Beiträge von R 324 B

    Der untere sieht aus wie ein Blinkerschalter aus dem Schlepperbereich mit eingebauter Kontrolle.


    Gruß


    Hermann

    Wenn er drei Schaltstellungen hat, kann das hinkommen. Links Rechts Neutral. Stahl oder Plastik Griff? Dürfte sich auch über die Phasen Codierung herausfinden lassen.

    Mir ist aufgefallen, es gibt noch kein Bewegten Smiley von einem Acker Fahrzeug. Wie wäre es mit einem Hanomag R35S. :idee:

    Haben mich gestern mal mit der Elektrik von einem, meiner Hanomags beschäftigt. Hat mitlerweile nach 56 Jahren ein Kontakt/Masse Problem im Schalter/Relai. Die Anhängersteckdose hat nur 4 Kabel. 2x Blinker, 1x Licht und Masse. Werde ich gleich im Zuge mit umbauen. An bei ein Bild von dem Kabelsalat zwischen Tank und Amaturenbrett. :wacko:

    das ist aufgenommen worden, auf dem Hof, auf dem er bis vor kurzem stand , in der Nähe von Nienburg an der Weser.

    Hat er noch ein Händlerschild? Meine Grosseltern hatte in Nienburg eine Zweigniederlassung. Der Hanomag müsste ein R435A sein, mit einer Baas Bananenschwinge und der Orginalen Baas Forke in Kat3. Wenn du Hilfe brauchst melde dich ruhig, an Teile komme ich ran. Ist der Rahmen noch In ordnung? Bei zu viel Überlasst über die Jahrzehnte können die Brechen.

    Wenn ich keine Verwendung habe für den Opa gebe ich den evtl in liebevolle Hände ab..

    der ist mir ansonsten viel zu schwach.. Einzylinder Zweitaktdiesel mit ca 500ccm 14 PS

    ..Ackermoped und Düsenjäger wurde der früher geschimpft.

    Ist aber inzwischen sehr seltener Sammlertrecker

    Auch wenn das schon ein bischen Älter ist, hier eine kleine Ergänzung. Das Klasische Ackermoped war der R12/R12KB später auch R112, C112 durch den Moped Ähnlichen Klang. Der Düsenjäger war der R24/R18, später auch C224/C218 auf Grund der hohen Motordrehzahl. Der C115 Greif hingegen hat einen minimal anderen Motor. Der R12 hatte den D611S und der Greif den D611. Der C115 Greif war Hanomags einzigster Einzylinder Schlepper in Blockbauweise und einzigster Tragschlepper mit einem ZF Getriebe. Ansonsten wurden im Schlepper Bau, bis auf den RL20/SS20, nur Selbstproduzierte Getriebe verbaut. Die Motoren waren damals und sind heute noch, nicht so beliebt wie die Vietakter, da sie oft Probleme machen konnten/können, durch zuviel Untertouriges fahren. Ansonsten ist der Greif sicherlich nicht schlecht und hat hier und da seine Berechtigung. Der Kaufpreis lag damals ohne Kraftheber bei 6900DM. Der R12R18/R24 hat mit dem L28/AL28 wesentlich dazu beigetragen, das Hanomag an die Spitze der Neuzugelassen Fahrzeuge kletterte. Nach meinen Infos, war damals auch ein Einzylinder Viertakter für den R12 im Gespräch. Durch die Zweitakt Schlepper hat Hanomag später viele Kunden verloren, lediglich in den Baumaschinen wie der K65, laufen die Motoren sehr gut. Der Kettenschlepper 65 hat einen Zweizylinder Zweitakter Direkteinspritzer, mit einem Drehkolben Spülgebläse als Aufladung der 65PS leistet.

    In meinen Hanomags fahre ich Gelbatterien von Varta, jetzt bereits seit ein paar Jahren. Allerdings sind das keine Natoblöcke. Soweit ich weis stammt die Technologie aus dem Motorsport.

    Mein Heutiges Tagesbild zeigt meine Wright GS5020A. Bei der ich einen neuen Startergriff montiert habe. Nachdem ich den Alten beim letzten Startversuch vor zirka eineinhalb Jahren abgerissen habe. Die Wright hatte ich mal aus den USA importiert. Seiner zeit als sie Gebaut wurde, wurde sie als " The worlds safest Saw" beworben. Die Säge hat zirka 8PS und kommt fast ohne Schalldämpfer aus. Werde in den nächsten Tagen versuchen, sie wieder zu starten.

    An dem Hanomag R22 meines Vaters, ist die Festellbremse mit der Betriebsbremse gekoppelt. 1951 gab es die Festellbbremse noch nicht bei dem Modell, erst auf Kundenwunsch und dann als Serie. Da nach heutiger Stvzo, die Stvzo von damals gilt, muss der TÜV/Dekra Prüfer das so dulden.

    Ein zweiten Sicherungskasten hatte ich bereits montiert um die Rundumleuchte, die Leseleuchte, den Hinteren Arbeitsscheinwerfer und den Scheibenwischer abzusichern, plus 4 Leer Positionen. Der Gedanke dahinter ist das er eine Komunalplatte hat und nach Stvzo, das Obere Scheinwerferpaar Leuchten muss, wenn das Untere Verdeckt ist, dazu muss das Untere Ausgeschaltet sein. Für das Obere gilt das auch, wenn da Untere Leuchtet, ausser auf dem Acker. Eine Grössere Lima hatte er beim Kauf bereits. Dazu kommt das ich sonst ein Loch im Amturenbrett habe. Das Standlicht und das Rücklicht soll über das Zündschloss geschaltet bleiben.

    Das Tarnlicht darf nach meinen Informationen vom TÜV nicht Montiert sein. Weshalb haben es dann welche Montiert? Auch wenn der R35S als Stov Maschine kein Tarnlicht Orginal gehabt haben dürfte, habe ich trotzdem den Schalter eingebaut. Jetzt ist der Plan über diesen, beide Scheinwerfer Paare vorne zu schalten.

    Posi Unten Oben

    1 an aus

    2 aus an

    3 an an

    Wobei in Posi 1 und 2 das Fernlicht über den Fernlichtschalter geschaltet wird und in Posi 3 beide Paare mit Fernlicht geschaltet sind. Nach meinen Wissen brauche ich dafür ein Relai welches das Fernlicht regelt. Das Standlicht und der Impuls/Signal für das Abblendlicht wird über das Zünschloss geschaltet. Daher die Frage kann der Schalter das?

    Suche ein Rockinger oder ADE Zugmaul oder Gelände Zugmaul, in der Alten Bauart ohne Federung. Mit der Lochabmessung 120x55, gerne auch ohne Typenschild. Da es an meinen Hanomag von 1950 soll und erst ab Bj:1952 bei Lof Fahrzeugen Typenschilder pflicht sind.