Beiträge von Navigator

    So bedauerlich das alles mit der Saarhara auch ist, sollte doch vermieden werden, hier alles aufzuzählen, was man an Negativem mal mit der Bundeswehr erlebt hat.

    Ich denke, da kann wohl fast jeder etwas beisteuern.

    Soll hier aber nicht das Thema sein.


    Vielleicht könnte man dieses Thema eher dafür nutzen, daran zu arbeiten, wie man das Problem für das nächste Jahr lösen kann?

    Das bringt in der Sache sicher mehr.


    Entscheidungen haben sich nicht immer die ausgedacht, die unterschrieben haben.

    Leider ist mancher Ablauf in der Bundeswehr viel komlpizierter geworden und man hat da sicher auch ganz andere Probleme, als Veranstaltungen von "Auswärtigen"

    Das Thema, wie man Reservisten besser einbinden kann und davon vielleicht profitieren, sprengt leider auch etwas den Rahmen.

    Aber angeblich tut sich da ja was...

    Warten wir es ab.

    Tolles Beutestück!:thumbsup:

    Wenn es um richtige Geländewagen geht, sieht es aktuell fast noch düsterer aus, als damals. SUVs zählen ja nicht wirklich, zumal die Meisten noch nicht mal Allrad haben.


    Der als BMW-Glas 2000 bezeichnete Wagen wurde meines Wissens nie wirklich so benannt, war ein Einzelstück und der erste Vorläufer des sog. Europa-Jeeps.


    Mir war allerdings der Dornier völlig unbekannt

    Das Prinzip hatte ich verstanden und mir die Reparatur auch so gedacht.


    Eine Pumpe zu finden, ist aber doch nicht so ganz einfach, weil der Anschlussflansch für den Motorblock eine sehr seltene Form hat. Und darauf kommt es schon an.

    Selbst einen anderen Deckel zu finden, ist problematisch, weil gerade die verbaute Pumpe so noch nicht zu finden war.

    Zum Glück habe ich jetzt ja eine drin die funktioniert und ich kann mir bei der Reparatur etwas Zeit lassen.

    Diese "Nieten" sind untrennbare Teile des Gusskörpers und haben offenbar zur Fixierung der Platte einen Schlag auf den Kopf bekommen, so dass die Platte klemmt. Man kann eine geriffelte Oberfläche erkennen.

    Von daher wäre die Idee, ein Loch zu bohren und einen Stift mit etwas größerem Maß reinzuklopfen eine Möglichkeit, wieder eine Kelmmwirkung zu erzielen.

    Oder flach schleifen und eine kleine Schreube reindrehen, die dann die Platte mit dem Kopf hält.

    Das sind so die Ideen, die mir bisher am besten gefallen

    Über sowas habe ich auch nachgedacht.

    Es sind einfache Sporne des Gehäuses, die wohl unter Druck breit gedrückt wurden und so für Klemmpassung in den Bohrungen der Blechplatte gesorgt haben.

    Beim Abnehmen der Platte ist blöderweise ein Stück der anderen Niete abgebrochen.

    Mal sehen. Ist ja nicht eilig...

    Aber gerne doch!


    Zuerst die alte Pumpe, dann die neue und anschließend die zerlegte, alte Pumpe

    Auf dem vorletzten Bild sieht man, dass die eine Nietverbindung nicht mehr hält.

    Damit war ein Rückfluss möglich und der Druck wurde nicht ausreichend aufgebaut.



    Das Problem der schlechten Benzinversorgung ist wieder aufgetreten.:||

    Beim Startversuch erschien kein Sprit in der transparenten Leitung.

    Ich habe es dann angesaugt, bis Benzin im Schlauchzu sehen ist und wieder angestöpselt.

    Dann war zu sehen, dass die Luftblasen beim Startversuche nur hin und her pendeln.

    Mit etwas Trickserei ließ sich dann auch Benzin zum Vergaser schaffen und der Motor lief rund.

    Nervig war nur immer die Prozedur, den zurückgelaufenen Kraftstoff nach einer gewissen Standzeit wieder Richtung Vergaser zu bekommen.

    Also musste doch was passieren...


    Zum Glück fand sich im Teilefundus überraschenderweise eine sehr gut erhaltene Benzinpumpe.

    Das ist um so erfeulicher, wenn man die Preise für aufgearbeitete Pumpen kennt.

    Im Shop in Frankreich werden dafür 348€ plus Versand für eine aufbereitete Pumpe aufgerufen!:schwitz:

    Eine unrestaurierte Pumpe kostet auch immer noch 180€


    Schwein gehabt..

    Also eingebaut und siehe da: sie pumpt so, wie man es erwartet.:thumbsup:

    Der Fehler im Altteil war eine gebrochene Nietverbindung der Basisplatte für die beiden Rückschlagventile.

    Schlecht zu reparieren, da ein Dorn des Gehäusedeckels einfach in Form einer Niete an die Blechplatte gepresst war.

    Mal sehen, wie sich sowas reparieren läßt, um wieder ein funktionierendes Ersatzteil im Fundus zu haben.


    Somit ist die Idee der Zusatzpumpe vom Tisch!

    Beim Treffen in Wehmingen kam ich mit jemandem ins Gespräch, der sich recht frisch einen schönen P4 zugelegt hatte.

    Im Forum ist er nicht aktiv, wie er mir sagte.


    Dabei zeigte er mir links, am untersten Rand des Armaturenbrettes, einen kleinen Druckschalter, dessen Funktion er sich nicht erklären konnte.

    Die Betätigung des Schalters hat nie irgendwas am Fahrzeug verändert, wie er mir sagte und auch der ihm vorliegenden Dokumentation konnte er nichts erhellendes entnehmen.

    Andere anwesende P4-Nutzer konnten auch nichts zu dem Schalter beisteuern.


    Ich habe eben mal in der MAT 2750 von 1990 nachgeschlagen und den Schalter und eine Erläuterung dazu gefunden. BTW: In der Ausgabe von 1984 steht dazu nichts!


    Vielleicht hilft die folgende Erklärung ja auch anderen, die sich schon über den Schalter Gedanken gemacht haben.

    Offenbar handelt es sich dabei um einen Kontrollschalter für Warnanzeigen im Tarnlichtmodus. In der Vorschrift auf Seite 27 bezeichnet mit Nr. 3 "Contacteur test défaut bruiteur"


    Wenn man den Tarnlichtschalter auf IR (Infrarot) schaltet, werden sämtliche Warnanzeigen abgeschaltet und Warnungen über ein akustisches Signal gegeben.

    Es betrifft die Warnungen für Kühlwassertemperatur, Batterieladung und Öldruck.

    Der besagte Schalter dient der Funktionskontrolle dieser akustischen Anzeigen.

    Wenn der Motor aus ist, Zündung an und Tarnlichtschalter auf IR, drückt man auf diesen Knopf und die drei besagten Kontrolleuchten sollen aufleuchten.

    Damit ist klar, dass die Funktion sichergestellt ist.

    Wenn der Motor läuft, gibt es im Falle eines Fehlers in den genannten Systemen ein akustisches Signal. Wenn man dann diesen Schalter betätigt, hört das akustische Signal auf und die entsprechende Leuchte leuchtet auf und zeigt so an, welches System eine Störung aufweist.


    In allen anderen Tarnlichtfunktionen scheinen die Leuchten weiterhin in Funktion zu sein, auch wenn alle anderen Armaturenbrettbeleuchtungen abgeschaltet sind.


    Interessant, was für Lösungen es so gibt...

    Ich bin stark beeindruckt!

    Dieses Mal waren wir auch dabei, wenn auch nur als "Tagesbesucher"

    Aber immerhin mit dem großen grünen Auto, das aber, verglichen mit vielen anderen ausgestellten Autos, nur noch auf dem Trailer groß aussieht...:staun:

    Spitzenmäßig organisiert und eine ganz besondere Örtlichkeit, die man einfach gesehen haben muss.

    Sehr schön, wie Straßenbahnen, historische Architektur, das kleine Waldgebiet und viele schöne Militärfahrzeuge so harmonieren. Einzigartig!

    Ich habe mich sehr gefreut, wieder ein paar Gesichter mehr zu den Forennicks zuordnen zu können und mache andere wiedergesehen zu haben.

    Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

    Vielen Dank an alle Organisatoren und die Gastgeber des Straßenbahnmuseums:thumbsup-blue:


    Edit: Ich habe eben gerade einen Pressebericht gefunden: https://www.sehnde-news.de/fre…ssenbahnmuseum-wehmingen/

    Klasse Aktion!:thumbsup-blue:

    Sowas gibt´s wohl auch nur im ländlichen Bereich...

    Und man sollte nie ein Gespräch abwürgen, das sich so anbahnt;-)

    Das hängt sicher auch ein bisschen davon ab, wie die Lichtausbeute insgesamt so aussieht.

    Ich habe da so Ami-Schlitten vor Augen, die hinten rote Blinker in Größe einer Untertasse haben.

    Da ist sicher für eine gewisse Aufmerksamkeit gesorgt.

    Bei meinem Reanult ist die im Original einzige Lichtaustrittsöffnung rot und hat ungefähr die Größe eines Fünfmarkstückes (für die, die das noch kennenB:))

    Die Zweifadenlampe dahinter muss dann alle Funktionen erfüllen, was die Mehrzahl der Autofahrer überfordern dürfte...

    Die Bw-Leuchten sind vom Aufmerksamkeitswert wohl irgendwie dazwischen anzuordnen.

    Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er Sicherheit oder Originalität in den Vordergrund stellt.

    Das hängt sicher auch etwas davon ab, wie und wann man das Fahrzeug nutzt.

    Frontdeckmäher sind die einzig sinnvolle Bauform:thumbsup-blue:

    Macht doch keinen Sinn das erstmal platt zu fahren, was msn dann mähen will, oder?

    Auch wenn Rasentrecker cooler aussehen, besser ist ein knickgelenkter Frontmäher.

    Vor Allem, wenn man mal unter Büschen und Bäumen mähen muss.

    Ich habe zuerst einen Stiga Villa gehabt und bin dann auf Husquarna umgestiegen.

    Bin sehr zufrieden damit^^