Beiträge von Beatle

    Was ist bei Gibbs los? Weißt du was, Amphiranger? Von der Zelder-Website ist er jedenfalls verschwunden.
    Aber immerhin gibt es ein Video von einem Mann, der schon durch seinen Strech-Amphicar bekannt ist. Es schein also zumindest echte Zulassungen in Deutschland zu geben.

    Oh, hier ist mal wieder was passiert. Sehr interessant.
    Dann hoffe ich mal, dass der Hampel Iveco eine größere Chance hat, als der IVeco Terramare, wo man nach zwei Prototypen iregendwie auch nichts mehr gehört hat. Nachteil hier: Bei 10t Leergewicht reicht nicht mal mehr der alte 3er-Führerschein zum Fahren. Somit wird eine private Nutzung wohl eher selten.
    Dass auf Ísland DUKWs im Einsatz sein sollen, wäre mir neu. Ich habe auf Island bisher nur Larcs angetroffen.
    Dass es nach Rotterdam und Amsterdam jetzt noch einen dritten DAT-Bus in Lübeck gibt, hatte ich noch garnicht mitbekommen. Sehr interessant. Da ich alle paar Jahre mal in Lübeck bin, werde ich die Tour mal einplanen.

    Ja,
    die Beleuchtung am Gepäckträger gibt es hier (sieht noch schlimmer aus, finde ich. Besonders die auf die Originalrückleuchten geklebten Rückstrahler):
    http://cms.quadski-gibbs.de/fi…ski/Quadski1/DSCF5878.jpg
    Angeblich hat der Quadski doch die maritime Beleuchtung, aber gesehen habe ich sie auch noch nicht. Wenn er als Jetski durchgeht, braucht er die ja auch gar nicht. Hätte aber den Nachteil, dass man dann in Deutschland nur zwischen 7 und 20 Uhr damit aufs Wasser dürfte.
    Ich würde es lieber als "Sonstiges Fahrzeug" (wie damals meinen Amphicar) zulassen. Dann müssten aber die vorgeschreibenen Beleuchtungen vorhanden sein.

    Hi,
    hier kann man mal sehen, wie der Quadski "verunstaltet" werden muss, damit er in Deutschland zulassungsfähig ist:
    http://www.quadski-gibbs.de/gebrauchtfahrzeuge.html
    Hässliche Riesenrückleuchten, (ist das ind den Rückleuchten nicht ein dreieckiger Rückstrahler? Dann dürften die doch nur am Anhänger verbaut werden.) Klobige Scheinwerfer und (warum bloß?) eine gänderte Bereifung. Preise gibt es leider nicht zu sehen.

    Damit es hier nicht so stumm bleibt: Angeblich ist der Quadski ja jetzt bestellbar. Laut Internetseite von Gibbs gibbs auch einen Händler in Deutschland: Zelder Amphibienfahrzeuge.


    www.quadski-gibbs.de


    War da schon jemand? Und machen die den Umbau auf deutsche Vorschriften dort von Hand? Oder gibbs eine Euroversion? Weiß da jemand was? Gibbs überhaupt schon einen mit deutscher Zulassung? Der Preis ist mit über 30T€ natürlich ordentlich (dafür gibbs sonst wahrscheinlich ein Quad und zwei Jetskis), aber atraktiv finde ich das Ding ja doch.

    Man beachte, dass es sich bei diesem Amphicar um die sehr seltene "Bodenseeausführung" handelt. Die wurde damals gebaut, weil kurz nach Erscheinen des Amphicar der Bodensee für alle Amphibienfahrzeuge, wohl wegen angeblicher Sicherheitsmängel des Amphicar, gesperrt wurde. Da hatte man (zu Recht) Angst um die Verkaufszahlen. Deshalb wurde die extra sichere Bodenseeasuführung gebaut, mit der man hoffte, die entsprechende Genehmigung wieder zu bekommen. Aber der deutsche Amtsschimmel blieb unbeugsam und Deutschlands größtes Gewässer für den Amphicar tabu.


    Man erkennt die Bodenseeausführung übrigens an der höhergelegten Motorhaube (auf Höhe der Flossen) und der Beleuchtung: Wo beim normalen Amphicar die Rot-grün-seitenlichter in einem Gerät vereint auf dem Haubendeckel sitzen, hat die Bodenseeausführung weiße Gläser; die Lampe auf dem Haubendeckel fungiert also als Topplicht. Die Seitenlichter befinden sich, in rot und grün getrennt, auf dem rechten und linken Kotflügel. Beide Merkmale, Erhöhte Motorhaube und die Lichter, kann man auf den Fotos prima sehen.

    So, nun war ich gestern noch einmal da. Den Fotoapparat habe ich natürlich zu Hause liegen lassen. :|

    Ich vermisse auf den Pressefotos Beleuchtungseinrichtungen, Beschläge wie Klampen, Scheuerleisten, Außenbordmotorhalterung etc. Es ist ein Prototyp


    Es handelt sich laut Daniel Straub nicht um einen Prototyp, sondern um das noch nicht ganz fertige Serienfahrzeug. (Und ich dachte immer, das genau ist ein Prototyp, na ja.)
    Die Beleuchtungseinrichtungen fehlen keineswegs: Alle vorgeschriebenen Einrichtungen einschl. Nebelschlussleuchte sind mittels Dioden in die beiden dreieckigen Rückstrahler integriert, eine Leuchte von Anhängerbeleuchtung.de
    http://www.anhaenger-beleuchtu…3ad0a0c777bf051f95628c041
    Die Kennzeichenbeleuchtung erfolgt übrigens durch zwei Tunnel ebenfalls von den Dreiecken aus.
    Scheuerleisten sind nicht vorgesehen, weil er die Breite von 1,6m voll ausnuzen wollte. Würde er das Fahrzeug durch Scheuerleisten um 2 cm verbreitern, würde das Fahrzeug angeblich unter die Zusatzrückspiegelpflicht für das Zugfahrzeug fallen. Vorgesehen sind aber noch Klampen für Fender, die im Moment noch nicht montiert sind.
    Auf den Bildern sieht es so aus, als würde die Deichsel vorne in die Karosse gehen. Das ist aber nicht der Fall: das Deichselrohr Folgt in einer Nut der Form der Wanne, d.h., der gesamte Rahmen enschl. Rädern befindet sich außerhalb der Wanne. Die Wanne ist mit abgedichteten Schrauben von oben auf dem Rahmen festgeschraubt. Das Kabel zum Zugfahrzeug kommt vorne aus der Karosse, und soll in Zukunft zur Karosse hin abgedichtet sein. Der 13 polige Stecker kann mit seinem Bajonettverschluss in einer wasserdichten Aufnahme eneingeklinkt werden.
    Von der Idee mit der höhenverstellbaren Deichsel will er aus Gewichtsgründen nichts wissen.
    Ich habe ihn außerdem auf die fehlende Belüftung durch ein Insektengitter hingewiesen. Dazu sagte er, die Plexischeiben in der Seite sollen des Designs wegen so erhalten bleiben, er denkt aber über die Möglichkeit nach, das Sardinenbüchsenrollo am Ende (also Hinten) durch ein Mückengitter ergänzen zu können.
    Im Moment fehlt dem Sealander auch noch eine hintere Abstützung: Diese soll in Zukunft entweder durch eine zweite, abklappbare Leiter am Heck oder durch klassische Wohnwagenstützen erreicht werden.
    Angesprochen auf die Schaukelstabilität angesichts der kleinen Räder, meinte er, dass sei kein Problem. Mich das selber ausprobieren lassen wollte er nicht. Auch das Fahrzeug draußen im Planschbecken durfte ich nicht betreten, weil die Messe dies angeblich aus Sicherheitsgründen verbietet. Auch wollte er nicht im Wohnwagen aufstehen, um mir den Umbau zur Liegefläche zu zeigen.
    Die Außenbordmotorhalterung ist vorhanden, scheint mir aber von der Auslegung her für den mitverkauften Mini- Elektroaußenborder dimensioniert zu sein; für einen großvolumigen Benzinaußenborder erscheint mir die Rückwand doch etwas schwach.

    Hallo Schwimmwagenfreunde,


    Ich war gestern auf der CARAVAN in Düsseldoof, da ich zur Zeit mit dem Gedanken spiele, meinen Amphicar gegen einen Wohnwagen einzutauschen. Und da bin ich dann doch noch einmal ins Zweifeln gekommen, weil ich dort möglicherweise einen würdigen Nachfolger für den Caravan 430S Suleica entdeckt habe: Den auf dieser Messe erstmals vorgestellten Sealander.


    Da ich den Stand erst fünf Minuten vor Messeende entdeckt habe, hatte ich leider keine Zeit, alle Fragen zu stellen. Aber die wichtigsten Informationen stelle ich für euch hier kurz zusammen.


    Falls einer von Euch auch nach Düsseldoof kommt: Der Sealander steht einmal in der Halle 16 am Übergang zur Halle 15 und er schwimmt im Swimmingpool im Innenhof vor der Halle 16.


    Ich werde am Donnerstag noch einmal auf der CARAVAN sein, und dann ggf. mehr Fragen stellen und evtl. auch ein paar Fotos machen. Falls es also hier aus dem Forum ernsthafte Fragen gibt, sagt mir bis morgen Abend bescheid, dann kann ich auf dem Messestand nachfragen.


    Der Internetauftritt des Projekts lautet:
    www.sealander.de
    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Entstehungsgeschichte die folgende: Der Miteigner einer Schiffswerft in Mecklenburg-Vorpolen, Daniel Straub, hat Industriedesign studiert. Der Sealander ist sozusagen seine Diplomarbeit, durch die er zum Dipl.-Industriedesigner wurde. Um Anfängerfehlern vorzubeugen, habe er intensiven Kontakt zum Entwickler des damaligen Suleica aufgenommen, der heute oder morgen auch auf dem Messestand erscheinen soll.


    Der Caravan wird wie ein Sportboot in der Schiffswerft im Handlaminierverfahren aus GFK gebaut. Auf Grund seines Gewichts von nur 380kg taucht er nur wenige Zentimeter ins Wasser, so dass die Wasserlinie kapp oberhalb der Radnaben der winzigen 10'-Felgen liegt.


    Da sehe ich bezüglich des Amphicar auch ein kleines Problem: So wie der Sealander im Moment gebaut ist, wäre die Kupplung für den Amphicar wahrscheinlich zu niedrig. Im Fahrbetrieb würde der Hänger also mit dem Heck fast auf dem Boden schleifen. Durch die sehr unterschiedliche Eintauchtiefe der beiden Fahrzeuge müsste sich das Höhenverhältnis im Wasser plötzlich ändern.
    Man müsste also testen, ob, wenn die Kombination im Wasser ausgeglichen daliegt, was man ja erreichen will, der Hänger bei Straßenfahrt mit dem Heck nicht auf dem Boden schleift. Herr Straub hat mir übrigens sofort angeboten, mit meinem Amphicar zu einer Probefahrt mit dem Sealander auf dem Wasser vorbeizukommen. Da ich ein Exemplar ohne Anhängekupplung habe, kann ich das Angebot momentan leider nicht annehmen. Es klang aber wie ein generelles Angebot an alle Amphicarfahrer.


    Die Lager der Achsen sind übrigens nicht in Fett, sondern in Öl gelagert. Durch eine transparente Abdeckkappe auf der Radnabe kann jederzeit der Ölstand eingesehen werden. Die Federung erfolgt über Gummiblöcke, nicht über Torsions-, Schrauben- oder Blattfedern.


    Wegen des geringen Gewichts hat der ungebremste Sealander auch kein Bugrad, sondern die herruntergeklappte Leiter am Bug ist gleichzeitig die Deichselstütze und die Badeleiter. Der einstieg erfolgt primär über die Schwingflügeltür am Bug. Alternativ kann man auch über das große Sardinenbüchsen-Rollo à la Citroën 2CV im Heck einsteigen. Auf der Heckwand sitzt ein Gummiblock, auf den der elektrische Außenborder aufgesetzt wird (der im Falles des Amphicar-Gespanns ja dann überflüssig wäre, bzw. als Notlösung für Motorausfälle vielleicht gar nicht mal so schlecht wäre).


    Die Frage nach dem Preis habe ich leider vergessen zu stellen, aber das werde ich am Donnserstag nachholen.


    Soweit erst einmal, Euer Beatle


    P.S.:
    Amphiranger : Könntest du vielleicht in abgekürzter Version den Club informieren?

    Und angesichts des Preises :| muss es auch nicht verwundern, dass das erste Fahrzeug laut Kennzeichen in Monaco angemeldet ist. Da sind die 150 Ríesen für viele Bewohner wohl kein großes Problem.

    Ich denke, dass viele von uns, die schon Pressekontakt hatten, ähnliches erlebt haben. Ich wurde mal von einem Reporter gefragt, wie schnell ich mit meinem Amphicar auf der Straße fahren kann. Ich sagte seinerzeit, dass 120 km/m möglich sind, aber das wenig Spaß macht und man am besten mit 90 - 100 km/h unterwegs ist. In der Zeitung las ich dann, dass ich angeblich gesagt hätte: Mehr als 90 km/h hält kein Amphicar aus. Solche Erfahrungen geben einem natürlich zu denken: Liegen derartige Artikel einfach an der Unkenntnis gepaart mit einer "ich weiß alles"-Arroganz, oder heißt das etwa, dass alles, was in der Zeitung erscheint auf ähnlichem Wege zustande kommt? Ich möchte lieber nicht darüber nachdenken.

    Amphib in der Schweiz ?( Im Ernst ?(   ?(   ?( Das kann ich ja gar nicht glauben, wo die doch nichtmal ihre eigenen Landsleute mit einem Schwimmer aufs Wasser lassen. Soweit ich weiß, sind Amphibien auf allen Gewässern der Schweiz verboten, oder irre ich mich?


    Bin letzte nacht von einem vierwöchigen Schwedentripp (ohne Schwimmer, obwohl es sich an vielen Stellen gelohnt hätte) zurück gekommen. Als ich mit meiner Familie gerade in Stockholm auf dem Weg zur großen Wachablösung vor dem königl. Schloss war, kommt doch tatsächlich ein Ehepaar mit einem Amphiranger um die Ecke gebogen und hält am Bordstein an, weil die Frau kurz was erledigen musste. Jetzt frage ich euch: Wer von euch hat schon einmal zufällig, also nicht auf dem Weg zu irgend einem Schwimmertreffen, einen Amphiranger getroffen? Selbstverständlich bin ich sofort auf den Fahrer losgestürmt. Da ich glücklicher Weise sehr gut schwedisch spreche, konnte ich ihm in den wenigen Minuten, die er dort im Halteverbot stand und auf seine Frau wartete, immerhin entlocken, dass er vermutlich den einzigen Amphiranger in ganz Schweden besitzt. Er hatte zuvor einen Amphicar, dem das Brackwasser in den Stockholmer Schären nicht bekommen ist. Er sagte, dass er den Ranger vor 22 Jahren, kurz nach dem Tod Faulhabers, persönlich bei RMA abgeholt hätte, und würde bis heute fast täglich zwischen dem Festland und seiner Schäreninsel, auf der sein Haus steht, hin und her fahren, und er hofft, dass ihn sein Wagen bis zu seinem Lebensende begleitet. Vor lauter Aufregung habe ich leider vergessen, nach seinem Namen zu fragen. Fotos habe ich natürlich auch gemacht. Ggf. kann ich hier mal eins einstellen, wenn ich die Koffer vollständig ausgepackt habe.


    Euer Beatle

    Tja, an dem Thema bin ich auch schon eine Weile dran. Ich hatte das Fahrzeug zunächst für eine Weiterentwicklung des Amphicoach aus Malta gehalten. Ist es aber nicht. Das Fahrzeug wurde von einer Yachtbaufirma in den Niederlanden gebaut. Angeblich ist das Fahrzeug für schlappe 850.000 € bestellbar. Im Einsatz als komerzielles Touristenfahrzeug sicher ein stolzer, aber akzeptabler Preis. Bei entsprechend eingehenden Aufträgen soll der Preis entsprechend sinken. Das Fahrzeug ist zur Zeit in Rotterdam auf Touristenfahrten unterwegs, seitdem es seit Mitte März 2010 die volle Zulassung der niederl. Straßen- und Schifffahrtsbehörden hat.


    Außerdem wurde irgendwo in Schottland getestet, ob das Fahrzeug als Ersatz für eine nicht mehr fahrende Fähre in betracht kommt. Obwohl die Tests wohl positiv verliefen, hat sich (leider) ein neuer Betreiber für die alte Fähre gefunden, weshalb der Amphibus erst einmal vom Tisch bzw. vom Fluss ist.


    Ich bin über Pfingsten in Utrecht und Amsterdam. Sofern es mein Zeitplan erlaubt und meine Frau da mitspielt, werde ich einen Abstecher nach Rotterdam machen und mir eine Probefahrt gönnen. Falls Interesse besteht, kann ich ja ggf. hier davon berichten.


    Zum Abschluss eins der mittlerweile schon recht zahlreichen Videos auf Youtube.


    http://www.youtube.com/watch#!v=8JyFhGIdFQU&feature=related

    Immerhin hatte der B612 auch ein paar technische Raffinessen, wie z.B. eine versenkbare Frontscheibe für das offene Feeling auf dem Wasser als auch ein höhenverstellbares Fahrwerk, vermutlich um die fehlende Geländetauglichkeit auszugleichen. Außerdem waren die Sitze einzeln wasserdicht verschließbar. Trotzdem bleibt die Frage, ob das was nützt, denn wasserdicht sind sie ja nur, wenn man nicht gerade darauf sitzt. Außerdem möchte ich mir nicht vorstellen, wie man mit der offenen Motorlüftung seitlich zwischen den Sitzen bei mir auf dem Rhein unterwegs ist.





    Einverstanden. Das Fahrzeug hat fast keinen Freibord. Und auch wohl kein (Falt)Dach?!


    Doch, das Fahrzeug gab es auch mit Faltdach. Und zumindest ein Besitzer hat versucht, den fehlenden Freibord durch eine Gummiwust zu ersetzen. Immerhin sind sie auf der Amphib 2003 (glaube ich) damit über die offenen Seen Frieslands gefahren. Das war schon eine Leistung.


    Es gab auch eine Weiterentwicklung des Hobbycar: den Cortex. Der hatte den nötigen Freiburd und andere Dinge. Leider war die Firma nach dem 1. Prototyp bereits bankrott, weshalb daraus nichts mehr wurde. Dabei hätte der Cortex vielleicht was sein können.


    Ich habe auch Bilder sowohl vom Faltverdeck mit Gummiwurst als auch vom Cortex. Leider weiß ich nicht, wie ich die Bilder von meinem Rechner hier hochlade. Wenn mir das einer auf die Schnelle sagen kann, ohne dass ich mich erst stundenlang hier durch die Seiten lesen muss, stelle ich sie gerne ein.

    Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, müssten so um die 85 gebaut worden sein. Das Fahrzeug war nie ein echtes (Klein)serienfahrzeug, sondern es handelte sich de facto um ca. 85 handgefertigte Einzelstücke.


    Man kann nur hoffen, dass das Fahrzeug jemand ersteigert, der Ahnung davon hat oder ein Hardcoreschrauber ist. Ich kenne zumindest zwei, die das Fahrzeug damlas unter großen finanziellen Anstrengungen gekauft haben (damaliger Endpreis der "Luxusversion" an Werk: ca. 200.000 DM), dann aber an der komplizierten Technik schlicht verzweifelt sind. Hoffendlich wird das Fahrzeug also nicht so eine Endlosgeschichte wie der berühmte Stolly, der immer wieder auftaucht.

    Komisch, ich fahre an dieser Stelle ständig ins Wasser und bin noch nie abgesoffen. Muss wohl doch am Fahrzeug liegen. :thumbsup:


    Aber mal ernst, das ist schon eine Leistung, an dieser Stelle erst dermaßen weit weg vom Ufer zum stehen zu kommen. Ich fahre an dieser Stelle immer mal wieder mit knapp 40km/h ins Wasser, aber soweit bin ich ohne Propellerhilfe noch nie gekommen. Da können die beiden aber von Glück reden, dass der Rhein gerade ein extremes Niedrigwasser hat (am Freitag 1,38m). Bei Durchnittswasserstand (3,48m) hätten sie noch 2m nach oben tauchen müssen.

    Leider mal wieder nicht an der Mosel


    Och, so wie ich den Besitzer kenne, ist der auf jeden Fall bereit, auch an die Mosel zu kommen (für entspr. Aufpreis vermutlich). Übrigens, wer dieses Angebot annimmt bekommt schon etwas besonderes geboten (wer sich die Bilder genau ansieht, hat es schon gemerkt): Eine Fahrt im vermutlich einzigen Amphicar der Welt, der sowohl in der Länge als auch in der Breite gestrecht wurde. Mehr Infos zu diesem Amphicar gibt es u.a. auf der Seite von David Chapman unter www.amphicars.com Dort schauen unter: "Jürgens XXL-Amphicar