Beiträge von Hugin

    Das Aceton hat tatsächlich was mit dem Kleber gemacht, nach ca. zwei Stunden wollte ich mal schauen, ob es schon was bewirkt hat und eventuell noch mal nachspritzen ...


    aber seitdem bekomme den Schlüssel gar nicht mehr rein ;,(


    Sprich: Das Aceton hat den Kleber wohl tatsächlich (an)gelöst, sich dann verflüchtigt und der Kleber ist wieder ausgehärtet und das auch an den Stellen, wo er vorher nicht war :heul:


    Sinnlose Kacke sowas...:(:(


    Habe ich vor Ewigkeiten mit nem 124´ger MB durch.

    Nagellackentferner, also Aceton, hat richtig gut funktioniert. Hab die Schlösser erst von außen gereinigt (Lappen drunter halten oder antapen wegen Lack), danach mit dem Nagellackpinsel oder einer Spritze/Kanüle in den Schlitz. Einwirken lassen und dann den Schlüssel mit dem Nagellackkram einstreichen, rein ins Schloß und hin und her bewegen. Und das Ganze ein paarmal wiederholen. Das erste Schloß dauerte 15, das zweite 20 minuten, dann waren sie wieder gängig.

    Alternativ gibt es spezielle Reiniger für Kleber, aber da kenne ich mich nicht mit aus. Nagellackentferner hat zumindest sehr gut geholfen.

    Kleber auf Lack aber nicht mit Aceton oder anderen Lösungsmitteln entfernen. Vereisungsspray aus der Apotheke halte ich für ne gute Idee, danach sollte man das abpulen können.

    Das klappt bestimmt... :thumbup:


    LG,

    Uwe

    Ich habe das auch mal mit einem Gummischlauch probiert. Der Motor lief länger, da ich den Vergaser eingestellt habe.
    Nachher konnte ich die geschmolzenen Kunststoffreste vom Auspuffrohr kratzen. Also Kunststoff würde ich keineswegs empfehlen...
    Jetzt nutze ich einen Flexschlauch aus Metall, 5m lang, klappt wunderbar...

    Ich hoffe ihr habt Verständnis


    Was denn sonst? Natürlich!
    Die letzte Suppenfahrt war genial und ich hatte mich wirklich auf die Neuauflage gefreut. Aber wenn´s nicht paßt, geht´s halt nicht.
    Obwohl ich die Idee mit "Ende diesen Jahres" seeehr ansprechend finde... :D


    Viel Spaß und Erfolg bei Großsanierung und Brennholz!


    Fetter Gruß,
    Uwe

    Ob nun Wolf, Defender oder Duster, Uwe hat alle wieder flott gekriegt. Besten Dank dafür.


    Daß ich das Bergeseil öfter mal ausgerollt habe lag nur daran, daß meine Handynummer bei den Duster-Kameraden und auch bei den meisten anderen bekannt ist. :D Außerdem war ich ja auch fast ständig verfügbar...
    Also bitte nicht mit Blumen werfen, ich selbst brauchte ja einmal auch mehr als EIN Fahrzeug, um mein Auto wieder flott zu bekommen... ^^ Die Hilfe für mich kam ja auch umgehend... :thumbsup:.
    Das waren wirklich wieder schöne Schlamm- Touren! Nach der kleinen Mopped- Ausfahrt mit Christian weiß ich auch für dieses Jahr endlich wieder, wie Boostedt- Schlamm- u. Sand SCHMECKT :pinch: . Vorgeschmack auf´s Sommerbiwak...
    Am Sonntagabend habe ich den übrig gebliebenen Duster- Orga- Kameraden noch einen Besuch abgestattet. Das Resümee war durchweg positiv, insbesondere das Feedback bzgl. unserer MFF- Teilnehmer. Wenn Jasmin die Sache im kommenden Jahr wieder in die Hand nehmen möchte, wird das wieder eine runde Sache...
    Danke für die schönen Bilder und den professionellen Film, einfach schön...


    Liebe Grüße an ALLE und...
    ....bis in ein paar Tagen beim Sommerbiwak 8o


    Uwe

    Es geht weiter..........


    und derart trat ich auf die Männlein zu.
    sie aber gaben sich als das Ordnungsamt zu erkennen


    Der eine oder andere hat mal tatsächlich einen direkten Kontakt zur Exekutive und hat die dämlichen Beamten ordentlich in die Schranken gewiesen... Sauber!
    Wenn das hier so weiter geht, berichte ich mal über meine Erlebnisse mit der Telekom ;) , da kann dann jeder seinem Auskotz- Drang freien Lauf lassen!
    Vielleicht sollte man mal den Ball flach halten und immer dran denken:
    Wo gearbeitet wird, passieren Fehler.
    Jeder weiß das von sich selbst.
    Nur der Mensch vom Ordnungsamt oder der Schutzmann muß absolut perfekt und garantiert fehlerlos agieren. Falls er sich doch mal vertut, kann man ihn ja später in Foren verbal mit Katzenscheiße bewerfen...
    Mahlzeit...


    Gruß,
    Uwe

    Oh shit,
    und ich hab damit angefangen... Nun mal wieder "Blick frei geradeaus!".


    Gab ja zumeist nur kleine "Unglücke", über die man ein paar Stunden später wieder herzlich gelacht hat. Z.B. Anker auf im Alarmstart bei Nacht und Schwerwetter, weil der schlaue 2WO die Wetterverschlechterung nicht gepeilt hatte. Der Alte in zweifarbiger Unterbüx ( :pinch: ) direkt aus dem Bock auf die Brücke und alles schnell-schnell...
    Ich war mit meinen Gasten noch nicht fertig mit Anker zurren, da gings schon mit ordentlich Fahrt gegen die See. Das man vor lauter Gischt nix mehr sehen konnte, ging ja noch. Aber als der erste Brecher über die Back den 11er Gasten in die Reling schob, war der Spaß vorbei. Also volle Deckung hinterm Geschütz und festklammern. Jeder an Jedem und Alle am Hülsenfangring. Keine Chance bei der überkommenden See zum Schott zu kommen, ohne über Bord gewaschen zu werden... Es hat tatsächlich 20min gedauert bis man merkte, daß das Backspersonal fehlte. Wir haben bis dahin Wasser geschluckt wie die Großen, waren naß bis aufs letzte Sa**- Haar und völlig versalzt.
    Erst nach einem Turn vor die See kamen wir in die Aufbauten. Trockenlegen, Umziehen, Schreckbier, Fluchen und Lachen... Und alle (bis auf blaue Flecken) UNBESCHADET!
    Wie im richtigen Leben, ging auch damals die größte Scheiße mehrheitlich gut aus...
    Genauso wie der 9mm Schuß aus der Pierwachen- Walther in das Wachboot, der 40mm Flak- Versager, der sich dann doch beim Entladen / Ausstoßen entschloß zu zünden und samt Rohrwischerstange in Richtung Horizont verschwand oder die gebrochenen Stahlseile des ausgebrachten Minenräumgeräts, die unter Unterlassung der Tötung von Kameraden beim Zurückschnellen nur in die Aufbauten einschlugen...


    Auch wenn der große Wolkenschieber da oben mal gepennt hat, war wohl der gute alte Njörd wach und die süße Barbara paßte auch auf uns auf.


    In diesem Sinne,


    Gruß
    Uwe

    Joho,
    AK- Fahrt war immer eine geile Sache. Besonders wenn man vom Minensucher mit 14kn auf ein 148ger S-Boot umsteigt. Da ging schon gut die Luzi ab.


    Aber nicht Alles war immer spaßig. Anfang `93 (Januar?) hatten wir Bereitschaftsboot Ostsee. Die Jan Heweliusz hatte SOS gegeben und ist kurz danach auf Tiefe gegangen...
    Da sah man beim Seeklar machen / Alarmstart genauso blaß aus, wie alle anderen der Besatzung...
    GSD hatte man den Einsatz dann für uns abgebrochen da wir zu lange gebraucht hätten, um noch Lebende aufzufischen. Uns ist damals das Leichensammeln erspart geblieben. Anderen nicht...


    Gruß,
    Uwe

    Also, wenn die Ladekontrolle glimmt, kann die Leuchte / Diode nicht defekt sein, denke ich.
    Ein ähnliches Problemchen hatte ich mal beim Gaz.
    Das stellte sich als irgendein Kontaktproblem heraus.
    An allen möglichen Kabeln gewackelt, Kabelschuhe runter und wieder rauf, Kabelbefestigungen an der Lima und Batterie nachgezogen - Zündung an - starten - und es war wech...
    Da ich natürlich nicht nach jedem Handgriff neu probiert habe, weiß ich bis heute nicht, an welchem Kabel es nun wirklich lag...
    Daß aber gleichzeitig die Kühlmittellampe spinnt, ist doch recht rätselhaft. Daher tippe ich eben auf ein Kontaktproblem oder einen Masseschluß bei irgendeiner Kabelverbindung...
    Viel Erfolg beim Suchen, Andreas... ^^


    Gruß,
    Uwe

    Auf dem Kahn hab ich den Ar*** schon ganz schön nass bekommen in der Ausbildung.


    Ich auch, mehrfach... Und nicht nur den Ar*** :engel:...


    Schiffssicherungsausbildung Grundlehrgang und dann das Ganze nochmal - Schiffsicherungstruppführerlehrgang.
    Bei Letzterem wurde bei der Leckabwehr das Außenbordventil erst geschlossen, als alle bis zum Hals im Wasser standen - im FEBRUAR... (Oder aber auch gar nicht geschlossen, vielleicht lag die gute alte *Köln* auch mittlerweile auf Grund... Zumindest blieb als Einziges mein damals noch dichtes Haupthaar trocken, als das Wasser nicht mehr stieg...)
    Merke: Bei Wassereinbruch NIEMALS den Hammer auf dem Boden ablegen! Steht das Wasser erst bis zum Knie, findest Du ihn nie wieder. Und Leckpfropfen setzen und Keile schlagen funktioniert ohne Hammer nicht. Ergebnis: siehe oben... ;,(
    Eigentlich hat man sich aber nur kurz den Arsch abgefroren, direkt im Anschluß ging´s ja in den Maschinenraum zur Brandabwehr, da wurde es wieder schön warm...


    Damals haben wir geflucht und den Schiffssicherungsausbildern einen hartnäckigen Tripper gewünscht - heute schaut man doch etwas wehmütig zurück.


    Was für geile Zeiten - und sooo lange her...
    Seefahrt ist Not.


    Gruß,
    Uwe

    Das sehe ich ja erst jetzt :pinch:

    Die Mängelkarte ist ungültig, wenn die grün blau weißen über die Zeilen drüber schreiben. Formfehler.


    :lol::lol::lol:
    Wahrscheinlich lachen die "Autobahnpolizisten", die Dir diesen guten Tip gegeben haben, heute noch immer darüber, daß Du damit losgerannt bist... :D


    Für die Anderen:
    Mängelberichte sehen in jeder Landespolizei anders aus, sind an keinerlei Form gebunden und trotzdem bundesweit verbindlich.
    Z.B. hat es wohl nie einen Beamten gegeben, der die "alten" Schleswig- Holstein- Mängelberichte ausfüllen konnte, ohne ober die Zeilen zu schmieren. Es sei denn, er hätte ein Mikroskop im Streifenwagen gehabt.
    Die waren dann wohl über Jahrzehnte alle "ungültig"... 8o


    Gruß,
    Uwe

    Ich hab seit einiger Zeit auch ein Zelt stehen. 6x6m und 3,6m Firsthöhe.
    Die Frühjahrs- Stürmchen hier im Norden hat es bislang klaglos überstanden. Ich habe ein Sturmset mit eingebaut, das soll einiges aushalten.
    Kondenswasser ist gar kein Thema, die Belüftung funktioniert perfekt.
    Bin also sehr zufrieden...


    Gruß,
    Uwe

    Jaaa, sehr gut. Bißchen Marine kann nicht schaden...
    (Fand ich seinerzeit 5 Jahre lang... ;) )
    Danke für die Bilder, ich werde wohl gelegentlich auch mal suchen.
    Gibt es eigentlich hier nur Dickschiff-Fahrer?
    Schnellboote sind nämlich auch was Feines.... Vor Allem, wenn man morgens mit Alarmstart den Hafen von Tromsö mit 30 Knoten verläßt und der Geschwaderkommandeur im Nachhinein ne Klatsche kriegt, da sich ein paar Omas auf´m deutschen (!) Kreuzfahrer über Dieselqualm beschwert hatten.


    Geile Zeiten,
    und sooo lange her...


    Gruß,
    Uwe