Beiträge von Opa

    Ich lese hier vergnügt, die ganze Zeit mit.

    Da ich bei meiner Musterung kurz nach Beginn derselben mit T5 nach Hause geschickt wurde, kann ich keine Erlebnisse beim Bund beisteuern.

    Wenn es gestattet ist aber ein Erlebnis MIT dem Bund.


    Mitte der 80er Jahr lagen wir mit 2 befreundeten Schiffen, nach einer gemütlichen Überquerung des Leitdamms Cuxhaven in Höhe Km 1 bei halber Tiede, in dem kleinen Schlickhafen von Neuwerk. Neben uns lagen noch 3 weitere Boote dort, unter Anderem ein BW Offizier mit seiner Tjalk.

    Während wir uns in stockdunkler Nacht an einem gepflegten Grog wärmten, sahen wir in östlicher Richtung eine rote Fallschimrakete aufsteigen.

    Die Entfernung war bei Nacht nicht abzuschätzen, sodass wir über UKW mit der Seenotrettung Kontakt aufnahmen.

    Nach geraumer Zeit und einigen Telefonaten dererseits stellte sich heraus, da hatte wohl an Land ein unangemeldetes Übungsschiessen stattgefunden.


    Wir wurden mit Dank aus dem Standby entlassen mit dem Hinweis, da würde wohl an Land noch etwas Nachbereitung statt finden.


    Am nächsten frühen Morgen fand die Nacht ein zu frühes Ende durch für unsere Köppe grauslichen Lärm.

    Ein Militärhubschrauber kam übers Watt geflogen und ging neben dem Hafen immer tiefer und liess aus geringer Höhe ein geschnürtes Bündel auf die Wiese fallen, drehte wieder ab und flog davon.

    Der Offizier steckte grinsend seinen Kopf aus dem Schiebeluk seiner Tjalk und forderte mich auf das Paket zu holen und aufzumachen.


    Der Inhalt war frische Brötchen, Neskaffee und Tageszeitungen für alle anwesenden Hafenlieger!


    Schöne Aktion und unvergessen.

    Falls jemand noch weitere Vorschläge / Ideen / Diskussionsansätze hat, gerne her damit :-)

    Na, denn fühle ich mich mal berufen zum Thema Arbeits/Gesundheitsschutz meinen Senf dazu zu geben.


    Die Dinger gasen und räuchern gar fürchterlich. MAG Schweissgeräte oder Autogen Schneidbrenner sind dagegen Kinderkacke.

    Unbedingt auf vernünftigen Atemschutz achten! Durch einen Brenntisch mit Wasserwanne kann auch schon die Emission gesenkt werden,

    aber tue Deiner Lunge was Gutes und atme den Qualm nicht ein.

    Hallo Christian,

    wenn schon eine Biogasanlage nahebei ist, wäre es da nicht günstiger dort die Abwärme mit für Fernwärme zu nutzen?

    Hier werden ganze Dörfer von der Biogas mitbeheizt, die niedrigen Heizkosten sorgen jedenfalls für eine gesteigerte Akzeptanz der Anlagen sammt Mais Monokultur.


    Holzverbrauch hängt viel von der Feuerstätte ab. In unserem Haus von ca 1780 mit dünnen Lehmfachwerkwänden und Reetdach ,haben wir vor der Installation einer Zentralheizung nur mit Holz geheizt. Ein Holzherd, ein Bollerofen, ein Kaminofen und vor allem ein kleiner Grundofen.

    Der Grundofen hat im Winter ein bis zwei Abbrände aus je 4 Scheiten pro Tag gebraucht, aufgrund seiner Speichermasse. So sind wir auf 4-6 gestapelte Raummeter pro Jahr gekommen, hatten allerdings auch nicht den Anspruch in T-Shirt rum zu laufen. Der damals beheizte Teil des Hauses war bei ca 100 qm, die Temperatur 18-19 Grad und am WE 20 Grad. Nebeneffekt des Holzherdes war im Winter der geringe Stromverbrauch, da darauf natürlich auch gekocht wurde und immer warmes Wasser zum Abwaschen bereit war. Bratkartoffeln schmecken vom Holzherd unschlagbar besser, warum auch immer, ebenso das Weihnachtsgeflügel aus dem Ofen. Aber ich schweife ab.


    Die energetische Sanierung eines wirklich alten Hauses, und davon gehe ich bei 60 cm Wänden aus, würde ich mir gut überlegen.

    Ein altes Haus muss atmen, so ist es gebaut, und nicht jeder mag in einer Plastiktüte leben.

    Hätte bei unserem Haus jemand die ersten Dämm Moden mitgemacht, hätte es nicht so lange überlebt. Ich habe andere Häuser gesehen, wo dann die Balken verfaulten, der Schwamm Einzug hielt und die Mauern feucht wurden.

    Ein altes Haus braucht immer mehr Energie als ein Neues, ist dafür aber Nachhaltig und bietet ein gesundes Wohnklima.


    Gruß, Matze

    Ich suche etwas.... ein Speichen-Handrad, Durchmesser ca 280 -300 mm, mit 20 mm Bohrung und Nut DIN 6885 = 6 mm. Der springende Punkt ist, es muss gerade sein, nicht gekröpft, darf nicht zu hoch sein...z.b. so wie das im Bild. Und kein Plastik...

    Vllt kann mir jemand da helfen??

    51810435038_2245e25ba6_z.jpg

    Moin.

    Vielleicht ein Handrad von Schiebern oÄ aus dem Rohrleitungsbau. Die 4-Kant Aufnahme lässt sich sicher aufbohren und mit einer entsprechenden Nut versehen. Gibts uA auf Schrottplätzen.


    Sollte das mit Munster klappen, wäre es nett, Bescheid zu sagen. Ich würde gerne kommen.

    Ich bin kein KFZ'ti aber Übertrage einfach mal die Heizungstechnik (Verbrennungslehre) auf die KFZ Technik.


    MfG


    Moin,

    ich bin auch kein KFZ Fachmann, gehe aber davon aus, daß sich das so nicht übertragen lässt. Bei der Heizung läuft der Verbrennungsvorgang unter Umgebungsdruck ab. Im Motor sollte, zumindest bei vernünftiger Kompression, ein vielfaches des Umgebungsdrucks herrschen. Da machen ein paar mbar Differenz im Luftdruck wohl nicht soviel aus. Die unterschiedliche Sauerstoffdichte in warmer oder kalter Luft kann man wohl ebenfalls vernachlässigen. Im Gebirge, ab 3000m glaube ich, gibt es wohl tatsächlich Leistungsverluste beim Motor, aber das sind andere Bedingungen als ein Wetterwechsel.

    Feuchtigkeit macht da sicher eher Probleme, auch Luftfeuchte.


    Das sind meine Gedanken dazu, ohne Gewähr auf Richtigkeit.


    Gruß, Matze

    jetzt Frühling. das wärs´s ......

    :daumenhoch:

    Hat auch Nachteile...

    Als ich vorhin von der Ausfahrt mit dem G zurück kam, wunderte ich mich über ein ungewöhnliches leises, rhythmisches Quietschen.

    Das blieb auch als ich anhielt um die Einfahrt zu öffnen. Hm, also irgendwas am Motor??? :esel:


    Ausgestiegen habe ich dann gehört, die Piepmätze waren am jubilieren... :deck:


    Allen ein gutes Neues.

    Dann bleibste sicher bei der typischen Runde auch mal gelegentlich am Ishuset hängen -

    Oh, ich weiß garnicht ob es das damals schon gab.

    Das einzige Mal, daß ich dort war, muss der Winter '96 /'97 gewesen sein.

    Aber wie Du siehst, unvergessen. Wird langsam Zeit das zu wiederholen. Wir sind allerdings meist mit unserem "Rolling Home" unterwegs.

    Die Adresse von damals weiss ich nicht mehr, das war eines der Reihenhäusschen direkt an dem grossen Strandparkplatz, der zum Glück völlig leer war. Wir brauchten von der Terasse nur übern Zaun und über den Platz und die Düne und waren am Strand. Ideal

    Exakt - das ist die Mündung der Henne Molle A:daumenhoch: südlich von Henne Strand

    Das war meine Hunde-Runde. Von der FeWo am Strand entlang gen Süden und an der Molle abgebogen landeinwärts und durchs Feriendorf zurück.

    Und dann in die Sauna... (Der Hund an den Kamin).

    Einer der schönsten Sylvesterurlaube.

    Moin Jens.


    Die Ware ist heute angekommen. Prima Zustand.:thumbsup:


    Morgen bei Licht ist Anprobe :lupe:


    Wieviele Rollen Paketklebeband hast Du eigentlich zum verpacken gebraucht? War die Pappe überhaupt noch nötig?

    Und bleibt bei den Preisen für die Kleberollen überhaupt noch was für Dich hängen? :deck:



    Danke und gerne wieder.

    LG

    ... und meine Tochter im Reitstall.

    Moin.

    Da würde ich bei Teilen wie Sattelgurten und Steigbügelriemen aber drauf verzichten und lieber Lederfett nehmen.

    Das Öl zieht in die Fasern und das Leder wird unter Belastung immer länger und dünner, bis es dann reisst.

    Schuhe werden zwar schön weich und geschmeidig, lassen aber Feuchtigkeit besser durch.

    Meine 2 cents...