen lassen.


    Dann über die Lenkstange einfach (bei gelöster Lenkradsperre) das Lenkrad gerade gestellt.

    Ebenso drauf achten, daß die Kugelköpfe links/rechts sich nach dem Kontern vor und zurück kippen lassen.


    Die Spur wird sicher noch in einer Fachwerkstatt eingestellt "Achse vermessen". Kostet ca. 60€...


    Anregungen, Hinweise und Tips erwünscht.

    Drehmomente Kronutter am Kugelkopf?

    und

    ggf. Bezugsquelle Manschette / Dichtkappe am Kugelkopf

    Dankeschön

    Vielen Dank auch für das Reifengutachten.

    Ich habe aber die

    Atik-Alufelgen von MB 463 401 03 02 7,5J x 16 ET 63

    Reifen 275/75 R16

    Hatte mich oben verschrieben gehabt. Und die können nur in Verbindung mit den 15mm Platten eingetragen werden.


    Da muss ich zusehen, wie das der Prüfer einträgt.

    Ich habe zumindest einen netten Draht und kann bevor ich zur Prüfung fahre so einiges vorher absprechen.

    Ich will auch alles sauber eingetragen haben. Ich habe keine Lust auf eifrige Streifenhörnchen, Abschleppdienst etc....hatte ich schonmal vor 25 Jahren am 1er Golf GTI..lang ist her.X(