Beiträge von Opa

    Meine früheste Autoerinnerung stammt aus der Mitte der 60`er Jahre.

    Mein alter Herr hatte einen 170 SV, und in Ermangelung eines Spielplatzes hielt ich es für eine gute Idee, die vorderen langen Kotflügel als Rutsche zu interpretieren... Die darauf folgende Reaktion muss ich wohl nicht erläutern :deck:.


    Mein erster Eigener war ein Jagst 2, das Seat Pendant zum Fiat 770. Der war so gemächlich, das ich auf der Autobahn gen Ostsee immer auf den Standstreifen ausgewichen bin, damit die LKWs ungehindert überholen konnten. Beim ersten Danke-Hupen, wäre ich vor Schreck beinahe in der Leitplanke gelandet...

    Ach ja, als ziemlicher Laie habe ich mir für den ersten Winter Kühlerfrostschutz gekauft, die Motorklappe geöffnet und dann erstmal blöd geschaut... :lach:

    In meinem Lehrbetrieb hatten wir son Ding. War mir zu kompliziert und ich habe lieber geübt, mit der richtigen Drehung der Handgelenks, die Bohrer von Hand zu schleifen.

    Nachteil: Ich musste das dann immer machen, weil die von Hand geschliffenen besser bohrten und auch längere Standzeiten hatten.

    Ausserdem ging es deutlich schneller, weil das Einstellgefummle wegfiel...

    Hey Kanko,

    über den besagten Generator kann ich leider nichts sagen.

    Ich habe ein Bundle von Denqbar, 2x 2Kw, das ich koppeln kann.

    Das brauche ich, weil E-Motoren ja einen hohen Anlaufstrom brauchen, da reichten 2KW alleine nicht aus.



    Bist Du zufällig der Kanko von K-J ?

    :*

    Unglaublich mit welch banalen Sachen man so ne kleine Vierbeinerseele glücklich machen kann.

    Bei uns geht jegliche Form der Milchproduktverpackungen wie Joghurt oder Quark etc auch durch die Restentleerungskontrolle.



    Genau, erspart auch die Maden im Gelbmüll... :pump:

    Meine heutigen Bilder:



    Abwaschdienst an der Kuchenschüssel:





    "Schrankfertig,

    aber ein Löffel war doch auch noch dabei?"







    (Anmerkung zur Hygiene: Natürlich geht´s hinterher durch den Spüler)

    Würde ich mit dem Hochdach auf der Strasse nicht machen, die Schweizer werden schon einen Grund gehabt haben.

    Die Flattermänner sind, meines Wissens, alle ohne HA-Stabi.


    Probier es halt aus, wie er sich ohne fährt.

    TÜV relevant ist das vermutlich nicht, da der Stabi nachgerüstet ist und bei mir jedenfalls nicht eingetragen.


    Ich möchte Meinen jedenfalls nicht ohne den Stabi um die Kurven fahren...

    ... dass mein Schweizer Puch G im Vergleich zu anderen Offroadern sehr "steif" ist. Also ich war sehr oft nur auf 3 Rädern unterwegs. ...

    Das liegt zum Teil daran, daß bei den Hochdächern auch an der HA ein Stabi verbaut ist.

    Daran wirst Du, nach meiner Vermutung, durch Federn / Dämpfer nichts Wesentliches ändern.


    Beim Nachrüsten des Hochdachs sind die Schweizer bewusst diesen Kompromiss zugunsten der Strassenlage eingegangen. Vermutlich mussten die Offiziere bzw Funker nicht in das schwerste Gelände...;-)

    Zum Teflonband aus beruflichem Munde:

    Bei Wasser ist Hanf / Kitt erste Wahl.

    Das normale dünne Teflonband verzeiht keinerlei "zurückdrehen", wie es auch schon bei Vibrationen vorkommen kann. Auch wenn ein Gummischlauch das noch abmildert.

    Es gibt dickeres Teflonband, welches etwas verzeihlicher ist. Am Besten erst das Gewinde mit Loctite, daß nicht aushärtet (zB 272 auch wenn es Threadlocker ist), einstreichen, Dickes Teflonband und noch ´ne Schicht Loctite.


    Das Allerbeste ist allerdings Loctite 55 Gewinde-Dichtfaden. Ich benutze nichts Anderes mehr, meine absolute Empfehlung.


    (Hat sich mit dem Vorgänger überschnitten)

    Ach, der Wolfgang Lindemann ;-)


    Willkommen hier und guten Austausch. Der 404 kann ein wenig Zuwendung sicher gut vertragen.

    Und dann? Geht´s von Cuxhaven in die große Welt? Mit so einem FuKo kann man ja auf viele Ideen kommen :thumbsup:.


    Gruß von einem Cux Liebhaber und Heidjer.

    Wir haben festgestellt, das eine ordentlich aufgesetzte Zwiebelsuppe in dem Pott für wahre Wunder sorgt. Ich habe keine Ahnung warum, aber nach der Zwiebelsuppe sind sie meist sauber. Nicht immer, aber eben meist.


    Gruß - Frank

    Schwefel aus den Zwiebeln kann in Verbindung mit Säuren zB Fruchtsäuren die auch in Zwiebeln stecken oder falls etwas Essig dabei ist, eine schweflige Säure (schwache Schwefelsäure) bilden.

    Schwefelsäure ist ein Bestandteil von Edelstahl Beizpaste, somit wäre der Effekt für mich nachvollziehbar.

    Das währe auch meine Empfehlung.

    Solange der Pott noch heiß ist mit Wasser abschrecken und dann mit Spüli nochmal aufkochen.

    Wenn der Topf nun schon kalt ist, halt noch mal erwärmen.

    Anders als bei Stahl, ist bei Edelstahl das Abschrecken gut für das kristalline Gefüge.

    Hinterher kann man noch mit dem "Negerkeks" nacharbeiten und dann mit der Sisal-Polierscheibe mit der grünen Polierpaste blank machen. ist natürlich in den Ecken etwas schwierig.

    Ich poliere die Töpfe meiner Frau gelegentlich auf Hochglanz, bis sie spiegeln. Das ist nicht wegen der Optik, sondern weil auf der glatten Oberfläche weniger ansetzt, und somit die Töpfe leichter zu reinigen sind.

    Natürlich ist ein Kochtopf letztendlich ein Werkzeug, jedoch erhöht gute Werkzeugpflege die Lebensdauer.


    My 2 cent...

    Mein heutiges Tagesbild



    Ich frag mich, ob der je Gelände sieht und ob die Emily das Gebüsch überlebt. (In Fahrt darf sie raus ausm Kühler)

    Oder ob das härteste Gelände für den eine Kiesauffahrt ist.


    Aber schön, was es so alles gibt.

    Moin,habe da eine Frage...hat jemand einen Wolf/Puch 230 G mit langen Radstand und Automatikgetriebe als Benziner..wenn ja wie sind die von der Leistung her.

    Ich danke euch.

    116 PS

    Ja, der Kinder wegen und wegen den Eiern haben wir die geholt. Ich bemerke bei meinen Freunden, wie auch bei mir selbst in letzter Zeit immer mehr den Trend, ein wenig zurück zum „Wesentlichen“ zu gehen. Weg vom Konsumwahnsinn, zurück zur Natur.

    Grüße :daumenhoch:

    Und das "Wesentliche" hast Du in Deiner Signatur sehr treffend formuliert :lach: