Beiträge von Björn

    Aber die förderpumpe hat keinen separaten Ölanschluss, um die vielstofffähigkeit zu geben.

    Vielstoff hatte mich schon drauf hingewiesen, das jede andere förderpumpe von bosch passt. Aber danke für deine Mühen. Ich werde die originale wohl noch mal ausbauen und mit fliess oder was anderem feinen bearbeiten. Und hoffen, dass der dieselübertritt in die einspritzpumpe gering bleibt. Ansonsten muss wohl Plan B in Kraft treten und es kommt eine handelsübliche ran und die Olleitung wird dicht gesetzt.

    Diese blöde Vorförderpumpe entwickelt sich zur Dauerbaustelle.

    Zum Anfang war die Ölzufuhr verstopft und die Pumpe ging fest. Pumpe abgebaut und von außen wieder gängig gemacht. Ölverstopfung beseitigt.

    Nun ging sie im Stand, aber seitdem ich jetzt nach all den Jahren die Emma wieder auf der Strasse habe, geht sie bei höheren Temperaturen wieder fest.

    Wieder ausgebaut und diesmal komplett zerlegt. Es waren leichte Rostansätze zu finden. Diese konnten aber rückstandlos beseitigt werden. Hatte aber Probleme beim montieren. Musste den Zylinder und Kolben wiederholt mit Schleiffließ bearbeiten, damit es vernünftig flutschte.

    Letztes Wochenene ging sie nach 40km wieder sporadisch fest.

    Zum Zerlegen musste ich vorher die Pumpe ziemlich fest in den Schraubstock spannen. Habe den Verdacht, das ich den Zylinder damit unrund gemacht habe.

    Moin Kameraden,


    mir geht bei warmen Motor ständig die Vorförderpumpe fest. Ausbauen, zerlegen und reinigen brachte keine Besserung. Hat jemand noch eine rumliegen. Ich benötige die für die Bosch Einspritzpumpe.


    Gruss Björn

    Aber Markenfetischisten müssen bei Gentas aufpassen. Beim Jupiter wurde scheinbar die gleiche Größe verbaut. Da steht dann Magirus drauf. Hab mir in Demmin mal zwei Neue geholt und nicht aufgepasst? Aber es gibt schlimmeres :D

    So war auch mein Plan. Aber hinten oben in der Mitte ist es noch total schlaf. Es müsste weiter nach vorne.Aber soviel Kraft kriege ich im angebauten zustand garnicht drauf. In den Ecken liegt es nämlich schon an. Würde jetzt vermuten, es ist besser den Spriegel runter zu nehmen. Das Verdeck vorne anzuschlagen und es nach hinten zu spannen. Wobei hier das Problem sein wird, es über die Ecken zu bekommen.


    Mal schauen, vielleicht melden andere auch noch ihre Erfahrungen.

    Moin Forumsgemeinde,


    ich stehe momentan vor der Aufgabe mein neues Verdeck auf die Emma aufzuziehen. Spriegel ist auf der Emma aufgebaut und ich habe das Verdeck mal rüber geworfen. Das ganze macht momentan auf mich nicht den einfachsten Eindruck.

    Wir sind eure Erfahrungen mit der Montage eines NOS-Verdeckes?

    Welche Reihenfolge könnt ihr empfehlen?

    Gibt es Hilfsmittel um das Verdeck geschmeidiger zu machen?

    Habt ihr die Befestigung direkt an der Emma gemacht oder habt ihr dafür den Spriegel abgenommen?


    mfg Björn

    Mach dir auch ein paar Gedanken zu deinem Rücklicht und zu den Blinkern. Wie sieht es bei dir momentan aus und wo soll es hin gehen.

    Bei mir war die Warnblinkanlagen bei der Bundeswehr nachgerüstet worden. Wie in diesem Thread.

    Der THW hat dann 3-Kammerleuchten nachgerüstet und dementsprechend die Schaltung geändert.

    Der Vorgerüstete Kabelbaum im neuen Fahrerhaus ist aber wieder für 2-Kammerleuchten vorgesehen. Und die Stecker sind für Hella Warnblinker und Warnblinkrelais ausgelegt.Hier findest du dazu die benötigten Teile. Ich hatte mich für die originalen Teile entschieden (da plug and play), aber die Verkabelung wieder leicht modifiziert um hinten separates Brems- und Blinklicht zu haben. Jetzt würde ich mich aber anders entscheiden, da das Hella Relais teuer ist (60€ bei Gentas) und es auch relativ empfindlich ist (Ein scheinbar neues war gleich kaputt). Ich würde nun ein handelsübliches 2+1 Relais verbauen, da ich die 2-Kammerschaltung nicht brauche.


    Gruss Björn

    Danke Moritz, das bringt mich schon weiter. Mit Holger hatte ich schon geschrieben. Der hatte mich auf die Idee gebracht, dass die lange Kardanwellen zum A gehört. Ersatzteilkatalog vom A habe ich. Die Versorgungsnummer dort endet auf 4111. Ich müsste damals eigentlich auch die 4111 bestellt haben, da ich nur vom A den Katalog habe und davon ausgegangen bin, dass dort keine Unterschiede sind. Auf der Achse, die passt, steht auch 4111 drauf. Die muss wohl falsch gekennzeichnet worden sein. Die zu lange hatte leider keine Versorgungsnummer dran.


    Gruß Björn

    Moin Forumskameraden,


    hat hier jemand einen Ersatzteilkatalog speziell für die Einzelradausführung AE. Hätte gerne mal die Versorgungsnummer für die Kandanwelle zu den Achsen beim Kipper. Diese sollten nach vorne und hinten gleich sein.


    Hintergrund ist folgender,

    hatte mir vor 3-4 Jahren neue Kardanwellen gekauft. Diese wollte ich nun verbauen. Die eine passte, die andere nicht. Diese ist ca. 4cm länger, wobei eigentlich beide gleich sein sollten. Nun bin ich am rätseln, wo die längere eigentlich hingehört.


    Gruss Björn

    Ich Danke euch für eure Meinungen. Ich werde wohl versuchen die 185R14 wieder los zu werden und 195/50R13 zu besorgen.

    Neben einen besseren Schwerpunkt, spricht auch für die kleinen Räder, das Stützrad und Stützfüsse nicht ganz so weit rausgedreht werden müssen und dadurch instabil werden.

    Da der Anhänger nicht gewerblich genutzt wird, sehe ich den Verschleiß durch höhere Drehzahlen eher nicht maßgebend.


    Gruss Björn

    Erstmal Danke für eure Antworten. Wegen der Abnahme mache ich mir keine Sorge. Hatte da schon beim Prüfer vorgefühlt. Die Freigängigkeit ist bei beiden Rädern gegeben und die Bremsenberechnung passt auch.

    Traglast ist auch kein Thema. Da gibt es für beide Reifengrößen die Traglastklasse 104 = 900kg.

    Das ziehen hinter Emma oder Robur ist eigentlich auch nicht das Problem. Da wird sich der Anhänger fahrdynamisch kaum bemerkbar machen.


    Mir geht es vor allem um den Fall, bei der Verwendung als Fahrzeugtrailer hinter einem "zivilen" Kfz.

    Was wäre besser? Großer Reifen, der besser abrollt oder kleinen Reifen, der den Schwerpunkt nach unten bring, aber dafür unruhiger läuft?


    Gruss Björn

    Hallo Forumsgemeinde,


    ich habe mir letztes Jahr einen 3,5t Hochlader mit verstellbarer Deichsel angelacht. Das soll eigentlich für mich die eierlegenden Wollmilchsau werde. Er soll primär hinter meiner Emma oder hinterm Robur laufen. Sekundär aber auch hinter einem normalen Kfz (z.B. Pajero oder T5).

    Nachträglich sind Reifen der Größe 155/70R12 eingetragen. Sind zwar zulässig, sehen aber sehr bescheiden für die Größe des Anhängers aus. Wollte jetzt auf eine optisch gefälligere Größe wechsel, da die Reifen sowieso fertig sind.


    Im Brief war ursprünglich die Größe 185R14C eingetragen (jetzt gestrichen und durch 155/70R12 ersetzt).

    Hatte mir diese jetzt auch bestellt. Und war doch jetzt etwas erschrocken, wie groß sie sind. Reifendurchmesser 64cm.

    Vom Platz her geht es, aber die Ladekantenhöhe kommt jetzt auf 76cm.

    Als Alternative habe ich mal die Reifen von einem anderen Anhänger in der Größe 195/50R13 (Durchmesser 52cm) montiert.


    Sieht eigentlich recht stimmig aus.

    Die Ladekantenhöhe wäre dann bei 70cm.

    Hier mal ein Größenvergleich.




    Hatte jetzt bloss 1 Rad der Größe 185R14 montiert, da ich momentan mit dem Gedanken spiele die Räder wieder zurückzugeben.


    Jetzt zur eigentlichen Frage :-D.

    Was würde eurer Meinung nach schwerer wiegen? Das bessere Laufverhalten des 185R14, oder der niedriegere Schwerpunkt des 195/50R13 (6cm Unterschied)? Der Anhänger soll auch für Autotransporte herhalten (ich träume ja noch von einem Borgward B2000:H:)!


    PS.

    Zum Thema Bremsübersetzung. Für die 185R14 liegt eine Bremsenberechnung vor. Das würde funktioniere. Für die 195/50R13 habe ich noch keine. Sollte aber kein Problem werden, da diese im Durchmesser etwa den momentan eingetragenen 155/70R12 entsprechen.


    Gruß Björn