Beiträge von BBDE

    Und ebenfalls von heute:

    Es muss ja nicht immer die "Schwäbsche Eisenbahn" sein.

    Auf dem Weg Richtung Dresden.

    Betriebshalt in Zossen.



    Nochmal Grüße

    Frank

    Gestern hatte meine Pfaff wieder mal damit zu tun, meine Ideen in die Praxis umzusetzen.

    Die Idee war, ein Pup Tent etwas zu modifizieren.

    Da ich mehrere (untertrieben) davon habe, wurde eine schon geflickte und etwas fleckige Zeltbahn rausgesucht.


    Meine Tagesbilder von heute:


    Auf den ersten Blick kaum zu erkennen.


    Aber Reißverschlüsse an einem US Pup Tent?

    Und dann noch so Abdeckungen darüber?


    Das macht das ganze schon etwas geräumiger und der Ausblick ist auch wesentlich besser.


    Nicht nur für den Strand wird nun auch ein standesgemäßer Windschutz daraus.


    In Amiland gibt es schlaue Leute, die Schneiden die Plane nur einfach ein, und freuen sich einen Ast, was sie da tolles praktisches gemacht haben.

    Entweder die Schlafen da nie drin, oder bei denen regnet es nie, denn dann hätten sie ein Problem.

    Mit dem Reißverschluss und dem Flap drüber, der noch ein paar Druckknöpfe bekommt, sollte das dann Allwettertauglich sein.


    In der Bucht heißt es dann immer:

    Sehr selten, Rigger Made, special Forces (very special) usw.


    Grüße

    Frank

    Die 100 Amp Anlage wurde auch im M37 (M43,R2 usw) verbaut und ist auch in den Handbüchern dort zu finden und beschrieben (sogar mit Diagramm).

    Nur nützt die Lichtmaschine ind ein Kabel überhaupt nichts, wenn man nicht auch den passenden Regler dafür hat.

    Den Regler Regler bekommt man auch noch, aber dann bräuchte man auch noch den "Rectifier", den "Gleichrichter".

    Das Kabel mit den sechs (nicht drei) Polen von der Lichtmaschine zum Gleichrichter bekommt man in Übersee für schlappe 100$ + p.p.

    Den Gleichrichter und das Kabel vom Gleichrichter zum Regler wird dann schon mehr zum Lottospiel.


    Die 100Amp. LIMA für den M37 sieht optisch ähnlich aus, aber ob die hier gezeigte dann wirklich passen würde kann ich nicht sagen.

    Die 25 Amp. Anlage funktioniert, wenn man nicht gerade eine große Funkanlage dauerhaft betreiben will wunderbar.

    Die 25 A Lima und vor allem der alte Regler mit den drei Relais sind "wartungsfreundlich" und falls mal was ist, überschaubar, den Fehler zu finden.

    Der "Singer" Regler für die 25A Anlage ist dagegen schon ein Wegschmeißartikel, der nicht zum Reparieren gedacht war.

    Wenn in der kompletten 100Amp Anlage mal der Wurm drin ist, dann viel Erfolg bei der Suche und Teilebeschaffung.


    Ich habe für meinen "Funk" M38A1 auch länger überlegt mir eine 100A Anlage zusammenzusuchen, es aber dann gelassen, weil außer das der Motorraum noch voller wäre und vor dem Kühler der Rectifier zu sehen sein würde, mir das nur als "nice to have" zu aufwändig ist, alles zusammenzusuchen.


    Grüße

    Frank

    Ansonsten den alten Trick mit den Klebebandstreifen von innen gegen die Scheibe kleben.

    Dann halten die Scheiben auch länger.

    Und je größer der "Kasten" in dem man Strahlt ist, desto länger halten auch die Scheiben, wenn das zu Strahlende Teil nicht gleich direkt hinter der Scheibe beschossen wird.

    Mein selbstgebauter Strahlkasten mit den selbstgebauten Strahlpistolen (klein und groß) funzt seit ca. 20 Jahren super. (war ja mal vor langer langer Zeit hier Thema)


    Wie Kristian schon geschrieben hat, sollte der Kasten nicht zu klein sein, das gibt nur Frust.

    In meinem kann ich von der Schraube, über Vergaser, Felgen, bis zum 20 Liter Kanister alles reinpacken und Strahlen.

    Natürlich hat man immer etwas, was dann doch größer ist, aber dafür habe ich dann eine Kabine, wo auch ein Rahmen, oder eine Karosserie kein Problem mehr ist.


    Zum Strahlen mit "Soda":

    Abgesehen vom Preis, hat Soda neben einigen vorteilen aber den Nachteil, das man damit nicht wirklich Rost beseitigen kann.

    Will man "nur" Vergasergehäuse" Reinigen, wird das schon Sinn machen.

    Es gibt ja mittlerweile für jeden Zweck das richtige Mittel zum Strahlen.


    Natürlich kann man einen Vergaser auch mit Glasperlen in einer kleinen Kiste mit einer kleinen Baumarktpistole Strahlen.

    Wenn man genug Strahlmittel hat und das loswerden will braucht man noch nicht mal eine Kiste dafür.

    Dann klemm doch einfach das Kabel vom "Tarnscheinwerfer" (B.lack O.ut Drive Light) an den Schalter von den B.O.Marker Lights und gut ist.

    Dann leuchtet der Tarnscheinwerfer zusammen mit den Tarnstandlichtern, wenn Du den linken Schalter auf "Black Out" On schaltest.

    Oder wäre das zu einfach, oder spricht da was dagegen?


    Ich habe zwar keinen K30, oder sonst was "modernes" ziviles militarisiertes, aber eines haben alle US Militärfahrzeuge gemeinsam.

    Das B.O. Drive Light kann nur eingeschaltet werden, wenn das B.O. Marker Light schon eingeschaltet wurde.

    Bei dem alten Lichtschalter mit den drei Schaltern ist das Markerlight auch das einzige, was eingeschaltet werden kann, ohne das entriegelt werden muss.


    Wichtig wäre vorher zu Prüfen wie original bei Deinem K30 die Elektrik ist.

    Wenn der linke Schalter auf "OFF" steht, dann sollte auch das Bremslicht nicht funktionieren, was zwar original wäre, der eine oder andere Prüfer damit aber Schwierigkeiten bei der Abnahme hat und das oft "umgefrickelt" werden musste, während es andere überhaupt nicht interessierte.


    Falls es hilft,


    Grüße

    Frank

    Originale haben gegenüber manchen PDF Downloads auch den Vorteil, das die entscheidenen Seiten mit Maßen und Toleranzen vom Motor nicht fehlen.

    Aber um sich nur zu "Informieren" würden erstmal auch kostenlose Pdf's reichen.

    Original ist eher zum Sammeln.


    Nur die Meinung von einem, der sowohl (nicht zu Verkaufen) als auch hat und öfters auch beim Schrauben braucht.


    Grüße

    Frank

    Hallo Andreas,


    Prinzipiell würde das schon gehen, wie Du Dir das denkst.

    Nur groß ändern würde sich an der Problematik, daß sich Feuchtigkeit und Schmutz unten in den Falzen zwischen Rahmen, Boden und Seitenblechen sammelt und zum Rostherd werden kann, wenn man nichts dagegen unternimmt.

    Da ist der M416 nicht besser, oder schlechter dran, als alle anderen "Jeep" 1/4ton Anhänger.

    Natürlich hat der M416 den Vorteil, das man die Wanne einfacher vom Rahmen bekommt.

    Da müsstest Du die Heftnähte bei Deinem Klon innen und außen auftrennen und ringsrum überall Laschen anschweißen und in den Rahmen Löcher bohren, damit du die Wanne dann auch mit Schrauben befestigen könntest.

    Machbar ist das bestimmt, aber sinnvoll?

    Wenn ich ein Fahrzeug "neu aufbaue", nehme ich das komplett auseinander, egal ob Anhänger, Jeep, MUTT, GMC, oder was auch immer.

    Egal ob Heftnähte, oder Schrauben, Rahmen werden von den Aufbauten gelöst, denn Rost ist meist auch dort, wo man ihn auf den ersten Blick nicht vermuten würde.

    Zerlegen, Reinigen, Sandstrahlen, eventuell Schweißen, grundieren, lackieren und konservieren.

    Wenn nun solche Stellen am Anhänger bearbeitet werden, die sagen wir mal "suboptimal" konstruiert wurden, nimmt man eben modernere "Mittelchen" und versiegelt und konserviert die "Schwachstellen dementsprechend. Das ist auf alle Fälle besser, als das, was ab Werk gemacht wurde, nämlich nichts.

    Beim M416 Rostet die Wanne an den unteren Kanten genau so gut, wie bei allen anderen Anhängern.

    Ich würde an einem Luther, Schmitz, oder whatever keine Befestigungslaschen ringsrum anbringen, nur damit ich einmal im Leben die Wanne vom Rahmen leichter abnehmen könnte.

    Einmal anständig gemacht und anschließend entsprechend gepflegt, muss man da dann eigentlich nie wieder ran.

    Abgesehen von der Optik und der originalität, der Arbeit, die das machen würde, ist das meiner Meinung nach den Aufwand nicht wert.

    Das kann und soll aber jeder für sich selber entscheiden.

    Die Wanne ist ja bei allen, abgesehen von den Maßen, recht ähnlich aufgebaut, unteren Kanten der Seitenwände gehen etwas über den Rahmen.


    So kann ein M416 ebenso Rostfraß aufweisen, wenn es den Vorbesitzer nicht interessiert hatte.


    Auch der Rahmen geht dann "auseinander".

    Bis eine "frühe" Wanne dann auch leider nur noch zum Schlachten taugt.


    Da spielt es keine Rolle, ob die Wanne am Rahmen geschraubt, oder geschweißt ist.

    Der Aufwand wäre Ähnlich.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    es kann gut sein, das sich die alte Zündspule verabschiedet hat.

    Doch wenn Du schon Ersatz dafür beschafft hast, ist das ja kein Problem.

    Ob die Zündspule selber defekt ist, kannst Du Prüfen.

    Wenn die Kontakte im Verteiler "verrotzt,oder verbrannt" sind, gibt es auch keinen Zündfünken.

    Steht auf der Zündspule, das sie einen "resistor" vorgeschaltet bekommen soll, sollte man das auch machen.

    Kurze Zeit funktioniert das auch ohne, also Laufen würde der Motor dann erstmal wieder, bis die Kontakte wieder "verrotz sind".

    Ansonsten auch mal Prüfen, was an der Zündspule für Spannung anliegt.


    Grüße

    Frank

    Sind wir nicht auch alle Künstler?


    Mehr oder weniger und fast jeder auf seine Art?


    Was ist denn Kunst?

    Für mich, mit etwas, wofür man sich einen bekloppten Namen einfallen lässt, was keiner versteht, jemanden zu finden, der dafür ne Menge Geld bezahlt.

    Die eigentliche Kunst ist es, diesen anderen Verwirrten zu finden.

    Da bleibe ich lieber bei meiner Olivgrünen "Freizeit Kunst" und mach aus alt wieder "wie neu".


    Grüße

    Frank

    Gibt es um den Preis vergleichbare?

    Kommt darauf an, mit was der hier verglichen werden soll.

    M38 werden immer mal angeboten, mehr oder weniger gut gemacht.

    Preise, von-bis, kommt halt auf den Zustand und die originalität an, weshalb ich jetzt keinen Preis dazuschreibe.

    Hast Du wirklich ein Interesse an so einem Fahrzeug, dann solltest Du eh den Markt längere Zeit studieren und nicht gleich die erste "Höhle" nehmen wollen, die Du findest.


    Wenn Du ein "reales" Angebot findest, kannst Du das hier gerne "Bewerten" lassen, oder mir eine PM schreiben.

    Ich habe meinen ersten M38 seit 37 Jahren.


    Grüße

    Frank

    Der M38 hat übrigens 24V Bordspannung und müsste daher noch eine zweite Batterie haben.

    Hat der M38 in dem Batteriekasten im Motorraum.


    Das ist, was man erkennen kann schon ein M38, wo jedoch schon einiges dran "gemacht" wurde und das nicht unbedingt mit Liebe zum Detail.


    Mit der Seriennummer kann man wenig anfangen, ebenso mit dem "Baujahr", wo 1962 eventuell die erste zivile Zulassung gewesen ist, die nichts mit dem Baujahr zu tun hat, wie bei uns hier.

    Und zu der Zeit, wurde auch hier in die Papiere eingetragen, was irgendwer mal gehört hatte.

    Von daher sage ich immer wieder "Papier ist geduldig" und hat nicht immer viel mit dem Fahrzeug zu tun, wofür die ausgestellt wurden.


    Auf alle Details gehe ich auch nicht ein, wie gefrikkelter Luftfilter, alle Armaturen, außer dem schiefen Tacho, an falschen Positionen, Hupe verkehrt montiert, Vergaseer nicht origina, Data plate blanko, Body patent plate an total Hirnrissiger Stelle verbaut, "drainplug decal" verkehrt angebracht, keine originale Stoßstange und und und, aber ein "Fording Kit" rangenagelt, weil das was hermacht.


    Aber, so schlecht ist der von den Bildern her eigentlich nicht, wenn der wirklich schon seit 1962 in "Privatbesitz" ist.

    Nur nicht für den geforderten Preis.


    Das größte Problem wäre hier auch, die Technik einzuschätzen, von wegen Funktion, Geräusche, Dichtheit, Bremse, Lenkung, poröse Kabel, eben alles was sein kann, bei einem alten Gebrauchtfahrzeug, was ich nicht unbedingt in Spanien kaufen würde, falls dann doch was mit ist, was der Verkäufer bestimmt nicht gewusst hat, oder wissen wollte.


    Brauche ich aber auch nicht, ich habe ja genug davon (nicht zu Verkaufen).


    Grüße

    Frank

    Um einen CJ 3B.

    Wäre es ein CJ 3A, dann hätte der weniger mit einem M38A1 gemein.

    Aber der Besitzer des Fahrzeugs hat schon einiges an Tips und Ratschläge per Telefon bekommen.

    Ob es jetzt so funktioniert wie es soll, weiß ich bis heute nicht.


    Grüße,

    Frank

    Ja, so Ferndiagnosen sind immer etwas schwierig.

    Hast Du das denn mal Probiert, ob der erste, oder Rückwärtsgang beim Einlegen "Kratzen"?

    Dann wüsstest Du ob die Kupplung das macht, was sie soll, oder ob was versucht werden muss, nachgestellt zu werden.


    Wenn das Getriebe sich auch im "Stand" schwer Schalten lässt, oder auch beim Fahren, dann wird eine Beurteilung noch schwerer.

    Wie schwer ist schwer, beim Einlegen der Gänge?

    Das empfindet ja jeder unterschiedlich, so wie beim Ventile Einstellen das "Leicht Saugend" für jeden vom Gefühl her etwas unterschiedliches ist.

    Da wäre es wirklich gut, wenn Du bei Dir in der Nähe jemanden hättest, der Ahnung und Erfahrung damit hat.


    Was für ein Öl ist im Getriebe?

    Das Richtige, oder "Fliessfett" , damit es nicht rausläuft.

    Je Dicker und je kälter, desto schwerer lässt es sich Schalten.


    Das wäre ebenfalls mal eine Prüfung wert.


    Könnte auch sein, das sich das noch richtig "einlaufen" muß ?

    Natürlich läuft sich etwas neu zusammengebautes mit der Zeit ein.

    Ich habe schon einige T90 Getriebe komplett gemacht, T-84 wenige und kann Dir sagen, das die Aussage bei diesen Getrieben Blödsinn ist, von wegen

    "muss sich erst Einlaufen".

    Entweder es funktioniert von Anfang an, oder etwas ist halt doch nicht richtig zusammengebaut.

    Ein Fehler ist z.B., wenn die Hauptwelle zu stramm sitzt und die Hauptwelle "gesptannt ist", was man jedoch am 2. und 3. Gang beim Schalten merken würde.

    Die Welle muss Spiel haben, damit der Synchronkörper und das Gangrad sich bewegen können.

    Wenn die Welle zu Stramm sitzt, hört man auch die Lager stärker.

    Es kan auch an der Qualität der verwendeten Teile liegen, die unter Umständen grottig sein kann und ebenfalls zu "Schaltschwierigkeiten" führen kann.


    Dann hast du ein Problem.

    Der "Getriebeinstandsetzer" sagt natürlich, das Getriebe habe bei ihm tadellos funktioniert, das ist ein Einbaufehler der Werkstatt, was ja so sein kann.

    Die Werkstatt, die das Getriebe eingebaut hat sagt, nein, was soll man da schon groß verkehrt machen können, das liegt am Getriebe, was der Kunde da angeschleppt hat, was ja auch so sein kann.


    Wer jetzt den Spaß hat, ist der in diesem Fall nicht lachende Dritte, nämlich DU !!


    Ein Freund von mir hatte so ziemlich den gleichen Fall, der dann auch vor Gericht gegangen ist.

    Der hatte dann keine Lust mehr, nachdem das Auto lange gestanden hatte und das Getiebe hinten vor der Sitzbank gelegen hatte, nachdem es wieder ausgebaut wurde.

    Da heute ja keiner mehr einen Fehler macht, ist es halt der Kunde, der die Zeche am Ende zahlt.

    In dem Fall, war es ein Montagefehler gewesen, das Getriebe war in Ordnung.

    Ich habe ihm das dann eingebaut, bevor er das Auto an einen Bekannten verkauft hatte, der das heute immer noch hat.


    Von wegen erst Einlaufen müssen, damit das richtig funktioniert, da wird jeder eine andere Meinung zu haben.

    Die Handbücher geben jedoch alle Maße und Toleranzen vor, was sein und nicht sein darf.

    Natürlich lässt sich ein "gelaufenes Getriebe" leichter Schalten und ist nicht so "stramm" wie ein gerade überholtes.

    Doch auch dieses sollte sich von Anfang an normal Schalten lassen.


    Grüße

    Frank


    Was die Ahnungslosen so alles Schreiben, furchtbar:mech:

    Kann mir nu hier warscheinlich auch keiner was zu sagen, was das sein könnte?


    Hallo Harald,


    Deine Frage hätte ich und bestimmt auch einige andere hier beantworten können.

    Aber wenn Du schon weißt, daß das hier keiner kann, schade, dann halt nicht.


    Aber ich will mal nicht so sein.

    Das Getriebe wird wohl i.O. sein, wenn der Inster die Innereien kennt.

    Dein Problem liegt daran, das die Kupplung falsch eingestellt ist, die Getriebeeingangswelle bei getretener Kupplung nicht stehen bleibt, weil eventuell beim Einbau die Welle verkantet wurde und beim Ansetzen ein Grat am Pilotlager entstanden ist.

    Oder jemand hat Cu. Paste ans Pilotlager geschmiert.

    Es kann auch sein, das die Leerlaufdrehzahl vom Motor zu hoch ist.

    Oder die Hebel vom Kupplungsautomaten sind nicht richtig eingestellt,

    oder oder oder.

    Probier mal bei laufendem Motor und getretener Kupplung langsam den ersten, oder Rückwärtsgang einzulegen.

    Wenn das nicht ohne Kratzen geht, dann hat die Werkstatt wohl einen, oder mehrere der vorigen Punkte nicht ganz so genau genommen haben.

    Das wären die "Klassiker" beim "Jeep".

    Das und einiges andere würde ich als Unwissender zuerst mal Prüfen.


    Grüße

    Frank

    Nein, jedenfalls das Gehäuse mit der Beule hinten nicht.

    M38 und M38A1, sowie M37 und alle anderen Fahrzeuge der frühen 50er Jahre hatten diese Beule mit dem "Grommet" hinten nicht.

    Da die untereinander austauschbar sind, wenn man das Kabel mit einem Packard Stecker modifiziert, passen die späteren Lampen auch an die früheren 50er Jahre Fahrzeuge, die alle 24Volt haben.

    Auch die Halter unterscheiden sich, MUTT und Co. haben einen "Pressblechbügel" die frühen einen gebogenen Flachstahl.


    WW2 Fahrzeuge haben die Tarnscheinwerfer Einsätze in 6Volt, oder 12Volt, sowie den Unterschied im Gehäuse zu den frühen 50er Jahre Scheinwerfern, das es nur unten eine Schraube gab, die 50er Jahre Lampen jedoch drei haben, eben die beiden oberen und die unten.

    Nur mal kurz erwähnt.


    Grüße

    Frank


    Die Versorgungsnummer macht wohl keinen Unterschied, ob Plastik oder nicht.

    Ich suche zwei noch brauchbare Deckel für die "Standlichter" vom M151A1, wie sie bei den Dänischen M151A1 auf den Kotflügeln verbaut wurden.

    Die Versorgungsnummer ist "11598925-1 clear", anstatt den normalen "Blinklichtdeckeln" "11598925 Amber"


    Eventuell hat ja jemand, der einen Dänischen MUTT auf US umgetrimmt hat, die noch wo rumzuliegen, oder weis eine Adresse, wo es die noch zu Kaufen gibt.


    Vielen Dank für die Mühe,

    Frank