Beiträge von Junghans

    @kristian

    die kommen mir sehr bekannt vor, kann sein dass wir dort vor Jahren mal zu Gast waren ?


    Ja, die Frage hat sich soeben geklärt, ich habe jetzt erst entdeckt wer die Bilder inseriert hat...


    Schade, damals hab ich Interesse bekundet und da wollte er sich absolut nicht davon trennen.:tuz:

    Klaus@

    Naja, so ganz den Plan hatten die Uniformierten nicht wirklich...

    Es ist zum Beispiel das erste Mal gewesen dass mir Polizeikräder gegen die Fahrtrichtung des Corso entgegen kamen ???, und das an jeder zweiten oder dritten auch größeren Kreuzung gar keine Polizei stand als wir dort ankamen.


    Bis dato war der funktionierende Ablauf wie folgt:

    Die erste Sperrung übernimmt die Polizei, diese wird dann durch uns abgelöst und begibt sich wieder an die Spitze um das ganze zu wiederholen. Somit ist für die nicht am Corso teilnehmenden Autofahrer ersichtlich das es eine offizielle Sperrung ist.

    (wenn dieser Beamte die Kreuzung jedoch vor unserem Eintreffen verlässt, vermuten die wartenden Verkehrsteilnehmer die Sperrung ist beendet und versuchen nach den Ampelphasen ihre Fahrt fortzusetzen. Nachdem dann wir auftauchen und erneut versuchen die Kreuzungen zu sperren, ist die Verwirrung sehr groß, und die dann an der Kreuzung stehenden Verkehrsteilnehmer rasten zum Teil erheblich aus wenn Zivilisten sie an ihrer Weiterfahrt hindern. Woher sollten sie auch wissen das die Polizei mit von der Partie ist.)


    Mir ist von Teilnehmern berichtet worden das die Polizeimotorräder zum Teil für max. 2 Minuten anhielten um den kreuzenden Verkehr zu stoppen, dann aber gleich ihre Fahrt fortgesetzt haben ohne auf "Ablösung" zu warten.

    Wohlgemerkt nicht alle, aber eben ein paar... somit eins der Probleme. (wären die bei der "Einweisung" dabei gewesen wäre das nicht passiert)


    Die großen Lücken sind auch dadurch entstanden weil Fußgänger und Radfahrer der Meinung waren die Sperrung gilt nicht für sie, und wenn sie "grün" hatten eben einfach kreuz und quer gelaufen sind. Somit waren die Corso-Teilnehmer gezwungen länger zu halten. (keine Lösung im Petto).

    Eine Ansage an die Teilnehmer ihre Fahrt zu verlangsamen wenn der Hintermann nicht mehr im Spiegel zu sehen ist, halte ich bei den Teilnehmern für sinnfreie Theorie. (oder sie fahren dann auf den Vordermann)


    Die Geschwindigkeit des Führungsfahrzeug war meiner Meinung nach auch etwas zu schnell für einen geordneten Ablauf... (Vermutung)


    Ich wurde von einem Radfahrer bepöbelt: "wer mir das Recht gibt ihn zu behindern, ich bin ja Zivilist und nötige ihn unberechtigter Weise".

    Darauf hin habe ich ihn ganz freundlich gebeten das mit der kurz hinter mir fahrenden Polizei zu klären, was er nicht wollte.

    Zusätzlich habe ich angemerkt das ich auch zu seiner Sicherheit dort stehe weil die Corso-Teilnehmer ihn eventuell nicht beachten.

    Nächster Wutausbruch: "das ist mir egal, ich will jetzt über die Straße".

    Darauf hin habe ich ihn darüber in Kenntnis gesetzt, das sofern er dann überfahren wird, meine Hilfeleistung sich darauf beschränkt ihn auf den Bordstein zu ziehen damit dann der Corso seine Fahrt fortsetzen kann. Danach wollte er nicht mehr mit mir reden...


    Fazit: es hat trotz allem Spass gemacht aber es gibt Verbesserungsmöglichkeiten auf beiden Seiten...

    (bei Uns, wir brauchen wieder mehr Kradteilnehmer)

    Wenn sich keiner traut mach ich mal den Bösen Buben...

    Wie war noch der Spruch ...

    Zitat: wenn man keine Ansprüche stellt hat doch alles super geklappt !;D};D};D}

    eine passendere Beschreibung gibt es nicht.:daumenhoch:

    Es hat trotzdem Spaß gemacht, auch wenn es dieses Mal eigentlich voll daneben ging.

    Schon lustig dass die nette Dame uns eine sehr ausführliche Einweisung über den gewünschten Ablauf gegeben hat, damit wir nach den Jahren Erfahrung auch alles richtig machen, leider aber vergessen hat ihre Kollegen in die Einweisung einzubeziehen. So hatte von Denen jeder seine eigene Vorstellung über den Ablauf und die Regeln.

    Resultat: wie mache ich aus einem Corso zwei bis drei (auf unterschiedlichen Wegen), und an roten Ampeln wird nach dem Prinzip (gerade oder ungerade gewürfelt) gefahren oder gestoppt.:lachuh:


    Jürgen@ Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön an deine Frau für die, wie immer, leckere und reichliche Verpflegung vorab !:daumenhoch::daumenhoch::daumenhoch:

    Das kann nicht getoppt werden.

    Schade, war in der Anzeige nicht so ersichtlich. Schon heftig wie manche Artikelbeschreibungen von der Realität abweichen.


    Kenne ich aus eigener Erfahrung...

    Mein Kübel wurde damals auch mit uralten Bildern und neuem TÜV inseriert. Leider war der Weg für eine vorab Begutachtung zu weit. Wie der so durch den TÜV kam ist mir bis heute ein Rätsel.

    Es befanden sich große Löcher auf beiden Seiten im Vorderachskörper , der Hauptbremszylinder hat getropft... von der Karosse will ich gar nicht erst reden.

    War das erste und letzte Mal dass ich etwas nur nach Bildern gekauft habe.


    Ich hoffe der Prüfer sitzt heute im Knast...

    Das mit den KW Angaben ist leider sehr irreführend, ein Stromerzeuger der keine separate Wicklung für Einphasenbetrieb hat liefert auf 230V~ nur ein drittel der angegebenen Leistung. Sollte man versuchen die 3 Phasen auf das Netz zu verteilen sollte die Last symmetrisch verteilt sein, was nahezu unmöglich zu planen ist. Dauerbetrieb >6 Stunden mit den asiatischen Erzeugern ist auch aus Erfahrung nicht wirklich möglich.

    Nicht zu vergessen das Funktionsprinzip:


    Wie funktioniert der Asynchrongenerator?

    Im Ständer wird ein Drehfeld erzeugt, dadurch läuft der Rotor stets langsamer als das Drehfeld. Die 230 V werden nur unter Volllast erreicht. Die Ausgangsspannung ist drehzahlabhängig. Ändert sich die Drehzahl, wird auch die Spannung geändert.

    Der Asynchrongenerator, welcher in der Anschaffung günstiger ist als der Synchrongenerator, eignet sich für den Betrieb von Kleinwerkzeug und Beleuchtung.


    Wie funktioniert der Synchrongenerator?

    Der Motor treibt den Rotor mit einer festgelegten Drehzahl an. Der Läufer wird durch Gleichstrom erregt und erzeugt ein Drehfeld, welches in der Ständerwicklung eine Spannung erzeugt. Diese ist abhängig von der Drehzahl des Läufers und der Größe des Erregerstromes.

    Ein Synchrongenerator kann aufgrund des Aufbaus kurzzeitig die dreifache Nennleistung erbringen.

    Der Synchrongenerator wird gerne für schwer anlaufende Maschinen und Elektrowerkzeuge eingesetzt.

    Der Synchrongenerator liefert eine konstantere Spannung und Frequenz als der Asynchrongenerator.

    zu 1. nein


    zu 2. was soll der Unterschied bei gleichem Motor sein ???


    Es wurde nach und nach von Schwing auf Telegabel mit Plastikschutzblech, Schwanenhals- auf Plastikrücklicht,

    Blinker von 2 in den Lenkerenden (Ochsenaugen) auf 4 Plastikschachteln auf (Stehbolzen), runder Scheinwerfer (Metall)mit integriertem Tacho und (Zündschalter) auf viereckigen (wieder Plastik) Scheinwerfer mit Armaturenkasten wie bei der K180 umgerüstet. Eine genaue Abfolge ist schwierig zu definieren. Der Gepäckträger wurde von Klapp- auf Starrversion gewechselt etc. ...

    (sollte der Eindruck entstehen ich mag Kunststoffe an diesen Stellen nicht, ist die Vermutung richtig)


    zu. 3. der Bremshebel ist auf der rechten Seite am Lenker montiert, der Kupplungshebel auf der linken Seite


    zu 4. schwarz

    Ob eine Variante mit Vorwiderstand überhaupt zu realisieren ist hängt von der Stromaufnahme ab. Wenn am Vorwiderstand 12V (verbraten) werden sollen kann das schon eine hohe Watt Leistung erfordern, dieses bedeutet auch eine erhebliche Wärmeerzeugung. Ein Festspannungsregler ist eventuell dann noch eher geeignet.