Beiträge von Thomas

    @ Robert u. Wigbold



    Ja ihr meint wohl das gleiche.Selbstverständlich habe ich die Unterschiedlichen Höhen an der Karosserie ausgeglichen aber auch nur da wo zum Rahmen ein Abstand war. Dort habe ich Vierkantrohr unterlegt. Ich habe auch an den hinteren Federbock Vierkantrohr angeschweißt um die Karosse zu stützen wenn das Radhaus entfernt wird, damit fehlt dann ja auch die Befestigung an der Hecktraverse und die Bude könnte sich verziehen.


    Ich habe an keiner Stelle die Rahmenauflagen oder die Silentblöcke benutzt.


    Gruß Thomas

    Hallo FeinerWagen,



    Hab das gleiche Problem gehabt, konnte mir aber E-Bay 5l Imprägnierung ersteigern. Diese Imprägnierung ist vom Bund und ist olive grün damit wird das Dach wie neu.
    Ab und zu taucht so etwas bei E-Bay noch auf.


    PS: Von wo aus NRW kommst du denn????


    Gruß Thomas

    Hallo Robert,


    Ich glaube so wie Du das vorhast, die Karosse völlig neu auf dem
    Rahmen aufzubauen ohne Schablone oder Schweißlehre zum fügen und anpassen der Bleche wird der ganze Kübel wohl krumm.


    Ich habe schon Probleme wenn ich aus meiner Karosserie größere Teile
    herausnehme und neue einpassen muß und das obwohl ich die Karosse
    mit Vierkantrohr fixiert habe.
    zB. der vordere linke Kotflügel besteht aus zwei Teilen, welches Teil wird zuerst eingeschweißt???? Ich habe ca. 3 Stunden Anpassungsarbeit
    und eine halbe Stunde Schweißarbeit gehabt, weil das richtige und sorgfältige zurichten schon 80% vom Ergebnis ausmachen.


    Ich würde im Prinzip so vorgehen wie ich das bei meiner Karosse auch gemacht habe. Ich habe beim heraustrennen der alten Bleche immer darauf geachtet das die alten angrenzenden Schweißkanten stehen bleiben
    und habe dann beim einschweißen der neuen Bleche diese an den angrenzenden alten ausgerichtet erst dann habe ich vorsichtig das neue Blech fest eingeschweißt und dann das nächste herausgetrennt und dann so weiter gemacht eins nach dem anderen.
    Zu den fehlenden Blechteilen kann ich nur sagen die recht Blechbanane vorn habe ich selbst nicht, da muß ich die alte erhalten aber bei der Verstärkung hinten rechts ist vielleicht noch was zu machen, ich habe vor kurzem so ein Teil an meinen Cousin abgegeben,mal sehen ob ich ihn davon überzeugen kann das es besser ist das Teil in einen Munga 4
    in Amerika einzuschweißen als es in Deutschland in einem Keller liegen zu lassen.
    PS: Dein Urlaubsangebot, so verlockend es auch klingt muß ich leider ausschlagen weil ich an meiner Hütte bereits ein Jahr zugange bin und von bald fertig brauch ich auch noch nicht zu sprechen.
    Aber wenn ich mal in der Gegend sein sollte schaue ich gerne mal bei dir rein.


    Gruß aus Witten bei beschissenen 14 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit.


    Thomas

    Hallo Ducky,


    Wenn deine Antriebswellen im Scharniergelenk klappern sind diese wahrscheinlich nicht alleine betroffen sondern auch das Scharniergelenk
    selbst und die äußere Antriebswelle.


    Ich habe schon mal mit einer Fachfirma darüber gesprochen und die sehen die einzige Möglichkeit darin alle 3 Teile im Bereich der Kontaktflächen aufzuschweißen und wieder auf Maß zu schleifen.
    Allerdings bliebe dann zu bedenken das die Teile eventuell bruchgefährdet sind, durch die zugeführte Wärme beim schweißen.


    Ich habe dann von einer Reparatur abgesehen und mir Neuteile bzw.
    gute gebrauchte Teile besorgt.


    Ich hoffe ich habe dich nicht entmutigt.


    Gruß Thomas

    Hallo Robert,


    Dieses Problem hatte ich auch.
    Ich bin wie folgt vorgegangen. Ich habe mir einen Mungarahmen besorgt, ihn wie im Rep.- Handbuch beschrieben vermessen und anschließend 4 drehbare Bockrollen darunter geschweißt.
    Die völlig ausgebeinte Karosse ohne die Karosserieauflagen draufgeschraubt und die Kühlerverkleidung angeschraubt.


    Jetzt habe ich aus Vierkantrohr eine Stützkonstruktion in das Heck
    geschweißt, diese ist so ausgerichtet das ich im hinteren Bereich alle
    Höhen des umlaufenden Rahmens ( Seitenteil li. ,Heckwand,Seitenteil re.) einfach durch die Unterkante des Rohres wieder vorgegeben habe.
    Jedes Blechteil welches ich heraustrenne muß ich durch öffnen eines
    kleinen Schweißpunktes auch von der Stützkonstruktion lösen.
    Da ich Grundsätzlich nur dort schweiße wo auch DKW geschweißt hat, bohre ich alle Schweißpunkte mit einem Schweißpunktbohrer auf.
    Das geht aber nur weil ich original DKW Blechteile ( bis auf den Mittelboden) verwende.
    Begonnen habe ich mit dem heraulösen des hinteren linken Seitenteils,
    danach habe ich das komplette Radhaus entfernt aber das mittlere Seitenteil noch drin gelassen um die richtigen Punkte wo die Bleche hinterher verbunden werden müssen wiederzufinden.Dann habe ich den linken hinteren Staufachboden inkl.seines vorderen Holmes komplett erneuert.
    Dann eins nach dem anderen auswechseln um die Karosse nicht zu sehr zu schwächen. Nach und nach bekommt man einen Blick dafür was man wann herauslösen muß. Die Bilder sagen schon einiges.
    Wenn noch jemand Fragen hat, immer raus damit.


    Gruß Thomas

    @ Wigbold


    Bald geht es weiter, die gesamte rechte Seite und die Heckwand muß noch komplett herausgeschnitten und neu gemacht werden. Ebenso die unteren 100mm vom Pedalboden, sowie die Unterkante der Sitzkiste. Beim Unterboden gibt es natürlich auch keine Kompromisse,
    da habe ich mir vor schon längerer Zeit beim Peter die Bleche abgeholt.
    Die mittlere Sicke in der Sitzkiste ist noch OK, die schneide ich aus dem maroden Blech heraus und passe sie in ein neues ein. damit habe ich drei Teile wobei die Stöße hinterher genau unter den beiden Querholmen liegen.


    @ flash


    Ich hoffe doch sehr das mir ein einser gelingt, an meinem 4er ist nicht eine Schraube an seinem Platz geblieben ich habe alles zerlegt.
    Aber wer die Bilder am Anfang meiner Gallerie gesehen hat wird einsehen das in diesem Fall garnichts anderes übrig geblieben ist.
    Ich habe von diesem ersten Munga nur die Karosserie und teilweise einen Achsantrieb verwendet.


    Gruß Thomas

    @ Siggi


    Wigbold hat recht, Rahmen, Achsen, Motor ect.war beim Bundi in 6014
    Schau in meiner Gallerie nach, bisher hat mir in Sachen Originalität noch niemand gesagt das etwas nicht den richtigen Farbton hat.


    @ Ewald


    Ich schraube jetzt im 3.Jahr an der Schüssel, seit August 01.
    Allein das Fahrgestell hat mich ca.10 Monate und gut 1500 Euronen
    an Material gekostet.
    Die Karosse habe ich mit einigen Unterbrechungen aus beruflichen Gründen seit einem Jahr in der Mangel, natürlich wieder mit großem Aufwand.Ich Lade gerade mal ein paar aktuelle Bilder in meine Gallerie.


    Gruß Thomas

    @ Wigbold


    Dem Verzinken solcher Teile traue ich nicht so ganz, weil beim
    galvanischen Verzinken so wie ich hörte auch Temperaturen um 400 Grad entstehen und ich denke das dies nicht so gut für ein Federblatt ist.
    Außerdem ist Zink ziehmlich hart und könnte beim federn vielleicht abplatzen. Ebenso arbeitet sich die Zinkschicht dort wo die Blätter aufeinanderliegen irgendwann auch durch, dann rostet es auch wieder.


    Bei meinem Fahrgestell federt es richtig schön sogar ohne dem Gewicht der Karossrie ist das Ansprechverhalten sehr gut.


    Gruß Thomas

    @ Wigbold


    Die Blattfedern habe ich mit Hilfe von 2 Schraubzwingen (links und rechts vom Herzbolzen) zerlegt die einzelnen Blätter mit einer Putzbürste entrostet und zunächst mit Rostschutzfarbe lackiert.
    Das RAL 6014 habe ich nur im sichtbaren Bereich aufgetragen.
    Danach habe ich den Herzbolzen in einen Schraubstock gespannt
    und die Feder wieder aufgebaut.Als Schmierstoff habe ich erhitztes
    Korrosionsschutzfett von Mike Sander dick mit einem Pinsel aufgetragen,
    das quillt zwar beim spannen der Feder mit den Schraubzwingen wieder heraus, man kann es aber dann mit einem Lappen und einer Lötlampe
    vorsichtig außen an der Feder verteilen.
    Aus Korrosionsschutzgründen habe ich mit diesem Fett auch die Federschächte ausgestrichen.


    Die Karosse auf diesem Bild ist nur mit Spachtel und Flamme bis auf die
    originale Grundierung entlackt und ich habe zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht mit den Schweißarbeiten angefangen.
    Das Loch unter dem Haltebügel ist nicht original, sondern dort war ein
    Amperemeter eingebaut. Heutzutage sind diese Löcher bereits verschlossen. Bilder vom restaurierten Armaturenbrett kommen bald.


    Gruß Thomas

    HA HA,


    Danke Harald, hab grad einen Keks genommen, mit dem Hammer auf was billiges geprügelt, eine Tasse Tee getrunken und 25 mal Ommmmm
    gesagt alles genau in dieser Reihenfolge dann nochmal versucht.......
    und siehe da es geht ja doch.


    Aber Ihr solltet das auch mal in diese "Hilfe" - Datei scheiben, dann brauchen solche Anti - Hacker wie ich nicht mehr solange um da so'n
    Bildchen hinzutütern.


    In dankbarer Verneigung


    Thomas

    @ mich selbst.


    Scheiße, jetz geht dat mit dem dämlichen Bild nich. X(


    Jetz habbich abba richtig die Fresse voll, ich geh jetz runter inne Werkstatt und kümmer mich um schönes altes Mungablech.


    Diese Computerkacke treibt einen ja noch in den Wahnsinn :|



    Tüss bis morgen.
    Thomas


    @ Wigbold und den Rest der Gemeinde.


    So Harald hier hassu Bilder.


    Ab jetzt in meiner Gallerie jede Menge Restaurationsbilder,
    weitere werden folgen. Hab nach 2 Stunden Uploadarbeit erstmal den
    Tee auf.


    Gruß Thomas

    @ Wigbold,


    Ich will euch meine Bilder ja gar nicht vorenthalten aber irgendwie bekomme ich die Dinger nicht von meiner Festplatte in das Forum!???


    Kann jemand helfen??


    Gruß Thomas

    Hi Mungafunker,


    Jep, daß ist richtig.
    Du mußt auf jeden Fall das Axialspiel der Federgabel und des Kreuzgelenkes einstellen, denn am hinteren Achsantrieb fehlen die
    Ausgleichsscheiben weil diese ja nicht drehbar sein sollen.


    Gruß Thomas

    @ arne


    Das Fabrikat der Originalkupplung heißt:
    Fichtel & Sachs K 10 J 9
    Wenn es diese Bezeichnung nicht mehr gibt mußt du versuchen
    bei Sachs oder im guten Teilehandel diese nummer umzuschlüsseln,
    ich hoffe das ich dir helfen konnte.


    Gruß Thomas

    Moin


    Die Zündkabel mit Metallbewehrung (Abschirmung) sind die originalen.
    Es gibt Zündkabel die sind mit einem schwarzen Gummischlauch umgeben, diese verkauft Matz, die sind aber vermutlich vom Landrover,
    weil Englisch.


    Gruß Thomas

    @ Ducky


    Tja, ändern werden wir das wohl nicht mehr aber ich ziehe für mich die Konsequenzen.
    Ich mache alles selbst und wo ich nicht mehr weiterkomme da muß dann halt gelernt und versucht werden.
    Besser ich investiere mein Geld in ein Paar alte Teile die beim Reparaturversuch kaputt gehen und damit letztendlich in mich selbst
    als das ich mein Geld in eine Werkstatt trage, vielleicht auf die Gefahr hin mir noch ein paar Tüten Ärger mit einzukaufen.


    Gruß Thomas

    Ich habe gehört das die Munga-IG von den den mittleren Seitenteilen die Unterkante bis zur ersten Sicke herstellen lassen möchte.
    Das sind ja eigentlich die Bereiche die zu 95 % ersetzt werden müssen.
    Bei einer Nachfertigung wäre der Pedalboden Interessant und die
    komplette Bodengruppe mit Sitzkasten.
    Radhäuser und Seitenteile hinten für 4er u. 6er gibt es bei Matz zu ca.
    30 Euro pro Stück, Kotflügel vorn gibtes auch noch teilweise.


    An meinem 4er Habe ich beide Kotflügel vorne, beide Seitenteile Mitte,
    beide Radhäuser hinten, beide Seitenteile hinten, Heckwand und verschiedene Holme mit denen diese Teile verbunden sind als Depotware aus E-Bay und von z.B.Matz gekauft.
    Für die Wiederherstellung des Unterbodens verwende ich die sehr schönen Bodenbleche vom "mungapeter". Der Peter stellt aber nur das Blech vor und hinter dem Sitzkasten her da Blech unter dem Sitzkasten
    fertige ich mir unter Verwendung der Originalsicken selbst an und als Querholme nehme ich Rechteckrohr in der passenden Dimension,


    Ein Paar Bodenbleche vom"mungapeter" hätte ich auch noch zu verkaufen für 100 € + Versand. Wer Interesse hat kann mir ja in die PN-Box posten. Sonst stelle ich sie bei E-Bay ein.


    Gruß Thomas

    @ Ducky


    Die lernen das eben heute nicht mehr und theoretisch vermittelte
    Lerninhalte sind nicht der Weisheit letzter schluß.
    Wenn ich mir heute einen modernen Werkstattbetrieb z.B. VAG
    bei mr um die Ecke ansehe, dann kann man beobachten das dort
    die Azubi's die Werkstatt fegen, Auto's waschen oder mal ein Steuergerät wechseln. Das kann es doch auch nicht sein
    Das Problem ist auch das daß Wissen und die Fähigkeiten der älteren Generationen aus welchen Gründen auch immer nicht mehr weitergegeben wird.
    Mit meinem Beitrag weiter oben wollte ich nicht die Menschen verurteilen die in dieser Branche arbeiten sondern den Mißstand anführen wie er sich mir als potentiellen Kunden darstellt.
    Es soll ja noch Eigentümer geben die ihr altes Fahrzeug nicht selbst reparieren können und einige Reparaturen machen lassen müssen,
    egal wieviel es kostet.
    Und wie das Beispiel es in diesem Threat zeigt gibt es Werkstätten
    die solche Aufträge annehmen ohne zu wissen ob sie es "gebacken
    kriegen" am Ende soll man Arbeitszeit bezahlen und fertig ist es doch nicht. Davon gibt es zu viele.
    Ich mag ga rnicht daran denken wenn die Werkstatt feststellt das an der äußeren Gelenkwelle Riefen sind oder die Paßfeder ausgeschlagen
    ist, so daß die Nabe nicht mehr richtig auf dem Konus trägt und die das
    dann wieder zusammenfummeln, was da alles passieren kann.
    Wenn man Pech hat verliert man das ganze Rad mit samt Bremstrommel
    das könnte einen Fußgänger schwer verletzen. ( Ist so nämlich schon vor einigen Jahren passiert allerdings sogar mit Todesfolge)
    Sowas muß man dann erstmal wegstecken.
    Also auf jeden Fall solche Arbeiten immer auf Rechnung machen lassen
    und diese dann aus Haftungsgründen immer schön aufheben.


    Gruß Thomas

    @ Jens 64


    Ja Jens da kann ich dir nur Recht geben, darum fahre ich nur ältere
    Auto's, im Alltag einen VW Typ 3 Variant, nen bischen flacher, die
    Reifen ein bischen breiter, und mit nem Typ 4 Motor 2 Liter/100 PS
    und geändertem Getriebe auch ein bischen schneller.
    Für Sonntags und an den sonnigen Tagen soll der Munga sein.
    Ein paar Motorräder älteren Jahrgangs sollen auch nicht fehlen.
    Obwohl ich "nur Elektromeister" bin mache ich alles selber denn ich kann mir das Drama bei A.T.U. nicht ansehen wenn die bei meinem
    Typ 3 den Motor vorne im Kofferraum suchen würden.
    Allerdings bringe ich das moderne Auto meiner Frau immer in die
    Werkstatt denn ich habe keinen Bock an diesen neumodischen Dingern
    zu schrauben. Damit mache ich mich zu Hause zwar nicht gerade beliebter aber der Mensch braucht nur ein dickes Fell.


    Gruß Thomas

    Hi Holli,


    Ja das eine heutige Autowerkstatt aufgibt ist eigentlich schon klar,
    sowas können die nicht mehr.


    Die Werkstatt deines Vertrauens bekommt mit Sicherheit die Radnaben
    nicht abgezogen, daß liegt aber weniger am Rost sondern eher an
    der Konuspassung zwischen äußerer Gelenkwelle und der Nabe.
    Man muß einene große Abziehvorrichtung benutzen und die Nabe
    mit einer Flamme richtig warm machen dann sollte sie sich abziehen lassen.
    Danach muß die äußere Gelenkwelle zum Getriebe hin ausgedrückt werden, dann bleibt das innere Radlager auf der Gelenkwelle und nach entfernen des Simmerringes und des Seegerringes kann das äußere
    Radlager aus dem Schwenkgelenk ausgetrieben werden.
    Aber zwischen den beiden Radlagern befinden sich noch 4 Tellerfedern
    und eine Abstandsscheibe auf deren Einbaulage muß unbedingt geachtet werden.
    Beim Radlagerwechseln sollten auch die Nilosringe ( Abdeckscheiben für
    die Lager) gewechselt werden.
    Ich hoffe die Diagnose die der TÜV dir gestellt hat stimmt auch, denn
    wenn beim Munga die Räder ein wenig schlackern kann das auch anden Gleitlagern vom Schwenkgelenk liegen.
    Als Tip: Reparaturhandbuch besorgen und zusammen mit dem Auto in der Werkstatt abgeben.


    Gruß Thomas

    Hallo Fleetship 1,


    Schau mal auf militaerboerse.de in die Fotogallerie in der
    2. Bilderserie ist mein Fahrgestell zu sehen.
    dieser Zustand entspricht dem original.


    Die Zündspulenabdeckung war nicht lackiert,die Lima war am
    Stator silber,die Lagerdeckel, die Riemenscheibe und der hintere
    Blechtopf waren schwarz Matt.
    Der Kühler, der Motorblock, der Anlasser und die Frontmaske waren auch in RAL 6014 lackiert, der Zylinderkopf war nicht lackiert ebenso
    das Zündungsgehäuse.


    Weitere fragen zur Orginalität beantworte ich gerne.


    Gruß Thomas

    @ Waldwegheizer


    Toller Witz, nicht mal ein bischen original, mit Fremdmotor der nicht
    eingetragen ist, nie H-Kennzeichen fähig, mit Rolle lackiert, dafür dann aber schon zweifarbig, Verdeck sollte auch noch gemacht werden und
    die Standheizung sorgt vermutlich noch für'n warmen Abbruch und
    das ganze für NUR 2500 Euronen STARTPREIS.


    Nee, wirklich habe selten so gelacht, da hat doch einer nich mehr alle
    Gurken im Glas!!!


    Gruß Thomas


    Und ich sach noch :"Kauf dat nich".