Beiträge von Schmiddla

    Ich habe bei pelam gelesen, dass wohl einige den Tank mit Bootslack innen versiegeln, wieder andere nehmen Epoxydharz. Ich bin da skeptisch, wenn das Petroleum zwischen Beschichtung und Tank kriecht und diese ablöst, oder das Epoxydharz nicht richtig aushärtet, bekommt man das Zeug nur wieder raus, wenn man den Dosenöffner ansetzt. Ich persönlich würde was nehmen, was auch dafür gedacht ist und mich penibel an die Verarbeitungsvorschriften halten.

    Das wird doch eh nix.

    Die haben dann aus versehen die Handydaten gelöscht und können sich an nix erinnern.

    Wenn sich an jeden Abgeordneten ein paar Leute aus der Nachbarschaft oder im Wahlkreis hängen und bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit beispielsweise auf die Datensicherung seines Telefons ansprechen, wird es der betreffenden Person irgendwann zu dumm. Entweder traut sie sich nicht mehr aus dem Haus oder stellt sich den Vorwürfen.

    Aber um wieder zum Thema zurückzukehren, wie bringt man die Politik dazu, sich wieder um die Kernaufgaben zu kümmern, Schaden vom Volk abzuwenden und und das Volk zu führen? Im Moment sieht es für mich so aus, dass mit einem riesigen Aufwand der Kapitalmarkt gestärkt wird, die Verwaltung aufgebläht, und die Anzahl von Abgeordneten und deren finanziellen Aufwendungen erhöht wird. Krisengerecht geführt wird der laufende Betrieb hier eher nicht.

    Ich hoffe, das die Menschen nach der Corona Krise auf die Straße gehen und gegen die Politik protestieren, die solche Zustände möglich gemacht haben und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Spamt eueren Abgeordneten das Postfach zu, stopft ihnen den Briefkasten mit Protestbriefen zu, schreibt ihnen eure Sorgen, protestiert vor deren Haustüren, Parteibüros und Zentralen, dem Bundestag usw. Sprecht sie an, wenn sie euch über den Weg laufen, das passiert öfters als man denkt. Je mehr das mitmachen, umso besser. Vielleicht bewegt sich dann was.

    Oben mal ein Preisvergleich von Aldi Bio zum Unverpacktladen. Man sieht es relativ deutlich, wirtschaftlich eher uninteressant, obwohl man im Unverpacktladen die eigene Verpackung vorher ja irgendwo kaufen muss und selbst reinigen. Aber doch finde ich es beachtlich, dass es einige Leute auf ein Restmüllvolloumen von ca. einem Einmachglas im Monat schaffen. Kann auch sein, das da ein wenig selbst betrogen wird, ich finde aber, selbst wenn es 5 kg wären, immer noch beachtenswert. Darunter ein Video über das Fairphone. Ist leider auch nicht wirtschaftlich, mit den Leistungsparametern kann ich mir zu dem Preis ca. 3 qualitativ hochwertige Smartphones von Xaomi kaufen, wenn ich sie mir gleich kaufe. Macht aber keiner, normalerweise kauft man sich so alle 3 Jahre ein neues, um aktuelle Anwendungen nutzen zu können. 3 Jahre halten die Dinger auf jeden Fall aus, wären also ca. 9Jahre. Ich bezweifle aber, ob ich ein Fairphone in 9 Jahren immer noch so nutzen kann wie heute, bzw. nicht ohne Nachrüstung, welche auch kostet. Für mich bedeutet das im Umkehrschluss, dass die Rohstoffe, deren Verarbeitung, Recycling und Entsorgung noch immer zu wenig kosten, und ein halbwegs intelligentes Konstrukt einfach zu teuer ist. Und genau hier muss man ansetzen.

    Von einem Lerneffekt möchte ich noch nicht ausgehen, da können wir in ein paar Jahren nochmal darüber diskutieren. Prinzipiell finde ich Unverpacktläden, Fahrradwege, nicht verkehrt. Auch eine regionale Erzeugung von Lebensmitteln und der Energieerzeugung ist ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur und muss, zumindest meiner Ansicht nach, gestärkt werden. Auch muss man wieder saisional bei der Lebensmittelbeschaffung denken, Frische Erdbeeren im Winter sind hierzulande schlecht ohne großen Aufwand machbar. Oder Fleisch aus Südamerika? Schaut doch einfach mal in euerem Supermarkt nach, wo das ganze Zeug so herkommt. Da wird beispielsweise auffallen, dass ein Großteil von Tomateprodukten aus China kommt. Wenn es nicht in Italien umgepackt wurde. Oder auch regionaler, muss ich in Bayern beispielsweise Fleisch kaufen, das in Norddeutschland verpackt wird? Das alles muss auf Infrastruktur wie Straßen transportiert werden, die darunter leiden.

    Solche Beispiele kann man tausendfach finden, wenn man denn will.

    Mir ist in den letzten Tagen jedenfalls aufgefallen, dass der Himmel ungewöhnlich blau ist. Und das die Temperatur nachts auf märzübliche -2°C gesunken ist. Kann Zufall sein, ist mir persönlich aber ganz recht .

    Den Blick zurückrichten, um analysieren zu können, wo Fehler im System liegen, ist meiner Ansicht nach grundsätzlich wichtig! Nur müssen auch die Entscheidungsträger die "Eier" in der Hose haben, sagen zu können, "Okay, gebe ich zu, war eine Scheißidee", ich weiß, ist leider utopisch. Um die Folgen der Krise zu finanzieren, wäre eine europaweite Finanztransaktionssteuer von mehreren Prozent möglich, genau wie eine gerechte Besteuerung von Großunternehmen, und das Ganze europaweit. Eine Zwangshypothek würde nur den kleinen Immobilenbesitzern das Genick brechen, die ihr Eigenheim selbst bewohnen, wie auch Mietern, die sich die steigenden Mieten schon jetzt teilweise nicht mehr leisten können.

    Ich bin auch der Ansicht, dass eine allgemeine Dienstpflicht für alle in Deutschland nicht verkehrt wäre. Feuerwehr, Rettungsdienst, THW, BW usw. hätten keine Nachwuchssorgen mehr, und ich denke, dass eine Solche Pflicht die Bevölkerung wieder enger zusammen rückt. Mit für alle, meine ich auch alle, egal welches Geschlecht, Herkunft, Tauglichkeit, Ausbildung usw. Auch brauchen wir mehr Rückfallebenen in der Infrastruktur, Komunikation, Strom, Wasser, Gesundheitswesen ist eigentlich alles am Limit. Die Folgen sehen wir jetzt, und zwar in abgeschwächter Form. Noch. Wenn beispielsweise krankheitsbedingte Ausfälle bei den Energieversorgern gehäuft anfallen, kann es gut sein, das GAR NIX mehr funktioniert, ohne Strom sehen wir ziemlich alt aus. Das Gleiche gilt für Wasser, Gas, Abwasser, usw. Es gibt durchaus auch gefährliche Industrieanlagen, die ohne das geschulte Personal zu einer akuten Gefahr werden können, AKW's, Wasserkraftwerke usw. Inwieweit sowas geregelt ist, und ob die Planungen wirklich gut sind, kann ich nicht sagen. Früher gab es in der Nähe von Ballungsräumen Hilfskrankenhäuser, die im Fall der Fälle (Atomangriff) die Verletzten aufnehmen hätten sollen, teilweise komplett eingerichtet. Auch rudimentär ausgebildetes Personal hätte zur Verfügung gestanden. Wurde aber alles Ende der 90er eingestellt. Gleiches gilt für den Warndienst, und den Bevölkerungsschutz. Bei uns in der Stadt werden beispielsweise die alten Notbrunnen aus dem kalten Krieg und das Sirenennetz noch betrieben, wie das in anderen Städten gehandhabt wird, weiß ich leider nicht. Aber selbst wenn wir heute Knall auf Fall alles Nötige beschließen würden, sämtliche Gelder freigegeben werden, usw, würde es Jahre und Jahrzehnte dauern, bis die ganzen Maßnahmen greifen würden.

    Das liegt am Corona. Sämtliche

    Läden, die nicht für die Grundversorgung zuständig sind, also Supermärkte, Baumärkte usw, sind geschlossen. Da gehört wohl auch der Teiledealer dazu. Das die Werkstatt noch offen ist, hört sich zwar paradox an, aber ist halt so. Das mit der Beschwerdenummer kann man sich also sparen. Evtl. könntest du dir die Sachen ja online bestellen und liefern lassen.

    Da sieht man, wie die Epas gepackt werden. Da auf die Kartons ja Chargenaufkleber geklebt werden, sollte normalerweise zurückverfolgt werden können, was von welcher Charge in jeden einzelnen Karton gewandert ist. Ich vermute mal, daß die betroffenen Epas zurückgerufen wurden, aber nicht alle Kekspackungen gefunden wurden. Daher der Zettel. Aber jetzt gibts doch die Epas in der Plastiktüte, wie oben auf dem Bild rechts. Dem Mhd nach könnte das abgebildete Epa eines der letzten in der klassischen Version sein.

    Da gibts noch einen Deckel dafür, also quasi der gleiche Teller, nur ohne Abteilung und Spiegelverkehrt. Von der VS her hat der 7350-12--135-8662. Wenn ich daheim bin, kann ich Bilder machen. Ich denke, es gab da noch eine Klammer oder sowas, mit der man die Teile zusammenstecken konnte. Die könnte die .....63 als Endnummer gehabt haben. Oder war geplant und nie eingeführt. Gesehen habe ich sie noch nie. Auch die Teller im Einsatz nicht, war wohl für den "Stubenservice" gedacht, evtl. vielleicht Krankenhaus oder Cafe Viereck.


    Bei einer kleinen Maglite habe ich die Batterien mit langen Holzschrauben rausbekommen, mit dem Akkuschrauber möglichst tief eindrehen, die Schraube in den Schraubstock spannen und dann ruckartig ziehen. Wenn die Innereien der Batterie rausreißen, nochmals an einer anderen Stelle probieren, zur Not bis nur noch der Batteriebecher drinnen ist. Da kann man sich dann einen Langen Nagel wie eine Meißelklinge zurechtschleifen, damit man zwischen Alu und Batteriebecher kommt. Und dann halt raushebeln. Mit Kriechöl kann man vergessen, durch die Oxidschicht geht nix durch, habe ich an meiner gesehen, die ich 2 Wochen in Ballistol gebadet habe.

    Eine andere Möglichkeit wäre von vorne durch den Schalter bohren, und dann rausschlagen, aber die sind wohl so teuer, dass man für das Geld eine neue komplette Lampe bekommt.


    So wie in dem Video hast du es ja schon probiert.

    Man kann sich Rechtschreibfehler aber auch zu Nutze machen:

    http://www.baysearch.de

    Solche Suchmaschinen gibt es mehrere. Im Allgemeinen bekommt man Artikel mit Rechtschreibfehlern in der Beschreibung günstiger. 😉 Hier in diesem Forum ist die Rechtschreibung noch Gold, im Großen und Ganzen kann man meist den Sinn eines Post nachvollziehen. Und wenn sich jeder ein wenig diszipliniert beim Schreiben verhält, und sein Geschreibsel vor dem Posten nochmal durchliest, ist allen geholfen.

    Gegenfrage, warum hast du dich für die Bundeswehr entschieden? Bei mir war das so, ich habe bei einem großen Rüstungsbetrieb gelernt, war dort dann auch in der Munitionsfertigung und Erprobung. So kann ich auch mit gutem Gewissen schlecht verweigern. Ich muss auch zugeben, ich hatte bei der Luftwaffe auch viel Spaß und als Lfz Wart einen recht verantwortungsvollen Job. Aber deswegen werde ich mir garantiert kein Stück Blech an die Jacke nageln, damit mir jemand Respekt zollt. Den verdient man sich, ganz ohne Lametta.....

    Semjon, ich gebe dir da teilweise recht.

    Keine Gefahr für Leib und Leben? Ein Ersatzdienstleistender kann sich während des Dienstes im Krankenhaus durchaus mit Krankheiten infizieren, die tödlich sind. Feuerwehrler oder Thwler im Ersatzdienst können im Einsatz oder Übung durchaus tödlich verunglücken. Alles schon dagewesen. Dagegen ist der Dienst im Wachbatalion vergleichsweise sicher. Nur mal so als Beispiel. Auch der Ersatzdienstleistende hat alles in allem ein Jahr erhebliche finanzielle Einbußen gehabt, also quasi umsonst gearbeitet als Dienst an der Bevölkerung. Das verdient meiner Ansicht nach genauso Anerkennung. Ich persönlich werde keinen Antrag auf ein Stück Blech stellen, nur um zu zeigen, ich habe mal gedient, zolle mir Respekt, sorry, habe ich echt nicht nötig. Die Kohle für das Ding und den Verwaltungsaufwand sollte lieber für Wehrbeschädigte und deren Angehörige verwendet werden, ist in meinen Augen sinnvoller.....