Beiträge von Heibo

    Um eine Motorhaube zu lackieren, ca 500 ml Farbe.

    An Autos wie dem G ist aus meiner Sicht das Gute, dass man ohne Bühne oder Grube viele Dinge selber machen kann. Es ist ein robustes Auto, bei dem man mit einfachen Handwerkzeugen schon sehr viel erreichen kann. Nur Mut, mit der Zeit kommt das nötige Verständnis für das Fahrzeug.

    Moin,

    eine aufwändiger aber effektiver Rostschutz kann durch eine Verzinnung erreicht werden. Dazu muß das Blech im Fensterfalzbereich aber metallisch sauber sein.

    Dann trägt man die sog. Verzinnungspaste auf und erwärmt die mit einem leistungsfähigen Heißluftfön oder, als 2. Wahl, mit einer Gasflamme. Wenn die Zinnanteile der Paste sich verflüssigen wischt man mit einem Lappen darüber und erhält eine dünne, glänzende und geschlossene Zinnschicht. Dieses Zinn hat sich dann mit dem darunterliegenden Blech verbunden und darauf kann man dann einen normalen Lackaufbau machen: Grundierung, Füller, Lack und ggf. Klarlack.

    Das sollte dann für eine lange Rostfreiheit reichen. ;\D

    Die einfache Methode ist dieselbe ohne Verzinnung...


    An Zinn hatte ich noch nicht gedacht. Ich habe sogar alles da um das zu machen. Aber nun sind die Türen schon lackiert und eingebaut. Da werde ich das nicht machen. Aber ich habe noch ein paar Stellen an der Karosse gesehen und werde das da so machen.

    Hört sich komisch an, vielleicht Kondenswasser?

    Also ich habe es mal beobachtet und es könnte tatsächlich einfach nur Kondenswasser sein. Ich konnte die Situation auch bei starkem Regen nicht mehr beobachten.


    Ich habe gestern neue Hecktüren (geteilte Version) eingebaut und auch die Scheiben eingesetzt. Gibt es einen Tipp wie man den Rahmen um die Dichtung vor Rost schützen kann. Ich möchte die Schreiben noch mit Folie bekleben und dann noch einmal ausbauen.


    Wenn ich sie dann wieder einsetze, soll der Rostschutz mit gemacht werden.

    Heute habe ich gesehen, wie Wasser durch die Dichtung der Seitenscheibe gelaufen ist. Es stand innen auf der Dichtung. Es geht um die langen Scheiben der kurzen Karossen Variante. Ich habe mal die Dichtung angehoben und der Rahmen (Blech) scheint ok.


    Habt ihr das auch schon mal gehabt?

    Moin,

    fallls man Reparaturen an der Achse oder der Lenkung vorgenommen hat sollte man die Mittelstellung (zu jeder Seite ca 3 3/4 Umdrehungen) des Lenkrads kontrollieren und ggf korrigieren. Dazu ist die genannte Stange längenverstellbar.

    Man angenommen nach dem Wechsel auf grössere Reifen oder der Höherlegung steht das Lenkrad (bei Geradeausfahrt) nicht mehr gerade steht sondern leicht zu einer Seite verdreht. Wo würde eine Korrektur der Position der Reifen mit Bezug zum Lenkrad ausgeführt werden?

    Vermutlich habe ich dich missverstanden- welche Stange meinst du genau?

    Kein Problem...


    Die Stange, welche den Arm des Lenkgetriebes mit der Arm am Achsschenkel verbindet. Über die Stange wird die Bewegung der Lenkung übertragen. Ich habe es getestet und es ist so. Es ist ein Links- und Rechtsgewinde und würde sich wie vermutet verhalten.

    Moin,

    prinzipiell genau so wie an den Seitentüren. Nur müssen die Scharniere der Hecktür deutlich größer dimensioniert sein damit sie auch die statischen sowie dynamischen Kräfte aufnehmen können.

    Also ich mag die Idee. Bedingung ist, dass an der Karosse etwas verändert werden muss. Da scheiden sich dann möglicherweise die Geister.


    Für mich wäre es viel einfacher einen Hilfsrahmen (Scharnier auf der linken Seite) zu bauen, der dann die Tür (ungeteilt) an der Stelle hält, an der normalerweise das Reserverad angeschraubt wird.

    die Scharnierbefestigung karosserieseitig auf die andere Seite des Verstärkungsrahmens um die Türöffnung herum zu verlegen.

    Dem Gedanken kann ich nicht ganz folgen. Was meinst Du genau damit?


    Theoretische wäre es doch noch einfacher, eine ungeteilte Tür an einen Hilfsrahmen zu hängen, der nicht wir bei der militärischen Version von rechts kommt sondern einen Rahmen zu bauen, er von links kommt. Dazu müssten die Löcher in der Karosse geändert werden. Der Rahmen könnte genau auf die Aufnahme der Reserveradhalterund an der ungeteilten Tür greifen.


    Dann könnte man an der Tür und der Karosse alle Löcher für die alten Scharniere schließen und die Verstärkungen in der ungeteilten Tür (für das Reserverad) würden die Tür stabilisieren und ein Ersatzrad könnte auch noch angehangen werden. Das Schloss müsst auch nicht verändert werden.


    Die geteilte Tür hat damit einen großen Vorteil, da das Gewicht des Reserverades nicht an den Türen hängt sondern immer an dem zugehörigen Rahmen.


    Kondensat ist ja das eine. Doch warum noch unnötige Durchbrüche an der Karosse hinnehmen? Daher bestätigt deine Erfahrung diese Idee. Es stellt sich die Frage nach der Verstellung der Tür.


    Die Tür wäre mit dem militärischen Rahmen von Außen zusammengeschraubt. Wenn die Löcher in der Tür groß genug sind, wäre eine Verstellung möglich. Die Tür könnte einfach in den Rahmen (Karosse) gestellt und ausgerichtet werden (von innen mit einem Spanngurt fixieren) und dann mit dem Rahmen verschrauben werden.


    Bedenken habe ich, dass die Kraft zum Abdichten nicht reicht. Auf der Seite des Schlosses (links, nach dem Versetzen des Schlosses) müsste es reichen. Aber auf der Seite mit dem Scharnier?


    Auch wenn die geteilte Tür beliebt ist, so hat sie, meiner Meinung nach, langfristig einige Nachteile.

    Leider hat jemand die original Türen so umgebaut (gewerbliche Nutzung), dass ich neue benötige. Die Karosse ist bis auf einige kleine Stellen Rostfrei. Ich glaube langfristig ist es günstiger eine ungeteilte Tür zu verwenden.

    Ich sehe einen direkten Vorteil und einen indirekten. Mit der mil. Version gibt es weniger "offene" Durchbrüche in der Karosse. Bei meinem G sind es 4 Scharniere. Ich sehe den Nachteil der zweiflügligen Tür darin, dass sie selten ist und damit auch teuer in der Wiederbeschaffung. Ich sehe in der militärischen Version keinen Vorteil aber in der zweiflügligen einen Nachteil. Daher ist die Frage, ob die Militärische eine bessere Wahl ist. Die Anordnung der zivilen Klappe mit dem Anschlag links ist wohl der Tatsache geschuldet, dass die Tür dann nicht im Weg ist, wenn man sie öffnet und den G vom Bürgersteig beladen möchte.


    Die Frage ist, ob man den Fensterrahmen einer zivilen Version (einflügel/ ungeteilt) auf die militärische Version setzen kann. Das wäre am einfachsten.


    Update: Ich denk, das wird nicht gehe. Die Klappe vom Wolf ist asymmetrisch eingebaut und für den zivilen G zu kurz.

    Mal eine Frage zum Thema Hecktür. An meinem Auto sind die geteilten Türen verbaut. Diese sind nicht mehr zu reparieren und müssen ersetzt werden. Nun sind die aber etwas teuer und ich finde die Durchbrüche an der Karosse auf den beiden Seiten nicht so gut (Wasser kann eindringen).


    Nach meiner Einschätzung könnte man den Radhalter (zivil geteilte Hecktür) gegen den vom Militär tauschen und dann eine ungeteilte Heckklappe mit Fenster usw. an den Halter hängen. Die Tür müsste dann nur von Innen verstärkt werden. Dazu noch das Gegenstück vom Schloss an den Rahmen.


    Also mit anderen Worten: Eine ungeteilte Hecktür an den Halter (Scharnier) vom Militär Puch hängen. Allerdings sind dann die Schlösse auf der falschen Seite.

    Hat das schon mal einer gemacht?


    Was meint ihr dazu?

    Guten Tag zusammen,


    ich habe mal eine Frage zu der Federung an meinem G. Ich habe mir neue Dämpfer bestellt (Bilstein B6) und dazu neue Federn (gelb) an der Vorderachse. An der Vorderachse ist mir etwas aufgefallen und daher die folgende Frage.


    Der G wurde früher von einer Gemeine genutzt. Im Winter war ein Schneeschild angebaut und eine entsprechend harte Federung. Vorne weiß und hinten Gelb. Aber ich habe den Eindruck, dass die Gummipuffer (in der Feder) nicht normal sind. Es scheint, als ob die Puffer in den Federn viel länger sind als normal und das einfedern mit hohem Gewicht verhindern sollen.


    Auf den Bildern ist das Auto aufgebockt.

    Guten Tag zusammen,


    ich möchte die Fragen zu meinem Fahrzeug hier zusammenfassen und auch für andere findbar machen.


    Fahrzeugdaten: gdt 290, 120 PS, Bj.:1999, kurz, Diesel, OM 602 Turbo, om 602 de 29 la,Automatik, 461 335


    Im Folgenden entsprechend Fragen und Hinweise.