Beiträge von Laie

    Ich hatte bei meinem T4 (5-Zyl. Diesel 78 PS) das Abstellerventil über einen Schalter am Amaturenbrett geführt. Der Schalter war ein serienmäßiger Schalter vom VW, ich glaube mit dem Heckscheibenheizungssymbol.

    Das Abstellerventil muß stromführend sein um den Sprit zum Motor zu lassen.

    Es ist leicht zugänglich, du mußt nur den Kühler vorschwenken (4 Schrauben) dann siehst du es mittig in der Tiefe des Motorraumes.

    Einfacher geht es nicht.

    Ich habe die Beiträge erst jetzt gelesen.

    Geh nach Sonthofen zum TÜV, da hat meiner gerade erst wieder einmal die HU durchgestanden.

    Zivile Erstzulassung war auch in SF, aber der Prüfer ist im Ruhestand.

    Ein Prüfer in SF hat sogar in dem Betrieb gelernt, in dem ich immer die HU machen lasse, kennt den Kraka also sehr gut.

    Zulassung natürlich mit 3 Sitzen.

    Jochen

    Ich hatte 3 Kühlgeräte.
    Die Peltier habe ich bald hergeschenkt. Lautes Gebläse, dafür wenig Kühlleistung mit großem Stromverbrauch.
    In meinem VW-Bus ist ein Absorberkühlschrank fest eingebaut. Er läuft mit 230 Volt und 12 Volt, sowie mit Flüssiggas.
    Damit habe ich die totale Unabhängigkeit von Versorgungsstationen. Die 12 Volt Kühlleistung ist eher mäßig, mit Gas kühlt er prächtig.
    Für den Rose meiner teuren Gattin führe ich in warmen Ländern noch eine 18 l Kompressorbox von Dometic mit. Die kühlt bei Bedarf bis -18 Grad.
    Wichtig ist aber nicht nur die Kühlleistung, sondern auch ein gewisses Kühlmanagement, so kühlen wir den Tagesbedarf an Wasser und Säften immer nachts herunter und füllen ihn dann tagsüber in Thermoskannen um. So blebt die Kühlschranktür viel öfters zu.

    Also, ich fasse mal zusammen:
    1. Die kleinen Abschweifungen haben mich nicht gestört, sie bringen vielleicht den Segelflug etwas ins Blickfeld.
    2. Fahrzeuge vom Hersteller sind derzeit für uns unerreichbar, vielleicht fehlen nur die entsprechenden Beziehungen.
    3. Allrad wäre schön, ist aber nicht unbedingt erforderlich. Segelflug ist Mannschaftssport, da können wir eine Karre auch von Hand aus dem Dreck schieben.
    4. Robustheit, einfache Technik und Fehlertoleranz sollte so ein Fahrzeug auszeichnen. Deshalb kam auch ein MIL-Fahrzeug in unseren Fokus.
    5. Schrottkarren sind lästig, weil ständig irgend etwas nicht geht. Ihr dürft nich von eurer Schrauberkompetenz ausgehen.
    Wöchentliche, monatliche oder auch jährliche Entsorgung ist mühsam.
    6. Ein halbwegs guter Gebrauchter evt. mit Automatik wird es wohl werden, wobei ein Lada Niva /Taiga) nicht schlecht sein könnte.


    Ich sage Dank für die netten Beiträge und werde gegebenenfalls berichten.


    Jochen


    P.S.: Mir haben letzte Woche die Augen kräftig getränt, standen doch beim Schrotthändler 15 bis 20 super Audis rum. Die waren im Zuge eines Rücknahmeprogrammes gekommem um mußten zwingend mit Haut und Haar (ohne Flüssigkeiten) in die Presse.

    Bei den Begriffen sind wir inkonsequent:
    Wir sprechen von Seilriß, bauen aber immer eine Sollbruchstelle in den Schleppstrang ein.
    Diese Sollbruchstelle soll eine Überlastung der Flugzeugzelle verhindern, falls der Windenfahrer zu stark anzieht.

    Wir hatten früher auch Ausleger aufs Dach geschraubt um die Seile daran zu befestigen.
    Wir wollen aber immer einen 2. Lepo in Reserve haben um bei Ausfall des ersten schnell wechseln zu können.
    Da hat sich die Anhängerlösung bewährt.Der Ausleger ist auf de Anhänger, die notwendigen Rettungsutensilien sind im Anhänger.
    Ist Lepo1 defekt kann sofort Lepo2 genommen werden.


    Bei uns sind immer viele Gastgruppen am Platz, die wollen fliegen und nicht auf die Reparatur des Rückholfahrzeuges warten.
    Ein Zentralhaken verbietet sich, denn dann kommt das Kunststoffseil auf den schottrigen Weg zu liegen. Mit Ausleger liegt es im Gras und hält so länger.

    Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge.


    Puch-Freund:
    Es kann jedes Auto verwendet werden nur eine AHK ist erforderlich, da die Schleppausleger auf einem Anhänger montiert sind.
    dd1lm:
    Ich fliege in Agathazell.
    juwobe:
    Lada Niva wäre evt. etwas.
    Tc:
    Der Platz ist in Schuß, denn wenn man zum Fahren einen 4x4 braucht, kann ein Flugzeug nicht starten oder Landen. Der Rückholweg und die Piste sind befestigt. Allrad ist gut, wenn man bei 30 cm Neuschnee Anhänger über die Wiese ziehen muß.
    Zum Ausziehen des Seiles reicht ein normaler PKW, nur robust muß er sein. Deshalb die Idee eines MIL-Fahrzeuges.
    Jupp:
    Wir haben derzeit ein Kunststoffseil mit 900 m Länge.


    Wir hatten früher schrottreife Fahrzeuge, die wir ständig auswechseln mußten.
    Damals erhielt man noch Geld, wenn man sie beim Schrotthändler vorbei brachte, bzw. eine Abholung kostete nichts.
    Derzeit muß man bei Selbstanlieferung Euro 80,00 zahlen.


    Wir hatten die letzten 10 Jahre leihweise einen Mercedes Benz ML, doch das gibt es nicht mehr.
    Deshalb müssen wir uns Gedanken über ein Reservefahrzeug machen.


    Jochen

    Wir suchen für unseren Segelflugplatz ein Rückholfahrzeug (Lepo).
    An Segelflugplätzen mit Windenbetrieb muß das Ende des Schleppseiles (bis zu 1000 m) immer mit einem Fahrzeug an die Startstelle zurück gebracht werden.
    Wir verwenden dazu derzeit einen Audi A3, den wir vor 10 Jahren von Audi günstig erworben haben.
    Da dieser Audi aber auch immer älter wird, suchen wir einen Ersatzwagen, der bei Pannen des derzeitigen Lepos eingesetzt werden kann.


    Dieser Lepo wird durchaus beanssprucht da er
    1. immer nur Kurzstrecken fährt, und
    2. auch von 14-Jährigen Flugschülern gefahren wird (legal).


    Bei den Diskussionen um eine Ersatzbeschaffung wurde auch der Erwerb eines ex-Mil Fahrzeuges oder ähnlich diskutiert.


    Meine Frage an die Gemeinde:
    Was für Fahrzeugtypen sind geeignet, und wo werden sie angeboten.
    Das Fahrzeug wird nur auf Privatgelände (Flugplatz) betrieben, braucht also keine Strassenzulassung.


    Jochen


    P.S, Lepo ergibt sich aus Opel rückwärts gelesen.

    Hallo,
    ich habe mit diesen Kettenzügen schon sehr viel gearbeitet, bzw. bei der Benutzung zugeschaut.
    Zugrichtung ist egal.


    Vorteil bei der Fahrzeugbergung: Nicht so sperrig beim Mitführen, evt. etwas leichter.


    Nachteil: Wo ein Fahrzeug stecken bleibt ist meistens Dreck im Spiel. Wenn so ein Zug in den Schlamm gefallen ist funktioniert er evt. nicht mehr richtig. Vielleicht geht sogar die Rutschkupplung durch.
    Ausserdem muß man in der Regel eine Verlängerung mitführen, da die Kettenlänge recht bescheiden ist.


    Ansonsten ist sowas mein Lieblingshebezeug. Besonders beim mehrsträngigen Anhängen von Lasten kann die Stranglänge einfach variiert werden. Offiziell ist der Kettenzug dafür aber nicht zugelassen, da durch dynamische Hebevorgänge die Rutschkupplung überlastet werden kann.


    Wenn ich mit einem Fahrzeug in fragwürdiges Gelände fahre, ist mir ein Seilzug lieber.

    Die Lasten sind alle auf ca. 800 Kg. zusammengestellt wegen Weitertransport durch Heli.
    Auf dem Dach befinden sich Schichtsperrholzplatten und Trittschallmatten.
    Mehr als einen Anhänger kann man leider nicht ziehen.

    Hatte ich auch schon, die Gewinde waren aber unbeschädigt.
    Seitdem kontrolliere ich regelmäßig den Sitz der Schrauben und drehe gegebenenfalls nach.
    Ich habe die 6-Kant Schrauben durch solche mit Imbus ersetzt, da kann man besser schrauben.
    Achtung: Hochfest.


    Jochen

    Mein Kraka ist als PKW offen zugelassen und für das fahren solcher PKWs brauchen die Fahrer keinen Helm tragen. Lediglich das Tragen einer Schutzbrille wird mir kraft TÜV-Gutachten vorgeschrieben. Darin ist auch ausdrücklich das Fehlen von Sicherheitsgurten erwähnt.

    Was ein geeigneer Helm ist, wird in der Vorschriftenwelt nicht exakt beschrieben.
    Dass für Krafträder keine Normhelme verlangt werden, ist dem Einigungsvertrag zu verdanken, der wohl alte DDR-Helme nicht ausgrenzen wollte. Zu diesem Thema habe ich mal eine ausführliche Erläuterung mit zahlreichen Quellenangaben gelesen.


    Ich fahre seit 12 Jahren mit meinem Kraka durch die Gegend, wurde auch schon von Polizisten über technische Details ausgefragt, musste aber noch nie meine Papiere vorzeigen.
    Ich vermute, wenn jemand in meinem fortgeschrittenen Alter mit so einem Teil unterwegs ist, wird korrekter Betrieb vermutet. Auch könnte es sein, dass Ordnunghüter unsicher sind und sich nicht durch fehlende Detailkenntnisse der Strassenverkehrszulassungsordnung blamieren wollen.


    Fazit für mich: Es macht einfach Spass, ohne Helm zu fahren.

    Bei meinem Kraka ist der Schaltzug defekt, ich kann nicht mehr zwischen 1. und 2. Gang bzw. 3. und 4. schalten.
    Die Gassenwahl fukktioniert.
    Als Übeltäter habe ich eine Gewindestange ermittelt, die mittig flexibel ist
    Auf der Ersatzteilzeichnung steht daneben die Zahl 59, die sich aber auf einen Faltenbalg bezieht.
    Die Gewindestange gibt es wohl nicht einzeln zumindestensnicht bei Karthaus.
    Dort habe ich nur komplette Züge entdeckt.
    Jetzt bin ich auf eure Hilfe angewisen, da ich nicht erkennen kann, welcher Schaltzug der meinige ist.
    Sollte allerdings aus dem Forum jemand ein entsprechendes Teil haben, wäre dies super.


    Anbei noch 2 fotos der entsprechenden Stange:


    Löschdecken werden in gewerblichen Küchen nicht mehr als Löschmittel bei Fettbränden anerkannt, da die Flammen bei einer z.B. brennende Friteuse oder Kippbratpfanne durch die Decke durchschlagen können. Die BG fordert für gewerbliche Küchen spezielle Feuerlöscher geeignet für Fettbrände.
    Der andere öfters propagierte Eisatzzweck, das Ablöschen von brennenden Personen durch das Einwickeln in
    Brandschutzdecken ist auch nicht unbedingt sinnvoll, da die brennende Kleidung hierbei unter Umständen satt auf die Haut
    gedrückt wird, was nicht unbedingt gut tut. Für das Ablöschen von Personen wird der Einsatz von Feuerlöschern (am besten Wasser oder Schaum) empfohlen, unter Verschonung des Gesichtes, falls möglich.


    Löschdecken können aber durchaus für bestimmte Situationen sinnvoll sein.


    Da habe ich schon viele Diskussionen mit Vertretern von BGen geführt.