Beiträge von hombubu

    Hallo,


    sind das Teleskop- Antennen mit einer Kunststoffhülse unten?
    Dann fehlt evtl. die Masseverbindung zur Karosserie.


    Bei Teleskopantennen früherer Baujahre war die Hülse (z. B. im Kotflügel, wo die Teleskopstangen vor Verschmutzung geschützt waren) aus Alu und wurde mit einem Lochband an der Karosserie (Kotflügel) zusätzlich gegen Schwingungen versteift. Das war dan der Massepunkt zur Karosserie.
    Teleskopantennen ohne Masseverbindung zum Karosserieblech bringen sehr schlechten Empfang.
    Beim Käfer wurde früher (Hirschmann- Antennen) sogar empfohlen, die Karosserie unterhalb des Einbauloches von Farbe zu befreien und die mitgelieferte Zahnscheibe zu montieren, oder der Antennenfuß hatte an der unteren Auflagefläche zur Karosserie eine Riffelung.
    Die innere Seele des Antennenkabels ist sozusagen der "Pluspol", das äußere Metallgeflecht ist der "Minuspol" und ist mit dem Antennengehäuse verbunden.
    Sonst mal probieren, mittels eines Massebandes das Metall- Radiogehäuse mit der Metallkarosserie des Fahrzeuges zu verbinden, wenn das Radio in einem Kunststoff- Armaturenbrett sitzt. Viele Radios haben extra eine Massesteckverbindung dafür.


    Vielleicht hilft es ja!


    Grüße, hombubu 8)

    ?( Frage an die Techniker:


    wäre auch der Einsatz von Solartechnik (wie z.B. für Wohnwagen/Wohnmobile) mit kleinem Tauchsieder denkbar?
    Es soll ja wohl nur das Einfrieren des Trinkwassers für die Tiere verhindert werden. (Wenn die Behälter eh schon isoliert sind)
    Ist ja vielleicht auch nur eine blöde Idee, kenn mich da leider nicht perfekt in dieser Materie aus!!


    Grüße von hombubu 8)

    @ Jozi,


    vielleicht müssen die Bügel(Griffe) ja eine gewisse Vorspannung haben, damit sie bei Nichtgebrauch nicht klappern und in angehobener (Arbeits)- Stellung nicht gleich wieder nach unten fallen können?


    Fröhliches Schneeschaufeln wünscht


    hombubu 8)

    Jozi,


    die Bügel mit M 10- Gewinde könnten Griffe für herausziehbare Boxen / Batteriekästen sein, die in einem Rahmen eingelassen sind und von hinten mit Muttern gesichert wurden. Bei Gebrauch wurden diese aus dem Rahmen / Kasten herausgezogen um diesen herausheben zu können. Ansonsten lagen sie platzsparend auf dem Rahmen oder der Box auf.
    Ähnliche hatte ich mal bei herausnehmbaren / tragbaren Batterien im Gabelstapler gesehen.


    Grüße, hombubu 8)

    @3=6


    Vielleicht diese Lösung?


    Zitat aus einem Artikel über die Piaggio- Vespa: aus GOOGLE:


    1949 bietet Piaggio auf der Frankfurter Frühjahrsmesse der Fa. DKW den Lizenzbau des Rollers "VESPA BRAVO" an. Gemäß den Vorstellungen von Piaggio sollte er dann DKW- Bravo heißen.
    Leider war der Sache kein Erfolg beschieden, da DKW dankend ablehnte.


    Grüße von hombubu 8)

    @ Navigator,


    da muß ich mich herzlich entschuldigen!!! :an:


    Die Gegend sieht zum Verwechseln ähnlich mit Diepholz, Lange Str. - Ecke Rathausstr. beim Optiker!! Liegt wohl auch am gleichen Baustil der Häuser.


    Grüße, 8) hombubu

    @ navigator:


    Dein 3. Bild von oben: der FW-Bulli steht in Diepholz, Lange Straße .


    Ich war von 1969 bis 1973 Ausbilder in Diepholz: 1. /LwAusbRgt 5
    Auf dem Fliegerhorst gab es zu dieser Zeit eine Staffel des Hubschraubertransportgeschwaders aus Delmenhorst.
    Mit BELL UH 1 D
    In Diepholz gab es dazu auch eine Inst- Gruppe für diese Hubschrauber.
    Die angesprochene Staffel Pioniere war auch mit für den Objektschutz der Werkstätten und Hangars zuständig (auch Feuerwehr). Sie wohnten gleich neben den Hangars in der Nähe der Standort- Schießanlage (hinter der StoV).
    Nebenbei haben sie die Start- und Landebahnen gewartet, die Fliegerhorststraßen repariert (Kopfsteinpflaster), Bunker für unsere Fliegerhorstverteidigung und Stände (Wälle) für die MG- Zwillingssockellafetten gebaut. (Auch die Strohballen für das ADAC- Flugplatzrennen zu richten war Ihre Aufgabe) Selten wurde ins Gelände ausgerückt, um unsere Schützengräben von den 48- Stunden- Übungen mit den Rekruten in Drebber oder in den Stemweder Bergen einzuebnen. Größtes Gerät (welches ich gesehen habe) war ein großer Planier- Pflug (Grader).


    Grüße von 8) hombubu

    @edbo181


    Hallo, da passen aus dem Sanitärhandel die Flachdichtungen für den Siphonanschluß unter dem Küchenspülbecken!
    Falls Du diese nicht besorgen kannst, eine PN an mich mit Deiner Postanschrift. Ich schicke Dir dann zwei Stück kostenlos im Brief!


    Grüße, hombubu 8)

    @ Grenni 5/182


    Frag doch mal beim THW, Ortsverband Itzehoe. Die sitzen doch in einem passenden Gebäude. Vielleicht gibt es da noch Platz, und das Umfeld würde auch für eine Ausstellung optimal sein!


    Grüße, hombubu 8)

    Braineatr,
    Respekt vor der geringen Laufleistung!!


    Zum Reinigen des Kühlsystems habe ich 50:50 verdünnte, warme Essigessenz genommen und in den Ausgleichbehälter gefüllt. Es gibt aber auch im Zubehörhandel speziellen Kühlsystemreiniger. Die Wasserkanäle im Zylinderkopf habe ich mit kleinen Flaschenbürsten (Laborbedarf) bearbeitet. Nach Zusammenbau mehrmals mit dem Gartenschlauch gespült. Beim Neubefüllen den Heizungsregler aufmachen und den oberen Heizungs- Zulaufschlauch "kneten" dann entlüftet sich die Heizung besser. Nach ein paar gefahrenen Kilometern den Kühlwasserstand nochmals prüfen. Nur nachfüllen, wenn das Kühlsystem kalt ist.


    Das Wassersammelrohr war bei mir auch erst von Außen verrostet, speziell dort wo die aufgelöteten "Nasen" für die Clipsbefestigungen der Kabel/Schläuche saßen. Dort zeigten sich dann die ersten stecknadelgroßen Löcher. Das Kühlwasser verdampft dort und der Schaden ist zuerst nicht sichtbar. Wassersammelrohre gibt es günstig in der Bucht, ca. € 17,00.
    Zum Entleeren des Kühlsystems habe ich den dicken unteren Zulaufschlauch an der Wasserpumpe vorsichtig gelöst, das ist der tiefste Punkt, und den Deckel vom Ausgleichbehälter abgenommen.
    Die Sensoren im oberen Wasserschlauch am Motorblock immer mit neuer Dichtung einbauen und diese vorher mit weißer Vaseline einfetten.
    Ich habe den blauen Frostschutz aus dem Zubehörhandel genommen. Es gibt auch grünen oder roten (Glysantin), welcher früher verwendet wurde. Wenn man verschiedene Frostschutzmittel mischt, flockt es aus und bildet mit der Zeit diesen braunen Schmier der Alles zusetzt. Wichtig ist, nach der Reinigung immer den selben Frostschutz zu verwenden!!


    Wünsche viel Erfolg!!


    8) hombubu

    Braineatr,
    das gleiche Problem hatte ich im Juni 2008 auch mit meinem Jetta 1,6 ltr., Bj. 3/1990. Km-Stand 148.000.
    Es fing damit an, dass die Temperaturanzeige gesponnen hat, nach ca. 3 km Fahrt im roten Bereich. Wasser und Druck war noch genug auf dem Kühlsystem. Unterer Kühlerschlauch nur handwarm. Heizung war ok. Oberer Kühlerschlauch S E H R heiß.


    Kurz danach: Wasserpumpe förderte nicht genug, beide Temperaturfühler auf dem Zulaufschlauch zum Motorblock defekt. (die mit den grünen Federspangen gehalten werden). Keine Temperaturanzeige mehr!
    Dann: Kopfdichtung durch, Wasser im Brennraum (rechtzeitig gemerkt weil er nicht mehr rund lief und wenig Leistung hatte). Kompression auf Zylinder 3 nur noch die Hälfte (da hat er das Wasser gefressen).
    Folgende Reparatur war dann nötig:
    Neue Kopfdichtung, Zylinderkopf auf Verzug prüfen (war aber noch in Ordnung), neue Zylinderkopfschrauben, neue Wasserpumpe mit Dichtung, neues Thermostat, neue Krümmerdichtung, neue Ventildeckeldichtung, neue Spannklammern für Auspuffkrümmer unten, neue Vergaserflanschdichtung, neues Wassersammelrohr (wäre bald von innen durchgerostet), 2 neue Temperaturfühler im Wasserschlauch oben, neuen Motor für Kühlerventilator (vom Schrotti). Ölwechsel mit Filter + Kühlwasser mit Frostschutz neu. Zündkerzen neu.
    Den Zahnriemen mit Spannrolle habe ich auch gleich getauscht, wäre sowieso bald fällig gewesen.


    Und was war der Auslöser? BRAUNER SCHLAMM IM KÜHLSYSTEM, die Wasserkanäle im Motorblock bzw. Zylinderkopf waren nach 18 Jahren fast zugewachsen!!
    Da hatte wohl mal jemand vor meiner Zeit das falsche Kühlmittel nachgefüllt!! Mußte das Kühlsystem 4 x mit Reinigerzusatz spülen, bis nur noch klares Wasser kam, und die Kanäle im Zylinderkopf freipulen.
    Alles wieder zusammengebaut, Kompression ist wieder ok., Motor läuft wieder einwandfrei. Ist ja eigentlich unverwüstlich!!
    Materialkosten ca. 145 Euro (im Zubehörladen gekauft). Eigene Arbeitszeit ca. 10 Stunden (hatte ich vorher noch nie gemacht).
    Wenn Du das beim freundlichen VAG- Händler machen lässt, überschreitet der Rechnungsbetrag den Zeitwert Deines Jetta.


    Viel Spaß beim Schrauben!! Wegen der rückenschädigenden Fummelei wäre eine Hebebühne oder Grube förderlich. (Hatte ich leider nicht, habe das Auto auf 4 stabile Unterstellböcke gesetzt).


    hombubu 8)


    Hier noch eine:


    http://www.jobsundhandel.de/ha…g/Saegen/Details/747.html

    @ Matthias (Wolffmit2F)


    Habe eben mal gegoogelt: Kallesmaersk Hede eingeben, dann kommt die Seite mit den Schießzeiten und eine ausführliche Karte des Übungsplatzes dazu.


    Wird also dort doch immer noch geschossen!! :thumbup:

    @ Matthias, (Wolffmit2f)


    vielleicht interessant zu wissen: noch in den 70 er Jahren war die Kallesmaersk- Hede Truppenübungsplatz. Wenn dort mit großen Kalibern in Richtung Norsee (auf Korkschiffe oder Ballons) geschossen wurde, war der Nord- Süd- Verbindungsweg zwischen Öster Nordby und Vandflot durch Schranken abgesperrt, und die dänischen Ferienhausbewohner in Vejers Klitplantage mussten Mo. - Fr. die Häuser räumen oder erst gar nicht beziehen.


    Deshalb waren diese Häuser auch nicht an Fremde zu vermieten! Ab Freitag mittag war dann Alles wieder frei!!


    Während der dänischen Feriensaison wurde dort nicht geübt!


    Ob jetzt das Dänische Militär dort noch übt, ist mir nicht bekannt, ich war zuletzt 1973 in Blaavand. :S


    Grüße aus der Nachbarschaft :] hombubu

    8) Aufgepasst, dort fliegen die Fische tief!!


    War ich vor 5 Jahren auf der Fahrt zum Ferienhaus in Fjaltring, so zwischen Hvide Sande und Söndervig auf der 181 unterwegs, musste plötzlich wegen eines Linksabbiegers, der wohl die Einfahrt zum Campingplatz zu spät gesehen hatte, ein LKW eine Vollbremsung machen!


    Der LKW transportierte lose Fische (so kleiene Heringe) für die Fischfabrik und hatte diese auf einer offenen Sattelaufliegerwanne (wie für den Kiestransport) geladen. Na ja, alles (so ca. 8 To.) schwappte nach vorne übers Führerhaus, erwischte auch den Wohnwagen des Linksabbiegers, und dann kam die Welle zurück !!! ;,( :T :huh:


    Ca. 6 To. Fisch ergossen sich über meinen Vordermann und auf die Straße, die Feuerwehr mußte den Fischbrei dann von der Straße und den Autos spülen, das Meiste in die Gräben rechts und links der Straße!!


    Auf der Rückfahrt nach 14 Tagen aus dem Urlaub stank diese Stelle im Juli immer noch bestialisch!!!


    Merke: immer Abstand halten in Dänemark zu offenen Fisch- LKW`s!! :thumbup:


    Grüße, hombubu 8)

    @ Andre,


    man kann Styroporkleber oder Baukleber dafür (als Sprühkleber oder aus der Tube) von verschiedenen Herstellern nehmen (im Baumarkt fragen). Wichtig ist, dass der Lösungsmittelanteil im Kleber nicht zu hoch ist. Es kommt aber darauf an, ob die Mauer- PAPPE den Kleber aufsaugt und dieser dann nach Außen durchschlägt. Vorsichtshalber die Pappe von hinten mit Klarlack- Sprühkleber isolieren, warten bis der Lack trocken ist und dann beide zu verklebenden Flächen mit dem Styroporkleber oder Baukleber versehen. Auf die Anleitung des Kleberherstellers achten.


    Es gibt auch Sprühkleber von Patt.., aber da würde ich erst einen Versuch wegen der Pappe mit einem übrigen Stück machen! Viel Erfolg und schöne Weihnachts- Basteltage!!


    hombubu 8)

    8) Meine aufrichtige Anteilnahme!!


    Durch die Hitzeentwicklung kann eigentlich nur die Zylinderkopfdichtung hin sein, und das Wasser kommt in den Brennraum! Mal den Zylinderkopf runternehmen und Ursachenforschung betreiben. Eigenlich müssen die Zylinder, Kolben und Ventile die kurzzeitige Überhitzung bei diesem stabilen Motor ausgehalten haben. (Hat er blau gequalmt?) Falls es die Zylinderkopfdichtung war (kann man auch an den Wasserspuren an den schmalen Stegen zwischen den Zylindern auf dam Block sehen), auf jeden Fall den Zylinderkopf zum Begutachten auf Verzug in eine Motorenwerkstatt bringen und evtl. planen lassen.


    Beim Zusammenbau unbedingt auch das Kühlwasser + Motorenöl wechseln!! Wasserstopfen (normalerweise handelsübliche Größen, hat jeder Motorenschlosser) kann man wieder einbauen, werden eigentlich vorsichtig mit einem Kupferhammer wieder in den Block geklopft.


    Diese Prozedur ist eigentlich immer preisgünstiger als einen gebrauchten Motor mit viel höherer Laufleistung einzubauen, bei dem man auch nicht weiß, in welchem Zustand er ist!


    Wünsche viel Erfolg, wäre ja schade, deswegen die schöne Feuerwehr wegzugeben!!


    8) hombubu

    8) Hallo weyax,


    schöne Bilder!!! Herrlich, den alten VT 98 mit VS mal wieder in Aktion zu sehen!!


    Bei uns im Raum Hannover (stationiert im Rbf Seelze) ist auch noch so ein Gefährt im Einsatz und macht am Wochenende Sonderfahrten in Niedersachsen.


    Übrigens, es gibt in Trier einen Modelleisenbahnclub im Bahn-Sozialwerk (BSW), die sitzen in der alten DB- Direktion im Hinterhaus. Dort gibt es die Moselbrücke und die Strecke in 1:87 zu sehen. Sehr empfehlenswert!!


    Weiter so, hombubu 8)