Beiträge von BBDE

    Hallo Markus,


    die beiden längeren Schrauben sind für den "Lifting Hook" beim M38A1.

    Den hat der CJ Motor aber nicht.


    Zum Zentrieren der Kupplungsscheibe nehme ich immer eine alte Getriebewelle.

    Wenn man eine alte verschlissene über hat, nicht in die Tonne werfen, dafür ist die noch super geeignet.


    Das "End play" der Kurbelwelle ist das, was der Motor überhaupt nicht abkann, wenn das übermäßig groß ist.

    So rubust der Klotz auch ist, das mag der nicht.

    Wichtig ist, das die Kurbelwelle beim Messen wirklich ganz nach vorne gedrückt wird.

    In einem TM wird der Motor aud den Schwungscheibenflansch gestellt, damit das Gewicht auf die Welle drückt.

    Nicht, das der Simmering im hinteren Lagerdeckel das Messergebniss verfälscht.


    Grüße und viel Erfolg

    Frank

    So, wie die Zylinder jetzt Aussehen, ist das ja kein Vergleich zu vorher.


    Schrauben habe ich gerade keine loose rumliegen, sonst hätte ich Dir darauf geantwortet.

    Wenn die ein bischen "Rostnarbig" sind, die Gewinde aber einwandfrei, spricht eigentlich nichts dagegen, die wieder zu nehmen, wie die vierte von links, oder die zweite von rechts.


    Beim Zusammenbau nicht wundern, das es 15 Schrauben gibt, aber nur 11 Scheiben.


    Grüße

    Frank

    Hallo Unbekannter, mit unbekanntem Wohnsitz, der vorher vor zwei Jahren was geschrieben hat.

    Ich würde ja erstmal mit dem Prüfer meines vertrauens reden, was der haben will, bevor ich mir so ein Datenblatt für teuer Geld machen lasse.

    Es gibt Sachverständige, denen reicht schon eine Kopie vom original Datenblatt und die Kopie von einer Zulassung.


    Grüße

    XXX

    wird doch des öfteren so gemacht, wenn jemand etwas interessantes im Netz entdeckt.

    Dann gleich noch die persönliche Meinung zum Zustand und dem Preis und eventuell sieht das dann genau das Forumsmitglied, welches solch einen Anhänger sucht.

    Es soll ja solche Zufälle durchaus geben.

    Das ist auch in etwa so, wie im "der ganz normale Wahnsinn " Thread, nur ohne eigenen Thread.


    Grüße Frank


    Das die Sachen, nicht nur, was Militärisches Geraffel angeht teurer werden und geworden sind, merkt man doch, wenn man nur so Dinge wie Baustoffe oder Kraftstoffe braucht.

    Nur muss man ja nicht jeden grünen Schrott für einen Mondpreis kaufen, nur weil einer meint was ganz besonderes zu haben.

    Leider setzt der Verstand da bei einigen aus und die Anbieter fühlen sich dadurch bestätigt und setzen noch was drauf bei den Preisen.

    Bis der nächste "Sammler"kommt und das unbedingt haben muss.

    Da gibt es ja noch den Unterschied zwischen "haben wollen " und tatsächlich bekommen.

    Der Preis ist ja auch VB, also würde da auch noch etwas gehen.

    So ist aus "viel zu teuer" schon mal "etwas zu teuer" geworden und könnte durchaus bei "na ja" enden.

    Mir wäre der so auch zu teuer, aber wie geschrieben bin ich, was US Anhänger angeht "überversorgt".

    Mein letzter M-416 hat Zugelassen mit TÜV 350 Euro gekostet.

    Und unter 1500 Taler würde ich den jetzt auch nicht mehr hergeben wollen.

    Nur, das der dann "rostfrei" sein würde, wie es ein US Militärfahrzeug aus dieser Zeit sein .


    Das schöne ist ja, daß den keiner Kaufen muss.

    Wer da interesse daran hätte, der kann ja Probieren, was vom Preis her geht.

    Mag sein, daß der zu teuer ist und zu viel Rost hat.

    Es gab auch schon schlechtere, die noch teurer waren.

    Dafür dann mit toller Glanzlackierung auf Rost und Spachtel, keine Ringöse mehr, einem Polrad und einer Riffelblechplatte, die liebevoll mit Silikon verklebt, die Reste vom rostigen Bodenblech verdeckt.

    Wenn die Fachleute für sowas lieber mehr Geld ausgeben wollen, meinen Segen haben sie.


    Auf der anderen Seite, wirst Du ja die Felgen bemerkt haben, die an den Anhänger geschraubt ist. Gehen wir mal davon aus, das auf der anderen Seite, wo die 08/15 MUTT Räder vor Stehen,auch so eine Felge verschraubt ist, dann relativiert sich der Preis zusammen mit dem "original" Lack und der Beschriftung.

    Den einzigen Anhänger den ich kenne, der das so hatte, war der vom

    Volker M aus Hessen.

    Wenn das mal nicht genau das Ding ist.


    Grüße

    Frank


    Der schon genug Anhänger hat und den Anbieter von diesem hier nicht kennt.

    das sagen die Autodoktoren

    Na die werden das schon Wissen, weil Du ja nicht.

    Ich schrieb A normale Autos ,also keine zb Gelbatterien

    Einer normalen, Säure gefüllten Batterie ist es doch Scheißegal, in welchem Fahrzeug sie angeschlossen wird.

    Und die kann schon mal länger halten, als du deinen "Autodoktoren" glaubst.



    Kein Grund jetzt persönliche nicht nachprüfbare Ausnahmen von der Regel

    zu posten.

    Warum denn das?

    Nur weil Du das nicht willst?


    Jetzt erst recht!

    Ich habe auch in meinem auf 12Volt (wegen Funk) umgerüsteten Dodge WC 54 eine Bosch eingebaut, die über 16Jahre gehalten hatte, obwohl ich die sträflich vernachlässigt hatte.

    Der Dodge hatte immer länger gestanden, wurde selten bewegt, Erhaltungsladegeräte kannte der normalschrauber noch nicht und dennoch hat die Batterie so lange gehalten.

    Bei der 6Volt keine Ahnung Hersteller ist das genau so. Der Steht mehrere Jahre und trotzdem dreht der Motor gut durch.

    Sprit in Vergaser und brumm, das Ding springt an, ohne das ich ein Starthilfe, oder Ladegerät brauche.


    Das, was mehrere Leute hier Schreiben, wirst du wohl glauben können, denn das sind Erfahrungen.

    Und das kann gerne und soll auch gepostet werden, wenn Du das unbedingt möchtest.


    Dafür hatte ich auch schon Batterien, die keine zwei Jahre gehalten haben und platt waren.

    Das gibt es auch.


    Da es hier ja eigendlich um das Konservieren einer Abgasanlage ging und hier wirklich hingehört, ist dieser Post nur für Dich!

    Jetzt kannst Du Dich Ärgern und wieder lospoltern, das hier alle ja keine Ahnung haben und darum bitten nichts weiter dazu zu Posten, nur weil Du das nicht möchtest.


    Wäre schön, wenn hier noch viele Posts kommen würden, wo alle Schreiben, wie lange die Batterie (en) in ihren Fahrzeugen gehalten haben.

    Ausreißer nach oben und unten, so wie auch die Langläufer.


    Zu meinen Altvorderen könnte ich Dir auch was Schreiben, aber das gehört nicht in so ein Forum.

    Aber da gibt es auch die Ausreißer nach oben und unten.


    Nur bestimmst nicht Du, wer hier was schreibt, sondern jeder selber.


    :deck::deck::deck::deck::deck:


    Grüße

    Frank

    Ich würde den originalen Carter überholen und wieder auf den Krümmer schrauben.

    Den zu Zerlegen, zu Reinigen und mit einem "guten" Reparatursatz wieder fit zu machen, ist kein Hexenwerk.

    Die ganzen Einstellwerte, wie für die Hebelei von der Beschleunigerpumpe findet man in den Handbüchern und auch einige (ausnahmsweise) gute Anleitungen im Netz.


    Da ich den Zustand von Deinem Vergaser nicht kenne, was soll Dich groß erwarten?

    Was sein kann, das die Gewinde im Gehäuse nicht mehr fit sind, einige Schrauben nicht mehr festzuziehen sind, oder, daß die Schrauben von der Drossel und Starterklappe, wo mit diese auf die Wellen geschraubt werden, schon beim Anblick vom Schraubendreher abreißen können.


    Natürlich kannst Du auch den Zenith wieder fertig machen und auch wieder auf den Motor schrauben, oder so ein Solex, wo die alle so von begeistert sind, aber auf einem Willys meiner Meinung nach sowas von keinen Sinn machen.

    Denn eines haben alle Vergaser gemein, egal ob originaler Carter, Zenith, oder Solex aus Indien, oder wo die Dinger gerade zusammengeschustert werden:

    Sie mögen es überhaupt nicht gerne, wenn der Sprit lange im Vergaser steht und der Motor nicht ab und an laufen gelassen wird.

    Bei den YS Vergasern vom M38 und M38A1 sind das immer die beiden Membranen der Beschleunigerpumpe unter den Deckeln.

    Die werden hart und dann läuft der Motor im Leerlauf wie eine Rüttelplatte und nimmt ganz schlecht das "Gas" an.

    Beim MB/GPW Carter Vergaser wird das "Pumpenleder" trocken und hart, abgesehen von den eingetrockneten Spritresten und Flocken, die dann im Gehäuse vor der Düse rumwabern und Denken, das die da irgendwie durchkommen.


    Egal was Du nun machst, gibt es, damit das auto wieder Fahren kann kein richtig oder falsch, da ja beide Vergaser funktionieren.

    Für beide gibt es (noch) Reparatursätze.


    Selber würde ich zum Carter Vergaser greifen und diesen wieder einbauen, denn der gehört da rein, wenn es ein "originaler" MB ist.


    Kann jeder andere auch anders sehen, machen ,oder jemandem anderen Raten.


    Ich bleibe bei den Vergasern, womit die Fahrzeuge damals gebaut wurden und Verbrauche gerne einen Bruchteil Liter mehr an Sprit.



    Grüße

    Frank



    Der findet, daß es für den M38 und M38A1 keine besseren Vergaser gibt als den Carter YS-637 und YS-950.

    Alles andere ist CJ, oder "Aftermarket"

    nee Lorenz,


    das Typenschild mit "Drehwirbel" will doch als extravagant gelten.

    Dazu noch diese Heckklappe, die sich optional nach unten öffen lässt.

    Das ist ja wohl schon Technik, vom allerfeinsten.


    Na ja, über matt schwarz auf so einem Anhänger kann man Denken was man will, aber so wie der vorne an der Kante schon aufgeht, wird der eventuelle Käufer mal einiges zu tun bekommen.

    Obwohl ja alles entrostet worden sein soll und "gestrichen" wurde.


    Auch wenn die Preise für die M-416 Anhänger angezogen haben, gibt es für weniger Geld, originalere.


    Grüße

    Frank

    Ich bin ja nicht so der "Bundeswehr" Panzerkenner und frage mich,

    warum das "Hoheitszeichen" hinten am Turm aufgebracht wurde, wo es doch eigentlich vorne unter der Optik/ Entfernungsmesser ohne Nebelwurfbecher, oder schräg inter der Optik/ Entfernungsmesser zwischen den "Kletterbügeln" beim M-47 viel passender gewesen wäre.

    So sieht das doch recht merkwürdig aus, lasse mich aber gerne von der Richtigkeit dieser Position überzeugen.

    Dem Glanzgrad nach wohl mehr Parade, aber schön auf alle Fälle.

    Egal was für Dickblech, was erhalten wird, auch wenn "nur" als "Gate Guard"


    Grüße

    Frank

    Auch wenn der Motor 1997 in der Schweiz komplett neu aufgebaut worden sein soll, kann ja, wie ich schon geschrieben hatte, wer weiß was damit passiert sein.

    Aber jetzt ist es, wie es ist, auf alle Fälle sehr ärgerlich, weil mit Zeit und Geld verbunden, auch wenn man viel in "Eigenleistung" selber machen kann.


    Markus,

    mir ist noch eingefallen, daß wenn der Motor eh beim Instandsetzer ist, der sich auch gleich die Ventilsitze im Block anschauen sollte und gegebenfalls Nacharbeiten könnte.

    Die Ventile und Sitze im Kopf könne er sich dann auch gleich ansehen, ebenso mal Schauen, ob der Block und Kopf halbwegs Plan ist, was aber im Gegensatz zu den L-Kopf Motoren meist der Fall ist.

    Da die Zylinder und Kolben beim L und F-Kopfmotor gleich sind, wird der Motorenfred damit wohl keine Probleme haben, wenn der auch schon L-Kopf Motore gemacht hat.

    Dann weiß der, worauf er Achten muß.


    Auch wenn man, wie ich, "gnadenloser" Selberschrauber ist, solltest Du eines Bedenken.

    Wenn Du den Motor selber wieder zusammenbaust und dann ist etwas, dann hast du ein Problem.

    Das mal etwas schieflaufen kann, passiert halt.

    Nur sagt dann der eine, Du hast was verkehrt gemacht und der andere sagt das auch.

    Dessen solltest du Dir bewusst sein, wenn Du den Motor selber wieder zusammenbaust.

    Denn dann wäre das Dein Ding.


    Grüße

    Frank

    Hallo Andreas

    ich befürchte, daß Du recht hast.

    und genau aus diesem Grund bin ich dazu übergegangen, wenn jemand Probleme mit seinem M-Serie Jeep, Dodge, oder GMC hat, diese per PM zu beantworten.

    Denn da merkt man, ob die Leute selber überhaupt ein Interesse daran haben, oder nicht, es wird nicht "zerredet" und es bleibt übersichtlich.

    Beantworten die so ganz grundsätzliche Fragen schon nicht, dann gibt es auch keine Antworten von mir.

    Denn da ist mir meine Zeit auch zu schade für.

    Aber wie gesagt, es kann durchaus der Fall sein, das etwas wichtiges dazwischen gekommen ist und dadurch das grüne Hobby hinten ansteht.

    Dafür habe ich Verständniss.

    Nur wenn die gleichen Fragen, von den selben Leuten in regelmäßigen Abständen gestellt werden, wie z.B. Jährlich, was man für einen Ölwechsel braucht, das finde ich total daneben.

    Aber leider zieht sich hier auch ein roter Faden durchs Forum, wo es oft so ist, das auf einmal Schluss ist und keiner je erfahren wird, ob die Tipps zum Erfolg geführt haben oder nicht.


    Das kann und soll jeder für sich halten, wie er es möchte.


    Auch von mir, Schluss mit OT.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    das scheint wohl mittlerweile unser "Privat" Thread geworden zu sein.


    Ja, ich bin ganz bei dir, nur wie schon geschrieben, versuche bei den Zollmaßen das "0,040" aus dem kopf zu bekommen, das ist .040'


    Was auch ganz wichtig ist, die Maßangaben, ich geschrieben habe bitte ohne Gewähr zu nehmen.


    Auch, wenn Du jetzt alles genau vermessen hast, der Motoreninstandsetzer wird das auch nochmal machen.

    Es kann sein, daß Du mit .040 Übermaß Kolben hinkommst, es kann aber auch sein, das die "Beschädigungen" in den Zylinderwandungen dann noch nicht ganz verschwunden sind und auf das .050er Maß gegangen werden muss.

    Aber das wird der Motorpaule schon sehen.

    Du kannst Ihm die Maße sagen und dann kann der sich die Zylinder genau anschauen und wird Dir sagen in welche "Maß"richtung die kolben gehen werden.

    Die anderen wichtigen Maße, wie das Kolbenspiel, Spaltmaß der Kolbenringe usw, stehen alle im Handbuch.


    Grüße

    Frank

    Mach Dir nicht draus Andreas.

    Das ist ja oft der Fall, daß jemand was fragt, man sich die finger wund tippt und dann nichts mehr kommt.

    Ich hatte mal die Frage gestellt, ob es zuviel verlangt wäre, wenigstens ein Feedback zu bekommen, ob es geholfen, oder etwas gebracht hat, was man geschrieben hat.

    Die Antwort war:

    Ja, da erwartet man zuviel.

    Das sehe ich aber etwas anders.

    Manchmal ist es aber auch die Zeit und das die Fragensteller aus "Gründen" selten ins Forum schauen.

    Auch dafür habe ich Verständniss.

    Aber spätestens, wenn dann die nächste Frage gestellt wird, ohne daß es eine Auflösung gab, habe ich mittlerweile eine "Ignorieren" Funktion im Schädel und halte mich dann bedeckt.

    Ist zwar schade, ist aber so, weil man ja eigentlich sein Wissen weitergeben möchte.


    so sehe ich das jedenfalls.

    Hallo Markus,


    das ist ja wirklich blöd gelaufen.


    Die Kolbenringe werden folgendermaßen eingebaut:

    Bilder sagen manchmal mehr als Worte:


    Den Block musst du dem Motorenpaule, oder wie immer der bei dir genannt wird auf den Tisch packen.

    .020 auf den Kolben bedeutet, daß die ein Übermaß von 0,508mm gegenüber dem Standartmaß aufweisen.

    Natürlich müssen alle Kolben das gleiche Maß haben, da es ansonsten Probleme mit der Laufruhe, von wegen Ungleiche Massen und Belastung geben würde.

    Der Motorenfred sollte schon wissen, wohin die Größe gehen wird.

    Die Kolben gibt es ja mittlerweile in Größen von 060 und mehr ( wo die Zylinderwandungen recht dünn werden dürften), die es früher nicht gab, da war beim Militär bei .030" und beim CJ bei .040" Schluss.

    Das sind keine Vorwahlnummern für Berlin oder Hamburg, sondern die Übergrößen in Zoll, deshalb .020" und nicht 0,020.

    Das soll kein Klugscheißen sein, sondern ist wichtig, da sonst ein ganz anderes Maß rauskommt, wenn derjenige, der Bohrt und Hohnt da etwas verwechselt.

    Alle wichtigen Maße stehen sonst in den Handbüchern, die, wie schon geschrieben, ein absolutes muss sind.

    Ich denke, da kann das .030" Übermaß gleich übersprungen werden und auf .040" gegangen werden,wenn nicht gar auf .050", so wie die Zylinder aussehen.

    Aber das wird sich beim Bohren und Messen zeigen.


    Solche "Laufspuren" habe ich auch schon mal gesehen.

    Da würde ich beim Zusammenbau ganz besonderes Augenmerk auf das "Axialspiel", also das "end play" der Kurbelwelle legen, welches vorne am Hauptlager mittels Shimms eingestellt werden muss.

    Auch wenn die Motoren viel Verzeihen und Hart im nehmen sind, das mögen die so überhaupt nicht.


    Grüße

    Frank

    Der auch die inneren Werte der F-134 Motoren kennt

    Das wird nicht passieren.

    Sichergestellte Gegenstände muss man sich, so man sie wiederbekommt,

    auf eigene Rechnung abholen, wo immer die sichergestellt sind.

    Jedenfalls in Brandenburg.

    Da könnte der Rücktransport von so einem Stahlklumpen den Normalverdiener schon in den Ruin treiben, ganz zu Schweigen, vom wieder an dem alten Platz im Keller einparken.

    Ein Grund mehr, dann auch die Lust daran zu verlieren, auch wenn man im Recht wäre.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    so einfach das auch sein würde, einfach die Pleulstangen im eingebauten Zustand zu drehen, das wird so nicht funktionieren.

    Wie Du ja geschrieben hast, drehst Du die Pleule und damit auch die Kolben.

    Die haben aber eine definierte Einbaurichtung, in welcher sie eingebaut werden müssen.

    Da würdest Du auch nicht lange Freude mit haben, denke ich.


    Die Pleule verkehrt eingebaut?

    Dann hat sich aber jemand Mühe gemacht und der hätte schon die ganze Zeit soviel Öl gebraucht und gequalmt wie Sau.

    Das wäre wohl vorher schon jemanden aufgefallen.

    Und ob das wirklich so viel Öl ist, keine Ahnung, wieviel überhaupt, wenn, wohin spritzt, durch die kleine Bohrung im Pleul.


    Grüße

    Frank

    Hallo Jay Dee,


    dafür habe ich nicht auf die Cola Dose und die fehlenden Schrauben geachtet.


    Die Gebrauchte Verdünnung brauchst du mir nicht Schicken, da habe ich noch genug von zu stehen.:dev:


    Wird Zeit, daß wir uns mal wieder über den Weg laufen.

    Gatow fällt ja, aus bekannten Gründen, auch wieder flach, dieses Jahr.


    Grüße

    Frank