Beiträge von michael

    Magic : wenn die Bohlen nur zur Zierde dienen sollen, dann können die auch aus Styropor sein. Wenn die aber auch den Zweck erfüllen sollen, wofür sie gedacht sind, dann würde ich mich an die DIN halten.
    Die DIN-Nr. habe ich ein paar Beiträge vorher genannt.
    Unter Google kannst Du die Nr. eingeben, dann findest Du den Text.


    Michael

    deutzas : Ja, aus heutiger Sicht eine nette Geschichte. Damals hab´ich ´nen dicken Hals gehabt.
    Sicher bin ich der Meinung, dass Du mit dem geeigneten Werkzeug einen Reifen wechseln kannst. Das Wichtigste scheint mir die Knarre und eine stabile Verlängerung zu sein. Nicht nur so´n 30 cm Stummel. Das muß schon eine richtige Stange sein.
    Hilfreich für das Ein-Mann-Radwechseln ist sicher auch ein passender "Hund". Der müsste Kugelrollen haben und sehr stabil aus einer flachen Platte sein. Vielleicht gibt es ja sowas auch im Fachhandel.
    Jedenfalls ist es nicht verkehrt, wenn Du das mal übst und dafür sorgst, dass die Radmuttern gelegentlich mal bewegt werden.
    Bei Nacht im Sauwetter stehen, dann vielleicht noch auf der Fahrbahnseite ist sicher kein Vergnügen, wenn nichts funktioniert.


    Viel Erfolg
    Michael

    deutzas : Ich meine auch, dass es sinnvoller ist, die Reserveradaufnahme dem größeren Reifen anzupassen.
    Ob Du einen Reifenwechsel, egal mit welcher Größe ab 14. bis 16. überhaupt alleine schaffst, wage ich zu bezweifel, kenne aber Deine Mukkies nicht.
    Ich erinnere mich aber nur zu gut an eine Dienstfahrt mit dem Jupiter 1975 von Wilhelmshaven nach Kiel. Da flog mir an dem hinteren, rechten Rad (erste Achse) die Decke weg. Ich sah sie im Rückspiegel auf die Autobahn fliegen. Bevor der Reifen brannte, konnte ich rechts ran kommen.
    Glaub´aber niemand, dass mein Beifahrer und ich auch nur annähernd in der Lage waren, mit Bordmitteln das Rad zu wechseln.
    Nur mit Hilfe eines hilfreichen Berufsbrummifahrers und seinem Werkzeug ist das überhaupt gelungen.
    Alleine hast Du keine Chance.


    Versuche es trotzdem mal mit einer Anpassung.


    Michael

    Ja, das war der Hubi0_4, der die bei ihm fehlenden Brücken ersetzen wollte.
    Ich finde diesen Beitrag zwar auch interessant, aber ich meine auch, dass man bei einem Nachbau der Bohlen durchaus gängiges und vorallem, preiswertes Holz nehmen darf.
    Hier kommt es ja wohl mehr auf die Vervollständigung und die Optik an, denn auf die Extrembelastung.
    Wie ich schon vorher schrieb: Es gibt eine DIN dazu, danach kann man die Teile ja leicht nachbauen.
    Fotovorlagen sind auch geliefert worden, also müsste es machbar sein.


    Michael

    Doktor, Dir werden wohl die Knie schlottern, aber doch wohl vor Freude!!!!
    Sieh´es mal positiv.
    60 Std. die Woche ist ok, das ist in der freien Wirtschaft so und dazu zählen ja inzwischen die Kliniken auch.


    Hauptsache, Du findest eine fachbezogene Arbeitsstelle. Der Rest ergibt sich von selber.
    Viel Glück


    Michael

    @Jürgen: Nun, wenn der 0,5 t Graff nicht geeignet ist, dann solltest Du eine Nummer größer andenken. Der 1,0 t hat m. E. auch 20" Räder.
    Wir hatten damals in unserer Einheit (mobile Radareinheit) folgende Fahrzeugkombinationen:
    FORD (Natoziege) mit 1,5 t Planenanhänger
    MAN 630 LAE glw mit Tragbrückenanhänger Aggregat 30 KvA
    Magirus-Jupiter glw mit Shelter und 1,5 t Anhänger Gebläse
    MAN 630 LA
    Mercedes UNIMOG 404 S mit 1 t 1-Achsanhänger Aggregat 15 KvA
    VW-Bus T2a
    DKW MUNGA/4


    Michael

    Moin Jürgen,
    ich könnte mir vorstellen, dass Du mit einem Hahn/Graff 0,5 t Anhänger ganz gut bedient sein könntest.
    Die Fahrgestelle wurden ja nicht nur mit Wanne eingesetzt, sondern auch für andere Verwendungen.
    Wenn man sich das Fahrgestell mal mit einem kleinen Shelter vorstellt, dann hast Du den idealen FuKo.
    Allerdings würde der 1,0 t-Anhänger der Sache etwas näher kommen, aber auch mit einem Shelter bestückt.


    Viel Erfolg
    Michael

    Moin Ludwig!
    Ja, genau so habe ich ihn in Erinnerung. Da hat sich ja einer mal so richtig was Luxoriöses für seinen MUNGA gegönnt - oder der Händler hatte nur noch den Weißen.
    Damit dürfte das Rätsel um die "Armaturenbrettbeleuchtung" ja gelöst sein.
    Vielen Dank.


    Michael

    Ich vermute auch, dass es sich bei dem/der/die/das Desig....... um einen Aschenbecher handelt.
    Habe das Teil einmal genau unter die Lupe genommen und stelle oben mitte/links eine Aussparung fest und einen kleinen knubbeligen Knopf.
    Es gab solche Ascher. Die ließen sich mit dem Knöpfchen verschließen oder öffnen.
    Ich meine, die sassen auf einer Grundplatte und die Halbkugel ließ sich durch eine Drehung a´la Bajonettverschluß von der Grundplatte lösen.


    Vielleicht hat ja noch Jemand so ein Teil oder ein besseres Foto davon.


    Michael

    Habe mal ein bischen gegoogelt und Folgendes gefunden:


    Für Auffahrbohlen gibt es eine DIN und zwar die DIN 14854.
    Die besagt:
    Auffahrbohlen bestehen aus Hartholz, zusammengesetzt aus mind. 3 Teilen, versetzt gedübelt, wasserfest verleimt, imprägniert usw.


    Hartholz bedeutet u. a. auch Esche, Ulme, Eiche, Buche und nordische Kiefer.



    Michael

    Ich hatte ja zuerst, wegen der Biegbarkeit, auf Esche getippt.
    Wenn ich jetzt die geschliffenen Bohlen sehe, stelle ich fest, dass die Maserung rötlich ist und lange Fasern hat.
    Könnte demnach Pitsch Pine oder Rotzeder sein.


    Michael

    [quote]Original von ironmog
    Hallo Michael,
    nein, tut mir leid, ch werde mich von den Lenkrädern nicht trennen... (jedenfalls nicht solange ich Munga fahre)


    Da habe ich natürlich Verständnis für. Vielleicht versuche ich ja auch mal, mein Treckerlenkrad auf die gleiche Weise zu restaurieren.


    Michael

    Moin Ironmog: Steht eines der Lenkräder zum Verkauf???
    Wenn ja, hätte ich Interesse, vorbehaltlich, es passt an meinen Oldtimer-Trecker. Dazu müsste ich das Lochmaß und die Riffelung wissen.
    Laß´von Dir lesen . . .


    Gruß
    Michael

    JOZI, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles erdenklich Gute zum neuen Lebensjahr.
    Das ist nun das letzte Jahr ohne die ominöse 5 davor.


    Wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber ich bin von Deinen Beiträgen immer wieder begeistert, vor allem von den Reiseberichten. Die sind sehr, sehr schön und lassen Sehnsüchte aufkommen.


    Ich wünsche Dir einen schönen Tag.


    Michael

    Zitat

    Original von Krischan
    Wo gibt es reichlich und zu welchem preis ich nehme gleich 5 Stück oder auch 10 wenn der Preis stimmt . =) =)


    Ich meinte damit, dass die noch nicht selten sind. Frag´mal bei Tobi, der kann sicher helfen . . .


    Michael

    Ich denke, dass innerhalb der Kaserne etwas über die Histoie zu erfahren ist.
    Du solltest mal im Stab nachfragen. Sicher findest Du im Hauptgebäude (wenn es soetwas gibt) Informationen über die Liegenschaft.
    Die Kasernen hatten damals, wie heute, auch Namen.


    Aber, besser ist, Du fragst im Stab.


    Michael

    Gratuliere, Günner!
    So auf den ersten Blick macht der doch einen ordentlichen Eindruck.
    Die Frage Munga/4 oder /8 mußt Du für Dich entscheiden, aber ich meine, der 8er hat schon was.
    Habe ja selber lange genug einen 4er gefahren und so manches mal mehr Platz gewünscht.


    Ein 91/5????, wenn das man nicht ein "Leichtgeschütz" ist . . .


    . . . viel Spaß damit
    Michael

    Moin Deutscher: die wirst Du nur noch schwerlich finden. Über die VEBEG scheinen die Meisten nun versteigert zu sein, zumindest habe ich schon ewig keine mehr gesehen.
    Bleib´am Ball, dann findest Du schon noch einen. Hier und da steht bestimmt noch einer, so z. B. bei mir, aber ich kann mich noch nicht davon trennen.


    Michael

    Zitat

    Original von Hanomag
    werde ich als Assistenzarzt irgendwo verheizt werden :D



    . . . das ist ja das Problem!!!!
    Ich wünsche Dir, dass Du eine Anstellung findest, bei der die Stundenschinderei noch nicht angekommen ist und wo Du die Chance bekommst, Dich zum Wohle der Menschen zu entwickeln.


    Das ist an deutschen Kliniken vermutlich derzeit nur Wunschdenken.


    Trotzdem, denk´dran, Prioritäten zu setzen. Viel Erfolg wünscht Dir


    Michael