Beiträge von dd1lm

    Hat aber anscheinend funktioniert - mir wird er als verkauft angezeigt.


    Was das PRC-6 mit der Fahrzeuginstallation zu tun haben soll, erschließt sich mir aber nicht. Und das abgebildete eingebaute ist nur die Leistungsendstufe LV-80 als Zubehör zum GRC-9, die ohne Funkgerät gar nichts macht. Das fehlt aber. Dafür hat er die Kabel aber schön ungenutzt befestigt...

    Ich bin ja auch ein Freund von Stahlflexleitungen und bin irgandwie der Meinung, Spiegler baut auch auf Wunsch fahrzeugbezogene Sätze. Vielleicht sollte man da mal anfragen?

    Du kannst das ruhig ohne AGAT benutzen. Empfangsmäßig ist das irrelevant und senden darfst Du damit sowieso nicht. Du kannst anstelle des AGAT eine Dummy Load (50 Ohm, bis 15W) anschließen, dann könntest Du die Sendefunktion prüfen.

    Das AGAT gaukelt dem Funkgerät nur eine auf 50 Ohm angepasste Sendeantenne vor.

    Moin,


    bei uns war damals mit meist gelbem Klebeband markiert, was im Notfall von den Fernmeldegerâten gelähmt/demilitarisiert werden sollte.


    Ich glaube, Ihr interpretiert da zuviel rein, denn ich bezweifle, dass heutzutage jemand z.B. die preußische Farbfolge kennt bzw. anwendet, zumal das auch noch voraussetzt, das auch entsprechend viel unterschiedliches Isolierband zur Verfügung steht. Heute ist man doch froh, wenn man überhaupt eine Rolle hat...

    Hallo,


    irgendwie kann ich die Frage nicht so ganz nachvollziehen, denn abgesehen davon, daß man vor (während) und nach der Fahrt eine Kontrolle machen soll, steht - soweit ich die Frage verstehe - das gesuchte doch im Teil 22 drin.

    Da stehen doch alle möglichen Arbeiten aufgeführt und auch , wie oft die durchgeführt werden sollen.

    Ich gebe allerdings zu, daß ich auch erst überlegen mußte, wie das denn konkret im Wartungsplan gemeint sein soll.


    VG

    Andreas

    Schön!

    Ich hoffe, meiner sieht auch mal irgendwann so aus...


    Jetzt, wo du ein Original hast - könntest Du evtl. eine Zeichnung von dem Teil anfertigen und hier posten?

    Das würde wahrscheinlich auch den anderen Interessenten weiterhelfen.


    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob meiner auch die siebenpolige Dose hatte. Anbauen werde ich sie auf jeden Fall auch.


    VG

    Andreas

    Obige Optimierungsvorschläge beziehen sich natürlich überwiegend auf die BW-Version, weil die hier häufiger vertreten ist als die seltenen zivilen - und ich für den Zivil-Iltis keinen Schaltplan habe.


    1. bei der X-Klemme könnte es in der Zivilversion sein, daß die Scheinwerfer schon darüber geschaltet sind oder das Relais schon existiert.


    2. dieser Punkt entfällt natürlich. Es ist auch davon auszugehen, daß die Beschaltung des Warnblinkschalters dann der Norm entspricht und das Richtungsblinken dann auch tatsächlich über Kl. 15 versorgt wird.


    3. Ob das Hupenrelais in der Zivilversion auch serienmäßig vorhanden ist, kann ich nicht beurteilen, es könnte aber nach dem Schaltplan der BW-Version nachgerüstet werden.


    4. bleibt optional, ich halte es nicht unbedingt für erforderlich, wenn nicht Zusatz-Fernscheinwerfer o.ä. vorhanden sind.


    5. wenn die Voraussetzungen "P am Zündanlaßschalter" und die entsprechende Schalterebene am Blinkerschalter gegeben sind, kann es nachgerüstet werden. Die Schaltung kann man aus dem Schaltplan übriger wassergekühlter VWs der Zeit wie Passat, Golf, Polo usw. übertragen.


    6. wäre bei einer 12V-Zivilversion interessant und ohne Hauptschalter dann auch wie vorgesehen nutzbar. Wichtig: sofern ein werksseitiger ISO-Anschluß für das Radio vorhanden ist - VW hat Kl. 15 bzw. S und 30 in dem Stecker vertauscht, was entweder dazu führt, daß das Radio mit Abziehen des Schlüssels seinen Speicherinhalt verliert oder sich je nach Radio die Batterie des Autos entleert (hatte ich kürzlich bei einem Golf 3).

    Wenn man im Iltis die Elektrik optimieren möchte, könnte man so spontan folgendes machen:


    1. Einbau eines X-Klemmen-Entlastungsrelais wie in den zivilen VWs.

    Dazu könnte man ein Relais mit dem Schaltkontakt in die Leitung Kl. 56 vom Lichtschalter zum Umschalter Fernlicht/Abblendlicht schalten und die Spule vom X-Kontakt des Zündschlosses ansteuern.


    2. Einbau eines Verknüpfungsrelais wie dem K2 im Wolf, das von Kl. 15 angesteuert wird und dessen eine Seite des Schaltkontaktes von Kl. 49 des Tarnlichtschalters versorgt wird. Der Ausgang wird dann auf die Einspeisungen der Sicherungen für die Einrichtungen gelegt, die nur bei eingeschalteter Zündung und im Licht-Normalbetrieb funktionieren sollen. Da fällt mir als erstes der Richtungsblinker ein, der beim Iltis ja über eine Brücke am Warnblinkschalter ebenfalls an Dauerplus liegt. Eigentlich sollte sinnvollerweise auch die Hupe darunterfallen; damit kommen wir zu


    3. Grundsätzlich schlage ich ja gern die Nachrüstung eines Hupenrelais vor. Im Iltis ist das allerdings schon serienmäßig vorhanden.


    4. Wenn man es denn unbedingt will, könnte man -ggf. in Verbindung mit bzw. anstelle 1- den Umschalter Fernlicht/Abblendlicht durch Relais entlasten, wie hier Umbauanleitung Nachrüstung für Fahrlichtrelais beschrieben. Allerdings sind mir bei VW keine derartigen Probleme mit der Umschaltung bekannt, wie sie beim Wolf immer wieder beschrieben werden.


    5. Sofern der Blinkerschalter es mit einer vorhandenen zweiten Schaltebene hergibt, könnte man wie oben schon erwähnt das seitenweise Parklicht nachrüsten - was allerdings im Widerspruch zum betätigten Hauptschalter stünde und daher wenig Sinn macht.


    6. Wer ein Radio hat, kann natürlich gern den S-Kontakt des Zündanlaßschalters nutzen.

    Über die Problematik eines Dauerplus-benötigenden Radios in Verbindung mit dem Masse schaltenden Hauptschalter wurde ja schon genug geschrieben, so daß dieses Thema nur mit Vorsicht betrachtet werden sollte.

    Hallo,


    der Zündanlaßschalter ist bei VW in nahezu allen Fahrzeugen seit etwa Mitte der 70er vebaut worden. Die Anschlüsse S und P sind optional und werden im Iltis nicht genutzt. S dürfte der Anschluß für das Radio sein, der Spannung führt, solange der Schlüssel gesteckt ist (auch bei ausgeschalteter Zündung) und P ist für das Parklicht (manchmal auch als Kl. 57 bezeichnet). P führt im ausgeschalteten Zustand Spannung und würde die an eine zweite Ebene im Blinkerschalter leiten, mit dem man dann bei ausgeschalteter Zündung das seitenweise Parklicht schaltet.


    Nach meiner Erfahrung mit der VW-Ersatzteil-Logistik bekommt man später als Ersatzteil in der Regel nur die Vollausstattung des Teils, bei dem dann eben einige Optionen nicht genutzt werden. Zwei Beispiele: Beim Polo 6N2 sitzt der Blinkgeber im Warnblinkschalter. Wenn man den jetzt als Ersatz bestellt, kommt automatisch die Version mit dem zusätzlichen Anschluß für eine Anhängerkupplung.

    Als ich für meinen BW-Kübel einen neuen Wischerschalter gekauft hatte, hatte das gelieferte Ersatzteil auch die Anschlüsse für Intervallschaltung und elektrische Pumpe.


    Im Iltis wird am Zündschloß nur Kl. 30 als Einspeisung, 50 zum Anlasser bzw. Magnetschalter, 15 (Zündungsplus) und der X-Kontakt benötigt. Da hängen größere Verbraucher dran, die im Moment des Startens abgeschaltet werden, in der Regel die Scheinwerfer (geht beim Iltis aber wegen des BW-Lichtschalters nicht), im Iltis Wischer und Gebläse dran.


    Im Kübelforum gibt es verschiedene Beiträge zum Zündanlaßschalter insbesondere von edbo181 , die sich auch auf den Iltis übertragen lassen.

    Nein, da sind noch ein paar Kontakte mehr...


    Das ist ein Umschaltkontakt, no (normal open) Kl. 30, nc (normal closed) Kl. 15, c (common) 49 als Ausgang.

    Weiterhin gibt es drei Einschalter, no Kl. 49a, L und R. Diese sind am c-Kontakt alle miteinander verbunden, nc gibt es in dem Fall nicht. Beim Betätigen werden der Blinktakt 49a, rechts und links miteinander verbunden und überbrücken in dem Fall auch den normalen Blinkerschalter. An den verbundenen c-Kontakten ist dann in der Regel auch die Kontrolleuchte im Schalter gegen Masse angeschlossen, d.h. es dürfte auch eine Kl. 31 am Schalter sein.