Beiträge von BBDE

    Alles Gute zum heutigen Geburtstag, viel Gesundheit, Sprit an Bord, Luft in den Reifen und immer genug Milch in Reichweite.


    Viele Grüße

    Frank

    Natürlich geht es nicht um eventuelle Wertsteigerungen.

    Möchte man ein bestimmtes Fahrzeug haben, muss man halt den Preis bezahlen, was es normal kostet.


    Der Spaß, den man damit haben kann, der steht natürlich an erster Stelle.

    Sehe ich genauso!


    Grüße

    Frank

    Hallo Nancy,


    Willkommen hier im Verein der Verstrahlten.

    Auch, wenn ein Willys mittlerweile teurer geworden ist, wäre er jedoch wahrscheinlich immer mehr Wert, wenn es ein originaler ist, egal ob MB,GPW, oder auch M201 und kein zusammengefrickeltes Teilekonvolut.


    Aber ein ARO ist ja auch ein interessantes Fahrzeug.

    Und originale Ersatzteile sind, je nachdem für welchen Jeep (z.B. einen M170), genauso schwer zu finden und teuer, wie für einen ARO.


    Viel Spaß mit dem Wägelchen.


    Grüße

    Frank

    Da passt man mal kurz nicht auf und dann das


    Alles Gute auch von mir!


    hätte ich ja in der PM ebend auch dran Denken können.


    Bleib gesund und pass auf Dich auf.


    Grüße

    Frank

    In der Lenksäule ist unten ein Schleifkontakt von dem aus im Rohr ein Kabel zum "Hupenknopf" am Lenkrad geht, anders als bei den M- Serie Jeeps, wo der Hupenkontakt unten im Lenkgetriebe eingeschraubt ist und mittels einer Stange über den "Knopf" am Lenkrad betätigt wird.


    In den Handbüchern ist alles beschrieben und im Teilehandbuch wunderbar mit "Explosionszeichnungen" bebildert.


    Was Du alles an Teilen brauchst kann ich Dir nicht sagen, weil ich ja nicht Wissen kann, was von den "original" Teilen überhaupt noch vorhanden ist.


    Wenn man die Handbücher hat, findet man z.B. diese Abbildung (ohne rote Markierungen)


    Die einzelnen Teilenummern suche ich jetzt nicht raus.

    Sollte man schon haben, wenn man so ein Auto hat, was ich Dir schon mal geschrieben hatte.

    Diese Umbauten mit dem Hupenschalter im Armaturenbrett waren typisch, da die Betätigung über den Schalter am Lenkrad oft an mangelnder Kontaktfreudigkeit scheiterte und das einfacher war, als sich die richtigen Teile zu organisieren.

    Die Hupe sollte ja nur Funktionieren, was so ein Schalter im Armaturenbrett viel preiswerter kann, als die vielen Teile in der Lenksäule.

    In den 70er, 80er und bis Ende der 90er Jahr, als 1997 das H-Kennzeichen eingeführt wurde hat das eh die wenigsten interessiert, ob original, oder nicht.



    Grüße

    Frank

    Wie Torsten Sträter sagte, "wenn selbst die Rumänen sich weigern zu fahren, hast Du ein echtes Problem" oder so ähnlich.


    Achtung Ironie:

    Die "armen" Briten wollten es doch auch selber so.


    Grüße

    Frank

    Ich kann überhaupt nicht Verstehen, warum meine Frau da nie mit dabei sein will, wenn ich mal was ins Regal fahre, oder aus dem Regal fahre.:kinnlade:


    Das geht alleine eh viel besser.



    Grüße

    Frank

    Das könnte ich mitlerweile auch "Nachstellen"


    Nur die Badewanne bräuchte etwas "Zuwendung"

    (was man halt so im Regal zu stehen hat)

    "Wie" Original und auch Historisch ist mein M38A1 auch, während die Fahrzeuge zum Zeitpunkt der Aufnahme zwar original, aber noch nicht historisch waren.

    Heute alles Geschichte.

    Von den Touris wusste keiner, was dort und warum losgewesen ist.

    Zum Glück war es ja auch nur ein "Säbelrasseln", wenn auch "mit scharf geladener Munition"

    West Berlin wäre eh nur der "Stolperdraht" gewesen.

    Richtg heiß wurde der kalte Krieg mit der Stationierung der Raketen auf Kuba.


    Grüße

    Frank

    Die Berlin Brigade war ja auch eine Vorzeigeeinheit, bei der auf solche Feinheiten geachtet wurde. Man beachte die korrekte Anbringung des Sterns auf der Haube, Spitze nach vorne in Fahrtrichtung nach Vorschrift.

    Ja, das stimmt.


    nur ist das Bild nicht vom 27. Oktober 1961, sondern vom Oktober 2021, was eigentlich nur auffällt wenn man sich alles drumrum genauer betrachtet

    und ich eben auf "solche Feinheiten" am Fahrzeug und auch der Uniform achte.

    Die "Blinker" waren damals auch so, wer das nicht Glauben will, soll sich mal "echte" alte Bilder ansehen, wo das teilweise sehr gut zu Erkennen ist.

    Deshalb noch ein Tagesbild von mir bunt und in Farbe von der gleichen Stelle:


    Gestern ging es dann nochmal zur der offiziellen Gedenkveranstaltung Richtung Checkpoint Charlie.

    Diesesmal mit etwas "Gepäck" und Absperrmaterial.


    "Lebendige Geschichte" so zu Sagen.


    Grüße

    Frank


    Natürlich ist ja jedem sofort aufgefallen, daß das gestern kein"altes" Bild war.

    Sonst hätte es ja kein Tagesbild von mir sein können, sondern jemand anderes hätte die Bildrechte daran

    Heute vor 60 Jahren, als der "kalte Krieg" etwas wärmer wurde.


    Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie am 27. Oktober 1961


    Time warp:


    Grüße

    Frank

    Echt jetzt?

    Ist ja völlig neu, ein Jeep mit Elektromotor umzubauen.

    Das hat im Amiland schon 2008 der Mike Picard mit seinem M38 gemacht.

    Kann man von halten, was man will.

    https://www.4wdmechanix.com/Je…en-The-Electro-Willys?r=1

    Was hat das dann noch für einen Nutzwert, wenn die Ladefläche voll mit Batterien ist und noch nicht mal ein Kasten Brause eingeladen werden kann.

    Genauso, wie die Politik und Wirtschaft auch schon seit Jahrzehnten hätten was machen können, es aber schlicht weg verpennt haben, oder nicht wollten.

    Die Industrie ist ja auch erst auf Elektro Gesprungen, als man Konkurenz bekommen hat und es was zu Verdienen gab.

    Jetzt die Elektromobilität als "den" Retter des Weltklimas zu sehen und das auf biegen und brechen durchzuprügeln ist bestimmt der falsche Weg.

    Da gibt es auch andere Möglichkeiten, oder besser Alternativen, wie der Ex Audi Ingenieur Roland Gumpert bewiesen hat.

    Es gibt halt Ingenieure und Ingenieure.

    Die können Entwickeln was sie wollen, wenn es um Verkaufszahlen und mögliche Gewinne geht, hat die Chefetage das letzte Wort.

    Aber irgendwie sind wir hier ja alle Ingenieure (mehr, oder weniger), egal ob Studiert, oder nicht.


    Aber die Elektroautos werden uns alle noch betreffen, ob wir eins haben, oder nicht.

    Denn durch die hohen Kosten bei Unfall und Schaden, die den Versicheren entstehen, werden die Kosten auf alle umgelegt.

    So werden die Versicherungen in absehbarer Zeit nicht unerheblich teurer werden.

    Ein Schelm, wer böses dabei Denkt.

    Würde man das nicht machen, würde sich kein normaler Mensch mehr ein Elektroauto kaufen wollen, weil die Versicherung unverhältnissmäßig teuer wäre.

    wäre ne klasse Sache wenn man dann Teile

    für alte Jeeps bekommen könnte, die einen nie wieder durchrosten

    Ja, aber auch das ist schon ein alter Hut.

    Die "Kleinserien Edelstahlkarossen" sind heute schon wieder (oder bessergesagt, noch) H-Kennzeichenfähig.

    Kann man machen, aber würdest Du Deine "originale" Kübelwagenkarosserie gegen einen Edelstahlnachbau, der dem Original nur entfernt angelehnt ist tauschen?

    Ich bei meinen Jeeps nicht und nicht nur weil die grüne Farbe auf Edelstahl so schlecht hält.


    Es kommt halt darauf an, aus welchem Grund man so ein Fahrzeug hat und Nutzen möchte.


    Grüße

    Frank

    Wenn das der Persöhnliche Anspruch war, ist doch gut und wenn beide Kühlmittel für die Motoren geeignet waren, noch besser.

    So wusste der Vorbesitzer immer welcher Motor links oder rechts im Maschinenraum steht. War er sich nicht mehr sicher brauchte er nur etwas Kühlmittel ablassen und hatte wieder die volle Orientierung.


    Die Motoren kennen eine Gradeinteilung nur für die Kühlmitteltemperatur

    Veto!

    Erzähl das mal der Kurbelwelle, oder den Steuerzeiten, oder oder oder


    Grüße vom Festland

    Frank


    Edit sagt:

    Alexander war schneller

    Anfang der 60er Jahre.


    Genau die Zahl ist auf dem Bild nicht zu erkennen.

    Schau mal genau da hin, wo unten rechts "CTM usw" am Ende nach dem E-6 für eine Zahl steht.


    Grüße

    Frank

    In Deutschland wird dafür der 1.7. des Jahres genommen.

    Und das auch wenn ein originales Typenschild einen anderen Monat zeigt.

    Gängige Praxis hier im Land.

    Mit "klappbaren", beweglichen, oder "Temporär" angebrachten Kennzeichen wäre ich auch Vorsichtig, was den Kontakt mit der Rennleitung und alle zwei Jahre mit der Plakette klebenden Person zu tun hat.

    Denn das ist überhaupt nicht gerne gesehen.


    Btw habe ich mir meine Nummernschilder hinten an der Traverse noch nie verbogen.

    Wenn sich die Gelegenheit bietet, dann mache ich mir auch mehr als nur die Reifen schmutzig und buddel richtig rum, denn dafür wurden die Autos ja mal gebaut.

    Zugegeben, Extremgelände und alles was zu sehr aufs Material geht mache ich nicht mehr, aus dem Alter bin ich langsam raus.


    Falls Du ein Zweireiher Kuchenblech für hinten übergeholfen bekommen solltest, dann kann das so aussehen:


    Das wäre dann halt nur "sehr präsent" und nicht ganz so, wie Du es gerne hättest.


    Grüße

    Frank

    Auch ein willkommen von mir hier.


    Und ich kann mich den "Vorschreibern" nur Anschließen,

    schönes Auto, schön das er bleiben darf, was er ist, ein Franzose.


    Wenn Du dazu mal spezielle Fragen haben solltest, dann kontakte den Harald, der hier als "Frenchy" ab und an sein Unwesen treibt und auch einen der schönsten und originalsten/authentischsten M201er hat, den ich kenne.

    An sein Fahrzeug kommen "nur" Hotchkiss Teile.


    Grüße

    Frank

    Der Prüfer kann da reinschreiben, was er will, das interessiert so manche Zulassungsstellen überhaupt nicht.

    Klingt blöd, ist aber leider teilweise so. Und die "Behörde" siegelt die Kennzeichen.

    Kommst Du mit einem Kennzeichen, was denen nicht gefällt, dann hat der Schildermacher gutes Geld gemacht und Du hast zwei Dekoschilder für die Garage.

    Steht der "maximale Platz für hinteres Kennzeichen" in den Papieren/ Gutachten, ist das aber nicht verkehrt.

    Unter dem Kanisterhalter wäre eine Möglichkeit, da müsstest Du nur mit der Kennzeichenbeleuchtung etwas tricksen.

    Ansonsten an den Kanisterhalter einen Halter Schrauben, wo das Kennzeichen am Halter hängt. Löcher dafür wären im Kanisterhalter ja schon vorhanden.


    Oder unter der Hecktraverse, wo für ein 400er oder 420er Schild auch gut Platz wäre.


    Grüße

    Frank

    Dieser "Schweißgenerator" war, wie Nobi schon geschrieben hat, auch für den Jeep.

    Allerdings nicht für den CJ, sondern, da vom "Corps of Engineers" und von 1962 u.a. für den M38A1.

    Von diesen "Welding Units" gab es nur sehr wenige.

    Einer (M38A1) wurde mit Harger & Valentine field arc-welding system ausgestattet.

    Dieser 200Ampere ARK Schweißgenerator von General Electric ist eigentlich nur eine über einen Nebenantrieb betriebene Version des normalen Schweißgerätes

    https://www.normanmachinetool.…-wd-arc-welder-with-cart/

    von GE.


    Natürlich schon recht selten hierzulande, aber auch sehr speziell.

    Denn wer haut in seinen "restaurierten" Jeep Löcher für die Keilriemen ins Bodenblech und fährt unnötig Gewicht durch die Gegend.

    Und auch wenn man den Generator hat, braucht man noch den Nebenantrieb und das restliche Zeug, wie Kabel und Schweißzange, um das komplett zu haben.

    Ich finde das schon interessant.

    Bilder, wie das eingebaut aussieht findest Du, wenn Du Army Jeep Welding Unit bei einer Suchmaschine Deiner Wahl eingibst.

    Oder einfach mal hier schaust:


    https://forums.g503.com/viewtopic.php?t=267097


    Grüße

    Frank


    Der Stefferl war schneller

    Hallo Rainer,


    das GP Small ist ein super Zelt, wenn man zu viert Unterwegs ist.

    Da hat man Platz für sämtliche Annehmlichkeiten und dadurch, daß man zwei Eingänge hat, wo jeweils ein insektennetz hinter ist, kann man bei Hitze gut Durchlüften.

    Preislich kommt das wie bei allem, hier auch auf den Zustand an.

    So von 300€ für einen Flickenteppich mit defekten Reißverschlüssen und zerrissenen Insektennetzen, ohne Stangen und ohne Liner,

    bis 650€ und mehr ist alles möglich.

    für 650 steht gerade eins ohne Liner und Heringe in den Kleinanzeigen.

    Die Zelte werden auch immer rahrer, ebenso die Liner, auf den ich nicht verzichten möchte, egal ob es kalt, oder warm ist.


    Wo der Rudi recht hat, da hat er recht, das passt nicht so wirklich zu BW Fahrzeugen.

    Aber da wärst Du auch in sehr guter Gesellschaft, wenn ich sehe, was für Fahrzeuge auf Treffen meistens neben einem Hexagon stehen.

    Ganz einfach, die Zelte sind praktisch, haben ein Packmaß, welches sich in Grenzen hält und lassen sich auch alleine gut Aufstellen (auch das GP Small)


    Nur tut das in den Augen weh, wenn man das Zelt so wie auf Deinem Bild Aufgestellt sieht, auch wenn es bestimmt "nur" für das Bild war.


    41852048hq.jpg


    41852049my.jpg


    41852050sx.jpg


    Ob das nun was für Dich ist, oder nicht und was Du dafür Ausgeben würdest wollen, das musst Du selber Wissen.

    Ich jedenfalls möchte das nicht mehr Missen, wenn wir als Familie unterwegs sind.

    Ohne Anhang ist das Hexi das Zelt meiner Wahl.

    Aber mein Fuhrpark ist auch rein US.

    Da wäre ein BW Zelt für mich wieder unpassend.


    Auch nur meine Meinung.


    Grüße

    Frank

    Mein Beileid seiner Familie.


    Der Harald hat zu den Treffen immer dazugehört und war immer gut drauf, jedenfalls wenn wir uns getroffen haben.

    Mit seinem "Rödel Mud MUTT" zum spielen hat er damals immer Spaß gehabt, besonders wenn jemand gefragt hatte, ob er mal mitfahren darf.

    Wehe, wenn dann ein Schlammloch in der Nähe war.

    Und obwohl schon schwer von seiner Krankheit gezeichnet, war er trotzdem immer noch aktiv und ich habe mich sehr gefreut Ihn in Ebsdorfergrund das letztemal gesehen zu haben.



    Grüße

    Frank