Beiträge von M38A1

    Die von caporal abgebildete Bank gehört zum VW Passat B3 - ist eine spezielle Kinder-Sitzbank mit statischen 3-Punkt Gurten und Kopfschutz wenn die entgegen der Fahrtrichtung montiert wird.

    Bei dieser Bank braucht man nicht einmal einen Kindersitz weil sie als Kindersitz gebaut und zugelassen ist.

    Die Lehen ist klappbar und die gesamte Einheit mit Kopfstützen und Guten mit ein paar Schrauben am Fahrzeug anschraubbar.


    Falls jemand Interesse hat ... ich hätte noch eine solche Bank in super Zustand abzugeben.


    Grüssle Micha

    ... ne, wenn Du den richtigen Sicherheitsgurt nimmst wird das nicht so spannend...


    Guck mal hier https://www.stevens-shop.de/sh…ff2c495ddfa75e5c9c3a6c83a


    Es gibt Gurtschlösser fest, mit Band oder Peitsche und die Rolle kannst Du oben montieren - dann entfällt die ganze Umlenkung und die Auslöse-Lage der Rolle kannst Di einstellen. Funktionieren super und seit vielen Jahren im Pinzgauer.


    Falls es keine Befestigungspunkte gibt kannst Du im Zubehörhandel normierte Anschweissplatten für den Rennsport kaufen. Die erfüllen alle TÜV-relevanten Dinge problemlos. Absprache mit dem Ingenieur kann sinnvoll sein aber Du musst die Gurte ja nicht eintragen lassen. Sicherheitsrelevante Verbesserungen haben auch keinen Einfluss auf das H-Kennzeichen.


    Viel Spass Micha

    ... in einem anderen Forum ging es gerade um sonnen-gebleichte Fahrzeugteile die eben nicht mehr schön rot sind sondern hellrot - fast weiss ...


    Der Trick der dort inzwischen mehrfach erprobt ist und ein neuwertiges Ergebnis bringt ist Erwärmen. Funktioniert nicht bei allen Kuststoffen und sicher nur bei voll durchgefärtem Kunststoff also am besten an einer unsichtbaren Stelle testen.


    Die Fläche mit dem Heissluftföhn gleichmässig erwärmen - nicht zu heiss sonst schmilzt oder brutzelt der Kunststoff.


    Nach der Wärmebehandlung sieht die Fläche wieder gleimässig in der Farbe und praktisch wie neu aus.


    Wie gesagt waren Kotflügel und Gehäuseteile - könnte aber auch an diesem Kunststoff gehen ...

    Ene sehr schöne Lösung habe ich vor kurzem gesehen. Hier wurde:

    -> In die vordere Wand und die Heckklappe des Anhängers wurden jeweils 2 Löcher gebohrt.

    -> Der Aufbau bekam jeweils 2 Zapfen vorne und hinten die genau in die Löcher passen.


    Also setzt man den Aufbau bei offener Heckklappe ein paar cm weiter hinten auf - und schiebt ihn nach vorne so, dass dort die Bolzen in den Löchern arretiert sind. Dann hinten die Heckklappe zu machen und verriegeln so, dass auch dort die Bolzen eingerastet sind.

    Jetzt sitzt der Aufbau fest in den 4 Befestigungsbolzen und ist komplett gegen Rutschen oder herunterfallen gesichert.


    Elegant und total simpel gelöst.


    Gleiches könnte man mit 4 Bolzen nach unten durch den Boden machen und dann einfach mit Klappsplinten sichern.


    Ist aber nur so ein Gedankenspiel ... denn eigentlich hast Du ja schon eine Lösung


    LG Micha

    Hi Simon, irgendwie bekomme ich hier keine Benachrichtigungen also sorry für die späte Antwort.


    Ja die Mittelstange ist geteilt und die Seiten-Stangen kann ich gerne genauer abmessen sind aber ca. 1,8m

    Hallo,


    biete ein NVA Zelt ca. 5x5m an. Keine separate Eingangsschleuse, Kamin durchführung, Seitenteile sind fest dran mit Fenstern, 12 Zeltstangen + Mittelstange usw. Farbe NVA grün.


    Das Zelt ist SEHR !!! gebraucht d.H. der Zeltstoff ausgebleicht, hat viele Risse, Löcher, Flicken und müsste sicher an vielen Stellen geflickt werden. Eingang nicht vollständig verschliessbar. Zelt momentan nicht wasserdicht. Bodeneinfassung defekt. Einige Zeltstangen sind repariert usw.


    Entweder zum aufarbeiten und nutzen oder als Ersatzteile für ein bestehendes Zelt.


    Das geniale ist, dass man dieses Zelt trotz der Grösse allein in ca. 30 Minuten aufbauen kann.


    Preis VB € 100,00 - aufgrund von Grösse und Gewicht kommt nur Selbstabholung in 88097 Eriskirch am Bodensee in Frage.


    Grüssle Micha

    Hallo GeVaKa,


    definitiv KEIN E10 ! Der darin enthaltene Alkohol löst Dir die Dichtungen und Schläche auf (Tank, Benzinpumpe, Vergaser, Standheizung usw.).

    Ob Bleizusatz erforderlich ist - darüber streiten die Experten. Pinzgauer wurden durch Anbringen eines Aufklebers am Armaturenbrett (kein Witz) von verbleit auf bleifrei umgebaut. Die meisten Pinzgauer-Besitzer - und auch ich - nutzen sicherheitshalber Bleizusatz.

    Besser als Bleiersatz ist noch Bactofin von Wagner - kostet aber auch bisschen Geld.


    Zum Verbrauch schreibe ich jetzt mal nix denn da scheinen die Pinzgauer-Theoretiker hier mehr zu wissen als die, die einen fahren.


    Wenn Du Infos, Handbücher usw. brauchst oder Teile kannst Dich gerne melden. Ansonsten wird Die hier geholfen: https://pinzforum.kiruna.de/


    Grüssle Micha

    Generell wäre interessant was Du für eine Winde einsetzen willst - das definert dann die Leistung und erforderlichen Kabelquerschnitte.


    Die zweite Frage ist was willst Du schalten Masse oder Plus ? ich habe im Pinzi serienmässig einen Trennschalter für die Masse. Ich habe einen zweiten Trennschalter möglichst nahe an die Batterie gesetzt der das Plus-Kabel zur Winde trennen kann. Dann kann ich im Notfall beide Kabel zur Winde trennen z.B. auch wenn das Relais hängt oder ein Kabel durchgescheuert wäre.


    Ich verwende gerne einen Trennschalter bei dem der Knochen in beiden Schaltzuständen (on oder off) abziehbar ist (1000 A kostet ca. 13€) . Das verhindert, dass jemand ungewollt an den Knochen geht und diesen betätigt. Der Schlüssel ist relativ klein - passt an den Schlüsselbund.


    Grüssle Micha

    Winden bei stehendem Fahrzeug:

    -> Allrad Schalthebel auf Leerlauf stellen

    -> Windenhebel auf ein.

    -> Mit dem normalen Ganghebel wählst Du dann zwischen 4 Vorwärts und eine Rückwärts Geschwindigkeit.

    -> Kupplung dient zum Einkuppeln der Winde


    Winden mit fahrendem Fahrzeug

    -> Erster Gang Untersetzung

    -> Winde auf ein und los ...


    Zumindest war das exakt so bei zwei meiner Mowags.


    Grüssle Micha

    Ich wiederspreche nur ungern hab das aber schon 2x durch und bei mir war's Verfahren so:


    -> TÜV §21 Gutachten dann sind schon mal alle technischen Daten für die Zulassung da.

    -> Vom Vorbesitzer brauchst Du einen schriftlichen Kaufvertrag

    -> Du (nicht der Vorbesitzer) machts auf der Zulassungsstelle eine Eidesstattliche Versicherung (Formblatt), dass Du keine Fahrzeugpapiere
    hast und diese abgibst falls sie irgendwo wieder auftauchen. (Kosten € 30,00 zusätzlich).

    -> Der Rest ist ganz normale Zulassung.


    Die separate KBA Anfrage gibt es nicht mehr - die findet seit ein paar Jahren schon automatisch bei der Zulassung statt.

    in der Regel sind die Zulassungsstellen per Mail erreichbar - ich hatte daher vorab eine Mail geschickt und dort wurde schon alles vorbereitet. Absprache vorab macht die Sache also schneller aber ist eigentlich nicht erforderlich.

    Grüssle Micha

    Hallo SDP,


    was wohl speziell auch auf die SDP Teile zutrifft ... aber wenn eben Zustand und Preis so gar nicht passen dann muss man's besser lassen (reimt sich zufällig) !


    Grüssle Micha

    Hallo Til,


    tja der Dschungel ist gross aber meistens auch irgendwie zu durchdringen ...


    ... es gibt Vorschriften die sind fix und darum gibt es darüber keine Diskussion. Und je nach Vorschrift auch keinen Bestandsschutz für ältere Fahrzeuge. Z.B. Warnblinkanlage ist einfach Pflicht für alle 2-spurigen Fahrzeuge.


    ... es gibt Vorschriften die sind nicht im Detail geregelt oder auch durch die EU weggefallen. Dann gelten die Vorschriften zum Zeitpunkt der Fahrzeugherstellung also beispielsweise beim E-Prüfzeichen auf Leuchten oder bei der Nato-Kupplung oder Prüfzeichen auf Anhängerkupoplungen usw.


    ... es gibt Vorschriften die gar nicht durch die STVZO sondern andere Institiutionen wie die BAG aufgestellt werden. Hier helfen die z.B. vom ADAC veröffentlichten Übergangsvorschriften etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Hier werden die gängigsten Vorschriften mit und ohne BAG Pflicht und Jahrangaben beschrieben.


    ... Baujahrespezifische Dinge sind nicht immer relevant. Beispiel Sicherheitsgurt. Ein Mowag Baujahr 53 braucht weder vorne noch hinten Sicherheitsgurte. Weil zu diesem Zeitpunkt in D keine Gurtpflicht bestand. Mein Pinzgauer BJ. 73 brauchte in der Schweiz auch keine Sicherheitsgurte weil die Schweiz da noch keine Gurtpflicht hatte. Sehr wohl bestand aber zu diesem Zeitpunkt bereits in D eine Gurtpflicht für die Vordersitze also ist Nachrüsten für eine D-Zulassung zwingend erforderlich.


    ... und es gibt Dinge die aus anderen Gründen zur Pflicht werden. Will ich hinten im Pinzgauer meine Kinder mitnehmen brauche ich Kindersitze (bis Alter oder Mindestgrösse erreicht und unter 18 usw.). Kindersitze brauchen aber entweder einen 2-Punkt Gurt oder wie heute fast alle einen 3-Punkt Gurt. Also ist Nachrüsten für mich zwingend erforderlich obwohl ich vom Baujahr her hinten noch keine Gurte bräuchte. Sind die Gurte da muss ich der Mitfahrer hinten auch anschnallen egal wie alt er ist...


    ... und es gibt "Weisheiten" die nicht existieren und keine Grundlage Grundlage haben. Hier als Beispiel die berühmten Ketten statt der Türen. Diese sind immer Blödsinn weil sie eigentlich keine Wirkung haben. Und es gibt in der STVZO keinen Passus zu Türen. Also ist die Lage so, dass ein Fahrzeug entweder mit Türen gebaut und typisiert wurde - dann sind diese zwingend erforderlich. Wurde es ohne gebaut sind sie weder erforderlich noch durch Ketten oder Bänder nachzurüsten. Oder habt Ihr schon mal einen Traktor mit Ketten am Aufstieg gesehen ? Also ist beim Willys-Jeep das Fahren ohne Türen, ohne Ketten, ohne Sicherheitsgurt völlig legal - mehr Cabrio geht wohl nicht.


    Und dann gibt es noch die Intelligenz des Eigentümers. Dieser muss selbst entscheiden, was er trotz "erlaubt" tut oder besser nicht tut. Beispiel: Es gibt keine Vorschriften zum Original-Lenkrad. Wenn Du also Deinen Warme-Finger-Kuschel-Pelz darüber stülpst sagt erst mal keiner was. Hast Du das schlecht gemacht und verhedderst Dich darin - und das führt zum Unfall - dann ist das nicht illegal sondern grob fahrlässig und Du bekommst kein Geld von der Versicherung. Also sollte Dir Deine eigene Intelligenz sagen: mach es richtig oder lass es original.


    Habe ich jetzt mehr verwirrt als beantwortet ? Darum ist es mir immer so wichtig, dass der TÜVer der etwas beanstandet seine Beanstandung schriftlich begründet und nicht einfach mündlich etwas sagt und das Fahrzeug weg schickt. Dann gibt es eine Basis auf der man recherchieren und eine Lösung finden kann. Und weil niemand schriftlich Blödsinn machen will zwingt das den TÜV Ing. meist dazu die Vorschrift die er richtig oder falsch im Kopf hat nachzulesen was in vielen Fällen bereits das Problem eindeutig löst.


    LG Micha

    Hier findest Du die Übergangsvorschriften für Oldtimer mit Referenz bis zu welchem Baujahr diese gültig sind.

    https://www.adac.de/_mmm/pdf/K…19_160518_Web-3_43141.pdf


    Woher soll denn die E-Kennzeichnung kommen ? Als dieses Fahrzeug gebaut wurde gabe es noch kein E-Prüfzeichen.


    Für Dein Fahrzeug gilt wie im Einleitungstext beschrieben: Für Fahrzeuge mit Erstzulassung bis zum 05.05.2012 gelten die zum Zeitpunkt der Erstzulassung geltenden Vorschriften. Der TÜV kann sich also nur dann auf das E-Kennzeichen beziehen, wenn das schon zum Zeitpunkt der Mowag-Erstzulassung Vorschrift war - also lächerlich ! Ausdrucken und mitnehmen.


    Bitte frag ihn auch wer die Kosten für seine "Inkompetenz" übernimmt also weitere Anfahrt zum TÜV, Urlaub nehmen, ggf. weiteres Kurzzeitkennzeichen usw. Ich bin sicher die Antwort fällt interessant aus ...

    ... es geht nicht darum mit dem TÜV zu streiten aber deutlich zu machen, dass es so nicht geht ...


    Sehr wirksam ist immer auch sich die Beanstandung schriftlich geben zu lassen. Das ist Dein Recht und dann hast Du etwas in der Hand mit dem Du über die TÜV-Zentrale gegen ihn vorgehen kannst.


    Du merkst schon ich bin kein Freund von "...nächster Prüfer..." ich will und bekomme beim TÜV nix geschenkt aber wenns unfair wird dann finde ich sollte man sich das nicht gefallen lassen.


    Grüssle Micha

    Hallo zusammen,


    leider hat der GW3500 von einem Kollegen einen Motorschaden. Konkret scheint er viel zu heiss geworden zu sein (vermutlich Falschluft oder Vergaser) und hat jetzt ein Loch im Kolben des 1. Zylinders sowie einige Ventile die was abbekommen haben.


    Jetzt geht es darum ... Teile beschaffen

    -> 6x Kolben mit Ringen

    -> 6x EInlass und Auslassventil


    ... oder den ganzen Motor tauschen.


    Er sucht also entweder einen gebrauchten Motor oder Kolben und Ventile. Die eingeprägte Bezeichnung auf den Kolben ist "CYL Durchmesser 83,06 .020 Spiel 0,040" und "231.7.0015"


    Wer Teile hat gerne per PN mit Preisvorstellung. Vielleicht hat auch jemand Infos wo Teile zu bekommen sind.


    Danke und Grüssle Micha

    Ja der Zoll ist momentan unlustig was auch der Grund ist warum so viele Schweizer Firmen nicht mehr nach "D" liefern.
    Den einzig seriösen Tip den ich geben kann ... fahrt einfach auf der Ostseite den Bodensees in Österreich oder ganz im Westen in Frankreich in die EU - da sind die Grenzen noch normal.


    Ansonsten wird derzeit speziell auf den Autobahnen und Bundesstrassen nach der Grenze kontrolliert - und zwar die, die ohne Anmeldung drüber gefahren sind.


    Ich find's jedenfalls klasse, dass das Zelt offensichtlich in guten Händen ist... hab lange mit mir gehadert ob ich das wirklich verkaufen soll.


    Grüssle Micha

    Hallo zusammen,
    ich habe dem Kollegen das Zelt verkauft weil ich durch Umzug dieses wirklich schöne Zelt einfach nicht mehr nutze ...
    Dieses Zelt wurde als plombiert und kompletter Etat von mir gekauft und ist darum sicher vollständig wie oben auch schön dargestellt. Der ganz rechte Hering auf dem Bild ist ebenfalls CH-Militär gehört aber nicht zum Kommando-Zelt. Er macht aber Sinn um das Zelt schöner abzuspannen.


    Faktisch ist es so, dass es diese Zelte momentan für CHF 600,00 gibt allerdings in anderem Zustand d.H. teilweise fehlen Dinge (Dachhimmel, Steckscheiben, Tisch usw.), Planen sind beschädigt (kleine Löcher) hart und brüchig und auch die Kisten ... na ja ... Die Zelte sind teilweise Rückläufer aus humanitärem Einsatz z.B. aus Flüchtlingscamps usw.


    Ich will nicht sagen, dass es generell schlechte Ware ist aber seid einfach vorsichtig und schaut genau was hier so "günstig" angeboten wird.


    Zu den CHF 600,00 kommen dann noch Fahrtkosten, Zoll und 19% Mehrwertsteuer. Und bitte schreibt in ein seriöses Forum nicht solche Tips wie Quittungen und Fake-Rechnungen für den Zoll. Quittungen sind generell unzulässig und der Zoll ist derzeit durch den Druck der EU auf die Schweiz extrem scharf, die kennen die realen und marktüblichen Preise und sind willig und berechtigt Warenwerte zu schätzen, wenn Rechnungen nicht plausibel erscheinen oder beweisbar sind. Im Zweifelsfall kommen dann 100% Aufschlag als Strafe drauf also damit bitte keinen Spass machen.


    Mein Freund hat derzeit 2 dieser Zelte in Top Zustand - eines in identischer Bauart und Qualität wie oben abgebildet und eines mit einer anderen Plane (leicht genoppter Kunststoff) - ansonsten ebenfalls identisch. Sollte also jemand Interesse an einem solchen Zelt haben, korrekt eingeführt und verzollt, in Deutschland dann wäre das im Raum Pforzheim abholbar.


    Da beide Zelte in top-Zustand sind kann der Interessent beide Zelte aufbauen, anschauen und das für seinen Geschmack "bessere" der Beiden mitnehmen - das andere behält er ... eines hat er schön länger zum selbst nutzen - das andere wollte er als eine Art Carport für einen Oldie aber hier hat sich eine andere Unterstell-Möglichkeit ergeben darum verkauft er eines.


    Schreibt einfach kurz per PN wenn Ihr Details wollt - ich sende dann die Kontaktdaten des Verkäufers.


    Grüssle Micha

    Hallo Andre,


    was genau für eine Cagiva ? ich habe eine zivile Cagiva SXT 125 - zugelassen mit TÜV und Papieren die zum Verkauf steht. Die sollte bis auf Farbe und Zubehör technisch mit den Armeefahrzeugen ziemlich übereinstimmen.


    Grüssle Micha

    Hallo Konrad,


    wie schon oben gesagt ist die Bank von VW. Sie wird mit 3 Schrauben befestigt - eine rechts und links und eine hinten in der Mitte - wie gesagt ebene Befestigung auf dem Boden.
    Ob der TÜV seinen Segen gibt hängt in erster Linie davon ab ob Du die Bank korrekt und fest befestigst ... also ein Schräubchen durchs Blech getüddelt wird's nicht bringen aber stabil befestigt ggf. mit einer Gegenplatte unter dem Blech sollte das Passen. Du kannst mir gerne Deine eMail Adresse senden dann schicke ich Dir Detail-Unterlagen.


    Breite ist 120 cm.


    Grüssle Micha