Beiträge von edbo181

    bei umgeklappter Scheibe am Innenspiegel

    der kommt ja ab und die Scheibenabdeckung drauf. Letztere hat an der Stelle aber keine Aussparung, aus gutem Grund.


    während der Fahrt bei 85 km/h

    ich denke nicht, dass die Konstruktion für diesen Geschwindigkeitsbereich gedacht ist, eher was zum 'gefechtsmäßigen' Fahren im Gelände.

    Die Grundsatzdiskussion 'abgeklappte Scheibe im öffentlichen Straßenverkehr' gab's ja schon. Mein pers. Fazit: Mit abgedeckter Scheibe zulässig - meine ich 'irgendwo' gelesen zu haben. Ich bleibe dabei aber immer bei max. 50 ... 60km/h ...

    ... leider lässt er uns nur über das Bild in niedriger Auflösung rätseln hmmm


    was ich auflösen /raten kann:

    Herausg. BMVg Informations- und Pressestab Referat 3 Postfach ... ... Bonn 1 dann lange nix ... Illustration J.... T.... Druck ... Offset Bremen


    (evtl. kann er das ja auch nochmal schärfer stellen)

    email gibt's in D seit 1984, er hat ja auch nicht behauptet, dass eine draufstünde ...

    der Kübel nach kurzer Pause, ca. fünf Minuten, nicht mehr angesprungen ist.

    Hi Andy,

    Ferndiagnosen sind natürlich immer schwierig, irreführende bzw. unvollständige Zustandbeschreibungen machen es da nicht einfacher ...

    Klar springt er nicht an, wenn schon der Anlasser nicht dreht!


    Das 'Hitze- Thema' ist eine alte Käfer- Krankheit - anfangs helfen noch leichte Schläge auf den Magnetschalter, irgendwann muss er dann doch mal raus und 'renoviert' werden. Gibt es hier schon zahlreiche Beiträge dazu, u.a. auch von mir.


    Kübel klickt nur beim Schlüsseldrehen


    Einfach mal ein bisschen darin stöbern ...

    bei meinem fahrzeug hätte ich spontan ne kiste bier gewettet, dass an der ecke keiner was umgebaut hat ...

    reden wir da auch von der gleichen Stelle? Dein Unterboden sieht da ja deutlich flacher aus - der Bolzen sitzt aber schon oberhalb der Wanne. Oder ist deins die vordere Halterung - wg. der Nähe zur Ablaufbohrung?

    ist ne schraube und am bodenblech schweissmutter.

    denke aber nicht im Original - da sitzt ein unten (mit Verstärkung) verschweißter Stehbolzen:



    das ist auch dicht ...


    Die markierte 15er Bohrung ist der Wasserablauf. Bei Drehstromlimas empfiehlt es sich tatsächlich den oben beschriebenen Batterieschlauch da durch zu führen. Hatte ich (GSLima) noch nie, aber bei DSL schon öfter gesehen: Ein defekter Regler kocht die Batterie aus und die heiße (!) Säure verteilt sich dann zumind. nicht im Innenraum ...

    Habe mich getraut und eine "DJI Mavic Air 2"

    Gute Wahl, Glückwunsch! Die fmc (mit care refresh) hab' ich damals auch genommen, war ja Neuland für mich ...


    Ja, das mit der Akku- Initialisierung ist (mitlerweile) bekannt, die Mehrfachladestation nutze ich ohnehin selten. Akkus zur Lagerung nur bis ca. 80% laden; mache ich einzeln, bis die 4. LED gerade anfängt zu blinken. Vollladung dann erst vor dem (Aus)flug.


    Videoeinstellungen hängen davon ab, was man weiter damit vor hat (Hollywood, yt, fb, ...). Am Besten experimentieren, was einem gefällt, ich filme auch nicht immer mit 4k (musste mir damals erstmal einen neuen TV dafür kaufen ...). Bei der aktuellen Wetterlage (Sonne satt) empfiehlt sich ein ND- Filter (sind ja auch dabei), ich nutze gerade ND64. Für die Filmtechnik ('Hollywood moves') gibt es ja einige Tutorials bei yt.


    Viel Spaß und immer 'happy landings'!

    Moin Iltisfahrer!

    Ich lese das hier sporadisch mit, habe aber leider keine entspr. hardware, um das nach zu vollziehen bzw. was aus zu probieren. Habt ihr bei den 'analogen' Schwierigkeiten (Toleranzen, Bauteilebeschaffung, ...) mal daran gedacht, das Ganze zu digitalisieren (und einen modernen KFz Zündungs- IGBT als Schalter zu benutzen)? Oder gleich ein komplettes SMD- Zündmodul zu nehmen, wie ich das Okt. 2017 für den Kübel getan habe? Markus hat doch einen 'Zündungsprüfstand' (?), evtl.kann man da gemeinsam mal 'was probieren' ...

    wie schon geschrieben, kann dieser Anlasser im Gegensatz zu den 'frei ausstoßenden' nicht 'in der Hand' getestet werden. Er braucht diese Buchse 'gegenüber':



    Daher erfolgt der Anbau an den Ersatzmotor:



    gemessen wird die Spannung direkt am Motor (gelb), d.h. hinter dem MS:



    und mein Drehzahlsignal (blau, = 'Zündstrom fließt'). Die korrekte Anlasser- Funktion sieht dann so aus: ca. 300 U/min KW - er springt nicht an, da er kein Benzin bekommt:



    den Anfang nochmal genauer betrachtet:



    -> funktioniert wieder

    ... diesmal 'hecho en Mexico' - der 111 nach wohl aus einem Käfer von dort.



    Fehlerbild: Ritzel 'kommt raus', dreht aber nicht. (ACHTUNG: Da dieser Typ Anlasser auf der A- Seite KEIN (!) Lager hat, sollte man diesen Test ausgebaut nur ganz, ganz kurz bzw. besser gar nicht machen!)

    Also Anlasser zerlegt, auch nach Ausbau der Bürstenplatte hatte der Kollektor noch Durchgang zu Masse (Gehäuse), obwohl dieser 'ordnungsgemäß' nur über die Büsten stattfinden sollte.

    Nach Ausbau des Ankers sind auf der A- Seite Schleifspuren am Wickelkopf zu erkennen:



    gegenüber sitzt die (hier schiefe) Gabel, an der deutlich Cu- Abrieb zu sehen ist:



    wie links zu erkennen, ist hier die Mitnehmerscheibe unter die Gabel 'gerutscht', die deshalb höher steht. Dabei heißt es doch ausdrücklich:



    Ob sie mal falsch montiert wurde oder sie durch einen mech. Schlag - diese Seite ist sehr empfindlich (s.o.) - nachträglich verrutscht ist, kann ich nicht sagen. So sieht das dann korrekt aus:



    Dann noch gereinigt (Kollektor, Bürstenplatte, ...) und bewegl. Teile gefettet und wieder zusammengebaut. Test folgt ...

    Danke - na das ist ja schon ein 'recht später': Modelljahr 1978 und offenbar im Nov 1977 gebaut:



    Mit der Plakette unter dem Typenschild kannst du dann noch den 'Geburtstag' (so man den als solchen ansieht, vergl. Diskussion) bestimmen.


    D.h. eindeutig 'Iltis' Lenkrad, aber das hast du ja schon ...

    Werde es mir aber trotzdem nochmal genauer anschauen um den 25mV auf den Grund zu gehen.

    zerbrich dir darüber mal nicht den Kopf, das sind 0,025V, also quasi 'nix' und vermutl. schon weniger als die Meßgenauigkeit.


    Natürlich kann man auf Verdacht Teile (z.B. Regler) tauschen und gucken, was passiert oder (je nach Wissen/Ausrüstung) das messtechnisch einkreisen.



    im Anschluss die Funkentstörung raushauen.

    die, bzw. deren unsachgemäßer Anschluss, war es in dem verlinkten Kübelbeitrag. Daher kamen mir die geschilderten Symptome so bekannt vor ...

    ... also ich komme ja aus der '12V- Welt' (Kübel), nehme also für euch alles mal 2 ;-)


    Batterie + zu - bei Motor aus, Hauptschalter aus: 22,0 Volt

    das ist deutlich zu wenig! Eine voll geladene 12V Batt. hat unbelastet 12,5V (darunter ist nachladen empfohlen) -> Erwartungswert = 25V

    Wie ist die Aufteilung auf die Blöcke? (11 + 11, 12 + 10, ...)

    Empfehlung: Nochmal beide getrennt extern voll laden, 3 h ruhen lassen und Sp. messen -> 12,5V? -> (beide) Batt. ok oder auch nicht ...

    Ansonsten hilft nur, wie schon geschrieben, gleichzeitige (!) Strom-/Spannungsmessung.

    Ich hatte bei einem Kübel mal den Fall, dass eine Verbindung vergammelt/verkokelt war und dadurch die Batt. nie richtig voll, aber auch nie ganz leer wurde:


    Verlöten von KFz- Kabelenden bei Schraub-/Crimpverbindungen


    evtl. bei dir auch was in der Richtung ...