Beiträge von cobra

    Hallo Marcus,

    hast Du bitte mal weitergehende Infos? Grösse, Bilder etc.

    Würden die sich für eine Verwendung als Bodenschutzplatten für nen Minibagger eignen? Oder sind die Oversized? Wie weit kommt man mit den 25 Stck?


    Gruß Dirk

    Bei den scharfen Kanten dürfte Waschzuber ausfallen.

    Ich denke, die Bauform ist so universell, da geht ohne weitere Angaben on Zeitzeugen nichts. Zumal die Gegenläufigkeit der Blätter für einen selbstbau sprechen.

    Dirk

    PS: Geht mal in Eure Werkstätten und schaut mal wieviele selbstgebaute Hilfskonstruktionen Ihr liegen habt, deren Verwendung nur sich Euch erschließt

    Das Plastikrohr muss man auch bei Kanisterbetankung nicht rausziehen. Ich lass es in der Regel drinnen. Man bekommt halt die letzten 1-2 Lister nicht aus dem Kanister, aber das ist eh der Bodensatz, den ich nicht unbedingt im Tank haben möchte. Dafür kann ich aber den Auslauf auf dem Metall Tankstutzen absetzen beim Kippen, was ich ziemlich arbeitserleichternd finde.


    Gruß Dirk

    So, die Chinafeder ist da.

    Heute abend eingebaut und nach einer halben Stunde Kampf sitz die Feder an Ihrem Platz, =)                                                                                                                   


    Die Vorspannung dürfte etwas höher sein, aber eine Umdrehung mehr werde ich wohl nicht hinbekommen.


    Dirk

    Hallo,

    Dank der aktiven Hilfe von Eve darf ich jetzt ein Bohrerschärfgerät mein eigen nennen. Das Gerät war bei einem Obi deutlichst Preisreduziert.

    Ich habe es heute mal zwischen Tür und Angel ausprobiert. Erster Eindruck: es ist etwas wackelig in der Führung, halt Plastik in Plastik. Silikonspray brachte hier schon mal eine erste Verbesserung. Die Schleifscheibe dürfte gerne etwas feiner sein. Aber es macht Bohrer wieder pasabel scharf und ich denke mit etwas Übung werden die Ergebnisse (hoffentlich) auch besser werden, aber sicher nicht an das Ergebnis der Profimaschinen herankommen. Das war aber auch gar nicht gefordert.

    Weitere Bohrtest stehen noch aus. Dabei werde ich auch mal versuchen zu ermitteln, inwieweit man die Symetrie der Bohrer trifft.

    Gruß Dirk

    Erik, wenn die Werkstattbesuche nur den Vorgelegen geschuldet waren: dass das Öl aus den vorderen Vorgelegen verschwindet ist ziemlich normal beim U 1300, gerade bei längeren Autobahn- oder Landstrassenpassagen. Das liegt dem vernehmen nach an der Zahnradkonfiguration im Vorgelege. Das Öl fängst an zu schäumen und wird dann über die Entlüftung herausgepumpt.

    Das gibt es Lösungen zu. Eine (teure) Plug and Play Lösung kann man wohl über das Unimurr Forum kaufen. Die simpelste Lösung, die ich bisher gesehen habe war ein Kraftstofffiter, der in die Belüftungsleitung eingebaut war.

    Ich fülle mein Öl aber immernoch händisch nach.


    Dirk

    Das Thema hat ja doch mehr Zuspruch hätte ich gar nicht gerechnet. Ich versuche mal die Kommentare der Reihe nach abzuarbeiten:

    @ HW: ich würde an der Maschine keine Hochwertigen Messer schärfen wollen. Das gibt schon die Körnung und der Rotationswinkel nicht her. Der Schleifstein dreht ja Parallel zur Schneide und nicht im rechten Winkel. Es ist halt nur so, dass zwischen den beiden nur zwei Euro Preisdifferenz liegen. Der nur Bohrerschleifer macht mir aber den wertigeren Eindruck (soweit man bei einer 50,- Euro Maschine von wertig reden darf).

    @Alexader: bei 500,- Euro kann ich wahrscheinlich auch den Rest meines Lebens stumpfe Bohrer gegen neue tauschen und werde dann vielleicht pari rauskommen. Mir liegen tatsächlich die Bohrer von 4-8mm am Herzen, die typischerweise zum Vorbohren oder Handbohren verwendet werden. Mit dem Akkubohrer ist eine 8er Bohrung eh ein 8,2mm Loch. Ich würde mir einen Satz Bessere Bohrer weglegen für den Fall, dass die Bohrung mal genau werden soll. Das wird schon länger halten, ich habe ja keine Profiwerkstatt und auch nicht die Zeit, die ich dort gerne verbingen möchte. Wenn Du mit ausspitzen das schleifen des Freiwinkels meinst, das können die Geräte.

    Das schliesst auch schon fast die Antwort von Kristian mit ein.

    Ja, meine Bohrmaschine hat eine MK 2 Aufnahme. Für Löcher > 13mm mit wenig Präzisionbedarf möchte ich Bohrkronen verwenden, damit dürften Normalbohrer ziemlich lang halten, zumal Löcher in der Grössenordnung eher selten sind. Ich habe auch noch eine Magnetbohrmaschine. Da istes manchmal einfacher ist die Maschine zum Werkstück zu tragen als ein Schweres Werkstück zur Maschine. Daraus ergibt es sich, dass ich also Bohrer >13 mm eher nicht nachschleifen brauche. Mit einer Maschine wie Deiner währe ich eh überfordert. Ich verbinde mit der oben verlinkten Maschine eine relativ kurze Schärfzeit bei relativer Idiotensicherheit.

    Der Drillmaster im von TC verlinkten Film kann ja sogar verschiedene Flankenwinkel, das macht den Apparat Interessant. Ich werde mal schauen, wo es den zu welchem Preis zu kaufen gibt.


    Gruß Dirk

    Hallo,

    nachdem eine Feder für die Standbohrmaschine bestellt ist (Chinaware, die angepasst werden muss), kommt die nächste Frage: Die Schublade liegt voll mit stumpfen Bohrern. Freihand nachschleifen kann ich nicht, Daher habe ich mal nach Bohrerschärfgeräten geschaut. Irgendwie bin ich beim BSG 13 von Holzmann hängen geblieben (gibt es baugleich auch von anderen Herstellern, aber hier gibt es auch Ersatzschleifscheiben zum Nachkaufen). Jetzt hat dieser Hersteller auch ein USG 950 im Angebot. Kann augenscheinlich das selbe mit dem Zusatz der Scheren- und Messerschleiferei. Braucht man nicht zwingend für Messer und Scheren, aber vielleicht mal für andere Werkzeugschneiden. Interesanter Weise kosten beide das gleiche.

    Habt Ihr Meinungen zu den Geräten?

    Das ich hier kein Profigerät habe erkenne ich am Preis. Mir reicht verwendbarkeit im Akkubohrer als Qualitätsmaßstab.


    Gruß Dirk

    Danke für die Antworten.

    Jens, ich atte diesen Beitrag bewusst im Manschaftsheim gepostet, da ich ja eher Hinweise auf so eine Feder möchte, mit entsprechender Konversation. Das wollte ich aus dem Teilemarkt heraushalten. Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand eine konkret passende Feder hat.


    Kristian: Danke für den Hiweis mit der Fa. Schmitter. Da werde ich es mal versuchen. Ansonsten bleiben nur die China Federn. Danke für den Dremel Hinweis. Ich habe schon überlegt, wie ich eine Nut in die Welle bekomme. Manchmal steht man halt auf dem Schlauch :wacko:


    Gruß Dirk

    Hallo, endlich hat eine Standbohrmaschine Einzug in meine Werkstatt gehalten, die auch mal grössere Löcher bohren kann. Wie das mit altem Werkzeug aber nun mal so ist, braucht sie noch etwas Zuneigung.

    Da währe ua. die fehlende Rückhohlfeder für die Pinole. Möglicherweise kann mir hier jemand sachdienlich weiterhelfen wie die aussehen könnte und wo man sowas dann findet.

    Die drei letzten der angehängten Bilder zeigen den Deckel, hinter dem ich die Federaufnahme vermuten würde. Leider sind die Federn, die ich bei Amazon und Google gefunden habe alle für eine andere Aufnahme vorgesehen (eingesägte Welle). Hier sind aber zwei Nietköpfe, die die Feder halten sollen.



    Gruß Dirk

    Ich muss hier wohl mal outen: Ich kenne beide Seiten. Beim Autotransport Anhänger habe ich eine Aufwandsentschädigung eingeführt. Damit bleiben Lauschipper weg. Das sind aber häufig diejenigen, die Sorglos mit geliehenem Gut umgehen. Frei ach dem Motto: Was nix kost ist auch nix.

    Das trenne ich durchaus von Freundschaftsdiensten. Da fahre ich wenn es sein muss auch noch mit meinen Auto und umsonst.

    Andersherum leihe ich mir auch Dinge und bin mit der Rückgabe mancjmal schlampig. Das ist gar kein böser Wille, nur erreicht man den Besitzer vielleicht gerade nicht, oder es kommen plötzlich andere dringende Projekte dazwischen oder oder oder......

    Ich darf aber für mich in Anspruch nehmen, dass ich zumindest so ehrlich bin, dass ich Beschädigingen melde und Abkauf, Reparatur oder Schadensersatz anbiete.

    Im allgemeinen verleihe ich mehr als das ich leihe und ich habe festgestellt, dass die Leute häufig gar nicht reflektieren zu welcher Gruppe Sie gehören.


    Gruß Dirk

    Viel Spass mit der Knutschkugel.

    Dann wirst Du irgedwann sicher mit einem ehemaligen Arbeitskollegen in Kontakt kommen. Der hat da zwei oder drei Stück von.



    Gruß Dirk

    Zum Thema Dichtung möchte ich was sagen, dass mir beim ersten ansehen schon in den Sinn kam:

    Ich habe von vornherein ein Problem darin gesehen, die Dichtung zu bekommen, was ja nicht heisst, das jemand von Euch eine Lösung hat, daher habe ich mich zurück gehalten.


    Was ist, wenn man in den Umfang des Zylindrigen Schaftes, der in den Kanister gesteckt wird zwei Nuten für O-Ringe einlässt? Erfordert gfs nacharbeitung am Kanister, der (so meine Erinnerung) einen Gussgrat nach innen hat. Die O-Ringe würden den Stutzen im Kanister abdichten und der Schraubverschluss den Ausgiesser nur am rausfallen hindern.


    Dirk

    Danke für die Antwort, dann weiss ich auch, dass die Dachlike in Ibbenbühren wohl aus der gleichen Quelle stammt. Bei dem Preis, würde ich doch versuchen die im nächsten Sommer zu reparieren. Lackiert werden muss die dann auch wieder. Das macht mir bei der Dachluke auch keine Sorgen, bei der Farbe bin ich prakmatisch, die kann im Zweifel auch gerollt werden.

    Vielleicht kann ich ja mal einen der Arbeitskollegen überreden mir einen mitzubringen :engel:, aber leider fahren die auch nicht mehr mit Transit in die Heimat der Eltern.;,(


    Gruß Dirk


    PS: wie ist denn die Qualität der Teksan Teile so im allgemeinen (Passform/Gummi etc)