Beiträge von Schmiddla

    Man kann sich Rechtschreibfehler aber auch zu Nutze machen:

    http://www.baysearch.de

    Solche Suchmaschinen gibt es mehrere. Im Allgemeinen bekommt man Artikel mit Rechtschreibfehlern in der Beschreibung günstiger. 😉 Hier in diesem Forum ist die Rechtschreibung noch Gold, im Großen und Ganzen kann man meist den Sinn eines Post nachvollziehen. Und wenn sich jeder ein wenig diszipliniert beim Schreiben verhält, und sein Geschreibsel vor dem Posten nochmal durchliest, ist allen geholfen.

    Gegenfrage, warum hast du dich für die Bundeswehr entschieden? Bei mir war das so, ich habe bei einem großen Rüstungsbetrieb gelernt, war dort dann auch in der Munitionsfertigung und Erprobung. So kann ich auch mit gutem Gewissen schlecht verweigern. Ich muss auch zugeben, ich hatte bei der Luftwaffe auch viel Spaß und als Lfz Wart einen recht verantwortungsvollen Job. Aber deswegen werde ich mir garantiert kein Stück Blech an die Jacke nageln, damit mir jemand Respekt zollt. Den verdient man sich, ganz ohne Lametta.....

    Semjon, ich gebe dir da teilweise recht.

    Keine Gefahr für Leib und Leben? Ein Ersatzdienstleistender kann sich während des Dienstes im Krankenhaus durchaus mit Krankheiten infizieren, die tödlich sind. Feuerwehrler oder Thwler im Ersatzdienst können im Einsatz oder Übung durchaus tödlich verunglücken. Alles schon dagewesen. Dagegen ist der Dienst im Wachbatalion vergleichsweise sicher. Nur mal so als Beispiel. Auch der Ersatzdienstleistende hat alles in allem ein Jahr erhebliche finanzielle Einbußen gehabt, also quasi umsonst gearbeitet als Dienst an der Bevölkerung. Das verdient meiner Ansicht nach genauso Anerkennung. Ich persönlich werde keinen Antrag auf ein Stück Blech stellen, nur um zu zeigen, ich habe mal gedient, zolle mir Respekt, sorry, habe ich echt nicht nötig. Die Kohle für das Ding und den Verwaltungsaufwand sollte lieber für Wehrbeschädigte und deren Angehörige verwendet werden, ist in meinen Augen sinnvoller.....

    Klar. Warscheinlich reicht ein mini Lötbrenner nicht aus, eher eine Lötlampe oder größer. Die Kombination von Druck von innen und Wärme sollte aber Erfolg bringen, wenn die Knicke nicht allzu groß sind. Aber bitte nicht nur Luft in den Kanister pumpen, wenn der nachgibt, kann es ordentlich scheppern.

    Soweit ich das beobachten konnte, hat sich der Druck in derm Tank nicht erhöht, die Delle war direkt unterhalb vom Manometer. Wie schon geschrieben, mit so einem ganz kleinen Lötbrenner kreisend langsam erwärmt, nach ca 3 min ein Plopp, die delle war restlos weg. Mit nur Druck erhöhen hätte warscheinlich vorher der Tank aufgegeben.....

    Petromaxtanks habe ich mit ca. 3bar Druck, ziemlich voll gefüllt mit Flüssigkeit und vorsichtigem Erwärmenmit einem Gaslötkolben mit der Flamme an der Delle wieder rausbekommen. Die Luftblase war da unter der Delle. Könnte mit einem Kanister auch funktionieren, habe ich aber noch nicht gemacht. Könnte mit einem Heißluftfön funktionieren, evtl ist dann die Lackierung hin.

    Servus,

    Ich bin Betreuer auf einem Jugendzeltlager, und wir wollen unsere Erste Hilfe Ausrüstung erneuern. Ich stelle mir einen dazu geeigneten Rucksack vor, der mit einem Set nach Din 13157 von Söhngen (wg. Haltbarkeit), Fieberthermometer, einigen Instantkühlpacks, Pinzetten, Zeckenzange, Desinfektionsmittel, Handschuhen, Beatmungshilfe und 2Warnwesten bestückt ist. Kann mir jemand mit Ahnung von euch geeignete Produkte empfehlen, gerne auch mit Bezugsmöglichkeiten? Aber bitte keine Ausrüstung für ein Feldlazerett, der Rucksack soll auch auf eine Wanderung mitgenommen werden können, sämtliche Betreuer haben einen Ersthelferkurs absolviert, aber sonst keinerlei medizinische Ausbildungen. Ausserdem sollte sich das Ganze in einem günstigen finanziellen Bereich aufhalten.

    Wie schon ganz oben geschrieben, das wäre jetzt so unser Bedarf. Der Rucksack sollte leicht zu handhaben sein, regendicht (Flussdurchquerungen sind nicht geplant;-)), und halt das oben genannte Zeug reinpassen. Entweder eine Komplettlösung oder was zusammengesetztes, aber halt dann doch was bewährtes.

    Neulich war bei uns Blaulichttag, da hat die Feuerwehr und Brk ausgestellt und gezeigt, was es so kann. da habe ich mir mal die Rucksäcke angeschaut, gut, das sind ja schon ziemliche Prügel, nicht besonders handlich und auch nicht sonderlich bequem zu tragen. Das waren die Dinger von Söhngen. Im Netz habe ich den Hersteller Pulox gesehen, hat da jemand Erfahrung damit?


    Das Thema ist ziemlich komplex, hätte ich nicht gedacht.

    Danke für die Tips, werden wir darüber diskutieren. Kinder mit Diabetes und Asthmatiker hatten wir schon dabei. Für die Diabetiker haben wir von einer Diabetesberaterin in Zusammenarbeit mit den Eltern eine "Einweisung " bekommen. Hat ganz gut geklappt. Mit Allergien hatten wir mal ein unschönes Erlebnis, das Kind war allergisch auf Wespenstiche und wurde promt gestochen. Leider wussten weder Kind noch Eltern um die Allergie, wurde halt noch nie gestochen. Ist aber alles gut gegangen, das Kind kam rechtzeitig ins Krankenhaus.

    Aber wieder zurück zur Hardware,

    Bis jetzt lagert das Zeug in 2 Kühlboxen relativ unstrukturiert und wenig mobil. Ich stelle mir da einen Rucksack vor, der auch einen ordentlichen Regenguss im inneren übersteht, das ganze Zeug strukturiert in entnehmbaren Einzeltaschen verpackt werden kann und übersichtlich ist. Auch sollte das Ganze am Ende relativ leicht und gut zu tragen sein, 20 kg Material schleppt keiner gerne auf einer Wanderung herum.

    Möchtest du, dass jemand an deinen Kindern rumdoktert, der u.U. zu blöd ist einen Nagel gerade in die Wand zu hämmern?


    Insofern sind ausdrückliche Hinweise darauf mehr wie nötig! Und nun keine Story was du früher alles an Wunden überlebt hast - die Zeiten sind seit der flächendeckenden Einführung von Vollkaskomentalität, Rechschutzversicherung und insbesondere Allergien gegen alles und jeden vorbei!

    Ganz ehrlich, was hat die Qualifikation, einen Nagel gerade in die Wand zu hämmern mit dem Leisten von erster Hilfe , bzw. der Behandlung von kleinen Verletzungen zu tun? Sollen wir ein Zeltlager abbrechen, weil von 10 Betreuern 6 im Rettungshubschrauber wegen einer Lapalie in die Klinik geflogen werden? Und die Unterstellung mit "blöd" überlese ich hier mal...:thumbsup-blue:

    Nochmal: Wenn sich einer unserer Betreuer bei SICH SELBST solche Behandlungen durchführen möchte, soll er das bitte auch tun können. Soviel Eigenverantwortung soll dann doch gestattet sein. Bei den zu betreuenden Kindern natürlich nicht. Ist im Bewusstsein. Können wir das Thema, was man an Behandlung darf oder nicht, dahingehend abhaken? Mir geht es eigentlich hier nur um die Hardware.

    Der Geschichte mit den medizinischen Eingriffen oder Behandlungen und Folgen sind wir uns bewusst, wie gesagt, alle Betreuer bei uns sind Inhaber der Juleica, da ist ein EH Kurs Pflicht, einige, wie auch ich sind Ersthelfer im Betrieb. Interessanterweise sind gerade die

    Betreuer relativ häufig von kleinen Verletzungen betroffen, mal ein Schnitt, Spieß in der Hand, Blase am Fuß, kleine Verberennungen usw. Von daher wäre etwas sinnvolles "Werkzeug" nicht schlecht.

    Servus,

    Ich bin Betreuer auf einem Jugendzeltlager, und wir wollen unsere Erste Hilfe Ausrüstung erneuern. Ich stelle mir einen dazu geeigneten Rucksack vor, der mit einem Set nach Din 13157 von Söhngen (wg. Haltbarkeit), Fieberthermometer, einigen Instantkühlpacks, Pinzetten, Zeckenzange, Desinfektionsmittel, Handschuhen, Beatmungshilfe und 2Warnwesten bestückt ist. Kann mir jemand mit Ahnung von euch geeignete Produkte empfehlen, gerne auch mit Bezugsmöglichkeiten? Aber bitte keine Ausrüstung für ein Feldlazerett, der Rucksack soll auch auf eine Wanderung mitgenommen werden können, sämtliche Betreuer haben einen Ersthelferkurs absolviert, aber sonst keinerlei medizinische Ausbildungen. Ausserdem sollte sich das Ganze in einem günstigen finanziellen Bereich aufhalten.

    Ich finde das Thema interessant. Auch ich hatte als erstes Zelt ein ähnliches wie das oben, ich meine von Puch. Googelt mal nach "Zelt selbst nähen" da haben sich schon einige daran versucht. Ich denke einfach ist das nicht. Beim Material würde ich auf was modernes wie Nylon oder so gehen, was halt auch moderne Markenhersteller benutzen. Das hat dann einen deutlichen Gewichtsvorteil und ist besser zu packen als Markisenstoff. Auch ist ein Überzelt nicht das Schlechteste, was man machen kann, genau wie eine Firststange. Als aktuelles Zelt habe ich gerade ein Fresh&black von Quechua. Es ist zwar da drinnen dunkel wie im Bärenarsch, aber wesentlich kühler als in vergleichbaren Zelten. Wenn man so ein Hauszelt aus so einem Material bastelt, könnte das recht angenehm werden.

    Alles soweit richtig. Meiner Meinung nach resultieren gerade solche solche Unglücke aus der mangelnden Erfahrung von Wartung und Piloten. Wie sollen die mit ihrem System vertraut werden, wenn sie keine Praxis bekommen? Beim Starfighter wurde die Situation auch erst besser, als natürlich konstruktiv nachgebessert wurde und den Piloten Flugstunden verordnet wurden. Auch die Ausbildung der Wartungscrews wurde verbessert. Dazu wurde eine Menge Geld in die Hand genommen. Wenn aber der Großteil der Flotte steht, ist sowas vorprogrammiert.