Beiträge von murkser

    Hallöle,


    vor Jahren habe ich mal meine alte VW-Teile Lagerstätte geräumt und in der Folge beim Autowaschplatz hier ums Eck, tagelang "nur" alte, verschmackte VW-Motoren gewaschen:dev: Hat sich niemand beschwert:engel:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    nur so am Rande: wg. was-wie-wieso und überhaupt ist Autoabschleppen erlaubt:


    Wir haben da mal Anfangs der ´90er einen VEBEG Kauf-Kübel, exakt Mehrzweckfahrzeug, rollfähige Ruine, am Strick von der Luftwaffen-Kaserne bei Burglengenfeld nach Ingolstadt gezerrt. Wahrscheinlich auch damals schon nicht ganz erlaubt:engel:


    Na nach so einer Großbaustellen schaut dein Kübel ja nicht aus, das ist für dich doch ein Klacks;-)

    Da bin öch ganz zuverrsöchtlöch C:


    Zugeschaut und mitgebaut, meinen Kübel muß ich im kommenden Frühjahr auch ein wenig liften:-)

    Schulterklopfer, hoch den Daumen, frisch an´s Werk...


    Servus der murkser

    Hallöle,


    joh, Christstollen nach Dresden schicken, das wäre wie Weißwürste nach München, oder Schöfferhofer Weißbier nach Erding. Quasi Eulen nach Athen......=)


    Ja, aber da gibts nicht nur die West-Ost/Ost-West-Pakerl, nein eine Süd-Nord/Nord-Süd Packerl-Achse wird auch gepflegt. :yes:

    Immer wieder schöne, lustige, interessante und :schleck: Überraschungen gibt es da :thumbsup:


    Mir machts Freude und ich hoffe den Empfängern auch.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    Weihnachten ist Wichtelzeit=)


    Na ja ein richtiges Wichtelgeschenk ist´s nicht weil der Empfänger ja wissen wird was drin ist.


    Ich habe da einen Karton voll Autorradios und Radiozubehör zu verschenken. Überraschung, Überraschung, ich habe keine Ahnung was davon noch zu gebrauchen ist:!:

    Wer sich zu erst meldet, dem schicke ich die Sachen zu und weil es ein Geschenk ist kostet es den Empfänger auch kein Porto:!:

    Kommet und seht was der murkser beschert^^





    Wer zu erst kommt mahlt zu erst:yes: Bitte über PN, bzw. Konversation:daumenhoch:


    Vielleicht hat ja noch jemand Sachen die er selbst nicht gebrauchen kann und somit los haben will, aber dafür kein Geld verlangen möchte.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    diese Mützen gab es mal vor ein paar Jahren für kleines Geld a.d. Veterama Mannheim. Die sind an einem Stand von italienisch sprechenden Kollegen verkauft worden. Ich hatte mir mal "sicherheitshalber" alle drei angebotenen Varianten gekauft. Wie dann nach Recherche klar war, daß es sich eigentlich um Plunder gehandelt hat, habe ich alle drei Lappen verschenkt.

    Das war dumm von mir. Ich hätte Feldwebel Opitz Fallschirmjäger soundso reinschreiben sollen und die Dinger in der Bucht anbieten.


    Schade um die schönen Zeltbahnen.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    Geburtstag und Nikolaus, eieiei, schon lang´vorbei, wo ich doch etwas interessantes für´s Kettengesicht gefunden hätte.

    Na aber Weihnachten, da latschen wir ja straks drauf zu.....


    Da gehts um Leo 1 und Marder:


    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/19709/1/Haslinger_Thomas.pdf


    Von einem anderen ThomasC: Darf´sts auch gleich auf machen,:)


    Schöne Grüße Wolfi der murkser .........wieder total gestümpert, verschnarcht, verdattelt, ......

    Hallöle,


    also "Regelbau Soundso" da fallen mir Bunker und Kampfstände ein. Wie soll so ein Kasernen-Regelbau ausgesehen haben:?:


    In Ingolstadt z.B. fällt mir nicht ein Gebäude aus der Zeit des 3.Reiches ein, welches später von der Bundeswehr genutzt worden wäre.

    Und Ingolstadt war zu allen Zeiten Garnisonsstadt. Beinahe alle Kasrnen- und Fuktionsbauten für die Bundeswehr waren "Neubauten".

    Und im Falle einens Teiles der ehemaligen "Max Immelmann Kaserne" bei Oberstimm kann man sehen wie sich die Gebäude, ohne Nutzung ca. 10 Jahre nach der Bundeswehr halten. Nämlich gar nicht. Die schicken Flachdachbauten mit den großen Fensterflächen ab ca. 1960 gebaut, sind am zerbröseln.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    Thorsten, man müßte jetzt wissen wer hinter diesem Angebot steht. Jemand der einmal im deutschen Bildungswesen die hiesige Sprache vermittelt bekommen hat. Oder ob die Offerte von jemandem ohne einem deutsch-muttersprachlichen Hintergrund kommt.

    Ist letzteres der Fall, dann finde ich die kleinen Fehler lässlich. Weil die Deutsche Sprache ist eben trotz allem (und ich gebe dafür meinen Obolus in´s Phrasen-Schwein), für einen nicht nativ german speaker, eine schwere Sprache.


    Was der Jens´wohl eher meint ist mir gerade eben bei einchecken auf den ersten Blick an´s Holzauge gepoltert:

    Da möchte jemand für die "rollende Wolf Restoration, Tipps für die Lackerung vom Wolf in Polen".


    Da könnt ich mein Glasbein für wegschmeissen :wacko:


    Servus der murkser



    PS ....und in einem Beitrag, der sich dann zu einem steuerrechtlichen Dubiosum entwickelt, möchte dann noch jemand "Flecktarn ohne Schwarz" für den Wolf vorschlagen, gell freddy :rolleyes:

    ... interessant finde ich auch die "einfachen" Beschäftigungen für die dienstfreien Stunden in der Kaserne.

    Heute sitzen sie alle vor dem PC, bzw. Smartphone.

    Grüß´euch,


    ja Kai, ich denke es ist umgekehrt, die damals gepflegten Formen der Freizeitbeschäftigung, Holzarbeiten, Radiobasteln, Autoschrauben, Mühle-, Halma-, Schachspielen, etc. ja ich denke sogar einfachste Kreuzworträtsel, oder das damals unumgängliche, analoge, also handschriftliche Verfassen von Briefen und Postkarten sind für heutige Verhältnisse sehr anspruchsvolle intellektuelle und feinmotorische Fähigkeiten, denen heutige Gleichaltrige zum großen Teil wohl nur sehr eingeschränkt nach zu kommen in der Lage wären. So sie überhaupt dafür zu gewinnen wären.


    Verblüfft bin ich immer wieder von der bieder-behaglichen Gemütlichkeit der Stuben damals. Da gibt es Teddybären, Pin ups, Gestricktes , Gehäkeltes, einfach allerliebst.

    In der Zeit da ich W15 war, war jeglicher Zierrat in den Stuben der Mannschaften verpönt und von Spieß und Zugführern untersagt. Nicht einmal im Spind durfte ein Playmat angepint sein.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    ja Kris, da hast´recht. Ziffer 5.1 ist auch interessant. Wo sollen da vier Leute sitzen?

    Wie schaut´s mit den eingetragenen Felgen aus?


    Hinten auf dem Motordeckel steht ja auch drauf "nicht anfassen". Also lieber Finger weg von dem Objekt:-P

    Es ist aber irgendwie schon eigenartig. Da hat sich jemand richtig viel Arbeit gemacht, für einen pseudo Wehrmachts-VW und herausgekommen ist dabei so eine Rübe. Mir der gleichen Menge an Engagement hätte man sich auch ein dem Original viel ähnlicheres Fahrzeug bauen können.


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    Dietmar, ein tolles Haus :thumbsup:

    Besonderen Respekt verdient das durchboxen des Projekts bei den Behörden, finde ich.

    Eine "Wohnhöhle" mit Erdbewurf und Bepflanzung wäre auch mein Favorit.

    Gibt es dafür Beispiele die von bundesrepublikanischen Baubehörden genemigt worden sind:?:



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    tolle Bilder:daumenhoch:

    Das war mir neu, Luftlande-Pioniere in der Funkkaserne. In der Funkkaserne war ich auch, bei den Panzer-Pionieren 290L. Allerdings 1983-84.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    kleines Bonmot zum Thema Gallizismen:


    Beispielsweise wird das Wort „Fisimatenten“, das 1880 zum ersten Mal im Duden auftaucht, gern auf einen französischen Ursprung zurückgeführt. Angeblich sollen junge Damen, die von französischen Soldaten gefragt wurden, wohin sie gingen, schüchtern geantwortet haben „Je visite ma tante ...“ (Ich besuche meine Tante ...). Vielleicht waren es aber auch die Mütter eben dieser junger Damen, die ihre Töchter aufforderten keine „Fisimatenten“ zu machen, also nicht der Einladung der Soldaten zu folgen, ihnen einen Besuch im Zelt abzustatten (Visitez ma tente!).

    Eine weitere Legende besagt, dass die französischen Soldaten auf dem Weg durch Westfalen Schwarzbrot serviert bekamen und sie der Ansicht waren, dass dieses ungenießbar sei. „Bon pour Nickel“, also gerade gut genug für die Pferde, denn „Nickel“ hieß wohl das Pferd Napoleons. Daraus wurde dann angeblich unser beliebtes „Pumpernickel“. Sprachwissenschaftler sind jedoch der Ansicht, dass diese Erklärung nicht zutreffend ist und führen die Bezeichnung wenig charmant auf die blähende Wirkung (Pumper = Blähung) des Brotes zurück.


    Stammt nicht von mir sondern: "Crosslingua".



    Servus der murkser

    Hallöle,


    ja Lars, das ist ja das schöne an unserer Sprache. Man hätte so viele Wörter zur Verfügung um sich gut ausdrücken zu können.

    Andererseits gibt es Sprachkünstler die es beherrschen mit vielen Worten so gut wie nichts aussagen.


    Gemeint war von mir die "Reform der deutschen Rechtschreibung" von 1996.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…_Rechtschreibung_von_1996


    So etwas ähnliches wie in Frankrech die academy francais gibt es auch in Deutschland, die https://gfds.de/

    Gesellschaft für deutsche Sprache e.V.


    Noch ein Tipp für Sprach-Interessierte: Die BR Sendung "Sozusagen"
    https://www.br.de/radio/bayern…ngen/sozusagen/index.html



    Servus der murkser

    Hallöle,


    oder auch: die Niete gezogen, das Los ohne Gewinn.

    Der Niet. Wer wäre fachkundiger als wir hier :thumbsup:


    Aber eigentlich sollte man das alles nicht so hoch sterilisieren. Um einen deutschen Fußballkünstler zu zitieren.


    Das mit der Rechtschreibreform, ist ja eine unendliche Geschichte, die sich über Jahrzehnte schon dahinquält.

    Ursprünglich ein sehr ambitioniertes, länderübergreifendes Vorhaben für den ganzen Deutschsprachigen Raum.

    Das dann, aber so dermaßen in die Hosen gegangen ist. Vor nicht allzulanger Zeit habe ich ein Inteview mit dem maßgeblich beteiligten, ehemaligen Bayerischen Kultusminister Dr. Hans Zehetmair gehört. Sogar er bereut die Reform und würde sie so nicht mehr haben wollen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtschreibreform



    Servus der murkser

    Hier noch was zu Thema:

    Saddler <-> Sattler

    Ja, genau Stefan, hatte ich auch schon auf dem Schirm :yes:

    Und immer wieder im Angebot, in der Bucht und sonst wo, das "klassische" "Splinter-Tarn"-Muster :rolleyes:

    Und dann noch, die vielen Formen des umkurvens der Bezeichnungen "SS", "Waffen-SS", "HJ", etc, etc,

    Die "Umschreiber" bemängeln dann, aber selbst gerne die "politische Korrektheit", bzw. "PC".


    Ach Leut´die meisten hier kennen sich doch jetzt schon so lange, wenigstens vom Schreiben. Manchmal habe ich den Eindruck es ist schon so ein bisserl familiär. Da kann man doch auch ´mal was durchgehen lassen, ohne gleich kleinkarriert auf beleidigte Leberwurst- oder Rechthaber-Modus zu sturen.


    Ja der gute alte Kant mit seinem kategorischen Imperativ , die goldene Regel, und so fort....

    Und weil es ein Militär-FAHRZEUG-Forum ist erscheint mir eine der Grundregeln der Strassenverkehrsordnung angebracht:

    2) Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Also schön locker und beim Thema bleiben, gell ;-)


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    das Thema Rucksäcke der Gebirgstruppe möchte ich noch einmal genauer beleuchten.


    U.a. dient mir dafür der Bildband "Bergkameraden in Uniform" von Max Seidel, erschienen im Burda Verlag 1961.

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Die hinlänglich bekannten Rucksäcke GebTr. groß und klein kommen darin nicht vor.

    In den Jahren 1956-1960 hat sich die Gebirgstruppe mit Rückentrage, Tragetasche und Rucksack der normalen Standartausrüstung des Heeres beholfen.

    Einzig dieser Rucksack findet sich auf mehreren Abbildungen im Buch:





    Dieser Rucksack ist aber keine Variante des Rucksack klein GebTr.

    Vielmehr dürfte es sich um einen speziell für den Einsatz im Hochgebirge und zum Klettern bestimmten Rucksack handeln.


    Die frühesten Exemplare vom Rucksack groß und klein GebTr. welche mir vor liegen sind a.d. Jahre 1964:


    Dazu zwei Bilder aus "Soldat der Berge" vom Juni 1965 und Februar 1966:


    Der Rucksack groß GebTr. im Einsatz. Die Schi sind durch die dafür vorgesehenen Tunnel hinter den Seitentaschen gesteckt und so am Rucksack befestigt. Dieser Transport der Schi ist auch am Rucksack klein GebTr. so vorgesehen. Kein Wunder, daß der Rucksack auch "Hinkelstein" genannt wird.


    Rucksack groß und klein GebTr.


    Frühe Rucksäcke groß und klein GebTr. sind an dem gerippten Gurtmaterial und dem hellgrünen Segeltuch zu erkennen.


    Vorbild für den Rucksack groß GebTr. war der auch zivil erhältliche "Tauern-Sack" von Deuter/Augsburg.


    Diese beiden Rucksäcke sind jeweils eigene Modelle und nicht Varianten vom selben Modell.


    Es wäre nun die Frage wie dieser Rucksack an zu sprechen ist:?: Der schlecht erhaltene Stempel deutet auf einen Hersteller "GEBR. DEWALD 9/75" hin.


    Den Deuter Rucksack mit Aluminium Tragegestell (Fernspäher) würde ich, im Gegensatz zu einer früheren Annahme überhaupt nicht mehr bei der Gebirgstruppe verorten. Keiner der von mir seit Jahren auf diesen Rucksack angesprochenen Gebirgsjäger hatte mit diesem Modell zu tun. Auch habe ich bisher keine Fotos oder Abbildungen finden können auf denen dieser Rucksack einwandfrei der Gebirgstruppe zu zu ordnen wäre.



    Servus der murkser

    Hallo Bundeschbäär,


    esch gibtsch wasch neuesch, achtungg desch glaubscht du niiii. Das Schaaf hat schich ein Gelandewagen ztschugelegt, rattenschaaf schag isch dir!!!

    Aber schau schelbscht....

    Ja, aber dös is ja ein echter K ü b e l w a g e n , aber am Lack müsst man ein bisserl was machen, hm hm hm ...

    Da muas im Gelände schon was geh´n, mit dene Ballonreifen ja gwieß... hm j sauber ...des Schaaf im Kübelwagen, na sowas, eieiei....


    Ja, isch weisch, desch isch aber dasch gleinschte Problem, weil der Anlascher geht auch nedt und die Bremschen tzschien schief und an der Lenggung fehl auch irgendwasch.....


    Also dann auf gehtsch Schaaf, laschhn rolln mit Tzschündung an, tschweiten Gang rein und wenscht rollscht, Kuppelung kommen laschen und dann musch der schonn anschpringen gell....


    Ja mei de erste Fahrt war etzda ned so ganz perfekt. Restaurierungsbedürftig war der Karrn eh. Den richt na dannad übern Winter her gell, ja freilich des mach na schon, da heif´ma zamad, na kriang ma des schon, dös wär ja glocht, so ein Wagerl, leichteste Übung......und so fort......


    Und esch isch, ja fascht nixsch paschschiert, ein parr blaue Flecke wirdsch halt geben, aber unterm verfiltschten Winterfell kann man da garnixsch scheehn.


    Auf alle Fälle wünschen wir dir zu deinem Geburtstag, alle miteinander alles nur erdenklich Gute!!!

    Viel Glück und immer ein paar Pflaster und die gute Pferdesalbe und ein paar gute Freunde die dich zum Blödsinn anstiften und dich verarzten wenn´s schief geht !!!!



    Servus der murkser