Beiträge von Jozi

    Wie ich sehe, häufen sich hier brauchbare Ratschläge.

    Ich stelle immer wieder fest, dass die Anzahl der jährlich zur Verfügung stehenden Wochenenden einfach nicht ausreicht, um alles zu machen, was man gerne möchte :mimimi:

    Du triffst den Nagel auf den Kopf.


    Wenn man auch noch an solchen Events wie der Sail 2019 in HH Interesse hat, dann noch die Oldtimermessen im ganzen Land, dann noch ein paar ausgewählte Militärfahrzeugtreffen, und nicht zu vergessen diverse Globetrottertreffen, dann kann man wirklich das ganze Jahr über unterwegs sein.


    Wenn wir dann Rentner sind, machen wir das....hmmm


    Gruß Jozi.

    Feuerwehrkontakte. :lach:

    Das wäre nicht mal möglich gewesen, als ich da noch in Lohn und Brot stand.

    Es handelt sich hier nicht um eine kleine Dorffeuerwehr, wo jeder Jeden kennt. Hier sind 1500 Leute, da ist alles etwas anonymer.

    Und Waagen haben wir sowieso nicht auf den Autos, wahrscheinlich nicht mal der TD. Wir müssen nicht wiegen, wir müssen machen.

    Das Wiegen erledigt dann die Polizei, aber zu denen hatten wir wenig Kontakt.


    An einem Flugplatz fahre ich vorbei auf dem Weg in die Einöde, aber dann bin ich auch schon fast da.

    Und die würden wahrscheinlich auch komisch gucken, wenn ich da mit meinem Geraffel auf den Hof fahre.


    Ach übrigens, da wollte ich ich neulich abend entspannt die Oldtimer-Praxis durchblättern, da fährt mir der Schreck in die Glieder.

    Ich denke, die Fresse kennst du doch....

    Da müssen wir nochmal reden.


    Gruß Jozi.

    Na, das läuft ja hier gut an.


    Da werde ich mal einen ungefähren Zeitplan kundtun.

    Zuerst muss die neue Scheune so umgestaltet werden, das mein Geraffel dort Platz hat. Zeitgleich müssen die Carports vor der alten Scheune abgebaut

    werden, damit die Auflage des Bauamts endlich erfüllt wird.

    Und dann ist die Frage, wie wir es machen. Alle zusammen im großen Treck wäre bestimmt ein lustiges Event.

    Aber mir ist klar, das wir zeitlich nie alle unter einen Hut kriegen werden.

    Aber vielleicht können wir es so machen : Am Anfang des Monats kommt eine Anfrage, wer am Monatsende Zeit und Lust hat.

    Und die Leute versammeln sich dann.

    1. Tag beladen der Fahrzeuge. Übernachtung hinter der Scheune in den Fahrzeugen oder Zelten.

    2.Tag, Reise in die Einöde, in der Nähe von Ludwigslust. 185 Km , die ich lieber über die Landstrasse ( die 5 ) zurücklegen würde.

    Bei Pannen ist das Anhalten und Sammeln problemloser, man kann abschleppen und improvisieren.

    Und die Rennleitung ist auch öfter auf der BAB aktiv.

    Autobahn ist außerdem zu einem Drittel Baustelle, also Überholverbot für Autos mit Anhänger. 2,5 Stunden hier, ohne Stau, auf der Landstrasse brauchen wir 3,5 bis 4 Stunden. Am Nachmittag abladen, grillen, übernachten.

    3. Tag, nach gemeinsamen Frühstück Aufbruch in alle Winde.


    Noch weiß ich nicht, ob das schon im Spätsommer / Herbst stattfinden kann, ansonsten wäre April / Mai 2020 angedacht.


    Wir schaun mal wie es läuft, bekanntlich ist Leben das was passiert, während man Pläne macht.


    Gruß Jozi.

    Nee, Patrick, noch keine Veränderung. Und da es nun schon seit 10 Jahren tickert, sehe ich das mittlerweile gelassen. Ist jetzt eben so.

    Wenn ich mal tiefer in die Materie einsteigen muss, werde ich auch deiner Idee nachgehen.

    Aber momentan muss er ackern, da ist für solche Sachen keine Zeit.


    Gruß Jozi.

    Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere. Sagt der Volksmund.


    Und hat damit garnicht mal so unrecht.


    Durch eine Anhäufung von günstigen Zufällen war es mir im letzten Jahr möglich, ein Grundstück in Meck Pom zu erwerben.

    Auf diesem Grundstück befindet sich eine Scheune, die doppelt so groß ist, wie meine bisherige.

    Ein Wohnhaus befindet sich auch auf dem Grundstück.

    Und das Wichtigste : Keine direkten Nachbarn !







    Zwar bringt der Umzug meinen bisherigen Rythmus etwas durcheinander, aber hey, etwas Abwechslung ist ja auch nicht schlecht.

    Leider werde ich dadurch in den nächsten 2 Jahren nur das nötigste an den Autos machen können, abschmieren und nötige Reparaturen.

    Alle Projekte liegen auf Eis. ( Wo manche ja sowieso schon lagen.)


    Für den Umzug wurden extra ein 3,5 to Hänger angeschafft und ein Klein LKW der Marke Daimler Benz, der nach 5 Fahrten erstmal mit einem Kupplungsschaden unangenehm auffiel. Zum Glück nur die hydraulische Betätigung, das war dann relativ schnell gemacht.

    Borgward hat mechanische Hebel für die Kupplungsbetätigung, da war noch nie was. Nur mal nebenbei erwähnt.

    Und der Hänger wollte auch gleich mal neue Bremsen haben. Die alten hätten der Belastung, die auf ihn zukommt, nicht standgehalten.

    So wird es nicht langweilig. In dem Schaukelstuhl, den ich für mein Rentnerdasein gekauft habe, habe ich erst zweimal gesessen.


    Parrallel zum Umzug wird im Haus gewerkelt und die Zimmer auf westdeutschen Standard gebracht. Entschuldigt den Ausdruck, ich meine damit Kupferleitungen statt Aluleitungen, Wasserleitungen und Abwasser, Heizungsysteme auf den Stand der heutigen Technik bringen, Rigips an die Zimmerdecken, und, und, und. Wenn draußen schönes Wetter ist, wird im Garten gewerkelt oder die Scheune entmistet.

    Bei sovielen Betätigungsfeldern ist es schön, wenn man tatkräftige Kumpels hat.


    Was eure ahgebotene Hilfe angeht, die würde ich wahrscheinlich im Frühsommer 2020 in Anspruch nehmen. Wir könnten dann ein Treffen im Norden Berlins machen, Jeder, der kann, kommt mit Anhänger oder bekommt von mir einen Anhänger. Alles, was ich bis dahin nicht umgelagert habe, kommt dann in die Hänger, die "Ausfahrt" wird dann 185 Kilometer lang sein, und vor Ort werden nur die Hänger entladen, welche wieder leer zurück müssen.

    So mein Plan, aber noch ist ja Zeit, der kann sich noch paarmal ändern.


    Aber jetzt seid ihr erstmal informiert, was auf euch zukommt.


    Gruß Jozi.

    Seba, du musst dich irren, der Verkäufer schreibt doch : Technisch und optisch ein Schmuckstück !


    Allein, wenn ich schon das Verdeck sehe, mit der riesengroßen Heckscheibe....:heul:


    Gruß Jozi.

    Du hättest auch die Möglichkeit, die Dinger zu richten.

    Ja, ich weiß, das ist kein Dünnblech, aber wer sowas verbiegt, muss auch mal leiden. Als Strafe, sozusagen.


    Ich guck`aber trotzdem mal in den Keller.


    Gruß Jozi.

    Gute Idee ! Wenn auch etwas aufwändig.


    Warum hast du es nicht gekärchert oder gesäubert, als es noch in der Achse saß ? Vergessen ? ;D}


    Gruß Jozi.

    Klaus, mein Schrotti hat eine Waage und wir kennen uns seit 25 Jahren. Die einzige Waage hier in der Gegend.


    Normalerweise brauchte ich von der Scheune nur 4 Kilometer über einsamste Landstraßen.

    Jetzt verbreitern sie die Autobahn, eine Brücke ist gesperrt, was für mich bedeutet: 15 kilometer Umweg über sehr belebte Straßen.


    Gruß Jozi.

    Wenn man auf kleinsten Straßen die Küste langfährt, findet man immer wieder was, wo man mit dem Auto Übernachten kann. Mit dem Borgi war das immer möglich. Allerdings haben wir auch kein Vorzelt aufgebaut.

    Und immer nur eine Nacht an einer Stelle.


    Eine Stelle in einem Pfadfinderlied fällt mir ein :

    Geh`mit der Nacht, eh`der Frühnebel steigt,

    Nur das Feuer bleibt stumm und das Steinpflaster schweigt.

    Lass nichts zurück und vergiß was du sahst,

    Denn die Sonne bringt bald die Gendarmen.


    Gruß Jozi.

    Ralf, da wohnt ja schon jemand, wenn wir nicht da sind. Und Hausmeister sind da auch schon. Die sind schwarz und wohnen da auch.

    Aber wenn du trotzdem hinfahren willst und mal `nen Borgwardkoffer abbauen willst....hmmm


    Michi, hilf mir kurz auf die Sprünge, was war der dringende Grund, warum wir zum Doros mussten ? Ich steh` da grad auf dem Schlauch.

    Aber egal, eine Sause in Wlotzkasbaken, finanziert von dir, wiegt alles andere auf. Dafür würde ich noch ganz andere Dinge machen.

    Wenn du nur mehr Zeit hättest.


    Gruß Jozi.

    Ralf, ich schimpfe nur über andere Vekehrsteilnehmer. Und dann aber richtig.


    Nee, damit kann ich schon was anfangen, die Autos haben ja eine gewisse Ähnlichkeit.


    Die Winde bleibt dran, dafür kein Reserverad, auf Zwillingsbereifung wird verzichtet.

    Ich werde das Ding einfach mal auf den Hänger zerren, mal sehen, wie es dann aussieht. Wenn sich der Hänger biegt wie `ne Brücke, muss wohl Plan B ran.

    Ich halte euch auf dem Laufenden.


    Gruß Jozi.

    Was meinst du, was jetzt passiert, wo 2 mm fehlen. Mindestens 1 cm führt doch noch die Welle !


    Das würde bei mir unter dem Kapitel : Ham wa nich jesehen , laufen.


    Sieh nur zu, dass du die losen Stücke da rauskriegst. Säubern und fetten, und gut ist.


    Gruß Jozi.

    Hallo Leute.


    Im Zuge meines Umzugs muss ich ja nun einige Dinge transportieren.

    Ein Ding ist zum Beispiel das Fahrgestell meines 555ers.

    Fahrerhaus entkernt und ohne Türen, Haube und Kotflügel ab, Koffer ab.

    Also nur beide angetriebene Achsen, Getriebe und Motor, im Rahmen mit Winde.

    Was kann das wiegen ?

    3 Tonnen darf ich legal transportieren, sowohl auf dem Hänger als auch auf dem 608er, aber ich denke, das könnte knapp werden.

    Weiß jemand was genaues ?


    Gruß Jozi.

    Das hatte ich auch schon mal. Die Bremskraft lässt ja langsam nach. Man gewöhnt sich also dran.

    Hinzu kommt, das der Hauptanteil der Bremswirkung über die Vorderachse geleistet wird.


    Erst wenn man mal auf die Idee kommt, nur mit der Handbremse zu bremsen, kommt das böse Erwachen.

    Gut ist dann, wenn es nur so ein Versuch war. Wenn man dann auf die Handbremse angewiesen ist, weil irgendeine Leitung plötzlich ein Loch hat, oder ein Bremsschlauch durchgescheuert ist, dann hat man einen Kack gefangen.


    Spätestens nach 2 Jahren wird die Hinterachse entlarvt, nämlich auf dem Bremsenprüfstand.


    Gruß Jozi.

    Ich glaube, das lässt sich überhaupt nicht pauschalisieren.

    Ich dachte lange Zeit, Schläuche quellen nur bei langen Standzeiten zu.

    Wie erstaunt war ich, als ich lernen musste, das auch Schläuche zuquellen, in Autos, die tagtäglich benutzt werden.

    So geschehen bei meinem Dornröschen. Bei der Wiederinbetriebnahme reihum neue Schläuche, und während einer Polenfahrt, 10 Jahre später, quietschen auf der Autobahn, vorne rechts Schlauch zugequollen.

    Also nahm ich mir vor, alle Schläuche regelmäßig alle 10 Jahre zu wechseln. Wie gut das klappt, wenn man noch `n paar andere Baustellen hat, sieht man an meinem beigen Borgi. Der hat seine jetzt schon 20 Jahre drin. hmmm

    Na, wenigstens habe ich immer Ersatz bei.


    Gruß Jozi.

    Im Original war der hintere Schlauch in der Tat etwas länger.

    Wenn man aber auf die Schläuche von Matz zurückgreift, ( Günstig ) haben alle drei die gleiche Länge. Geht aber auch, da die Anschlüsse im Original ja alle gleich sind.

    Bei Daimler in der LKW Abteilung kriegt man die aber auch, nach Muster, und nicht günstig.

    Lass uns wissen, was deine Version kostet.


    Gruß Jozi.

    So, ich glaube, ein kleines Update ist fällig.

    Mein Kumpel Tom und ich waren jetzt 4 Wochen drüben, um unsere Sachen in Ordnung zu bringen.


    Die namibischen Freunde hatten Wort gehalten, die Container standen auf den Fundamenten und der Zwischenraum war ausgesteint.

    Die Autos hatte man dort aufgebockt und mit einem Sonnenschutznetz abgedeckt.

    Da Tom und ich letztes Jahr nicht reisen konnten, standen die Autos jetzt knappe zwei Jahre so.

    Trotzdem sprangen beide auf Anhieb an.


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    Zuerst wurde mal die Badewanne aktiviert.


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    Die Aussicht war auch okay.


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    Dann wurde abgebockt und geräumt.


    Da die gelbe Scheibe am Himmel wieder mal alles gab, war ein Schattendach erste Priorität.

    Auf der Farm lagen noch alte Hölzer rum, die wir jetzt gut gebrauchen konnten.


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    Auch der Kubota leistete wieder gute Dienste.


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    Mit ein wenig Kreativität kommen wir damit überall ran.


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    Tom genießt die namibische Sonne.


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    Material wurde gekauft. Da es die Träger nur in 6 m Länge gab, standen einige Schweißarbeiten auf dem Programm, bis wir auf die benötigten 14 m hatten.


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    Die Tage ziehen sich hin, aber es geht voran.

    Und dann, endlich....


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    ....Schatten.


    Einen Tag später ist das Dach komplett.


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    Endlich konnten wir uns um unsere Autos kümmern. ( Nachdem wir die Container wieder eingeräumt hatten.)


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    Tom baut seinen Ersatzmotor zusammen, ich kümmere mich um die Rahmenrisse, die Michi verursacht hat.


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    Unterm Auto liegend fielen meine Blicke auf die Kofferbefestigungen. Alle Gummis waren ausgehärtet und eingerissen. Auf der einen Seite arbeiteten sich 2 Schrauben schon zum Erdmittelpunkt. Dabei vibrierte eine Schraube bei bestimmten Drehzahlen auf dem Auspuff.

    Als ich diesen abbaute, hatte ich noch die Illusion, ich könnte die Teile austauschen. Die Mutter ging auch ab, aber die Schraube blieb drin. Der Rost sorgte für eine innige Verbindung.

    Und ich kam zu der Einsicht, das der Koffer komplett runter müsste, um die Dinger zu tauschen.


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    Es reicht, wenn auf der einen Seite nur zwei Schrauben den Koffer halten.

    Auf der anderen Seite sind die Schrauben ja noch intakt. Da gibt es ganz andere Probleme....



    ....aber es gibt hier schöne Sonnenuntergänge...


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    Gruß Jozi.

    Ich habe neulich ein sehr altes, gußeisernes Fenster überarbeitet. Die Scharniere waren aus normalem Blech, und alle durch Rost zerstört.

    Also die Nieten ausgebohrt und mit `nem Durchschlag rausgeklopft. Beim letzten Niet bricht der Rahmen.

    Ich habe dann die Bruchstelle V- förmig angeschliffen, das Nietloch mit einem Kupferdorn freigehalten, und ganz normal mit dem Schutzgasgerät geschweißt. Hält !

    Muss ja jetzt auch nicht extreme Belastungen verkraften.

    Genau wie die Riemenscheibe. ;-)


    Gruß Jozi.