Beiträge von BBDE

    Hallo Markus,


    nein, von Toralin Anticarbon hatte ich bisher noch nichts gehört, habe aber auch noch nie nach solchen Mittelchen gesucht.

    Natürlich ist es ein Versuch wert, das vor dem Zerlegen mal zu Probieren.

    Was hättest du zu Verlieren?

    Nichts.

    Lt. den "Erfahrungsberichten" die man darüber Lesen kann, soll das ja wahrlich ein Teufelszeug sein und die Ölverbräuche nach der Anwendung stark gesunken, bis verschwunden sein.


    Viel Glück, das beim "Testen" und Endoskopen, keine Bösen Überraschungen, wie Verbrannte Ventile, oder starke Riefen zu Erkennen sind.


    Grüße

    Frank

    Was meinst Du denn schon wieder mit "ihr"?

    Was Du rauchst ist mir egal, ich rauche nichts.


    Mit dem "Fritz" Helm, der in dem Auto liegt, meinte ich den US "PASGT" Helm, welcher auch "Fritz" Helmet genannt wird.


    Den setzt er sich dann auf, wenn er mit seinem "Schwimmwagen" baden geht.


    Das ist auch wenn, von den Bildern her, erstmal nicht schlecht gemacht, aber schade um die Arbeit.

    Irgend ein "Sammler" wird das Ding schon nehmen.


    Grüße

    Frank

    Beute !:lol:


    Und der "Fritz" Helm ist für Commandounternehmen hinter den Feindlichen Linien.


    Gräßlich sowas.

    Leider sind Geschmäcker verschieden und es nicht verboten, seinem Eigentum sowas anzutun.

    Da ist der erste Schritt zum Demilitarisieren ja schon getan.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    sehe ich genau so.


    Da ist das eigentlich keine Frage, ob der Motor ausgebaut werden müsste, oder nicht.

    Ja, auch wenn, wie Nobi geschrieben hat, es wehtut, das schöne an den Motoren ist, daß sie einfach aufgebaut sind und man wenn man sich etwas damit beschäftigt, ins Handbuch schaut, vieles selber machen kann.

    Schleifen, Bohren, Honen, das sind natürlich die Arbeiten, die der normale Garagenschrauber nicht selbermachen kann.

    Ja, natürlich kann man selber mit der Bohrmaschine und dem Hongerät vom Billigladen im Internet die Zylinder Bearbeiten.

    Nur hat das kaum was damit zu tun, was der Motorpaule in einer Firma machen kann.


    Alle wichtigen Maße stehen in den Handbüchern, so von wegen "Wear Limits", "End play" oder "out of round".

    Aber so wie Dein Motor läuft, wirst Du bestimmt das eine oder andere nicht mehr Messen brauchen, sondern wirst es schon Sehen können.


    Grüße

    Frank


    Btw, gehe ich davon aus, das die Zündanlage i.O. ist und die Kerzen keinen Defekt haben.

    Hallo Markus,


    hast Du eigentlich den Ölwechsel schon gemacht, wo Du im anderen Thread nach dem passenden Motoröl gefragt hattest?

    Ja, den Ölwechsel macht Du gerade nebenbei , beim Fahren und nachfüllen.


    Falls Dein Ölverbrauchsproblem erst nach dem Ölwechsel angefangen hat,

    versuch ein anderes Öl, bevor Du den Motor zerlegt.

    Nicht, daß das Öl ein Griff ins Klo war.


    Nur mal so um die Ecke gedacht, weil wenn man schreibt "quergedacht", dann findet man sich ja gerade in einer Ecke wieder, wo man es eigentlich nicht gedacht hat.

    Ich Denke, also bin ich, egal ob um die Ecke, quer, gerade, krumm, oder was auch immer.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,

    Wenn Du den Kopf runternimmst, verändern sich die Steuerzeiten nicht, richtig.

    Außer, das Du eine neue Kopfdichtung nehmen solltest, kannst Du ja mal mit einem Lineal schauen, ob sowohl Zylinderkopf, als auch Motorblock einigermaßen plan sind.

    Du musst nur, wenn Du den Ventildeckel abgenommen hast, die Kipphebelwelle abbauen, die Stößelstangen rausnehmen ( und so ablegen, das alle wieder an die vorherige Stelle kommen) , die Ölleitung für die Kipphebelwelle hinten am Kopf abschrauben und natürlich den Vergaser vorher abbauen, da sich dort die kurze Kopfschraube darunter befindet.

    Ansonsten kein Hexenwerk. Auf alle Halter, Kabel und Züge, die abgebaut werden müssen gehe ich jetzt mal nicht im Einzelnen ein.

    Je nachdem, wie original das alles bei Deinem Motor noch ist, wirst Du Dich dann wundern, daß es zwar 15 Kopfschrauben gibt, aber nicht überall Scheiben darunter sind.

    Das hat seine Gründe, genau so, wie, daß die Kopfschrauben verschiedene Längen haben.

    Die solltest Du Dir auch "geordnet" ablegen, beim Zusammenbau ins richtige Manual schauen, oder hier nochmal Nachfragen, wenn Du Dir nicht ganz sicher sein solltes.

    Da im Kopf nur die Einlassventile sind, brauchst Du auch nur diese dann Einstellen.

    Die Auslassventile im Motorblock solltest Du aber auch wenigstens mal Kontrollieren.

    Also kein Denkfehler!


    Sollte der Test, was auch immer ergeben, dann macht man, wenn, nicht nur einen Kolben, oder Kolbenring, sondern alle.

    Einen machst du, wenn Du in der Pampa, oder Wüste stehst und unbedingt weiter fahren musst.

    Das wäre dann eine "Notreparatur"


    Natürlich kannst Du auch nur einen Kolbenring, von einem Kolben machen, das ist ja Dein Auto und Deine Zeit.

    Richtig wäre aber eben anders und schade um die Arbeit und die Zeit wäre es meiner Meinung nach auch.


    Wenn, dann solltest Du alle Kolben Ziehen, Dir alle Kolbenringe genau anschauen und je nach dem, was Du siehst, entscheidet sich ja, wohin die Reise geht.


    Ich baue bei solchen Arbeiten immer den Motor aus und stelle den dann auf eine Arbeitsplatte.

    Denn unter dem Auto die Ölwanne abzunehmen, die Pleullagerdeckel abzunehmen und dann an der Kurbelwelle vorbei die Kolben nach oben rausdrücken, nein, aus dem alter bin ich schon länger raus.

    Denn im Stehen geht das alles besser, liegt der Motor vor einem (Mir) und dann sind noch mehr dinge, die gemacht werden müssen, habe ich so alle Möglichkeiten, anders als wenn der Motor im Auto bleibt.

    So viel Schrauberei ist das nicht wirklich.

    Aber:

    Mal angenommen, Du lässt den Motor im Auto und werkelst fröhlich vor Dich hin.

    Ölwanne ab, Kolben gezogen, soweit, so gut.

    Jetzt siehst Du, scheiße, in den Zylindern sind Riefen, die Pleullagerzapfen sehen auch nicht mehr gut aus.

    Wie werden wohl die Hauptlager aussehen.

    Drei mal auf Holz klopfen wäre hier verkehrt.

    Die Kurbelwelle bei eingebauten Motor auszubauen wird Dir nicht wirklich gelingen.

    Das ist ja nur ein Beispiel.

    Aber wenn Du siehst, das z.B. die Zylinder Riefen haben, wirst Du dem Motoreninstandsetzer kaum das Auto auf den Tresen legen wollen.

    Das bekommt der auf der Maschine nicht so gut gespannt, damit der die Zylinder Bohren und Honen kann.


    Abgesehen davon, ein Motor, wo die Ölwanne abgeschraubt ist, lässt sich auch blöd auf eine Arbeitsplatte stellen.


    Das sind aber nur meine Erfahrungen, nach mehreren L- und F-Kopf Jeep Motoren.


    Langes Tastenquälen auf den Punkt gebracht.

    Erst alles genau Prüfen und Probieren.

    Ist es kein Pille palle, dann kannst Du an die Inneren Werte gehen.

    Der Motor hat so eine schöne Hebeöse auf dem Zylinderkopf geschraubt, die einen ja geradezu Anlacht diese zum Rausheben zu Nutzen.


    Wenn Du die Kolben ziehst, dann alle.

    Wenn Du Kolbenringe erneuerst, dann alle.

    Wenn Du Zylinder Bohren, oder Honen lassen musst, dann alle.

    Wenn Du nur einen Kolben erneuern müsstest, dann alle.

    Wenn Du die Ventilschaftdichtungen der Einlassventile erneuerst, dann alle.

    Sonst bist du wieder schnell da, wo Du jetzt bist.


    Es sei denn Du bist gerade in einer abgelegenen Region der Erde unterwegs und hast nur einen Kolben, eine VentilschaftDichtung und Ringe für einen Kolben,

    eine Akkubohrmaschine und ein Hongerät dabei.

    Ja dann, aber nur dann, schraubst Du Dir einen Borward Rhombus ans Auto.

    Natürlich funktioniert das auch.

    Du kannst auch nur das "nötigste" machen und "nur" den eventuell (wenn überhaupt) kaputten Kolbenring wechseln, wahrscheinlich würde das auch erstmal reichen.

    Nur, wie schon geschrieben, wie lange?

    Ich fände das schade um die Arbeit, die Teile und die Zeit, wenn man die Möglichkeit hat, ganze Arbeit zu machen.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    auch wenn der Motor , wie Du schreibst, 1997 überholt worden ist und seit dem "nur" ca.3000 Km gelaufen ist, kann da in der Zwischenzeit eine Menge passiert sein.

    Ja, wenn der Motor schon länger gestanden hatte, dann ist es möglich, das die Kolbenringe festkleben.

    Auch, daß die "Ölschaft Dichtungen", welche ja nur Gummiringe sind, in der Zwischenzeit hart und Porös geworden sind, ist möglich.

    Die sehen nach einigen Jahren dann nicht mehr aus, wie die in der unteren Reihe, sondern wie in der oberen und sind hart.

    Nur wäre der Ölverbrauch von Deinem Motor wohl zu viel, wenn es nur die Schaftdichtungen der Einlassventile wären.

    Die Außlassventile haben keine "Schaftdichtungen".


    Kolbenringe gibt es "nur" die zwei Kompressionsringe und den Ölabstreifringe.


    Wenn Du den Kopf runternimmst, dann siehst Du ja auf dem Kolbenboden das Kolbenmaß und kannst Dir gleich einen neuen Satz Kolbenringe besorgen.

    Es kann aber auch sein, daß Du, wenn der Kopf runter ist auch schon mehr siehst, woran es liegt, das der Motor das Öl durchpumpt.


    Wenn vorher alles "normal" war und das mit dem Ölverbrauch nach einer längeren Standzeit gekommen ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, das es an den Ringen und /oder den Schaftdichtungen liegt.


    Bevor Du was zerlegst, solltest Du den Druckverlusttest machen.

    Spezialwerkzeug brauchst Du eigentlich nicht.

    Einen Adapter, auf 14er Kerzengewinde mit einem Luftanschluß und einen Kompressor mit Druckminderer.

    Wenn Du den ersten Zylinder auf Überschneiden stellst und die Luft in den ersten Zylinder lässt, kann die nicht anders, als überall wieder rauszukommen.

    Du Stellst den vierten Zylinder auf Überschneiden, dann ist der Erste im "Zünd OT" und den Prüfst Du.

    Immer den Gegenüberliegenden Zylinder von dem der Überschneidet.

    Dann bekommst Du auch raus, wo der Verdichtungsdruck bleibt.

    Kommt die Luft aus dem Vergaser, ist das Einlassventil nicht dicht,

    kommt die Luft aus dem Auspuffendrohr, ist das Auslassventil nicht dicht,

    Kommt die Luft aus dem Öleinfüllrohr, sind die Kolbenringe/ Kolben oder Zylinder hin,

    kommt die Luft aus dem Kerzenloch des benachbarten Zylinders,ist die Kopfdichtung hin.

    Kommt die Luft aus mehreren Richtungen, ist eh großes Kino angesagt.

    Luft kann auch aus dem Kühler kommen, dann sollte aber vorher schon was anders bemerkt worden sein.


    Vorher kannst Du ruhig auch noch mal einen Blick in den Luftfilter Riskieren.

    Die werden oft sträflich vernachlässigt.

    Ist der Einsatz zu, dann saugt der Motor auch Öl durch die Zylinder.

    Den Einsatz mal im Waschparadies mit dem Kärcher Reinigen trocknen lassen und unten in den Deckel frisches Öl, kann auch Wunder wirken.


    Grüße

    Frank

    Bei Willysjeep fällt mir immer besonders auf ,dass die fast alle von der 101 Airborn sind

    Ja genau


    und die, die nicht 101st Airborne sind, sind dann 82nd Airborne.

    Die alle zusammen sind dann wieder rund 80% Hotchkiss, oder Teileansammlungen, die einen MB oder GPW darstellen sollen.


    Aber!

    Es gibt sie, die Autos, die nicht so beschriftet sind, die Besitzer nicht zu viele Modelle zusammengebaut haben und von den darin enthaltenen Naßschiebern die Beschriftung übernommen haben, oder zuviel Band of Brothers geschaut haben.

    Es gibt so viele andere interessante Einheiten, die in Deutschland gewesen sind, womit man seinem Fahrzeug die entsprechende "Kriegsbemalung" verpassen kann, auch, je nachdem, wo man wohnt, passend.


    Für mich als Berliner ist die " Einheitsfrage" ja schon länger geklärt.

    Mein GMC ist 309th Regiment, 78th Inf., (die Ambulance war 303rd Med., 78th Inf)

    Die Jeeps, da M-Serie, BC, BB und BBDE.

    Warum kommt mir das nur so bekannt vor.


    Aber auch das Thema Beschriftung ist ein Thema, womit man sich intensiv beschäftigen muss, damit da kein Blödsinn steht.

    Das soll jedoch jeder so machen, wie er das auf seinem auto durch die Gegend fahren möchte.

    Und wenn das weiße Sterne auf einem M201 sind.


    Zum eigentlichen thema noch:

    Genau wie Michael geschrieben hat, habe ich das auch schon gemacht.

    Von einem originalen Feuerlöscherhalter war ein Verschluß abgerissen.

    Da der andere noch vorhanden war, konnte ich den gut als Vorlage zum Nachbauen nehmen.

    Seit dem liegt der mit einem originalen Pyrene in der Garage im Regal und wartet darauf, das ich den in eines meiner Autos einbaue.


    Na und die Ölkannen erst.

    Natürlich von Eagle, aber wie viele es da noch gegeben hat und in verschiedenen Größen (nicht für den Halter im Jeep)

    Die kann man auch Sammeln, findet man aber auch immer seltener.


    Wegen den gesuchten Teilen würde ich z.B. mal beim Etienne Wildenberg anfragen.

    Der hat viel, auch original.

    Oder bei Jeepest usw in Frankreich.

    Mit Börsen und Treffen/ Veranstaltungen ist gerade nicht.

    Doch es wird ja irgendwann wieder sowas geben und , wie schon geschrieben, fährt Dein Auto solange auch ohne die "Gimmicks".


    Grüße

    Frank

    Als Repro bekommst du das alles bei allen einschlägig bekannten Händlern in D, NL, F und und und.

    Original wird schon schwer werden und Angebote von originalen Teilen in der Bucht oder Kleinanzeigen, gehören dann meist in diesen Thread:

    Eigenartige Angebote aus der Bucht und anderswo


    Auf den Börsen, wie z.B. in Ciney, findet man bestimmt ab und an noch was, dann aber zum stolzen Taler.


    Btw, fährt das Auto auch ohne die Sachen die du suchst.

    Will sagen, nicht gleich alles auf einmal haben wollen, wenn es "original" sein soll.


    Ich habe einiges von den von dir gesuchten Sachen in der Vitrine, da das ja auch schon ein eigenes Sammelgebiet ist.

    Die Tatsache, das Du die Plaketten vom Feuerlöscher und Dekontiminator schon länger einzeln bekommst, hat natürlich auch dazu geführt, das selbstverständlich alle als 100% original angeboten werden, wenn man sich die meisten davon aber genauer anschaut, so Sachen wie ltd. oder Made in France in den Griffen, oder sonst wo steht.

    Die meisten, die man heute angeblich original findet, wurden für den zivilen Markt hergestellt und hatten teilweise französische Plaketten.

    Bei den Verbandkästen ist das ähnlich.

    98% sind "Euroklone", die nur ein neues Decal bekommen haben.

    Kostet nicht die Welt und die Gewinnmaximierung ist enorm.

    Wenn ich sehe, was da mittlerweile für "originale" mit "zeitgenössischem" Inhalt verlangt und auch bezahlt wird, man, was habe ich für Werte.


    Aber egal, wenn es auch "Repro" sein kann, dann, wie oben schon geschrieben, bei jedem bekannten Händler.

    Nur solltest Du Dich darauf einstellen, daß z.B. der Feuerlöscherhalter von der Verarbeitung her, der letzte Dreck ist, wie ich von jemanden gehört habe, der den dann erst gar nicht angebaut hat, weil absoluter Mist in Passgenauigkeit und Verarbeitung.


    Grüße

    Frank

    Mensch Rudi


    und ich dachte, daß ein wenig Spaß und der eine oder andere Spruch hier dazu gehört.


    Ob der Fragensteller hier lange Freude haben wird, wenn Dein Spruch schon nicht "angebracht" war ?


    Grüße

    Frank

    Trotzdem, dem Bild nach in einem guten Zustand.


    Das ein Hotchkiss als Hotchkiss schöner wäre, als ein Hotchkiss im "US" Look, ist ja keine Frage.

    Aber es kann ja jeder mit seinem Fahrzeug, das machen, was er möchte.

    Wenn ich die "Hood Number" sehe, will ich nach den "Bumper Markings" eigentlich gar nicht erst Fragen.


    @ Hans-Georg,


    hast Du das Auto so gekauft?

    Auch wenn der "Ami Look" auf dem Auto eigentlich nichts zu Suchen hat, könnte man da einiges verbessern.

    Ich will Dein Auto auf keinen Fall Schlechtmachen, nein, auf keinen Fall.

    Meist kommt so etwas bei raus, wenn jemand ein Fahrzeug "aufbaut" und sich nicht wirklich, oder nur halbherzig mit der Beschriftung beschäftigt.

    Und das ist sehr schade.


    Grüße

    Frank

    sieht man ja leider zu wenige in Original

    und wie man sieht, wird es auch so bleiben Rudi.


    Hallo Hans-Georg,

    Willkommen hier im Forum.


    Zum Thema M201 gibt es hier neben einigen anderen auch den "Frenchy" (Harald)

    Der kennt sich mit dem M201 sehr gut aus.


    Grüße

    Frank

    Ich bin mir sicher, daß die RK genau das machen wird, was möglich sein wird und auch vertretbar.

    Falls es nicht möglich ist, die Veranstaltung stattfinden zu lassen, dann wäre das dann so, egal wer, welche "Theorie" dazu hätte.


    Hätte, wenn, aber und warum, wenn nicht, würde dann nur dem Frustablassen dienen, nicht aber dem tollen Treffen, welches ich vermissen würde.


    Doch so wie sich das alles gerade entwickelt, sieht es wohl nach höherer Gewalt aus, das es wahrscheinlich nicht stattfinden kann.


    Wenn doch, würde auch ich mich sehr darüber freuen.


    Grüße

    Frank

    Ich sehe das genau so wie Andreas das in Beitrag vier geschrieben hat.

    Es werden immer mehr und mehr und dann sind es zu viele.



    Es ist doch bloß eine Frage der Zeit, bis aus so einem Aprilscherz dann Ernst werden wird.


    Solche Pläne liegen doch auch schon in den Schubladen der Ministerien.

    Der beste Weg, wäre ja, die Kriterien zur Erlangung des H-Kennzeichens zu Verschärfen. Wenn aus den 30 dann 40 Jahre gemacht werden, höre ich schon das Geschrei u.a. aus der Wolf Fraktion.

    Ja, irgend jemanden trifft es immer, aber 3er Golf und Co, finde ich mit H- Kennzeichen irgendwie komisch, besonders, wenn das dann noch gerade so am Leben gehaltene Klumpen sind, die es eigendlich schon lange hinter sich gehabt hatten.


    Grüße

    Frank

    So aus dem Bauch heraus, Zündspule, oder aber auch Ventilspiel.

    Das ist aber mehr orakelt, als vermutet.


    Geh die Liste der Reihe nach durch, dann kannst Du am Ende vieles Ausschließen.


    Das mit dem Sprit war nur eine Idee, da das schon einigen Probleme gemacht hat.

    Wenn der "relativ" frisch ist, scheidet das ja aus.


    Grüße

    Frank

    Wie Rainald Grebe ja schon in dem "BRANDENBURG" Lied mit dem Essen erwähnt hatte, ist das wohl auch mit den Tankstellen.

    Wobei heute, in Zeiten von NAVI und MAP's, kann man ja vorher schauen, wo welche Tanke auf der Strecke, die man Fahren will kommt.


    Wenn ich mit meinem etwas über 40 Liter fassenden Tank nachts zu irgendwelchen Treffen fahre, dann ist der 20 Liter Kanister hinten am Jeep drann und auch voll.

    Da ich meistens über die Landstraßen fahre, sind da aber in der Nacht die Tankstellen alle zu.

    Abgesehen davon kennt man ja die Strecken, die man fährt irgendwann und weiß auch ohne Elektronische Medien, wo man den Rüssel reinstecken kann.

    Wenn ich fahre, dann kippe ich meist den Kanister in den Tank und Fahre weiter bis auf die nächste Tankstelle die kommt und mache den Tank und den Kanister wieder voll.

    So habe ich dann auch wieder frischen Sprit im Kanister.


    Soll aber jeder so halten, wie er meint.

    Ich habe kein Problem, den Sprit in der dafür vorgesehenen Vorrichtung, in einem dafür millionenfach gebauten Behältniss mit dem Jeep herumzufahren.

    Denn auch bei dem Thema ist" haben besser als brauchen".


    Grüße

    Frank

    Nur, wenn die Kopfdichtung richtig durch, dann merkst Du das bei dem Motor immer, egal ob Leerlauf, oder Vollgas.


    Geh einfach die Reihenfolge der Reihe nach durch, dann weißt du mehr, bevor du Orakelst und aus dem Kaffeesatz zu lesen anfängst.


    Selbst wenn es letztlich die Kopfdichtung sein sollte, na und, das ist ein L-Kopf Motor, wo der Zylinderkopf nur ein Deckel ist.

    Das ist keine große Sache und ist relativ schnell gemacht.

    Natürlich sollte man da auch auf einiges Achten, aber das ist wohl mehr eine Fingerübung, als ein großes Problem.

    Und falls Du doch Probleme bekommen solltest, dann gibt es hier ja Hilfe.

    Aber erst mal alles mit System Prüfen.

    Alles andere bringt nichts, oder letztlich nicht viel.


    Grüße

    Frank

    Hallo Uwe,


    bevor Du den Motor "Aufwändig" auseinanderreißt, solltest Du erstmal alles mit "System" Prüfen.

    Ich würde erstmal von "Pille Palle" ausgehen, eventuell auch ein defektes eingebautes Neuteil (so was soll es geben), oder auch falsch gesteckte Zündkabel, oder, oder oder.

    Dafür gibt es eine Reihenfolge, was zu Prüfen ist.


    40809749xi.png


    Wenn Du damit durch bist (wozu auch der kompressionstest gehört) und nichts gefunden hast, dann erst wären die inneren Werte wissenswert.


    Abgesehen vom "Kompressionstest" der zwar eine gewisse Aussagekraft hat, wäre ein "Druckverlusttest" dann genauer, wenn Du Wissen willst, wo der Druck bleibt, der eventuell fehlt.


    Grüße

    Frank