Beiträge von TDV

    Hallo,


    also Null km dürfte schwierig werden.


    So bei 20 km dürfte jeder Neuwagen 'auf der Uhr haben'.


    Solche Autos kenne ich eigentlich nur bei Mietwagenunternehmen.


    Mit ein wenig Abstrichen (20'000 km) könnte ja die Vebeg was haben.

    Ich frage mich, wer so etwas verkaufen will, oder muß ?

    Leasing Firmen ?

    Werk - Mitarbeiter ?

    Ich kannte mal einen Mann von VW.

    Aber auch da war es schwierig.


    Als einfachste Lösung würde mir Re-Import einfallen.



    Wegen der 10'000 Zeichen Begrenzung folgt hier


    Teil 2:


    Präsident Pohamba trat sein Amt mit der besten Absicht an, die Korruption zu bekämpfen. Er scheitert leider, da er nicht bereit (oder fähig) ist, gegen fragwürdige Personen vorzugehen. Das beste Beispiel ist der Neckartal-Staudamm, wo der Auftrag mehrfach neu ausgeschrieben werden musste. Und jetzt fließt kein Korruptionsgeld? Wäre es nicht wichtiger gewesen, die Wasserversorgung Windhoeks zu garantieren?

    Auf die Straße geht nicht die Landbevölkerung, sondern die hungrige und arbeitslose Stadtbevölkerung. Strategien dagegen wären:

    A) Statt entwickeltes und produzierende Farmen zu zerstören, sollte Land aufgekauft werden, das durch Verbuschung seine Produktivität verloren hat, und mit großen Programmen wieder produktiv gemacht werden.

    B) Der Staatssektor muss effektiver werden: Minister, Staatssekretäre und Beamte, die einen negativen Beitrag leisten, müssen entlassen werden. - Zurzeit wissen sie, dass - komme was wolle - ihnen nichts passieren wird. Das Gesundheitswesen kann bis auf den Boden ruiniert werden. Statt schlichtweg entlassen zu werden, wird der Minister in das nächste Ministerium befördert. Wer Teil der Clique ist, wird nicht fallengelassen.

    C) Ehrlichkeit in der Wirtschaftspolitik: Nehmen wir die Firma Ohorongo Cement. Diese baute eine Fabrik mit enormen Kosten. Kaum stand diese, versuchte ein tüchtiger Geschäftsmann, Zement aus China zu importieren. Ohorongo bekommt keine Unterstützung der Regierung, nein, die Firma muss vor Gericht gehen. Die Gier scheint in einigen Kreisen unbegrenzt zu sein.

    Wer wird nach diesem Beispiel in Namibia investieren? Als der Präsident den neuen Hühnerschlachthof eröffnete, dankte er nicht den Investoren, sondern kritisierte, dass er keine Gesichter der vorher Benachteiligten sehe. Wäre es nicht richtiger gewesen, dass er - statt die Investoren zu kritisieren - die „fat cats”, die die großen Gewinner der SWAPO-Regierung sind, zu fragen, warum sie nicht eine solche Investition gemacht haben?

    Dies sind nur einige Bespiele falschen Denkens. Falsches Denken bringt falsches Handeln und falsche Ergebnisse. Afrika zahlt einen hohen Preis für die Einstellung seiner Führer.

    Der afrikanische Held Robert Mugabe hat die weißen Farmer des Landes vertrieben. Mit ihnen ging die Landwirtschaftsproduktion, das Lebensmittelexportland wurde zum Hunger- und Importland; mit den Farmern gingen Millionen Einwohner des Landes. Wen schert das schon, außer die Betroffenen selbst? Sambia, das vorher durch falsche Politik in den Bankrott getrieben wurde, hat viele dieser Farmer aufgenommen, floriert wieder und hat eine gute Zukunft. Müssen wir den gleichen Weg gehen?

    Wir haben viel, wofür wir dieser Regierung und diesem Präsidenten dankbar sein müssen. Damit dies in Zukunft so bleibt, ist es zwingend notwendig, die offensichtlich falsche Landpolitik zu revidieren, eine aktive und ehrliche Wirtschaftspolitik zu betreiben und eine feste Hand gegenüber der Untüchtigkeit im Staatswesen und der Korruption zu haben. Man will hoffen, dass Präsident Pohamba, der sein Amt mit guten Absichten angetreten hat, die Einsicht und Kraft dazu hat.

    Claus Kock

    Zur Person
    Der Autor dieses Beitrages ist studierter Volkswirt (M. Comm.), hat viele Jahre die Firma Kock & Schmidt in Windhuk geführt und ist selbst Farmer (im Seeis-Distrikt).


    Hallo,


    zur Farmgröße in SWA eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Claus Kock Teil1:


    Tristesse auf Ongombo-West: Nach Enteignung der Farm und Aufteilung an landlose Namibier verlottert die vormals hochrentable Farm, in die der Staat nochmals Millionen investiert hat, soweit, bis selbst die Eigenversorgung nicht mehr funktioniert; die Neusiedler sind deshalb auf Lebensmittelhilfe der Regierung angewiesen. Foto: Dirk Heinrich

    Die Regierung beruft sich darauf, dass sich so viele „Landlose“ Land wünschen. Ich schlage vor, dass die Regierung eine Umfrage unter allen Menschen macht, die kein Auto besitzen, ob sie gerne ein Auto geschenkt bekommen möchten. Wie viele Nein-Stimmen wird es wohl geben? Dann sollte man die Autos der Industrie wegnehmen und diesen Menschen geben. Jeder sieht, wohin das führen würde. In der Landfrage ist das nicht anders.

    Die Tatsachen

    Das Landwirtschaftsministerium hat 1999 (also kein Erbe der Kolonialzeit!) das Land in agro-ökonomische Zonen eingeteilt. Von den ca. 36,7 Millionen Hektar kommerziellen Landes sind 50% als Halbwüste, nur für die Schafzucht geeignet, eingestuft. 22% sind minderwertiges Farmland, für gemischten Betrieb mit Schafen und Rindern. Nur 26% sind als gute Rindergegend klassifiziert und zwei Prozent sind für den Ackerbau geeignet.

    Dagegen wurden im kommunalen Gebiet 77% des Landes als beste Rindergegend, auch große Teile geeignet für den Ackerbau, klassifiziert; weitere 13% sind für gemischtes Farmen geeignet und nur 10% sind Halbwüste.

    Minister Alpheus !Naruseb hat erklärt, dass er nur gut entwickelte Farmen in guten Gegenden (Farmen in den Bergen kommen beispielsweise nicht in Frage) für sein Programm haben möchte. Wen wundert es, dass er im vergangenen Jahr 259 angebotene Farmen als ungeeignet abgelehnt hat, aber immer glaubt, dass die Nachbarfarm besser ist? Die angebotenen Farmen sind ein Spiegelbild des Landes, ungeeignet für die Illusionen der Regierung. Gleichzeitig klagt der Präsident aber regelmäßig die Farmer an, dass sie ihm nicht geeignetes Siedlungsland anbieten!

    Die typische Siedlungsfarm

    Der Minister hat im Oktober im die Größe der duchschnittlichen Siedlungfarm mit 481 ha angegeben. In den besseren Gegenden kann der Siedler darauf ca. 30 Großtiere halten. Da er sich kein Auto leisten kann, wird er vier Esel halten, ferner einige Ziegen. Also kann der Siedler ca. 22 Rinder besitzen, d.h. sieben Kühe, die jährlich fünf Kälber geben. Davon geht eines ein oder wird - noch wahrscheinlicher - gestohlen. Der Siedler kann also vier Tiere im Jahr vermarkten. Sein Einkommen wäre dann ca. 16000 N$ pro Jahr, d.h. 1333 N$ im Monat. Davon muss er leben, seine Kinder zur Schule schicken, Einzäunung und Motoren reparieren, Lecke und Impfung für seine Tiere kaufen. Es ist klar ersichtlich, dass er nur in größter Armut überleben kann, geplant als großes Projekt der Regierung.

    Im Durchschnitt hat der Staat 154286 Namibia-Dollar für diese Farm ausgegeben, bei einem Zinsasatz von acht Prozent zahlt er dafür 12343 N$ an Zinsen, das sind 75% des Jahreseinkommens des Siedlers. Der Nettoeffekt beträgt also 3657 Namibia-Dollar. Dagegen sind die Subventionen zu rechnen, die der Staat aufwenden muss, um die Siedler am Leben zu halten.

    Die Qualität der Rinder wird sich von Jahr zu Jahr verschlechtern, da der Siedler sich keinen ordentlichen Bullen leisten kann, vermutlich ein eigenes Inzuchtprodukt. Die Infrastruktur wird zusammenbrechen, da er nicht das Geld hat, diese zu erhalten. Er kann keine Weideplanung machen, das Land wird langsam und unwiederrufbar zur Wüste. Der Siedler wird kaum in der Lage sein, vier Tiere pro Jahr zu Meatco zu bringen.

    So wie die Zahl der Siedlungsfarmen steigt, sinkt die Zahl der Rinder, die Meatco zur Schlachtung erhält - bis zu dem Punkt, dass Meatco die Tore schließen muss. Der Staat wird von Jahr zu Jahr größere Beträge ausgeben müssen, um die Siedler am Leben zu halten. Nicht zu sprechen davon, wenn eine Trockenheit kommt, wie im vergangenen Jahr.

    Schlechte Verwaltung

    Wie oben ausgeführt, kann das Siedlungsprogramm selbst bei guter Verwaltung nicht funktionieren. Leider hat das Ministerium für Länderein und Neusiedlung gezeigt, dass es unfähig ist, die Infrastruktur in den übernommenen Gebieten zu erhalten. Dazu kommt, dass das aufgeteilte Farmland sehr oft nicht an die armen „Landlosen“ geht, sondern an die reichen Unterstützer der regierenden Partei, die oft ein lukratives Regierungsgehalt, Fischereiaktien und -fangrechte, Vermittlungsgebühren für Aufträge und andere Privilegien haben, die den früher Benachteiligten und heutzutage Priviligierten zustehen. Der Minister hat dies im Parlament zugegeben, als er sagte, dass 50% der neuen Siedler von den zugeteilten Farmen leben müssten. Das bedeutet ja ganz offensichtlich, dass 50% der Siedler das Land, das ihnen zugeteilt wurde, nicht nötig haben.

    Die Realität der Landreform

    Vor rund zehn Jahren wurde die Farm „Westfalenhof” für Siedler gekauft. Die Farm hatte 7000 Zitrusbäume und produzierte 60000 Säcke Zitrusfrüchte sowie 2500 Säcke Zwiebeln. Siedler, die keine Ahnung von Landwirtschaft hatten, aber sagten, dass sie unbedingt Land haben wollten, wurden angesiedelt. Nach zwei Jahren waren alle Zitrusbäume eingegangen und dann als Feuerholz verkauft.

    Zweites Beispiel: die Farm Ongombo-West. Die Farm produzierte neben Fleisch jährlich zehntausende Topfpflanzen, die exportiert wurden. Die Farm wurde in vier Teile aufgeteilt. Teil B (1204 ha), mit dem attraktiven Farmhaus, ging an eine Dame, die in einem Ministerium in Windhoek arbeitet; landlos vielleicht, arm sicherlich nicht.

    Auf Teil A (1391 ha) wurden die folgenden Familien angesiedelt: Kleatos Awiseb (er besitzt drei Rinder und hat acht Kinder), Wilfried //Hoeben (er hat drei Rinder und eine Ziege) und Francisca Eiseb (drei Rinder und zwei Ziegen sowie vier Kinder). Ein typisches Beispiel einer Siedlungsfarm. Das Herzstück geht an eine Person, die zur priviligierten Kaste gehört und dieses Land nicht nötig hat. Auf dem Rest mehrere Familien mit durchschnittlich drei Rindern. Weit weg von dem oben skizzierten Modell, das schon nicht funktionieren kann.

    Teil C von Ongombo-West hatte Bewässerungsanlangen und Gewächshäuser. Diese waren innerhalb kürzester Zeit zerstört unmd deshalb von der Regierung danach für 1,6 Millionen N$ repariert. Die Wasserpumpe funktioniert nun seit zwei Jahren nicht mehr. Unnötig zu erwähnen, dass nicht ein Blumentopf mehr exportiert wurde.

    Ongombo-West erhielt im Oktober 81 Sack Maismehl, Stinkwater 225 Sack, Nauaspoort 234 Sack usw. Das ist also die Zukunft der Landwirtschaft, wie die Regierung sie plant und mit viel Geld in die Tat umsetzt!

    Ulrich Boois hat den Minister verklagt, da der Minister den Beschluss der Land Reform Advisory Commission, ihm einen Teil der Farm Dirichas-Ost zuzukennen, beiseite geschoben und das Land der Hauptbuchhalterin des Ministeriums, Lena Gertze, zuerkannt hat. Ihr Antrag war vorher von der Kommission abgewiesen worden.

    Junge weiße Farmer, deren Farm ihr Erbe, ihre ganze Passion und Zukunft ist und die die wichtigsten Fleischlieferanten des Landes sind, werden mit einer ständig steigenden Bodensteuer vom Lande getrieben, während Menschen, von denen man weiß, dass sie Millionen bei Staat und in der Wirschaft verdienen, aber auf der richtigen Seite stehen, von dieser Steuer befreit werden.

    Revolution?

    Natürlich sieht der Präsident, was in anderen Ländern mit Regierungen passiert, die mehr an sich selber als an ihre Bevölkerung denken. Er hat seine diesbezüglichen Sorgen mehrfach geäußert. Aber kann er ehrlich glauben, dass seine Siedlungspolitik, wie oben beschrieben, das verhindert? Sollte er die Lage nicht etwas realistischer einschätzen?

    1) Im Rahmen des Umsiedlungsprogramms werden bewährte Farmarbeiter auf die Straße gesetzt und zu 50% mit „fat cats” ersetzt, Menschen, die keine Not leiden und/oder oft keine Erfahrung in der Landwirtschaft haben. Die Arbeitslosigkeit steigt also anstatt zu sinken, bestenfalls bleibt sie gleich. Im zeitalter von Computer und Internet wird also eine Eselskarrengesellschaft geschaffen.


    Es folgt Teil 2



    Hallo,

    Und die Bedenken von Tc sind nicht von der Hand zu weisen. Im Nachbarland Südafrika kochen die Parolen wieder hoch: Man sollte die Weißen enteignen und vertreiben. (Beispiel Zimbabwe...) und der amtierende Präsident findet die Idee gar nicht so schlecht.
    Und sollte dieser Irrsinn Wirklichkeit werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Welle nach Namibia schwappt.

    Aber das wäre ja dann Rassismus ?


    Was steht denn in der NAM - Verfassung ?



    Hallo,

    Deine Spenderflasche ist auch schon etwas älter.

    Hat die noch TÜV?:H:

    Wieder ein Informationsdefizit - was ich gerne behebe.


    Druckgasflaschen müssen nur zum TÜV, wenn sie im Gaswerk neu befüllt werden, und die Prüffrist abgelaufen ist.


    Eine neue Prüfung erfolgt i.d.R. nur, wenn die Flasche nicht älter als 80 Jahre ist,

    und die Flasche den aktuellen Druckstufen entspricht.


    Nutzen kann man die Flaschen beliebig lange.



    Hallo,

    Kohlensäure kann man nur flüssig umfüllen.

    Sonst wird's nix.


    Wenn man unter Druck stehende Wasserrohre (Heizungsrohre) trennen muß,

    werden sie eingefroren.

    Entweder mit einer Kältemaschine, oder mit CO2-Schnee.

    Ich habe dafür Einfrierschellen vom Rems.

    Das klappt etwa so bis 40 mm Durchmesser.

    Darüber hinaus wird es unwirtschaftlich.

    D.h., man pustet zu viel CO2 in die Gegend.



    Hallo,

    Diesen Adapter kann man seit 15 Jahren kaufen.

    Hat deiner überhaupt ne Dichtung?

    Der hat sogar 2 Dichtungen.


    Eine am Stutzen zur Spenderflasche,

    und eine zum Andocken an die Kleinflasche.


    Und ja, ich lege CO2-Flaschen ohne Steigrohr hin,

    resp. stelle sie kopfüber.

    Immer so, daß flüssiges CO2 umgefüllt wird.


    Genau so, wenn ich mit CO2 Wasserrohre einfriere.


    Käufliche Adapter habe ich noch keine gesehen.



    Hallo,



    irgendwann war ich es leid, die kleinen Kohlensäureflaschen zum Tauschhändler zu bringen.

    Ich habe jetzt einen selbstgebauten Adapter von Kohlensäureflasche auf Soda...

    Man muß das CO2 aus der flüssigen Phase nehmen !

    O.K., zu Hause bekommt man nur einen Druckausgleich hin.
    D.h., die kleine Kohlensäureflasche wird nur halbvoll.
    Aber besser Ostersonntag eine halbe Füllung, als gar nichts.



    Hallo,

    Moin!


    Ist das die Kipperpritsche vom 7to PioKipper KAT oder eine zivile ???

    Eine zivile mit passendem Anstrich.


    Das Ableitblech ist anders, die Haken für die Heckklappe fehlen, die Profilierung der Bordwände ist anders.


    In der Summe sieht es aber passig aus.

    Der (erste) TÜV-Prüfer hat die Details offensichtlich nicht bemerkt.


    5 to als Kipper gab es zwar nie im Original, aber mindestens 2 Stück fahren in D umher.

    Nur die (offizielle) Nutzlast ist, sagen wir mal, begrenzt.

    In Praxis sind bestimmt die (theoretischen) 7,2 to möglich.



    Hallo,


    Moin,


    die Strasse war zwar nass, aber sie ist schnurgrade ...

    Das ist genau das Problem.


    Solche (Neu)Trassierungen gibt es seit den 80er Jahren in Deutschland nicht mehr.


    Genau wegen dem Problem der Unaufmerksamkeit der Fahrzeuglenker.


    Deutsche Straßen bestehen deswegen aus Bögen und Klothoiden.

    (Allein schon wegen der Überholsichtweite.)


    -----

    Kommt es auf 'schnurgeraden' Straßen häufiger zu Unfällen, baut die Obrigkeit eine Geschwindigkeitsbegrenzung hin.

    Das verschärft das Problem.

    Die Fahrer werden noch unaufmerksamer.

    Dann einen Schlenker auf das Bankett, und schon endet die Fahrt am Baum.

    Auf genau so einer 'schnurgeraden' Straße hat hier in der Nachbarschaft eine Frau mit ihrem 5er BMW

    den Fz-Motor 200 Meter auf den Acker katapultiert.


    Hallo,


    Das liegt an den höheren Sprit-Steuern in Kalifornien.


    Kalifornien ist als Staat pleite.

    Irgendwie müssen sie zu Geld kommen.


    In den USA gibt es seit 100 Jahren keinen Länderfinanzausgleich mehr.



    Hallo,


    Es gibt Foren, da kann man nach 2 Jahren noch was korrigieren.


    Hier sind 10 (?) Minuten festgelegt.


    Die Software ist die gleiche.


    Könnte ein Administrator mit ein paar Klicks beliebig einstellen.


    Hallo,


    ich lese da 'Zündschraube' in Messing.


    Ich würde mutmaßen, daß es sich um Stahlhülsen handelt,

    wo die Zündglocke aus Messing besteht.



    Hallo,


    das wird schwierig - eine Geschoßhülse.


    14,6 mm Geschosse hätte ich vorrätig.

    Da müsste man nur das Blei rausschmelzen.


    20 mm Geschosse sind ja meißt aus Stahl - könnte man ausbohren.


    Ich würde für eine Patronenhülse plädieren.

    Die ist dann zwar ein wenig größer, aber sie steht auch besser.

    (Aus Beständen Marder-Bordkanone)


    Hallo,


    mein Lackhändler hat mir für den Zweck Klebeband mitgegeben.


    Eine Rolle, ca. 15 mm breit, mit Trennfolie.


    Das Zeugs ist schwarz, ca. 1,5 mm dick und klebt wie 'Katzenscheiße'.


    Man klebt es auf das lackierte Blech.

    Dann die Trennfolie abziehen.

    Dann die Innenfolie aufdrücken.


    Bein Rückbau muß man das Zeuges 'runterpopeln'.


    Es muß irgendwas auf Bitumenbasis sein.


    Hallo,


    die Dinger sind mir auch schon aufgefallen.


    Allerdings steht nichts zur Technik im Angebot.

    Jeweils ein Foto von dem trostlosen Innenleben.


    Müsste man alle einzeln prüfen.



    Hallo,


    das ist, wie bei Schrauben, Gewindestangen, und Muttern.


    Dafür braucht man auch keine ABE.


    Alle PKW, die ich repariert habe, hatten KuNiFer.


    ABE gibt es nur für einbaufertige Teile - nie für Meterware.




    P.S. Die Bleche, die ich eingeschweißt hatte, waren auch alle ohne ABE.

    Hallo,


    das war doch schon fast gut.


    Wenn das Gummi zwischen Blechhülse und Auge herausquillt, muß man die Blechhülse unten so weit zusammenziehen,

    so daß sie bis in das Auge reicht. (Einstöpseln)


    Dann wird man Sieger über das Gummi.


    Habe ich mal bei einem Atlas-Bagger-Hydraulik-Zylinder so gemacht.

    Allerdings bestand die meine Hülse damals aus der Wandung einer Haribo-Dose Colorado.

    Als die Kolbenstange (Durchmesser etwa 80 mm) drin war, habe ich die Haribo-Hülse herausgezogen.


    Hallo,

    Hallo Zusammen!


    Der Stromerzeuger soll auch starten wenn ich mal nicht zu hause bin, nicht zu viel Krach machen und auch nicht zu durstig sein.


    So ein Gerät ist ja immer eine Anschaffung nach dem Motto haben ist besser als brauchen.

    Deswegen habe ich neben meinem 6,5 kVA BW-Stromerzeuger ja auch noch eine zweite Leistungsebene.


    Das sind dann 175 kVA.


    Leider klappt es nicht, das Gerät in die EON-Minutenreserve einzubinden, weil die Kupplung zwischen Motor

    und Generator starr ist.


    Ich kann also EON nicht 1,- EUR per kWh für den selbst erzeugten Strom in Rechnung stellen.


    Die maximale (Rück)Synchronisierungszeit ist bei solchen Anlagen auf 3 Sekunden begrenzt.



    Hallo,

    kristian b

    Mir tun einfach nur die ehrlichen Technikfreunde leid.

    Na, die haben ihr Schwermetall ja auch fristgerecht angemeldet.


    Die Ganoven, die den Überfall auf die Bundesbank planen,

    haben ihren Panzer logischerweise nicht angemeldet.


    Deren Gefährt steht irgendwo in einer Garage, und wird dann illegalerweise benutzt - sogar ohne die Zulassung

    einer Straßenverkehrsbehörde.


    Denen ist die Frist piepegal.


    Es soll sogar Terroristen der Bader-Meinhof-Bande geben, die ihre Feuerwaffen nicht angemeldet haben.