Beiträge von cobra

    Also, ein bisschen Erinnerung und ein bisschen geraten.

    Das Trennrelais sitzt unten im Armaturenbrett links neben der Lenksäule. Eine runde Dose. Irgendwas war da, dass das Relais angesteuert werden muss. Ich habe aber nicht mehr auf dem Schirm woher, habe ich nämlich nie ans laufen bekommen. ;(

    Basti, Dir ist aber bewusst, dass Edelstahlschrauben und Alublech unter Umständen Probleme bereiten können, weil es zu elektro chemischer Korrosionkommen kann? Muss nicht, kann aber. Ich würde das Materialmix auf jeden Fall dick mit Wax behandeln, um Feuchtigkeit fernzuhalten.


    Dirk

    Nun, ich kann schon verstehen, dass die Entfernung eine entscheidende Rolle spielt. Diesen Gedanken kann man stillschweigend in sich tragen und zum nächsten Beitrag weiterklicken. Oder an schreibt das mit der Entfernung in den Beitrag. Dann weiss der Verkäufer, dass es a) generell schon mal mindestens einen Interessenten gibt und b) Er diesen vielleicht mit einem Benzinkostenzuschuss ködern könnte oder c) irgendjemand aus dem Forum kennt irgendjemanden der so ein Fahrzeug auch verkauft (hilft icht dem Verkäufer, aber dem Interessenten), oder oder oder oder...

    Es ist dem Interessenten schleßlichauch egal, ob jemand anderer für sein Hobby die gesamte Freizeit opfert, oder ob die Teilebesorgerei Teil des Urlaubs ist, oder oder oder

    Leben und leben lassen, immerhin der einzige von 11 Beiträgen, in dem Interesse bekundet wird

    Dirk

    Über Schönheit kann man streiten, Viellicht hat dieser Mog nur überlebt, weil er so umgebaut wurde. Sonst währe der vielleicht schon geschlachtet und der Rest als Golf wiedergebohren.

    Das ist ein Stück Zeitgeschichte aus der Zeit, als das noch Brot und Butter Autos waren.

    Ich habe mir die Bilder nur flüchtig angeschaut, das sieht nicht mal nach Handwerklich guter Arbeit aus. Umso mehr hat dieser Zeitzeuge das überleben verdient. Bei diesem Umbau ging Funktion vor Schönheit.

    Dirk

    Fragt sich nur warum man das Fahrzeug aufbocken sollte.

    Zum Beispiel, weil man in einer Schlammfurt zwischen verborgenen Steinen die Achse eingeklemmt hat, oder damit man die Bleche unter die Räder legen kann. Das daraffahren funktioniert häufig nur semi Optimal. Aber bevor ich versuche ein Kissen unter die Achse zu bekommen, würde ich einige andere Versuche unternehmen. Aber Hebekissen bauen flacher als ein Wagenheber

    Ich muss aber auch zugeben, dass mir die Fantasie fehlt mir vorzustellen, welche nachkatastrophen Szenarien zu bewältigen sind. Einfach, weil ich das noch nie gesehen oder mich mit beschäftigt habe.

    Nach Hochwasser dürfte der Boden ziemlich aufgeweicht sein, also eher weniger Reifendruck. Aber es wird auch überall spitzes Zeug herumliegen, dass nur darauf wartet den Reifen zu töten.

    Vielleicht kannst Du ja das angedachte Szenario besser beschreiben oder gar Beispiele liefern. Jetz bin ich Neugierig.

    Dirk

    Bilder kann ich keine beisteuern, aber ein paar Gedanken zum Thema Bergehilfe. Mit diesem Thema kannst Du aber Glaubenskriege anzetteln.

    Erstmal ist es wichtig Dir Gedanken zu machen, auf welchem Terain Du Dich bewegst und ob Du eine Reise machst, eine Trophy fährst oder nur zum Spass in einem Off Road Park fährst. Ist ein gleichwertiges Begleitfahrzeug in der Nähe, gibt es Anschlagpunkte für Winden oder Greifzug?

    Wenn Du eine Trophy fährst, geht Dein Blick immer nur nach vorn. Da werden möglichst grosse Winden vorn am Fahrzeug angebaut und mit wenig Rücksicht aufs Material eingesetzt. Was kaputt geht war zu schwach.

    Beim Reisen geht es in meinen Augen genau umgekehrt. Du versuchst Dein Auto möglichst Sanft aus der misslichen Lage zu befreien, damit Du die Reise unversehrt fortsetzen kannst. Da empfiehlt es sich das Fahrzeug rückwärts aus dem Schlamassel zu ziehen und einen neuen Versuch zu unternehmen. Geht nur leider nicht immer, weil das Ziel nunmal vor einem liegt.

    Im Offroad Park kann man schön spielen und ausprobieren, was das Auto so mitmacht. Wenn man mit Verstand fährt meist mehr als der Fahrer sich traut. Autos gehen kaputt, häufig werden sie aber kaputt gefahren.


    Ich sage mal zur Grundausstattung bei der Bergeausrüstung gehört:

    Spaten/Sandschaufel
    Bergegurt/Bergeseil

    ganz wichtig: Reifen Füllschlauch. Mit 1 Bar Reifendruck kommt so ein Auto um Welten weiter als mit Normdruck. Ich fahre MPT 81 in 14,5 und habe in der Sandgrube und in der Wüste den Druck bis auf 0,8 BAr abgelassen, ohne das der eifen abgesprungen oder Sand eingedrugen ist.

    Sandbleche angepasst an die Länge des Fahrzeuges (ich habe halbe Luftlandebleche, aber da muss man auch aufpassen, dass sich die vorderen nicht unter dem Auto verkeilen und dort Bauteile beschädigen)

    Irgendwas zum Anheben des Farzeuges Hyjacks sind bei Gelädewagen wohl eine gute Wahl, beim Unimog aber wohl überfordert. Ich habe mir mal Hebekissen besorgt, die aber noch nie eingesetzt.

    Schließlich noch das Thema Winde: Ich habe aus Finanziellen- und Gewichtsgründen keine Winde angebaut. Aber ich hatte auf Reisen einen 3t Greifzug dabei, aber nie gebraucht. Der hilft aber auch nur wenn ein Anschlagpunkt vorhanden ist. Da gibt es Bücherfüllende Gescichten und Ideen zu. Bäume, andere Fahrzeuge, eingegrabene Reifen und Big Bags, Erdnägel........Es gibt bei THW/Feuerwehr einen Satz Flacheisen mit Erdnägeln zum Greifzug. Die würde ich gerne mal im Einsatz sehen oder ausprobieren. Wenn Winde, dann am besten so, dass sie nach vorn und nach hinten ziehen kann. Die Rahmenwinden der Feuerwehr können das, sind aber eben auch Sackschwer. Der Greigzug ist unbequemer, kann dafür aber auch seilich ziehen und helfen ein umgekipptes Fahrzeug aufzurichten. Da haben die Armee Shelter mit den Containerlocks ja Serienmäßis schöne Anschlagpunkte.

    Allgemein findet sich zu diesem Thema bezogen auf den Unimog auch einiges im Unimurr Forum und in der ALG. In beiden Foren natürlich mit Ausrichtung aufs Reisen.

    To be continued.....


    Gruß Dirk

    Das ist ja Pommesbude pur: Da schreiben Pommes und Schnitzel direkt nacheinander.


    Benny, das ist DN 32 PN25, so wie es die Muffe beschreibt. Das bei Uns verwendete Rohr DN 25 hat üblicherweise PN 40 bei den benannten Maßen.

    Das es nicht 32mm sind liegt an einer änderung in der Rohrdimensionierung als die Stähle besser wurden.
    Dirk

    Das bringt in Ansätzen mein Job mit sich.

    Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe, sind die Rohre der entsprechenden DN alle aussen gleich im Durchmesser, damit man die miteinander Muffen kann. Dann sollte 1" Wasserrohr auch passen.


    Dirk

    Da wir letztens ja diese Zolldiskussion hatten, hier mein Tagesbild:


    Das ist die Messung des Saugrohrgewindes meines Brunnens. Nachdem ich mir ums Verrecken keine sinnvolle Zollgröße zurechtlegen konnte, habe ich dann Tante Google befragt und bin auf diese Perle gestoßen:

    In einer Tabelle habe ich dann noch die Angabe „ungefähr 33 mm“ gefunden ;D}.


    Was jetzt? Meine „ungefähren“ 34 mm sind ja irgendwie „ungefähr“ 33 mm. Das ist dann also „ungefähr“ ein 1“-Rohr, bloß daß kein Maß an dem Rohr 1“ ist? Als ob ich noch ein Argument gebraucht hätte, das Zollsystem dämlich zu finden... :motz:


    Deine 33,7 mm sind gar nicht so selten. Das ist Rohr in DN 25. Standard im Industrie Bereich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nennweite

    Dirk

    nee, hast Du nicht. Meine Einlassung sollte in die Richtung gehen, dass Du a) mit diesem Beitrag so auftritts, als ob Du hier was zu bestimmen hast. Und das hast Du nicht, Du hast die gleichen dankbaren Rechte wie alle anderen, abgesehen von den Moderatoern und JD.

    Und B) hast Du einen Ton angeschlagen, der Unhöflich wirkt.

    Lies doch einfach nicht in einem Tread, wenn Er Beiträge enthält, die Dir nicht gefallen. Das Thema Garten ist in einem Militär/Behörden und VW Forum auch ziemlich Fremd und trotzdem Interessant. Da waren Deine Beiträge auch gut und Zileführend. Thomas, ich wünschte Mir, dass Du Dich manchmal einfach auf Deine Finger setzen würdest. Beim Thema Brot und backen kommst Du manchmal Grobholzig daher, aber es wirkt zumindest Fundiert (wirkt, weil Du nicht erklärst, woher/worauf Deine Wissen beruht).

    Dirk


    Ja, Du kannst Mir jetzt auch unterstellen, ich spiele mich als Moderator auf

    So, jetzt habe ich das nochmal in Ruhe gelesen und Mixer, ich muss um entschuldigung bitten. Genau die von Dir verlinkten Armaturen habe ich gesucht. Jetz muss ich nur unsere Technik davon überzeugen, dass damit die Arbeit leichter wird.

    Wenn Wir Uns mal begegnen hast Du Dir auf jeden Fall ein Bier verdient.

    Alex, Dir auch danke.


    Dirk

    Hallo Mixer, genau sowas zu montieren schwebt mir vor . Nur muss der schwenkbar sein, weil der Container immer mal wechselweise steht.

    Wenn Storz nicht funktioniert, habe ich jetzt gerade noch eine Idee mit einem anderen Schlauchverbindungssystem.


    Dirk

    Hallo, Fotos gehen leider nicht. Wir haben bei Uns absolutes Fotografierverbot.

    Cotainer stimmt (7 cm3 Absetzmulde), Bohrschlamm stimmt nicht. Ist eine recht Produktionsanlage, in der halt ein paar mal im Jahr ein Produktionszusatzstoff abgelassen bzw wieder aufgefüllt wird.

    Der Container steht mit der Schmalseite zur Anlage, wo der Schlauch auch herkommt. Wir Du geschrieben hast, möchte ich eine Kupplung am Container mit einem 2" Rohr durch die Wand führen. Leider brauche ich dafür eine 90° Umlenkung. Die kann nicht fest verbaut werden, weil die Teleskoparme des Absetz LKW zu wenig Spiel haben. Ausserdem steht mal die eine oder mal die andere Schmalseite zur Anlage. Und zu guter letzt gibt es 30 bis 50 Leute die damit umgehen müssen, dh. es muss "Idiotensicher" sein.

    Ich hoffe, ich habe das jetzt einigermassen Sinnhaft beschrieben.

    Ja, ich habe geglaubt, es gäbe bei der Feuerwehr sowas wie einen Drallverhinderer oder so......Den an den Container, Bogenstück dran, Schlauch dran und fertig ist die Kiste.....

    Dirk

    Hallo, Wir verwenden auf der Arbeit Gummischläucche mit Storz (?) Kupplung zum Pumpen von Schlamm/Dispersion. Bisher wird der Schlauch händisch gehalten. Das muss besser werden.

    Ich würde gerne eine Vorrichtung bauen lassen, mit der der Schlauch fest mit dem Behälter verbunden wird. Bei einer der Ideen, die mir im Kopf herugeistern müsste ich aber einen Adapter haben, der angeschlossen drehbar ist.

    Vielleicht habt Ihr ja eine Idee, wonach ich Suchen muss? Bisher kam ich nur auf die Idee nach Drehbare Storzkupplung zu suchen.


    Gruß Dirk

    Jetzt sucht Ihr aber unbedingt etwas zum nörgeln oder?

    Es sollte ein Foto vom Vornabau geben und dafür baut man nicht die Lampen ab, wenn der Träger eigentlich hinten angebaut wird. Mir erschliest sich der Sinn auch nicht ganz, aber manchmal macht es Spass anders zu sein. Sonst währen Wir alle nicht hier.

    Grundsätzlich finde ich sowas schon Interessant für den Mog. Da könnte man die Generatorkonsole verwenden und da zB eine Werkzeugkiste montieren.

    Zum Ladungsträger von Andreas hätte ich noch zu bedenken, dass die Kupplungen Stützlast geprüft sind, dh die Kraft wirkt senkrecht auf die Kugel. Hier aber wirk in Drehmoment. Ich bin zu wenig Maschinenbauer um zu wissen, ob das für den Stahl einen Unterschied in der Belastung macht.


    Gruß Dirk

    Bei Trostwijk werden gerade einige VW s versteigert. Ua. Busse, ein Munga ein Golf Syncro und ein Iltis. Standort Hamburg.


    Gruß Dirk

    Hallo Frank, ich hätte Interesse. Würdest Du den ein/zwei Tage reservieren? Ich müsste noch was ausmessen.


    Gruß Dirk

    Hallo hr beiden, vielen Dank für Eure Atworten. Ich mus zugeben, die Fotos sind etwas unglücklich für das Thema. Die Lima sitzt auf der Motor Rückseite. Dann muss ich mal den Lagerbestand eines Kollegen plündern.

    Semjon, in dem verlnkte Forum kannst Du auf Seite 29 Bilder vom Gerät finden (aber noch beim Vorbesitzer aufgenommen

    Dirk

    Hallo ichh habe ein Fahrzeug, welches einen VW Dieselmotor verbaut hat. Um genau zu sein einen Platten P 4. Das ist ein kleiner Kipper mit Ladkran, vorwiegend für Friedhofs ud Komualarbeiten.

    Leider hat der sich Motor beim Startversuch seiner Keilrimen erleichtert. Die Keilriemengrösse zur Hyraulikpumpe konnte ich noch entschüssel, der zur Lichtmaschine hat sich leider in mehrere Stücke zerlegt, so das ich den nicht rekonstruieren kann.

    Kann mir einer von Euch anhand der Bilder evtl. den Kennbuchstaben des Motos oder besser noch die Keilriemengrösse des Lima Keilriemens nennen.

    Gruß Dirk

    Ich danke Euch für die Ratschläge. Da habe ich bisher ja einiges intuitiv richtig gemacht. Als Schneidöl verwende ich (moderat) eines von Friweg welches eigentlich zum Gewindeschneiden gedacht ist. Wenns denn mit der Schnittführung was wird, werde ich ein anderes ausprobieren, das ich auch noch im Fundus habe. Mit der Spannung war ich eher vorsichtig, weil zuviel Spannung sicherlich den Verschleiss in den Lagern erhöht. Da kann ich also nochmal nachbessern.

    Da Nobi und Magirus mit den Mitteln zufridenstellende Ergebnisse bekommen, könnte der Fehler natürlich auch auf der Bedienerseit liegen.

    Mein Zwischenfazit lautet also: mittlere Drehzahl einstellen, üben und Geduld an den Tag legen.


    So ein Spilezeug wie das von Kristian ist natürlich schön, aber dafür fehlen mir Beschaffungsgrund und Platz.

    Einzig, wenn ich natürlich die Träger für den Hausumbau selbst anpassen könnte........:rolleyes:.Aber da fehlt dann auch wieder die Logistig um mit Material dann entsprechend zu hantieren.


    Gruß und Dank

    Dirk