Beiträge von Navigator

    Ach, das ist in der Tat eine spannende Information.

    Bei der gaaanz alten Anhängerelektrik mit dem dreipoligen Stecker gab es eine solche Umschaltung.

    Allerdings gibt es ein Foto im Netz, bei dem der Schalter mit 2 Positionen markiert ist. Und zwar "P4" und "Jeep".

    Das spricht gegen eine pure Umschaltung auf Tarnlicht.

    Ein spannendes Thema.


    Muss mal suchen, was ich da so finden kann.

    Gab es zB damals Wölfe in Somalia bei der Unosom?

    Ich gehe schon davon aus

    Mein LL-Wolf im Kosovo hatte unter dem Tarnanstrich noch das UN-weiß.

    Kann natürlich auch Kambodscha gewesen sein...

    ihr Admins solltet da mal reagieren und nicht immer die "eigenen" Leute

    zusammenfalten.

    Wir haben die Bedingungen für die Anmeldung laufend angepasst und im Ergebnis die Hürden höher gesetzt.

    Alles schaffbar, aber offenbar nicht für jeden.

    Von Euch allen unbemerkt sind wir ständig dabei, Anmeldungen zu bearbeiten und nach Möglichkeit nur Neumitglieder aufzunehmen, die zumindest in der Lage sind einfachste Fragen zu beantworten und einen lesbaren und sinnvollen Text zu verfassen.

    Trotzdem gibt es immer noch Fälle, die dann doch keine Vorstellung im Forum zustande bekommen.

    Also: wir agieren und reagieren hier ständig!


    Natürlich werden wir auch weiterhin "die eigenen Leute zusammenfalten" wenn es erforderlich ist.

    Zum Glück ist das in der Gesamtsicht nicht der arbeitsintensivste Teil unserer Tätigkeit als Mod oder Admin und nur eine sehr kleine Zahl der Mitglieder verlangt nach einer derartigen "Betreuung".

    Aber im Einzelfall ist das schon recht nerven- und zeitraubend.

    Und es ist vermeidbar ;-)

    :thumbsup-blue:

    Gute Gründe, das selbst zu machen.

    Und mit 80 km/h sieht man auch was von der Landschaft :dev:


    Euch schonmal eine gute Reise und viel Spaß mit dem neuen Auto!

    Moin Golu,


    da gebe ich den beiden Vorrednern absolut Recht.

    Lieber etwas länger suchen und dann einen authentischen Trailer haben.

    Auch wenn es eigentlich grottig aussieht...

    In meinen Augen hat der französische Anhänger mit der P4-Beleuchtung und Wechselschalter irgendwie was... :dev:

    Noch eine Anmerkung zu den ausbleibenden Reaktionen auf Antworten, wie Frank es beschrieben hat.


    Ich glaube in kaum einem anderen Forum kommen fundierte und freundliche Antworten so schnell, wie hier.


    Ich kenne es leider aus anderen Technikforen, das man eine freundliche Anfrage stellt oder etwas von sich aus postet und es dann Wochen und Monate dauert, bis eine erste, meist sehr knappe Reaktion kommt.

    Mitunter hat man dann schon mehrfach wieder nachgesehen, ob was geantwortet wurde und dann schon aufgegeben und/oder vergessen, dass man was geschrieben hat.

    Leider scheint das die Regel zu sein.


    Wenn man dann hier neu ist, ahnt man eventuell nicht, dass schon am selben Tag eine Antwort da ist und sieht erst nach 2 Wochen wieder hier rein.

    Vielleicht sind wir dahingehend etwas "verwöhnt".

    Das ist meine Erklärung dafür. In anderen Foren zue ich mich immer noch schwer, mich daran zu gewöhnen, dass es anders läuft, als hier.

    Ich nehme an, dass das mit der Unverbindlichkeit vieler anderer Foren zu tun hat. Zudem wird überall vor dem Preisgeben persönlicher Informationen gewarnt.

    Natürlich schlägt sich das dann auch hier nieder.


    Dass wir hier einen gepflegten und persönlichen Umgangston erwarten, muss vielleicht der Eine oder Andere erst einmal begreifen. Das heilt dann die Zeit.

    Viele sind bemüht, die Neuen auf die Vorstellung hinzuweisen. Meist bringt das was. Ich denke, dabei sollte man immer freundlich und mit Augenmaß vorgehen.


    Soweit zu den Erklärungsversuchen bei den Neuen.

    Es gibt aber auch alte Hasen, von denen man nichts persönliches weiß... Ist allso kein so ganz neues Phänomen.

    Bei denen kommt noch dazu, dass wir bei der Anmeldung noch nicht so viel abgefragt haben.


    Dass es sich gehört, sich mit Namen anreden zu lassen und sich vorzustellen, wenn man irgendwo neu dazu kommt, sehe ich hundertprozentig genauso.


    Bitte weist gerne mal darauf hin, wenn wieder etwas fehlt.

    Die Gutwilligen werden das dann gerne umsetzen und nachbessern, den anderen ist wohl nicht zu helfen und sie werden sich hier damit von selbst isolieren und "herauskürzen".

    Aber mehr als einmal muss man sicher nichtauf Umgangsformen hinweisen.

    :engel:

    Nochmal zum Preis:

    Wie schon geschrieben hat mir der Verkäufer 200€ für den Transport berechnet.

    Für ein Fahrzeug dieser Größe recht günstig.

    Anfragen bei anderen Transporteuren, die häufiger Fahrzeuge dieser Größe transportieren, lagen bei 800€ !


    Eine weitere Möglichkeit wäre, einen Trailer zu mieten/leihen und den Transport selbst durchzuführen.

    Das kostet dann natürlich Zeit und Schäden sind nicht versichert.

    Ob der Anhänger für 100 km/ geeignet ist, muss der Hersteller feststellen und bescheinigen.

    Zudem muss das sicher in der ABE beim KBA hinterlegt sein.

    Es gibt dann ein entsprechendes Dokument, mit dem man dann die Eintragung bei der Zulassungsstelle vorgenommen werden kann.

    Ich habe das kürzlich mit einem 750 kg-PKW-Anhänger gemacht. In den originalen Papieren stand von 100 km/h nichts drin. Der Hersteller hat mir dann eine "Zweitschrift" ausgestellt, in der das dann drin stand.


    Warum eigentlich unbedingt ungebremst?

    Sicherheit, 100km/H und Zuladung sprechen eigentlich dagegen.

    Dafür sprechen nur der geringere Aufwand bei der HU und der höhere Anschaffungspreis von Anhängern mit Bremsanlage.

    Da der Wagen ja noch "SUV-Größe" hat, sollte das weniger kompliziert sein, als z.B. einen Unimog. zu transportieren.


    Frag doch mal Deine ortsansässigen Autohändler. Da werden doch ständig Autos durch die Welt kutschiert. Mögtlicherweise gibt es da ja Vernetzungen, die man nutzen kann.


    Sogar mein R2067, der ja schon etwas größer ist, wurde mir durch einen Autohändler von Rosenheim nach Lübeck transportiert. Auf einem typischen Auto-Transport-LKW mit diversen Gebrauchtwagen drauf.

    Kosten lagen bei 200€. OK, der Verkäufer des Autos war selbst Autohändler... ;-)

    Die Schießbahn 7b ist eine der wenigen, die man sich "ansehen" kann, da die Bundeseigene Straße, die daran vorbei führt, durch den zivilen Verkehr genutzt werden darf.

    Allerdings darf man das Auto nicht verlassen. ;-)

    Fahrzeuge für den BGS und die Bereitschaftpolizeien der Länder wurden einheitlich über den Bund beschafft.

    1951 hat das Bundesinnenministerium die Lackierung von Kotflügeln und anderen Teilen der BGS-Fahrzeuge in schwarz angeordnet, um die BGS-Fahrzeuge von denen der BePo der Länder unterscheiden zu können, da die Grundfarbe gleich war.

    Ab 1956, als die Besatzungskennzeichen abgeschafft wurden, konnte man BGS- und BePo-Fahrzeug an Hand der Kennzeichen besser unterscheiden. Von daher wurde wohl ab Beginn der 60er Jahre auf die schwarzen Teile verzichtet.


    So entnehme ich das mir zugänglichen Quellen.

    S-H ist so vielfältig wie die Landschaft. Nur „richtige“ Berge sind Mangelware.

    Naja, in Geest und östlichem Hügelland gibt es keinen Bereich, der so flach ist, wie die Gegend um München :dev:

    Und der Bungsberg ist das einzige Schigebiet im ganzen deutschsprachigen Raum, von dem aus man das Meer sehen kann. :pump:

    Die Plane auf dem K30 auf den Fotos sieht wirklich finster aus. <X

    Diverse Probleme:

    Nicht flexibel in der Nutzung.

    Der Wind kann an der Seite reingreifen und das führt zum Flattern und Überlastet eventuell die Befestigungen.

    Die Haken können die Heckklappe an der ungünstigsten Stelle beschädigen. Die Folge sind Lackschäden und Rost.

    Die Gurte reiben auf dem Lack und beschädigen ihn.

    Bei der Fahrt kommt es eventuell zum Schlagen der Gurte und damit unangenehmen Geräuschen.

    Die Handhabung ist unpraktisch.

    Es sieht alles sehr provisorisch aus.

    Also: :daumenrunter:


    Im Leben hätte ich nicht mit einer solchen Lösung gerechnet. :pinch:

    Das wäre mir keinen Euro wert und ich hätte das dem Sattler um die Ohren geschlagen.:-(


    Die Bilder von wat_mutt_dat_mutt zeigen die genannten Tenax-Knöpfe, wie sie an vielen Roadstern und Sportbooten verwendet werden. Das System ist sehr gut durchdacht und wird auch kopiert.

    Genau das würde ich nehmen.


    Das Planenmaterial sollte schon stabil sein. Sog. LKW-Plane ist auch nur ein Begriff, der nicht eine exate Qualität und Dicke beschreibt. Sicher gibt es auch da große Unterschiede.

    Ich habe hier bei Lübeck die Plane meines Renault reparieren lassen. Es gibt bei kundigen Planenmachern reichlich verschiedene Qualitäten und Farben.

    Nur als Beispiel, an wen man sich wenden könnte: https://www.planenmacherei.de/kontakt

    Kreativ-oliv wäre sicher auch eine gute Adresse.

    Sinnvoll ist natürlich, alles in einer Hand zu haben, damit die Spannung und Passung der Plane korrekt ist.

    Ich würde lieber länger nach einer kompetenten Adresse suchen und die Arbeit nicht auf zwei Firmen verteilen.

    Zur Not die Leisten in Kooperation mit dem Sattler selbst beschaffen und, wenn er sich nicht ans Blech rantraut, selbst montieren.

    Das ist sicher kein Hexenwerk.

    Das klingt wie die Befestigung von LKW- und Anhängerplanen mittels dieser Gummistrops, die in Haken oder Knöpfe eingehängt werden.

    Das geht, wie Du gesehen hast, deutlich eleganter.

    Warum willst Du denn unbedingt zu dem LKW-Planensattler?


    Hör Dich doch mal in der Gegend um. Da gibt es doch sicher noch andere Anbieter mit mehr Phantasie.

    Im Bereich individuelle Vorzelte für Wohnwagen oder im Bootsbereich könntest Du fündig werden.

    Wieso Fahrzeugbau?


    Wenn es um die Kederleisten usw. geht, sollte das der Sattler auch hinbekommen. Zumindest Sattler, die sich auch mit Vorzelten von Wohnwagen befassen sollten Zugriff auf geeignetes Material haben und in der Lage sein, die Leisten und Knöpfe zu befestigen.

    ;\D

    Sehr gerne! :thumbsup-blue:


    Ich habe noch ein paar Fotos gefunden.


    Auf den ersten beiden Bildern kann man sehen, wie die Kederleiste angeschliffen wurde, um die Plane reinwickeln zu können.

    Vorne ist eine Vierkantleiste aus Alu montiert.

    Wenn die Pritsche nicht so eine Gitter auf der Oberkante hat, kann man die Knöpfe natürlich auch direkt auf die vordere Kante setzen. Das ging hier nicht, ohne die Plane vorn sehr komplex um die Stangen herumführen zu müssen.