Beiträge von dd1lm

    Hallo,


    wenn Ihr schon dabei seit - wie wäre es mit einem Bogen der Aufkleber "Verbandkasten (im Kofferraum/Beifahrerfußraum/unter dem Fahrersitz...) oder zum selbstbeschriften?

    Die kann man ja auch sinnvoll für zivile Fahrzeuge verwenden.

    Du hast Teil 5 (Ersatzteilkatalog) vergessen...


    Ich hab dieses TDVen tatsächlich noch nie zu Gesicht bekommen. Daß es sie als .pdf gibt, möchte ich bezwiefeln, denn das Fahrzeug gab es beim Bund ja schon nicht mehr, als der PC großflächig Einzug gehalten hat bzw. die TDVen digitalisiert wurden. Da wurden ja vorwiegend aktuelle Sachen gescannt.

    Hallo,


    was suchst Du denn nun konkret? Eine Kontolleuchtenfassung für den Munga, für die M-Serie oder nur Leuchtmittel? Soll das Leuchtmittel weiß odder blau leuchten? 24 V hab ich ja verstanden, aber der Rest ist etwas unklar, zumal sich alle angefragten unterscheiden. Beim Iltis ist die Fernlichtkontrolle im Tachozifferblatt, dahinter ist eine ganz normale Lampenfassung nach DIN. Ob das bei der M-Serie tatsächlich blau ist, kann ich mit Sicherheit nicht sagen, zumindest gibt es die nicht nur in rot, sondern auch in grün.

    Hallo,


    da ja hier im Forum schon mehrfach das Phänomen beschrieben wurde, daß sich Threads automatisch auf "Erledigt" setzen, würde ich da erstmal nicht so viel drauf geben.

    Von daher halte ich die Nachfrage schon für angebracht.

    Hallo,


    ich habe jetzt die Vers.-Nr. nicht verglichen, aber sowas in der Art ist in diversen Funksätzen wie z.B. für den VW T3 drin. Zumindest wird ein Battreriesatz und mindestens eine externe Spannungsquelle da angeschlossen und da dürfte dann auch eine Ladeschaltung bzw. die Lichtmaschinensteuerung (so z.B. beim T3) drin sein.

    Es gibt hier diverse unterschiedliche, aber ähnliche Baugruppen, die meist das gleiche Gehäuse besitzen.

    An Deinem Kasten kann schonmal eine SEM-Anlage angeschlossen werden. Die Buchse mit dem Gewinde ist normalerweise der Anschluß einer Funkbatterie, die daneben mit den beiden dicken Pins könnte eine Anschlußbuchse für eine externe Schweinenase sein. Die Buchse über der Batteriebuchse müßte die zur Lichtmaschine sein, die darüber ist in der Verteilung meines Unimogs für allgemeine Stromversorgung vorgesehen. Auf der Front sind drei Standard-ISO-Steckdosen. Die Ausgangsbuchsen sind den verschiedenen Sicherungsautomaten zugeordnet. Das könnte man ggf. auch ausmessen.

    steuerlich Leasingfahrzeuge zu begünstigen und alle 2-4 Jahre auszutauschen? Ökologisch gesehen eher keinen,

    Leider muß man diese Aussage auch auf die Bahn übertragen. Wo früher ein Waggon oder auch ein Triebfahrzeug 50-60 Jahre gehalten hat, werden nun alle paar Jahre bei der Neuausschreibung der Strecken neue Fahrzeuge gefordert. Das ist genauso wenig nachhaltig...


    Zum Thema "Entwicklung der Elektromobilität" kann ich jedem die aktuelle Ausgabe der "Last & Kraft" nahelegen. Wenn man das so liest, ist die Entwicklung und auch Verbreitung von Elektrofahrzeugen offensichtlich schon vor dem Ersten Weltkrieg weiter gewesen als jetzt...

    Noch eine Anmerkung: wie oben schon von rawing erwähnt gehört der Antennenfuß komplett zur Antenne dazu, d.h. die Antennenlänge wäre ab der Anschlußklemme (im Normalfall sogar ab Anschlußklemme des AGAT) zu betrachten.

    Wenn ein normaler MP-65 verwendet wird, wird an die Anschlußklemme die Seele des zum Radio gehenden Koaxkabels angeschlossen, die Abschirmung sollte dann in der Nähe des Antennenfußes irgendwo auf Masse gelegt werden.

    Da das in den seltensten Fällen dauerhaft wetterfest zu bewerkstelligen ist, schlage ich als Alternative den Antennenfuß AB-15 vor, der mehr oder weniger gleich ist (geringfügig kleiner) und je nach Alter auch einen Porzellanisolator haben kann, unten aber anstelle einer Anschlußklemme eine SO-239-(auch bekannt als PL-)Buchse hat. Hier wäre an das Kabel ein entsprechender Stecker anzubauen.

    Sollte man einen Antennenfuß haben, der entweder zum Einbausatz des FSE 38-58 oder zur SEM 70...90-Reihe gehört, wäre da unten eine BNC-Buchse dran. Diese Antennenfüße wären aber für den Anwendungszweck als Radioantenne nur begrenzt nutzbar, weil sie den Frequenzgang beeinflussende Anpaßnetzwerke beinhalten. Die Funktionsfähigkeit käme dann auf einen Versuch an.


    Das oben erwähnte Lambda/4 wäre eher bei der Bemessung von Dipolantennen relevant; der Fall trifft hier aber nicht zu. Sollte sich jemand näher mit der Materie beschäftigen wollen, so kann ich das Antennenbuch von Karl Rothammel als Bibel empfehlen.

    Hallo,


    die rechnerische Antennenlänge bei Lambda/2 wäre fürs UKW-Band 1,53m abzügllich eines geringen Verkürzungsfaktors.

    Aber da es sich hier um eine reine Empfangsanlage handelt - macht nicht soviel Aufwand! Zwei oder drei Antennenstäbe in ansatzweise ähnlicher Länge reichen für den Radioempfang doch völlig aus. Die genaue Abstimmung ist nur für Sendeanlagen wirklich relevant, wäre hier nur theoretischer Natur.

    So, konnte eben schnell in den Schaltplan sehen. Du hast mit Sicherheit das schwarz-rote Kabel, was zur Sicherung F9 und dann über den Relaiskontakt von K2 zu Hupe und Blinker geht, nicht an Kl. 49 vom Lichtschalter, sondern an Klemme S58b angeschlossen. Das Licht (Kl. 56 und 58) hast du wohl richtig angeschlossen, das soll in den Stellungen "0" bis "S3" und "Tag (= Licht aus)" auch nicht gehen.
    Bei Stellung "0" soll gar nichts gehen, bei Stellung "Tag" sollen Blinker und Hupe nur funktionieren, wenn die Zündung eingeschaltet ist.

    Zumindest nach dem mir vorliegenden Schaltplan sollte der Wischer mit dem Tarnlichtkreis eigentlich nichts zu tun haben, funktioniert aber nur bei eingeschalteter Zündung. Ich kann aber nicht ausschließen, daß sich da mal was geändert hat.

    Sei nicht so ungeduldig...


    Ich kümmere mich drum, melde mich heute abend wieder...


    So aus dem Bauch raus hast Du die Versorgung für das Relais, das die Verknüpfung von "Zündung ein" und "Tarnlicht aus" herstellt, falsch angeschlossen.

    Hallo,


    bedi den mehr oder weniger aktuellen Drehstromlichtmaschinen ist der Gleichrichter/Regler und Kohlebürstenhalter in der Regel ein zusammenhängendes Bauteil. Die normalen 12V-Versionen sind schon ab 12,- € erhältlich (hatte ich erst für meinen Polo).

    Hallo,


    Den LiMa-Regler solltest Du eigentlich bei den einschlägigen Autoteilehändlern wie AutoDoc o.ä. kriegen. Bloß auf die Spannung achten (die Originalteilenummer als Referenz angeben)

    Die Wicklungen gehen eigentlich nicht kaputt, da würde ich mich dann ggf. mit beschäftigen, wenn es nach dem Austausch des Reglers nicht funktioniert.

    Hallo,


    ich hab das auch verfolgt und erstmal zur Kenntnis genommen, zumal ich damit ja auch beruflich zu tun habe. Die Konsequenz wird erstmal sein, daß die Geräte, deren Nutzung ja ohnehin bis 2025 geplant war, wohl auch danach vorerst nicht in großen Mengen auf dem Markt auftauchen und entsprechend teuer bleiben.


    Erstmal folgendes:

    Dann soll man sie den lokalen Feuerwehren geben.

    Das ist nicht möglich! Ich habe ja schon mehrfach auf solche schönen Suchbegriffe wie "Bandplan" und "Frequenzzuweisung" hingewiesen. Das SEM 70/80/90 ist nun mal ein militärisches Gerät und arbeitet eben nur auf Frequenzen, die exklusiv für militärische Verwendung zugewiesen sind. Die Feuerwehr o.ä. hat da nichts zu suchen; die haben ihre eigenen Frequenzzuweisungen, z.B. das 2m- bzw. 4m-Band. Diese Bandpläne sind international bindend!


    Daß die Geräte im Ahrtal gut funktioniert haben, zeigt ja erstmal, daß die Geräte für ihren Verwendungszweck grundsätzlich auch geeignet sind. Das kann man von vielen Neuentwicklungen, z.B. vom digitalen BOS-Funk, ja nun nicht unbedingt behaupten. Ich bleibe deshalb auch bei meiner Meinung, daß digital nicht unbedingt immer besser ist als gut funktionierende Analogtechnik (das bezieht sich nicht nur auf die Funktechnik).


    Leider sind beim SEM 70/80/90 die Bandgrenzen auch sehr starr an der Zuteilung ausgerichtet. Im Gegensatz zur unteren Bandgrenze von 30 MHz des SEM 70/80/90 fängt das SEM 25/35 schon bei 26,00 MHz an zu arbeiten. Da in diesem Bereich neben dem CB-Funk bei 27,00 MHz auch das 10m-Amateurfunkband liegt, fällt es unter die Definition nach §2(3) des Gesetzes über den Amateurfunk und ist damit per Definition ein Amateurfunkgerät und darf so durch Funkamateure legal genutzt werden. Das geht mit den neueren Geräten leider nicht (die 50 MHz mal ausgenommen).


    Den Vergleich mit den ausländischen Funkanlagen ("Kommunikation mit den NATO-Partnern auf Augenhöhe") vom Der BundesBär würde ich nicht so eng sehen.

    Glaubt mir - die anderen kochen auch nur mit Wasser...

    Da ich (mit Ausnahme der russischen) so ziemlich sämtliche Marinefunkräume der Ostsee kenne, kann ich guten Gewissens sagen, daß wir im Vergleich dazu gar nicht so schlecht aufgestellt sind.


    @Admins/Mods

    Aufgrund dieses Threads Funkgruppe gesucht. und da das Thema Funk ja für viele hier nicht so ganz uninteressant ist und die Beiträge hierzu meist irgendwo in den Fahrzeuggruppen (insbesondere Kübel, Iltis und Wolf) verschwinden, schlage ich vor, wie oben schon erwähnt im Bereich "Militärfahrzeugtechnik" ein entsprechendes Unterforum für Funk- und Fernmeldetechnik einzurichten.

    Hallo Uli,


    auch aus dem hohen Norden ein herzliches Willkommen. Insbesondere bei elektrischen (oder ggf. Funk-)Problemen kannst Du mich gerne kontaktieren.


    Um den Bonito FT beneide ich Dich. Ein Kit-Car auf Käferbasis wollte ich auch immer haben, bin aber nie so richtig fündig geworden.

    Falls das Leergehäuse irgendwann mal über sein sollte, wäre ich interessiert.


    Ansonsten hab ich mich auch schon gefragt, warum Du keinen neuen gebrauchten nimmst, den die BW-Fahrzeugteile tauchen ja öfter mal bei ebay auf.