Beiträge von TDV

    Hallo,

    Sowohl auf diesem Foto als auch auf dem letzten Foto fehlt der Abschaltbügel für den Endanschlag !


    Den sollte man wieder montieren.



    ...

    Hallo,


    als Bauvorlageberechtigter muß ich mich mit solchen Sachen beschäftigen.


    Wer es in Ndrs. genau wissen will, kauft sich den Kommentar zur Bauordnung - den Schulze-Suchsdorf.

    (Für privat reicht eine 4 Jahre alte Ausgabe über ebay.)


    Ich weise nur auf ein Urteil vom OVG Lüneburg hin:

    Wenn von Holzstößen Wirkungen wie Bauwerke ausgehen, ist ein solcher Holzstapel nach dem Baurecht zu bewerten.


    Das Pflastern von Flächen ist i.S.d. Bauordnung egal.


    Regenwasserentgelt mal außen vor.

    (Aber da kann man Lösungen finden.)


    Bei Fragen zum Ndrs. Baurecht kann ich verschiedene Antworten und Lösungen anbieten.



    ...

    Hallo,


    dann ist der Rahmen also als Kältebrücke in der Kabine verblieben.


    O.K., dann sind nur Schloß und Notausstieg noch interessant.


    Wenn niemand die Tür haben will,

    würde ich die beiden Teile nehmen.


    ...

    Hallo,

    Zum Thema Strahlung würde ich mich nochmals schlau machen, das ist nicht so einfach, denn es werden ja diverse Bauteile im Betrieb bestrahlt und ich vermute mal (!) die sind dann kontaminiert.

    Wat fürn Blödsinn.


    Es geht hier um ein Röntgen-Gerät, und nicht um Plutonium.


    Im Umkehrschluß wäre sonst ja jeder, der mal eine Röntgen-Aufnahme über sich hat ergehen lassen,

    als Sondermüll zu entsorgen.


    ...

    Hallo,


    es gibt zwei sinnvolle Arten der Randbefestigung:


    A) Man setzt in erdfeuchten Beton Kantensteine (Borde) und hinten den Beton halbhoch als Rückenstütze.

    Dann das Mineralgemisch davor, und den Split und die Pflasterung.

    Sinnvollerweise legt man parallel zu den Kantsteinen eine Reihe Gossensteine in den erdfeuchten Beton.

    Nach einer Woche schlämmt man die Fugen zwischen den Kantsteinen und den Gossensteinen mit Mörtel aus.


    B) Man betoniert ein Streifenfundament (ca. 30 / 30 cm²) und setzt die Borde und die Reihe Gossensteine in Mörtel.

    Das ist dann quasi Mauerwerk auf Fundament.

    Man kann das so einmessen, daß das Gefälle gleich passig ist.

    Die Mörtelfuge ist dann zwischen ein und vier Zentimeter dick.


    Ich habe Variante B gewählt, weil mir die Bordsteine (30 x 15 x 100) zu schwer waren, um sie allein zu händeln.

    Dazu habe ich 50cm Gewi-Stähle genommen, dann an die Gewi-Muttern 5cm Winkelprofil (3 x 3 cm) geschweißt.

    Mit den 4 Gewistangen je Bordstein konnte ich die Höhe mm-genau einspindeln.

    Dann 80 cm mit Mörtel unterstopft, und nach 2 Tagen die Spindeln ausgebaut, und die fehlenden 10 cm am Ende

    jeweils ausgemörtelt.

    Damit das jeweilige Spindelpaar nicht wegrutscht, oben und unten querrüber Bindedraht.

    Man kann am Stoßpunkt der Bordsteine ein Paar Spindeln für zwei Steine benutzen.

    Für 5m Parkplatzlänge habe ich dann 6 Paar Spindeln gebaut.


    ...

    Hallo,


    je nach dem.


    Auf Autobahnen braucht man 1,20 m Unterbau.


    Die DB will 30 cm Schotter unter Schwellenunterkante haben,

    zuzüglich PSS.


    Privat würde ich 20 cm Mineralgemisch und 10 cm Split nehmen.


    Macht dann 40 cm Auskofferung.


    ...

    Hallo,


    das mit dem Spindeln mache ich nun seit 20 Jahren.


    Bisher klappt alles.


    Meine (seinerzeit veröffentlichte) Tabelle macht aber nur 10er - Schritte.

    Das hat bisher immer gereicht.


    Die Tabelle habe ich einlaminiert, und in die Werkstatt gehängt.


    ...


    .

    Hallo,


    es gibt für alles, wo Kräfte verwaltet werden einen Moment, wo das Konstrukt zusammenbricht.


    Jetzt kann man vorwählen wie sicher man es haben will.


    Beispiel:

    Gerüstbrett vorne und hinten aufgelagert.

    Last 100 %, oder doch lieber 200 % ?

    Es könnte ja sein, daß jemand die doppelte Menge Steine draufstellt.

    Festigkeit vom Brett.

    100 % oder doch lieber nur 50 %, weil ja vielleicht Astlöcher oder Holzwürmer drin sind ?

    Bleibt also die Sicherheit (Gamma) = Last x 2 und Festigkeit x 1/2 = Last x 4 und Festigkeit x 1 = 4

    Kalkulieren wir also Gamma = 4.


    Bei Hebezeugen hat man sich in Deutschland auf 4 geeinigt.

    Verwendet man eine Seilwinde zum Ziehen gilt Gamma = 2.

    Baut man Personenaufzüge, glit Gamma = 8.


    Man muß also VORHER festlegen, wieviel Sicherheit man gegen das Zusammenbrechen haben will.


    Dübelt man die Winde an eine Betondecke, müssen also 300 kg x 2 (w.g. Umlenkrolle) = 600 kg untergebracht werden.

    4 Lastpunkte darf man nicht ansetzen.

    Statisch bestimmt sind 3.


    Einzelkraft je Dübel: 600 kg x 4 = 2'400 kg / 3 = 800 kg = 8 kN


    ...

    Hallo,


    bei Hebezeugen beträgt der Sicherheitsfaktor 4.


    Eine Elektrowinde, wie auf den Foto habe ich auch.

    Ich habe oben 4 Ringschrauben eingedreht.

    Dann zwei Perlonseile mit je einem Karabinerhaken am Ende.

    Kann man überall anhängen.


    Die Winde hat in der Originalverpackung eine Umlenkrolle.

    Dann kann man die Hebekraft verdoppeln.

    Den Karabiner hängt an in ein Langloch ein,

    welches sich an der Seite von dem roten Gehäuse befindet.



    ...

    Hallo,


    Wartburg hatte ab Werk eine Tauchgrundierung, und einen eingespritzten Hohlraumschutz ?


    Das wusste ich nicht.


    Trotzdem muß man die Sanierungsstellen von innen anschauen.


    Eine Sanierung mit Lochblechen wäre eine Alternative zum Laserschweißen.



    ...

    Hallo,


    klassischer Fall.


    Risse in der WEZ.


    Ursachen:

    - Wechselbiegung

    - dünnes Blech

    - zuviel Kohlenstoff im Ausgangsmaterial


    Ich fürchte, der Rahmen ist am Ende seiner Lebensdauer angekommen.

    (Kalkulierte km-Leistung erreicht.)


    Das Ausschleifen der Risse ist zwar schön, beseitigt das Problem aber nicht.


    Ist das Profil dahinter ein Rechteckrohrprofil ?

    Wenn ja, kann die Innenabrostung jedwede Reparatur ad Absurdum führen.

    Dazu braucht man eine Inneninspektion.

    LInks endet die Verstärkung leider 30 cm von der Schadstelle entfernt.


    Wenn man Kehlbleche kantet und einschweißt, verlagert man das Problem nur um 15 mm.


    Das mit dem hohen Kohlenstoffanteil von DDR-Karosserieblech ist aus Blech-Kompensationslieferungen 1974 / 1975 bekannt.


    Also zuerst in das Recheckrohr schauen, dann kann man beurteilen, ob sich eine Reparatur überhaupt lohnt.


    Ohne Vorwärmung (obwohl dünnes Blech) ist hier jegliche Schweißerei sinnlos.

    Vielleicht muß man den Rechteckrohr-Längsträger per Heißluftgebläse aufwärmen.

    Mindestens aber auf 200 °C.


    Um dem Kohlenstoff Herr zu werden, müsste man ein Schweißverfahren ohne viel Wärme anwenden.

    Z.B. Laserschweißen.

    "Breite Nähte" sind hier grundfalsch, weil sie im Handumdrehen zur Aufhärtung des Grundmaterials führen.



    ...

    Moin,

    Eine PV-Anlage hat ja auch Niederspannung, also müsste es doch wie eine normale Anlage gehabt werden können oder sehe ich das falsch?

    Nein, alles richtig.


    Und dann noch UVV beachten:


    UVV „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49:2018-06, ehem. GUV-V C53):

    § 26 Gefährdung durch elektrischen Strom

    (1) Feuerwehrangehörige dürfen nicht durch elektrischen Strom gefährdet werden.


    Also Anfassen von Leitern verboten,

    Kontakt der Feuerwehrmänner mit Leitern im inneren und äußeren eines Brandobjekts verboten.


    Anfassen von Gegenständen in verunfallten Batterie-Autos verboten.


    Erst wenn die VEFK auf der Einsatzstselle per Messung die Spannungsfreiheit festgestellt hat,

    das Wiedereinschalten unterbunden ist, die Kurzschlußgarnitur angelegt ist,

    kann die Feuerwehr arbeiten.

    (Naßspritzen mit vorgeschriebenen Abstand mal außen vor.)


    Die Deutschen Feuerwehren besitzen keine PSA (persönliche Schutzausrüstung),

    um an der Einsatzstselle unter Spannung arbeiten zu können.


    Kleiner Trost:

    Es gibt weltweit keine entsprechende PSA.


    Und wenn jetzt wieder der Einwand mit den roten Gummihandschuhen kommt,

    diese Handschuhe sind für PLANBARE Arbeiten zugelassen.

    Für Tätigkeiten der Feuerwehr im Einsatzfall sind sie weder brauchbar,

    noch zugelassen.

    Außerdem dürfen sie nur von EFK's benutzt werden.

    Der 'Standard-Feuerwehrmann' darf sie nicht benutzen, weil er nicht EFK ist.


    Für Ersthelfer ist es natürlich nicht verboten, sich solche Handschuhe zu beschaffen.

    Allerdings halten sie nur etwa 2 Jahre.

    Danach muß man sie wegwerfen.

    Und damit hat der Ersthelfer immer noch kein isoliertes Schuhwerk, und keine Iso-Matten,

    um benachbarte, spannungsführende Teile abzudecken.



    ...

    Hallo,

    Die 4. Sicherheitsregel wird nicht missachtet, sie kann nicht angewendet werden wenn unter Spannung gearbeitet wird.

    Genauso wie die 1., 2. und 3.


    Und dieses Privileg haben nur für diesen Bereich ausgebildete Elektrofachkräfte, die regelmässig in dem Bereich tätig sind.

    Deswegen muss ich auch jährlich eine Prüfung machen, dass ich es darf.

    Der Mann hat es noch nicht verstanden.


    Es geht um das Abschalten einer ganzen Straße.


    Öffnet man an einer Ortsnetztrafostation die Tür mit den Niederspannungsabgängen,

    findet man die Leisten der Staßenzuleitungen.


    Wenn nun eine Straße spannungslos gemacht wird,

    tut der Monteur gut daran,

    genau in diese Leiste die Kurzschlußgarnitur einzubauen,

    damit eben KEIN defekter WR rückwärts einspeist.


    Genau so ist es im Brandfall.


    Für die abgeschaltete Straße wird die Sicherheitsregel Nr.4 angewendet.



    ...

    Hallo,

    Moin, ich würde auch meine Aggregate anschmeissen und meine Bude weiter betreiben, ist ja auch legitim.

    Es ging ja um das Betreiben von Gebäuden mit Priorität(Schulen, Feuerwachen, Polizeistationen, Krankenhäusern und das Haus vom Bürgermeister ;D}

    Und da ist es halt ein seidener Faden ;-)

    Wieso ein 'seidener Faden' ?


    Je Feuerwehrgerätehaus und je (Gemeinde)Rathaus kann man einen manuellen Netzumschalter einbauen.


    Kostet etwa 700,- EUR.


    Da kann man dann völlig problemlos einspeisen.


    Elektrotechnisch überhaupt kein Problem.


    Wenn es nach mir ginge, müsste je Stützpunktfeuerwehr sogar ein eigener Generatorraum vorgesehen werden,

    und 1'000 Liter Winterdiesel (ohne Bio) dort lagern.


    In einem der Orte unserer Gemeinde hat der Ortsbürgermeister bei Zeiten ein Agggi für das Dorfgemeinschaftshaus beschafft.


    ...

    Hallo,


    der Opi hat einen Akku.


    Den interessiert ein Netzausfall nicht.


    Wenn nein, gab es im Vorfeld ein Versorgungsprblem.


    Die Garantie einer Netzspannung liegt in Deutschland bei ca. 95 %.


    Sind Personen aus einem Brandobjekt zu retten, wird die Statsitk bemüht.

    Dann ist auch ein Stromausfall in einer Straße von mehren Stunden oportun.


    Wer die 4. Sicherheitsregel missachtet, hat weder einen Versicherungsschutz,

    noch eine Garantie zum Überleben.



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