Beiträge von arne

    Aus gegebenem Anlass hole ich das Thema mal hoch. Nachdem der Platz auf der Ebene voll war, musste jetzt was her, um ein Stockwerk höher zu parken.


    Blieb ja noch die Frage mit dem Dauerparken. Die Firma Twinbusch war dort sehr schnell zu erreichen:

    "

    Sehr geehrter Herr xxx,

    bitte entschuldigen Sie die späte Antwort.

    Gerne können Sie die Hebebühne nutzen um einen 1,3t schweren PKW dauerhaft im angehobenen Zustand zu parken.

    Hierzu heben Sie das Fahrzeug an.

    Wenn Sie die gewünschte Höhe erreicht haben, drücken Sie den Ablasshebel ohne die Entriegelung zu betätigen, dann geht die Hebebühne runter in die untere Sicherheitsrase und sitzt fest. Somit ist gewährleistet, dass die Hebebühne zu keinem Zeitpunkt runter geht.

    Bei einem ebenen, glatten Betonboden von 25cm sehe ich absolut keine Probleme.

    Das einzige worauf Sie achten sollten, wenn man mit dem unteren Fahrzeug auf die Bühne fährt, sollte man auf der mittleren Aussparung wo normal die Bühne rein fährt, ein Holzbrett rein legen, dass das Vorderrad hier nicht eintaucht.

    Wenn man mit tiefen Fahrzeugen drauf fährt, sollte man schauen das man nicht mit dem Unterboden an der Hebebühne hängen bleibt, sodass es hier nicht zu einem Ruck kommt wegen dem Fahrzeug das oben geparkt ist.

    Zur Not könnte man sich noch zwei Laschen anschweißen und zwei Gewindeeinsätze in das Fundament setzen (spezielle Anker) sodass es hier nicht zu einem Ruck beim Überfahren kommt.

    Gerne berate ich Sie hierzu auch nochmal telefonisch.

    Hierzu teilen Sie mir Ihre Telefonnummer mit, dann rufe ich Sie an.

    MfG

    Dennis Busch


    Also habe ich mich für das mobile Modell der 2,5t Bühne entschieden.

    Wackelt schon deutlich mehr, als eine herkömmliche Bühne, aber kein Vorteil ohne Nachteil.

    Code
    1. [img]https://up.picr.de/36729076mp.jpg[/img]


    Drunter parken geht wunderbar. Zugegeben, ein sehr flaches Auto ist es schon...

    Code
    1. [img]https://up.picr.de/36729075yv.jpg[/img]

    edit. Ich kriege das mit den Bilder nicht gebacken, mir fehlt aber auch Zeit und Muße, mich in die neue Forensoftware einzudenken...

    Da im Gesetzestext von abschleppen die Rede ist, heißt das wohl alle Einschränkungen des normalen Abschleppens auch. 50km/h, nur zur nächsten Reparatur Möglichkeit usw.


    Das macht für mich den Sinn einer solchen Achse nutzlos

    Zitat

    Aber Bremsflüssigkeitsdiskusionen sind wie Öldiskussionen - meist ein endloser Austausch von Argumenten und Glaubensfragen

    zum glück schreibst genau das richtige wort: "glaubensfragen".

    interessanterweise kommen die contra-dot5-argumente nämlich ausschließlich von leuten, die damit noch gar keine persönlichen erfahrungen gemacht haben.


    wir haben hier nen großen oldtimerclub, dessen mitglieder durch die bank weg nur positive erfahrungen gemacht haben. nicht ein einziger ausfall mehr mit dot5, im gegensatz zu vorher.

    genau das hat mich dann vor 2 jahren veranlasst, den b522 auch umzurüsten. seit dem endlich mal eine winterpause ohne frühjährliche rbz-reparatur.

    da kann ich kristian nur zustimmen. den hauptteil erstmal mit fön und spachtel abmachen, danach dann noch mal mit dem keks drüber gehen.

    aber achtung: nicht zu viel hitze einbringen, vor allem nicht auf geraden flächen. beim borgward hatte ich danach wellen in den türen, die man so leicht nicht mehr raus bekommt.

    Zitat

    Theoretisch würde es ja schon reichen über eine gelängte Steuerkette, dass ein Ventil nicht richtig schließt und Kompression dadurch verloren geht.

    die kette ist für die steuerZEITEN verantwortlich, sie hat nichts mit dem öffnen und schließen selbst zu tun. also irrelevant.


    ich hätte ja an deiner stelle schon längst den kopf unten, bevor mal weiter in die glaskugel schaut ;-)

    Zitat

    Unsere Reise Geschwindigkeit liegt bei 64km/h und wir genießen das und fahren auch so über 2000km in 3 Wochen.


    Es geht ums Feeling und nicht die Geschwindigkeit.

    ja, manche leute ziehen sich auch ledermasken an und lassen sich freiwillig verdreschen...

    ich kann beim besten willen nicht nachvollziehen, wie man 64km/h im deutschen verkehr genießen kann. jetzt beim borgward-treffen sind wir 85 auf der geraden gefahren und es war selbst da teilweise zum kotzen, weil dir jeder lkw hinten drin hängt.


    und wie kristian schon schrieb: wir sind ja mit unseren lkw fast nur "leer" unterwegs. wenn dann bremsen und achsen gemacht sind, steht der hohen geschwindigkeit nichts im weg. wer natürlich meint, mit 40 jahren alten reifen und bremsbelägen fahren zu müssen, der muss halt schleichen.

    falls sich jemand aus dem norden für eine gemeinsame anfahrt anschließen will:

    ich treffe mich mit philipp (jpk) am freitag um 11 uhr bei Rennerod (westerwald), wo die B255 und die B54 aufeinandertreffen und fahren dann über koblenz die A48 und A1 weiter.

    wenn ich mir die fotos so ansehe, frage ich mich, wie man als kraftfahrer bzw schirrmeister ein im dienst befindliches fahrzeug so verrosten lassen kann...

    schließlich gibt es beim thw für jeden kraftfahrer verpflichtend alle paar wochen den technischen dienst.

    wie andreas schon schreibt, wozu durchsichtiger schlauch.

    auf dem bild sieht es aber so aus, als würde der schlauch durchhängen und nicht permanent steigen. das würde eine trügerische sicherheit vermitteln, weil es das nachlaufen der flüssigkeit verhindert.

    braucht jemand großflächen-schleifpapier? eignet sich ideal, um zylinderköpfe, blöcke, auspuffkrümmer usw plan zu schleifen.

    größen bis ca 2x2meter sind vorhanden.

    bei interesse werfe ich was ins auto und jeder nimmt sich was er braucht (natürlich gratis) ;-)

    Ich habe Beläge aus dem Traktorbereich drin. Allerdings sind die so bissig, dass die Räder nach standzeit immer erst ein paar mal blockieren und man Angst hat, dass die Achsen plötzlich hinterm Auto liegen.


    Von daher nur bedingt zu empfehlen. Wobei damit sogar die 12,5er noch schwarze Streifen ziehen =)