Beiträge von murkser

    Hallöle,


    nein die Feder sollte in Position bleiben. Wenn der Motor läuft wird die Heizwendel i.d. Startautomatik mit Strom versorgt und heizt die Feder auf. Die Federspannung lässt analog zur Erwärmung des Motors die Starterklappe öffnen und sollte bei Betriebstemperatur des Motors offen sein.

    Außerdem ist durch den Plastikeinsatz im Gehäuse der Starautomatik der Endanschlag der Starterklappe begrenzt (wenn ich mich recht erinnere), so daß die Klappe nicht komplett schließen kann.

    Allerdings arbeiten die Federn und Heizwendel i.d. Startautomatik nicht alle gleich. Bei Austausch kann es vor kommen, daß manche Startautomatik schneller, andere langsamer aufheizt. Also die Starterklappe früher oder später öffnet.


    Servus der murkser

    Hallo, grüß´euch,


    das Betonmäuerchen ist 24 cm dick, also wäre ein Doppelreiche Anker wohl ratsam. Gekärcher habe ich den Sockel schon. Der sieht jetzt gar nicht so schlecht aus. Risse gibt es auf die ca. 25m Länge so gut wie keine und die Oberfläche hat etwas von Waschbeton :-D


    Ja ich denke ich werd´das so machen mit den Schrauben und "Monier-Eisen":daumenhoch:


    Diese glatten, brettebenen, steinharten Estriche, die man von alten Waschküchen und Kellerfluren kennt sind gewalzt:!:

    Möchte man kaum glauben, daß man das so exakt hin kriegen kann :G Den alten Bauleuten :daumenhoch:


    Vielen Danke für die Hilfe :bier:


    Servus der murkser

    Hallöle,

    sehr schön und interessant, weil ich buddle und betoniere auch schon die ganze Zeit im Aussenbereich.


    Ich würde gerne die Oberseite von unserm betonierten Zaunsockel mit einer möglichst beständigen Schicht versehen.

    Es ist ein alter Betonsockel mit narbiger Oberfläche. Weil die Sache für den neuen Zaun eh etwas höher sein darf kam mir in den Sinn eine Lage von ca 10cm auf zu betonieren.

    Frage: bekommt die neue Schicht eine beständige Verbindung mit dem alten Beton? Benötigt man einen Haftvermittler?


    Wie ist diese Art Estrich-Beton gemacht worden? Die Mischung wie auch die glatte harte Oberfläche mit diesem typischen Waffelmuster?




    Für Hinweise von Kundigen wäre ich echt dankbar :yes:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    Farbpötte? Batterien? Kinderkram:-D

    Die Panzerpi 290 Lehr hat zur Vorbereitung tagelang alles mögliche und unmögliche Zeugs nach München/Hochbrück ausgelager.

    Das waren einige LKW Fuhren. z.B. hatte der 4. Zug Panzerschnellbrücke. Pionierpanzer und Holzhandwerker (Unimog) eine komplette Biber-Brücke zuviel. Ausserdem wurde da unter einem Berg Tarnnetze noch ein "vergessener" Munga "gefunden".

    Unser Zugführer im Kampfzug war Pionier und Sammler aus Leidenschaft und hat bei Übungsplatzaufenthalten gerne mal "erkundet". Das Beutegut füllte den halben Geräteboden. Überzählige Magazine aus der Waffenkammer sind den Ausscheidern als Souvenirs von Y-Reisen mitgegeben worden :ohhh:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    gratuliere zu dem schönen Stück Detlev :daumenhoch:

    Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Lesebrille, steht da auf dem Etikett nicht April 1959?


    Ich denke der Soldat links trägt eine Jacke 1950er US Army M-51 Field Jacket und eine Hose US Army OG-107 fatigue pants und so wie es aussieht ein US Army Lochkoppel.

    41954684qh.jpg


    https://rockhoppervintage.com/…-fatigue-pants-size-35x32

    https://rockhoppervintage.com/…-51-field-jacket-size-s-m


    Servus der murkser

    Hallöle,

    ´bin jetzt kein Falli gewesen, aber ich denke mal die mit Klebeband verrödelten Gurte werden unmittelbar nach dem Absprung, bzw. nach der Entfaltung des Fallschirmes Lasten frei geben die am Mann hängen und dann nach Art der Sprunggepäcktasche an der gelben Ablassleine separat vom Mann zu Boden sinken, damit die Ankunft auf dem Erdboden nicht so heftig ist für den Springer. Das Gurtzeug muß wohl geordnet am Mann mit Klebeband verrödelt sein daß sich da bis zum Absprung nix verheddert. Ausserdem kann es sich um Überstand des Gurtzeugs handeln der dem Springer nicht um die Ohren flattern soll. Wenn Metallteile wie z.B. Gurtschlösser oder Karabiner mit Klebeband umwickelt sind, könnte es sich auch um Geräuschtarnung handeln. Die älteren werden sich noch an das Koppelklappergestell erinnern.


    Für die Redaktion der S.u.T. war der Fotowettbewerb eine lukrative Sache. Bei Einsparung eines eigenen Bildreporters sind durch den Wettbewerb jedes Jahr bestimmt Hunderte qualitativ meist guter Fotos aus der Bundeswehr und dem Umfeld eingetrudelt. Noch dazu konnte die Redaktion nach eigenem Gutdünken verfahren. Im Bildkalender können ja auch Fotos verwendet worden sein, die für nicht preiswürdig erachtet worden waren.

    Am Beispiel des Fotowettbewebs von 1970:

    41950078to.jpg


    41950079up.jpg


    41950080wh.jpg


    41950081fq.jpg


    41950082zp.jpg


    41950084ex.jpg


    Servus der murkser

    Hallöle,

    kleine Anmerkung zum Post 644, bzgl. des Bildes auf dem zu sehen ist wie ein Leo 1 über eine abgelegte Panzerschnellbrücke M48 fährt.


    Das Bild stammte nicht (wie unterschrieben) von "Bernd Meier", sondern ist ein Gewinnerfoto vom Fotowettbewerb der "S.u.T." 1970 Platz. 15. Notariatspraktikant Bernd Schmidt, Öhringen, Titel "Tag der offenen Tür"(S.u.T. Abo-Preis).

    (der 15. Preis auf dieser Seite bezieht sich auf die gesondet aufgelisteten Buch-Preise)

    41948584dt.jpg


    Die meisten Bilder der Bundeswehr Bildkalender dürften aus diesem jährlichen Fotowettbewerb stammen.

    Bezeichnend ist, daß jedes Jahr 50 eingesendete Fotos prämiert worden sind. Wenn dann Werbeträger der Industrie noch zwei Bilder beisteuern durften, dann war der Wochenkalender beisammen. Es gab kleine Geld- und Bücherpreise, bzw. S.u.T. Jahresabos. Die Einsender der Fotos stimmten der Überlassung ihrer Rechte am Bild durch die Teilnahme am Wettbewerb zu.


    Übrigens, wer Kritik äussern mochte, der konnte das tun:

    41948585th.jpg


    Das Titelbild vom 1972er Kalender vom Kriegbrückenschlag mit Amphibien ist in der Nähe des Pionierwasserübungsplatzes Ingolstadt, bei Großmehring aufgenommen worden.


    Servus der murkser

    Grüß´euch,


    freddy, CHAPEAU, (haben wir einen Smily der den Diener macht und den Hut zieht:?:, wenn nein, wir bräuchten einen :!:)

    sehr sehr schönes und sinnhaftes Engagement :!:

    Wünsche euch von Herzen viel Erfolg und strahlende Gesichter, wenn´s Gerät wieder gäht :juhu:

    Würde meinen Jahresurlaub (und den Rest vom letzten Jahr) dafür geben wenn ich mithelfen könnte :mech:

    Aber ich bin in der Firma seit drei Monaten "Solist" und kann hier um´s Verrecken nicht weg :tobt:

    Nicht daß uns Südbayern noch verhungert :*:


    Kleine Anfrage:

    Wenn konkret das ein oder andere Teil gebraucht wird, dann könnte man ja hier fragen ob jemand sowas noch rumliegen hat und das betreffende Trumm als "Wiederaufbauhilfe" spenden möchte :top:

    Mit dem ein oder andern VW Teil könnte ich evtl. aushelfen. Ein paar Deutz-Teile hätte ich auch noch übrig.


    Riesen :G


    Servus der murkser

    Hallole,


    ich denke es wird sich um eine nicht ganz treffende Übertragung aus dem ursprünglichen Amerikanisch-Englischen handeln.

    Wenn ich "angepeilt" in den Übersetzer eingebe, dann kommt "targeted" dabei heraus. Unabhängig davon ob es dafür einen Hinweis gibt auf einen bestimmten technischen Hintergrund.

    Der Schlüssel könnten die Worte: "...und ein Knäuel Kabel führten durch das Fenster nach draußen" sein.

    Fernmeldekabel die wie ein Spinnennetz an einem Punkt zusammen laufen sind verräterisch und können von einem VB mit DF erkannt werden.

    So kann dann die optisch aufgeklärte Fernmeldeeinrichtung vom VB der Artillerie "angepeilt - targeted" werden. Und in Folge mit einem Feuerschlag belegt werden.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    servus Claus, vielleicht kennst du diese Bücher ja auch schon, aber ich stell´sie mal vor:


    41733929ka.jpg


    41733930ur.jpg


    41733931ru.jpg


    Wenn man so ein Projekt vor hat, sind diese Bücher/Publikationen eigentlich unentbehrlich. Es sind darin viele Zeichnungen und Detaildarstellungen zu finden. Bemaßte Zeichnungen kommen auch vor, aber leider nur wenige.


    Servus der murkser

    Hallöle,


    Danke dir jaeger7-de,

    ich denke die Ausführungen von dem Herrn vom Ordnungsamt sind recht konkret:

    "Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes Kreis Plön war im Juli 2015 dabei, als das Landeskriminalamt (LKA) in den frühen Morgenstunden die Villa des Angeklagten F. inspizierte. Er kontrollierte damals die 65 Waffen, die F. in den Siebzigerjahren registrieren ließ: Sind alle vorhanden, sind sie sicher verwahrt?"


    "F. sei Eigentümer einer sogenannten grünen Waffenbesitzkarte, die ihn dazu berechtige, als Sammler Waffen aus einem »Altbesitz« aufzubewahren, Munition allerdings nicht. Auch damit zu schießen, ist ihm verboten."


    Nun gut "Siebzigerjahre" ist dehnbar, aber im unteren Absatz steht eigentlich eindeutig, daß Munition und Schießen nicht erlaubt sind.

    Mit welchen Konsequenzen hat der Waffenbesitzer nun vermutlich zu rechnen, wo doch 1000 Schuß Munition auch festgestellt worden sind?


    Geht das ab mit "passt schon macht ja nix", oder der Böse muß allen Beschäftigten vom Ordnungsamt Plön ein Steckerleis spendieren, oder wird er seine WBK los und muß i.d. Folge die Waffen abgeben oder verkaufen, oder wird er verurteilt zu 50 Jahren schweren Kerkers mit einem Fasttag täglich?

    Gibt es für solche Fälle einen festen Sanktionskatalog oder wird das verhandelt?

    Wenn da niemand eine Idee hat, macht´s ja auch nichts. ´S würd´mich halt interessieren.


    Ja ist mir schon klar, ich nerve schon wieder :pfeif:


    Servus der murkser

    Hallöle,


    ja das war auch eine meiner "frühen" Fragen in diesem Zusammenhang hier:


    Weil ich da so gar keine Ahnung davon habe, hatte ich gehofft daß wenigstens in diese "WBK-was-wenn" Frage jemand etwas konkretes wissen könnte.

    Ist aber alles scheinbar sehr kompliziert.


    Thomas: Sehr guter Plan: Abwarten, Bierle trinken, Erbsensüpple löffeln und den Herrgott ein´guten Moh´sein lassen :bier:

    Aber ned rumspekulieren, Stimmung in diese und jene Richtung machen, ohne irgendwas wirklich g´scheit´s zu wissen.


    Servus der murkser

    Hallöle,

    Ich finde es witzig, wenn man alles weiß, es dennoch zu hinterfragen.

    In vielen anderen Post war ich oft deiner Meinung, aber was du hier immer alles hinterfragst oder in Frage stellst oder 15 x hinterfrsgst, es muss doch mal gut sein ...

    nein, das ist nicht so. Ich frage, weil ich es eben nicht weiß.

    In diesem letzten Fall habe ich nach den KONSEQUENZEN gefragt. Daß der Herr Flick eine grüne Sammler WBK hat, das hatte ich erst gestern gelesen.

    Da die Information laut Spiegel-Reporter von einer Amtsperson stammte, denke ich daß das schon den Tatsachen entspricht. Ich glaube nicht, daß ein Amt es sich gefallen lassen würde gänzlich falsch zitiert zu werden.

    Wenn ich ´mal wiederholt nachfrage, dann wird es wahrscheinlich daran gelegen haben, daß ich vielleicht meine Eingangsfrage nicht richtig, evtl. mißverständlich gestellt hatte. Sorry, da bitte ich um Verständnis und Langmut.

    Andererseits kann es auch sein, daß ich auf eine konkrete Frage keine sachdienliche Antwort bekommen habe, oder mit Meinungen geantwortet worden war, welche wiederum keine Fakten erbracht haben und dazu manchmal auch einer Prüfung nicht stand halten konnten.

    Im Grunde hat mein Fragen einen sokratischen Hintergrund.

    Mich wundert manchmal wie wenig hinterfragt wird.

    Ich weiß schon die Fragerei kann nerven und kann unbequem sein.

    Leider bin ich halt der Überzeugung, daß es halt Fragen braucht um Antworten zu bekommen.

    Oder wie es einfacher, aber genauso präzise mein alter Lehrmeister gesagt hat: Wer ned fragt bleibt blääd.

    Er hat vor allem im falschen Land gesammelt, ich denke in England wäre er mit der Sammlung nicht schlecht aufgehoben gewesen...


    Hierzulande ist man, denke ich, schon beim Verfassungsschutz vorne auf der Liste, wenn man ein originales WH-Kettenkrad hat...

    Nur zur Erinnerung:

    Das LKA Berlin war bei Herrn Flick wg. Nazi-Kunst und nicht wg. Panther und sonstiger Militärtechnik.



    Servus der murkser

    Hallöle,

    Boxart Jagdpanzer 38(t) Hetzer 03272 Revell

    Mit 'nem Bausatz darf man jede menge Einzelheiten abmessen und "reverse engineer" 35x !

    ich habe das ´mal versucht, bei meinem Kübelwagen Typ 82 1:1 Projekt. Selbst bei Modellbausätzen größeren Maßstabs ist nie etwas brauchbares dabei heraus gekommen.


    Servus der murkser