Beiträge von murkser

    Grüß´euch,


    das Thema hatten wir zufällig auch am letzten WE auf der Veterama Mannheim.

    Zwei Spezis aus Nö hatten ein fein säuberlich aus einem VW Käfer herausgefrickeltes, komplettes Seitenteil im Angebot.

    Auf der Innenseite des oberen Längsholmes, im Bereich des Heckfensters, war der bei der Produktion dort hineingspritzte Batzen PU Schaum noch vorhanden. Das Verfahren war damals gedacht als Geräuschdämmung zum Motorraum.

    Es war ganz deutlich zu sehen, daß die Reaktionstemperatur des PU Materials die Grundierung des Karosseriebleches beschädigt hatte.


    Die Hitze die entsteht wenn der PU Schaum in einen Hohlraum gesprüht wird ist nicht zu unterschätzen. Die hohen Reaktionstemperaturen beschädigen Schutzanstriche z.B. auf Rohrleitungen und GFK Material z.B. im Sanitärbereich (Hohlraum hinter Kunststoffbade- und Duschwannen).



    Servus der murkser

    Hallöle,


    das eine muß das andere ja nicht ausschliessen, wobei die Waage wohl mehr nach letzterm ausschlägt. Wenn man sich so manche "Entwicklung" allein im Bereich der allgemeinen Ausrüstung vom Anfang der Bundeswehr ansieht.:streb:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    ´bin so gegen 2230 gestern Abend wieder i.d. Heimathafen eingelaufen ,:)


    Ausbeute Veterama 2019 für die Bundeswehrsammlung:

    Zwei gute Feldblusen Erprobung 1988 Modell A von Marquardt & Schulz und eine ordentliche Taschenlampe mit "Blaulicht".

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    ´Hoffe ihr seid auch alle wieder so gut zu Hause angekommen wie ich :daumenhoch:


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    der "Combi"-Spaten "Ein unentbehrliches Hilfsgerät" dazu noch "ges. gesch.". Das steht auf dem Aufkleber auf dem Stiel einer der zivilen Varianten deses Klappspatens. Weil alle Spaten dieser Bauart das Gleiche Firmenemblem tragen, denke ich kann man diesen Spaten als "Combi-Spaten" ansprechen.


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    Der Bundeswehr Combi-Klappspaten mit der Versorgungsnummer: 5120-12-120-783936990582ty.jpg


    Hier ist noch schwach eine Spempelung zu erahnen.

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    Passt alles einwandfrei in diese Tasche.

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    Servus der murkser

    Servus Wolf,


    ah ja merci für deine Expertise:daumenhoch:


    Dann haben die US Boys nach deiner Meinung zu lange gebraucht. Nach meinem Empfinden, freilich totaler Laie, ging das schon ganz flott.

    Allein für das Tarnen von unseren Tpz1 Fuchs haben wir damals schon eine Stunde gebraucht C:

    Von der Wirkung im Ziel konnten wir freilich nichts feststellen. Weil nach dem Abfeuern, es gefühlt eine Ewigkeit gedauert hat bis wir die Einschläge hören konnten. Tiefes, dumpfes Wummern wie ferner Gewitterdonner. Das war sehr beeindruckend, jedenfalls für mich.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    die Fotos und Motive sind meistens exzellent, garkeine Frage:daumenhoch:


    Doch finde ich es schon interessant, das Geschrieben unter den Bildern, anderen zeitgenössischen Quellen und Aussagen von Zeitzeugen gegenüber zu stellen.


    Aber Pferdeäpfel mit kaputten Glühbirnen zu vergleichen ist nicht so interessant, gelle.:pfeif:


    Servus der murkser

    Grüß´dich Wolf,


    bei einem Aufenthalt a.d. Trübpl Baumholder August-September 1983, hat eine Batterie M 109 der US Army (weiß nicht mehr genau, aber ich denke mit vier Rohren) über uns hinweh geschossen. Instellunggehen, Tarnen, 2-3 Salven feuern, Stellungswechsel. Das ganze dauerte 30-45Minuten.


    Da wäre bei mir die 1. Frage nach der Wirkung im Ziel. Das sind ja nicht viele Granaten geflogen.

    2. Wurde das bei der Bundeswehr auch so praktiziert?



    Servus der murkser

    Servus Veloradler,


    also die Materialstärke der Bleche kann ich nur schätzen, wird wohl im Bereich 0,4-0,6mm sein. Das ganze ist sehr sauber und stabil verarbeitet, aber da für Messen und Ausstellungen nicht wasserdicht. Die Kabelduchführungen müßten extra verschlossen werden, damit die Container Magersicher werden. Herstellungsbedingt haben die Ecken wo Profile und Bleche zusammen kommen kleine Löcher, die ca. 3-5mm groß sind. Rundum bestehen die Container aus gekanteten Profilblechen, sehr sauber verschweißt. Die Kisten sind so gebaut, daß sie zu zweien über- und nebeneinander im 7,5to LKW gefahren werden können. Jedenfalls sind sie so stabil, daß es über ca. 15 Jahre Messebetrieb keine Beulen vom Stapeln gegeben hat. Die Spaltmasse an den Türen bewegen sich zwischen ca. 0,5-2mm.


    Merci fürs Interesse ,:)


    Servus der murkser

    Hallöle,


    kann es sein, daß verschiedene Varianten des gleichen Gegenstandes mit der selben Versorgungsnummer versehen waren?

    Somit wären die "Exoten" bis zu ihrem Verbrauch, bzw. der Aussonderung im Materialbestand geblieben.

    Zitat:

    Auffällig ist dabei, dass es bisher keine Bilder gibt, auf denen das Koppel geschlossen von einer Formation getragen wird.

    Es taucht immer nur vereinzelt auf und scheint sich so als Exot auch über eine längere Zeit gehalten zu haben.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    Zitat:

    Mit der Einführung des Leibriemens entfällt zugleich das steingraue Textilkoppel, das ursprünglich nur als Zierstück zum Dienstanzug vorgesehen war, jedoch in Ermangelung einer anderweitigen Tragevorrichtung zwangsläufig auch als solche benutzt wird, um bei Bedarf kleinere Ausrüstungsstücke am Mann wie Zeltbahn, Feldflasche, Tragetasche, Spaten mitführen zu können."


    Den find´ich gut! "bei Bedarf kleinere Ausrüstungsstücke am Mann...." und zählt dann den halben Spindinhalt auf :thumbsup:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    the same procedure as last year:?: Of course:!:

    The same procedure like every year Mr. Bundesbär ,:)


    `Habe die Tage meine Unterlagen auch "schon" bekommen und bin wieder dabei.


    Auf ein Wiedersehen freut sich wie ein Schnitzel...


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    das ist jetzt zwar kein militärischer Ausrüstungsgegenstand, aber evtl. für die Werkstatt oder den Ausstellungsraum ganz interessant:


    Diese Rollcontainer hätte ich anzubieten:




    So ein Container hat die Maße: L/B/H 80x90x100cm

    Die Teile sind top verarbeitet und gehörten einmal zu einem Messestand. Mit Schloß zum Absperren und vier Blickle Rollen zum feststellen.

    Kabeldurchführungen, bzw. Öffnungen zur Belüftung sind auch eingebaut.


    Ich habe davon noch drei Stück ab zu geben. Für Spezis vom MFF vorzugsweise für 70.-EUR das Stück.

    Zur Veterama Mannheim werde ich auch so eine Kiste mit nehmen. Oder evtl. auf Vorbestellung ,:)


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    na ja ob ein Preis gut oder schlecht ist, soll m.A. der Käufer entscheiden. I.d. Regel bezahlt der Interessent soviel wie IHM das Angebot wert ist.

    Wer bin ich darüber zu richten:?: Erscheint es mir zu teuer - bin ich raus. Sind wir doch mal ehrlich: die Jagd nach dem/den Schnäppchen vervollständigt doch meistens nicht die Sammlung, sondern vergrößert den Klamottenhaufen.

    Diese Quatschangebote wie oben gezeigt, finde ich jetzt den größeren Wahnsinn i.d. Bucht.


    Aber manchmal kann man halt nicht anders:

    https://www.ebay.de/itm/Bundes…vip=true&nordt=true&rt=nc

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    Ein sehr schönes Teil, praktisch ungetragen. Und dazu in einer brauchbaren Größe.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    joh, Kris so einen Bahnsteigkarren hatte ich auch schon mal. Der war ungefähr so groß wie der "Credé"-Anhänger, Bj. 1956 hatte eine patente, simple Holzklotzbremse, ziemlich schmale Vollgummireifen und war leer, 400kg schwer.


    Die Idee ist, darauf bei Plane-Spriegel, bzw. Pritschen-Betrieb vom Limolaster, den Unimog-Funkkoffer darauf zu deponieren.

    Wenn das nix g´scheits wird, dann geht ja immer noch fahrbarer Blumenkübel, mobiles Hochbeet oder ab zum Ponyhof.

    An dem kleinen 14er Güldner meines Vaters würd´er sich auch ganz gut machen.


    Für einen Lagerhausanhänger finde ich die komplette Beleuchtung bemerkenswert. Auch interessant die Sprengringfelgen für die kleinen Räder.



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    der Kleine ist mir am Wochenende zu gelaufen:










    Bj. 1960, Gesamtgewicht 2295kg, Ladefläche 2200x1250mm, Höhe 760mm, Trommelbremse a.d. Vorderachse, Auflaufbremse,


    Der Vorbesitzer konnte mir dazu nur spärliche Auskünfte geben. Ich nehme an es handelt sich bei dem Wägelchen um ein Transportmittel wie es in Lagerhaltungen und Depots verwendet wurde.



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    wie bekommt man eigentlich so ein etwas angegammeltes Typenschild wieder einigermaßen gut lesbar, ohne es dabei total zu ruinieren:?:

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    Für sachdienliche Hinweise, schon ´mal merci vielmals,


    servus der murkser