Beiträge von murkser

    Hallöle,

    ... das hat nichts mit Schnelligkeit zu tun.

    Ich fand es einfach nur WAHNSINN, wieviel Geld für so ein zwar seltenes, aber völlig verschliffenes Messer mit Defekten ausgegeben wird.

    Ist halt "Der ganz normale Wahnsinn in der Bucht" ;-)

    ja das mag schon sein, daß das Messer nicht perfekt erhalten ist. Aber was für einen Preis hätte es dann erzielt:?:

    Ich kann nicht nachvollziehen wieviel gerade für die normalen Kampfmesser bezahlt wird. Wo die wirklich nicht selten sind.

    Aber diese schwarzen Messer sind wirklich selten, wann wird wohl wieder eines angeboten werden:?:

    Die Klinge ist auch nicht so ramponiert, daß man sie nicht wieder einigermassen ansehnlicht hin kriegt. Das bisserl Leder läßt sich ersetzen.


    Ich denke da hat sich jemand eine Vorweihnachtliche Freude gemacht. Hätte es mein Hobby-Etat hergegeben, hätte ich das Messer auch gekauft.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    Der Spitzname ist „Barthelbombe“ - ich habe einen 34er und einen 84er.


    Detlev

    Jawoll, so richtig am Bullern, sind die Brenner für manchen Unkundigen schon etwas furchteinflössend :-D



    Wieder ´mal so ein Teil:

    Ein echter Wehrmachts-Flaschenöffner mit Waffenamts-Stempel :T


    42486701xv.jpg

    eBay-Artikelnummer:
    313761396723


    Die Schlagstempel/Punzen kann man bei dem auch gleich kaufen :rolleyes:

    https://www.ebay.de/itm/313760…92a7f2:g:5~sAAOSwmf5hl9oN

    Und dazu das ganze scheinheilige Gedöns von wegen:

    " Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin werden alle Artikel in der Kategorie "1933-1945" generell als Sammleranfertigungen angeboten,

    da diese meist aus Haushaltsauflösungen oder Flohmarktfunden stammen und eine genaue Altersangabe oder genaue Herkunft nicht mehr möglich ist. Der Bieter oder Käufer erklärt sich mit Abgabe eines Gebotes mit allen aufgeführten Regelungen einverstanden."


    Es grüßt der "Waffenamt-Shop"




    Servus der murkser

    Hallöle,


    hier noch einmal mit Minister FJS beim Manöver in der Lüneburger Heide Sept. 1958:


    ´Wollte nur damit ausdrücken, daß Magazintaschen für G1 nicht unbedingt einen schrägen Boden haben müssen.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    interessant ist hier, daß die einzelne Magazintasche von oben, diesen doppelten auf dem Bild von den Versuchen 1958-59 recht ähnlich ist.

    Aber die Kameraden auf dem Bild sind mit dem FN FAL G1 ausgerüstet.



    Servus der murkser

    Hallöle,

    als Sammlerartikel ist der Borde Benzinkocher interessant.

    Als Kocher zum praktischen Gebrauch finde ich den Brenner überbewertet. Die Anzündphase, bis der Brenner richtig blau brennt ist nicht ohne. Weil da zu Anfang, noch nicht gasendes Benzin brennend abtropft. Also Waldbrandgefahr :!:

    Ausserdem hat der Borde für meinen Geschmack bei zu hohem Verbrauch zu wenig Leistung.

    Ein Juwelkocher ist da viel sicherer, sparsamer, heizt besser und braucht kaum mehr Platz.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    diese Brillen:

    https://www.ebay.de/itm/113780…d38e0f:g:MDQAAOSwi~JdAMzb

    werden immer wieder falsch deklariert angeboten.


    In der Zeit vor dem heute allgegenwärtigen Plastik waren das Schutzbrillen "Steinschläger", also für Arbeiten bei denen mit Gefährdung der Augen durch Splitter zu rechnen war. Das war ein übliches Teil im frühen Arbeitsschutz. Auch bei der Bundeswehr gab es noch die Schutzbrille "Steinschläger".


    Servus der murkser

    Hallöle,

    sind das denn tatsächlich Bundeswehrschuhe?


    Servus der murkser

    Hallöle,

    ´verstehe jetzt nicht so ganz warum die Storch Heinar Klamotten hier überhaupt Erwähnung finden:?:

    Da könnte man jetzt gaaanz viele Nachahmungsklamotten vieler anderer Hersteller posten.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    kommt gar nicht in Frage. V2A ist nicht gleich V2A irgend so ein fernöstlicher Käse kommt nicht an meine Autos.

    Ausserdem sind die originalen Teile mit den Fahrzeugen gealtert, aber nicht kaputtgerostet oder so.

    Bei ein wenig Vorsorge und danach ein klein wenig Pflege braucht man so nachgemachten Kram nicht.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    wie gesagt:


    Danach dann von mir aus verzinken, pulverbeschichten. einbrennlackieren, vergolden, mit Weihwasser besprengen.....


    Verzinkt von mir aus was ihr wollt......


    Die Kübelstossstangen sind ja nicht verchromt, die Käferstossstangen schon. Wie würde der Verzinker hier verfahren:?:



    Servus der murkser

    Hallöle,


    oha, kann da jemand eine andere Meinung nicht aushaltenhmmm


    Weißt du mein Lieber, ich murkse jetzt auch schon ein paar Jährchen an meinen Kisten herum. Und einer meiner Erfahrungswerte ist halt, daß solche Aufgabstellungen wie oben auch mit relativ herkömmlichen Mitteln bei ausreichender Sorgfalt gut gelöst werden können.

    Eine gute Arbeit mit einem zielführenden Ergebnis muß nicht zwangsläufig teuer sein.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    weil ich Kübel und Käfer sowieso nicht der winterlichen Salzlaake aussetze halte ich einen herkömmlichen Lackaufbau für die Stossstangen für vollkommen ausreichend. An den Innenseiten noch Wachskonservierung dran und gut iss.


    Die Stossstangen Innenseiten am Jubikäfer habe ich damals gleich nach der Übernahme bei Auslieferung demontiert, mit Zinkgrund gestrichen und hellgrau lackiert. Die Teile sind immer noch tadellos am über ca. 25 Jahre ganzjährig betriebenen Fahrzeug. Nur der Chrom hat etwas gelitten.

    An den entsprechenden Teilen vom ´62er Export, (original VW Stossstangen aus den 1960er Jahren) bin ich ebenso verfahren. Thema kannst vergessen, weil da nichts mehr dran zu machen ist.


    Denke mal es kommt auch darauf an ob die Verzinkerei vor Ort die Kompetenz für solche Fälle wie eine Autostosstange hat.

    Ein Auto ist kein Gartenzaun.

    Bevor die herkömmlich aufgearbeiteten Stossstangen weggerostet sind, bricht wohl eher der Kübel auseinander.


    Servus der murkser

    Hallöle,

    ich meine aber mehr galvanisch verzinken.

    Früher wurde das beim Feuerverzinken schon mal buckelig. Das ist aber jahrzehnte Her.

    war vielleicht missverständlich von mir ausgedrückt:

    Ich meinte nicht, daß es vom verzinken buckelig wird, sondern, daß die Rostbeulen von der Vorbehandlung, ohne die Teile zu trennen, nicht verschwinden.


    Na direkt auf Stoß würde ich die Teile nicht wieder zusammenschweißen. Geht ja auch eigentlich nicht, weil es da ja einen Unterschied von den Maßen her gibt. Damit es nach der Rostbehandlung wieder wie original aussieht muß vom Stossstangenprofil schon noch ein kleiner Überstand von ein paar mm in das Eckstück hineinragen.


    Danach dann von mir aus verzinken, pulverbeschichten. einbrennlackieren, vergolden, mit Weihwasser besprengen, oder einfach nur vernünftig grundieren und Lackieren. Sollte dann die nächst fünfzig Jahre ok sein. :&:-O:%


    Servus der murkser

    Hallöle,


    Kann man das nicht einfach verzinken lassen ?

    Da wird ja zur Vorbereitung auch geätzt und Chem. entrostet.

    das mag schon möglich sein, aber unter den überlappenden Stellen wird das Material auch mit dieser Methode nicht saniert. Und buckelig ist es dann immer noch. Aber schön verzinkt buckelig ;-)


    Servus der murkser

    Hallöle,


    Rostumwandler ist da nur ein untaugliches Placebo. Die Suppe bekommst ja erst garnicht an die gammeligen Stellen.

    Würde der Rostumwandler auch an die richtigen Stellen gelangen und seine Arbeit tun, dann wären die Teile aber immer noch verformt.

    Hier helfen nur Flex und Dremmel. Die Teile voneinander trennen mechanisch entrosten und wieder zusammen braten.


    Eine hintere Stossstange habe ich gerade nicht zur Hand. Aber da sind die Teile auch in dieser Art verschweißt.

    Eine Mischung aus Schweißpunkten und Raupen.

    42418699qz.jpg


    42418700hy.jpg



    Servus der murkser

    Hallöle,


    wenn man etwas innovatives möchte und nicht etwas irgendwie nach gemachtes.

    Dann würde ich ´mal den Bollinger in den Ring werfen:


    42413159xc.jpg


    Daran gibt es natürlich auch dies und das herum zu mäkeln, aber da hat sich wenigstens jemand die Mühe gemacht einen Schritt in die Zukunft zu machen.


    https://emobilitaetblog.de/bol…ndewagen-made-in-the-usa/


    Also ich denke mal irgendwo sollte man einen Punkt machen. Munga und 404, etc. mit aktuellen SUV´s zu vergleichen ist schon ein bisserl weit hergeholt.

    Ich deffiniere einen SUV eher als zivilen PKW mit Offroad Option bzw. Schlechtwegeeigenschaften. Und dann gibt es Geländewagen/Offroader, die dafür gebaut sind als Nutzfahrzeuge im WEGLOSEN Gelände bewegt zu werden.

    Allerdings gibt es Eigenschaften die in SUV´s zu finden sind, die "echten" Geländewagen auch gut stehen würden.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    dieses Auto, der Ineos Grenadier ist erst mal eine Entwicklung von Magna für einen Konzern-Herren aus der Chemie-Branche.

    Von dem Fahrzeug gibt es bis jetzt erst Prototypen, bestenfalls Vorserienfahrzeuge. Noch nicht einmal die tatsächliche Technischen Daten stehen bisher anscheinend fest.


    Skepsis kommt bei mir auf, weil da eine Firma ein Auto bauen will, die auf diesem Gebiet in technischer Hinsicht keine Expertise hat und diesbezüglich wahrscheinlich weitgehend auf Magna und die anderen Zulieferer angewiesen ist.

    Die PR- und Marketing- Abteilung liefert, aber Substanz erhält das Projekt erst wenn tatsächlich Autos ausgeliefert werden können.


    Das was von dem Auto bis jetzt zu sehen ist zeigt ein relativ konventionelles 4X4 Auto wie es schon einige gegeben hat. Nichts ungewöhnliches.

    Das einzige wirklich aussergewöhnliche an dem Auto ist, daß es als eine Art Replik vom Defender designd ist.

    Die Wasserablauflöcher (hatte schon der Kübelwagen), die extra präparierten Schalter zur Handhabung mit Handschuhen (wer fährt schon in einem geschlossenen Auto mit dicken Handschuhen), die zum Verlieren und Diebstahl verleitenden Aussenhalterungen für Ausrüstung, die Doppeltröte, geschenkt. Effektheischerei.

    Das Produkt das hier ausgelobt wird erzählt die Geschichte vom einfachen, robusten Geländewagen, von dem eigentlich jeder weiß, daß es soetwas bei den geltenden Regeln kaum mehr als Markteinsteiger bzw. Neufahrzeug geben wird.


    Kann schon sein, daß sich Militärs für das Auto interessieren könnten. Aber welche Stückzahlen sollten da bestellt werden? Kommt ein größerer Auftrag, ist fraglich, ob dieser neben der zivilen Produktion erfüllt werden kann.

    Ein neuzeitlicher Geländewagen sollte schon in seinen Fähigkeiten einem z.B. BMW X5 nicht nachstehen. Natürlich ist der BMW nicht als Miltärfahrzeug oder Ackergaul konzipiert worden. Aber er meistert Geländepassagen von denen mancher "echte" Geländewagen nur, und dann schlecht, träumen kann.


    Servus der murkser

    Hallöle,



    ja genau das war beim THW OV Pirna. Noch ein paar Bilder:






    Die Bilder sind wohl von jemandem vom THW Pirna gemacht worden. Die sind so auf deren Seite.



    Servus der murkser

    Dem genialen, bienenfleissigen, Erkunder, Organisator und Navigator,


    der "Erfahrenen Heimat 2011"



    Unsere herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag :winky:



    Servus der murkser

    Hallöle,

    Moin,


    und hier von Jim ein wenig Marketing Material:


    https://docdro.id/labWHcb

    ja und was sagt nun dein Spezi Jim, korrekte Anrede wäre Sir James, wie es mit der Homo.... du weißt schon steht:?:


    Servus der murkser


    PS schade keine Angaben zum Ladekapazität Volumen/Fläche, Zuladung und Gesamtgewicht, Steigfähigkeit und wie es aussieht keine Schlupfregelung.