Beiträge von floreal

    Hallo,


    ich habe einen SEA 6.5 Stromerzeuger von der Bundeswehr mit Hatz 1 Zylinder-Dieselmotor, den ich auf einem Anhänger transportiere und an Stellen benutze wo es keinen Strom gibt.


    Leider läuft er nicht mehr richtig. Wenn man ihn einschaltet, dreht die Drehzahl immer höher (also über 3000U/min) und regelt sich selbst nicht mehr. Es wird auch keine Spannung mehr angezeigt. Da ich nicht weiß, wie die Drehzahlregelung bei dem Motor funktioniert und wo sie sitzt, und ob eventuell auch ein elektrischer Regler defekt ist, würde ich das Gerät gerne reparieren lassen, habe aber keine Ahnung wer so etwas macht (ist ja vermutlich ein mechanisches und elektrisches Problem) - die großen Firmen für Industriegeneratoren kommen wohl eher nicht in Frage.


    Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben, wo diese Drehzahlregulierung sitzt, oder wer soetwas in Rheinland-Pfalz / Saarland repariert oder optimal vielleicht jemand der die Dinger bei der BW instandgesetzt hat und gegen Bezahlung mir das Teil wieder in Ordnung bringt?


    Ist an für sich ein super Generator - aber jetzt komme ich leider nicht wirklich weiter.

    Mach ich, ich will halt im moment noch demjenigen der den 4er käuft noch die Möglichkeit lassen, eine wirklich gute und nicht ausgeluschte Technik mitzunehmen,


    Ich habe bestimmt 10 mungas im laufe der Jahre geschlachtet und weiß wie ausgenudelt Achs-Antriebe, Lenkung, Diff., und vor allem Getriebe sein können, vielen fehlt der Vergleich und selbst die angebotenen nach werksnorm überholen sind nicht immer der Renner. Oft werden Geräusche und Vibrationen als normal hingenommen - wenn alles ok ist, läuft ein munga total ruhig ohne derartige Begleiterscheinungen.

    Das ist richtig, weil ich gedanklich einen 2. komplett aufbauen lassen wollte.


    Die jetzige Erkrankung läßt aber keinen anderen Weg zu als mich davon zu trennen oder irgendwann kann es mir sowie egal sein was noch zuhause rumsteht.


    Deshalb biete ich erstmal alles zusammen an, was ein haufen Zeug ist aus 24 jahren Mungaleben mit etlichen geschlachteten Munga und einem ganz ansehlichem 4er von 1957 mit H-Zulassung. sobald ich zuhause bin kann ich versuchen mal ein paar Bilder einzustellen.

    Meine Munga Ära geht jetzt definitiv zu Ende. Ich bin erkrankt und werde alles NUR komplett jetzt verkaufen. Vorneweg, der Preis liegt bei 6000,-€ ohne wenn und aber. Dafür gibt es meinen guten 4er Munga Bj 1957, den ich 1987er komplett aufgebaut habe, 12s motor ohne Durchrostungen mit original Verdeck, neuwertigen Türen und sehr guten Seitenteilen. 2010 ist der TÜV abgelaufen, er hat immer in der garage gestanden und wurde jährlich garnicht oder sehr wenig gefahren - aus meiner Sicht dürfte es einer der bessseren in diesem Forum sein. Der Tank muß gereinigt werden, deshalb nimmt der Motor im Moment nicht richtig gas an. Dazu gibt es ein Fahrgestell mit 8er Aufbau, das ich mal vor Zeiten angeboten hatte, es war ein Ziviler, der original nur ca. 40000 gelaufen hat mit Tonfolgeanlage und als ich ihn kaufe waren getriebe und Achsantriebe perfekt, wie neu ohne jeglichiches Spiel, ich behaupte so ein gutes getriebe / Differential haben hier die wenigsten in ihrem Fahrzeug. Weiterhin habe ich zwei 4er Karosserien, die beide recht gut sind, bei einer fehlt der Boden und die andere weiß ich jetzt nicht genau. Dazu kommen jede Menge Teile die sich aus Schlachtungen von Mungas ergeben haben, Radantriebe, Kleinteile, Verdeckgestänge, Fensterrahmen (auch einer ohne Klappe 57er) usw. Ebenfalls noch ein 12s motorblock komplett mit kopf und aus einem 1987 corsa a der 12 Motor der identisch ist mit dem 12s, aber die kontaklose Zündung besitzt. Bitte keine Anfragen von wegen einzeln oder so, es ist ein Berg an Sachen, auch ein paar Neuteile dabei wie Zündkabel für den 2takter - verkaufe alles was sich in den letzten 24 Jahren angesammelt hat komplett, Standort ist Trier und zum Transport ist sicherlich was großes und ein paar zupackende Hände erfoderlich, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht anpacken kann - tel 0162-9155030 bitte nur ernsthafte Interessenten, für großartige Gespräche fehlt mir die Kraft. Bilder kann ich am Donnerstag per Mail schicken, bin dann aber auch nur bis Montag zuhause und wieder für einige Wochen im KH.

    Wenn ich die Preise für Wagenheber sehe, dann hätte man damals als die IG sie für 20 DM angeboten hatte doch ein paar mehr kaufen müssen - eine bessere Geldanlage gibts wohl nicht :)

    Mein Nachbar hat noch einen 2 Takt Motor für einen Munga hinterm Haus liegen und hat mich gebeten ihn mal hier anzubieten, er kennt sich garnicht damit aus - das Teil hatte er mal mitbekommen als er einen Munga für einen Bekannten abholte, der aber auf VW Motor umgebaut war.


    Ich habe ihn auch nur in der Kiste liegen sehen, weiß also auch nciht ob 900er oder 1000er und wie es um seine inneren Werte bestellt ist usw. habe selbst kein Interesse, da ich glÜcklich mit meinem 1200s Motor bin und selbst damals den 2 Takt Kram rausgeworfen habe.


    Falls jemand Interesse daran hat kann er ihn anrufen: tel. 0152-09738097 als Festpreis will er 100,-€, alle Fragen an ihn richten, nur Selbstabholung, Versand kommt für ihn auch nicht in Frage, Standort ist 54293

    Ich hatte mal vor ewigen Zeiten den 1,5 VW Diesel im Munga mit 50 PS, der wurde ursprünglich aus einem Benziner entwickelt und gabs im Golf 1 auf jeden Fall schon 1978.


    Der lief recht brummig - halt ein alter Diesel, der Motorraum war auch ziemlich ausgefüllt, ich glaube auf der rechten Seite war das Blech wegen dem Luftfiltergehäuse etwas nach außen gebeult, der Motor saß auch etwas mehr zur Seite gekippt als im Golf drin - (Ölstand in der Ölwanne vermutlich nicht in allen Lagen so optimal - sollte immer voll genug sein). Fahren ließ der sich ganz gut, untenraus schönes Drehmoment. Mit dem riesigen Tank von ca. 105 Litern war der zumindest was die Reichweite und den billigen Sprit im benachbarten Ausland angeht schon sehr geeignet für günstiges Tanken.

    Kurze Frage, wieso sollen die Räder noch "Bodenkontakt" haben -ich dachte immer bei allen Autos wäre aufgebockt am besten für Räder und Federn - was ist beim Munga anders?

    Also ich finde weder den Text noch die Fotos besondert aussagekräftig (Fotos sind zu wenige und zu schlecht) - keins von beiden würde mich dazu veranlassen den Wagen mit Sofortkauf zu erwerben.


    Auf jeden Fall müßten erstmal etliche Fotos in guter Qualität vorliegen um sich ein kleines Urteil über den Zustand zu erlauben, selbst dann kann er technisch totaler Schrott und völlig ausgenudelt sein - mein 1. Munga war ein "Blender" - schön lackiert über Rost und Spachtel und überall "Spiel" trotz Rest-TÜV von 1,5 Jahren - aber damals fehlte mir die Erfahrung und ich wollte einfach nur so ein Ding haben.

    - Räder sollten fest sein (ohne Spiel beim aufgebocktem Wackeln)


    - 1. Gang / Rückwärtsgang nicht rausfliegen beim gasgeben - Schalthebel nicht schlackern oder Geräuche aus dem Getriebe


    - Differential hinten sollte nicht übermäßig brummen


    - am besten ohne Rost oder bereits vernünftig geschweißt


    - gutes original Verdeck mit Türen erhöht den Wert, da mittlerweile schwer zu finden


    - Motor meines Erachtens egal - Fremdmotoren geringerer Verbrauch: Opel gibts noch immer günstig Ersatz / Teile - Ford schon wesentlich teuer einen Ersatzmotor zu finden und auch gelegentlich schlechte Adapterscheiben verbaut (in die Schwungscheibe eingeschweißt= Unwucht, merkt man mehr oder weniger beim Fahren - Schäden aber vorprogrammiert)/ Kühlung sollte bei Fremdmotoren vernünftig gemacht sein! - Original Motor braucht mehr Liebe und Zuneigung, durstiger.


    Ansonsten existiert der angebliche höhere Wert eines Mungas mit original Motor nur in den Köpfen von denen die selbst einen fahren, ausgenommen 2 identische Fahrzeuge im Zustand 1-2 (welche im übrigen mehr als Selten sind), da wird der"Originale" den etwas höheren Preis erzielen - in der Realität sind die Mungapreise in den letzten 20 Jahren gleichbleibend - also sicherlich auch für die nächsten Jahre keine Wertanlage!!

    Ist doch ganz einfach zu klären bevor hier Vermutungen die Runde machen - Verkäufer anschreiben, ob er bereit wäre den Käufer zu informieren, daß es eine Interessengemeinschaft gibt, die gerne Kopien hätte (natürlich gegen Bezahlung) - eine Kontaktadresse mitteilen und dann mal sehen ob er sich meldet - Datenschutz ist ja so gegeben - jedenfalls ist der Käufer jemand der großes Interesse an Funk, Amateuerfunk und Oldtimer / Militär hat (sie aktuelle Gebotsliste)