Beiträge von BBDE

    Hallo Andreas,


    Prinzipiell würde das schon gehen, wie Du Dir das denkst.

    Nur groß ändern würde sich an der Problematik, daß sich Feuchtigkeit und Schmutz unten in den Falzen zwischen Rahmen, Boden und Seitenblechen sammelt und zum Rostherd werden kann, wenn man nichts dagegen unternimmt.

    Da ist der M416 nicht besser, oder schlechter dran, als alle anderen "Jeep" 1/4ton Anhänger.

    Natürlich hat der M416 den Vorteil, das man die Wanne einfacher vom Rahmen bekommt.

    Da müsstest Du die Heftnähte bei Deinem Klon innen und außen auftrennen und ringsrum überall Laschen anschweißen und in den Rahmen Löcher bohren, damit du die Wanne dann auch mit Schrauben befestigen könntest.

    Machbar ist das bestimmt, aber sinnvoll?

    Wenn ich ein Fahrzeug "neu aufbaue", nehme ich das komplett auseinander, egal ob Anhänger, Jeep, MUTT, GMC, oder was auch immer.

    Egal ob Heftnähte, oder Schrauben, Rahmen werden von den Aufbauten gelöst, denn Rost ist meist auch dort, wo man ihn auf den ersten Blick nicht vermuten würde.

    Zerlegen, Reinigen, Sandstrahlen, eventuell Schweißen, grundieren, lackieren und konservieren.

    Wenn nun solche Stellen am Anhänger bearbeitet werden, die sagen wir mal "suboptimal" konstruiert wurden, nimmt man eben modernere "Mittelchen" und versiegelt und konserviert die "Schwachstellen dementsprechend. Das ist auf alle Fälle besser, als das, was ab Werk gemacht wurde, nämlich nichts.

    Beim M416 Rostet die Wanne an den unteren Kanten genau so gut, wie bei allen anderen Anhängern.

    Ich würde an einem Luther, Schmitz, oder whatever keine Befestigungslaschen ringsrum anbringen, nur damit ich einmal im Leben die Wanne vom Rahmen leichter abnehmen könnte.

    Einmal anständig gemacht und anschließend entsprechend gepflegt, muss man da dann eigentlich nie wieder ran.

    Abgesehen von der Optik und der originalität, der Arbeit, die das machen würde, ist das meiner Meinung nach den Aufwand nicht wert.

    Das kann und soll aber jeder für sich selber entscheiden.

    Die Wanne ist ja bei allen, abgesehen von den Maßen, recht ähnlich aufgebaut, unteren Kanten der Seitenwände gehen etwas über den Rahmen.


    So kann ein M416 ebenso Rostfraß aufweisen, wenn es den Vorbesitzer nicht interessiert hatte.


    Auch der Rahmen geht dann "auseinander".

    Bis eine "frühe" Wanne dann auch leider nur noch zum Schlachten taugt.


    Da spielt es keine Rolle, ob die Wanne am Rahmen geschraubt, oder geschweißt ist.

    Der Aufwand wäre Ähnlich.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    es kann gut sein, das sich die alte Zündspule verabschiedet hat.

    Doch wenn Du schon Ersatz dafür beschafft hast, ist das ja kein Problem.

    Ob die Zündspule selber defekt ist, kannst Du Prüfen.

    Wenn die Kontakte im Verteiler "verrotzt,oder verbrannt" sind, gibt es auch keinen Zündfünken.

    Steht auf der Zündspule, das sie einen "resistor" vorgeschaltet bekommen soll, sollte man das auch machen.

    Kurze Zeit funktioniert das auch ohne, also Laufen würde der Motor dann erstmal wieder, bis die Kontakte wieder "verrotz sind".

    Ansonsten auch mal Prüfen, was an der Zündspule für Spannung anliegt.


    Grüße

    Frank

    Sind wir nicht auch alle Künstler?


    Mehr oder weniger und fast jeder auf seine Art?


    Was ist denn Kunst?

    Für mich, mit etwas, wofür man sich einen bekloppten Namen einfallen lässt, was keiner versteht, jemanden zu finden, der dafür ne Menge Geld bezahlt.

    Die eigentliche Kunst ist es, diesen anderen Verwirrten zu finden.

    Da bleibe ich lieber bei meiner Olivgrünen "Freizeit Kunst" und mach aus alt wieder "wie neu".


    Grüße

    Frank

    Gibt es um den Preis vergleichbare?

    Kommt darauf an, mit was der hier verglichen werden soll.

    M38 werden immer mal angeboten, mehr oder weniger gut gemacht.

    Preise, von-bis, kommt halt auf den Zustand und die originalität an, weshalb ich jetzt keinen Preis dazuschreibe.

    Hast Du wirklich ein Interesse an so einem Fahrzeug, dann solltest Du eh den Markt längere Zeit studieren und nicht gleich die erste "Höhle" nehmen wollen, die Du findest.


    Wenn Du ein "reales" Angebot findest, kannst Du das hier gerne "Bewerten" lassen, oder mir eine PM schreiben.

    Ich habe meinen ersten M38 seit 37 Jahren.


    Grüße

    Frank

    Der M38 hat übrigens 24V Bordspannung und müsste daher noch eine zweite Batterie haben.

    Hat der M38 in dem Batteriekasten im Motorraum.


    Das ist, was man erkennen kann schon ein M38, wo jedoch schon einiges dran "gemacht" wurde und das nicht unbedingt mit Liebe zum Detail.


    Mit der Seriennummer kann man wenig anfangen, ebenso mit dem "Baujahr", wo 1962 eventuell die erste zivile Zulassung gewesen ist, die nichts mit dem Baujahr zu tun hat, wie bei uns hier.

    Und zu der Zeit, wurde auch hier in die Papiere eingetragen, was irgendwer mal gehört hatte.

    Von daher sage ich immer wieder "Papier ist geduldig" und hat nicht immer viel mit dem Fahrzeug zu tun, wofür die ausgestellt wurden.


    Auf alle Details gehe ich auch nicht ein, wie gefrikkelter Luftfilter, alle Armaturen, außer dem schiefen Tacho, an falschen Positionen, Hupe verkehrt montiert, Vergaseer nicht origina, Data plate blanko, Body patent plate an total Hirnrissiger Stelle verbaut, "drainplug decal" verkehrt angebracht, keine originale Stoßstange und und und, aber ein "Fording Kit" rangenagelt, weil das was hermacht.


    Aber, so schlecht ist der von den Bildern her eigentlich nicht, wenn der wirklich schon seit 1962 in "Privatbesitz" ist.

    Nur nicht für den geforderten Preis.


    Das größte Problem wäre hier auch, die Technik einzuschätzen, von wegen Funktion, Geräusche, Dichtheit, Bremse, Lenkung, poröse Kabel, eben alles was sein kann, bei einem alten Gebrauchtfahrzeug, was ich nicht unbedingt in Spanien kaufen würde, falls dann doch was mit ist, was der Verkäufer bestimmt nicht gewusst hat, oder wissen wollte.


    Brauche ich aber auch nicht, ich habe ja genug davon (nicht zu Verkaufen).


    Grüße

    Frank

    Um einen CJ 3B.

    Wäre es ein CJ 3A, dann hätte der weniger mit einem M38A1 gemein.

    Aber der Besitzer des Fahrzeugs hat schon einiges an Tips und Ratschläge per Telefon bekommen.

    Ob es jetzt so funktioniert wie es soll, weiß ich bis heute nicht.


    Grüße,

    Frank

    Ja, so Ferndiagnosen sind immer etwas schwierig.

    Hast Du das denn mal Probiert, ob der erste, oder Rückwärtsgang beim Einlegen "Kratzen"?

    Dann wüsstest Du ob die Kupplung das macht, was sie soll, oder ob was versucht werden muss, nachgestellt zu werden.


    Wenn das Getriebe sich auch im "Stand" schwer Schalten lässt, oder auch beim Fahren, dann wird eine Beurteilung noch schwerer.

    Wie schwer ist schwer, beim Einlegen der Gänge?

    Das empfindet ja jeder unterschiedlich, so wie beim Ventile Einstellen das "Leicht Saugend" für jeden vom Gefühl her etwas unterschiedliches ist.

    Da wäre es wirklich gut, wenn Du bei Dir in der Nähe jemanden hättest, der Ahnung und Erfahrung damit hat.


    Was für ein Öl ist im Getriebe?

    Das Richtige, oder "Fliessfett" , damit es nicht rausläuft.

    Je Dicker und je kälter, desto schwerer lässt es sich Schalten.


    Das wäre ebenfalls mal eine Prüfung wert.


    Könnte auch sein, das sich das noch richtig "einlaufen" muß ?

    Natürlich läuft sich etwas neu zusammengebautes mit der Zeit ein.

    Ich habe schon einige T90 Getriebe komplett gemacht, T-84 wenige und kann Dir sagen, das die Aussage bei diesen Getrieben Blödsinn ist, von wegen

    "muss sich erst Einlaufen".

    Entweder es funktioniert von Anfang an, oder etwas ist halt doch nicht richtig zusammengebaut.

    Ein Fehler ist z.B., wenn die Hauptwelle zu stramm sitzt und die Hauptwelle "gesptannt ist", was man jedoch am 2. und 3. Gang beim Schalten merken würde.

    Die Welle muss Spiel haben, damit der Synchronkörper und das Gangrad sich bewegen können.

    Wenn die Welle zu Stramm sitzt, hört man auch die Lager stärker.

    Es kan auch an der Qualität der verwendeten Teile liegen, die unter Umständen grottig sein kann und ebenfalls zu "Schaltschwierigkeiten" führen kann.


    Dann hast du ein Problem.

    Der "Getriebeinstandsetzer" sagt natürlich, das Getriebe habe bei ihm tadellos funktioniert, das ist ein Einbaufehler der Werkstatt, was ja so sein kann.

    Die Werkstatt, die das Getriebe eingebaut hat sagt, nein, was soll man da schon groß verkehrt machen können, das liegt am Getriebe, was der Kunde da angeschleppt hat, was ja auch so sein kann.


    Wer jetzt den Spaß hat, ist der in diesem Fall nicht lachende Dritte, nämlich DU !!


    Ein Freund von mir hatte so ziemlich den gleichen Fall, der dann auch vor Gericht gegangen ist.

    Der hatte dann keine Lust mehr, nachdem das Auto lange gestanden hatte und das Getiebe hinten vor der Sitzbank gelegen hatte, nachdem es wieder ausgebaut wurde.

    Da heute ja keiner mehr einen Fehler macht, ist es halt der Kunde, der die Zeche am Ende zahlt.

    In dem Fall, war es ein Montagefehler gewesen, das Getriebe war in Ordnung.

    Ich habe ihm das dann eingebaut, bevor er das Auto an einen Bekannten verkauft hatte, der das heute immer noch hat.


    Von wegen erst Einlaufen müssen, damit das richtig funktioniert, da wird jeder eine andere Meinung zu haben.

    Die Handbücher geben jedoch alle Maße und Toleranzen vor, was sein und nicht sein darf.

    Natürlich lässt sich ein "gelaufenes Getriebe" leichter Schalten und ist nicht so "stramm" wie ein gerade überholtes.

    Doch auch dieses sollte sich von Anfang an normal Schalten lassen.


    Grüße

    Frank


    Was die Ahnungslosen so alles Schreiben, furchtbar:mech:

    Kann mir nu hier warscheinlich auch keiner was zu sagen, was das sein könnte?


    Hallo Harald,


    Deine Frage hätte ich und bestimmt auch einige andere hier beantworten können.

    Aber wenn Du schon weißt, daß das hier keiner kann, schade, dann halt nicht.


    Aber ich will mal nicht so sein.

    Das Getriebe wird wohl i.O. sein, wenn der Inster die Innereien kennt.

    Dein Problem liegt daran, das die Kupplung falsch eingestellt ist, die Getriebeeingangswelle bei getretener Kupplung nicht stehen bleibt, weil eventuell beim Einbau die Welle verkantet wurde und beim Ansetzen ein Grat am Pilotlager entstanden ist.

    Oder jemand hat Cu. Paste ans Pilotlager geschmiert.

    Es kann auch sein, das die Leerlaufdrehzahl vom Motor zu hoch ist.

    Oder die Hebel vom Kupplungsautomaten sind nicht richtig eingestellt,

    oder oder oder.

    Probier mal bei laufendem Motor und getretener Kupplung langsam den ersten, oder Rückwärtsgang einzulegen.

    Wenn das nicht ohne Kratzen geht, dann hat die Werkstatt wohl einen, oder mehrere der vorigen Punkte nicht ganz so genau genommen haben.

    Das wären die "Klassiker" beim "Jeep".

    Das und einiges andere würde ich als Unwissender zuerst mal Prüfen.


    Grüße

    Frank

    Nein, jedenfalls das Gehäuse mit der Beule hinten nicht.

    M38 und M38A1, sowie M37 und alle anderen Fahrzeuge der frühen 50er Jahre hatten diese Beule mit dem "Grommet" hinten nicht.

    Da die untereinander austauschbar sind, wenn man das Kabel mit einem Packard Stecker modifiziert, passen die späteren Lampen auch an die früheren 50er Jahre Fahrzeuge, die alle 24Volt haben.

    Auch die Halter unterscheiden sich, MUTT und Co. haben einen "Pressblechbügel" die frühen einen gebogenen Flachstahl.


    WW2 Fahrzeuge haben die Tarnscheinwerfer Einsätze in 6Volt, oder 12Volt, sowie den Unterschied im Gehäuse zu den frühen 50er Jahre Scheinwerfern, das es nur unten eine Schraube gab, die 50er Jahre Lampen jedoch drei haben, eben die beiden oberen und die unten.

    Nur mal kurz erwähnt.


    Grüße

    Frank


    Die Versorgungsnummer macht wohl keinen Unterschied, ob Plastik oder nicht.

    Ich suche zwei noch brauchbare Deckel für die "Standlichter" vom M151A1, wie sie bei den Dänischen M151A1 auf den Kotflügeln verbaut wurden.

    Die Versorgungsnummer ist "11598925-1 clear", anstatt den normalen "Blinklichtdeckeln" "11598925 Amber"


    Eventuell hat ja jemand, der einen Dänischen MUTT auf US umgetrimmt hat, die noch wo rumzuliegen, oder weis eine Adresse, wo es die noch zu Kaufen gibt.


    Vielen Dank für die Mühe,

    Frank

    Hallo Golu,


    ich würde, wenn ich einen "authentischen" M201 hätte, einen Willys MBT/ Bantam T3, oder einen Luther Anhänger suchen.

    Die meisten MBT/ T3, die bei den Franzosen liefen wurden eh auf die gekröpfte Zugöse vom Ben Hur umgebaut, die der Luther schon ab Werk hatte.


    An Dein Auto würde ich mir keinen "egal" Anhänger anhängen.


    Auch wenn man das machen könnte, ein Polynorm, Schmidt, Dunbar Kepple M100, M416, Reber, oder, oder, oder gehört nicht an einen Hotchkiss M201.

    Und Umbauen würde ich auch nichts, denn dann hättest Du nur einen "Bastard", etwas, was es nie gab.

    Etwa so, wie der M38 auf dem Bild oben.

    Kann man natürlich machen, aber "authentisch" ist etwas ganz anderes und wie ich personlich finde, schade ums Auto.


    Grüße

    Frank

    Sehe ich genau so!


    Aber warum soll das hier (und in anderen Foren) anders sein, als im richtigen leben?

    Genau daran hakt es ja auch.


    Ich bin dazu übergegangen, auf Beiträge von diesen "noch nicht mal den Namen nennen wollern" nicht mehr zu reagieren, sei es eine Fachfrage, oder eine Suchanfrage.

    Ist mir zwar zu anfang schwer gefallen, aber mittlerweile geht's.


    Noch schlimmer, oder genau so schlimm ist es auch, wenn man jemanden versucht bei einem Fachlichen Problem zu helfen, sich die Finger wund tippt und?

    noch nichtmal eine Antwort bekommt, ob es geklappt hat und das Problem gelöst wurde.

    Da habe ich mal gefragt, ob das normal ist und im forum die Antwort bekommen, daß ich zu viel erwarten würde.


    Da beschäftige ich mich doch lieber mit meinen eigenen Projekten und schau hier nur noch "sporadisch" rein.


    Wer was will, der muss auch was geben!

    Ganz einfach.


    Grüße

    Frank

    Der M422 der beim Kiemele steht,

    war im November 1985 auf der Titelseite der dritten Ausgabe der "Konvoi",

    dem Magazin für Freunde von Militärfahrzeugen.

    Damals Zugelassen in Heilbronn.


    Ich hatte auch schon damit geliebäugelt, in Amerika mehrere angesehen (und angefasst)

    Vor einigen Jahren wurde einer in England angeboten, gar nicht mal so teuer, aber einige Teile sollten wohl fehlen, welche wollte, oder konnte der Verkäufer nicht sagen.

    Passt ja auch nicht in mein Sammelgebiet, so konnte ich mir das dann für mich selber Ausreden.

    Man muss auch mal nein sagen können!

    Auch wenns schwer fällt, wie beim Mite.


    Grüße

    Frank

    Das ist ein:

    Jacket, Mountain

    Stock No. 55-J-544-25/55-J545-90


    Der bei diesen Jacken eingezogene Gürtel ist identisch mit dem Hosengürtel und wäre so richtig.


    Grüße Frank


    Die Geschichte der "Mountain Troops" , also der 10th Mountain division und der First Special Service Force sollte sich im Netz finden lassen.

    Alles Gute zum heutigen Geburtstag, viel Gesundheit, Sprit an Bord, Luft in den Reifen und immer genug Milch in Reichweite.


    Viele Grüße

    Frank

    Natürlich geht es nicht um eventuelle Wertsteigerungen.

    Möchte man ein bestimmtes Fahrzeug haben, muss man halt den Preis bezahlen, was es normal kostet.


    Der Spaß, den man damit haben kann, der steht natürlich an erster Stelle.

    Sehe ich genauso!


    Grüße

    Frank

    Hallo Nancy,


    Willkommen hier im Verein der Verstrahlten.

    Auch, wenn ein Willys mittlerweile teurer geworden ist, wäre er jedoch wahrscheinlich immer mehr Wert, wenn es ein originaler ist, egal ob MB,GPW, oder auch M201 und kein zusammengefrickeltes Teilekonvolut.


    Aber ein ARO ist ja auch ein interessantes Fahrzeug.

    Und originale Ersatzteile sind, je nachdem für welchen Jeep (z.B. einen M170), genauso schwer zu finden und teuer, wie für einen ARO.


    Viel Spaß mit dem Wägelchen.


    Grüße

    Frank

    Da passt man mal kurz nicht auf und dann das


    Alles Gute auch von mir!


    hätte ich ja in der PM ebend auch dran Denken können.


    Bleib gesund und pass auf Dich auf.


    Grüße

    Frank

    In der Lenksäule ist unten ein Schleifkontakt von dem aus im Rohr ein Kabel zum "Hupenknopf" am Lenkrad geht, anders als bei den M- Serie Jeeps, wo der Hupenkontakt unten im Lenkgetriebe eingeschraubt ist und mittels einer Stange über den "Knopf" am Lenkrad betätigt wird.


    In den Handbüchern ist alles beschrieben und im Teilehandbuch wunderbar mit "Explosionszeichnungen" bebildert.


    Was Du alles an Teilen brauchst kann ich Dir nicht sagen, weil ich ja nicht Wissen kann, was von den "original" Teilen überhaupt noch vorhanden ist.


    Wenn man die Handbücher hat, findet man z.B. diese Abbildung (ohne rote Markierungen)


    Die einzelnen Teilenummern suche ich jetzt nicht raus.

    Sollte man schon haben, wenn man so ein Auto hat, was ich Dir schon mal geschrieben hatte.

    Diese Umbauten mit dem Hupenschalter im Armaturenbrett waren typisch, da die Betätigung über den Schalter am Lenkrad oft an mangelnder Kontaktfreudigkeit scheiterte und das einfacher war, als sich die richtigen Teile zu organisieren.

    Die Hupe sollte ja nur Funktionieren, was so ein Schalter im Armaturenbrett viel preiswerter kann, als die vielen Teile in der Lenksäule.

    In den 70er, 80er und bis Ende der 90er Jahr, als 1997 das H-Kennzeichen eingeführt wurde hat das eh die wenigsten interessiert, ob original, oder nicht.



    Grüße

    Frank