Beiträge von cobra

    Ich habe die Website mal kurz Quergelesen. Die bieten Softwarelösungen für Firmennetzwerke in Industrieparkgrösse an. Das könnte die Antennen an den Wölfen erklären. Nicht autonome Wölfe, sondern Fahrzeuge der sondern Werksicherheit mit Störungsfreier Anbindung zum Standortnetz.

    Da hat es wohl eher Psycholoische Gründe ehemalige BW Autos zu verwenden.

    Ich finde das eine Interessante Sichtung, erweitert mal wieder den Horizont. Und das die Wirtschaft schneller ist als Behörden, das ist nicht beschämend, sondern eher normal. Da sind finanzielle Mittel schneller bereitgestellt und die Hierachien flacher.


    Gruß Dirk

    Ich hatte da so um 2011 mal ne ganze Menge davon. War seinerzeit ein Posten aus der Vorhaltung für ein Behelfs Lazaret. Ein paar Reste schlummern immer noch irgendwo in diversen Ecken.

    Wenn man das der aktiven Truppe zuführen wollte, würden die Kosten für den Bürokratischen Aufwand wahrscheinlich den Wert der Waren überschreiten. :wacko: Also raus damit.

    Das mit dem Sperrbestand kann man auch anders sehen: Stellt Euch vor, die Leos, Tonner und Wölfe aus der Einsatzreserve würden im Alltag verschlissen und dann kommt der Ernstfall und Ihr müsst mit den gefledderten Fahrzeugen an die Front humpeln. :mimimi:

    Ich finde den einen wie den anderen Weg unhaltbar, aber vermag den glodenen Weg zu finden?

    Dirk

    Erst mal alles Gute für den Junior.

    Wir können ja bis zum neuen Anlauf weitere Ideen sammeln. Eventuell können Wir ja sogar einen eigenen Trad aufmachen, in dem, nach Stadt oder Umland sortiert, jeder seine Empfehlung eintragen darf. Ist dann zwar nicht zwingend Mil. Konform, aber das Mannschaftsheim ist ja offen...

    Vielleicht bekommt der ein oder andere auch noch Anregungen aus seiner eigenen Region.


    Gruß Dirk

    Ich möchte hier einmal kurz reingrätschen und mich bedanken.

    Im Rahmen eines kurzen Besuchs in Norddeutschland haben wir den Barfußpark in Egestorf besucht. Mir waren Barfußparks bis dato allgemein nicht bekannt. Für einen 12 Jährigen wahrscheinlich nichts, aber Unser 5 Jähriger war dort gut aufgehoben.

    Ich glaube außerhalb der Ferien und ohne Corona währe der Besuch noch Lohnenswerter. Wir sind froh, dass Wir schon früh dort angekommen sind und dadurch den Erfahrungsparcours noch entspannt genießen zu können.

    Danke


    Gruß Dirk

    Wenn Du Zollverein machst, dann würde ich noch eine Halde empfehlen. Tetraeder in Bottrop, weil nicht allzuweit entfernt von Essen, oder Halde Hoheward Stadtgrenze Herne/Herten mit dem Horizontobservatorium. Gibt einen schönen Ausblick von da oben. Die ist mein Favorit


    Dirk

    PS: Für das Miniatur Wunderland in Hamburg muss man wohl Sinnvoller Weise Karten vorbestellen. Musste ich jetzt gerade feststellen, da wir spontan einen Kurztripp nach Hamburg planen. Oder weiß jemand, wie man kurzfristig an Karten kommt?

    Ich kenne 42 Volt aus dem Behälterbau. Wenn in Stahltanks und -Apparaten mit elektrischen Geräten gearbeitet wird. Dann muss man sich bei einem durchtrennten Kabel nicht auf den FI verlassen. Zumal die wohl zu der Zeit, als die Schutzspannung eingeführt wurde noch eher grob gearbeitet haben. Panzerwannen dürften da gleichartig behandelt werden.

    Es gibt ei der BW auch Bohrmaschinen, Flex und Stabschleifer in 42 Volt. Häufig von Fein.


    Gruß Dirk

    Wido, da faßt Du die Vorschriften unnötig Eng. Es geht um die Grundserie Unimog. Die wurden in den 80ern/90ern schon zum Wohnobil umgebaut. Da braucht man nur einen Unicat Prospekt auf den Tisch legen.

    Ob der Mog zu Beginn seines Lebens beim Stromerversorger, Wasserversorger oder zufällig bei der Bundeswehr genutzt wurde spielt (derzeit noch) keine Rolle.

    Da geht es dem Tread Eröffner aber gar nicht drum, der sich übrigens auch gar icht wieder gemeldet hat. :/


    Gruß Dirk

    @ Alex: Flüchtigeitsfehler und ein fünfjähriger im Nacken...... Da kan es schonmal sein, daß die Eigenkorrektur miserabel ausfällt. =O:pfeif:



    Dirk

    Q Alexander: zum Beispie die Leute im adio oder die Handwerker it dem Akku Betriebenem Baustellenradio. Die wissen dann zumindest warum es auf Ihrer Baustelle nicht weiter geht.

    Dirk

    PS: Wasser war auch ausgefallen. Wurde langsam wieder hochgefahren, weil man befürchtet, dass Druckschläge das Netz bersten lässt

    Alle Eure Aussagen möchte ein wenig relativieren. Siesind wie der Mog selbst: nichts richtig Falsch, aber auch nichts die volle Wahrheit.

    Erstmal gibt es die Mogs mit zwei verschiedenen Motoren, OM 352 und OM366. Der 352 ist die Standart Variante und wurde zum Ende der Serie vom OM 366 abgelöst, bei den San Mogs früher. Der hat nominell 6 PS mehr, aber deutlich mehr Drehmoment. Damit konnten längere Achsen Verbaut werden und der Motor dreht auf der Autobahn mit 300 U/min weniger. Hört sich nicht dramatisch an, macht sich aber in Lautstärke und Verschleiß deutlich bemerkbar.

    Wenn man wirklich Langstreckentauglichkeit haben möchte, dann sollte man auf grössere Räder umrüsten. 14,5er bringen nochmal ein paar Umdrehungen, bzw etwas mehr Spitzengeschwindigkeit. Oder weniger Drehzahl.

    Etwas Serienoptimierung an Einspritzpumpe und -düsen bringen nochmal etwas Drehmoment. Leider ist R. Schramm ("Die Pumpe") verstoben. Der war eine Koriphäe in Sachen Einspritzpumpen.

    Die Vorgelegeentlüftung hat Ubelix (glaube ich) bei Franz Murr abgekupfert.

    Es ist so, dass die Vorgelege das Öl aufschäumen. Liks vorn passt dann die Drehrichtung und Entlüfterlage so ungünstig zusammen, dass der Schaum in die Leitung gedrückt wird. Da hilft die Aufwändige Murr/Ubelix Lösung oder, was ich auch schon gesehen habe ein Benzinfilter, der in die Leitung eingesetzt wird. Oder alle paar hundert Kilometer kontrollieren. Das habe ich bisher so gehandhabt.

    Dann ist das Thema Parkinson hier noch gar nicht angesprochen worden. Mogs, die flott bewegt werden neigen dazu sich aufzuschaukeln. Scheinbar aus der Verbindung Gaspedal-Einspritzpumpe.

    Ich habe meinen (Pritschen) Mog in der Vergangenheit mit Shelter und 14,5er Bereifung bewegt und der lief 88. In der Ebene Ausreichend um die Standart Sattelzüge zu überholen, die mich dann am nächsten Hügel wieder eingeholt haben. Beim LKW Überholverbot fahre ich gerne mal raus und ohne anzuhalten dann wieder auf die Bahn. Meine Boxendurchfahrt können die gewerblichen Fahrer dann zum Überholen nutzen.

    Als Fazit möchte ich sagen: der Mog ist Langstreckentauglich! Wenn Du aber uneingeschränkt mit modernen LKW mithalten oder gar vorwegfahren möchtest, ist es das falsche Auto

    Gruß Dirk

    ok, nach Euren Hinweisen :lupe: habe ich es auch gesehen. Ich habe die blauen Rohre für Brunnenrohr gehalten und mich gefragt, warum in einem Fluss nach Wasser gebohrt wird? :staun:

    Und ja, wenn ich diese Bilder mit Olivers vorhergehenden Beiträgen in Zusammenhang gebracht hätte, hätte ich auch selbst drauf kommen können, zumal ich die Baugrundsondierung schon mehrfach aus nächster Nähe beobachten konnte. O8O

    Das heißt dann bei Uns immer Störkörpersuche. Wir auch mal gerne ein Boiler oder ein Stücl altes Rohr gefunden. :pfeif:

    Gruß Dirk

    Ob man eine so massive Tür braucht, muss eben jeder für sich entscheiden. Ich bräuchte da nicht Quer durchgehen. ;-) Dem Ausbau meines zweiten Shelters ist bisher leider einiges im Weg gestanden, aber der bekommt eine Wohnmobil Tür in die Seite. Dafür würde ich dann den Shelter umdrehen und die Türöffnung als Übergang zur Kabine nutzen. Passt halt besser zu meiner! Verwendung.

    Beim durchstöbern der ALG habe ich einen gefunden, der ein Stück bliebiger Größe aus der Seite geschnitten und daraus dann die Füllung der Tür gebaut hat. Den Rahmen in der nötigen Größe hat Er dann selbst erstellt. Ob man das mit den Rundungen hinbekommt, liegt wohl vornehmlich am eigenen Handwerklichen Geschick.
    Dirk

    Nur weil jemand ein paar mehr oder weniger Sinnvolle Tipps gibt und die zu einem Buch zusammenfasst, würde ich denjenigen nicht als Papst bezeichnen. Das Wissen haben doch viele, die meisten bringen es aber nicht gewinnorientiert zu Papier.

    Zu Rudi: Ich habe in der Allrad LKW Gemeinschaft einige Umbautdokus zu Seitentüren gefunden, aber nur wenige Umbauer haben die originale Tür wieder eingebaut. Und die zwei, die ich gefunden habe, haben das scheinbar nicht dort Dokumentiert. :pinch:


    Gruß Dirk

    ...aber die ersten drei von den Dingern bleiben an irgendeinem Sperrpoller hängen, bis man sich an den seitlichen Überstand gewöhnt hat. Selbst der ein oder andere Fahrradanhänger darf dieses Schicksal teilen.....


    Trotzdem wegen der Seltenheit Cool :-D


    Dirk

    ....nicht nur Stiefel. Leere Armeekisten werden in den Baumärkten gerade zu horrenden Preisen als Dekoware angeboten.

    Das ist eine wahre Schatzkammer für jemanden, der Platz hat und sich nen Euro verdienen möchte.

    Der Scheunenfund unter den Armee Devotionalien :lupe:



    Gruß Dirk

    PS: Darf man die Bilder aus der Anzeige hier hochladen, damit man die sehen kann, wenn die Anzeige gelöscht wurde?

    Laut Allad LKW Gemeinschaft sind Ziehklingen das Mittel der Wahl beim entfernen der Kufen. Beim reissen, zerren, Keile einschlagen udg kann sich das Sandwich des Boden trennen.


    Gruß Dirk