Beiträge von arne

    jürgen, ich möchte dich ja nicht hetzen... aber willst du den wagen denn nicht nach so langer zeit endlich auf die straße bringen, anstatt dich mit solchen modifikationen aufzuhalten? ;-)

    es muss doch fürchterlich in den fingern jucken, wenn der motor schon läuft, endlich den finalen schritt zu machen.

    wir alle kennen die gummiqualität von heute. in ein paar jahren werden dir die o-ringe abfallen, ohne daß man es merkt und die probleme sind wieder da. blöd, wenn man dann unterwegs ist und der vielleicht im handschuhfach liegende ersatz o-ring genauso bröselig ist.

    ich hätte ja einfach den sicherungshalter nachgebogen...

    Nach dem berechtigten Hinweis von Alexander steht das (dauerpark)Fahrzeug jetzt auf seinen Rädern. Angenehmer Nebeneffekt, man hat nun mehr freie Höhe unter der Bühne zur Verfügung.

    Wenn man die Träger quer aufsetzt, kann man auch Fahrzeuge mit Leiterrahmen anheben (dafür kann man solche Träger sogar für teuer Geld im Zubehör kaufen).


    Zitat

    @ ARNE und PIPI

    Soll ich da mal draufhauen?

    unterwegs würde ich das sicher so machen.

    aber das ganze jetzt einzubauen, um dann festzustellen, daß er nochmals raus muss....da würde ich lieber die knapp 40.- bei matz investieren.

    achja, silentgummis sind mit sicherheit noch brauchbar bei der fahrleistung, universalmanschetten kosten 10.-/stück und halten länger als der originalschrott.


    ich weiß, du setzt andere maßstäbe an, als die meisten hier. aber für jemand, der so ein auto einfach nur auf die straße bringen will, der kann das immer noch sehr kostengünstig.


    ok, der motor ist natürlich die große unbekannte dabei. aber dann kann man ja immer noch einen 1,6er turbodiesel reinhängen :dev:. nur spaß, setzt euch wieder hin :-P

    ich kann deine preiskalkulation bei den bremsen nicht nachvollziehen.

    backen belege ich grundsätzlich selbst, 2m bremsband kosten 30.-. zylinder, wenn honbar sind mit 70.- repariert, schläuche 60.-, 30 für den hbz.

    macht knapp unter 200.-


    im worst case (alle zylinder neu) bleibe ich so immer noch bei 500.- hängen.


    Zitat


    Ich denke mal Arne meint die Regelung daß Ex-Militärfahrzeuge keine zivile Zulassung mehr bekommen sollen wenn sie diese bisher noch nicht hatten. Das gilt meines Wissens nach aber nur für Fahrzeuge die rein für militärische Zwecke entwickelt und gebaut wurden. Den Munga gabs ja auch zivil...

    ein bekannter hat letztes jahr (hier in hessen) versucht, einen vwt5 bus vom frankfurter flughafen zuzulassen. ist an der abgasnorm gescheitert.

    seba, du musst bedenken, daß nicht jeder einen perfekt restaurierten will, wie du. manche leute wollen was, was sich auch benutzen lässt.


    daher, sooo schlecht finde ich den jetzt nicht. bremsen und gummis kosten in summe unter 500.-, wenn man es selbst macht. verdeck nen tausender bei axel. auspuff macht man auch selbst. blech nicht nötig, was zu unternehmen.

    schweißnähte sind vielleicht nicht schön, aber dafür keine doppelblech-fuddelei wie bei den meisten mungas.


    was mir allerdings sorgen macht: noch nie zivil zugelassen. nach der neuregelung wird das wohl ein kandidat für eine andere fahrgestellnummer, wenn man den auf die straße bringen will.

    schorsch, ich habe meinen beitrag jetzt mehrmals durchgelesen und kann beim besten willen nicht nachvollziehen, wie du zu dieser interpretation kommen konntest.

    b4500 und b2000 qualifiziert dich doch schon doppelt fürs lkw-treffen ;-)

    Ich sehe das genauso wie klaus. "unser" jährliches treffen dient ja eigentlich dazu, die altbekannten gesichter mal wieder zu sehen.


    ob da jetzt lloyd-, arabella-, isabellabesitzer oder auch einfach nur schaulustige vorbei schauen stört mich nicht, ist mir aber auch herzlich egal, wenn sie nicht kommen(können) ;P

    Aus gegebenem Anlass hole ich das Thema mal hoch. Nachdem der Platz auf der Ebene voll war, musste jetzt was her, um ein Stockwerk höher zu parken.


    Blieb ja noch die Frage mit dem Dauerparken. Die Firma Twinbusch war dort sehr schnell zu erreichen:

    "

    Sehr geehrter Herr xxx,

    bitte entschuldigen Sie die späte Antwort.

    Gerne können Sie die Hebebühne nutzen um einen 1,3t schweren PKW dauerhaft im angehobenen Zustand zu parken.

    Hierzu heben Sie das Fahrzeug an.

    Wenn Sie die gewünschte Höhe erreicht haben, drücken Sie den Ablasshebel ohne die Entriegelung zu betätigen, dann geht die Hebebühne runter in die untere Sicherheitsrase und sitzt fest. Somit ist gewährleistet, dass die Hebebühne zu keinem Zeitpunkt runter geht.

    Bei einem ebenen, glatten Betonboden von 25cm sehe ich absolut keine Probleme.

    Das einzige worauf Sie achten sollten, wenn man mit dem unteren Fahrzeug auf die Bühne fährt, sollte man auf der mittleren Aussparung wo normal die Bühne rein fährt, ein Holzbrett rein legen, dass das Vorderrad hier nicht eintaucht.

    Wenn man mit tiefen Fahrzeugen drauf fährt, sollte man schauen das man nicht mit dem Unterboden an der Hebebühne hängen bleibt, sodass es hier nicht zu einem Ruck kommt wegen dem Fahrzeug das oben geparkt ist.

    Zur Not könnte man sich noch zwei Laschen anschweißen und zwei Gewindeeinsätze in das Fundament setzen (spezielle Anker) sodass es hier nicht zu einem Ruck beim Überfahren kommt.

    Gerne berate ich Sie hierzu auch nochmal telefonisch.

    Hierzu teilen Sie mir Ihre Telefonnummer mit, dann rufe ich Sie an.

    MfG

    Dennis Busch


    Also habe ich mich für das mobile Modell der 2,5t Bühne entschieden.

    Wackelt schon deutlich mehr, als eine herkömmliche Bühne, aber kein Vorteil ohne Nachteil.

    Code
    1. [img]https://up.picr.de/36729076mp.jpg[/img]


    Drunter parken geht wunderbar. Zugegeben, ein sehr flaches Auto ist es schon...

    Code
    1. [img]https://up.picr.de/36729075yv.jpg[/img]

    edit. Ich kriege das mit den Bilder nicht gebacken, mir fehlt aber auch Zeit und Muße, mich in die neue Forensoftware einzudenken...

    Da im Gesetzestext von abschleppen die Rede ist, heißt das wohl alle Einschränkungen des normalen Abschleppens auch. 50km/h, nur zur nächsten Reparatur Möglichkeit usw.


    Das macht für mich den Sinn einer solchen Achse nutzlos

    Zitat

    Aber Bremsflüssigkeitsdiskusionen sind wie Öldiskussionen - meist ein endloser Austausch von Argumenten und Glaubensfragen

    zum glück schreibst genau das richtige wort: "glaubensfragen".

    interessanterweise kommen die contra-dot5-argumente nämlich ausschließlich von leuten, die damit noch gar keine persönlichen erfahrungen gemacht haben.


    wir haben hier nen großen oldtimerclub, dessen mitglieder durch die bank weg nur positive erfahrungen gemacht haben. nicht ein einziger ausfall mehr mit dot5, im gegensatz zu vorher.

    genau das hat mich dann vor 2 jahren veranlasst, den b522 auch umzurüsten. seit dem endlich mal eine winterpause ohne frühjährliche rbz-reparatur.