Beiträge von Klaus

    Moin Jürgen,

    vermutlich hat Udo recht.


    Den eckigen Deckel vorne abschrauben.

    (Nicht vergessen, etwas unterzulegen, kommt einiges an Benzin !)

    Die beiden Düsen mit dem sichtbaren Loch sind es.

    Rauschrauben, durchpusten, evtl mit Etwas nicht zu harten durchstechen.

    Wieder einbauen und losfahren.


    Ich nehme gerne eine Borste vom Handfeger, zur Reinigung.


    Viel Erfolg.


    Klaus

    Die mögen kein Geld.... ?

    Frag doch noch mal nach und erwähne, das Du die für die Feuerwehr brauchst.


    Könnte sein, das die nur an DRK, Polizei, THW usw. verkaufen.


    Gruß

    Klaus

    Nachtrag,

    mit den "zivilen" laufen die Motoren auch.

    Ob es irgendwann mehr Abbrand oder so gibt, habe ich nie ausprobiert.


    Oft wurden die Fahrzeuge auf zivile Zündungen umgebaut:

    Einfacher, Kerzen billiger, ...... kein Original, nicht mehr wasserdicht ....

    Bei den Verteilern waren die Finger oben blank.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    da der Borgward den gleichen Verteiler hat, Überraschung, müßten

    die Beiden letzten passen.


    Stumpf ausprobieren schadet nicht.

    Wichtig ist die rote Beschichtung oben auf den Metallstreifen.

    Wenn ich mich richtig erinnere, waren die zivilen oben blank.

    Hat irgendwas mit dem Wiederstand zu tun. :/


    Ich hatte mich da mal vor ca. 10 Jahren total eingelesen in das Thema.

    Verteiler sind untereinander tauschbar.

    Unten die Aufnahme kann gewechselt werden und evtl. kann es nötig sein,

    die Federn der Fliekraftverstellung anzupassen.


    Hatte Verteilerfinger zwischen 75,- (Porsche) und 2,49 gefunden.

    Ähnlich bei den Kappen.

    Bin jetzt für dieses und nächstes Leben damit eingedeckt,

    daher ist mein Wissen dazu leider schon teilweise wieder gelöscht.


    Die meisten Bauteile sind Standartteile bei vielen Fahrzeugen gewesen.

    Borgward hat z.B. nicht extra die Benzinpumpe neu erfunden.

    Daher finden sich mindestens 300 Fahrzeuge, mit der gleichen Pumpe.

    Einfach den Finger tauschen, gut ist.


    Nur so als ausführlicher Hinweis, nicht nur bei Mercedes zu suchen.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    da lag ich falsch !~{

    In den Borgward/Büssing Unterlagen von 56 bis 63 keinerlei Hinweis

    auf diese Ringschilder ! Nur bei der Sondersignalanlage als Schild sind

    welche aufgeführt.


    Mein Feuerwehr B 2000, Bj. 57 hat diese, beide 61er B 2000 auch.

    Alle diese Ringschilder in rund, nicht tropfenförmig.

    Die müssen also irgendwann nachgerüstet sein, bzw. klammheimlich

    bei der Produktion dazugekommen sein.


    Ich habe bei allen Fahrzeugen eine baugleiche Lampe, wie beim Handschuhfach,

    bei den Schaltern nachgerüstet, damit man die Schalter im dunklen besser findet.

    Wer das Fahrzeug nicht so oft fährt, freut sich zweifellos über diese Beschriftung.


    Bei der Feuerwehr hatten wir einen Schlauchwagen von MB.

    Ca. 80er Jahre vom Bj.

    Da war es eine Zumutung, den im Einsatz zu fahren, da

    die Schalter auch nicht beschriftet waren.

    Abgesehen vom Fahrverhalten des überladenen Fahrzeugs.


    Diese Ringschilder sind oft überlackiert oder oxidiert.

    Feinfühlige können diese durchaus wieder restaurieren.

    Schöner/bequemer, wären natürlich nachgefertigte.

    Nur, ob diese dann auch erhabene Schrift haben, oder nur billig gedruckt ?


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    die Dinger heißen Ringschilder,

    sind, so glaube ich, von Anfang an bei Borgward so aufgeführt, in den Erzatzleilisten.

    Kann da aber gerne mal nachsehen.


    Die vom Unimog kann man nicht beim Borgward verwenden.

    Die passen zwar, sind aber tropfenförmig. Sieht scheiße aus.


    Findet man ab und zu in der Bucht und bei den üblichen Händlern von MAN und Faun.


    Würde es davon mal eine Nachfertigung geben,, wäre schon toll.


    Gruß Klaus

    Moin,

    der Schaltkasten für die Tonfolge dürfte jünger sein, als der LSHD.

    Zeitenösische waren aus Blech.

    Da Made in Germany, ohne West- , nach 1990.


    Also Teilekiste, es wurde verbaut, was da war.

    Damit ist dann jedes 12V Fahrzeug möglich.


    Gruß Klaus

    Moin,

    ich kenne Günter zu wenig, habe ihn nur ein mal gesehen/besucht.

    Aber das mit der Kommunikation, das kann er nicht !

    Wie oft wollte ich etwas von seinen Angeboten hier im Forum kaufen .... 8€

    Es gab einfach keine Antwort ! :schnarch:


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    der Borgward hat zwei Mal 45 AH, weiß jetzt nicht, was original im Wolf

    verbaut war/ist.

    Meine letzten Batterien habe ich vom Sigi, das stimmt schon.

    Solche Batterien werden aber ab und zu auch von Anderen hier angeboten.

    Und die passende Größe dürfte auch aufzutreiben sein, zur Not als Neuware.


    Gewichtsmäßig zwar kein Vorteil, aber spielt das Gewicht überhaupt eine Rolle ?


    Hier die Angaben aus der TDv:




    Soweit zum ursprünglichen Thema. :-)


    Nur weil etwas teuer ist, sagt das nix über Sinn oder Qualität aus.

    Das dieses überwiegend nicht beachtet wird, ist Grundlage unserer Wirtschaft.

    Dank Lobbyarbeit gibt es das Schulfach Warenkunde schon ewig nicht mehr.

    Es ist mittlerweile so Pervers, das vieles nur deshalb gekauft wird, weil alle wissen,

    das es überteuert ist.

    Und dank Lobbyarbeit möglichst keine Alternative mehr gibt.

    Ratet mal, warum so einige gesetzliche Vorgaben im Automobilbau existieren. :verrueckt:


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    oder einfach die Bundeswehr Gelbatterien einbauen.

    Da kannst Du Dein Ladegerät verkaufen. ;-)

    Bei ca. einen 10% Selbstentladung einer "normalen" Bleibatterie kannst

    Du das Fahrzeug jahrelang einlagern.


    Gibt es günstig hier im Forum, kannst kopfüber fahren und original wäre es auch noch....


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    wenn Du das so beim TÜV äußerst, hast Du ein selbstgemachtes Problem.

    Wie Du schon selbst schreibst, ist es so original.


    Das Deine Kupplung zu groß ist, und sich nicht drehen kann, ist das Problem !


    Der Borgward B2000 A/O hat die auch falsch herum.

    Allerdings ist die Kupplung kleiner und kann sich frei drehen.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    Kann gerne erweitert werden, wenn Ihr schon Erfahrungen gesammelt habt !

    Also nicht, habe mir heute eine Baumarktplane gekauft, das wird garantiert 100 Jahre halten. ;-)


    Kennen bestimmt Einige. Mist, wo jetzt hin mit dem Fahrzeug, bis was solides zur Verfügung steht ? :alu:

    Also ein Provisorium, bis Zeit für eine dauerhafte/bessere Lösung ist.

    Diese Zeit ist oft unerwartet lang, bei mir ca. 8 Jahre bis jetzt.


    Ich hatte einen Bauwagen übernommen, dort drinnen das Gestell von so einem billig Party-Zelt.

    Die billig Stellwände brauchte ich nur einsammeln.

    Plane von Panzer Leo 1. Etwas leichter und flexibler als LKW-Plane. (Die wäre noch besser.)

    Das war die Grundlage für folgendes:


    40851336xy.jpg

    Die Peilstangen sind nützlich beim rückwärts reinfahren. Der Borgward hat kein (brauchbares) Heckfenster oder Rückfahrlicht.


    40851338lt.jpg

    Büsche geben sehr guten Windschutz.


    40851339wr.jpg

    Gummileine von der LKW-Bude. Baumarktware hält ein Jahr !


    40851342gv.jpg

    Baumarktplanenmist als Scheuerschutz und etwas gegen Schwitzwasser.

    Weise Flecken noch Wandfarbe, lag auf dem Boden beim Innenausbau.


    40851345wy.jpg

    Verstärkungen für Schneelast.


    40851346tj.jpg

    Betonfundamente, ehemals ungenehmigtes Carport.


    40851347yu.jpg


    40851348qv.jpg

    Dünne LKW-Plane, war ein Rest/Dach einer Biogasanlage. Lag hier rum.


    40851350ew.jpg


    - Möglichst windgeschützt, von wo kommen üblicher Weise in meiner Gegend die Stürme ?

    - Baumarktplane ist genauso ungeeignet wie Zeitungspapier, in jeder Hinsicht !

    -Gewicht schadet nicht !

    -Verankerung muß halten !

    - Schneelast ?

    - Bei Orkan befestige ich das Zelt noch an den Trittstufen vom Borgward.

    - Planen arbeiten ! Durch Temperatur/Feuchtigkeit/Wind. Also flexibel befestigen !

    - Nicht unnötig groß. --> Windangriffsfläche !

    - Planen hassen punktuelle Belastungen ! Wo die Plane aufliegt, immer durchgehend !!!


    Soweit bei dieser Konstruktion meine Erfahrungen.


    Vielleicht hilft das schon mal den ein oder anderen weiter, plant er ähnliches für ein Jahr .... :lach:


    Gruß

    Klaus



    :borgi:

    Moin,

    mal nachgesehen.

    Der PKW Motor des Borgward-Hansa 2400 wiegt 165 KG.

    ( Ohne Oel und Wasser.)

    Im B 2000 ist er ja etwas modifiziert und die Anbau-Aggregate sind etwas

    schwerer. Daher denke ich das 180 Kg realistisch sind.


    Vergaser, Oelwanne, Zündanlage dürften noch zu vernachlässigen sein.

    Lichtmaschiene und Anlasser sind schon deutlich schwerer.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    der hat schon Gewicht.

    Ich schätze es aber weniger als die oben genannten über 300 KG.

    Der Block ist das Schwerste, diesen kann ich aber grade so heben und bewegen.

    Ich bin kein Kraftsportler und eher "Bauchträger". ;-)


    Die gelben "Vollgummi/Schaum" Räder, Sackkarengröße sollen angeblich ja 200KG

    abkönnen. Beim Motortransport sind die allerdings fast von der Plastikfelge gesprungen.


    Diese 200KG pro Rad waren wohl sehr optimistisch angegeben. 8€

    Ich schätze mal so 250 KG könnten es sein.

    Mein Flügel (Klavier) hat 350 KG. Der ist definitiv deutlich schwerer.


    Habe heute die Schlachterhaken bekommen.

    a. Sind die doch recht groß/massiv.

    Muß erst mal testen, ob die unter die Kipphebelwelle passen würden.

    b. habe ich aus versehen, die abgebildeten, oben abgerundet, bestellt.

    Hatte eigentlich vor, welche zu bestellen, die oben eckig sind, mist.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    im Handbuch ist nur ein Haken abgebildet.

    Daher hängt es auch schief.


    Ich habe mir zwei bestellt, da die Schlachterhaken am oberen Ende danach schreien, eine 4 Kant Traverse zu benutzen.


    Mir fehlt ein bisschen der Vergleich zu anderen Motoren.

    Aber bei Borgward sind die Kipphebel schon sehr stabil gelagert.

    Das sieht man ja schon auf den Bildern.

    Der Kopf ist Alu, nur der Block ist Guß. Wanne ist wieder Alu.


    Das passt schon.

    Ich habe einen anderen Weg gewählt, da ich den Motor hängend reinigen wollte, von außen.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    selbst als Laie kann ich Dir nur recht geben. :schwitz:


    Ich habe die Welle allerdings ja schon mal zerlegt, daher keine Bedenken.

    Es ist eine sehr massive Welle mit 6 sehr massiven Lagerböcken, ohne Lagerschalen oder so.

    Das wird halten. :-)


    Ich habe aber nicht lange ins Buch geschaut, sondern es anders gelöst:





    Gruß

    Klaus

    Moin,

    ich habe den Motor mit Drahtseil und Schlinge rausgehoben.


    Ich interpretiere die Bilder so, das der Nachbau für den Diesel ist,

    der Benziner benötigt eine andere Vorrichtung.


    Der Abgebildete Motorhebehacken ist offensichtlich nicht der BW19.

    Der Abgebildete soll ja nur ein Mal eingehängt werden, der Motor hängt ja auch schief !

    Scheint so eine Art "Schlachterhaken" zu sein.


    Ist wohl ein Fehler in den Unterlagen.


    Gruß

    Klaus

    Moin,

    warum sollte die nicht passen ?

    Geringfügige Unterschiede in den elektrischen Werten spielen keine Rolle.

    (Nicht wirklich, eher theoretisch)

    Ich habe ja den Borgward. Bin aber eher pragmatisch.

    Ich baue einiges ein, und sehe ob es geht oder nicht.

    Unimog 404 und Iltis geht bei mir wunderbar.

    Aktuell, habe ich seit Jahren die vom Iltis verbaut.

    Eine vom Prinzgauer, die ging nicht, da war ein Anschluß irgendwie anders.


    Und noch ein Tipp:

    Öffnet man die Börtelung, kommt eine ganz normale handelsübliche, billige Zündspule zum Vorschein.

    Und die abgeschirmten Zündkabel sind auch sehr leicht zu erneuern. Anleitungen im Forum.


    Also, nicht immer alles theoretisch kaputt reden/schreiben. Ruhig einfach mal ausprobieren.



    Gruß

    Klaus

    Und Jozi, es gibt ab und zu das Problem des passenden Grundstücks.

    Bauamt hin oder her, da braucht es andere Lösungen.


    Es muß doch in der ländlichen Umgebung bei Jürgen irgendwo die Möglichkeit geben, z.B.

    einen hohen See-Container unterzustellen/abzustellen.

    Ich hatte früher bei ähnlichen Problemen meine Feuerwehrkameraden angespitzt.

    Und siehe da, der Borgie stand trocken.


    Eigentlich wundert mich diese Notlösung, Jürgen kennt doch auch Gott und die Welt.

    Und Feuerwehr ist ihm auch nicht unbekannt. :bier:


    Vermietbare Unterstellplätze sind hier auch alle vermietet, und meist teuer.

    Daher ist schon eine kreative Lösung nötig, wenn man nicht selbst den Platz hat.


    Gruß

    Klaus