Beiträge von freddy

    Moinsen,

    bin bezüglich der Sitzmodifikation der gleichen Meinung.
    Sitze die den Oberkörper seitlich behindern gehören m.E. nicht in ein Geländefahrzeug.
    Bei einem Straßenrenner ist das was anderes.
    Das Geld würde ich sinnvoller verwenden.
    Bin aber für Argumente zugänglich.
    Grüße
    freddy

    Danke Peter,

    Das Getriebe eines BMW Wehrmachtsgespanns instandzusetzen geht mir selbst ganz gut von der Hand. Und ich fürchte für die Krad-Kultur wäre das eher Neuland.

    Im vorliegenden Fall wäre ein Kompletttausch eine ernstzunehmende weil zeitsparende Alternative, weswegen ich einfach mal in die Runde fragte.

    Grüße

    freddy

    Moinsen,


    Noch 11 Tage bis zum Toskanatreffen und einem Freund in Rom ist gestern das Getriebe verreckt.

    Blockiert im zweiten Gang.

    Lösung #1: Ein brauchbares Getriebe beschaffen und einbauen. Das könnte noch hinhauen wenns reibungslos läuft.

    Wer hat eins abzugeben oder weiss wen man fragen könnte?

    Muss nur schnell gehen.

    Grüße und Dank für jeden Hinweis

    freddy

    Herzlich willkommen auch aus rd. 5,5km Entfernung, Kay!

    Auf die Distanz braucht man kaum Funk. Da reicht lautes Rufen fast aus,

    Grüße

    freddy

    Moinsen,


    ich hole mein Lieblingsthema nochmal vor um eine interessante Entdeckung zum besten zu geben.


    Im vergangenen Herbst habe ich mit Simon seinen 4er pepetronisiert.


    Das zog sich elend hin, weil fast Alles an der Zündanlage von der Riemenscheibe mit dem Fliehgewicht über die Kabelage und die Vorwiderstände restlos verpfriemelt war. Ich war sehr überrascht wieviel Arbeit solche Randbedingungen auslösen.


    Irgendwann war dann aber alles hübsch.


    Der Munga sprang fein an und hing sofort nett am Gas.


    Aaaaaaber - es gab da ein eigentümilch unrundes Laufverhalten so als ob der kleine sich einen beginnenden Husten eingefangen hätte.


    Mir wurde bisher nie von solche einem Problem berichtet. Aber es gibt ja auch nur eine überschaubare Anzahl peptronics.


    Also Strobo raus und die Unterbrecherbausteine abgeblitzt. Und siehe da: Bei zwei von den drei Bausteinen kam es zwar überwiegend zum richtigen Zeitpunkt zur Zündung, aber immer wieder auch zu einer um 120° zu früh versetzten Auslösung. Also zu einem Zeitpunkt bei dem der Hallsensor des betreffenden Bausteins gar nicht schalten durfte, denn der Messspalt war zu diesem Zeitpunkt noch von der Unterbrecherscheibe gefüllt. Dafür war dies aber genau der Moment wo der Nachbar-Baustein zündete.


    Nach kurzem Nachdenken habe ich dann das Entstörglied vor dem Schaltschütz der Vorwiderstandsanordnund (hier noch die frühe Bauform in einem dicken Klotz) gegen ein anderes (Hülsenbauform) ausgetauscht.


    Und siehe da: Der Effekt war sofort Geschichte!


    Heißt: Das ursprüngliche Entstörglied (aufgebaut aus zwei Drosselspulen und einem Kondensator) war defekt und ließ die höheren Spannungen, die bei der Zündauslösung (Kontaktöffnung) an der Primärwicklung der Zündspulen auftreten zumindest teilweise in das Bordnetz durch. Da die Spannungsversorgung der Bausteine dort, im eigentlich spannungsberuhigten Bereich, abgegriffen wird wurden die Bausteine nun also über die Versorgungsleitung Opfer der Spannungsspitzen und schalteten offenbar unbeabsichtigt.


    Glücklicherweise arbeitete die pepetronic nach dem Tausch des Entstörglieds völlig einwandfrei. Die MOSFETs hatten das weggesteckt, wozu vielleicht auch die extra-Supressordioden beigetragen haben.


    Nun weiß ich aus dem Ärmel keinen Weg die Entstörglieder zu prüfen. Wenn jemand einen Tip hat, der ohne eine Messorgie zu bewerkstelligen ist, immer her damit!


    Wenn also der Munga mit pepetronic hüstelt würde ich zu einem Entstörgliedtausch raten.


    Grüße

    freddy


    Ah ja: Ich freue mich immer hier etwas von den in Betrieb genommenen pepetronics zu hören!

    Moinsen!

    Ich bedanke mich artig für ein neues bonmot, Jürgen!

    „Die Verdamten“ finde ich wundervoll.

    Ich würde das gerne in meinen Status übernehmen - „Der Verdamte“.

    „In einer Beziehung“ klingt dagegen furchtbar soziologisch. Das könnte ja auch die „Beziehung“ zu meinem Moped meinen.

    Die Kameraden auf dem Titelbild sehen zwar etwas unglücklich „verdamt“ aus aber auch das soll es ja geben.

    Nun aber BTT: Ich brauch diese Bücher leider nicht, da ich eins schon habe und die beiden andern nicht mehr in meine Bücherwände gestopft bekomme. Siggi ist das eh schon eine Zumutung, da will ich nun für Prosa doch keine Entdamung riskieren.

    ;-)

    Nachhaltig erheiterte liebe Grüße und noch einen schönen Restostermontag

    freddy

    Moinsen,

    wo wir hier neulich so nett über Einmannbunker sprachen habe ich noch etwas themenverwandtes zu bieten:


    Schon "ewig" liegen diese Betonbrocken neben der heimatlichen Landstraße tief im Bergischen.

    Nach 51 Jahren habe ich mich gestern endlich bequemt die einmal zu fotografieren.


    35520416vs.jpg


    35520417pp.jpg


    35520418av.jpg


    35520419yv.jpg


    35520420ge.jpg


    35520421pd.jpg


    35520422ph.jpg


    35520423dt.jpg


    Die Dinger werden wohl in der Straße gesteckt und nach Kriegsende mächtig gestört haben.

    Oder man hat sie nur antransportiert und nie engebaut. Kann auch sein.


    Von Kämpfen ist an diesem Ort nichts bekannt.

    Auch nicht von Truppen die sich dort länger aufgehalten hätten um etwa Verteidigungsstellungen einzurichten.


    Kantenlänge des im Boden steckenden rechteckigen Teils liegt geschätzt bei 70x70 mit einer Einbindetiefe von rd. 40cm.

    Oben standen die wohl mal runde 60 cm heraus, würde ich sagen.


    Ich schätze und hoffe die liegen noch bis zum Tag des Jüngsten Gerichts dort.


    Grüße


    freddy

    Moin Lars,

    aus welchem Werkstoff werden die Scheibengummis hergestellt?

    Das sollte man schon abchecken wenn man Chemikalien aufträgt.

    Das häufig für Profilgummis verwendete EPDM kann uralt werden. Nur nicht wenn Paraffin drankommt.

    Beschäftige mich gerade beruflich mit solchen Fragen und bin daher grundsätzlich skeptisch bevor ich mich zu einer Kombination entschließe.

    Grüße

    freddy

    Hab mal selbst bei RBK angefragt.

    Ergebnis:

    Preis ist größenabhängig.

    Beispiel:


    60 x 6 x 382mm Bremsbacke aufarbeiten für 350mm Trommeldurchmesser = 51,35 Euro zuzüglich 19,00% MwSt. per Stück

    5,80 Euro Versandkosten ( innerhalb Deutschland ) zuzüglich 19,00% MwSt


    Gesamt 495,75 brutto !!!


    Passen diese Maße?


    Deutlich teurer!

    Allerdings einschließlich Strahlen.


    Grüße

    freddy

    Moinsen,

    Was hatte RBK denn für einen Preis genannt?

    Meine 6 R75-Alubacken für Trommeldurchmesser 250mm kosteten einschließlich Abnehmen der Atlbeläge, Strahlen und mit Übermaß bekleben 191,11Eur brutto.

    Grüße

    freddy