Beiträge von edbo181

    Die Hupe fängt zeitweise an in der Kurve zu tröten.

    Hatte ich auch mal: Da stand die Rückstellfeder:



    zu weit nach innen und hat Kontakt mit der Rückstellfahne:



    gegeben - sh. Strommarke. Habe erstmal ein Isolierband drüber:



    und später die Feder getauscht. Obwohl die 'alle gleich aussehen' gibt's da offenbar einige 1/10 Unterschied ...

    also auch den hinteren Teil mit der Schiene?

    ja, dann das Gestänge nach hinten klappen und das Verdeck mit einem 'locken Bogen' darüber wieder nach vorne:



    deshalb auch KEINE seitl. Befestigung des Verdecks!


    Dann die 'Ohren' soweit nach innen ziehen, dass sich eine gleiche Breite über die gesammte Länge ergibt. Damit sie nicht verrutschen, eine Schnur durch die Eck- Ösen ziehen. (So war es im original VW- Karton verpackt - hab' ich mir gemerkt ;-) )



    Verdeck an der Schiene straff ziehen und so einrollen, dass diese oberhalb des Fensters liegt, geht am besten zu zweit:



    Unter leicht seitl. Zug (zu Zweit!) einrollen, bis die Rolle 'lose' auf der Unterseite des Spriegels (ohne Zug auf der Vorderkante!) liegt:



    Damit steht der Bezug an KEINER Stelle unter Spannung - ist ja schließlich ein neuer ...


    Gurte drüber und feddich is, hat neben der 'Schonung' des Verdecks den Vorteil, dass nirgendwo was flattert und wie sonst häufig der Fahrtwind auch in der Mitte kein Angriffsfläche findet:


    Zeig mal ein Bild oder einen Link.

    guckst du hier:

    (einfacher) lösbare Verdeckbefestigung am Spriegel


    ... aus denn genannten Gründen - hält jetzt 3 Jahre ...


    Die seitl. Schrauben lasse ich weg, die erzeugen offen zu viel Spannung in den Ecken. Zum offen Fahren nehme ich die 'ganz aushängen und dann rollen'- Methode. Ist nach meiner Ansicht die für ein neues Verdeck schonenste Variante. Bei Interesse kann ich ja noch Bilder davon einstellen ...

    Es werden lt. Text ja beide Bleche „abgenommen“, was soll mir das sagen?

    Klingt so, als säße VOR dem Spriegel auch noch ein Blechstreifen - der hat ja vorne so eine 'Mulde'. Für mein neues Verdeck habe ich mir diese 'Klemm- Schraub- Befestigung' mit dem Baumarktprofil überlegt - zur Vermeidung der Nietung ...

    Schön ist anders. Das ersetze ich auch noch durch Hohlniete.

    Ich verwende da sog. 'Buchschrauben':



    auf der Innengewindeseite zus. mit einer U_ Scheibe:



    die fallen nicht auf und lassen sich auch schnell wieder lösen. Das Gurtende liegt bei mir unten ...

    ... falls jemand den Verbleib in Erfahrung bringt: Kurzfristig bin ich noch an der Rückwand interessiert. Denke in 2 Wo beginnt dann die Reparatur ...

    ... im Prinzip ist ja schon Alles richtig erklärt - zur Veranschaulichung nochmal im angesprochenen Bild dargestellt:



    1: Der TLS E1 liefert im 'NICHT- TARN'- Modus die Spannung für Lichthupe (und hier nur diese!) und Richtungs-/Warnblinker. Über die Klemmenbezeichnung kann man ja streiten: '15a' ist in Wirklichkeit eine 'abgesicherte 30' und '49' ist an dieser Stelle mehr als nur 'Blinkgeber- Eingang'


    2: Das BAR J11 macht aus o.a. eine 'NICHT- TARN' 15 - genau hier, weil der TLS sonst noch eine weiter Schaltebene bräuchte und der 'arme' ZAS sonst auch noch den Blinkerstrom führen müsste.


    3: Der WBS E3 schaltet dann eines der beiden Vorgenannten auf den Blinkgeber - im SP mit '+' bezeichnet, jetzt aber tatsächlich die '49' ;-)


    Habe ich auch erst mit einer fliegenden Leitung so gemacht (von Sicherung 1),

    vorher die Verbindung zu 30 am WBS getrennt? Guck mal, ob die Sicherung noch ok ist ...

    ... dann hier noch der zugeh. Anschlussplan für das Relais 19:



    In die Leitung 53 (sw) werden die Relaiskontakte eingeschleift: 53S -> Schalter, 53M -> Motor. Die anderen 3 WiMo- Zuleitungen bleiben unverändert.

    Die Versorgungsanschlüsse (15, 31) sind selbsterklärend. Der Steuereingang T kommt an den Pin mit dem rt-sw Draht, parallel zur Waschwasserpumpe.

    Der Steuereingang I kommt an den Pin mit dem braunen Kabel (S).

    so, es geht weiter - zunächst wieder mit dem Lenkstockschalter und WiMo53e:

    Nach 2 herben Enttäuschungen mit Repros haben wir doch noch einen originalen aufgetrieben, 111 953 519 G, das ist der 'mit Alles' = 6 Pins.

    (NB: Etwas verwirrend, im Alphabet kommt H nach G, aber im Kübel ist G der spätere Schalter)

    Da ich im Internet bisher keine umfassende Beschreibung dessen (Intervall)Funktion gefunden habe, habe ich den mal selber 'erforscht' (Versuch macht kluch ...).

    Er hat 2 Schaltebenen in den 'hoch - runter'- Funktionen und 2 (!) Schalter in der 'Zug- Funktion':



    Die erste Ebene verbindet jeweils 2 benachbarte Kontakte und steuert damit den WiMo.



    Die zweite Ebene unterbricht in Stellung 'I' die Masseverbindung zur Kontaktauflage des vorderen, oberen Schalters. Beim Ziehen des Hebels wird die zugeh. Kontakfeder (= brauner Draht) abgehoben (Öffner). Bei weiterem Ziehen wird die hintere Kontaktfeder (= rt-sw Draht) geg. das Kontaktstück 53a gedrückt (Schließer).



    Wichtig für die Intervall- Funktion ist daher die eher unscheinbare Kontaktfläche 'am Rande', die Masse vom Blinkerschalter 'holt'!


    Zu diesem Schalter gehört original das Intervall- Relais 111 955 531, das offenbar für diese 'Masse unterbrochene Ansteuerung' ausgelegt ist.


    Die modernen, 'Plus geschalteten' VW Relais 19 und 99 benötigen daher einen sog. 'pull up'- Widerstand, über den bei 'offenem' Schalterkontakt (s.o.) 'plus' zur Verfügung gestellt wird. Dabei habe ich einen wesentlichen Unterschied zw. den (mir zur Verfügung stehenden) Relais festgestellt:

    - Rel19 (festes Intervall): Diskrete Schaltung, analog, Widerstand beeinflusst Intervallzeit -> Kompromiss 220 Ohm: Zeit 6s -> 8s, Verlust ca. 1W bei 14V

    - Rel99 (prog. Intervall): MicroController, digital (sh. Foto oben), Intervallzeit unbeeinflusst -> 2k2 Ohm, Verlust 0,1W bei 14V



    Der (1W!) Widerstand sitzt am Relais zw. Anschl. 15 und I (der Schrumpfschlauch kam nach dem Foto drüber).


    Das 'Rel19 mit pull up' dann mit dem Schalter auf dem Prüfstand:




    Zunächst Schalter in Stellung 'I', dann Ziehen am Hebel. Bei Letzterem muss zunächst die Intervallzeit vergangen sein, bevor wieder 'gewischt' wird.



    wird I direkt auf 'plus' gelegt, ergibt sich wieder die originale Intervallzeit von 6s.



    Über T 'an plus' (parallel zur WaWaPu) wird je nach Betätigungsdauer 2, 3, 4x nachgewischt. I ist dabei 'egal' ...


    -> Intervallbetrieb mit 'modernen' Relais funktioniert auch im Kübel!

    hier waren die Kipphebelschrauben gemeint,

    ja, ist mir hinterher auch aufgefallen.

    War nur der erste Ansatz, was ohne Ausbau einfach prüfenbar ist. Kannst ja noch mit einem Endoskop in die Brennräume gucken - wenn's 'geklappert' hat, muss ja auch 'irgendwo was lose' gewesen sein ...

    Hi, bist du sicher, dass das mit dieser Zange geht?

    diese geht mit Sicherheit nicht! Es braucht eine, die in die Öffnung des Flachsteckers greift.

    Das ist so etwa die 'übelste' Kombination: 9,5mm, gewinkelt und 6mm2 - hab' jetzt auf die Schnelle auch nix gefungen ...

    Wenn man KBL abzieht, geht das Relais aus.

    Dann solltest du den Pfad auch mal prüfen - welche Lampenfassung hast du?



    An KBL hängt das Lämpchen nach plus (schwarz). Das leuchtet durch das Relais 'Masse geschaltet' auf. Andererseits reicht da auch ein 'ganz, ganz kleiner' (int. od. ext.) Strom (rot), um die Schaltung zum Kippen zu bringen. Wie ist es, wenn du Birnchen und/oder Fassung raus nimmst? Auch mal den Kabelverlauf auf ('leichte') Masseberührung testen ...

    Welche Spannung geg. Masse hat KBL mit und ohne Zündung?

    Was passiert denn, wenn man die Zündung ausschaltet? Warum fängt das Blinkrelais dann an zu "blinken"?

    a) Kontakt 15 wird spannungslos

    b) d.h. dass am Relaisausgang eine 'Belastung' vorhanden ist - od. es selbst defekt ist ...

    -> am Relais 49a abziehen: ist es dann noch, dann Relais defekt. Ist es dann weg, dem Kabelweg folgen und nacheinander die jew. Verbdgn. trennen. 'Irgendwo' sitzt der Übeltäter. Blinkerabschaltrelais hast du (richtig) dran?


    Die anderen Dinge sind ja schon geklärt - Masse Lenksäule schaue ich nochmal, da war bei mir auch mal 'was'.


    Das Abblendrelais sind genau genommen 2 Relais:



    oben ein 'normaler' Arbeitskontakt, d.h. bei Betätigung (S an Masse) geschlossen, sonst offen (= monostabil)

    unten ein sog. 'Toggle Relais', d.h. es wechselt bei jeder Betätigung die Schalterlage (= bistabil). Kennt man auch z.B. bei manchen (Haushalts)Lichtschaltern.

    Deshalb ist - abhängig von den in der Zwischenzeit getätigten Lichthupen - beim Licht Einschalten mal Abbll., mal Fernl. an ...

    Danke für eure guten Wünsche!

    Hab' zwar noch keine Erfahrung mit der Werkstatt, aber nach dem, was ich da so gesehen habe, dengeln die auch einen Silberpfeil auf der Holzform ...


    Erstmal n Dozer dranhängen

    hat der Gutachter schon eingepreist. Ich denke an der Seitenwand geht das, Rückwand und Boden sind nach meiner Einschätzung zu sehr 'geknittert' - da wurde die Streckgrenze überschritten ...


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