Beiträge von edbo181

    Ich dachte da sind 2 Stützringe drin

    im Set sind eine Dichtung (D) und ein Sr (sehen 'von oben' wg. der Schrägen aber fast identisch aus):



    der 2te sitzt ja fest am Abgasrohr. 'Spätere' 181er WT haben auch gleich den 'ersten' Sr fest an ihrem Abgasstutzen dran.

    ... also dann alles nochmal auf den Prüfstand - die Außentemperatur ist ja jetzt deutlich angenehmer. Installation mit elektr. TRS und der 'neuen' 251er Dosierpumpe für 20.-



    Die Pumpe hat auf Anhieb mit der kleinsten Einstellung gepasst: Schneller Start und im Regelbetrieb mit dem ersten Hub gleich wieder Feuer!



    bei dem letzten 'Zacken' war der Sprit alle ...

    mit 201418 und außerdem VW-Logo mit Nr. 221 261 467A. Optisch absolut identisch. Passt die?

    ... irgendwie kamen mir die Zahlen ja bekannt vor -> JA, das ist die original verbaute (gibt's hier auch schon irgendwo einen Beitrag dazu):



    Habe mal 'nen 20er riskiert, kam heute an und taktete auf Anhieb:


    hat auch gleich eine schöne Dieselpfütze auf der Werkbank hinterlassen - wohl deshalb sieht die innen auch noch so gut aus. Lediglich der Eingangsstutzen ging schwer auf, daher der gewürgte Sechskant - wir haben ja gelernt: Kein Kraftfluss über das Gehäuse!

    Das Auswaschen des Siebes hat sich gelohnt:



    Werde die mal einstellen (sieht ausgangsseitig aus wie die 231er - mit 'langem' Sechskant) und an der 'freien' Heizung testen ... Ergibt sich die Frage 150.- oder 20.- ?

    VW-Logo mit Nr. 221 261 467A

    ... es gibt bei VW eine ganze 'Familie' mit xxx 261 467 (mit und ohne Buchstabe): 221, 231, 241 bis 251 (Letztere ist vom T3). Die (evtl.) Unterschiede kenne ich nicht. Habe 'damals' bei mir eine neue 231


    http://up.picr.de/13874714ly.jpg


    verbaut. Richtig eingestellt funktioniert die. Denke, da hilft nur probieren ...

    Gebrauchte 251er (Zustand = ?) gibt's derzeit für 20.- bei ibäh.

    Die können ja doch was

    ... und das ist in der Tat nicht wenig - habe mal gewogen, was die (bei 10V) so 'hebt':




    dividiert durch die Zylinderfläche ergibt das einen Druck von ca. 1,64 bar. 1 bar davon braucht sie geg. die Atmosphäre, d.h. 0,64 bleiben für die Flüssigkeit. Unter idealen Bedingungen (alles dicht) wären das 6,4m Wasser oder (1/0,74) 8,6m Benzin. Da muss ich erst noch einen Schlauch in den 2. Stock legen ...

    Mit Schlauch geht fast nichts, 50cm über Pumpe bzw. 1m über Pumpe.....

    ... da ich selber nu' mal wissen wollte, worüber wir reden, habe ich mal versucht, die sog. 'Nullförderhöhe' (die Höhe der Flüssigkeitssäule, bei der kein Volumen mehr gefördert wird) zu bestimmen:



    mehr als 1,75m (die 25cm vom Vorratsglas muss man abziehen) gibt mein Versuchsaufbau aber nicht her:



    da da oben noch deutlich Druck drauf ist, könnten das auch gut > 3m werden!


    Ich erzeuge die Impulse mit einem Arduino,

    ich hab' mir damals (gibt's auch irgendwo einen Beitrag dazu) eine kleine Schaltung gebaut:



    ist ganz praktisch dafür, auch um gelagerte Pumpen 'alle paar Monate' mal durchzubewegen ...


    Wenn deine keinen Druck aufbaut, ist 'im Inneren' sicher was faul - hat die noch immer 'Durchzug'? Bevor du sie einfach wegschmeißt, kann ich eine Obduktion machen ;-)

    Meinst Du nicht daß bei Verwendung eines Filters in der Zuleitung, wie Kristian es schrieb, die Siebe ganz wegbleiben können?

    wird schon funktionieren, allerdings widerstrebt es mir, diese Teile im Innenraum (inkl. Kofferraum) einzubauen - VOR der Dospumpe sitzt ja einer im Außenbereich. Diese Heizung ist ja erstmal nur auf dem Prüfstand, bei evtl. Fahrzeugeinbau muss ich dann ggf. umbauen ...


    Der zugeh. Temperaturregelschalter ist noch nicht renoviert.

    das wird auch nix mehr werden:



    das Teil für die Temperaturverstellung ist unlösbar :schwitz: mit dem Gehäuse 'verwachsen' -> muss wohl auch wieder 'was Elektronisches' her ...

    VIDEO!

    ... habe keinen yt- Kanal und hier gehen ja keine Videos - außerdem gibt's die 1MB- Grenze, das sind in niedriger Auflösung mit divx ca. 250 frames.

    Also war anfangs schon 'mit Rauch' (es fehlt ein (Lager)Feuer smiley mit Rauch(zeichen) :yes::


    Test1.zip



    Benzinstutzen undicht

    weiß jetzt auch warum:



    es fehlt das Topfsieb (rot - von einer anderen). Habe zu der 201388 keine eberspächer ET- Liste und im 181er mf steht nur 'nicht mehr lieferbar' ;,(


    Wer hat eines übrig oder kennt Nr. bzw. Bezugsquelle?

    ... also dann doch: Mobilen Testaufbau im Wohnzimmer zusammen gestellt (meine Frau war Einkaufen ;-)) und auf der Terrasse ein Stück frei geschoben:


     


    nach ein paar Anlaufschwierigkeiten (Benzinstutzen undicht, Fördermenge zu klein) habe ich dann 4 stabile manuelle (Temperatursensor, Laptop, Auge, Hand) Arbeitszyklen hin bekommen. (Der zugeh. Temperaturregelschalter ist noch nicht renoviert.)


    (rot: Umdrehungen Dosierpumpe von Grundeinstellung (16,5mm) raus)


    Dabei hat sie dann auch brav ihr Gläschen leer gesuckelt:



    -> BN4 lebt :feuer:

    ... die Motoreinheit:


    und selbige an den Wärmetauscher:


    und alles ins Gehäuse:


    Anbauteile dran und verdrahten -> funkt:


    damit ist der 'Trockentest'- Aufbau fertig:



    ... an sich sind die aktuellen Außentemperaturen ja ideal für einen 'heißen' Heizungstest, aber irgendwie zögere ich noch, das draußen 'fliegend' auf zu bauen. Mal sehen ...

    2. der Brennwächter:



    besteht aus 'Haltemechanik', Quarzstab (QS), Mikroschalter (MS) und Schraube mit Federn.


    Der BW auf dem 'Prüfstand':



    Temparaturfühler an die Metallhülle, 12V an C und Messung der Ausgänge NO und NC; Heißluftföhn dient dabei als Wärmequelle. Ergebnis:



    schaltet bei ca. 100°C AUS und bei ca. 50°C wieder EIN. Dabei ist mit Blick auf die Kontaktbezeichnungen zu beachten, dass der MS im kalten Zustand betätigt (NO geschlossen) und im heißen 'released' (NO offen) ist. Die Schaltschwellen sehen 'vernünftig' aus, daher sag' ich mal -> BW auch OK


    P.S.: Die Motorelektronik soll es demnächst dann auch 'in schön' geben:



    to be continued ...

    ... dann mal alles Weitere zerlegt:



    und anschl. gereinigt. Danach gestern Start mit den Komponententests:

    1. der Sicherheitsschalter (ohne Gehäuse):



    Der ist ein recht filigranes Konstrukt aus Heizelement (HE zw. sw + bl, 85 Ohm), Bimetallmechanik (BM), Hebel mit Rolle und dem Arbeitskontakt (AK zw. vi + gr). Die Aktion findet an der Stelle mit dem roten Pfeil statt:



    werden 12V zw. bl - sw angelegt, bewegen die BM die Hebelauflage nach außen und nach (hier) 2:37 öffnet der AK (der lässt sich mit dem roten Hebel auch bis zum Abkühlen nicht mehr schließen!). Die Zeit liegt gut im Soll zw. 2:00 und 3:00 bei Raumtemperatur -> SHS OK

    ... sprich 'Ersatz der Mechanik durch Elektronik' - also gedacht = gemacht:

    Auf der 'kalten' Seite (= Lüfterrad) ist genügend Platz, allerdings muss der eingeschliffene Exzenter für den Zündkontakt erstmal 'eingeebnet' werden, damit eine

    8x1 Aluhülse zentrisch + straff darauf sitzen kann:



    Da keine Kraft übertragen werden muss, reicht hierfür 2K Epoxy mit etwas Füllstoff. Für die berührungslose Drehzahlerfassung erhält die Alu- Hülse 4 um 90°

    versetzte Rundmagnete D2x1 bündig eingeklebt:



    und so sieht dann die 'Transformation' der Funktionen aus:



    der rechte Teil ist ja schon von meiner 'stand alone' Pumpenansteuerung her bekannt. Da keine Eigentaktung mehr erforderlich ist, kann ein IC entfallen.

    Links sitzt der Stromversorgungsteil und oben ein IGBT speziell zum Schalten von Kfz- Zündspulen. Passt alles wunderbar 'unter die Haube' unter dem

    Propeller. 1. Test auf dem Labortisch erfolgreich absolviert:




    ... lüftet, pumpt und funkt. Mal sehen, was sich von der Heizung sonst noch so retten lässt, um dann in den heißen :feuer:Betrieb gehen zu können ...

    ... so, nach der Neu- Wicklung des Ankers hier noch weitere Details aus dem Innen(Ab)leben des Motors:


    Durch den 'Motorbrand' (frage mich, wie man sowas schafft) war auch eine neue Bürstenplatte erforderlich:



    Der Bürstentausch hat sich (wg. zu großen Widerstandes) als Sackgasse heraus gestellt - der Motor kam damit nicht mehr auf die Solldrehzahl. Also habe ich wieder die alten (links) rein:



    Die neuen rechts sind wohl aus der 230V- Welt, d.h. die haben 10 Ohm anstatt 0,5 Ohm wie die Originale. Wer also Bürsten 6x8x11 aus der 12V/24V- Welt mit Kabelabgang oben (seitl. habe ich schon

    gefunden) kennt, bitte melden.


    Nach der Wiederherstellung der Motorfunktion wollte ich ursprünglich alles wieder original montieren, bin aber über den schlechten Zustand der Mechanik gestolpert:



    Die Pumpenansteuerung ist ja ohnehin immer ein leidiges Thema, hier sieht man deutlich das schlechte (nach links verlagerte) Tragbild des Schneckengetriebes - ist offenbar schon ab Werk falsch eingestellt gewesen. Zudem sind darüber die 3 Zähne, die während des Brandes im Eingriff waren, deutlich zu erkennen. Nach dem Glätten und mit der richtigen Einstellung (die Mitte hat

    glücklicherweise noch ausreichend Material) ...



    lief es dann wieder ruckfrei. Zusammen mit dem Verschleiß der Zünd- und Pumpenkontakte hat mich das dann aber doch nicht überzeugt. Also habe ich mich gefragt, wie man 'sowas' heute

    bauen würde ...