Beiträge von freddy

    Jammerschade, dass es unser, und nicht Dein Problem ist, Kristian.

    Wir werden sehen was wir aus der Zange machen können die Simon jetzt bestellt hat.

    Die Seegerringzangen die ich bisher in meinen Händen hatte liessen sich recht widerstandsarm befeilen.

    Ich bin zuversichtlich.

    Flamme und Ölbad stehen bereit.

    Grüße

    freddy


    btw: Die geschweisste Schieblehre ist der Burner!!!

    Moinsen.


    Meinem lieben Kollegen hat es ein Ventil zerrissen.

    Der Kolben hat sein Leben ausgehaucht.

    Und weil ich ja weiß wie gerne man sich ein Bild vom Leid anderer machen möchte kommt hier eins:

    41123646fo.jpg


    Nun sollen die Köpfe einmal richtig aufgebaut werden.


    Zu wem geht man da?


    Ich suche nach Informationen aus erster Hand. Also bitte ich die Zündapp-Fahrer sich einmal hier oder direkt bei mir zu melden.


    Grüße

    freddy

    Moinsen,

    Reden wir vom U404?

    Da ist es wohl tatsächlich so, dass die Zündspulen mit 24V gekennzeichnet werden obwohl sie hinter dem Vorwiderstand im Regelbetrieb weniger Spannung bekommen, also auch für diese reduzierte Spannung ausgelegt sind. Dauerbetrieb mit 24V richtet sie hin.

    Die 0221103001 ist übrigens wohl für eine zivile Zündanlage gedacht.

    Wenn Du das System umstricken willst, dann muss auch der Vorwiderstand auf die neue 12V-Spule angepasst werden.

    Die Berechnung ist aufgrund der Eigenschaften des induktiven Widerstands der Spule und dessen Abhängigkeit von der Frequenz der Speisespannung nicht so ganz trivial. Da mögen sich gerne Spezialisten melden.

    Grüße

    freddy

    Das ist de facto rine 24V-Spule.

    Hast Du mal einen Schaltplan des dazugehörigen Fahrzeugs, den Du hier einstellen oder verlinken kannst?

    Grüße

    freddy

    Moinsen, schau dir mal deine originale Zündspule genauer an. Ich bin mir recht sicher dass es eine 12 V Version ist. Bei den mir bekannten Zündanlagen wird nur im Startvorgang der Vorwiderstand überbrückt, so dass die durch den Grossverbraucher Anlasser abgesenkte Batteriespannung immer noch eine sichere Zündung ermöglicht. Sobald der Motor läuft beziehungsweise der Starterknopf losgelassen wird, wird der Vorwiderstand wieder zugeschaltet und die Zündspule mit reduzierter Spannung versorgt.

    Beim Munga zum Beispiel erhält die Zündspule etwas mehr als 9 V. Der Vorwiderstand frisst den Rest und wandelt ihn in Wärme um.

    Irgendwelche Änderungen an diesem Schaltungsaufbau sind aus meiner Sicht eher eine Verschlechterung des Systems.

    Grüße

    freddy

    Moinsen, Christian.

    Heute war ich mal wieder in einer mir eigentlich gut bekannten Ecke unterwegs um einem Tip nachzugehen.

    ...

    Hilf mir bitte mal auf die Sprünge.

    Ich werde aus der Inschrift nicht schlau.

    Woran erinnert der Stein?

    Dank und Grüße

    freddy

    Moinsen.

    Hat der Kübel kein Masse-Band über die Hardy-Scheibe hinweg?
    Ich weiß, an fehlender Masse scheint es hier nicht zu liegen. Meine Frage ist eher interessehalber.
    Grüße Freddy

    Moinsen,

    Da ich regelmäßig an den doch sehr widerspenstigen Stahlsplinten verrückt werde interessiert mich nun doch mal brennend wie Ihr das unter dem Auto so macht.

    Mir reicht das Herausholen des Splints. Das Umlegen eines neuen bringt mich meinem Ende mit großen Schritten näher.

    Da Ihr dabei scheinbar noch eine Hand frei habt könntet Ihr ja davon mal ein aufschlussreiches Lehrfilmchen drehen.

    Sowas fehlt!

    Und nur zur Klarstellung: Wir reden doch hier alle über 3035 222 94 00 000 und nicht über ein Stückchen ausgeglühten Blumendraht, oder?

    Grüße

    freddy

    Vorschlag:


    Ich könnte Dir ab Donnerstag Abend die Spezialzange zum Aufweiten der Kelchmanschetten leihen.

    Damit geht das wie´s Katzenmachen.


    Nochmal Grüße

    freddy

    Hallo Heinrich,


    die Inneren Gelenkwellen (Löffelwellen) sind austauschbar.


    Aber meines Erachtens ist das viel mehr Arbeit.

    Um die Löffelwelle auf der Radseite aus dem Scharniergelenk herauszuholen (und nachher den Bolzen wieder mit dem Stahlsplint zu sichern) braucht es unter dem Auto pro Rad drei bis vier Beißhölzer, finde ich.

    :tobt:

    Aber es macht die Haut schön weich!

    :lach:

    Grüße aus Fröndenberg/Ruhr

    freddy

    Moinsen,


    was auch vorkommt ist, dass bei undichtem Schwimmernadelventil und elektrischer Kraftstoffpumpe der Vergaser überläuft und Sprit in den stehenden Motor läuft. Die Brühe schwappt dann im Kurbelgehäuse rum und wird beim Startversuch batzenweise in den Brennraum befördert.

    Dagegen kommt keine Kerze an.

    Weil es keine Ablassschrauben gibt kommt m.E. als sinnvollste Maßnahme das Drehen bei offenen Kerzenbohrungen in Betracht.

    Dazu den Benzinhahn schließen, die Pumpe abklemmen und im besten Fall auch gleich die Schwimmerkammer leeren.

    Dann die Kerzen raus und sicher an Masse legen wenn die Zündanlage nicht abgeklemmt werden soll.
    Die Kerzen auch hübsch weit weg von den Bohrungen bringen. Nicht dass rausspritzender Sprit entzündet wird.
    Also am besten doch die Zünderei stromlos machen!

    Dann mit dem Starter drehen und mal schauen was da so rauskommt.

    Wenns hübsch spritzt und nebelt kann man das orgeln lassen bis es nachlässt und dann mit trockenen angewärmten Kerzen einen neuen Startversuch machen.

    Dazu natürlich den Sprithahn öffnen, die Pumpe wieder anschließen, die Zündanlage mit Spannung versorgen und die Kerzen wieder reindrehen.

    Grüße

    freddy

    Moinsen Thotti,

    3,3mm vOT bei ausgerücktem Fliehgewicht?
    3,0 wären etwas besser, aber das sollte den Kohl nicht fett machen, denke ich.

    Zeit sich mal um den Pegel in der Schwimmerkammer zu kümmern und die Position der Kalt-Warm-Start-Scheibe zu kümmern, denke ich.

    An den nassen Kerzen kann man auch mal schnuppern. Frischen Sprit sollte man von Wasser graduell unterscheiden können.

    Gibt es Schlieren in der Kühlflüssigkeit?

    Grüße

    freddy

    Hallo Thotti,

    ich vermute Du hast etwas Spiel in der Nadellagerung der Unterbrecherwelle.
    Dann müsste die Prüflampe aber auch aufleuchten wenn Du mit der Welle das Fliehgewicht nur minimal auslenkst, oder?

    Das Längsspiel der Unterbrecherwelle wird durch den rückseitg aufgedrückten Pertinax-Mitnehmer begrenzt und sollte recht klein sein.


    Unterbrecherkontaktabstand mit den neuen glatten unverkraterten Kontakten in der maximal ausgehobenen Stellung erstmal sauber auf 0,4mm einstellen, hast Du hingekriegt, oder?


    Grüße

    freddy

    Nein.
    Mein Fehler!

    Dein Bild lügt nicht.

    Sorry.

    Beim DKW ist es genau andersherum als in der DIN.

    An der Kupplung sitzt der erste Zylinder.
    Der dritte ist in Fahrtrichtung vorn.

    Nun habe ich das doch tatsächlich wieder verwechselt.
    Grüße

    freddy