Beiträge von wertraum

    Eintragen als Wohnmobiel ist nicht das Problem, das H dazu eher schon, da du nachweisen solltest, das das Wohnmobiel ca 10 Jahre nach Erstzulassung so schon exestierte. In meinen Papieren ist der 4500 seit mitte der Achziger wieder als Wohnmobiel zugelassen worden und der Ausbau wird einem Ausbau der 60 er Jahre entsprechen. Wir werden sehen was der TÜV dazu sagt.:nono::heul::motz:


    vg Wasti

    Der alte war mit den 11.00R20 Reifen am Koffer max 3,05 m hoch. Mit all dem Schnick schnack wir er jetzt knapp 3,20 m hoch . Das fahrerhaus allerdings um knapp 20 cm höher als im Original.

    3,20 m ist die magische Grenze, dann gilt es noch als Wohnmobil welches der ADAC wieder nach hause bringt und es passt auch durch die meisten Tunnel und Unterführungen. Fürs Parkhaus wird etwas kanpp:^:

    Wenn ich mal als Laie anhand der Bilder so sagen darf, Du kannst mehr wenn ich die Holz und die Metallarbeiten vergleichehmmm


    Birgit , biite erkläre mir den satz denn ich verstehe den Inhalt nicht! Du verstehst schon, das das Blech im Vorstadion ist und noch weiter bearbeitet wird, und zum schluss verzinnt und dann nur gefüllert wird. Im Original haben die bis zu 10 mm aufgezinnt!.


    VG Wasti

    So jetzt das ganze auf eine kleine reise in unserem Dorf zu meinem Nachbarn den "Karosseriespengler!" Gesehen hatte ich bis her noch nichts von ihm aber das Dorf sagt er kann das schon, wenn er lust hat. Nun gut, mehr erfahrung als ich hat er bestimmt. Das DC 04 Blech ist da, extra weich zum tiefziehen. Gluck gehabt das ich Tafeln bekommen habe und nicht Rollenwahre zu 10 Tonnen nehmen muste.









    Gerade gehts los und dann wird das ganze Schritt um Schritt ein Seitenteil.











    Ergebnis viel besser als ich erhoft hatte.











    Geht doch!







    VG Wasti

    Jetzt habe ich mal wieder Zeit und Lust hier neue Bilder einzustellen.

    Um das Penthaus Dach zu bauen, müssen geeignete Streben und Platten konstuiert werden die zugleich Gewicht, Begehbarkeit und Stabilität erfüllen. Im Standart Haus erfüllt das tiefgezogene Dach diese Funktionen das wie ein Deckel auf den Holzrahmen gesetzt wird.


    Ein Träger aus 15 mm Sperrholz forne und hinten mit über viele viele Winkel geschnittene Platten als Vormstück verleimt. Streben und die Deckplatte noch von oben montiert, fertig! Geht ganz schnell, dauert nur zwei Wochen.:urg:

    Bin ich froh das das jetzt fertig ist.

    Natürlich wird hinten die Strebe noch mit Fächern und Ausschnitten versehen damit es leichter und nicht zu massiv wirkt. Ein bischen wie Flugzeugbau für Kleine. Errinnert mich an die Kinheit beim Modell Flugzeugbau.:H:











    In das Dach werde ich die Natoluke als Schiebedach(Klapp) wieder montieren, hat sich immer gut bewert. Der Scheibenrahmen ist als nächster dran. Der Alte war nur ein Muster. Für die bessere Passung ist er innen eingefalzt und kann neben 5 mm mehr Rahmenstärke auch besser die Seitwerzkräfte aufnehmen. leimen , Sägen , fräsen, hobeln schleifen, wie gehabt.

    Dann montieren und Schritt um Schritt die Rundungen anarbeiten. in der Mitte soll sich das Dach noch am Scheibenrahmen mit abstützen und eine geeignete Verbindung finden. Da nun inne mehr Platz ist geht die Aufnahme von aussen nach innen und wir in Zukunft die Uhr und die Innenleucht forne aufnehemen.






















    Dann wieder die Bleche anpassen und anpassen und nochmal anpassen. Wenn ich mal gewusst hätte das das soooo lange dauert! Mann Mann Mann


    Aber irgendwann kommt an jedem Ende des Tunnels Licht.













    Siese Woche gehts zum befreundeten Spangler, die DC 04 Bleche liegen bereit und dann sehen wir ob bein Fahrehaus zum Formen Dengeln taugt:T


    Bis bald


    Wasti

    Auf rechts folgt links und dann noch die untere Kante für die Bleche unter dem Einstieg. Da es hier nicht gerade verläuft habe ich mir dieses Detail mal von der Heide Feuerwehr abgeschaut. Hier ist das so ähnlich gelöst und ich will natürlich die Kästen im Boden so verdecken , das man sie nicht von aussen sieht. Deswegen ist das Blech unter dem Einstieg auch ein paar cm länger. Damit sich keine Nässenester durch Spritzwasser und Dreck bilden können, habe ich versucht die Konstruktion so filigran wie möglich aber so stabiel wie nötig zu wählen. Auch sollte nicht zu viel Flächen enstehen, bei dem Holz und Blech übereinander liegen, denn diese trocknen dann schlechter ab und Rost oder Holzfäule kann enstehen. Wir werden in 10 Jahren dann sehen ob ich richtig gearbeitet habe.;,(:dev:


    Sorry, aber ich finde keinen Weg die Bilder vernünftig zu drehen.hmmm


    Da ich aber nicht nur das fahrehaus verlängern will, sondern auch ein Penthaus Dach bauen möchte, ist die Schwirigkeit nun, eine entsprechende Unterkonstruktion zu erstellen, die nicht nur das Dach sondern auch eine Dachlast trägt. Neben einen Gepäckträger sollen auch einmal die alte Natoluke als "Schiebedach" wieder verwendet werden, so wie Austieg und noch zwei Lüftungsluken für angemessenen Luftaustausch.


    Gezeichnet ist so was schnell ob es dann in der Realität dann praktisch , sinnvoll und auch noch vernünftig aussieht.......... Aber ich bin zufrieden.

    So jetz muss ich mal wieder Sozialkontakte pflegen und mit meiner Frau ins Wochenende, suafen essen und es sich gut gehen lassen. Mir graut jetzt schon:thumbsup::thumbsup:


    VG Wasti

    weiter gehts!!

    Also die beiden Tührrahmen fertigstellen und die Türen einpassen. Ich habe in diesen Fall unterschiedliche Türen von verschiedenen Fahrzeugen verwenden müssen. Da fällt auf, das überall kleien Abweichungen sind wie zum Beispiel Position des Schliesskastens oder der Führungsgummis oder der Schaniere. Deswegen immer jede Tür einzeln einpassen!







    Hier schön zu sehen wie die Türen sich unterscheiden.








    Das war der leichte Teil weil schon zichmal gemacht. Jetzt kommt der Teil mit der Verlängerung der Kabine und dem Penthausauschnitt. 3 Schritte vorwärts mindestens zwei zurück!!:heul::heul:


    Aber auf der anderen Seite auch spannend.


    Die Blechteile müssen immer wieder angepasst werden und die Rundungen Schritt um Schritt ausgehobelt werden.


    Und dabei eine Lösung ausbrüten wie das Ganze filigran und stabiel gebaut wird. Wir werden sehen:engel:
























    Zur Anmerkung: An dem Blech wird noch das eine oder andere Löchlein :schweißen:bearbeitet werden.

    Hallo

    ergänzend möchte ich an alle die einen 4500/555 haben und noch nicht in den Genuss einer langen Achsübersetzung bis dato gekommen sind sagen: Ich Habe auf meinem 4500 mit 8/39 Diffs und 11,00 R 20 Bereifung gut und gerne 30.000 km gefahren und das geht so gut, das man in der Regel besser als gut mit dem Verkehr auf Stassen und Autobahnen fährt. 85 kmh ist überhaupt kein Thema und wenn da ein paar LKW zu überholen gibt, Blinker links und drann vorbei. Der Motor hat genug Kraft die Übersetzung ist mit den Standart 4,5 bis 6 Tonnen Gesamtgewicht immer gut Abgestimmt, der Erste Gang wird nach wie vor nur zum Rangieren oder steilem Berg verwendet, 4 und 5 Gang reicht für alles Geschwindigkeiten von 30kmh bis 95 kmh. Höchstgeschwindigkeit laut GPS 99 Kmh. Die 7/39 Achsen waren schließlich für bis 18 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegt!!! Aber das fährt so gut wie nie einer von uns. Fahrten nach Bremen oder HH oder Berlin sind kein Thema........ Das nächste NF Treffen kann kommen.


    VG

    Wasti

    Ich bin von dem Aufwand und der Präzision begeistert. Ich hätte den Kühler z.B. einfach schwarz gelassen.

    Gruß

    Wolf

    Ja ja, das denkt man ganz oft und dann macht man doch wieder den Aufwand weil man könnte sich ja danach darüber ärgern. Über Sinn und Unsinn könnte man hier dieses und noch alle anderen Foren vollschreiben.


    Meine Meinung dazu: Jeder wie er es mag und wie auch immer ..........es ist richtig:thumbsup::G

    Aber das mit den Kabeln ist nur ein kleines Übel auf dem Weg zu dem was ich eigendlich lieber mache: Holz!

    Endlich ist die Verwandschaft weg und ich kann wieder in Werksatt.

    Das aufwendigste am Holzbau sind die Türrahmen. Aber zum Glück habe isch schon den ein oder anderen gebaut und man muss auch nicht jdeses Mal wieder bei Adam und Eva anfangen. Für dieses Fahrerhaus ist dann doch einiges anders aber nicht fremd.












    Aus dem Bretter werden Kanthölzer, die dann in den entsprechenden Winkeln geschnitten werden um dann die Zapfen und Nuten zu fräsen


    Nach dem erten Anpassen die dritte Dimension mit den Schablonen übertragen und aussägen.







    Die drei Elemnte der A Säule fest verleimen damit dann das ganze nochmal zurechtgesät , gehobel und dann grob geschliffen wird.



    Danach Anprobe mit der Tür. Hier nochmal: die Türen müssen davor geschweisst und gerichtet sein, sonst pass am Schluss garnichts und die Spaltmasse gehen ins unendliche. Anpassen, anzeichnen, sägen und wieder hobeln, und noch mal , und nochmal........


    Aber am Schluss passt es dann auch.









    Erste Seite fertig, am Montag gehts weiter.


    Bis dann Wasti

    Türen

    Bei so gut wie allen Fahrzeugen faulen nach 60 Jahren die Türkanten unten durch. Bei mir stehen zur zeit 5 Paar Türen und alle sollten erst mal Instand gesetzt werden bevor ich das Holz darum baue.

    Glücklicher weise ist einer meiner Kunden für ein neues Fahrerhaus ein Metall erfahrener Man. Und das ist das Ergebniss: Sein Sohn hat die Werkzeuge um entsprechende Reparaturbleche zu fertigen. Man beachte das es in einem gebogen ist und an der Stelle von Innenhaut an Aussenhaut nicht geweisst wird.











    Die Bleche von einem Volvo Autodach! (damit die entsprechende Qualität verfügbar ist)

    Hier bin ich beim überlegen vielleicht Reparaturbleche für die Türen in kleiner Stückzahl von ensprechender Quelle biegen zu lassen. Also wer Intresse hat?


    Guten Rutsch

    Wasti

    Ein Ende ohne Schrecken.

    Die AHK von Rockinger war beim Sandstrahlen, dann zerlegt und wieder gang bar gemacht, grundiert, lackiert und nun endlich montiert. Dazu noch die Rückleuchten fertig montiert und schon sieht das fast schon wie ein fertiges Hinterteil aus. Naja, der Kugelkopf von der kleinen Kupplung werde ich tiefer setzen müssen da beim Einklappen der Rockinger die beiden zusammen stossen.




    Peter, genau das ist der finale Gedanke.

    gestrandet in der Wüste und dann für Deutschland ein Vorbild sein und klimaneutral den Laster am Lagerfeuer verheizen, wärend die Anderen ihre schnöden Plastik Sondermüll LKWs fachgerecht auf dem Schrottplätzen Westaftrikas entsorgen müssen!!:thumbsup::^::H:

    Da habe ich doch gleich wieder ein viel besseres Gewissen:an:

    Euch allen ein frohes und behagliches Fest, ich heize schon mal die Holzreste ein:bier:

    Grüße Wasti