Beiträge von BBDE

    hab die genauen Maße nicht im Kopf, kann ich aber demnächst nochmal nachmessen, nicht, daß ich was falsches schreibe.

    Die Rampen sind die Trittbretter vom Baugerüst und halten einen Jeep oder MUTT problemlos aus.

    Vorher hatte ich die Rampen aus Blechprofilen, ebenfalls vom Baugerüst, doch die hatten in der Mitte dicke Backen gemacht.


    Natürlich hat alles seine Grenzen, wie auch schon anfangs geschrieben wurde.

    Der Radstand und die "Bauchfreiheit" geben die Grenze eher vor, als die Steigfähigkeit des Fahrzeugs und das "Wohlfühlen" des Fahrers.

    An erster Stelle sollte die eigene Sicherheit stehen und dann, was mit dem Fahrzeug möglich ist, was Verladen werden soll.

    Praktischerweise sollten die Rampen natürlich auf die Ladefläche passen und nach Möglichkeit nicht zwei Meter nach hinten überstehen.


    Ich messe die Tage nochmal nach.


    Grüße

    Frank

    Jedes Mal schwitzen ob es gut geht macht auf Dauer auch keinen Spaß. Ich möchte weg von den reinen Zahlen und hin zu euren Erfahrungen. Was war das kürzeste was ihr mit eurem Auto gemacht habe. Wie war euer Gefühl dabei. Ab wann fühlt man sich beim hoch fahren Wohl.

    Das mit dem Wohlfühlen muss jeder für sich entscheiden.

    Auf der anderen Seite gibt das jeweilige Fahrzeug ja von sich aus schon die Möglichkeiten vor, was geht, oder nicht.

    Und da geht schon viel mehr, als sich so manch einer selber zutraut.

    Die Länge und die Höhe, entscheidet letztlich das eigene "Popometer", egal ob mit, oder ohne "Braunfärbung"


    Bilder (daran werden sich noch einige hier Erinnern können) sagen mehr als Worte:


    Kann man so machen, muss man aber nicht, wenn man sich unwohl fühlt.

    38038141lh.jpg


    Gerade davor stellen,

    38038143vi.jpg


    und in einem Rutsch hoch.

    38038144wa.jpg


    Natürlich ist es vorteilhaft, wenn die Rampen trocken sind, besonders wenn sie aus Holz sind und der Abstand genau zur Spurweite des Fahrzeugs passt.


    Meine Frau wollte das erste mal, wo sie das gesehen hat, auch nicht hinschauen.

    Auch kein Problem, das geht auch , wenn sonst keiner dabei ist.


    Es geht aber auch etwas normaler:

    38038274no.jpg


    Grüße

    EvelKniev, äh Frank

    Wie werden solche Helme gehandelt ?

    Gibt es Haendler die welche auf Lager haben ?

    In Amerika wurden letztens zwei

    German Post WWII, US Pattern Tank Helmets

    verkauft.

    Der eine (Maury & Co) lag bei $165,

    der andere (Hersteller wurde nicht benannt) bei $275.

    Beide in einem recht stark gebrauchten Zustand, nicht komplett, ohne "Sprechsatz und Hörer".


    Dann noch die Frage:


    Passt bei den "Deutschen Panzerhelmen" nach US Vorbild, eigentlich die Helmglocke vom frühen zweiteiligen Helm auch über den Panzerhelm,

    wie es ja bei den 40er und 50er US Helmen und auch dem Israelischen Zahal Panzerhelm, der ja auch eine Kopie vom US Panzerhelm ist, mit der M1 Glocke gedacht war ?


    Grüße

    Frank


    Hallo Harald,

    Zitat

    Mit dem gleichen Wagen wie letztes Jahr? Wichtig zu wissen damit ich nicht wieder an dir vorbei laufe

    Das kann ich Dir noch nicht sagen, da ich das selber noch nicht weiß.

    Seit letzter Woche ist mein nächster M38A1 "Zulassungsfertig" und hat alle erforderlichen Gutachten.

    Damit müsste ich nur erstmal hier in der Gegend längere "Probefahrten" machen, bevor ich auf Tour gehe würde.

    Der M170 ist eigentlich das praktischste "Reisemobil", da ich ja anschießend zu Karles Treffen nach Pflummern weiter fahre.

    Dann hätte ich ja noch meinen M38, der mal wieder neben Deinem M201 stehen könnte, wie vor 30 oder so Jahren zu "IVM" Zeiten.

    Der MUTT steht zu lange im Regal, um damit auf große Fahrt zu gehen und sowas mit dem Jimmy zu machen, da habe ich "Benzinpreismäßig" nicht mehr so die große Lust drauf.


    Aneinander Vorbeilaufen werden wir diesesmal wohl nicht mehr, ging mir ja letztes Jahr genau so.

    Abgesehen davon erkennt man meine Autos an den Bumper Codes, die immer einen US Army Berlin Bezug haben, wie BC, AE-BC, BB oder BBDE.

    Nur das Nummernschild taugt dafürseit mehreren Jahren nicht mehr, aus dem B ist durch den Umzug was mit drei Buchstaben geworden.



    Grüße

    Frank

    Na Hallo,


    hat mich eigentlich schon gewundert, das Du nicht schon längst hier angemeldet bist.

    Aber besser spät als nie.


    Grüße an die Holde,

    vom Frank

    (aus Berlin, der dieses Jahr in Ebsdorfergrund nicht erst beim Wegfahren in die Ecke mit dem M201 kommt!)

    Damit meinte ich die roten Schuhe vom Papst, die er wohl privat nie tragen würde.

    Das er eine "Nachpapstzeit" hat, war ja auch nicht die Regel.


    Zum Thema Sprüche Klopfen, oder auch nicht, möchte ich noch etwas ergänzen.


    Wer sagt denn, das ich in meinem Freundes und Familienkreis, also meinem näheren Umfeld nicht solche Fälle habe, oder gehabt habe?

    Im Oktober ist mein Schwager an multiplen Organversagen gestorben, die Gründe werde ich hier nicht posten.


    Grüße

    Frank

    Ich bin da ganz bei Jozi!


    Mein Vater hat damals bei Eternit in der Berliner Kanalstraße Asbest mit der Schaufel, ohne Maske oder irgendwelchen Schutz geschaufelt und hat sein Leben lang viel geraucht. Gestorben ist er aber nicht an Krebs.


    Ich will auch nicht Wissen, was ich schon alles an Gift in mir habe, da ich ebenfalls schon mehrere Militärfahrzeuge mit kaum oder gar keinen Schutz entlackt habe.

    Wäre schon schön, wenn meine Lochkarte, ein kurzes schnelles Spiel bereithält.



    Fange ich jetzt auch noch an, mir über die Armaturen in meinen Fahrzeugen Gedanken zu machen, weil die im Dunkeln von alleine Leuchten, muß ich meine Autos wohl auch im Big Pack unter der Erde Entsorgen lassen.


    Wohl kaum.


    Der Papst hat wohl Schuhgröße 10,5-11, weshalb er die Schuhe seines Vorgängers nicht tragen konnte, welcher nur eine normale 42 hatte.

    Jetzt ist das auch geklärt.:dev:


    Grüße

    Frank

    Um den nur aus der Garage zu fahren um zu sehen, ob er, wenn er anspringt und läuft, alles kein Problem.

    Nur erstmal drehen lassen bis Öldruck da ist, und gut ist, wurde ja schon geschrieben.

    Wenn er dann läuft, dann lass den Motor länger laufen, damit die Feuchtigkeit raus ist, sonst machst Du Dir mehr Schaden, als das es was nützt.

    Machst Du den Motor nach ein paar Minuten gleich wieder aus, bildet sich Kondenswasser, wo Du das nicht haben möchtest, in den Zylindern und der Abgasanlage.


    Willst Du dann mit dem Auto auch fahren, dann solltest Du aber die Bremse und alles andere "Sicherheitsrelevante" mal nachgeschaut haben.

    Sonst könntest Du im Falle eines Falles auf öffentlichem Straßenland schnell in Erklärungsnöte kommen.

    Bei der Bremse ins leere Treten, wäre blöd, wenn es vermeidbar gewesen wäre.

    Mit der roten Nummer hast Du dann den schwarzen Peter, da Du Unterschrieben hast, das sich das Fahrzeug in einem Ordnungsgemäßen Zustand befindet, wenn Du damit unterwegs bist.


    Pauschal kann auch keiner Sagen, was, welches Fahrzeug "unbeschadet" an Stehzeit abkann.

    Das kommt auf den Zustand, der Pflege, der Qualität und der Umgebung an in welchem "Klima" das Auto gelagert wurde.

    Feuchte kalte Tropfsteinhöhle mit schwankenden Temperaturen, nicht so gut.


    Deshalb, im Zweifel lieber genauer schauen, wenn Du dann wieder "richtig" mit fahren möchtest.

    Den Motor nur laufen lassen, kurzes schnelles Spiel.

    Strom, Sprit, Öl und Zündung!


    Wie schon geschrieben wurde, wenn dann mal was ist, kann das schon gewesen sein und andere Ursachen gehabt haben.



    Grüße

    Frank

    Moin Rudi,


    einen BPW Klon Ben Hur, bis auf die Rückleuchten und Stecker im guten kompletten Zustand, hätte ich noch in der hintersten Ecke meiner Halle zu stehen.

    Das ich den nochmal hinter meinen CCKW hänge, glaube ich nicht. Seit ich den habe, bin ich einmal mit dem Gespann zu einem Treffen gefahren, weil ich einen Jeep auf der Ladefläche vom Jimmy hatte und kein Platz mehr für's Gerödel über war.

    Vom Händling her völlig genial, man merkt den Hänger fast gar nicht, außer beim Zurücksetzen, da man ihn erst sieht, wenn er "rauskommt", da er schmaler ist, als der GMC.



    Problem ist nur, keine Papiere und das der (von Dir aus gesehen) auf der anderen Seite der Landkarte steht. Das sehe ich von hier aus aber genau so.


    Damit könntest Du Deiner Linie weiterhin treu bleiben und den "Frötzelleien" Deiner Kameraden paroli bieten.
    Rennt (rollt) nicht weg und muß auch nicht weg.


    Und nicht, daß das jetzt wieder den einzigen Forumsobermoralwächterzualleswaswissenden auf den Plan bringt.


    Einen Preis brauch ich nicht zu nennen, denn das ist hier ja keine Verkaufsanzeige, sondern nur der Hinweis, das jemand etwas hat, wofür ein anderer sich interessiert.


    Also eine Trollfalle, sozusagen.

    Dafür sollte es eigentlich auch ein extra Smiley geben, doch würde das leider genau dem verkehrten zu viel Raum geben.


    Grüße

    Frank

    ach so, Vergessen.


    Das mit den Stückzahlen ist relativ.

    Ja, es wurden mal viele davon hergestellt.

    Aber das ist schon etwas her und es gab eine Zeit, da gab es die Anhänger für ganz wenig Geld zu hauf.

    Was folgte verständlicherweise, drei super gute Räder die auf den Jimmy passen und den Rest entsorgt. Das ereilte nicht wenige Ben Hur Anhänger.


    Natürlich gibt es immer noch "viele" davon,

    aber mittlerweile nicht mehr fürn Appel und n Ei.

    Die BPW Klone wurden für die französische Armee gefertigt.


    Grüße nochmal.

    Frank

    Hallo Rudi,


    zu den US Ben Hur Anhängern, welche erst aus Blech waren und später mit Holz zusammengezimmert wurden, gab es die von BPW gefertigten Klone.

    Die sind dann an dem Reserverad nebst Halter an der Stirnwand, der Achse mit den BPW Fettkappen der Radnaben und der Elektrik (ohne Blackout Schalter, anderer Stecker und Lampen) zu erkennen.

    Die original Dataplates waren bei den US Hängern an der Strinwand unten links, eine "Fahrgestellnummer" gab es nicht, sondern nur die Seriennummer auf dem Typenschild.

    Die BPW Klone dagegen hatten eine eingeschlagene Fahrgestellnummer, die jedoch vorne rechts entweder unten an der Stirnwand, oder auf dem rechten Profil der Deichsel zu finden ist.

    Ein Bild von der Fahrgestellnummer von meinem Ben Hur habe ich gerade leider nicht zur Hand, der steht "fotografisch ungünstig".

    Falls hier aber sonst niemand ein Bild von machen kann, schaue ich das nächste mal, daß ich das nicht vergesse.

    Plane ist relativ, WW2 Canvas, Klon aus Kunststoff.

    Im Emile Becker Beschriftungsbuch ist auch der Ben Hur aufgeführt.

    Ansonsten die AR 850-5 im Netz suchen und runtersaugen, kann ich Dir aber auch durchs Kabel schicken, falls Du das nicht findest.


    Grüße

    Frank

    oder der, der manchmal mit dem Troll tanzt.

    Sauer?

    Auf was fürn Trip bist Du denn?

    Jetzt bist Du nicht nur MUTT Experte (um mal beim Thema zu bleiben),

    nein nun auch noch Psychoanalytiker.

    Wird Dir das nicht auf die Dauer langweilig?

    Schreib doch lieber was Fachliches, anstatt jemandem was zu unterstellen.

    Dann sollte man jedoch etwas Ahnung von dem haben, worüber man schreibt.

    Wann beantwortest Du denn die Fragen von Post 19 ?

    Oder ignorierst Du die wie alles andere, wo man Dich drauf hinweist?


    Schade um den Thread hier!


    :B&C:lohnt weierhin nicht.


    Grüße

    Frank

    Na,

    der erste Satz in Deinem letzten Post tut schon beim Lesen weh.

    Wenn Du das selber glaubst, dann beschäftige Dich doch noch einmal mit Thema.

    Vor dem Morlock gab es auch schon Händler, die die MUTT's an Privat verkauft haben.

    Allen voran damals Busch und Sohn in Hamburg und einige andere.

    Der entscheidende Unterschied ist aber der, das alle MUTT's, die auf den Markt gekommen sind, nicht von der US Army kamen, sondern von den nachnutzenden Armeen, um das mal ganz vereinfacht zu schreiben. Von den Amis durften nur geschnittene Hälften oder anderweitig Demilitarisierte Brocken kommen.

    Das war die Auflage an die US Army, die Ford aus Haftungsgründen hatte. Die Armeen, die die MUTT's von den Amis bekommen haben, interessierte das dann nicht mehr, wie die Dänen, Portogiesen, Griechen, Saudis usw..

    Deshalb kann ich nichts Vergessen haben, sodern Du nicht gewusst haben.

    Wenn der W.W. Händler der einzige gewesen wäre, dann hätte der jetzt andere Hobbys.


    Und keine Sorge, Du hast bei mir nichts ausgelöst.

    Außer der Erkenntniss, das Du immer überall was schreiben musst und Transportprobleme eines Deiner Lieblingswörter zu sein scheint.

    Egal was.


    :B&C: lohnt hier nicht!


    Grüße

    Frank

    Hallo Manni,


    richtig gesehen, da ist gar keine Scheibe vorhanden.

    Deshalb hatte ich ja auch von Zewa Wisch und "weg" geschrieben.

    Praktisch das gleiche, wie damals in Hendriks MUTT Thread.

    Da war die Scheibe auch so stark durchsichtig und das wurde ein Insider "running gag" bei den Beteiligten.



    Leider schon wieder das andere Thema:


    An den :troll::


    Ich bin nicht angepisst, im Gegensatz zu Dir .

    Was und wie Du hier schon wieder schreibst, hast eher Du wohl deine Pillen schon länger nicht mehr genommen.

    Entschuldigen brauchst Du dich auch nicht bei mir.

    Schreib einfach nicht immer irgendwas zu allen Themen, das wäre schon mehr als genug.

    Was soll ich denn zwischen den Zeilen gelesen haben, was Du nicht geschrieben hast?

    Hier geht es um den MUTT, wo Du mit eigenen geschriebenen Buchstaben behauptet hattest, das darin nur Kleinwüchsige ausreichend Platz hätten.

    Selbst wenn es Dir mehrere andere Wiederlegen, geht das wohl an Dir vorbei.

    Was hat das Platzangebot im MUTT mit Transportproblemen, egal welcher Armee zu tun?


    Und bevor Du nun anfängst Gift und Galle zu Spucken, beantworte doch mal die an dich gestellten Fragen aus Post 19.


    Ganz ruhig, fachlich und sachlich.

    Ob das was wird?


    Grüße

    Frank