Beiträge von dd1lm

    Hallo,


    als Elektroniker sollten mir die Daten des 7812 und die Anwendung der Kondensatoren bekannt sein. Ich gehe aber davon aus, daß eine poplige LED-Kennzeichenbeleuchtung nur ein paar mA braucht. Selbst bei einer normalen 5w-Birne fließen ja bei 24V nur 200mA.

    Daß LEDs relativ empfindlich sind, kann ich mit den Beobachtungen meiner Armaturenbrettbeleuchtung im Polo bestätigen. Da mußte ich schon welche austauschen.


    VG

    Andreas

    Hallo Haiko,


    doch, ich werde einen Spannungsregler davor setzen. So ein 7812 kostet ja nichts. Der Grund ist, daß ich Zugfahrzeuge sowohl mit 12V als auch mit 24V nutze.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    um das ganze mal zu erhellen: grundsätzlich sind die Rücklichter querschnittlich für verschiedene Fahrzeugtypen verwendet (und demzufolge theoretisch gleich), genau wie bei uns die Iltis-Rückleuchten auch am KAT oder den diversen Anhängern dran sind.

    Da ich nun Unterlagen zum P4 bekommen habe, habe ich festgestellt, daß es für die Rücklichter vier verschiedene Hersteller gibt und sich damit die Bestückung der Leuchtmittel auch unterscheiden kann. Hier eine Vergleichstabelle:

    Der schmale Leuchtstreifen zwischen Tarnlicht und Tarnbremslicht bezieht sich daher ausschließlich auf den Hersteller Cibié, bei den übrigen Herstellern ist das Rücklicht entweder mittels Zweifadenlampen oder mit Fassungen für zwei Glühlampen in der großen Lichtkammer für das Bremslicht untergebracht.

    Was ich allerdings bisher noch nicht rausfinden konnte, ist, ob es unterschiedliche Versionen für rechts und links gibt, denn beim Vertauschen würden die Tarnbeleuchtungssymbole ja auf dem Kopf stehen. Bei mindestens einem Hersteller (Gabriel) kann man den Tarnbeleuchtungseinsatz umdrehen, so daß eine universelle Verwendbarkeit da wäre, bei Teleflex muß es zumindest rechte und linke Lichtscheiben geben. Bei Cibié und Valéo weiß ich das nicht, da ich davon noch keine in der Hand hatte.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    um nun nach einer Weile wieder zum Thema zurückzukommen - mittlerweile hab ich es endlich geschafft, besser erhaltene Kotflügel zu bekommen und hab sie in dieser Woche angebaut. Damit ist auch ein weiterer Satz Anhängerdreieckhalter mitgekommen, bei dem dann auch tatsächlich ein kompletter Kennzeichenhalter dran war.

    Was nun noch fehlt (außer der erst nach dem TÜV-Termin wieder anzubauenden Tarnbremsleuchte), ist die Kennzeichenbeleuchtung. Da habe ich jetzt folgendes gefunden: https://www.amazon.de/Motorrad…arp_d_product_top?ie=UTF8

    Davon zwei Stück in den oberen Ecken des Kennzeichens als Befestigungsschraube sollten doch eigentlich alle Bedingungen erfüllen und wenig auffallen. Mich stört zwar, daß sie nur für 12V ausgelegt sind, aber ein Spannungswandler unter der Rücklichthaube sollte die 24V-Nutzbarkeit herstellen können.


    Küsteniltis

    Hallo Volker,

    kannst Du mir bitte mal ganz konkret mitteilen, welche Teile von welchem Hersteller Du für die Aufhängung des Rahmens an den Originalbefestigungspunkten des Fahrgestells verwendet hast? Am liebsten wäre mir ein entsprechender Link...


    VG

    Andreas


    PS: meine Suche nach Deichselteilen sowie Bolzen dafür ist noch aktuell.

    kajo hast Du Dein halbes Deichselmittelstück noch abzugeben?

    Hallo,


    nachdem ich nun letzte Woche endlich die Kotflügel des Anhängers gegen besser erhaltene getauscht habe und er nun seiner Vollendung entgegen geht, wollte ich das nochmal hochschieben...

    Insbesondere suche ich momentan noch einen passenden Bolzen mit Mutter/Knebelmutter.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    was für ein Problem hat er denn? Irgendwie war das hier auch schonmal Thema.

    Ich würde ihn instandsetzen oder bei Bedarf nachbauen. Das wird allemal billiger. Ich meine, als letzten Preis irgendwas bei 600,- gelesen zu haben. Wo ist denn Riedenburg?


    VG

    Andreas

    Hallo Mario,


    den Schalter von Schult würde ich erstmal als Fehlerquelle ausschließen, denn das ist wirklich nur ein ganz normaler Schalter. Du hast ja einzelne

    Flachsteckhülsen. Zieh sie alle mal vom Warnblinkschalter ab und dann miß erstmal, ob denn an Kl. 30 (sollte rot sein) Spannung anliegt. Dann steckst Du den auf den Schalter an den entsprechenden Platz (das ist beschriftet). Nun nimmst Du das Kabel von Kl. 15 (sollte schwarz sein, kann aber bei vorhandenem Tarnlichtkreis auch schwarz-gelb sein) und mißt bei eingeschalteter Zündung (der Lichtschalter darf nicht im Tarnlichtmodus stehen), ob da Spannung anliegt. Dann steckst Du den auf den entsprechenden Anschluß des Schalters. Nun nimmst Du den Schalter in die Hand und mißt an Klemme 49, ob da Spannung anliegt. Bei eingeschalteter Zündung sollte das immer der Fall sein, egal, wie der Schalter steht. Dann identifizierst Du das Kabel, das vom Blinkrelais Kl. 49 kommt (müßte schwarz-gelb sein) und steckst das auf diesen Anschluß 49 des Warnblinkschalters. Nun mißt du, ob an Kl. 49 am Blinkrelais die Spannung noch da ist. Wenn ja, identifizierst Du das Kabel, das vom Blinkrelais zum Blinkerschalter geht und 49a heißt. Normalerweise ist das schwarz-weiß-grün, aber wie oben schon erwähnt kann das im Borgward abweichen. (Wenn das Blinkrelais noch einen dritten Anschluß hat, dürfte das Masse sein. Prüfen, ob die Masse (Kl. 31, braun) denn auch da ist und nicht irgendwo abgegammelt ist!)

    Ich gehe nun mal davon aus, daß die Verbindung vom Blinkerschalter zu den einzelnen Blinkern in Ordnung ist, denn es hat damit ja vorher funktioniert und es gab auch keinen Grund, daran was zu ändern. Wenn also die Verbindung 49a vom Blinkrelais zum Blinkerschalter OK ist, sollte nun zumindest das Richtungsblinken wieder funktionieren.

    Die übrigen Leitungen, die Du nun noch vom Warnblinkschalter in der Hand haben müßtest, sind bei den vorhandenen Signalen parallel aufgelegt und dürften sinnvollerweise am Blinkerschalter wiederzufinden sein. Im Einzelnen wären das Blinker links, Blinker rechts und Kl. 49a (das ist der Blinktakt). Was das mit dem durch den Warnblinkschalter durchgeschalteten Bremslicht (Kl. 54/54f) auf sich hat, hab ich ja weiter oben schon beschrieben.


    Damit solltest Du den Blinker eigentlich wieder zugange kriegen, sonst frag im Einzelfall nochmal bei mir nach.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    nachdem ich vom Navigator Unterlagen zum P4 bekommen habe, bin ich nun etwas schlauer. Es gibt gemäß MAT vier verschiedene Hersteller: Seite 66 aus MAT 2750 - VLTT P4 - Edition N° 3 de 2001-2.pdf


    Danach unterscheiden sie sich in der Bestückung der Leuchtmittel, wie ich ja bei meinem Unpaar schon gemerkt habe. Kennt sich jemand damit aus, inwieweit dann noch rechts und links unterschiedlich sind? Bei dem von Gabriel kann man den Tarneinsatz umdrehen, da dürfte es dann nur ein Teil geben. Bei dem von Teleflex ist das nicht so, da gibt es anscheinend rechts und links.

    Ich wäre daher immer noch interessiert, ein einheitliches Paar zu haben.


    Auch suche ich ein Paar der Standlicht-Blinker-Kombinationen, natürlich bevorzugt mit Gegenstecker.


    Daß die Suche nach entsprechenden Gegensteckern bisher erfolglos war, brauche ich wohl nicht zu erwähnen (der Peugeot-Händler hätte mich am liebsten vom Hof gejagt...), daher ist auch das immer noch aktuell.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    das Blinkrelais ist OK, aber die Schaltung passt nicht zu der Zweikreis-Brems-Blink-Schaltung. Dafür ist der schon mehrfach genannte Schalter 0 340 006 013 von Bosch oder baugleich (z.B. erhältlich bei Schult) erforderlich, weil er einen Schaltkontakt mehr hat, um wegen der Vorrangschaltung auch das Bremslicht umzuschalten.

    Grundsätzlich ist auch nur ein Blinkrelais erforderlich, aber das sollte dann für die entsprechende Anzahl der Lampen (2+1 bzw. 6) ausgelegt sein. Das ist bei den alten Blinkrelais nicht unbedingt gegeben, deshalb wurde oft ein zusätzlicher Impulsgeber in Form eines zweiten Blinkrelais (wie beim U404) oder im Warnblinkschalter integriert nachgerüstet. Das ist bei einem entsprechend leistungsstarken Blinkrelais aber nicht erforderlich, sondern nur eine zusätzliche Fehlerquelle und macht das nur teuer und kompliziert.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    hättest Du die Verkabelung um Buchse 4 und die Relais dringelassen, hättest Du das ganze noch mit dem Originalschalter für den Funksatz ein- und ausschalten können...

    Wenn Du anstelle der LSE den Transientschutz genommen hättest, hättest Du eigentlich außer ggf. dem Tausch der Buchsen gar nichts tun müssen.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    es gibt Warnblinkschalter mit eingebautem Impulsgeber, die einen Haufen Geld kosten und in der Regel eher mit 12V zu kriegen sind. Empfehlen würde ich aber, darauf zu verzichten und lieber ein neues handelsübliches Blinkrelais einzubauen. Das ist mit weniger Aufwand verbunden und dürfte auch günstiger sein. Sieh mal hier ab #163 bzw #174: Eigentlich doch ganz vernünftig/ Jetzt wird geschraubt

    Bei Fragen kann ich gern weiterhelfen. Leider wohnst Du etwas weit weg, sonst wäre ich mal vorbeigekommen...


    VG

    Andreas

    Na ja, die 149,- EUR, die ich - allerdings für ein Paar - bei ebay ausgeben müßte, sind mir eigentlich auch etwas zu viel. Aber ich hab auch kein Problem damit, sie erstmal wegzulassen. Die geforderten Funktionen bekomme ich auch ohne sie hin und wenn mir dann nach Fertigstellung welche über den Weg laufen, kann ich immer noch zuschlagen. Damit ist zwar die ursprüngliche Forderung nach Universal-LED-Rückleuchten für 12/24V zugunsten der Originalität ins Hintertreffen geraten, aber da ich auch keine mil. Zugöse habe, um ihn ggf. an meinen Unimog zu hängen, ist das auch erstmal nebensächlich und er wird wohl überwiegend mit PKWs gezogen.


    Die nächsten Arbeitsschritte neben dem Ersatz der Radlager werden sich dann schon in Richtung Lackierung des Untergestells bewegen.


    VG

    Andreas

    Hallo,


    um wieder zum Thema zurückzukommen: Aus dem Ersatzteilkatalog kann ich nicht herleiten, daß es für das Baujahr 2008 einen anderen Scheinwerfer als H1/H7 gibt. Wenn Du den Stecker direkt auf dem Leuchtmittel meinst, so sind die bei H1 und H7 zwar mechanisch unterscheidlich, letztlich aber auch nur 6,3mm-Flachstecker in einem Gehäuse, das man ggf. tauschen könnte. Inwieweit es noch einen Steckverbinder zum Anschluß der Gesamtbaugruppe Scheinwerfer gibt und ob die dann noch unterschiedlich sind (vermutlich nicht), hab ich aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Kabelbaumvarianten nicht geprüft, zumal VW die Kabelbaum-Einzelteile nur rudimentär in einem separaten Elektroteile-Katalog und schon gar nicht fahrzeugbezogen dokumentiert.


    VG

    Andreas

    Hallo Birgit,


    das wird wohl schwierig. Nix passendes im Fundus und ich meine, die sind am SLEA auch dran und gesucht.

    Ich erinnere mich aber vage, daß mal in der Oldtimer Markt oder Praxis ein Bericht über das Nachfertigen von solchen Teilen war. Muß ich mal suchen. Oder kennst Du zufällig jemanden, der sich mit Modellbau (Resinguß) auskennt? Das wäre eine Grundlage zur Verviefältigung.


    VG

    Andreas

    Hallo Mario,


    Dein alter Schalter mit den sechs Anschlüssen ist ein kompletter Impulsgeber. Der mit den acht Anschlüssen von Schult ist ein reiner Schalter. Soviel erstmal vorab. Deshalb solltest Du insbesondere bei geplantem Anhängerbetrieb nochmal über die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Blinkrelais nachdenken (sollte min. 6x21W können)

    Theoretisch müßtest Du bei dem achtpoligen Schalter die Klemmen 54 und 54f frei haben. Da wird normalerweise das Bremslicht drüber geführt. Es geht sofern noch nicht verbastelt dafür eine Leitung vom Lichtschalter Kl. 54 zum Blinkerschalter Kl 54f. Beim Borgward ist sie schwarz-weiß-grün (nach Norm müßte sie eigentlich schwarz-rot sein). Diese Leitung müßtest Du auftrennen und über den Kontakt 54/54f im Warnblinkschalter legen (siehe meine oben erwähnte Schaltung - danach solltest Du bzw. Dein Elektriker das eigentlich problemlos hinkriegen). Damit wird die Vorrangschaltung Warnblinken vor Bremslicht bei den Zweikammerleuchten sichergestellt.

    Die Treckerteile solltest Du problemlos verwenden können.


    VG

    Andreas

    Hallo Carsten,


    wenn du das Telefon anstelle des Funkgerätes an den BV-Verstärker anschließt wäre das für Funkgerät 1 Pin A gegen R und Funkgerät 2 Pin B gegen R. Hören (Kopfhörer) wäre für Gerät 1 Pin C gegen K bzw. bei Gerät 2 D gegen K. Für den Lautsprecheranschluß (5 Ohm) F bzw. G gegen K.

    PTT 1 H, PTT 2 J gegen Masse (vermutlich auch K)


    VG

    Andreas

    Hallo,


    worauf beziehst Du Die letzte Frage - auf die Befestigung der Verkleidungen oder der Gurtschlösser?

    Bei letzteren gehe ich davon aus, daß grundsätzlich Befestigungspunkte dafür vorhanden sein müßten. Nietmuttern reichen dafür nicht aus und in der Regel sollten auch Verstärkungen da sein- Da sicherheitsrelevant, sieht der TÜV da auch gerne hin, daher sollte das dann auch Vorschriftenkonform sein.

    Wenn Du nur die Verkleidungsbleche meinst - das hängt davon ab, wie der Untergrund aussieht. Wenn an der Karosserie schon Löcher in der Nähe von Kanten sind, würde ich Blechmuttern oder sowas nehmen. Wenn Blech auf Blech, leg da was zwischen...


    VG

    Andreas

    Hallo Semjon,


    bin im Marinearsenal und zuständig für den gesamten Fernmeldebereich an Bord. Demnächst stehen da einige Umbauten an.

    Der gute Zustand ist sicher darauf zurückzuführen, daß "Lachs" erst vor ein paar Monaten aus einer längeren Werftliegezeit gekommen ist. Das Personal da an Bord und die Betreuung sind wirklich top!


    VG

    Andreas