Beiträge von murkser

    Grüß´euch,


    Toller Lehrfilm :top: Man sieht: ohne Pioniere geht nichts:]


    Hier überlappendes Verlegen der Panzerschnellbrücke. Damit hat unser 4.Zug im November 1983 bei Neustadt den Hochwasserdamm am Donau Nordufer überbrückt. Das waren ungfähr das Kanalwestufer x 3 von der Länge, Böschung eher steiler. Am besten hat sich eigentlich der MTW geschlagen.


    Beispiel für überlappendes Verlegen.


    https://www.onetz.de/deutschla…e-wildenau-id2862150.html




    Servus der murkser

    Hallöle,


    jo, der ist auch fein:yes: Wo ist´n da der USB Anschluß:-D

    Weil so ein bisserl Holz zum Betrieb von so kleinen Öfchen dürfte wohl am wenigsten problematisch in der Lagerung sein.

    Und preiswert dazu. Nur halt eher nichts für geschlossene Räume.


    Kann man sich auch aus Stahlrohr selbst zusammenschweißen.

    37996566so.jpg



    Oder "Multifuel" á la DDR NVA:



    Nur bitte nicht die alten, originalen Kraftstoffschläuche benutzen :!:

    Auch lustig: Topfinhalt geschätzt 25L, tatsächlich9l :T Und sonstiges Gequatsche:rolleyes:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    wobei wir beim Thema "einlagern von Brennstoffen" wären.


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    Darf ich Gaskartuschen im Gebäude oder Keller lagern?

    3. Juni 2019 GOK Media


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    Ungefähre Lesedauer: 2 Minuten

    Gaskartuschen, gefüllt mit Propan, Butan beziehungsweise einem Gemisch aus beiden Flüssiggasen, sind speziell im Outdoor-Bereich beliebt. Gasgrills, Hocker-Kocher, Lötlampen oder Campinglaternen kann man mit den handlichen Kartuschen betreiben. Aber wo sollte man sie lagern und entsorgen?

    Wer seine Freizeit häufig draußen verbringt, dürfte schon mal die praktische Gaskartusche benutzt haben. Wie eingangs erwähnt, können Camper, Griller und Co. die Kartuschen für unterschiedlichste Zwecke verwenden.

    Stechen und Schrauben

    So vielfältig die Einsatzmöglichkeiten, so unterschiedlich sind die Kartuschen selbst. Neben der Stechkartusche sind solche mit einem Schraubanschluss sehr verbreitet. Moderne Stechanschlüsse verfügen über ein sogenanntes Gas-Lock-System, das den Austritt von nicht verbranntem Gas beim Lösen der Verbindung verhindert. Die Norm gibt vor, dass über einen Zeitraum von drei Minuten die Austrittsmenge nicht größer sein darf als 70 cm³/h.

    UGaskartusche von GOK zum Stechen mit einem Füllgewicht von 190 Gramm. Kann im Gebäude gelagert werden, allerdings unter gewissen Voraussetzungen.nabhängig von den unterschiedlichen Anschlüssen gibt es eine große Bandbreite in Bezug auf das Füllgewicht der Kartuschen. Kleinere Kartuschen haben zumeist einen Inhalt um die 200 Gramm (siehe Bild); größere 300 Gramm und aufwärts. Das kann sehr stark von Hersteller zu Hersteller variieren.

    Wichtiges Regelwerk

    Für alle gleich sind jedoch die Vorschriften, was die Lagerung betrifft. Diese Vorschriften legt das Arbeitsblatt G 612 (A) des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) fest. Unter dem Punkt 6.6 findet man die wichtigsten Infos zur Lagerung der Gaskartuschen.

    Auch interessant:  Wie kann ich Gaskartuschengeräte über eine Flüssiggasflasche betreiben?

    Lagerverbot in…

    Demnach ist es verboten, Kartuschen in folgenden Räumlichkeiten beziehungsweise Örtlichkeiten aufzubewahren:

    • unter Erdgleiche
    • Schlafraum
    • Treppenhaus
    • Flur
    • Durchgang oder Durchfahrt eines Gebäudes (und in deren direkter Umgebung)

    Gaskartuschen haben selbstverständlich nichts in Schlafräumen verloren. Vermeiden Sie also die Lagerung dort unbedingt.

    Die grundsätzliche Aufbewahrung von Kartuschen im Gebäude schließen diese Verbote natürlich nicht aus. Nichtsdestotrotz ist es zu empfehlen, die kleinen Gasbehälter im Freien oder in gut belüfteten Räumen zu lagern. Im Freien muss man allerdings darauf achten, dass die Kartuschen vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sind.

    Maximal zwei

    Egal, ob Lagerung im Gebäude oder im Freien, insgesamt dürfen Sie zwei Gaskartuschen (inklusive entleerter) zuhause lagern, allerdings pro Raum nur maximal eine. Und ganz wichtig: Gaskartuschen genauso wie Gasflaschen immer nur aufrecht stehend lagern und verwenden!

    Temperatur

    Abschließend noch ein Hinweis auf die Lagertemperaturen beziehungsweise die grundsätzliche Umgebung: Am besten in ausreichendem Abstand zu Wärmequellen lagern. Zumindest so weit weg, dass sich die Kartuschen nicht über 50 Grad Celsius erwärmen.

    Wer diese Tipps bei Lagerung sowie Aufstellung von Gaskartuschen beachtet und regelmäßig die Dichtheit der Anlage prüft, handelt äußerst verantwortungsbewusst und hat dauerhaft Spaß an den vielfältigen Einsatzzwecken.



    • Darf ich die Gasflasche im Keller lagern oder aufstellen

    4. Februar 2019 GOK Media


    Inhaltsverzeichnis [Ausblenden]

    Ungefähre Lesedauer: 3 Minuten

    Viele Nutzer von Kleinflaschen mit 5 oder 11 Kilogramm Füllgewicht, sei das nun beim Grillen, Heizen oder Kochen, haben häufig das gleiche Problem. , lautet oft die entscheidende Frage. Im Keller stört sie viele am wenigsten. Aber: Darf man sie dort überhaupt lagern?

    Propan, Butan oder deren Gemische sind grundsätzlich schwerer als Luft. Das heißt, in Räumen, Fluren, Treppenhäusern etc. setzt sich Flüssiggas nach unten ab. Das ist insbesondere natürlich für Keller äußerst problematisch. Kurzes, aber dramatisches Szenario: Die Kleinflasche oder ein Anlagenteil ist undicht, es strömt unverbranntes Gas aus und bildet im Keller ein explosionsfähiges Gemisch.

    Regelwerk

    Deswegen bitte die Gasflaschen niemals im Keller beziehungsweise unter Erdgleiche lagern. Das lässt sich auch mit Vorschriften untermauern. Für Privatleute wie auch den Installateur wichtig sind die Technischen Reglen Flüssiggas (TRF).

    Zwei im Haus, aber…

    Sinngemäß heißt es darin, dass der Anwender Gasflaschen bis zu einem Füllgewicht von 16 Kilogramm im Gebäude lagern darf. Aber nur, „wenn die Fußböden allseitig oberhalb der Geländeoberfläche liegen […]“ – so das Originalzitat.


    Folglich bedeutet das für den Privatmann: Er darf theoretisch zwei befüllte Gasflaschen im Haus haben. Eine, um zum Beispiel den Gasherd zu betreiben; eine weitere als Reserve eingelagert. Diese aber weder im Keller noch beispielsweise in Schlafräumen!

    Fazit

    Abschließend bleibt festzuhalten: Auch wenn es sicherlich häufig am einfachsten wäre, die Gasflasche im Keller zu lagern, Sie dürfen es schlichtweg nicht. Das gilt im Übrigen auch für entleerte Gasflaschen. Und das hat nichts mit Schikane zu tun, sondern ist notwendig für den Schutz der Gesundheit.


    Welche Menge an Benzin darf man in der Garage lagern?

    Kraftstoffe daheim zu lagern, kann lebensgefährlich werden. Denn sie enthalten schnell entzündliche Dämpfe, die leicht aus den Reservebehältern entweichen können. Aus diesem Grund erlaubt der Gesetzgeber, in Kleingaragen mit bis zu 100 Quadratmetern maximal 20 Liter Benzin und 200 Liter Dieselkraftstoff zu lagern. Bei Diesel ist deutlich mehr erlaubt, weil er nicht so leicht entzündlich und deswegen nicht so gefährlich ist. Wichtig auch hier: Die Treibstoffe müssen in verschlossenen, bruchsicheren und nicht brennbaren Behältern aufbewahrt werden.

    Wer trotzdem Sprit in der Garage lagern will, sollte besonders bei Kunststoffkanistern aufpassen. „Diese sind nicht hundertprozentig luftdicht“, sagt Boos. Die Kraftstoff-Eigenschaften können sich dabei verändern. Außerdem bestehe Vergiftungsgefahr.

    Ist das Lagern auch im Keller erlaubt?

    Im Keller dürfen maximal 20 Liter brennbare Flüssigkeiten gelagert werden. Diese Obergrenze gilt für Benzin und Diesel und gilt übrigens für den gesamten Kellerraum. Wer also nur einen mit Brettern abgeteilten Verschlag hat, darf mit all seinen Mitbewohnern im Haus zusammen gerade mal 20 Liter lagern.

    Wo ist die Lagerung verboten?

    In Durchgängen und Durchfahrten, Treppenräumen, allgemein zugänglichen Fluren und auf Dächern von Wohnhäusern und deren Dachräumen ist die Lagerung von Kraftstoffe verboten. In Wohnungen darf höchstens ein Liter Benzin oder anderer brennbarer Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt unter 21 °C (Gefahrenklasse A 1) gelagert werden.

    Was müssen Mieter beachten?

    Mieter sollten ihren Mietvertrag vorher genau studieren. Lagern sie Kraftstoffe in einem dafür nicht geeigneten Raum, liegt eine vertragswidrige Benutzung im Sinne des § 535 BGB vor. Der Vermieter kann den Mieter zur Entfernung der Stoffe auffordern. Kommt der Mieter dieser Aufforderung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach, kann der Vermieter das Mietverhältnis nach § 573 Abs 2 Nr. 1 BGB wegen Vertragsverletzung kündigen. In schwerwiegenden Fällen (akute Brand- oder Explosionsgefahr) ist sogar eine fristlose Kündigung möglich.

    Wie lange kann man Benzin und Diesel lagern?

    Bei Diesel zumindest lohnt sich eine längere Lagerung auch aus anderen Gründen nicht: Denn der Sprit ist laut Boos nur wenige Monate haltbar. Anders ist es bei Benzin: „Luftdicht gelagert zeigt das selbst nach 20 Jahren keine Veränderungen.“

    • Das sind die geltenden Regeln.

    Da stellt sich dann schon die Frage welche Art von Kochstelle man, wie lange betreiben kann.

    Man kann sich natürlich sagen: "Mir doch egal", aber dann darf es im Zuhause niemals zu einem Brandfall kommen.

    Sonst kann im schlimmsten Fall die Versicherung sagen: "Was dir ist die Hütte abgebrannt? Uns doch egal."



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    hier habe ich noch zwei Sonderformen vom Koppel steingrau-oliv:

    Das Koppel mit oliv lackiertem Koppelschloß mit Adler und Lederzunge von einem Oberfeldwebel der Feldjäger.

    37990960my.jpg


    Und ein Koppel steingrau-oliv aus einem leichtern, dünneren Gurtmaterial. Der Gurt mußte hier an den Enden doppelt vernäht werden.

    37990981bo.jpg


    Sind diese Ausführungen Einzelfälle, oder gibt es davon mehr Exemplare:?:



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    "Notfallkochbuch" schön und gut.

    Was braucht man um im Notfall kochen zu können?

    Eine Kochstelle die man mit Brennstoff versorgen kann und bevorratete Lebensmittel. Die Wasserproblematik mal aussen vor lassend.


    Wer eine einfache Campingausrüstung hat ist schon mal gut aufgestellt.

    Da stellt sich die Frage nach der Lagerung der verschiedenen Brennstoffe.

    Welche Mengen der Brennstoffe z.B. Benzin, Diesel, Gas, Petroleum, Butan, Propan, Spiritus darf man in einem Haushalt (Garage, Kellerabteil, Wohnung) lagern? Bei festen Brennstoffen (Holz, Esbit, Holzkohle, etc.) ist es dann eher eine Frage des zur Verfügung stehenden Platzes.

    In wieweit kann man die verschiedenen Arten der mit Holz befeuerten Öfen zum Kochen und Backen nutzen?

    Ich meine da weniger Omas Dauerbrandherd, wer so ein gutes Stück hat ist fein raus.


    Bevorratete Lebensmittel:

    Ich gehe ´mal davon aus, das die Initiatoren diese Notfallkochbuches sich darüber im klaren sind, daß es jede Menge haltbare Fertiggerichte gibt.

    Die brühmt berüchtigten Ravioli aus der Dose kennt ja jeder. Aber irgendwann hängt einem diese Zeug dann doch zum Hals raus.

    Da stellt sich dann die Frage: Welcher Zeitraum soll denn nun tatsächlich überbrückt werden?

    Wenn es sich nur um ein paar Tage handeln sollte, warum kann man dann nicht auf eingelagerte Fertigmahlzeiten zurückgreifen?

    Oder geht es dabei auch um einen psychologischen Effekt? Wer selbst kocht ist sinnvoll beschäftigt.


    Was mir dabei etwas zu kurz kommt ist ein solidarischer Ansatz. Daß man sich i.d. Hausgemeinschaft, in der Nachbarschaft zu diesem Thema zusammen tut. Z.B. die erlaubten Mengen an Brennstoffen für den "Kriesenkocher" aufteilen. Wer hat einen kühlen dunklen Keller in dem man eine gewisse Menge Kartoffeln und Mohrrüben einlagern kann.


    Unsere Großeltern hätten so ein Kochbuch nicht gebraucht. Eigenes Gemüse an zu bauen war normal. Und die Leute waren es gewohnt, schon wegen der oft eingeschränkten Verhältnisse, "aus Nichts" etwas essbares auf den Tisch zu bringen.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    gleich vorweg: Sorry, Kai für so viel :offtop:

    Aber jetzt mal grundsätzlich: Wenn es nur um die Bilder geht. Dann wäre es nur konsequent auch nur die Bilder zu posten.

    Dann gibt es keine Kommentare zu den Fehlern in den Texten.


    Kommt es nur mir so vor als ob, die Wenigsten hier Anstoß an den richtigstellenden Kommentaren zu den Texten nehmen:?:

    Eine eigenartige Diskussion wird immer dann daraus, wenn an diesen Richtigstellungen, von zu meist Tatsachenbehauptungen in den Kalendertexten, unqualifiziert herumgemäkelt wird. Wohl gemerkt: es geht nicht um subjektive Meinungen.


    Und bitte ned moralisch werden und schon garned mit der Schnurrbartmajestät.



    Servus der murkser

    Grüß´euch,

    zum Thema Koppel steingrau-oliv bzw. Feldkoppel gibt es noch ein paar Aspekte hinzu zu fügen.


    Am Koppelgurt mit durchbrochenen Koppelschloß ist im April 1959 noch keine Versorgungsnummer aufgestempelt. Es liegt die Vermutung nahe, daß es sich bei dieser Ausführung um ein Versuchsmuster handelt.

    Gibt es diese Ausführung Koppel bzw- Koppelschloß auch von anderen Herstellern als von OLC und S Tanne C Schmöle und Cie. Menden/Westfalen :?:

    Die Koppel von OLC: Overhoff und Cie., Lüdenscheid vom November 1959 und vom September 1960 sind beide mit dem gekörnten Koppelschloß und einer Versorgungsnummer versehen.

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    Bei Durchsicht der Stücke war mir aufgefallen, daß frühe Kammerstücke, die so ausgegeben wohl von den empfangenden Soldaten nie benutzt worden waren, am Koppelschloß und an den Aufschiebeschlaufen (mit Ausnahme der Versorgungsnummer) die gleichen Markierungen, Hersteller und Seriennummern tragen.

    Da die Aufschiebeschlaufen auf den Bekleidungsnachweisen nicht geführt worden sind, stellten Koppel und Aufschiebeschlaufen wohl eine Einheit dar und sind von den Herstellern ursprünglich wohl auch zusammen geliefert worden.

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    Die spätesten Kombinationen, Koppel-Aufschiebeschlaufen im Bestand sind mit "8 73" markiert.


    Außerdem kann man nicht so ohne Weiteres von den Markierungen der Koppelschlößer auf die tatsächlichen Lieferanten der kompletten Koppel schliessen.

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    Hersteller Nr. "21" Schulze Brakel?

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    Später sind Koppel steingrau-oliv ohne Aufschiebeschlaufen von den Herstellern ausgeliefert worden.

    Das wird wohl mit dem Aufkommen der Koppeltragehilfe zusammen hängen.

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    Lieferant SPEKON: Noch 1992

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    Ein Koppel aus dem US-Shop:

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    Bitte die Bestände zu sichten um z.B. die Zeitangaben zu präzisieren,:)




    Servus der murkser

    Hallöle,


    Ansonsten haben wir immer wieder so eine Aufregung.

    Nicht wegen kurzer Zwischenfragen,sondern weil der

    ungefragt 300 seitige Bücher im ganzen Zitiert.

    Na, bisserl übertrieben.


    Ja mei´so ist das halt: Wer kó , der kó (Wer kann, der kann). Und wer ned´kó, der dádadt halt gern´ (Und wer nicht kann, der würde eben gerne wollen).



    Servus der murkser

    Hallöle,


    "Einspruch euer Ehren", die falschen Informationen in den Texten sind auch heute noch falsch.

    Wenn man die falschen Informationen und Aussagen von annodunnemals, für sich so stehen lassen würde, ohne sie auch mal zu hinterfragen, dann könnte man sich auch genausogut jede Forschung zur Geschichte sparen.

    Ok, die Bilder sind schön, und die Texte nicht unbedingt von großartiger, historischer Relevanz.

    Im Anbetracht dessen, daß sich aber hier ein interessiertes Publikum versammelt, finde ich Berichtigungen doch für angebracht.

    Besonders dann, wenn diese Informationen von Fall zu Fall, aus Quellen stammen die online, nicht verfügbar sind.


    "Der immerwährende Zweifel ist das wertvollste Geschenk der Aufklärung an uns" schrieb mir mal ein kluger Freund als Widmung in ein sehr gutes Buch.



    Servus der murkser

    Hallöle,

    nicht das "Lesen" ist ausdrücklich verboten, sondern das "Essen-der VERZEHR".

    Und ich gehe davon aus, damit ist der Inhalt gemeint und nicht die Verpackung.

    Wo liegt deine Kompetenz zur Beurteilung des Metzger-Handwerks:?:

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    Also dann bis später, ich muß jetzt nochmal zur Arbeit:engel:



    Servus der murkser

    Hallöle,


    eigentlich ist es garnicht notwendig den Aspekt "Beschützende Werkstätten" zu diskutieren, weil hier niemand definitiv weiß ob die Kartons in so einem Betrieb verpackt worden sind.


    Das Problem betrifft ja auch "LOT"s deren Nummern garnicht erfaßt sind. Da hilft dann die Kompetenz "Lesen" auch nix.

    Die wissen garnicht wie umfangreich ihr Problem überhaupt ist.

    37909733hi.jpeg


    Hier werden in vollem Bewustsein verdorbene Lebensmittel verkauft. Diese Beipackzettel sind ein schlechter Witz. Da steht drauf:

    Hallo, ich habe Ihnen gesundheitsgefährdende Ware verkauft! Danke für ihren Einkauf. Bitte entsorgen sie diesen, für uns kostspieligen Problemabfall.

    Und wenn sie, oder ein Dritter vom Verzehr krank werden, dann sind sie selbst schuld! Wir können da nichts dafür!


    So ein Verhalten ist unannehmbar:!:

    Der Verursacher des Problems hat dafür zu sorgen, daß das gesundheitsgefährdende, verdorbene Lebensmittel entfernt wird:!:


    Außerdem ist gar nicht klar wer diesen Beipackzettel dem Paket hinzugefügt hat. Der ursprüngliche Lieferant, eine Dienststelle der Bundeswehr, ein Aufkäufer der die u.U. ausgesonderte Ware wieder weiterverkauft hat :?: Die Wege des Epa sind.......:?:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    nein ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, habe ich auch noch nie. Ich vertrauen auf den Nikolaus und aufs Christkind.


    Kommst du aus der Branche, daß du dich da so gut auskennst:?:


    Noch einmal:

    Wenn diese Firma sich die Arbeit macht und in jeden EPA-Karton so einen Keksungeniesbarkeitshinweiszettel einpackt, dann hätten die doch genausogut das verdorbene Kekspäckchen heraus nehmen können.



    Servus der murkser

    Hallöle,


    ich weiß nicht ob diese EPA-Kartons von Arbeitnehmern in Beschützenden Werkstätten gepackt werden. Diese Behauptung kommt nicht von mir.

    Wenn dem so wäre, dann laßt bitte einmal nüchterne Logik walten:

    Jemand der fähig ist die verschiedenen Produkte richtig in so einen Karton hinein zu tun, dem traue ich zumindest, auch zu ein bestimmtes Produkt davon auch wieder daraus zu entfernen.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    jede einzelne Euro-Kiste die den Zerlegebetrieb verläßt trägt ein Etikett auf dem steht was da drin ist, wieviel und woher der Inhalt kommt und wann die Kiste abgepackt worden ist. Die Regularien sind da sehr streng. Hier zu schummeln, setzt kriminelle Energie voraus.


    So ein EPA Karton ist nicht so groß, daß es nicht möglich wäre einen Gegenstand der Größe dieser betreffenden Packungen zu identifizieren und diesen zu entnehmen.

    Arbeitnehmern die Kompetenz ab zu sprechen diese Inhalte erkennen zu können und in der Folge dann auszusondern, finde ich diffamierend.



    Servus der murkser

    Lieber Thomas,


    was den oberen Teil deiner Ausführungen angeht. Wo es um spekulative Aussagen bzgl. des Umfangs an mangelhafter Ware geht die in Verkehr gebracht worden ist (oder wieder in Verkehr gebracht worden ist), tappen wir alle, einschließlich dir im Dunkel. Frei nach Platon"Ich weiß....."


    Der "Vergleich" mit dem Schlachter ist kein Vergleich sondern eine Allegorie. Und wenn der Metzger Wurst macht, dann weiß der was da drin ist.


    Noch einmal:

    Wenn diese Firma sich die Arbeit macht und in jeden EPA-Karton so einen Keksungeniesbarkeitshinweiszettel einpackt, dann hätten die doch genausogut das verdorbene Kekspäckchen heraus nehmen können.


    Was gibt es an dieser Argumentation nicht zu Verstehen:?:



    Servus der murkser

    Hallöle,


    also, nochmal langsam zum Mitschreiben:


    Eine Firma macht Kartons voll mit Lebensmitteln und liefert diese Kartons an die Bundeswehr, oder bringt diese Ware sonstwie in Umlauf.

    Nachdem ein unbestimmte Anzahl an "LOTNR." (wieviele betroffene LOTNR., wie groß ist ein einzelnes "LOT"?) ausgeliefert worden sind, stellt man fest, daß mit Teilen der Lebensmittel etwas nicht in Ordnung ist.


    Frage:

    Hat die Firma "LOT"s mit verdorbenem Inhalt wieder, oder weiter auf den Markt gebracht?

    Sind die Kartons der Rückläufer-Ware geöffnet worden um dann diesen Keksungeniesbarkeitshinweiszettel beizufügen?

    Anschliessend sind die Kartons, in denen immer noch verdorbene Lebensmittel sind, wieder in Zweitvermarktung in den Verkauf gebracht worden.


    Nett auch daß der Keksungeniesbarkeitshinweiszettel darauf hinweist, daß in anderen "LOT"s auch verdorbene Lebensmittel enthalten sein könnten.

    Nur, wer so ein LOT in dem kein Keksungeniesbarkeitshinweiszettel enhalten ist bekommen hat, der hat wahrscheinlich auch keine Ahnung davon was man ihm da für einen Dreck verkauft hat.


    Nur mal so:

    Du gehst zu deinem Metzger und möchtest dir lecker Wurst kaufen.

    Der Metzger verkauft dir ein halbes Pfund Aufschnitt in undurchsichtiger, vorverpackter Vakuumverpackung.

    Zuhause machst du in Vorfreude die Verpackung auf und findest Aufschnitt und einen Hinweiszettel. "Das ist alles lecker Wurst, nur die Scheiben vom weißen Presssack sind verdorben. Bitte aufpassen, der Verzehr kann üblen Durchfall geben! Wir wissen es nicht so genau, aber es kann auch sein, daß in anderen Verpackungen sich Salmonellen tummeln. Ende der Durchsage."

    Du gehst mit alledem zu deiner Behördlichen Lebensmittelüberwachung.

    AM NÄCHSTEN TAG IST DER METZGERLADEN ZU.



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    wie deppert ist diese Welt:*:


    Wenn von der Verpackerfirma der Karton eh schon eingeräumt, oder noch einmal geöffnet wird um diesen Ungeniesbarkeitshinweiszettel hinein zu tun:


    Warum schmeißen die dann den Müll nicht gleich weg:T


    Entsorgung beim Kunden/Endverbraucher:?:


    Kommt mir vor wie früher die brutal Imprägnierten Holzkisten. Die waren so giftig, daß sich der Bund das Entsorgen dadurch erspart hat, daß er die Dinger über VEBEG verkauft hat.



    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    super Sache Leute, also das Nietenteil ist von 6/60:top:

    Jens, kannst du uns dazu bitte noch die Versorgungsnummer und den Hersteller liefern:?:

    Dann wäre das Bild schon wieder ein bisserl vollständiger.


    Am Koppel steingrau-oliv mit Kastenschloß bin ich gerade dran. Bitte noch um etwas Geduld.


    Frühe Koppeltragegestelle mit Stempelung wären eine Wucht:!: Oder überhaupt Koppeltragegestelle mit Stempel, sind ja absolutete Raritäten, wie es scheint. Ich habe nicht eines mit Stempel :*:



    Servus der murkser