Beiträge von arne

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    Wenn man sich bei irgendwelchen Werkstätten was abholt und da vorher jemand "damit das wegkommt" zum Beispiel alte Bremsflüssigkeit, Verdünner oder ähnliches dazugekippt hat paßt das mit den Meßwerten nicht mehr...

    das wäre meine größte sorge, evtl sind dann noch abrasive rückstände von ganz artfremden flüssigkeiten drin, wenn man die quelle nicht kennt.


    bei der geringen einsparmöglichkeit aufgrund unserer niedrigen fahrleistung die einspritzpumpe bzw den motor zu quälen, dazu muss man schon ein gehöriger geizkragen sein.

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    Ich hätte sie ja doch nur auf Borgwardmaß zerschnippelt.

    Mario, ich habe genau das getan und mich dann aber doch für ein schwarzes verdeck von axel entschieden.

    also liegt der planenstoff nun zugeschnitten rum und wartet auf verwendung. falls du was brauchst, sag bescheid ;-)

    das gewicht kannst du am pleuel ausgleichen, mache ich grundsätzlich. man ermittelt den leichtesten teilnehmer und schleift die anderen entsprechend runter.

    zum einen eliminiert man damit unnötige unwuchten und zum anderen sind die pleuel nach der bearbeitung stabiler. stichwort kerbwirkung. wird im motorsport grundsätzlich so gemacht.

    da muss ich alexander recht geben. bei solchen rostmarken kann man sich das messen sparen! zumal man diese vertiefung auch erstmal gar nicht messen kann. man müsste also erst stundenlang (erfahrungsmäßig sicher 5 stunden und mehr mit handelsüblichen honleisten) ausschleifen, bis die marken verschwunden sind, um erst dann mit dem micrometer festzustellen, daß die büchse nun viel zu groß ist.


    also gleich übemaß bohren und neuen kolben rein oder buchse ziehen, neue rein und alten kolben weiterverwenden (sofern noch ok).

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    Camaro ist selbst mit Gasanlage, nicht als sparsam zu bezeichnen.

    der camaro ist mittlerweile ein direkteinspritzer, also nix mit gasanlage!

    aber wie kommst du auch darauf, daß ich ein sparsames auto will??? ich verbrauche 15 liter mit dem hobel und freue mich wie ein kleines kind darüber, wie der anschiebt. wer sparen will, kann deutsche schrumpfmotoren fahren :dev:

    der kondensator dient dort dem funkenlöschen, kann getrost ausgebaut werden und hat mit der funktion der hupe nichts zu tun.


    edit: abreißfunken stören durchaus auch im funk (nettes wortspiel). bei so-si-anlagen kann es also durchaus sinn machen, den funken zu eliminieren.

    ich definiere alltagstauglichkeit nicht an der reparaturzeit, sondern an der ausfallquote, sprich muss ich mir bei fahrtbeginn sorgen machen, daß ich nicht ankomme/zurückkomme. und da sehen die alten sogar noch besser aus, als moderne.

    ggf haben sie öfter mal was, aber meist fahren sie noch weiter, bis zur reparaturmöglichkeit. der neuwagen bleibt ggf sofort stehen und verweigert seinen dienst.


    für die reparaturzeit gibts ersatzwagen, egal ob bei neuen oder alten. denn auch ein deutscher "junger", steht mal gerne 10 tage in der werkstatt, bis man ihn wieder hat.

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    Bei ET-Versorgung nicht. Um ein Fahrzeug Alltagstauglich/Dauerbetrieb nutzen zu können, bedingt das eine ausreichende Verfügbarkeit der ET.

    mein werksneuer camaro hatte nach 3 monaten das klimasteuergerät defekt und stand 6 wochen in der werkstatt.

    nach deiner argumentation müsste ich jetzt sagen, daß exotische neuwagen nicht alltagstauglich sind.

    die originale vom b2000, hatte davon genügend griffbereit.

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    Welchen Bohrumgsabstand hast du gewählt?

    nicht gemessen, einfach die feder auf gleiche (gefühlte) spannung wie oben gebracht. mit der bremsfederzange kann man das ganz gut einschätzen.

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    Richtig, aber welche Reifen der letzten 10 Jahre haben einen Geschwindigkeitsindex unter Q ?

    Ggf. Lkw Bereifung, aber da kann ich nichts zur Kennzeichnung mit einem Geschwindigkeitsindex sagen.

    richtig, deshalb wären wir borgi-unimog-usw-fahrer ja davon betroffen, weil eben die meisten hersteller eine m+s kennung auf die reifen machen und wir eben die niedrigen geschwindigkeitsindexe haben.


    beim weiteren stöbern habe ich gelesen, daß die vorschrift wohl in italien regional unterschiedlich geregelt ist.

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    Das betrifft ja nur normale PKW . Glaube nicht das Oldtimer extra umgerüstet werden müssen. Zumindest wäre es schwierig für mein Nekaf Sommerreifen zu bekommen.


    und genau das ist unser problem, da es eben NICHT nur normale pkw betrifft, so wie der text formuliert ist.

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    Ich lese daraus, daß keine Winterreifen gefahren werden dürfen, die nicht dem Geschwindigkeitsindex der Sommerreifen entsprechen.

    ich lese aus dem text heraus, daß unterhalb klasse Q generell nicht mehr erlaubt ist, was uns direkt betrifft.




    ich fürchte, daß der italienische polizeipolizist da eine weitere möglichkeit hat, deutsche abzuzocken. genauso, wie es schon immer bei geschwindigkeits und rotlichtverstößen der fall war. jeder urlauber kann da ein lied von singen.

    Hallo Heinz,


    Mit „normalen“ Belägen habe ich das früher auch so gemacht. Aber die hier sind ne andere Hausnummer, habe teilweise die Räder blockiert über die Wiese geschoben und bei der ersten bremsung hatte man Angst, dass die Achsen danach hinterm Auto liegen.

    Wie einige wissen, fahre ich seit geraumer Zeit sehr weiche Beläge mit hohem Reibwert auf allen meinen Autos. Nun hatte ich immer wieder das Problem, daß nach Standzeit die Bremsen beim Anbremsen mit einem gewaltigen Schlag blockierten. Mich wunderte, daß weder Munga, noch B2000 die Probleme hatten, immer nur der B522.


    Das Ganze gipfelte nun darin, daß bei feuchter Witterung das Fahrzeug nicht mehr in Gang zu setzen war, bis ich die Backen komplett zurückstellte. Also im Standgas ohne jegliche Bremse in die Garage getuckert...


    Die Bremsen haben derart zugebissen, daß sich vorne schon ein Belag verabschiedete.


    hinten links war durch die Schläge sogar das Radlager gelockert. Die Kontermuttern waren derart verspannt, daß sie nur per Schlagschrauber zu öffnen waren.


    Des Rätsels Lösung war bei genauerem Hinsehen schnell gefunden und noch schneller gelöst.

    Wie man sieht, liegen die Backen unten schon aneinander und die (beim 522er eh viel zu schwache) Rückholfeder ist vollkommen wirkungslos.

    Also die Federn wie beim B2000 nachgerüstet. Geht erfreulicherweise ohne Ausbau der Backen.


    Das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend. Endlich ruckfreie, extrem starke Bremsen. Auf dem Prüfstand dann mal locker mit entspanntem Tritt 750daN erreicht :thumbsup:

    was im zuge der immer weiter steigenden energiekosten auch zu beachten wäre, welche temperatur eine fischart benötigt. mit 27-28° kann man schon ordentlich heizkosten verbraten.

    ich würde mich erstmal erkundigen, welche arten bei raumtemperatur klar kommen und sehen, ob der junior überhaupt dauerhaft spaß an der sache hat. später kann man immer noch aufrüsten.

    also aus meiner jugend-aquaristik weiß ich, je kleiner das becken, desto instabiler das ökologische gleichgewicht und umso mehr arbeit machen sie.

    später hatte ich mal ein 300l becken, das lief fast ohne zutun stabil.

    da mittlerweile schon das ein-oder andere auto auf der bühne war, bin ich sehr froh, die träger montiert zu haben.

    für reparaturen, wo man nicht an die räder muss, kann man einfach "mal schnell" auf die bühne fahren, ohne jedesmal auf den knien rumzurutschen und die tragarme auszurichten.

    auch ist jetzt reichlich platz zum querträger, so daß der nachteil der 1-säulenbühne bei auspuffmontagen weg ist.

    fazit: auch ohne dauerpark-fahrzeug würde ich jetzt jedem die träger empfehlen.