Beiträge von Navigator

    Über die pure Breite entscheidet die Zulassung nicht.

    Es gibt für Kennzeichen nur eine maximale Breite. Höhe ist immer gleich.

    Aber:

    Die Breite der Zeichen und deren Abstand ist vorgeschrieben. Je mehr Zeichen, um so breiter das Schild. Passen die Zeichen in normaler Breite nicht alle auf das Schild, wird die Engschrift verwendet.

    Sehr bedauerlich, dass das gute Stück entwendet wurde. Ein Jammer;(


    Ich habe leider nur ein unvollständiges Set.

    2 fehlende, mit BUND gestempelte Teile wurde mal ergänzt, bevor ich das Set bekam.

    Ich muss mal gucken, welche Teile BGS-gestempelt sind.


    Ach ja, ich werde die Teile nicht weggeben:^:

    Vielleicht versucht man mit dem hohen Preis Hobbyverbastler und Festivalgurkengestalter auf Abstand zu halten.

    Ich glaube, dass sich die zuständige Gemeinde nicht um sowas kümmert. Wenn denen sowas wichtig wäre, würden sie den Wagen als Oldtimer weiter nutzen.

    Oder jemand hat schon die Zusage, dass er das Fahrzeug bekommt, wenn es mit der Auktion nicht klappt.

    Das kann ich mir schon eher vorstellen.hmmm

    Oder sie wollen einfach, weil das ja ein Oldtimer ist, einen guten Schnitt machen. Vielleicht findet sich ja ein Dummer...

    Mmmhh.

    Den Begriff kannte ich, aber das Produkt habe ich noch nirgends gesehen. Wohl eine Bildungslücke.

    Ich wüßte auch nicht, in welchen Läden ich danach suchen und/oder fragen sollte...

    Ich sehe die ratlosen Augen der Verkäufer schon bildlich vor meinem inneren Auge :dev:


    Wäre sicher schonmal interessant sowas auszuprobieren und ein paar einzulagern, wenn die denn tatsächlich so haltbar sind, wie ursprünglich vorgesehen.


    Ach ja: diese deutlich kürzeren Haltbarkeiten, die sich auf aktuellen Pordukten finden, sind der rechtlichen Lage geschuldet und haben oft mit der tatsächlich möglichen Lagerung nicht viel zu tun.

    Shore Party habe ich noch nicht gehört, wohl aber Shore Patrol.

    Das war allerdings etwas ganz anderes.

    Das waren bei den Amerikanern Seeleute, die uniformiert und entsprechend gekennzeichnet durch die Hafenstädte patroulliert sind, um in Kneipen, Bars usw. für Ordnung zu sorgen, denn wo Matrosen auf Einheimische und Alkohol treffen, kann es schonmal Ärger geben...

    du bist auch einer von denen, die bezüglich des Steinkohlebergbaus nichts, aber auch gar nichts verstanden haben

    1. Das kann man auch etwas freundlicher formulieren;-)

    2. Das muss er auch nicht, darf aber trotzdem seine eigene Meinung dazu haben.


    Ich glaube in jeder Branche gibt es Grund zu klagen. Sowohl aus Sicht der Außenstehenden, als auch der Betroffenen.

    Ich sehe da bei den Kumpels nicht, dass das nun so ganz besonder tragisch wäre...


    Als Beispiel von der Küste:

    Dort sind viele gute Werften kaputt gegangen und die Arbeiter nach Hause, weil in Fernost einfach billiger produziert wurde und durch den schlechten Dollar-Kurs die Margen der Reedereien nicht mehr ausreichten.

    Dann folgte Betrieb der Seeschiffe unter sog. Billig-Flaggen, was dazu geführt hat, dass deutsche Seeleute gegen welche aus Niedriglohnländern ausgetauscht wurden.

    Dann wäre da noch die Hafenarbeiter in Hamburg, die denContainern zum Ofer gefallen sind.


    OK, jede Veränderung solcher Art ist immer auch tragisch, aber das ist der Lauf der Dinge...


    Trotzdem ist es natürlich schade, wenn der Pott nach und nach seine angestammten Industrien verliert und damit auch ein Stück seiner Kultur.

    Das gab und gibt es aber auch woanders;-)

    Das mit den Grenzwerten ist schon eine ulkige Sache.


    Ich weiß aus erster Hand von einer Situation, wo mühsam und erfolgreich versucht wurde, die Strahlungswerte einer kerntechnischen Anlage unter die vorgeschriebenen Grenzwerte zu bringen.

    Eines Tages hatte ein Arbeiter eine enorme Dosis auf seinem Strahlendosimeter. Man konnte kein Leck finden, hat dann aber später herausgefunden, dass er sein Dosimeter veshentlich mit nach Hause genommen hatte, wo die natürliche Umgebungsstrahlung weit höher war, als in der Anlage.

    Daraus folgte, dass die zu erreichenden Grenzwerte der Anlage auch dort unter der natürlichen Umgebungsstrahlung lagen;,(:lach:


    Wer weiß.

    Vielleicht trifft auch irgendwann saubere Luft aus dem Auspuff auf immense Feinstaubwolken der in der Umgebung herumrennenden Marathonläufer :dev:

    Möglich sollte es eigentlich sein, eine Kolonne genehmigt zu bekommen. Die Behörden müssen nur wollen.

    Trotzdem stellt sich die berechtigte Frage, ob es notwendig oder sinnvoll ist, oder nicht doch die "kleine Lösung" mit dem gemeinsamen Ziel zeiht.


    Und ich habe den Eindruck, dass die von Patrick beschriebene Ablehnung nur eine Ausrede war.

    Denn wie kann es sonst sein, dass sich jedes Jahr ein Oldtimer-Corso von bis zu 200 Fahrzeugen mitten durch das Chaos der Kieler Woche wälst.

    Ganz offiziell mit Polizei usw.

    Im Übrigen sichern wir vom MFF seit 2011 dabei zusammen mit der Polizei den Corso an den Kreuzungen ab.


    OK, offensichtlich ist das von den Organisatoren der KW so gewollt und unterstützt. Aber wenn irgendwo eine Kolonne auf massive Verkehrsbehinderungen trifft und damit die Lage noch deutlich verschlimmert, dann da!


    Noch ein Gedanke: Wenn man bei einer zufällig gemeinsamen Fahrt alle Fahrzeuge mit Flaggen kennzeichnet, könnte die Polizei auf den Gedanken kommen, dass hier eine Kolonne unterwegs ist, die aber nicht angemeldte wurde! Damit kann dann jeder dafür belangt werden, fürchte ich... Der Organisator dann sowieso.

    In dem Falle würde ich das möglichst unauffällig gestalten. Die Fahrzeuge selbst sind schon auffällig genug.

    Was wird, wenn man sich auf das Hobby der meisten User (Militär-KfZ.) einschiesst?


    Und das wird kommen, wenn sich solche Minderheiten in unserem Land weiter aufspielen können.

    Da dürften auch der DUH die Argumente ausgehen, da bei unseren Fahrzeugen ja, abgesehen vielleicht von der Größe mancher Fahrzeuge, keine nennenswerten Unterschiede hinsichtlich Umweltschutz bestehen.

    Ins Gelände dürfen wir ja genaugenommen eh nirgends. und ein Motor eines alten Käfers unterscheidet sich umwelttechnisch sicher nicht von dem in einem Kübel, oder?


    Trotzdem ist Vorsicht immer angebracht und eine Interessenvertretung hätte Vorteile gegenüber zahlreichen Einzelschicksalen, die nirgends vertreten werden.

    Aber das ist ja ein anderes Thema...

    Mal ein Tipp von mir.:idee:


    Deine Inserate sind immer überaus knapp.

    Wenn das was werden soll, wäre es sicher hilfreich, ein paar aussagekräftige Bilder hier einzustellen. Dann auch lieber ein paar mehr, als zu wenig.

    So kompliziert ist das nun auch nicht.:engel:


    Die Mehrzahl unserer User ist empfänglich für "optische Reize", sprich: Wenn man Bilder sieht, wird eher die Kauflust angeregt.

    Offenbar sind die beiden Halter verkehrt herum auf Deiner Platte verschraubt.

    Ich habe dazu das folgende Gefunden: https://www.blacklandy.eu/blbo…stigen-auf-der-Motorhaube

    Ich hoffe, Du kannst das Bild sehen.


    Das scheint also so gedacht zu sein. Und offenbar wird das wohl wirklich einfach auf die Haube geschraubt.

    Sind nicht die Hauben ohnehin so stabil gefertigt, dass man drauf steigen kann? Habe ich mal gehört.


    Letztendlich kann aber nur ein LandRover-Experte da richtig weiterhelfen:^:


    Edit: Habe noch was gefunden: http://www.viermalvier.de/ubbt…alter_serie_III_auf_.html

    So könnte es sein.

    Es ist sogar denkbar, dass diese Bastellösung sogar noch bei der Truppe angebaut wurde, weil richtige Stander nicht zu bekommen waren.

    So was gabe es! (s.O.)

    Das kannst Du aber sicher am Fahrzeug besser beurteilen.

    Ich würde das Ding tatsächlich so nutzen und in Ruhe weiter nach einem echten Stander suchen.

    Der hätte den Vorteil, abnehmbar zu sein.