Beiträge von arom461c

    Routen Beschreibung für die Strecken im Juli 2018.

    02.-03. Juli Minuteman Campground 177 Littleton Rd, Ayer, Machusetts USA 01432,
    https://minutemancampground.com/
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    03.-04.Juli Harold Parker State Park North Andover, Massachusetts 01845, USA
    https://www.mass.gov/locations/harold-p ... ate-forest
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    04.-05. Juli Deerfield Bear Brook State ParkNew Hampshire Campground 157 Deerfield Rd, Allenstown, NH 03275, USA
    https://www.nhstateparks.org/visit/stat ... -park.aspx


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    05.-07. Juli Wild Duck Campground Scarborough 39 Dunstan Landing Rd, Scarborough, ME 04074, USA
    https://www.wildduckcampground.com/

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    Wild Duck Campground & RV Park, Inc.
    39 Dunstan Landing Rd, Scarborough, ME 04074



    07.-08. Molly Stark State Park Wilmington Vermont 705 VT-9, Wilmington, VT 05363, USA

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    08.-09.Juli Susquehanna Trail Campground 4292 NY-7, Oneonta, NY 13820, USA
    https://susquehannatrailcampground.com/

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    Das Gespann ist 22 Meter lang

    09.-11. Juli Conesus Lake Campgorund 5609 E Lake Rd, Conesus, NY 14435, USA
    http://www.conesuslakecampground.com/
    Ausgangsbasis für die Fahrten zu den Niagara Fällen

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    Wir haben oben wo der Pfeil hinzeigt gestanden. Der Weg dorthin ist brutal steil und nur mit Getriebeuntersetzung zu befahren. Wenn hier bei den riesen Wohnmobilen oder einem der Fithwheeler die elktrisch-hydraulische Bremse versagt, geht es direkt ohne Umwege sofort in den See !



    11.-18. Juli Cinderella Campground Grand Island 2797 Grand Island Blvd, Grand Island, NY 14072, USA
    http://www.cinderellacampground.com/


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    Nur 12 km von den Niagara Fällen entfernt und diese können von hier auch bis spät in die Nacht mit den öffentlichen Bus erreicht werden.
    Hier mussten wir eine Zwangspause einlegen da die Kupplung erneuert werden musste.

    18.-19 Juli ein Mechaniker der Firma die unsere Kupplung erneuert hatte, vergaß da es sich um ein nicht bekanntes Getriebe handelte eine Dichtung an zubringen. Folglich lief Getriebe Öl aus und wir verbrachten unsere Nacht auf dem Gelände der Werkstatt in der Stadt Buffalo New York USA

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    19.-20.Juli Geneva, Ohio 44041, USA
    https://ohiostateparks.reserveamerica.c ... kId=960004

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    Direkt am Eri-See gelegen Roter Pfeil war unser Stellplatz


    20.-21. Juli Maumee Bay State Park Oregon, Ohio 43616, USA
    Nur wenige Meilen von der Großstadt Toledo Ohio entfernt.

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    21.-23.Juli Hayes State Park 1220 Wamplers Lake Rd, Onsted, MI 49265, USA
    https://www.michigan.org/property/wj-hayes-state-park
    Zum Preis von 28,00 $ gesellen sich noch einmal als nicht Einwohner vom Staate Michigan ein Art Kurtaxe von 9:00 $ pro Nacht. Der Park liegt herrlich tief im Wald gelegen.

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    23.-24.Juli Eby's Pines RV Park 14583 IN-120, Bristol, IN 46507, USA

    http://www.ebyspines.com/




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    24.-25. Julli Elkhart Indiana Walmart

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    25.-26.Juli Bristol Indiana
    Private Unterkunft bei meinem Freund Dick und seiner Familie

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    26.-28. Juli Auburn Indiana Bixler Lake Campground 1650 Lake Park Dr, Kendallville, IN 46755, USA
    http://www.kendallville-in.org/departments/park/blp.aspx

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    Für Eisenbahn Fans ist dieser Platz ein Genuß da nur 877 Meter entfernt die New York-Chicago Güterstrecke verläuft. Das bedeutet dann aber auch das man in der Nacht den Eindruck erhält ob der Güterzug direkt durch das Zelt fährt.
    Von beiden Seite sind unbeschrankte Bahnübergänge vorhanden und entsprechend den Vorschriften wird dann auch sehr laut in das Eisenbahn-Lufthorn geblasen.
    Da die Güterzüge alle etliche Kilometer lang sind dauert das rattern der Waggons auch schon einmal 5-8 Minuten bis wieder für ca. 10-15 Minute Ruhe einkehrt.
    Ausgangsort um das Cord, Auburn und Duesenberg Museum ausgiebig zu besichtigen

    28.-29.Juli Watertown Wisconsin Walmart
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    29.-30.Juli Eau Claire Wisconsin Walmart

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    30.Juli- 03.August Private Unterkunft in Spooner Wisconsin bei meinen Freuden Larry und Kay



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    Hier Anfang August waren die Nächte schon deutlich kühler und am Morgen unsere Abfahrt sprang der Diesel Motor nicht mehr an.
    Grund 4 Glühkerzen hatten den Dienst quittiert. Nach 1 Tag warten waren die Glühkerzen da und wir konnten darauf hin unsere Tour fortsetzen.


    Gruß

    ARO M 461 C

    Dirk








    · Nach längerer Zeit wieder etwas an Information über den Routen Verlauf und unsere Aufenthalte für die Nacht.

    Ich hatte ja am Anfang erwähnt, das wir am Dienstag nach Ostern Cape Coral verlassen hatten und uns auf den Weg nach Clewiston am Lake Okochobee aufgemacht hatten. 3 Tage später in Cape Canaveral FL war dann wegen rissen im Zylinderkopf erst einmal Schluss und es ging erst wieder am 04.Juni.2018 wieder los.

    Die Zeit dazwischen verbrachten wir ja bei John und seiner Familie.

    Nun aber hier die Route ab dem 04. Juni 2018.

    Reiseverlauf mit einzelnen Übernachtungsorten.

    Nach Larry

    Clewiston am Lake Okeechobee FL 2 Tage


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    Jetty Park Cape Canaveral 7 Tage

    https://www.portcanaveral.com/…ion/jetty-park-campground


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    04.-05.Juni St. Augustin 1 Tag

    https://www.floridastateparks.org/anastasia

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    Pristine white sand beaches and vibrant history


    05.-06. Juni

    Nahunta Georgia Highway 82 ACE Hardware Shop

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    06.-08. Juni

    Laura S. Walker State Park Waycross Georgia

    https://gastateparks.org/LauraSWalker

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    08.-10.Juni Lake Aire Campground Hollywood South Carolina

    https://www.lakeairerv.com/

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    4375 Highway 162 • Hollywood, SC 294(Camping 2 miles south of Charleston city limits off Hwy. 17)Phone/Fax: (843) 571-1271 • LakeAireRV@Juno.com


    10.-11.Juni Frei Übernachtung in South Carolina


    11.-12. Juni Freie Übernachtung auf einem Walmart Supercenter 1112 New Pointe Blvd, Leland, North Carolina 28451, USA

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    12.-13.Juni Freie Übernachtung auf einem Walmart Supercenter 1511 Benvenue Rd, Rocky Mount, North Carolina 27804, USA

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    13.-14.Juni Merchant Millpond State Park 9100, 176 Mill Pond Rd, Gatesville, North Carolina 27938, Vereinigte Staaten

    https://www.ncparks.gov/merchants-millpond-state-park


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    14.-15.Juni Surry 695 Chippokes Park Rd, Surry, Virginia 23883, USA

    https://www.dcr.virginia.gov/s…arks/chippokes-plantation

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    15.-18 Juni Prince Williams Forest 16058 Dumfries Rd, Dumfries, Virginia 22025, USA

    http://www.princewilliamforestrvcampground.com/

    Ausgangspunkt für Fahrten nach Washington DC

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    18.-19.Juni Gettysburg Artillery Ridge Campground and Horse Park 610 Taneytown Rd, Gettysburg, Pennsylvania 17325, USA

    https://www.artilleryridge.com/

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    19.-20.Juni Pequea Creek Campground 86 Fox Hollow Rd, Pequea, Pennsylvania 17565, USA

    https://pequeacreekcampground.com/

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    20.-21. Juni Strasburg Amish County 5130 Strasburg Rd, Kinzers, Pennsylvania 17535, USA

    http://www.theloosecaboosecampground.com/

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    21.-22.Juni Wayne Freie Übernachtung Walmart Supercenter 650 S Trooper Rd, Norristown, PA 19403, USA

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    22.-28.Juni Clinton Spruce Run Recreation Area 68 Van Syckles Rd, Clinton, New Jersey 08809, USA

    Hier mussten wir auf eine Lieferung aus New Hampshire warten einen Kupplungszylinder

    https://www.state.nj.us/dep/pa…forests/parks/spruce.html

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    28.-29.Juni Stony Point Beaver Pond Campground 700 Kanawauke Rd, Stony Point, NY 10980, USA


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    29.-30.Juni Thomaston Branchbrook Campground 435 Watertown Rd, Thomaston, Connecticut 06787, USA

    https://branchbrookcampgroundct.com/


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    30.Juni-02.Juli Granville State Park 323 W Hartland Rd, Granville, Massachusetts 01034, USA

    https://www.mass.gov/locations/granville-state-forest


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    Es werden nun in Abständen noch die restlichen Monate auf dieser Tour von 2018 folgen.

    Gruß

    ARO M 461 C

    Dirk

    Hin und wieder fällt einem noch mal etwas ein, das es Wert ist erwähnt zu werden.


    Während einer Oldtimer Veranstaltung in Kissimmee Florida in Old Town vor dem Einfallstor zu Disney World,

    lernten wir einen berühmten englischen Rennfahrer kennen, der uns von seiner Fahrzeug Collection erzählte.


    Es war kein anderer als John Sutton der in den 1960 Jahren viele Erfolge auf Jaguar Rennwagen zu verzeichnen hatte.


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    John Sutton mit einem seiner Oldtimer einem Jaguar aus den frühen 1950ziger.


    Wie er die Bilder vom ARO M461 gesehen hatte, konnte er es kaum glauben das wir damit durch die USA fahren würden.


    Leider stand ARO ja noch auf dem Werkstatt Gelände auf Merrit Island bei 321 Auto und wartet auf seine Ersatzteile.


    Apropos Ersatzteile:

    Was hatten wir denn da noch so an Überraschungen .

    Da war als gravierender Ausfall ein Schaden am Zylinderkopf mit Rissen

    zwischen den beiden Auslassventilen 2 und 3.

    Wodurch dann auch noch die Kipphebelwelle in Mitleidenschaft gezogen worden war.


    Nachdem ja ein Zylinderkopf in Australien gefunden worden war, kam dann noch aus meinem Keller eine Kipphebelwelle und über die Bucht 2 Auslassventile.


    In Georgia fiel dann auf einmal die Elektrik im Anhänger aus, und mit Hilfe von Dometic USA fanden wir dann im Nirgendwo einen Fachbetrieb der aber nur Kühlschränke und Klimaanlagen von Dometic kannte.


    Als wir endlich diesen Betrieb ausfindig gemacht hatten, war der wohl einzige Mitarbeiter und sogleich Inhaber auf Montage.


    Glücklicherweise trudelte nur wenig später ein Reisemobile in der Größe eines FlixBus-3Achser auf das Gelände und nach wenigen Worten konnten wir dann vorübergehend den Glutofen von 40 ° Grad verlassen und im Reisemobil mit 3 Klimaanlagen und kühlen Getränke entspannt auf die Rückkehr des Meisters warten.


    Wir hatten den Klapper aufgebaut, damit man Zugang zu den Sicherrungen bekam, und dann die ernüchternde Aussage, von diesen eStore Lithium Ionen Batterien hätte er keine Ahnung.


    Nun ja, nach etlichen Versuchen und Messungen, gab es einen lauten Klack und auf einmal war wieder Strom im System.


    Das sollte uns auf der Tour insgesamt noch 4 x passieren, aber nun hatten wir eine Ahnung, das der Notschalter in der eStore Dometic Batterie hin und wieder auf Null gesprungen war.


    Wenn wir am Abend unser fahrendes Hotelzimmer aufgebaut hatten, war es dann ein leichter Schritt in Innere zu klettern und den Schalter wieder einzudrücken.


    Auf die Kühlleistung der Dometic Kompressor Kühlbox hatte das keinen Einfluss, die hielt auch selbst bei diesen hohen Außentemperaturen konstant 5°


    Wir hatten gerade erst die Werkstatt verlassen, wenige Meilen später ging da wie von Geisterhand der Dieselmotor aus.


    Während wir rätselten, stand ich ausgerechnet in einem Feuerameisen Nest mit entsprechendem Ergebnis.


    Brigitte hatte die Aufgabe übernommen und den Motor gestartet, wobei ich dann gesehen hatte, das der Stellmotor zum Starten und Abstellen der Einspritzpumpe sich überhaupt nicht bewegt hatte.


    Fehler erkannt, und die Stange zum Stellmotor demontiert und mit der Hand dann gestartet.


    Die kommenden Tage waren dann recht lustig, jedes mal musste die Motorhaube geöffnet werden und mit der Hand die Einstellpumpe abgeriegelt werden, oder umgekehrt an jedem Morgen beim Starten.


    Wir beschlossen 2 Tage auf einem State Park zu verweilen und zwischen durch uns dieses Problems an zunehmen.


    Auf der Suche nach der Ursache, begann auf einmal das Lufthorn an zu tröten was für leichte Aufregung auf dem Platz gesorgt hatte.


    Da stand schon einmal fest, dass das Relais des Stellmotors damit wie auch immer verbunden gewesen war.


    Kurzerhand den Gas-Lötkolben etwas Leitungsdraht aus der Werkzeugkiste geholt und eine andere Sicherung am Sicherungskasten ausgewählt und der Spuk hatte ein Ende.


    Die nächsten Wochen waren dann ohne Probleme.


    Nach einer Nacht in Virginia meldete sich dann auf einmal das Kupplungspedal und siehe da die Kupplungsflüssigkeit war ausgelaufen ohne einen sichtbaren Fleck hinterlassen gehabt zu haben.


    Eine nette ältere Amerikanerin nahm mich dann zum naschten Geschäft mit wo ich dann DOT 3 gekauft hatte.


    So ging es dann durch Pennsylvania und immer wieder musste dann DOT 3 nachgefüllt werden.

    Irgendwann hatten wir den Punkt erreicht, wo wir keine 20 Meilen mehr fahren konnten ohne das DOT 3 aufgefüllt werden musste.


    Wir erreichten den Staat New Jersey und einen State Park und beschlossen hier auf einen neuen Kupplungsgeber -Zylinder zu warten der mit der Post aus New Hamshire kommen sollte.


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    Wir waren nicht die einzigen die noch warteten


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    Schwarzbären in New Jersey hatte ich nicht auf dem Zettel stehen


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    Kupplungsgeberzylinder zerlegt


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    warten auf einen Neuen.


    So sind wir dann während der Wartezeit später mit dem Zug nach Manhattan gefahren.


    Da im Juni und Juli die Staaten an der Ostküste eine außergewöhnliche Hitzewelle hatten, wurde es notwendig für mehr Kühlung zu sorgen und so worden kurzerhand die Motorseitenbleche abgeschraubt.


    Nach den Staaten New York, Connecticut, Massachusetts , New Hamshire, Main and Vermont, meldete sich dann wieder zurück im Staate New York vor den Niagarafällen die Kupplung und wir verbachten 1 Woche auf Grand Island, dadurch konnten wir auch die Fälle bei Nacht sehen.


    Kupplung war überholt und mit nur kleinen Problem in der Elektrik erreichten wir dann über Ohio, Michigan, Indiana, Illinois, schließlich Wisconsin.


    Zwischenzeitlich musst ich mich immer wieder mal unter den Wagen legen und den Anlasser und den Magnetschalter mit einem Kabel zum Starten des Motors überbrücken.


    Bevor wir unsere Freunde in Spooner Wisconsin besuchten, hatte Brigitte nasse Füße bekommen.


    Auf einen Parkplatz vor einem Baumarkt dann das Problem beseitig und den Heizungsschlauch mit einem Stück Kunststoffrohr aus dem Sanitärbereich überbrückt. Keine nasse Füße mehr.


    Auch der Hänger sollte sich mal wieder melden, diesmal war die Batterie in der Fernbedienung für die LED Leiste im Innenbereich der Grund, und nach über 3 Wochen der Suche hatte ausgerechnet dieser Markt eine

    A 27 Batterie 12 Volt. A 23 gab es wie Sand am Meer .


    In Spooner wechselten wir dann den provisorischen Heizungsschlauch.


    Hier im hohen Norden von Wisconsin war es deutlich schattiger den inzwischen schrieben wir den 01.August wobei die Nacht schon recht kalt gewesen war.


    Als wir uns zum Aufbruch verabschiedeten, wollte nach der wohl 1.kalten Nacht der Diesel trotz vorglühen partout nicht mehr anspringen.


    Diesel, Spannung, Strom, alles war da, und doch kein Lebenszeichen.

    Es waren diesmal die Glühkerzen und gleich alle 4 auf einmal. Waren sogar noch fast neu.

    Im Zubehör Geschäft dann wieder erwarten nach nur 1 Tag 4 Glühkerzen erworben und Wisconsin , Minnesota, North Dakota, und später South Dakota erreicht.


    In Keystone South Dakota mussten wir eine Pause einlegen weil wir auf unsere Neue Versicherung Police arten mussten.

    Die Zeit genutzt und einen Bypass Schalter vom Anlasser in das Innere gelegt, sowie die Leder Membrane der Einspritzpumpe ausgewechselt, die aber nicht der Grund für den Leistungsabfall war, sondern die Höhe in der wir und nun befunden hatten, sorgte dafür.


    Insgesamt hatten wir 3 Plattfüße

    1. in Keystone in South Dakota, hinten rechts ARO 22,00 Dollar

    2. Nahe des Mont St. Hellen in Washington Statte vorne links ARO

    3. Bakersfield Kalifornien Anhänger links.


    In Kalifornien gibt es die Reifenkette Les Schwab, dort werden Plattfüße umsonst repariert.


    Dann sollte sich noch in Texas ein Scheibenwischer Motor verabschieden der auch nicht mehr repariert werden konnte und in Florida der Bremslichtschalter der aber als Provisorium später bis nach Hause halten sollte.


    Auch am Hänger waren Reparaturen notwendig.

    1. haben die Jungs von Yocum's in North Carolina geschweißt umsonst

    Schweißnaht war gebrochen, hatte wohl Zuviel Material vor der Reise weggeschliffen


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    Man(N) beachte das besondere Werkzeug der beiden Jungs


    2. der drehbaren Tragbolzen der Solaranlage wurde in Bakersfield Kalifornien geschweißt für 35,00 Dollar


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    Auch hier hatte sich eine Naht gelöst, und die war obendrein von einer Fachfirma auf einem Drehgestell zu Hause geschweißt .



    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk


    Die Tour ist zu Ende gegangen und ich möchte noch ein paar Zeilen hierzu anmerken.

    Es war eine grandiose und einmalige Reise auf der wir sehr viele nette und hilfsbereite Menschen kennen gelernt und Freundschaften geschlossen haben.

    Insgesamt waren wir 8 Monate und 3 Wochen in den Staaten unterwegs und haben dabei 42 Staaten besucht und durchquert.

    Dabei wurden über 35.000 KM zurück gelegt bei einem Durchschnittlichen Diesel Verbrauch von 12,3 Litern auf 100 KM.

    Das sind 4305 Liter = 1141,90 Gallonen zu Durchschnittlich 0,72 US Cent Liter = 3099,60 US Dollar die wir gebraucht hatten.

    Zum Schluss wog ARO 2,75 Tonnen und CampWerk Hänger brachte es auf 1300 KG.

    Der CampWerk Zeltanhänger hat bis auf wenige wirkliche Kleinigkeiten die Tour einwandfrei überstanden.

    Am nervigsten gestaltete sich dann aber doch die Obere Schutzplane, die damit brillierte, dass schon wenige Wochen nach der Tour der Reißverschluss an einigen Stellen Karies bekommen hatte.

    Damit konnten wir jedoch bis zum September mit leben, bis es dann immer schwieriger geworden war, die Plane zu öffnen oder auch zu schließen.

    Irgendwann ging es dann gar nicht mehr und die Plane konnten nur noch über die Klettbänder geschlossen werden.

    Herr Krämer von der Firma CampWerk war dann so nett und hat uns eine Plane nach Florida und unsere Freunde später nach Texas geschickt, wo wir dann die alte Plane zu einer weiteren Bodenplane umgeändert hatten.


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    Walmart in Texas mit neuer Plane und alter als zusätzliche Bodenplane

    Irgendwie wollten uns die Staaten nicht loswerden, denn auf dem Rückflug schon gute 3 Stunden in der Luft, kehrte dann wegen eines Notfalles im Airbus A 380-800 der British Airways der Flieger zurück nach Bangor im State Maine, wo schon eine Delegation an Blau/Rotlicht und Ambulanzen und Feuerwehren auf den Flieger und den Patienten gewartete hatten.

    Nachdem aufgetankt worden war ging es dann schließlich nach Europa/England-Heathrow zurück, wo natürlich der Anschlussflug längst weg war und auch der mittlerweile gebucht zusätzlich schon weg war.

    3 Stunden später waren wir dann am Ausgangsflughafen angekommen, nahmen die S-Bahn zum Hbf und mussten am Bahnsteig direkt einen Diebstahl mitbekommen.

    Wahr schon etwas merkwürdig, den in den Staaten dort wo wir überall gewesen waren, fühlten wir uns eigentliche sehr sicher.



    Am Mittwoch dem 06.03.2019 haben wir unseren ARO M461 und den CampWerk Anhänger wieder in Empfang genommen.

    Alles wie von der Frima Marlog NL erwaretet war reibungslos inkl. der Zollabfertigung.

    Wir mussten lediglich die Reifen vom Anhänger austauschen, da diese schon in den USA reichlich Profil eingebüsst hatten, das wurde notwendig da ich mir meinen 0 Null Punktestand in Flensburg nicht versauen wollte.


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    Anhänger Slicks

    Erstaunlich dabei ist, auf der Vorderachse befinden sich nach dieser Tour noch mehr als 70 % und die Hinterachse hat auch nur 40% eingebüsst.

    Dafür hatte dann der Anhänger nur noch weniger als nichts mehr an Profil gewissermaßen Slicks gut für Formel 1 Rennen.

    Die Anhängerfirma Koch hat sich diesem Problem bereits angenommen.

    In den letzten Tagen seit ARO und Hänger wieder im Lande sind, hatte ich mir eine kleine Halle für wenige Tagen gemietet gehabt, um ARO und Hänger zu entladen.

    Das wir das alles durch den Zoll bekommen hatten war schon beachtlich.

    Jedenfalls war mein alter Toyota Combi 2 x bis zu den Sitzen beladen und auch der Wagen von Brigitte trug seine Last.

    Wir hatten nicht nur die üblichen Souvenirs dabei, sondern für einen Bekannten der uns darum gebeten hatte, sogar eine Lenksäule + Lenkrad für seinen Chevy Impala Cabriolet Automatic von 1966.


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    Selbst in den Staaten nicht mehr an jeder Ecke zu finden.
    Die Lenksäule für einen Chevy Impala Cabriolet Bj. 1966


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    Dafür haben wir jetzt aber auch 44 US Nummernschilder von diversen Schrottplätzen mit nach Hause gebracht, einpaar sind doppelt zum Verschenken.

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    Das ist nur eine kleine Auswahl von dem was alles in Hänger und ARO verladen gewesen war.

    Wir bräuchten jetzt 3 Kühlschränke um alle Magnetschilder aufhängen zu können. :effe:

    Darunter auch Motoren Öl sowie Prestone Kühler Konzentrat für die Zukunft und unendlich viel mehr.


    Hier noch eine kleine Auswahl denn irgendwo müssen ja die zusätzlichen Kilos im ARO M 461 c und im CampWerk Off Road Anhänger ja hergekommen sein, und davon war nichts in den nur beiden Koffern oder im Handgepäck.


    Ohne Ihn läuft rein Garnichts ist immer und über all präsent


    Er nannte jeden Fremden Pilgrim

    wie die Pilgrim Väter die 1620 mit der Mayflower über den Atlantik kamen


    Das Gusseiserne Schild bringt allein gut 5 KG auf die Waage



    Die beiden haben irgendwie etwas


    Die Gürtelschnalle vom Duke ( nicht sein Original , das befindet sich ja in Tomstone Arizona im Museum )

    aus Red River die er in 9 seiner Western später bis in die 1970 Jahre getragen hat.


    Ein immer wiederkehrendes Motiv aber doch nicht an jeder Ecke zu finden .


    Praying Cowboy , Betender Kuhhirte und Lasso

    Massives Blech mit Draht


    Das Willkommens Schild ist auch kein Leichtgewicht



    Das sind Schubladen Beschläge auch mit Texas Stern


    Der kleine Cowboy ist 70 cm hoch und war als Garagentrödel ein Garage Sale

    sehr günstig


    Auch die Stature als Barrel Race Motiv aus Bronze und der Bison ebenso

    ein Garage Sale aber beide zusammen 15 KG schwer.


    Und Last not Least oder zu guter Letzt, Weihnacht kommt immer wieder noch etwas für den Baum und für
    den Garten


    Coca Cola Santa Claus für den Baum


    "Frosty" der Schneemann aufs Dach war mit dann doch zu hoch.


    Gruß

    ARO M 461 C

    Dirk



    Wir hatten nun unseren CampWerk Off Road Anhänger in Hialeah einem Industrie Vorort von Miami der Spedition Marlog Cars überreicht und nach den obligatorischen Formalitäten und der Fahrzeugbeschau, ging es weiter nach Cape Coral.

    Nach einigen Meilen auf der Interstate bogen wir anschließend auf den Highway 75 ab der als Everglades Park Way PKWY bezeichnet wird.


    Die allgemeine Bezeichnung lautet aber Alligator Alley und auf fast 100 km geht es schnurstracks durch die Everglades, das riesige Sumpfgebiet das hauptsächlich von Alligatoren, und Schlangen beheimatet wird.


    Nur hin und wieder gibt es eine Abfahrt zum Rasten mit sehr deutlichen Hinweisen ,das zum Picknick auch ungeladene Alligatoren auf einmal neben einem am Tisch auftauchen können.


    Es sind aber nicht nur Alligatoren, oder Schlangen die über den Weg laufen können, sondern auch


    Schwarze Panther, vor allem auf unserem späteren Rückweg von Cape Coral hatten wir den Highway US 75 verlassen und waren über die US 29 und US 41 durch noch dichteren Bereich und Bewuchs der Everglades gefahren und alle 3-5 Meilen standen dann diese Warnhinweisschilder am Straßenrand wegen der Gefahr kreuzender schwarzer Miezekatzen den Black Panthern.



    Die schwarzen Panther befinden sich mehr im Süden der Everglades, aber die Alligatoren sind allgegenwärtig. Florida hat 21,3 Millionen Einwohner und 1,5 Million Alligatoren


    Am späten Abend haben wir dann Cape Coral erreicht und unsere Freunde waren froh nach unserem Abschied Ende Juli 2018 aus Wisconsin und wieder zusehen.


    Unsere Freunde hatten eine Überraschung für uns, die wir 2 Tage später sehen sollten.


    Um mehrere Ecken herum hatten Sie eine Sonderführung in Fort Myers erreichen können ,bei der wir eine private Führung durch die Anwesen von Thomas Alpha Edison und Henry Ford machen durften.


    Zwar kann man auch sonst gegen harte Dollars eine Führung im Tross bekommen, aber die erlaubt dann eben nur einen kleinen Teil des Anwesen und die wirklichen Schätze bleiben außen vor.



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    Thomas Alpha Edison 11 Februar 1847 -18.Oktober 1931



    Edison steht nicht nur für die berühmte Erfindung der heutigen Glühbirne, sondern auch für die Entwicklung der modernen Neu Zeit.
    Er war Visionär und hatte mehr als 1000 Patente.
    Fast kaum möglich alles aufzuzählen was wir heute als Selbstverständlichkeit hinnehmen.

    Zur Erzeugung der Elektrizität betrieb er Kraftwerke.
    Thomas Alpha Edison war mit Sicherheit zu seiner Zeit mehr als Gut betucht.

    Henry Ford und Charles Goodyear waren mit seine besten Freunde und waren häufig zu Gast auf seinem Anwesen.

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    Sommer Residenz von Thomas Alpha Edison.


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    Auto Mogul Henry Ford


    Auch Henry Ford gehört zu dem engen Kreis um Edison und seine Erfindungen und so ist es auch verständlich
    dass Henry Ford nur wenige Meter auf dem Grundstück von Edison dieses gekauft hatte,
    um so nah wie möglich gemeinsam zum wohle der Menschheit zu forschen


    Beide Häuser stehen nur wenige Meter entfernt von einander in einem wunderschönen Garten mit riesigen Bäume
    die gepflanzt worden waren um natürliches Gummi für die Reifenherstellung zu erzeugen.





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    Sommer Residenz von Henry Ford


    Wir verbrachten noch ein paar Tage in Cape Coral bis es am Freitag dem 14.12.2018 galt Abschied auf unbestimmte Zeit zunehmen.


    Gegen Mittag nach dem wir wie bereits schon oben geschildert und beschrieben wieder Miami erreicht hatten, steuerten wir als erste die Flagler Street eine 12,4 Meilen lange Straße die von West nach Ost durch Miami Dade County verläuft auf Gut Glück das GG Motel im Little Havana Viertel an.

    Hier waren wir, nachdem wir schon 2 Tage und Nächte bei unserer Ankunft am 22.März 2018 am Flughafen verbracht hatten recht sicher untergekommen bis wir unser Gespann endlich gefunden hatten.



    Nach einer wiederum gefühlten Ewigkeit gelang es uns ein Zimmer für eine Nacht zu bekommen, auch dadurch, das ARO M 461 erkannt worden war mit dem wir vor 9 Monaten vor dem Zimmer gestanden hatten.

    Mittlerweile hatte ich auch soviel "spanisch gelernt" das wir uns in Little Havana bewegen konnten.


    Anschließen fuhren wir erneut nach Hialeah, ca. 20 Meilen von Miami entfernt zurück um endgültig nun auch den ARO M 461 C für den Versand bei der Spedition für die Verschiffung einzureichen.


    Nachdem von allen Seiten und auch von Oben reichlich Bilder gemacht worden sind, und auch von Innen mit den "wertvollen Ladungen" und diese dokumentiert. sollte es nun bis zum 06.März 2019 dauern bis wir das Gespann wiedersehen sollten.


    So ging es mit Bus und Zug zurück nach Miami und erneut mit Bus zu unserem GG Motel zurück.


    Am Abend dann noch mal so richtig für sehr schmales Geld den Bauch gefüllt um am nächsten Morgen mit Bussen zum Flughafen zu fahren.


    Somit Endet nun unsere Reise am 15.12.2018


    Es folgt noch ein Nachspann.




    Die kommenden Tage verbrachten wir dann noch bei unserer netten Familie die uns im April und Mai 2018 vorübergehend aufgenommen hatte.


    Da nun schon nicht mehr von der Vorweihnachtszeit gesprochen werden konnte, besuchten wir an den nächsten Abenden immer wieder die unterschiedlichen High School Konterte an denen die Kinder der Familie mit den unterschiedlichsten Instrumenten teilgenommen haben.


    Über Trompete, Geige, Cello, Kontrabass, das alles konnten die beiden Kinder 12-15 Jahren spielen.

    In die Aula der High Scholl gingen 2500 Besucher hinein und auf der Bühne spielte das Schulorchester mit 120 Geigen bekannte Symphonien von unglaublicher Klangvielfalt.


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    Die Aula der High School von Palm Bay


    Hier verlasse ich ein mal kurz die Chronologie und springe zurück in das Frühjahr von 2018


    Da wir uns seiner Zeit für die Aufnahme und Hilfe , als wir vorübergehend gestrandet gewesen waren erkenntlich zeigen wollten, hatten wir nach etwas Überredung es geschafft, John und seine Familie zu überzeugen, dass wir die Schäden am Haus, hervorgerufen durch den letzten Hurrikane im Dezember 2017 reparieren wollten.


    So haben wir uns dann im April und Mai 2018 den Bereich des Übergangs zum Garten vorgenommen und komplett neu gemacht.


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    Glücklicherweise hatte ich mehr Werkzeug im Werkzeugkasten für die Tour dabei gehabt als John in seinem Haus hatte.


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    Wir hatten sogar unser eigenes Kundenkonto im Home Depot Markt einer Kette die durch die ganzen US Staaten vertreten ist.


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    Nach deutscher Gründlichkeit alles auf Gehrung geschnitten und die Symmetrie angepasst.



    Unser ARO wartete ja noch auch den Zylinderkopf aus Down Under und nach dem wir alle Fahrräder der Familie wieder instandgesetzt hatten, waren wir auch wieder etwas mobiler unterwegs.


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    Ca. 300 km war ich damit in Palm Bay unterwegs und konnte mich so erstklassig an den Straßenverkehr gewöhnen und sogar die später gelieferten beiden Auslassventile habe ich dann mit dem Rad zur 25km entfernten Machine Shop der Motorinstandsetzung gebracht.


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    Matt´s Machine Shop und sein Vater.

    Hier wurde der Zylinderkopf überholt, neue Ventilsitze eingesetzt und die beiden nicht passende Auslass Ventile sogar verlängert und das ganze hat dann nur 220,00 $ Dollar gekostet gehabt und später konnte dann der Kopf wieder montiert werden.


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    Die Jungs von 321 Auto in Merrit Island ca, 70 km von Palm Bay entfernt wo ich am Anfang für gut 1 Woche zuvor am Schrauben gewesen war, haben dann mit mir gemeinsam die Fahrtüchtigkeit vom ARO wieder hergestellt wo es dann endlich am 4.Juni 2018 los ging.


    Während wir in Palm Bay waren, haben wir natürlich mit den Fahrrädern noch Ausflüge in die Umgebung gemacht.

    Pro Bass Shop, ein Paradies, für Angler, Jäger und Schützen.


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    Mit den Einkaufswagen an der Munition vorbei


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    Der Back Round Check für John hatte nur 5 Minuten gedauert, und er hätte etwas aus den Auslagen mit nehmen können.



    Jetzt sind wir wieder im Dezember und die Weihnachtszeit war über all präsent.



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    Zu Weihnachten dürfen natürlich auch unsere Besten Freunden nicht fehlen.
    Hier die Zuckerstangen für unsere Vierbeinigen Begleiter natürlich nicht aus Zucker


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    Lichterbögen durch die vor Weihnachtlichen Strassen in Palm Bay Florida


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    Das Haus dürfte dem einen oder anderen evtl. bekannt vorkommen, es wurde schon oft in den diversen Sozialen
    Medien und Foren gezeigt und ist ein oft weitergeleitetes Motiv auf den vielzähligen Messanger wie What´s App
    oder ähnlichen.

    Häufig versehen mit einem Titel von der Gruppe " Queen "

    Damit auch jeder weiß warum wir in der Welt Weihnachten feiern, steht auf dem Dach in Großen Buchstaben
    " Jesus is the Reason " Jesus ist der Grund

    Wir haben gut eine Stunden in der Schlange gewartet um uns dieses Schauspiel der Darbietung anzusehen.
    Es beginnt mit dem "Intro" von "MGM "also Metro Golden Meyer und wird mit der amerikanischen National Hymne fortgesetzt.

    Danach folgt eine Lichterschau von gewaltigem Ausmaß. Selbst bei nur 110 Volt wird wohl die Stromrechnung ebenso "überwältigend" sein.


    Wir hatten während unserer Tour immer wieder Pakete nach Palm Bay versendet gehabt, die wir nun im ARO und CampWerk Anhänger verstauen mussten.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit, hatten wir dann alles an Souvenirs und mehr endlich verpackt und auch in Luftpolster Foie verstaut.


    Es war nun an der Zeit, am Montag dem 10.12.2018 uns zu verabschieden und mit vollen Tanks ging es zuerst einmal nach einem Vorort von Miami um dort nur den CampWerk Anhänger abzugeben bei der Spedition Marlog Cars und anschließend ohne Hänger zu unserem langjährigen Freunden Larry und Kaye nach Cape Coral am Gold von Mexico aufzubrechen, da ja dort noch unsere Koffer vom 27.März 2018 gelegen hatten.


    Am Freitag sollte es dann wieder nach Miami zurück gehen und am Samstag dem 15.12.2018 war unser Rückflug.


    Fortsetzung folgt.


    Gruß

    ARO M 461 C

    Dirk

    Wie bereits erwähnt sollten noch eine Überraschung am Abend für uns folgen.


    Auf der Suche nun nach einem Motel, welches uns über den Anbieter, Priceline angeboten worden gewesen war, suchten wir uns fast einen Wolf weil wir an der vorgesehenen Stelle einfach kein Motel vorgefunden hatten.


    Überall waren nur Hotels weit und breit, und es schien im Moment für uns so, das wohl ein Fehler vorliegen musste.


    Kurzerhand in das Hotel welches der Anschrift entsprach und nachgefragt, ob vor 10 Minuten eine Reservierung auf unseren Namen eingegangen sei.


    Zu unserer Verwunderung waren wir richtig und nach dem wir letztendlich unser Gespann auf den Hotelparkplatz manövriert hatten diesen Ausblick am Morgen von unserem Zimmer.



    Wir hatten zwar in der Nacht etwas von der Brandung mitgekommen gehabt aber mehr auch nicht.



    Entsprechend groß war dann auch die Überraschung das alles inkl. Frühstück mit Speck ,Eiern, Wurst und mehr für diesen in Relation günstigen Preis bekommen gehabt zu habe.


    Doch da war noch ein Problem und nachdem ich der Hotelleitung erklärt hatte das unser ARO noch etwas Zuneigung benötigte bevor wir wieder auf die Highways fahren, erlaubt man uns noch bis zum Mittag auf dem Parkplatz am Fahrzeug zu arbeiten.



    Meine Salomonische Lösung, die bis jetzt tadellos funktioniert, da trotz 300 verschiedenen Bremslichtschaltern
    in den Zubehör Katalogen nichts halbwegs passendes zu finden gewesen war.


    Mit dieser alternativen Lösung sind wir dann auch bis zum Ende unsere Reise und darüber hinaus später auch bis nach Hause gefahren.


    Auf den ersten Meilen noch etwas gewöhnungsbedürftig aber danach in Fleisch und Blut übergegangen.


    Wir wollten noch am selben Tag bei unseren Neuen Freunden in Palm Bay angekommen und fuhren direkt an der Atlantik Küsten Straße in Richtung Süden.


    Unterwegs machten wir noch den einen oder anderen Stop und füllten so immer mehr an Gewichten in den ARO denn diese Mitbringsel oder auch Souvenirs wären garantiert nicht in die Koffer gegangen die später noch in Cape Coral am Golf von Mexico bei unseren älteren Freunden auf uns warteten.


    Am Abend erreichten wir dann Palm Bay und unsere Freunde freuten sich riesig, das wir wieder zurück in ihrem Hause waren.



    Den CampWerk Off Road Anhänger hatten wir im Garten abgestellt und waren so mobiler für die kommenden Tage als 6 Monate zuvor nur mit dem Fahrrad.


    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk

    Zum Bericht 86 gehört diese Bild, das hier das Southland Motel North Carolina zeigt, in dem wir in der Nacht zuvor, eben Kino durch die Wand für Erwachsene hatten:B).


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    Southland Motel US 301

    Liegt in der Stadt Rowland nur 3 Meilen entfernt von South of the Border South Carolina


    Nachdem wir ja nun im Laufe des Tages mit der Chey Impala Lenksäule wieder mehr an KG Ladung zugenommen hatten, ging es im strömenden Regen weiter immer Richtung Süden.


    Auf der US 301 ging es dann stundenlang weiter bis wir in Manning SC mal wieder im Dunklen einen Platz gefunden hatten.


    Am darauf folgenden Tag ging es unspektakulär von Manning auf der US 301 über Waterboro nach Hardeville auf der Staaten Grenze zu Georgia.


    Gegen Mittag machten wir dann Rast nach dem wir Savannah passiert hatten.


    Während wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, wurde gerade im TV, die so gut wie überall in den Burger Buden, oder Diner vorhanden gewesen sind, über das Wetter informiert.


    Petrus hatte noch zuvor gezeigt, das noch reichlich Naß vorhanden ist, und wir waren froh im Moment nicht gefahren zu sein, da verdunkelte sich der Himmel am Mittag als wäre es die Nacht und keine 500 Meter von uns entfernt zog ein Tornado seine Bahn, der auf der weiteren Tour auch ständig unser Begleiter gewesen war, solange wir uns noch in Georgia aufgehalten hatten.


    Zuvor hatte dieser Tornado aber heftig in South Carolina gewütet gehabt, was wir aber erst 2 Tage später erfahren sollten.


    In Kingsland Georgia war dann erst einmal wieder Schluss für den Tag und unter heftigstem Gewitter steuerten wir ein 1 oder 2 Sterne Motel an.


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    Camden Inn in Kingsland Georgia


    Im Schein der Lichter die sich im Regen und Asphalt spiegelte,


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    wurde dann auch sichtbar, das sich das Profil am Anhänger verdünnisiert hatte ohne uns zu vor danach gefragt zu haben

    Im Hintergrund der Eingang zum Zimmer.


    Am nächsten Morgen schien zum ersten mal seit 4 Tagen wieder die Sonne und heizte schonungslos den Asphalt auf und Waschküche war nichts dagegen.


    ARO brauchte auch sein Frühstück und so fuhren wir in Kingsland zuerst zu einer Tankstelle.


    Wir waren gerade wieder gestartet, als wie soll es auch anders sein, mitten auf der Kreuzung beim Fahren der Motor von alleine ausging.

    Mit dem vorhandenen Schwung in die Botanik und Ursachenforschung betrieben.

    Nach mehreren leichten Schlägen mit der Hand auf ein paar Relais im Motorraum, konnten der Motor wieder zur Arbeit überredet werden, jedoch war jetzt auf einmal kein Stopp/Bremslicht mehr vorhanden.


    Mal eben den Bremslichtschalter unter dem Armaturen Brett zerlegt und alles war wieder OK, aber es sollte noch anders Kommen.


    Wenige Meilen später erreichten wir dann die Staaten Grenze zu Florida und mussten zuerst an einer Kontrollstelle für Agrarerzeugnisse anhalten, damit nicht irgendwelche Schädlinge in den Reifen und Kotflügeln unbemerkt nach Florida mit einreisen.

    So fuhren wir an dieser Grenzstation durch ein Desinfektionsbad.


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    So ging es dann den ganzen Tag an der Küste von Florida vorbei , an Jacksonville und der Atlantik Küsten Straße über St. Augustin herunter, und zwischendurch immer mal ein Stopp in Autozubehör Geschäften, weil nicht nur der Bremslichtschalter muckte sondern auch wohl die einzige Birne die nicht in Reserve dabei gewesen war eine 2 Watt Instrumenten Leuchte der Öltemperatur nicht mehr leuchten wollte.


    Ursprünglich wollten wir in einem State Park im Landes inneren die Nacht verbringen, aber gerade wie wir durch Daytona Beach gefahren sind, roch es fürchterlich im Wagen nach verbranntem und ich fragte Brigitte, mach Fenster auf und nimm ein Näschen ob es von draußen kommt, Nee war die Antwort, und im Gleichen Zug gingen alle Lichter im Wagen aus, und es war klar, es kommt von Innen.


    Mittlerweile hatten wir ja Übung mit solchen Momenten und Panik kam nicht auf, da ja noch die beiden Suchscheinwerfer vorhanden gewesen waren die auch noch Licht spendeten.


    Während wir nun wie ein angespülter Pottwal nicht am Strand sondern im Feierabendverkehr gestrandet gewesen waren,

    begann die Fehlersuche, und die war nachdem Licht durch die Taschenlampe unter die Lenksäule gefallen war, sofort gefunden.


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    Der Bremslichtschalter war durch geschmort und die Kabel baumelten in der Luft.


    Bevor es nun im Dunklen doch nicht an die Reparatur ging, sahen wir uns die weihnachtliche Beleuchtung an die wir auf der

    gegenüberliegenden Straße vorgefunden hatten.


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    Kurz Tante Google mit dem Tracfone gefragt, wo nächstes billigstes Motel in dem nicht sehr preiswerten Daytona Beach wo schon einmal fahren auf dem Strand 25,00 Dollar gekostet hätte. die erlösende Nachricht für 52 Dollar eine Übernachtung gefunden zu haben.


    Mit wenig Licht und Warnblinker dann in der Nacht in Richtung Beach gefahren und dann eine sehr Positive Überraschung vorgefunden.


    Davon aber mehr in der Fortsetzung.


    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk

    Von Fairfax ging es dann am gleichen Tag dem 28.Novermber 2018 direkt über Richmond Virginia runter Richtung Süden, und uns blieb nun nicht mehr all zu viel an Zeit übrig bis nach Miami Florida.


    Wir wollten spätestens um den 4.Dezember wieder in Palm Bay sein, und am 14.Dezember das Fahrzeug + Hänger an den Spediteur wieder übergeben um einen Tag später den Heimflug anzutreten.


    Dazwischen langen nun aber immerhin noch 3 Staaten und etliche Meilen/Kilometer mit inzwischen deutlich spürbarer Kupplung die nicht immer vollen Kraftschluss gewähren wollte.


    So verließen wir auch erst einmal die doch recht hektische Interstate 95 und fuhren auf der wesentlich geruhsamen US 301 gegen Süden.



    Am späten Abend erreichten wir den Ort Skippers 5 Meilen nur entfernt von der Staatsgrenze zu North Carolina


    Wie ich bereits zuvor geschrieben hatte, gab es Anfang November einen sehr heftigen Kälteeinbruch an der Westküste und El Nino
    trieb diese Kälte Welle über die Weiten der Plains auch in unsere Richtung.

    Schon in Louisiana und Texas war es bereits recht schattig und das setzte sich immer weiter fort.

    In North Carolina wurde es zwar wieder etwas wärmer aber dafür kam jetzt die ganze Nasse Pracht von oben herunter sodass wir auf gr0ßen Teilen mehr geschwommen als gefahren waren.

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    Übergang von Virginia nach North Carolina.


    Am morgen ging es dann von Skippers in Virginia weiter auf dem US 301 nach North Carolina, vorbei an Rocky Mount, wo wir im Juni unsere 1. Nacht auf einem Walmart-Parkplatz verbracht hatten.


    Über Rocky Mount Wilson und Fayetteville gelangten wir nach Rowland und waren lediglich 3 Meilen von der Staatsgrenze zu South Carolina noch entfernt.


    Den ganzen Tag über hatte es aus allen Löchern des Himmels nur so gekübelt und das bei nur einem noch funktionierendem Scheibenwischer Motor.


    In Rowland angekommen, stand für uns fest, weit und breit keine Übernachtungsmöglichkeit, dafür aber ein richtig in die Jahre gekommenes Motel , hätte glatt in einem Film , wie No Country for old Men mit spielen können.


    Gesagt getan, und in bar 30,00 Dollar rüber geschoben.

    Das 1. Zimmer sagte uns dann aber nicht zu, da etwas viel Rauch im Zimmer stand. Dann wurde noch schnell ein anderes Zimmer fertig gemacht und wir gingen mehr mit Scheuklappen später zur Ruhe.


    Bevor wir jedoch zur Ruhe uns betten konnten, im ganzen Ort gab es außer einer Tanke nicht viel, Tante Google über das Tracfone nach China Buffet gefragt, und mal eben 16 Meilen nach South Carolina im Dunklen reingefahren, da China Buffet immer sehr und reichlich gewesen ist.


    Als wir später wieder zurück in unserem Zimmer waren und noch den Tag Revue passieren ließen, hörten wir durch die Wand des Zimmers hinter uns so Wortlaute, wie, Schatz gibs mir, und ähnliche Laute.


    So hatten wir noch eine gewisse Zeit " Kino für Erwachsene" kostenlos.



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    Das Zimmer war sauber, aber die Wandfarbe blätterte an fast allen Stellen ab, die Wanne/Dusche war mit Duschschlappen benutz bar, und durch die Fenster konnte man wegen der Grünalgen kaum noch etwas sehen und die Fenster Dichtung bestand aus Lebenden Kulturen.


    Am nächsten morgen sahen wir dann die Verursacher der nächtlichen Kino Atmosphäre für Erwachsene, weil seit in die Jahre gekommener Pick Up nicht anspringen wollte.


    Das unrühmlich Geräusch kannte ich und ich bot Ihm unsere Hilfe an, legte mich unter sein Auto, und überbrückte den Magnetschalter mit dem Anlasser, und empfahl vielleicht das Start Relais auszutauschen.


    Wir verließen Rowland North Carolina und waren wenige Meilen später in South Carolina.


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    Auf der Staaten Grenze zu South Carolina besuchten wir wie so oft,
    nachdem mir ein Freund einen Hilferuf zukommen gelassen hatte, mal wieder einen Autofriedhof
    um nach seinem begehrten Ersatzteil Ausschau zu halten.

    Das ging immer sehr fix da niemand ein Bauteil eines Chevrolet Impala Cabriolet von 1966 rumliegen hatte.

    Man mag es kaum glauben aber dies mal hatten wir Glück, und waren auf eine Gruppe gestoßen die exact diese Teile sammelte.


    Nach etlichen Telefonaten die der nette Besitzer für uns getätigt hatte, stand fest das gesuchte Teil wäre nur ein paar Meilen entfernt und es wäre sinnvoll erst wieder zurück nach North Carolina zu fahren und dann Nord-Westlich wieder nach South Carolina rein zu fahren.

    Glücklicherweise brauchten wir nur wieder nach North Carolina zurück um dann wieder in South Carolina in verschwiegenen Gebüschen das Dorado der Teile zu finden.


    Ursprünglich sollten es nur schlappe 70 Meilen sein, aber bis wir in der Pampa den Schrotthandel der von Außen überhaut nicht zu erkennen gewesen war, gefunden hatten waren es wohl etliche Meilen mehr und mittlerweile auch schon weit nach Mittag.


    Als wir dort angekommen waren, wurde uns gesagt, ja die Teile sind vorhanden, müssen aber erst noch aus einer anderen Stadt geholt und zuvor noch aus einem Fahrzeug ausgebaut werden.

    3 Stunden später waren wir im Besitz einer kompletten Lenksäule inkl. Lenkrad und mussten diese wieder im Fahrzeug unterkriegen und verstauen. Alleine bis das Lenkrad von der Säule abgezogen werden konnte dauerte es schon seine Zeit.


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    Die Säule der Begierde, für einen Chevrolet Impala Cabrio Bj.1966 Automatic für meinen Freund


    Wir waren heilfroh, das die Mitarbeiter es doch noch geschafft hatten, das Lenkrad von der Säule abzuziehen, so war es einfacher diese noch im ARO zu verstauen


    Und wieder mehr als 10 KG Gewicht zum rumschleppen.


    Gruß
    ARO M461 C

    Dirk

    Und hier noch ein paar Impression aus Washington DC als wir ein paar Monate zu vor im Juni 2018 bereits dort gewesen waren.


    Auf dem Weg dort hin, der Anhänger stand auf einem Campground in Montclair sind wir wegen der hohen Wettertemperatur von der Interstate abgebogen und waren direkt auf der Ausfahrt nach Qunatico dem FBI Ausbildung s-Zentrum gelandet und standen dann auch vor einer mächtigen 4 spurigen Kontrollstelle,


    Wie man uns ankommen gesehen hatte, kamen auch sofort mehre FBI Beamte zu uns und erklärten uns sehr höfflich das wir bitte wieder zurück fahren möchten.

    Gesagt getan und nach etwas an Irrwegen auch wieder die Interstate nach Washington gefunden.


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    Auch in Washington ist DUCK Tours unterwegs und hier auf dem Weg in den Potomac River Fluss.


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    Das Traum Vietnam lässt die US -Bürger einfach nicht los


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    Lincoln Denkmal verdammt Groß und hoch


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    Auch das Smithsonian stand auf dem Programm, jedoch waren einige davon geschlossen,

    sodass wir lediglich die Flug und Raumfahrt besichtigen konnten.


    Doch bevor wir durch die Sicherheitskontrollen waren, musste ich erst einmal mein kleines Schweizer Taschenmesser draußen irgendwo in der Botanik verstecken, den beim 1. Durchgang bin ich zurück geschickt worden, während Brigitte noch in ihrer Handtasche mehr hatte.


    Auf dem Rückweg lag dann das kleine rote Schweizer Taschenmesser immer noch an seinem Platz unter Blättern


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    Innen ware herrlich Exponate aber das befindet sich alles auf Video.


    ARO hatte in der Zwischenzeit auf uns mit Blick auf den Obelisk und gegenüber das Smithsonian brav auf uns gewartet, und obwohl wir die erlaubte Parkzeit maßlos über Gebühr gedehnt hatte, war kein Ticket oder Knöllchen auf der Windschutzscheibe.


    War das einzige Fahrzeug in der Reihe das keine Aufforderung hatte Geld an die Stadt zu bezahlen.


    Alle diese Sehenswürdigkeiten hatten wir zu Fuß bei 38°Grad aufgesucht.

    Wie erwähnt es ist bereit der 28.November 2018 und die Weihnachtszeit hat bereits längst begonnen.

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    Alle Sicherheitskontrolle sind hinter uns und die Bärenpfeife steckt noch in der linken Jackentasche, aber wir sind im Weißen Haus in Washington DC.


    Der Eingangsbereich den man auch gut erkennen kann aus dem Hollywood Film in der Szenen von" White House Down mit Gerald Buttler "


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    Der Eingangsbereich mit einer Vielzahl an Weihnachtsdekorationen


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    Die Weihnachtsgrußkarten Kollektion seit US Präsident Dwight D.Eisenhower


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    Unter den Schätzen des Weißen Hauses zu Weihnachten

    die aktuellem Weihnachtsgrußkarten von Donald Trump


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    Keinen Schritt ohne den Secret Service,
    den man aber getrost zur Geschichte der einzelnen Räume und den darin
    befindlichen Gegenständen fragen konnte


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    In allen zur Besichtigung frei gegebenen Räume der USSS =

    United States Secret Service mit den obligatorischen Mikrophonen
    im Kragen und Ohr versteckt


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    Blick aus einem der Räume auf den dahinter liegenden Park
    Die historischen alten Fenster sind von Innen mit einem etwas
    dickerem Glas versehen, mehr kann ich hierüber nicht schreiben

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    Durch diesen Bereich gehen dann auch die Politiker und Stars


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    Die Haupt Eingangshalle die nach draußen zum Ost Eingang führt mit der berühmten Lampe die später noch zu sehen sein wird.

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    Mehr geht wohl nicht mehr


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    Das ist auch der Ein und Ausgang den sonst auch die Politik Prominenz benutzt im Ost oder Westflügel
    Die Treppenstufen durften nicht aus Bild.




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    Nach 2 Stunden war unser Besuch zu Ende gegangen und wir waren sehr glücklich darüber das uns so eine Gelegenheit geboten worden war.



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    Mit unserer Einladung stand uns die Türe offen und wir konnten uns noch im Vor-Bereich aufhalten.



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    Über den Bereich des John J. Pershing Denkmales verließen wir den Komplex und machten uns auf Richtung Metrorail nach Fairfax wo ARO und Hänger bereits auf uns warteten

    Wer in Washington DC das Weiße Haus besichtigt, kann dies als Ausländer und ohne Einladung nur so sehen .


    Die Pennsylvania Avenue 1600 war einmal eine Straße mit Durchgangsverkehr.

    Doch das ist wohl schon sehr lange her.


    Heute befinden sich dort einziehbare Panzersperren, und die Mitarbeiter des Secret Service stehen hinter großen Stahlplatten mit MP und halten den gesamten Bereich von der Nord und Südseite unter scharfer Kontrolle.


    Wer jetzt glaubt das Gebäude steht frei und weit und breit wäre nichts der täuscht.


    Vorm Haupteingang Nord eingekeilt durch 2 große Baukomplexe befindet sich rechts die Bundesbehörde das Eisenhower Building und auf der linken Seite wie treffend, das Treasury Department, oder Schatzamt.


    So sieht man das Weiße Haus nur:


    Ein hoher Zaun umgibt das ganze Gebäude und ein weitere hält die Besucher davor ab näher heran zutreten

    achtet später einmal auf die Lampe die im Hintergrund am Ost-Eingang hängt.



    Die Süd-Ansicht mit Tele objektiv


    und ohne alles sehr weit entfernt mit dem Park.


    mehr wird man nicht vom Weißen Haus zu Gesicht bekommen.


    Im nächsten Bericht lass ich mal nur die Bilder selber sprechen.

    Wir hatten mit dem Motel Manager besprochen das wir zwar unser Zimmer geräumt, aber unseren Wagen noch bis zum Mittag-Nachmittag stehen lassen wollten weil nach Washington DC mit Hänger nicht wirklich ratsam wäre.


    Der Manager stimmte meinem Vorschlag zu und so konnten wir beruhigt den Tag den Mittwoch in Angriff nehmen.


    Wir beschlossen am Abend zuvor spätesten um 6:00 Uhr an der Bushaltestelle zu sein um rechtzeitig unseren 2. Termin wahrnehmen zu können.


    Am kommend Mittwoch dem 28.11.2018 ARO und Hänger vor dem Motel stehen gelassen und mit Bus und Metrorail bis zur Federal Triangel gefahren, durch das Ronald Regan Gebäude dann zu insgesamt 4 Personenkontrollstellen gegangen und anschließen durch Nacktscanner und mehr endlich das Ziel erreicht.


    Wir hatten zuvor alles was nicht erlaubt war im Wagen und Hänger versteckt und nur jeweils ein Smartphone dabei gehabt, selbst die Video Kamera musste zurück bleiben.


    Frau ohne Handtasche ist schon ein Unikum.


    Sogar die Wagenschlüssel waren irgendwo im Fahrzeug verblieben.


    Nur ein Portmonee mit ein paar Münzen und Karten war noch vorhanden.


    Und dann passierte was eigentlich nicht passierend durfte, ich hatte im Mantel die Bärenpfeife vergessen gehabt rauszunehmen.


    Ich erklärte mein Missgeschick, und die absolute Überraschung dann war die Reaktion des Secret Service Beamten,

    im Weißen Haus gibt es keine Bären und ich durfte mit der Bärenpfeife passieren.



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    Ein Beamter des Secret Service auf dem Mitarbeiter Parkplatz des selbigen.

    Wie ich Ihm erzählte im Juni 2018 das wir für den Herbst das Weiße Haus besichtigen werden, gratulierte er uns und ließ sich ausnahmsweise Photographieren



    So nun wisst Ihr wo wir jetzt sind, ja es ist für Ausländer normal nicht mehr möglich das Weiße Haus zu besichtigen, da sich seit 2013 die Sicherheitsbestimmungen drastisch verändert haben.


    Nun seht aber selber was das eigentliche Ziel gewesen ist.

    Um eine Besuchergenehmigung zu erhalten ist es notwendig das ein Abgeordneter des US Kongress den gesamten Vorgang in die Hände nimmt.

    In diesem Fall möchten wir uns rechtherzlich bei
    Congressman Bill für den Staat Florida bedanken
    der diese unvorstellbare Besichtigung für uns ermöglicht gemacht hat und seinem Coordinator Tom

    Selbstverständlich ist nur der Teil in diesem Fall der Ostflügel für Besichtigungen offen, schließlich ist dass das Gebäude mit den höchsten Sicherheitseinrichtungen.

    Hier kommen sonst aber nur Politiker, Stars oder Wirtschaftsbosse hinein.


    The following tours have been scheduled for you:

    o White House: November 28. Your tour is scheduled to begin at 11:00 a.m. Please see the attached PDF confirmation document from the White House—this contains the instructions you will need for your visit. You will also need to print the confirmation document and bring it along with photo ID for your tour. If you have any questions, feel free to ask me.

    PLEASE NOTE: No bags are permitted on this tour (this includes purses and backpacks)



    Folgende Touren sind für Sie geplant:
    o Weißes Haus: 28. November. Ihre Tour beginnt um 11:00 Uhr morgens. Bitte lesen Sie die beigefügte PDF-Bestätigung des Weißen Hauses - diese enthält die Anweisungen, die Sie für Ihren Besuch benötigen. Sie müssen auch das Bestätigungsdokument ausdrucken und es mit einem Lichtbildausweis für Ihre Tour mitbringen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne fragen.

    BITTE BEACHTEN SIE: Auf dieser Tour sind keine Taschen erlaubt (dazu gehören Geldbörsen und Rucksäcke).



    Und hier sind wir im US. Capitol in Washington DC


    3 Tage später am 30 November 2018 war der 43 US. Präsident George Bush verstorben und an einen Besuch wäre nicht zu denken gewesen.

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    Hier in der Rontonda dem größten Bereiches des Capitol wurde Geroge Bush dann später aufgebahrt.
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    Brigitte in der Rontonda des Capitol umringt von vielen damaligen Persönlichkeiten die dieses riesige Land geprägt haben
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    Alles in einem Umkreis von 1000 Meter um diesen Komplex und dem Rayburn Building ist mit versenkten Panzersperren gesichert.


    Am Abend ging es dann wieder mit der Metrorrail zurück in das Motel in Fairfax, welches wir für diese Nacht gebucht hatten.

    Als hätte ich eine Vorahnung gehabt, sind wir am Montag dem 26.11.2018 wesentlich weiter nach Osten in Virginia gefahren als sonst auf der ganzen Tour bislang, so dass wir relativ nahe schon an unserem Zielpunkt für Mittwoch den 28.11.2018 angekommen waren.

    Vorweg, Campingplätze und auch noch -4 Grad machten es notwendig auf Motels zurück zugreifen.

    Am Abend dann der Schock, eine Email das der Termin nun doch noch eine weitere Attraktion bereithalten würde, jedoch nur wenige Stunden die uns noch geblieben waren.


    Am Dienstag dem 27. November 2018 in der Frühe ,die E-Mail vom Abend in Culpeper lag mir noch in den Knochen , sind wir früh losgefahren, da wir heute noch einen weiteren Termin wahrnehmen wollten.


    Ich wollte so nahe wie möglich an das Zentrum von Washington DC und beschlossen auf Empfehlungen der Einheimischen Bevölkerung in Fairfax eine Übernachtungsmöglichkeit einzurichten.


    Wir erreichten Fairfax gegen ca.12;30 Ortszeit und unser 1.unerwarteter Termin war schon um 15:20 Uhr.



    Wir rannten so schnell wie möglich aus dem Motel zur nächsten Bus Station um mit der Metrorail einer Schnellbahn zu unserem Termin zu gelangen.


    Da wir selbstverständlich auch noch vor dem gesetzten Termin da Zusein hatten, blieben uns kaum mehr als 2 Stunden um einen Ort aufzusuchen dessen Örtlichkeit niemand von uns kannte.


    Es waren gute 40 km die noch vor uns lagen und die Zeit rannte.


    Am Abend zuvor, noch in Culpeper, hatte ich natürlich mir alle notwendigen Information über das US.-Tracfone heraus gesucht, aber das war halt eben die Theorie.


    An der Zielbahnhof Station angekommen, mussten wir zuerst einmal das Rayburn Building


    Raybrun Buildingf


    indem wo wir unsere Legitimation noch im Pressebüro in Empfang nehmen sollten.

    Klar, bei diesem Gebäude stand dann zuvor der 1. von insgesamt 4 weiteren Sicherheitsüberprüfungen statt , bis wir schließlich und mittlerweile auch schon über den gesetzten Termin Tom unsere Ansprechperson gefunden hatten.


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    Durch unseren zuvor am Anfang der Reise kennen gelernten Freund John der wiederum den Abgeordneten des US-Kongresses Bill kannte wurde dieses Besondere Ereignis erst uns ermöglicht.


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    Wir beide durften zuvor noch das Arbeitszimmer des Kongress Abgeordneten besuchen
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    Mein Wenigkeit Arbeitsplatz von Bill der dieses ausdrücklich erwünscht hatte.
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    Bill war obendrein mit in das Apollo Programm involviert.

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    Tom und Brigitte in den geheimen unterirdischen Gängen die zum US. Capitol führen.


    Diese Gänge benutzen die Abgeordneten und auch Angestellte um bei Strum/Regen/Kälte/ und auch Hitze zum Capitol zu gelangen.


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    wir sind ca. 1000 Meter durch diese unterirdischen Gänge bis zum Capitol und danach 2 weiteren Sicherheitsschleusen mit Tom gegangen.


    Es folgen nun ein paar Bilder vom Capitol.

    Ein kurzer Rückblick um besser verstehen zu können, wie wir diese Einladung in unseren Zeitrahmen einfügen konnten.


    Nun, ich hatte ja zuletzt geschrieben gehabt, dass wir noch eine besondere Einladung zu erwarten hatten.

    Zwar sollte diese ursprünglich schon am 02.Oktober 2018 statt gefunden haben, jedoch befanden wir uns zu diesem Zeitpunkt noch an der Pazifikküste und mal eben so in den Osten rüber zu fliegen ist zwar nun wirklich kein Problem doch auch hier hatte ich andere Zahlen in der Kalkulation vorgesehen gehabt, zumal auch die Flugzeiten gleich einem Flug über den Atlantik entsprochen hätten.


    Auch die Ticket Preise waren nicht von schlechten Eltern.


    Ergo blieb uns nichts anderes übrig als diesen Termin hoffentlich noch abändern zu können.



    Brigitte hat von allen Diesen Plänen keine Ahnung und so musste alles noch geheim bleiben



    Auch wusste ich nicht, ob eine Terminänderung so einfach machbar wäre ohne den gesamten im Hintergrund ablaufenden Vorgang doch noch leider zu stoppen.



    Vorweg,

    für das was hier später noch an Bildern folgen wird, das gibt es nicht für einen Dollar oder auch mehr.

    Man kann also keine Eintrittskarte im normalen Sprachgebrauch hierfür erwerben.


    Die Vorlaufzeit liegt somit zwischen 3-6 Monaten und ist auch von den weltweiten Entwicklungen betroffen und kann nur von Amerikanern wahrgenommen werden.

    Da nun der vorläufige Termin zwischen dem 25-28 November gesetzt worden war, konnte nun die weitere Routenplanung halbwegs danach ausgerichtet werden.

    Mir wurde später mitgeteilt das ich ca. 14 Tage vor dem eigentlichen gesetzten Termin eine Bestätigung erhalten werde.

    Folglich ging es nun von der Westküste so langsam gegen Osten, wobei der riesige Staat Texas den Zeitplan immer enger werden ließ.

    Erst am 14. oder 15 .November 2018 erhielt ich die Nachricht das der Termin bestätigt worden war.

    Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch im Süden von Louisiana unterwegs und hatten noch eine Vielzahl an Staaten vor uns.

    Unglücklicher Weise stellte sich auch der " El Ninjo" vor und brachte aus den Rocky Mountains den 1.Schnee über die Plains bis hinunter in den Süden mit recht feuchten und frostigen Temperaturen.

    Mittlerweile hatten wir Mississippi, Tennessee, Kentucky schon durchquert und befanden uns auf dem Weg nach Virginia.

    Da so langsam wieder die Kupplung beginnt sich unrühmlich bemerkbar zumachen, beschlossen wir nun die Gebirgskette der Appalachen so weit wie möglich zu umgehen.

    Aus diesem Grunde haben wir dann Staaten Monopoly gespielt und sind mehrfach zwischen Virginia und West Virginia hin und her gependelt bis wir schließlich wieder in Virginia angekommen waren.

    Vom Oneida in Tennessee ging es über Williamsburg Kentucky an der Staatsgrenze von Virginia vor bei bis wir schließlich Withesburg Kentucky erreicht hatten.


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    Gestern und Heute haben wir Staaten Monopoly gespielt
    von Tennessee nach Kentucky


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    Von Kentucky durch den Gebirgszug der Appalachen erst nach Virginia


    Wir mussten sehen, dass wir die Appalachen halbwegs umfahren , da ja bereits schon in Washington Staat, die Kupplung bereits wieder Anzeichen von sich gegeben hatte, nicht mehr richtigen Schluss zur Schwungscheibe zu halten.


    In einer kleinen aber sehr feinen Siedlung in Washington Staat mit einer äußerts starken Steigung, rutsche die Kupplung so durch das trotz losgelassener Kupplung nur der Motor drehte ohne Vortrieb.


    Daraufhin, habe ich den Motor abgestellt, den 1 Gang mit Untersetzung eingelegt, und den Motor ohne Kupplung gestartet, damit konnten wir dann die Steigung bewältigen.


    Somit sind wir ständig am Fuße der Appalachen weiter nach Norden gefahren. bis wir später in Princeton jetzt West Virginia erreicht hatten und an den teilweise stillgelegten Kohleabbau Gebieten unterwegs waren.


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    Von Virginia wiederum zuerst nach West Virginia um anschließend erneut nach Virginia

    und später erneut in West Virginia gelandet zu sein, um nun den letzten Teil der Appalachen zu umrunden
    ging es erneut nach Virginia wo wir uns nun im Süd-Westen befinden.

    Wir haben noch eine sehr seltene Einladung erhalten, weshalb wir nun am Rande von Schnee und Frost in den kommenden Tagen unterwegs sein werden.

    In den einzelnen Dörfern waren teilweise bis zu 5 unterschiedliche Kirchen vorhanden und anhand der Parkplätze vor den Gotteshäusern waren die rappelvoll.


    Endlich hatten wir diesen Teil der Appalachen hinter uns und in Pearisburg Virginia war nun erst mal wieder Übernachtung angesagt.


    Heute also dem 26.November 2018 ist ein Montag wir haben Pearisburg Virginia verlassen und wir nehmen unser weiters Etappenziel in Angriff und befinden uns noch fast 700 KM entfernt von unserem Termin der am Mittwoch dem 28.November 2018 um 11:00 stattfinden sollte.


    Auch jetzt haben wir die topographische Lage von Virginia falsch eingeschätzt, es waren noch etliche Steigungen zu bewältigen und mit dem Gewicht was wir auf der langen Tour bereits zugenommen hatten, nicht wir, Wir hatten sogar abgenommen, hatten die 72 Diesel Pferde vom ARO sich mächtig ins Zeug zu legen.


    Am Montag Abend dem 26,November 2018 erreichen wir Culpeper Virginia wo wir abermals wegen der Witterung Schnee und Sturm in einem Motel übernachten, und dort erhalte ich über E-Mail eine Nachricht die nun zu einem Gewaltakt an Planung werden wird.


    Jetzt geht es richtig spannend weiter.



    Mit frischem Motoren-Öl ging es von Hartselle Alabama über Huntsville Alabama in den nächsten Staat nach Tennessee.

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    Staatsgrenze zu Tennessee auch erreicht.


    Unser nächste Ziel war nun Lynchburg das wir zwar ausnahmsweise im Hellen erreicht hatten, jedoch war leider Sonntag und dann auch noch am Thanksgiving Day alles in der näheren Umgebung geschlossen.


    Die einzige Tankstelle im Ort war auch geschlossen, und keine der Karten nahm diese Tanke für Agra-Gemeinschaft an, aber mit Hilfe eines Polizisten der dort auch sein Dienstfahrzeug betankt hatte, füllten wir dann 19,92 Gallonen für 57,86 Dollar in den Tank. Gallone 2,99 Dollar.


    im relativ nahen Tullahoma fanden wir dann eine Unterkunft aber nun war es zu Dunkel und auch an die -3 Grad kalt, alle Restaurants oder Ketten hatten geschlossen und die Stadt schien ausgestorben zu sein.


    Im 16 Meilen entfernten Manchester Tennessee hatte aber dann noch ein Cracker Barrel geöffnet und nach einem kurzen Telefonat, machten wir uns auf den Weg.


    So hatten wir auch noch unseren Thanksgiving Day mit US Truthahn und Beilagen für schlanke Dollars.


    Vor der US Kette Cracker Barrel


    Alles im Landhaus Still


    Wann kommt mein Truthahn endlich


    Früh am Morgen machten wir uns auf nach Lynchburg zurück zufahren um dort die Jack Daniels Destillerie zu besichtigen die Tags zuvor geschlossen gewesen war.


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    Auf dem Jack Daniels Parkplatz stellten wir unsere Einheit ab und wunderte uns warum wir einen Shuttle Bus für 300 Meter bis zum Eingang nehmen sollten.


    Letztendlich sind wir die unglaubliche Entfernung dann doch zu Fuß bis zum Eingang der Distillery gegangen.


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    Vor dem Weihnachtsbaum aus Cherry Fässern von Jack Daniels ins Lynchburg Tennessee

    Die 30.000 KM Marke vor wenigen Tagen erreicht


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    Das Haus des Firmengründers und seiner Familie


    Bei den Preisen die für die Besichtigung der Destillery aufgerufen wurden sind, beschlossen wir nur den allgemeinen frei zu besichtigen Teil auf zu suchen.

    Von den Touren durch Schottland kannten wir schon den Prozess der Whiskey Herstellung.


    Das was dann auch zu kaufen gewesen wäre, warn dann auch fern unseres noch verbliebenen Budget.


    Dafür haben wir uns lieber den alten Stadtteil von Lynchburg angesehen der sehr reizvoll ist.



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    Nur wenige Meter entfernt vom eigentlichen Barrelhouse wo der Whiskey für viele Jahre im Dunklen vor sich hin reift,

    befindet sich ein kleines aber sehr feines BBQ House


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    Viel Platz ist nicht vorhanden, dafür aber die Liste der Wartezeit, hat sich aber gelohnt.

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    Lynchburg und sein Polizeigebäude und dem Zellenbereich der bis 1990 noch im Betrieb gewesen war.

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    Man mag sich kaum vorstellen wie es seiner Zeit dort gewesen sein muss, 4 Mann Zelle und die Dusche befindet sich noch draußen im Gang.




    In diesem Gefängnisse hatte auch der berühmte Bank und Zugräuber Jesse James einmal seine Zeit verbringen müssen. Seine Gravur ist noch heute in der Wand ein gekratzt.



    Jesse James was here


    Blick aus dem Zellentrakt in die Freiheit.



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    Lynchburg der letzte verbleibende Teil der alten Stadt


    Von Lynchburg in Tennessee ging dann unsere Reise weiter Richtung Norden und unser Tagesziel war die kleine Stadt Jamestown am Highway Kreisstraße 28.


    Weit und breit nur Wälder und eine schmale Straße führt uns nach Jamestown. Unterwegs war uns bereits aufgefallen das keine Häuser oder dergleichen zu erkennen gewesen weil alles stockdunkel war.


    Wie wir in den Ort fuhren, war alles tot inkl. eines Mc Donald Restaurants.


    Zusätzlich regnete es und Nebel zog vorbei. Laut den Einheimischen brauchten wir nur noch 10 Meilen fahren und dann befände sich rechts ein kleines Motel, weil die Erkältung doch recht hartnäckig war.


    Es war Stromausfall im gesamten County seit Tagen und alles dunkel.


    Wir fanden dann endlich das Motel in dem die Gäste und auch die Eigentümer zusammen bei Kerzen und Petroleum Licht in gemütlicher Runde saßen und Jack Daniels auf dem Tisch stand.


    Wir bezogen also das Zimmer, holten noch unsere Decken aus dem ARO und Hänger und bekamen noch weitere Decken ,Kerzen und Petroleum Lampen dazu.


    Den Rest des Abends verbrachten wir gemütlich mit den anderen Gäste gewissermaßen an der Rezeption.


    Am nächsten Morgen sahen wir das die Zimmer gerade neu renoviert gewesen und sehr nett eingerichtet waren.


    Das Schlafzimmer und

    das Bad


    Da immer noch kein Strom vorhanden gewesen war, habe wir die Übernachtung in bar bezahlt.


    Der Praying Cowboy hat es mir angetan, und später habe ich dann 3 Stück Im Netzt gefunden und davon bestellt und nach Palm Bay senden lassen wo wir diese am Ende der Reise wieder in Empfang genommen hatten.


    Das Motiv ist aus puren Metall und entsprechend schwer war am Ende auch der Hänger und ARO.


    Über Oneida Highway 27 geht es weiter nach Kentucky und wir haben nur noch 3 Tage bis zu unserem Termin und 3 Wochen bis Miami


    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk

    Ich komme aus gegebenem Anlass noch einmal auf meine Berichte 10 +11 zurück in diesem Tagebuch-Reisebericht oder auch Blog, da gestern Abend also am Samstag den 06.April 2019 mal wieder eine Wiederholung eines Filmes gezeigt worden war im Sender VOX.



    Deutscher Titel Das Vermächtnis des geheimen Buches
    Originaltitel National Treasure: Book of Secrets

    Was aber ist nun daran so bedeutend das ich es hier erwähne, nun im Vorspann vor 3-4 Tagen wurde für 1 Bruchteil eine Sequenz aus dem Film gezeigt, und ich war danach wie elektrisiert, das war exakt dort wo sonst kaum Touristen anzutreffen sind, und wir waren dort ohne es damals gewusst zuhaben.


    Sylvan Lake (South Dakota)Sylvan 


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    Der Sylvan Lake und im Hintergrund die Felsen auf denen die Szenen aus dem Film gedreht worden sind.


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    Wir waren den Wanderweg um den See gegangen und standen auch hinter dem Damm auf den Felsen und sind später oben drein noch auf diese geklettert.


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    Auf dem Weg zurück zu unserem ARO wäre ich doch beinahe über diese Schlange gestolpert, die dort den Weg kreuzte,

    hätte Brigitte nicht laut geschrien. Gut beide haben den Zwischenfall dann noch überlebt.


    Im Gegensatz zu der Annahme der See befände sich direkt hinter Mount Rushmore, ist dieser gut 5 Meilen , gut 8 KM davon entfernt und ist über den Highway 87 der zu den Needles führt nur zu erreichen.


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    Mount Rushmore wird in der Nacht angestrahlt.




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    Durch den Arzt der mich damals in Rapid City behandelt hatte, bekamen wir noch die Genehmigung die Air Force Base zu besichtigen und standen vor dem was niemand jemals noch einmal fliegen sehen möchte , eine Minuteman Rakete.



    Nun aber zurück nach Tennessee

    Von New Orleans waren es nur wenige Meilen bis hin zur Staatsgrenze von Mississippi


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    Auf sogenannten Backroads, quasi wie bei uns Kreis Straßen von der Rangordnung her ging es kleine und kleinste Städte oder Dörfer in teilweise unberührte Landschaftsgürtel vom Mississippi Delta.


    Die Auflösung der Karten von Rand McNally Straßenatlas erlaubte es uns auch dann über kleineste Straßen nach Wiggins

    Wiggins Mississippi Flint Creek Water Park

    wo wir die Nacht verbrachten.


    Und mal wider erwiess sich unser Gespann als besonders interessant, so dass wir am Morgen unserer Abfahrt Gäste des Hauses gewesen waren.


    Wir brauchten dann fast den gesamten Tag bis wir Louisville auf dem Highway 15 in der stockdunklen Nacht erreicht hatten.


    Weit und breit war kein Supermarkt, Baumarkt, Mc Donald oder sonstiges, kein State Park oder Campground und mal eben an der Türe klingeln geht seit 9/11 auch nicht mehr so einfach, da die Amerikaner Angst haben, man könnte bei ihnen über einen Stein stolpern, und Sie dann dafür haftbar machen.


    Also nach Kloster und dergleichen gesucht und auch fündig geworden.


    Weit ab von aller Behausung, sollte ein Platz sein, wo man übernachten könnte.

    So haben wir uns durch das Dunkel getastet mit allen Scheinwerfern die vorhanden gewesen sind und tatsächlich den Ort gefunden.


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    Zwar waren die Fenster und auch der Kirchturm erleuchtet, aber weit und breit war niemand zu finden. Um das Gebäude herum fanden wir dann im Gras liegend einen Wasserschlauch und konnten damit die Versorgung sicher stellen.


    Während des Aufbau öffnete Petrus mal wieder alle Schleusen, und wir waren froh, das wir mit der gespeicherten Solarenergie unseren Zibro Petroleum Offen über den Wechselrichter betreiben konnten.


    Ein recht ungewöhnlicher Platz den wir nur in stockdunkler Nacht aufgesucht haben.
    Wohlgemerkt es war gerade einmal 17:15 Uhr und der Himmel zeigt sich recht feucht.

    Wir haben vor einer Baptisten Kirche und einem Friedhof unser Campwerk aufgebaut und
    unser Zelt nur mit der aufgeladenen Energie aus dem Überschuss der Lichtmaschine und der gespeicherten Solarenergie in den Batterien
    geheizt.

    Dabei haben wir den Zibro Inverter Petroleum Ofen benutzt der nach dem Anlaufen von 650 Watt für weniger als 3 Sekunden und dann innerhalb von 3 Minuten auf unter 90 Watt geht, für die Einspritzpumpe und den Lüfter nach 5 Minuten nur noch 12 Watt Strom benötigt

    220Volt:12Watt = 0,054545455Ampere
    12Volt:12Watt 1.0 Ampere

    Etwas Ampere zieht natürlich auch der Inverter/Wechselrichter
    Damit haben wir bei einer Außentemperatur aber Eiskristalle über dem Sternenhimmel das Zelt über Nacht beheizt.
    Der Ofen stand auf einer eingestellten Temperatur von 14 ° Grad und es war recht angenehm im Zelt.

    Die Heizenergie wird natürlich über das Petroleum generiert.


    Am kommenden Morgen waren alle unsere Sachen im Zelt getrocknet gewesen und sogar der Regen hatte wohl in der Nacht aufgehört.


    Wir worden aber doch recht früh von einem Mitarbeiter der vermutlichen Friedhofsverwaltung geweckt, da dieser alles schon im Hintergrund das große Grüne Baldachim Zelt, für eine Beerdigung vorbereitet hatte.


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    Wir sagten Ihm, das wir sofort zusammen packen und das Gelände verlassen werden, hatten dann aber noch Zeit da die Beerdigung erst um 10:00 Uhr begann.


    Von Louisville in Mississippi ging es dann über Columbus später nach Alabama, jedoch stand zuvor mal wieder wie auf dieser Reise des Öfteren die Große Wäsche an.


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    Wasch Salons sind sehr verbreitet in den USA da nicht jeder eine Waschmaschine in seiner Wohnung hat.


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    hier haben wir noch keine Farbe im Gesicht, da nach 2 Tagen und Nächten auf dem Flughafen
    von Miami doch Waschtag anstand.



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    Bei Volumen von 80 LB also fast 40 KG Wäsche genügt für eine Große Familie auch nur ein Maschinen Gang.


    Die Trockner haben es wirklich in sich, die Trocknung erfolgt nicht wie bei uns durch elektrischen Strom, sondern durch eine im Hintergrund befindliche Gasflamme. Sieht schon beeindruckend aus wenn die Wäsche jedes mal and der offenen Gasflamme vorbei geschleudert wird.


    Wir brauchten im Durchschnitt für unsere Wäsche mit Trocknung gerade einmal etwas unter 1 Stunde, und lag um die 2-3 Dollar.

    Während Brigitte sich um die Wäsche kümmerte nutzte ich den Leerlauf um Service am ARO oder Hänger durch zuführen.


    Später setzten wir unsere Tour fort und erreichten noch vor der Dämmerung Alabama


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    So etwas hatten wir eigentlich in Texas erwartet gehabt und nicht in Alabama
    Ein DODGE RAM mit 6,7 Liter Diesel Maschine und nur 15 Litern Verbrauch mit 40ziger Bereifung
    und einer Tröte die man nur von den Eisenbahnzügen her kannte.


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    Passt definitiv in keine üblichen Garagen Maße bei uns


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    Mal wieder eine Übernachtung auf einem der riesengroßen Supermarkt Parkplätzen von Walmart
    die nach Rücksprache mit dem Marktleitern oder auch Stellvertretern uns eigentlich immer die
    Erlaubnis für 1 oder auch 2 Nächte gegeben hatten.


    Die Märkte haben große Sanitärräume und werden stündlich gereinigt.


    Apropos Restrooms also die Toiletten, wir haben nicht eine einzige vorgefunden die nicht sauber gewesen wäre, selbst in der letzten Tankstelle oder sogar in den State Parks die Plumpsklos waren immer sauber.

    Hier legt der Amerikaner selber einen Großen Wert darauf.


    Mag vielleicht auch anders geben, wir haben aber immer saubere vorgefunden.


    Gewöhnungsbedürftig ist lediglich die Papierlagen Stärke, da viele nicht an die Kanalisation angeschlossen sind und deshalb sehr , äußerst sehr dünnes Papier verwenden.

    Amerikaner knuddeln und wir falten eben, dann geht es auch.



    Hier wollten wir auch bei Walmart in Tuscaloosa Alabama den nach 30.000 KM anstehenden Ölwechsel durch führen lassen, aber da man ARO nicht in den Unterlagen gefunden hatte, konnte wegen der Garantie ARO kein frisches Öl welches zuvor im Markt für 8 Dollar die Gallone gekauft wurden war gewechselt werden.


    Kein Problem, nur ca. 500 Meter weiter war eine der vielen Ölwechsel Garagen wo dann Öl und mitgebrachte Filter und Dichtungen getauscht worden sind.


    Für gerade einmal 25 Dollar wird dann auch noch alles abgeschmiert was Schmiernippel hat.

    Das Fahrzeug ist dann natürlich immer der Knaller und wie von Geisterhand füllt sich dann der Ort mit Zuschauern.



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    Das kann aber auch passieren, wenn der Stellvertreter vergessen hatte dieses bei der Übergabe dem aktuellen Marktleiter
    mitzuteilen.

    Das Begrüßungskomitee am frühen Morgen war aber sehr freundlich und hilfsbereit.
    2 Streifen und der Captain.
    Ich durfte auch Bilder von allen Polizei Officer machen, aber ich war noch im Schlafanzug
    Während wir uns unterhielten und wir unser fahrendes Hotel den Beamten gezeigt hatten, worden im Hintergrund unser Fahrzeug und Anhänger abgefragt, brauchte aber keine Papiere oder sonstige Dokument vorzeigen.



    Auch die kommende Nacht verbrachten wir wieder auf einem Walmart in Hartselle Alabama bis wir Tags darauf unseren 36 oder 37 Staat in angriff genommen hatten.


    Tennessee


    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk



    Wir hatten unsere 12 Dollar Parkgebühr bezahlt und gingen nach Gefühl in die grobe Richtung wo sich das French Quarter und die Bourbon Street befinden musste.

    Nachdem wir die Rampart Street erreicht und überquert hatten, war klar wir sind auf dem richtigen Weg.

    Die Rampart Street wurde in einem Film berühmt wie in der Straßenbahn eine Verfolgungsjagd stattfand.

    Damit stand fest , wir brauchen uns nur nach Süd-Osten nach der Sonne richten


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    Da war Sie nun. die " Bourbon Street"


    Hier sollte nach unsere Meinung die Stadt New Orleans das Niveau versuchen anzuheben, sonst könnte in wenigen Jahren die Bourbon Street ihre Attraktion verlieren.


    Statt wie erwartet, Live Musik von unterschiedlichen Gruppen, machen Kinder einen infernalischen Lärm auf umgedrehten Farbeimern, aus denen noch die restliche Farbe läuft, in die man sogar am Abend noch hineintritt und trommeln auf diesen Eimern laut vor sich hin..


    Es ist eine reine Party Straße und so viel angesäuselte Männer wie Frauen, vorsichtig ausgedrückt hatten wir bislang auf dieser Reise nirgends gesehen.


    Aus fast jeder Kneipe , Bar, oder Getränketempel kam einem ein stark süßlicher Geruch heraus, den wir als Nichtrauch so gar nicht richtig zuordnen konnten.


    Auf den typischen Balkonen, tanzte der Bär und hin und wieder wurden die vorbei gehenden Passanten mit allerlei lustigen Dingen von Oben beworfen.




    Die Fremont Street in Down Town Las Vegas ist bereit verfallen, der Glanz ist dort bereits dahin. Ein Schatten Ihrer Selbst, da kann auch die gigantische LED Anlage unter der Überdachten Straße nicht mehr viel reißen.

    Die ist innerhalb von wenigen Jahren runter gerockt worden.



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    Im French Quarter war es dagegen angenehm verträglich


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    Die Blues Legenden auf der Bourbon Street


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    Voodoo Museum es waren keine Bilder von Innen erlaubt.


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    Auch eine typische Hochzeit war mit dabei, erinnert ein kleines bisschen an den

    James Bond " Leben und Sterben lassen" mit dem Fillet of Soul einer Bar



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    Lafitte´s Blacksmith eine Ikone auf der Bourbon Street


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    Nicht weit vom French Quarter ist der Liege und Abfahrt Kai des


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    Raddampfers dem Steamer die Natche'z die alle 3 Stunden ablegt.

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    Am Abend geht dann noch einmal so richtig die Post ab.


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    Auch spät in der Nacht sorgte die Cavallerie für ein sicheres Gefühl.


    Am nächsten Tag fuhren wir dann erneut aber diesmal mit Hänger nach New Orleans für den Bereich der zu Fuß zu weit vom Centrum entfernt gewesen war.



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    Lafayette : einer der bekannten und sehr berühmten Friedhöfe in New Orleans

    Hier wurden bereits eine Vielzahl an Filmen gedreht.

    Easy Rider, Peter Fonda und Dennis Hopper
    Doppelmord Tommy Lee Jones
    Ghost Rider Nicolas Cage und etliche mehr.
    Ach und natürlich James Bond.


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    Die Grabstätten liegen alle über der Erde da auf Grund des sehr hohen Grundwasserspiegels keine Bestattung im
    Erdreich vorgenommen werden kann.


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    nachdem wir uns genug gegruselt hatten, verließen diese Örtlichkeit und machten uns auf den Weg Louisiana zu verlassen.


    Gegen spät Nachmittag erreichten wir dann den nächsten Staat mit den vielen doppelten Buchstaben:


    "Mississippi."


    Gruß
    ARO M 461 C

    Dirk

    Von Lafayette nach Baton Rouge gelangt man nur über diesen auf Stelzen und Pfählen gebauten Highway

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    Auf dem Weg von Lafayette nach Baton Rouge geht es nur über eine 18 Meilen lange
    auf Stelzen gebaute Brücke durch den Sumpfgürtel der sich vor der Stadt ausbreitet.


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    Der Highway ist 2 spurig auf beiden Seiten und in der Mitte sowie rechts und links befindet sich nur Wasser und Sumpf.


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    Baton Rouge am Mississippi gelegen .


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    Im Hintergrund die Brücke die Baton Rouge mit Lafayette verbindet und die "American Queen" ein Mississippi Raddampfer


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    Die American Queen mit einem WKII Veteran einem Zerstörer


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    Die Ladebrücke der American Queen die 3 Stunden später mit über 1000 Passagieren ausgelaufen war.


    Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg in Richtung New Orleans.


    Da auch hier vermutlich keine preiswerte Möglichkeit für die Nacht bestand, fanden wir nur 20 Meilen vor New Orleans in Laplace einen Campground aber wie so oft nur für Dauer-Camper,

    Menschen die in Mobilen Häusern dort leben weil Sie die Mieten in den Städten nicht bezahlen können.


    Mit etwas Charme und Redetaktik konnten wir dann doch noch unser Camp Aufschlagen.


    Am Morgen ging es dann ohne Hänger nach New Orleans rein wo wir für ganze 12 Dollar bis in die späte Nacht hinein parken konnten, nicht weit von der Bourbon Street und dem French Quarter.

    Davon dann morgen mehr.

    Bevor wir jedoch Lafayette als nächstes auf dem Plan hatten , haben wir lieber in Abbeville in den Bayous fast übernachtet da in Lafayette kaum Platz dafür gewesen wäre.

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    In Lafayette tanzte dann auch der Bär so wie man es auch erwartet hatte.

    Südstaaten Musik und Flair vom Feinsten .

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    Uns wundert es nicht mehr wenn bei Sturm hin und wieder ganze Landstriche ohne Strom sind, ein Blitz in einen dieser Trafos und aus die Maus für Stunden oder auch Tage.

    Wir sollten einen tagelangen Stromausfall in Kentucky später noch hautnah in der Nacht erleben dürfen.


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    Ohne " IHN" geht in der Kreolischen Küche keine Mahlzeit raus, das gab dann einen Berg an Krustentier mit wenig Inhalt im Magen.



    Bail Bons, hier kann man falls notwendig Kautionszahlung leisten und kommt evtl. wieder schneller aus den "Schwedischen Gardinen wieder heraus.


    Wir sahen wie eine Gruppe mit Hand und Fußfesseln in "Orangen Overalls" zum Gerichtsgebäude direkt um die Ecke hier transportiert worden sind.


    Auch unterwegs auf den Highways standen häufig Schilder ähnlich für Baustellen, das auf diesen Abschnitten Chain Gangs Reinigung Arbeiten verrichten. Bewacht teilweise auf Pferden mit Winchester und PumpGun


    Konnte ich mal wieder nicht lassen, wenn ein Schild für die Stadt nicht erreich bar gewesen war.


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    Wir beschlossen nicht mehr weiter in der Nacht nach Baton Rouge zu fahren da auf dem Weg keine Möglichkeit für ein Nachtlager vorhanden ist weil zwischen beiden Städten ein undurchdringlicher Sumpfgürtel verläuft.