Beiträge von wertraum

    Wie gut das in diesem Forum doch alle an den gleichen Symptomen leiden :laola::pfeif::pfeif::pfeif:

    Was hat der Frank und ich daran rumgedacht wie man z.B den 5 Liter Diesel mehr Leistung abverlangen kann: Kompressor…. Turbo…….

    Aber wie Frank schon ganz richtig gesagt hat: Vor 10 Jahren gab es noch mehr und günstiger Teile, mit der Weile werden sie echt rar und da muss sich jeder die persönliche Frage stellen: wieviel will ich zerstören? Und bei einen solchen Projekt zerstört man Teile, da beißt die Maus keine Faden ab.:no::no:

    Ich bin zum Schluss gekommen: Wenn Tuning dann immer ein funktionierendes System/Motor/Getriebe im ganzen. Und dann etwas , wo es egal ist ob es ihn zerreißt.

    Ob es jetzt den OM 314 oder 352 zerlegt: Scheiß drauf, ist ja nur nen Benz:heuldoch:Und wenn ich erzähle , das ich ein rundhauber dafür geschlachtet habe..... immer wieder ein Genuss:yes::yes:


    Hierzu eine kleine Geschichte: Fahre hier mit meinem 4500 mit OM 352 Turbo und 168 PS über die Lande. Ein aufgeregter Verkehrsteilnehmer bleibt hinter mir stehen. „ krass was hast den da mit deinem Borgward gemacht das der so gut geht?“ nach dem ich ihm alles erklärt habe, er nüchtern geantwortet: „ Ah nen Benz Motor, deswegen raucht der so, ein Borgward hät das nicht gemacht.


    Als ich noch jung und doof war, also bis vor ich diese Zeilen schreibe, hab ich auf meine Karren immer irgendwelche Teile wie größere Vergaser und auch ganze Zylinderköpfe auch meine ollen Motoren geschraubt. Manche liefen nicht schlecht, aber immer auch nicht lang und auf gar keinen Fall zu verlässlich.


    Letztes Projekt war ein Chevy G 20 an dem ich aus dem so simpel zu bedienenden Ami Zulieferlager ein paar gute dinge eingebaut habe: Was soll ich sagen …. 11.000 Milen später steht er im Schuppen und möchte , das ich ihm wieder gutes zukommen lasse, weil leider nix mehr gut.


    :top:


    Grüße Wasti

    Am Dienstag war es dann endlich so weit: Die Küche abholen. Das bedeutet maximale Zuladung, ca 17 Tonnen Gesamtgewicht auf dem Gespann. Ist spannend, auf der Ebene bewegt sich das immernoch mit 85 kmh, am Berg werden es dann mal weniger und kurz vor der Haustür ist ja bei mir der ein oder andere kleine Hügel...... da gehts mal bis in den 2 Gang und 12 kmh. Aber das ist ja gerade das Schöne daran. :laola:








    Vg Wasti

    Wieder daheim angekommen ein paar Reparaturen vorgenommen.

    Scheinwerfer wieder angeschweißt: check

    Schalthebel erneuert:check


    Ich habe ja auf der Tour ein weiterse ZF AK 6-55 erwerben können. Innen leider etwas mehr Rost als erhoft aber als Teileträger super. Auch konnte ich endlich das Schaltgestänge mit meinem vergleichen. Der Rückwertsgang wird durch eine Feder-Kugel gehemmt: Die war bei mir durch, ersetzt: check:denk:

    Der Schaltfinger, der in die Schaltgasse greift, den hatte ich ja gar nicht und habe ihn nach frei Dünkeln zusammengeschweißt. Erfolg: keinen, abgenützt nach 4000 km und total bescheidenes Schalten<XX/

    Also im Lager nachgesehen und noch ein paar Rohlinge gefunden, die ich jetzt endlich wusste richtig einzusetzen. denn diese Kugel am Ende ist entscheidend für gutes schalten.

    Vernünftig vorbereitet, ordendlich heiß gemacht, vernünftig verschweißt, zurecht geschliffen, ausprobiert:thumbsup:, wieder heiß gemacht, im Öl sachte abgekühlt:dev: jetzt sollte das halten.

    Was soll ich sagen! Ich habe plötzlich ein Getriebe!! alles so wie es sein soll und es lässt sich schalten:laola:







    Große Ausfahrt durch Deutschland

    Nach dem jetzt soweit alles fertig war, musste jetzt ein umfassender Praxistest her.


    Also den 10 Meter Hänger dran gehängt, den MB 1113 Spender aufgeladen, davor nochmal ordentlich mit der Hängerelektrik geärgert ( am Schluss komplett erneuert) und los

    In der ersten Kurve dem Nachbarn sein Kuhzaun platt gefahren…..etwas aufgeregt war ich schon, so einen Zug mit 17,5 Meter bin ich dann doch noch nicht gefahren. Enge Landstraßen, steile Berge, ok geht schon.


    Gut gelaufen bis Stuttgart Dann zwei mal Platzgeräusche aus dem Motorraum, Druckabfall Hänger- Druckluft, Pannenstreifen…… 2 Bar…. Bremse macht langsam zu….. 2 Gang und Untersetzung und mit dem letzten Hauch Luft im Kessel in eine Service Bucht für Einsatzfahrzeuge.

    Bremse Dicht!!Puls 150 !! Glück gehabt.






    Was war passiert. Die Leitung zum Instrument war ca 20 cm vom Krümmer verlegt gewesen und ist geplatzt (1.er Knall) danach hat sich die Kunststoff Leitung zum Druckminderer verabschiedet, (zweiter Knall). Bei Druckabfall macht die Bremse am Hänger dicht, der LKW fährt ja nur mit Druckluft Unterstützung.

    Sontag …..keine Chance auf vernünftige Hilfe. Gut alles ausfindig gemacht was ab Montag erreichbar ist, übernachten.

    Montag Hänger vernünftig geparkt ( zum Rangieren kann man die Bremse öffnen), abgekoppelt, zwei Werkstätten aufgesucht, super nett die Jungs und wieder einsatzfähig.

    Diesen alten Kameraden gesichtet, Besitzer: weißt Du, Borgward ist ja jetzt China, deswegen wird der jetzt voll viele wert werden!!, Ok das kann , muss man aber nicht so sehen, trotzdem netter Kerl, der Motor (Benziner) ist platt…. Mal sehen ob da nochmal was wird draus.











    Weiter nach Düsseldorf, dort den 113 in Nacht und Nebel abgeladen, der Typ , echter Ölfuß, nett und eben genau richtig verrückt. Freut sich über die Achsen und das Fahrerhaus, was will man mehr.



    Dienstag Richtung Unna hinter Dortmund, hier einen weitern Borgward Freund besuchen, für den ich ein B 1500 Fahrerhaus aufbaue und noch Masse vom Rahmen und Original nehmen musste, sehr schöner Platz auch, lecker gegessen, und dann weiter Richtung Holland.








    In der Nähe von Arnheim ins Örtchen Wijchen zu Rob um die Türgummis für die Borgward mit Holzfahrerhaus abzuholen.

    Holland to ist best!!! 70 er Jahre Flair und Klinker so weit das Auge reicht. Mitten drin Rob der für mich die Türgummis aufgetrieben hat. Also die 200 Meter verladen, netten Plaus mit Rob und seiner Frau, wirklich sehr nett.


    Weiter Richtung Aurich an der Nordseeküste! Übernachtet an diesem schönen Platz. In der Nacht im Regen irgendwann das Schild „ Autohof“ auf der A31.

    Das war er dann……. Ich dachte ich bin in Süd Spanien.

    Mittwoch in Aurich bei einem freundlichen Bestatter und Bauunternehmer (BB macht Sinn) ein kleines Strom Aggregat aufgeladen. Nach dem Motto: Fahr niemals leer!






    Michi in Bremen besucht, Zeit genutzt ein oder andere zu reparieren oder umzubauen, vor allen das Gaspedal. Da hatte ich Krämpfe im Knie bekommen vom andauernden Drücken.

    Abendessen mit Michi, wie immer ein besonders schöner Moment, Prost.



    Donnerstag weiter nach Bad Segebrecht bei Lübeck, LKW Tanks abholen und durch Zufall ein Getriebe 6-55 . Gab viel zum Anschauen und viel nette Gastfreundschaft zu Genießen, wurde spät und somit nicht mehr ganz bis nach Grabow in MekVorPom gekommen.

    Freitag Früh endlich bei Jozi auf seinen Schönen Platz, Hänger abgehängt, Frühstück , Hofrundgang, und dann in die Lüneburger Heide auf das AMR Globetrotter Treffen.



    Sehr schön im Wald mit Schwimmbad und alten Bekannten, Michi kam diesmal direkt ohne Panne. Jiiiippppiiii!

    Jede menge Fahrzeuge und sogar 4 Borgward

    Sontag zurück zu Jozi, hier anstatt Fußball glotzen andere Beschäftigungen ausgeübt, tolle Spielsachen, Hänger wieder dran und dann nach Hause in den Süden.









    Das Getriebe fängt an zu zicken, der 4 will sich nicht mehr einlegen lassen, am Berg in den Kassler Bergen nicht gut. Bis 1 Uhr gefahren damit die krassen Steigungen hinter mir sind.

    Montag Früh 7 Uhr los, auf die Autobahn……..jetzt geht der 5 und 6 nicht mehr……cool bleiben, Standspur und wieder Glück , Einsatzfahrzeuge Wendeschleife unter der Autobahn.

    Durchatmen…… Getriebe aufgeschraubt……. Schaltfinger vom Schalthebel eingelaufen!! Da hat wol mein härten vom Metall nicht ganz so funktioniert!! Ok, Frank war da auch mal liegen geblieben, erinnerte sich an eine gute Baywa Technik ein paar Orte weiter, abgehängt, mit dem Borgward da hin, aufgeschweißt zurechtgeschliffen…… geht wieder. Puuuuhhhhhhh.




    Dann endlich bei Frank, stielvoll Abgeladen, Kaltgetränk konsumiert, letzte Heimweg , 20 Uhr zuhause!!!! Auch sehr schön.

    3000 km ca 23 Liter/ 100 km mit dem Hänger verbraucht , maximal waren es ca. 13,5 Tonnen auf dem Gespann, Das Getriebe muss ich auf jeden fall noch überholen, aber der Rest konnte überzeugen.










    Viele Grüße an alle


    Wasti


    Noch ein paar Reiseschmankerl!














    Jetzt am Dienstag war es endlich soweit: Mein TÜV Man des Vertrauens hat alles fertig gemacht, musste nochmal vorbei, da er die bereits gemachten Bilder leider gelöscht hatte. Gemeinsam noch das und jenes ausdiskutiert und überlegt ob es im Schein stehen soll oder nicht, aber endlich alles so in den Papieren wie ich es angedacht hatte:

    Motor, Getriebe, Reifen, Anhängelast, Sitzplätze, Zulassung Wohnmobile mit 100 kmh, H-Zulassung….. Passt! Die Gebühren sind dann allerdings auch sehr erwachsen: 470€:mimimi:

    Gleich danach zur Zulassung und jetzt steht dem endlosen Reisen nichts mehr im Weg, :laola:


    Und wieder ein paar Kleinigkeiten

    Das Gaspedal , original aus dem MB 1113 taugt nichts. Ab 2/3 Gas muss man wie ein Stier reintreten, nach einer Stunde Autobahn kommen dann langsam Krämpfe im Fuß. Da ist das Prinzip von Borgward besser, also soweit umgebaut und mit einem Rollenlager /Kugellager) versehen, hin und her gebogen……. Wir werden sehen ob das besser auf der Autobahn ist.




    Ach ja, dem Teperaturfühler in der Ölwanne vom Motor hatte ich mit 12 V ins jehseits geblasen! Da machst Peng wie ein Schuss un der Inhalt knallt aus dem Messingrohr.Nur doof das man die Mutter in der Ölwanne festhalten muss um den Fühler aus und wieder einzubauen.

    Ölwanne runter, montieren und wieder drauf. Man hat ja sonst nichts zu tun.

    Das erstaunliche ist: die Öltemperatur ist im Sommerlichen Normalbetrieb bei 55 Grad (Mit Laserthermometer die Ölwanne konrtolliert, stimmt) nach 5 km Bergstrasse mit bis zu 10% dann noch immer 65 unauffällige Grade!!!

    Dabei weiter gemessen mit dem Laserthermometer: Achsen 35 und 45 Grad, Getriebe 45 Grad, Zwischengetriebe 85 Grad . Das hatte ich schon mal und hier ist zu überlegen wie man mehr Öl für das zweischengetriebe in Umlauf bekommt, aber das hat noch Zeit.






    VG Wasti

    Als letztes war ich ja zuversichtlich, das ich die Bremse nun so hinbekommen habe das alles gut ist.


    Von Nichten.!! Das gleiche, halber Bremswert vorne links und hinten Rechts blockieren.


    Alles wieder auf neu, bremsen auseinander, dieses mal die Trommel mit Belegen von hinten rechts nach vorne links durchgetauscht…..

    Nun gleiches Bremsverhalten hinten aber vorne Links genau der halbe Wert , ganz gleichmäßig. Man muss dazu erklären , das ich dazu hier über meine kleinen Straßen fahre und dann zu meinem Landmaschinen Techniker auf den Prüfstand. Um unser Haus herum haben alle Straßen mit der Weile kleine schwarze Markierungen von mir.


    Nun gut, dann kann es nur noch Hydraulisch sein das Problem. Also wieder Rad runter und Trommel auf ( dauert nur noch 25 min bis dato) auf die Bremse und den Zylinder angeschaut…. Und da ist der Fehler! Der Zylinder geht vorne nur ca. 1 mm und dann verkantet er und drückt dann nur noch hinten die Backe, deshalb genau halbe Bremskraft. Den Zylinder hatte ich gehont und neue Gummis verbaut aber offensichtlich ist die Qualität über die 60Jahre nun doch zu schlecht.

    Aber woher jetzt einen Zylinder nehmen? Hab mich entschlossen einen aus meinen alten 4500 auszubauen da ich hier sowieso die Bremse überholen muss. Honen, neue Gummis und eingebaut und und und ,

    Das ende vom Lied: alles gut, Bremsentest bestanden. 2 x 800 vorne 2 x 600 hinten.

    Puhh

    Als nächstes waren dann die Abdeckungen über den Schalthebeln und Handbremse zu machen. Das wurde nun auch leiser, nur die Handbremshebel vibriert ab 85 km ziemlich heftig und rasselt und klappert wie die Hölle. Auch ist die Position nicht gerade ideal, hier werde ich noch was anders finden müssen, wahrscheinlich auf Druckluftsteuerung umbauen.









    Was ich auf jeden fall noch gemacht habe, ist das Gasgestänge auf Bauten Zug umzubauen. Bei jeder Bewegung des Fahrerhaus hat das Gestänge kleine Gasstöße übertragen was unweigerlich zu einen Bonanza Effekt geführt hat, vor allem im Halbgas. Den Zug zu verbauen war natürlich wieder eine ewiges Gefriemel, dem Sohn sein nicht mehr genutztes BMX Bike war Spender aber der Erfolg: Keinerlei Bonanza Hupfen mehr. Das Gaspedal werde ich nochmal umbauen, das der Druck ab ¾ Stellung ziemlich hoch ist.

    Zu guter Letzt ist auf einer Fahrt in den Bayrischen Wals die Abdeckung vom Tachoantrieb am Getriebe abgeflogen. Die Scheiss Beton Autobahnen sind ein einziges Gerappel

    Aber alles gut gegangen, gut daheim angekommen.

    VG Wasti

    So jetzt endlich mal wieder Zeit was hier zu schreiben!


    Die ersten 1000km sind jetzt gefahren und wie es halt bei so einem Projekt ist gibt es vieles zum nachbessern.

    -         Der Gerade Auslauf war bescheiden, wie wenn man schon ne Flache Wein getrunken hat

    -         Die Bremse ist ungleichmäßig und hat sich auch nicht nach 100km „ eingeschliffen“

    -         Das Gaspedal ist in der Verbindung des relativ weich gelagerten Fahrerhaus „zickig“ und lässt im Halbgas den LKW „springen“

    -         Die Kupplung trennt nicht mehr ausreichend in Verschränkung

    -         Das Getriebe lässt sich zickig schalten und singt im 6 Gang richtig laut

    -         Ladestromregler geht nicht weil nicht verbaut (oh Wunder)

    Also Bremse noch mal nachgestellt und den neuen Aluplatte für die Armaturen verbaut, dabei Tachowelle gekillt.Shit. Aber was solls Tüv Termin vereinbart und……..

    Alles gut: Motor, Getriebe, Reifen , Wohnmobil, Sitzplätze, Anhängerlast alles ok, nur…….nur die Bremse nicht. 70% zwischen Links und rechts mit der weile.

    Ok!!! Nach Haus und naschgesehen. Nichts zu erkennen. Rad und Trommeln runter,….. alles dicht???? Verschraubung Bremsschläuche zu Zylinder demontiert. Schrauben ungleiche Bohrungen, 4,2 zu 3,7 mm! Das könnte es sein……..nicht!! Vielleicht Schlauch gequollen….. nein……Beläge durchtauschen…….nein!!! Vielleicht das Bremsverteielrventiel am Haubi!!! Nein…..Bullshit!

    Rätzels Lösung: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!! Die Rep Anleitung sagt: Hebel an Bremsbacken mit jeweiligen Drehmoment montieren und nicht gangbar einbauen wie ich es gemacht habe.

    Also alle Bremsen auf, alles neu zusammengebaut mit jeweiligen Drehmoment ( die langen Hebel sollen sich bei 10 kg Zug bewegen die kurzen bei 17 kg) keine Kupferpaste. Die Anleitung erklärt auch gut das Einhängen der Federn mit einem stabilen Schweißdraht, so geht das ganze irgendwann ganz fix, hat dann doch drei Feierabende lang gedauert und die 12.00 Reifen sind kräftezehrend. Will gar nicht wissen wie das schräg in den Dünen mal wird.

    Und dann ist die Bremse auch wieder gut und gleichmäßig, der Laser Thermometer zeigt auf den vier Trommeln gut Werte. Morgen werden ich auf den Prüfstand fahren und hoffentlich endlich das letzte Dokument für den Tüv bekommen.

    Dazwischen noch die Spur eingestellt und siehe da …. Es fährt gerade aus.

    Bauten Zug für das Gaspedal bestellt, so das die Schwingungen vom Fahrerhaus sich nicht auf das Gasgestänge übertragen.

    Getriebeöl abgelassen, 90 er gute Qualität, hat sehr stark geschäumt. Versuchsweise gegen ATF ausgetauscht! Ruhiger und besser zu schalten. Wir werden sehen. Allerdings werde ich die Lager neu machen müssen…….im Winter!

    Die Kupplung werde ich später auch auf zwei Hydraulische Zylinder umbauen und den Pedalweg auch etwas verringern so das in Zukunft die Kupplung auch im Gelände sauber trennt.




























    Dann noch Armaturen Tafel eingebaut und und und..........


    Diese Woche dann mehr


    VG Wasti

    Zu Hause angekommen musste ich natürlich gleich die Sache mit dem vergessenen Ladestromregler angehen.

    War auch gleich gefunden nur der passende Stecker war nicht gleich gefunden und dann nach längerem Suchen...... passt und alles geht.:laola:


    Also ich muss euch dann doch deutlich wiedersprechen!! Ich fand es fürchterlich!! Immer hatte ich Hunger und mussste! essen:feuer:. Damit das dann irgendwie runter ging musste ich andauernd trinken:bier:. Dann andauernd die vielen Leute die immer mit einem reden wollen, ein Grauen:-( und dann zum totalen überfluss noch durch diese langweilige Gegend fahren!! Und dann winken diese Leute einem auch noch zu:bye:. Aber zum Glück wieder holt sich das ja immer wieder und dann wird es erträglich:*:


    Mario war spitze

    VG Wasti

















    Also den koffer merkt man dann doch. Mit dem Fahrgestell auf der Wage waren es 4040 kg. werde dann die kommenden Tage noch mal mit Koffer wiegen aber da der Radlader nicht wirklich Mühe hatte tippe ich auf 1,2 T .

    Jetzt noch Kinderkrankheiten beseitigen hier und da und überhaupt zu wenig Zeit. Aaaaaaber!! Angereist wird auf eigener Achse und........ wir sehen uns


    VG Wasti