Beiträge von TDV

    Hallo,



    mit dem Projekt 'Schleppschere mit Frontkupplung' am A170 habe ich wohl in ein Wespennest gestochen.



    Heute kam eine e-mail von Mercedes-Benz.


    Ich möge doch bitte meine diesbezüglichen Patent- und Gebrauchsmusterschutzunterlagen schicken an:


    Mercedes-Benz Customer Assistance Center Maastricht N.V. Gelissendomein 5, 6229 GK Maastricht , Netherlands.


    Man würde es dann in der Entwicklungsabteilung weiter bearbeiten.


    Also Nachhilfe für MB war eigendlich gar nicht beabsichtigt.

    Ich wollte auch nie in die Konstruktion von PKW's einsteigen.



    ...

    Moin,


    die Sache hat bei Licht betrachtet ja noch EU-Sprengstoff.


    Das hatte ich bisher noch gar nicht 'gecheckt'.


    Also auch hier ein Evolutionsprozess.


    Der § 33 STVZO benachteiligt Deutsche Autofahrer in der EU.


    Also ein Diskreminierungstatbestand.


    Da können findige Juristen ja vielleicht die Streichung vom § 33 erwirken ?


    Das könnte dann ja einigen Fahrzeug-Verbringern helfen.



    ...

    Hallo,


    die Lehrgangsunterlagen der Polizei sind ja ziemlich ausführlich.


    Alles mögliche wird beleuchtet.


    Wichtig für den Briten ist aber nur der folgende Satz:


    Zit.:"

    Sollte der (Ausländische)Fahrzeugführer/-halter eine (Ausländische)Bescheinigung mitführen, welche den Anhängerbetrieb zulässt,

    ist dies auch in Deutschland nicht zu beanstanden!"


    Das bestätigt meine Rechtsauffassung.


    Die Worte in Klammern sind von mir zur Verdeutlichung hinzugefügt.


    ...

    Hallo,


    höchstwahrscheinlich war die Polizeiaktion illegal.


    Die STVZO samt der klaren Regelung des §33 gilt nur für inländische KFZ.
    Die Deichsel weist eine Auflaufeinrichtung auf, und auf der englischen Seite sieht es auch so aus als würde die Bremsanlage des geschleppten Autos angesteuert. Damit fällt die Begründung "Bremsüberlastung" weg.
    Grundsätzlich gelten die Zulassungsvorschriften des Herkunftslandes:
    http://www.svr.nomos.de/?id=1496
    Die STVO zieht zwar auch für Ausländer, aber das Gespann war ja nicht grundsätzlich betriebsunsicher (§23 STVO),
    vorausgesetzt die Auflaufbremse war angeschlossen und funktionsfähig.

    Weil ja nun Polizisten keine Ingenieure sind, haben sie leider die in GB übliche Bremsansteuerung vom Zugfahrzeug

    auf das Schleppfahrzeug unterschlagen.

    Wenn sich der Brite einen vernünftigen Rechtsanwalt nimmt, wird das zuständige Amt ziemlich alt aussehen.

    Es war ja einwandfrei eine Auflaufbremse - mit Handbremshebel und eingehängtem Abreißseil.



    ...

    Hallo,


    gestern hat meine Tochter ein Paket Erdnussriegel von GutBio mitgebracht.


    Ich fand es gut, daß jetzt ein versteckter Hinweis auf die Zahngesundheit eingearbeitet wurde.


    Der Zuckerüberzug ist ja auch sehr schädlich für das Gebiss.

    So ein Warnhinweis müsste ja eigendlich auf jedem EPA aufgedruckt sein,

    was solche Riegel beinhaltet.


    In der Pappverpackung sind drei Riegel.

    Ich habe einen Gebissriegel probiert.

    O.K. man kann ihn essen.



    ...


    .

    Hallo,


    mein Magirus fährt ja zusätzlich zu der zivilen 40mm-Abschleppstange noch zwei weitere Abschleppstangen spazieren.


    A) Bundeswehr Abschleppstange 2,00 m mit zwei NATO-Ösen.


    B) Meine (Patent)Universal-Abschleppstange.


    Bei B) kann man alles mit allem kombinieren, und zusätzlich auch noch eine Kröpfung einstellen.


    Alles mit allem bedeutet: 40 mm / 50 mm / NATO / GOST / Schweiz / K80 / Italien / Franzosen / PKW-Kugelkopf.

    In jedweder Kombination.

    Ich habe seinerzeit mal die Bruchlast ausgerechnet.

    Die liegt etwa so bei 50 to Schadfahrzeug.

    Mit meiner 8 to Winde schere ich zweimal ein.

    Dann sind es 16 to Zugleistung.

    Rollfähigkeit 0,5 unterstellt, kann ich also 32 to Schadfahrzeuge bergen.


    Naja, und dann liegen in der Gerätebox noch die neumodischen Andock-Verschraubungen: Mercedes / Scania / MAN /


    Aber der Mercedes A170 CDI wiegt ja nur 1,1 to.

    Das ist für alle unsere Bergefahrzeuge nur ein Fliegenwicht.


    ...

    Hallo,


    der KAT1 hat vorne und hinten unterschiedliche Zugösen.


    Vor ca. zwei Jahren habe ich mal alle möglichen Kombinationen vermessen.


    Hier wird ja hinten die Schleppschere per Bolzen befestigt.

    Unser KAT hat da normalerweise rundrum die Zughaken eingebolzt.

    (Baugleich mit M113-Zugankern - Bolzendurchmesser 1 Zoll)


    Alle Maße und Zuordnungen habe ich mal zusammengetragen.

    Wer eine diesbezügliche Frage hat, kann sich gerne melden.

    Eine Kuriosität kann ich aber schon vermelden:

    Die Zuganker vom Leo passen nirgens.

    Das Musterexemplar, was ich besitze, ist für jedwede Radfahrzeuge ungeeignet.

    Die Augen der (Deutschen)Abschleppseile passen aber auf alle Zughaken.

    (Egal ob MTW, Leo, oder KAT)


    Nachfolgend ein Foto von unserem KAT mit eingebolzten Zughaken und der Zugöse:




    Beim Magirus sieht es dann so aus.

    (O.K. die oberen Abschleppösen sind nachgerüstet.)

    (Da, wo die 2,50m Zivil-Abschleppstange eingebolzt ist.)



    ...

    Hallo,


    die Andockpunkte beim KAT sind folgende:




    Hier ist schon mal der Gabelschuh für die Schleppschere eingebolzt.


    Weil unser KAT-Kipper hinten nur einen sehr kleinen Überhang hat,

    ist der Drehpunkt auf der Kugelkopfkupplung am Mercedes an einer ähnlichen Stelle,

    als wie bei Amerikanischen Wohnmobilen mit langem Hecküberhang.

    (Dort schwenkt das Heck ähnlich weit aus.)

    Zum Lenken der Vorderräder beim A170 brauche ich nur die Horizontal-Bewegung an der Front.

    Und die ist immer gleich, egal wie lang die Schleppschere ist.

    Deswegen kann man die Schleppschere hier auch andersrum benutzen.


    Selbstverständlich kommen weder die 30 to-Alu, noch die 60 to-Stahl-Ausführung von Ringferder zum Einsatz.

    Es wird eine Light-Variante für 3,5 to, die aber die gleiche Außengemetrie wie die Bundeswehrausführung hat.


    Dann kann man auch mal einen Wolf, oder einen Iltis ankuppeln.


    Nachfolgend mal die Gabelschuhe von Ringfeder aus Alu (für die 30 to - Schere).

    O.K., es war ein wenig aufwändig Ringfeder zu überreden mir die Origilanzeichnung zu überlassen.



    ...

    Hallo,

    Da stimme ich Kristian zu. Hänger rangieren wird gehen. Hinterherziehen ohne Mann am Lenkrad wird nicht gehen.


    Gruß Jozi.

    Alle, die meinen ersten Beitrag (Punkt 3) gelesen haben,

    wissen wie es jobbt.



    ...

    Hallo,


    so, nun is se dran.


    Alles hübsch - sogar mit e-Nummer.

    Damit nicht mal 'eintragungspflichtig'.


    Als nächstes baue ich dann die Abschleppstange mit den zwei Kugelkopfkupplungen.

    Ich werde ein 2 Meter 43mm - Gerüstrohr nehmen.


    Jetzt hat sich der Wert vom Auto mehr als verdoppelt.

    Eingekauft habe ich den rostfreien A170 CDI mit einem Jahr TÜV für 120,- EUR.



    ...


    .

    Hallo,


    so sieht es mit Stoßstange aus.


    Es kommt eine 25mm-Aufdopplung aus PEHD drauf,

    dann die AHK.


    Mann könnte die AHK auch verkehrt herum draufschrauben.

    Dann kann man das Auto vorne hochheben,

    ohne an den Rädern anzufassen.


    Das wäre dann Möglichkeit Nummer 4.


    ...


    Hallo,


    so, nun habe ich die Widerlagerplatten aus S355 gefräst und gebohrt.


    4 Gewinde M8 10mm und 4 Gewinde M10 20mm.

    20mm lange Gewinde von Hand bohren ist ganz schön aufwändig.


    Die Platten eingeschoben und verschraubt.

    In der Mitte zur Probe die M10er.



    ...


    .

    .

    Hallo,


    na, siehe da, es steht nicht in der STVO.


    Die 48 to der o.g. Holländer ist demnach zulässig.

    (Weil ja die StVZO für Ausländer nicht gilt.)


    Wenn sich die Holländer die Genehmigungsgebühren sparen wollen,

    steht das auf einem anderen Blatt.



    ...

    Hallo,


    man muß StVO und StVZO trennen.


    Die StVZO gilt für Ausländer nicht.


    Deswegen kommen die Holländer hier zur Zuckerfabrik und laden 48 to GG.

    Nordzucker läd aber nur 40 to.

    Also kommt bei 3 LKW immer ein Sattelzug mit Ladeband mit.

    Die werden alle auf 40 to beladen.

    Anschließend Abfahrt zum örtlichen Schützenplatz.

    Die Ladung von Fz Nummer 4 wird auf die drei anderen umgeladen.

    Dann gondeln 3 LKW mit 48 to nach Holland,

    und das Fz mit dem Überladeband wird zum zweiten Mal von Nordzucker befüllt.


    So sparen sich die Holländer eine Fuhre von Hannover nach Amsterdam bei gleicher Frachtmenge.

    Entsprechend billiger können die dann Fleisch produzieren.


    Und so fahren die GB und US - Fahrzeuge hier völlig legal mit dem "A-Frame".


    Da wäre es wohl an der Zeit den § 33 zu streichen.


    ...

    Hallo,


    wegen der Hinweise auf GB nachfolgend die Zulassung des Englischen Transportministeriums:


    The information contained in this document relates solely to the construction requirements for vehicles.

    Readers should ensure that they are aware of, and comply with, all relevant requirements on other aspects of vehicle use

    (driver licensing, vehicle excise duty, insurance etc).



    What is an A-frame?

    An A-frame is a frame (shaped like an A) which is attached to the front of a vehicle (eg a car) to provide an attachment

    that allows the vehicle to be towed behind another vehicle (eg a motorhome).

    The department’s view of the legal position in Great Britain (GB) is outlined below.

    Type approval of an A-frame

    Type approval of most new trailers became compulsory on 29 October 2012.

    However, the A-frame itself is neither a vehicle nor a trailer, and is therefore outside the scope of type approval.


    Legal issues

    When an A-frame is attached to a vehicle (eg a motor car) we consider the A-frame and car temporarily become a single unit.

    When towed by another motor vehicle (eg motorhome) we believe that this single unit is,

    for the purposes of its construction, treated in GB legislation as a trailer.

    As a consequence, the car and A-frame are required to meet the technical requirements for trailers when used on the road in GB.

    These requirements are contained within the Road Vehicles (Construction and Use)

    Regulations 1986 (SI 1986/1078) as amended (C&U) and the Road Vehicles Lighting Regulations 1989 (SI 1989/1796) as amended (RVLR).

    It is important that the towed vehicle (car and A-frame assembly) braking system complies with the legal requirements.

    Regulations 15 of C&U set out the technical requirements for the braking systems of motor vehicles,

    first used on or after 1 April 1983 and for trailers manufactured on or after 1 October 1982.

    The minimum braking efficiencies, including those applying to the combination of the towing vehicle and the trailer, are set out in Regulation 18.

    Subject to certain age exemptions, (the technical requirements for older vehicles are set out in Regulation 16) the regulation requires the braking system to comply with the construction, fitting and performance requirements of European Community Directive 71/320/EEC along with its various amending directives. Alternatively the braking system can comply with the corresponding UNECE Regulation No.13.09. Regulation 86A of C&U, regarding the use of a secondary coupling, also applies.

    Trailers having a maximum laden weight not exceeding 750kg are not required to have brakes fitted. However, if the trailer (regardless of mass) is fitted with a braking system, then all brakes in that system must operate correctly and efficiently. This means that the braking systems of small ‘microcars’ (under 750kg in weight) must still operate, even when the vehicle is being towed. Unless the vehicle is broken down, when C&U makes special provision.

    Regulation 18 of C&U requires the braking system to be maintained in good and efficient working order.

    Where a remote device is used to actuate the brake pedal of a trailer (including a car and A-frame assembly),

    the actuation device must be properly designed to ensure that the braking performance of the towed vehicle

    is suitably controlled to ensure the safe and stable braking of the vehicle combination (the towing vehicle and the trailer).

    Modern vehicles may be equipped with a range of advanced safety features such as advanced emergency braking (AEB),

    electronic stability control (ESC), regenerative braking etc.

    These technologies may render the vehicle unsuitable for use with an A-frame.

    Since 1 October 1988 inertia braking systems have been required to allow a trailer to be reversed by the towing

    vehicle without imposing a sustained braking drag. Devices used to fulfil this requirement must engage and disengage automatically.

    This applies to A-frames that employ inertia overrun technology.

    Other provisions from Regulation 15 and Regulation 86A of C&U require the fitting and use of a secondary coupling system

    in which the trailer is stopped automatically if the main coupling separates whilst the combination is in motion.

    Alternatively, in the case of trailers up to a maximum mass of 1500kg,

    the drawbar must be prevented from touching the ground and the trailer able to retain some residual steering.

    Users should consult both the vehicle manufacturer and the manufacturer of the A-frame device to ensure that

    all the requirements of the regulations can be met.

    Whilst being towed, A-frame and car ‘units’ are subject to the relevant requirements (for trailers) given in RVLR,

    including the use of triangular red reflectors to the rear.

    There are also requirements for the display of the appropriate number plate on the rear of the towed ‘unit’.


    Use of A-frame outside UK

    The views expressed above are only applicable for the UK.

    We understand that these view are not shared in other European countries and we would not recommend

    use of an A-frame outside the UK without some investigation of the rules that apply in the relevant country.

    We are unable to comment on, or enter into correspondence on,

    the situation in other countries as this will be governed by their domestic laws, together with the Vienna Convention.

    We would remind users that the views expressed above relate solely to the technical requirements for

    a motor vehicle when being used with an A-frame.

    Users should satisfy themselves that they comply with all other aspects of road traffic law that may apply

    whether the towed vehicle is viewed as a trailer or as a motor vehicle.


    Contact information

    If you require any further information, contact the International Vehicle Standards Team at:

    International Vehicle Standards

    Department for Transport

    Zone 1/34, Great Minster House

    33 Horseferry Road, London, SW1P 4DR

    Email: ivs.enquiries@dft.gov.uk


    -----------


    Soweit die Verlautbarung von der Englischen Zulassungsbehörde.

    Solange es noch keinen Brexit gibt,

    könnte man so ein System in GB einbauen und zulassen.

    Dann in Deutschland umschreiben.


    Nach dem Brexit geht das wohl nicht mehr.



    ...




    Hallo,


    gibt es hier jemanden, der Spanisch versteht, und in der Sprache lesen und schreiben kann ?


    Hintergrund der Frage:

    Es gibt in Sevilla jemanden, der ein Fahrzeug schlachten (zerlegen) will.

    Ich hätte da div. Fragen zu den Teilen.


    Natürlich könnte ich das durch den Google-Übersetzer schicken.

    Ich kann aber das Ergebnis nicht kontrollieren.

    Wenn ich von Google Deutsch nach Engisch überdsetzen lasse,

    bin ich in der Lage das Ergebnis auf Plausibilität zu kontrollieren.

    Bei Spanisch kann ich das nicht.


    Spätestens, wenn es nötig werden sollte, zu telefonieren,

    scheitert das endgültig.



    ...

    Hallo,


    die Technik funktioniert genau so, wie beim KAT.


    Das Fz wird geschleppt.

    Lenkt die Schere horizontal aus, lenken die Reifen in Richtung Horizontalverschiebung über die Achschenkelbolzen.

    Funktioniert überall auf der Erde.

    Sogar in Deutschland.

    Nur in Deutschland braucht es eine Ehrenrunde über das StVA.




    Beim A-170 sitzt die Schere nur andersrum.


    Hinten am KAT werden zwei Bolzen benutzt,

    und vorne am A-170 sitzt ein Kugelkopf.


    Das ist etwas Kräftefreundlicher für das Fahrgestell vom Mercedes.

    Der KAT darf 3'000 kg ungebremste Anhängelast ziehen.



    ...

    Hallo,


    in GB gibt es explizit eine Freigabe vom Transportministerium.

    (Der Brite kann dan mit dem Gefährt hir in D umhergondeln,

    weil für ihn die StVZO nicht gilt.)


    Das hilft in D aber nicht weiter.


    Das geht dann nur über den Umweg der Schleppgenehmigung.

    O.K. kostet z.B. in Hannover 50,- EUR.


    Vielleicht wird der § 33 ja mal gestichen,

    und unsere StVZO an Europa angepasst.


    ...

    Hallo,

    Und wie wird das mit der Lenkung gelöst ?


    Wenn da keiner drin sitzt und mitlenkt, muss doch irgendwie die Lenkung mitgelenkt werden, weil das Ding doch sonst kreuz und quer fliegt.


    Oder wie funktioniert das ?


    Das Lenkschloß darf natürlich nicht eingerastet sein.


    Dann lenken die Reifen das Lenkrad.



    ...