Beiträge von Navigator

    Das fragliche Abzeichen ist tatsächlich nie eingeführt worden.

    Ich habe auch ein paar Exemplare im Bestand.

    Es sollte eigentlich nicht so sein, dass Abzeichen vor Einführung schon in Umlauf geraten. Da muss wohl ein Hersteller etwas vorgeprescht sein, oder hat, nachdem die Einführung gestoppt wurde, versucht, doch etwas von der Produktion zu verhökern.

    Ich weiß leider nicht mehr, wie ich zu den Abzeichen gekommen bin.


    Mein Kenntnisstand deckt sich mit dem, was Stiwa beschrieben hat.


    Also eine Kuriosität/Rarität.

    Ob dann "Zollauktionen" sich dem wohl auch anschließt?

    Und andere ähnliche Portale dürften auch versuchen, Risiken auszuschließen.


    Verbraucherschutz ist wichtig und jeder möchte den gerne für sich voll in Anspruch nehmen.

    Der potentielle Verkäufer entscheidet dann aber auch, ob er die damit verbundenen Risiken eingehen möchte.

    Der Nachteil ist, dass dann manche Geschäfte nicht mehr zustande kommen.


    Das ist dann der Nachteil, den man ertragen muss.

    Hat es jemand drauf

    Ja! Wir haben´s hier alle total drauf :pump::dev::-P

    Welche Position hat nun das Zeichen auf der Motorhaube?? Hat es jemand drauf und kann messen?

    OK:

    Nach der Vorschriftenlage auf der linken Seite in Fahrtrichtung.


    Wenn man vor dem Fahrzeug steht und auf die Haube sieht

    10 cm rechts vom Lüftungsgitter

    5 cm von der oberen Haubenkante

    13 cm von dem Knick der Haube auf Höhe 5 cm von der oberen Kante.


    Ich galube aber, das wurde schon beim Bund nicht so eng gesehen ;-)

    Mein Jeep fährt mit Diesel. :engel:


    Ich nehme nicht an, dass die Tanksäule auf einer Insel montiert ist. 8]

    Also sollte man da auch über Land hin kommen.


    Und bei Bootstankstellen ist meist der Schlauch deutlich länger, als bei Autotankstellen.


    Allerdings kommt ein Vertrag erst zustande, wenn beide Parteien einverstanden sind.

    Wenn die sich weigern, wird das nüscht ;,(


    Aber man kann ja mal fragen...


    Edit: Ich habe gefragt! :daumenhoch:


    Man sieht da wohl keine Probleme, auch Straßenfahrzeuge zu betanken.

    Das Zeug kostet 1,70 pro Liter :||

    Es gibt wohl Lieferprobleme mit dem C.A.R.E.-Diesel, so dass auf Shell GTL umgestiegen wird. Auch der Kraftstoff ist auf der verlinkten Seite von ToolFuel gelistet.

    Dies wiederum soll mit Shell V-Power Diesel an der Tanke identisch sein.

    Ich glaube aber, da ist es aber weit teurer. hmmm

    Ich gucke nachher mal nach.

    Die Idee mit dem Wechselakku finde ich sehr gut.

    Macht aber nur dann Sinn, wenn der für alle oder zumindest für sehr viele Fahrzeuge genormt ist.

    Meinetwegen unterschiedliche Standardgrößen nach Leistung.

    Bei Akkuwerkzeugen wird das ja auch gemacht. Bis hin zum Rasenmäher.

    Allerdings hat auch da jeder Hersteller sein System, obwohl innen sicher alles technisch gleich ist.

    Zum Teil werden die Akkus bei E-Autos ja eh schon gemietet.


    Das Problem ist, dass die Hersteller alle ihr eigens System verkaufen wollen und wohl kein Interesse an system- und markenübergreifenden Systemen haben.

    Wir werden das wohl kaum erleben.

    Wie lange klappt es schon nicht mit der Vereinheitlichung von Handy-Ladegeräten? Einer schießt da immer noch quer.

    Und wechselbare Akkus gibt es da künftig auch nicht mehr...

    Ein echter Rückschritt.

    Und um nochmal zu den E-Autos zurückzukommen: Wieviele Stecker und Ladesäulenbetreiber gibt es da noch? Peinlich.


    EFuels finde ich auch eine spannende Idee. Dann könnte man die Verbrennertechnologie weiter nutzen. Und die Ökobilanz von Altautos und Oldtimern wäre plötzlich auf Platz 1, wenn man korrekt kalkuliert.

    Es wird immer gesagt, der Wirkungsgrad wäre zu gering.

    Wird auch so bleiben, wenn das nicht ebenfalls gefördert wird.

    Die Leistungsfähigkeit aktueller Akkus hätte vor 10 Jahren auch niemand gewagt vorherzusagen.


    Systemoffen muss die Förderung sein.

    Ingenieure haben schon immer mehr technischen Fortschritt erdacht, als Politiker ;-)

    Wo die Politik sinnvoll helfen könnte, das aber wohl auch nur international, wäre tatsächlich bei der Pflicht zur Vereinheitlichung von Komponanten, wie Akkus.

    Und wenn man ein "Mindesthaltbarkeitsdatum" von Autos etablieren würden, wäre das auch sehr nachhaltig.

    Die aktuelle Wegwerfmentalität können wir uns eigentlich auch nicht mehr leisten.

    MMh. :/

    Einen Oldtimer auf Elektro umzubauen und damit ein seltenes Original zu verschandeln tut mir schon weh.

    Egal, um welches Fahrzeug es dabei geht. E-Type oder Jeep.

    Wenn sowas aus Schrott aufgebaut wird und somit etwas Neues entsteht... Schon was anderes!

    Aber gerade beim Jeep gibt es fast alle Teile als Nachfertigung.

    Warum also nicht in eine solche Hülle einen E-Antrieb verbauen, wenn man es mag?

    Das Fahrwerk mit seinen robusten Qualitäten könnte man ja belassen.

    Der Jeep im Film scheint ja eine Edelstahlkarosserie zu haben.

    Hat also mit einem Oldie nicht viel zu tun, außer vielleicht das Fahrgestell.


    Spannende Idee allemal

    Um sich da dem Problem nähern zu können ein paar Fragen vorab:

    Sind die originalen Rückleuchten verbaut?

    Ist an der Verkabelung mal rumgefriemelt worden?

    Was blinkt vorn und hinten, wenn Du die normalen Blinker betätigst?

    Was leuchtet hinten auf, wenn Du bremst?

    Ist der Warnblinkschalter wirklich für eine Zweikreisblinkanlage, wie sie der Munga original hat, vorgesehen? Sprich: hat der die nötige Anzahl von Kontakten mit den jeweiligen Bezeichnungen?

    Das Verhalten, das Du schilderst, kann schon auf einen Defekt des Schalters hinweisen.

    Das würde ich mir gut überlegen :/

    Da steht, dass die Paletten nur im Tausch mitgegeben werden.

    Meist hat man nur ein paar Tage Zeit, den Posten abzuholen. In diesem Fall, nach AGB sind das 3 Wochen ab Rechnungsdatum.

    Erstmal muss man dann 31.250 leere Paletten finden. Wer so viele wohl liefern kann?

    Pfand pro Palette sind 20 €. Macht schonmal 650.000 € Palettenpfand, die man aufbringen muss.

    Wenn man dann davon ausgeht, dass 34 Europaletten auf einen Sattelzug passen (Quelle Internet), wären das dann 920 LKW-Fuhren, um das alles abzutransportieren. Da geht man wohl nur von einer Lage Paletten aus.

    Was nimmt ein Spediteur für ein Fuhre? Muss man, je nach Wohnort mal kalkulieren...

    Wenn man nun einen LKW mietet und jeden Werktag ein Fuhre holt, ist man mehr als 3 ein halb Jahre mit den Transporten ausgelastet.

    Wenn man nun von 3 Wochen ausgeht, inerhalb derer das alles abgeholt werden muss, hat man bei 15 Werktagen einen Bedarf von 62 Sattelzügen pro Tag.

    Und entsprechend viele Gabelstapler, um alles zu verladen, denn in der Regel wird keine Unterstützung beim Laden angeboten.

    Ob das Gelände groß genug ist, um so viele LKWs gleichzeitig zu beladen?


    Und dann muss man noch eine Idee haben, wie man das alles elbst lagern will...

    Bei 1 Cent pro 10 Stück hat man dann 25.000 € investiert. OK, gegenüber dem Palettenpfand Peanuts.

    Dann muss man Kunden finden, die einem die Dinger nicht nur einzeln abkaufen wollen.

    Und wenn man in Deutschland niemanden findet, kann man sich noch mit der BAFA rumschlagen, um eine Ausfuhrgenehmigung zu bekommen.


    Wenn man den Zuschlag bekommt, ist man auf Schlag pleite!


    OK, wenn man die Paletten stapelt und je 2 aufeinander stellt, halbieren sich die ganze Werte. Recht aber auch schon aus...


    Die haben sich bestimmt in der Zahl vertan, wollen das aber nicht zugeben.


    Vielleicht mal einen Tipp an den Bundesrechnungshof? :dev:

    :thumbsup:


    Ein Original ist ja nochmal um Längen besser, als ein pixeliger Scan.

    Ich hatte auch das Glück, eine Originalvorschrift und von einer anderen einen guten Scanmit dem Renault mitgeliefert zu bekommen. Sowas ist schon klasse, auch hinsichtlich der Historie.

    Das dachte ich zuerst auch, passt aber nicht.

    Dann war mein Gedanke Citroen B15.

    Aber auch da passt was nicht.

    In der Zeit sahen die LKW alle recht ähnlich aus.

    Das Einheitsfahrerhaus aus Holz ist eigentlich eher typisch für den Beginn der 40er Jahre.

    Und da hat man das eigentlich nur bei Neufahrzeugen praktiziert, um Rohstoffe zu sparen.

    Der Mercedes L5 hatt eine ähnliches Fahrerhaus, ist aber doch ein Stück zu groß.


    Bin gespannt, was es wirklich ist...

    Die Italiener fahren dort mit Mama im Panda hoch .. ohne 4x4

    Sowas in der Richtung kann ich bestätigen.

    Ich habe mich mal in Italien mit dem Nissan Pickup MD21 mühsam über einen ansprochsvollen Waldweg zu einem Stausee durchgeschlagen. :pump:

    Ich habe das Experiment beendet, als ein Bach so tief ausgewaschen war, dass ich befürchten musste, wegen des langen Radstandes und des hinteren Überhanges hängenzubleiben.

    Ich bin dann zu Fuß weiter.

    Am Ufer stand dann ein zelt eines Anglers und daneben...

    ein Panda :mimimi:


    OK, es war ein 4x4, aber trotzdem...:heul:


    Er punktet natürlich mit sensationellen Überhängen und kurzem Radstand.