Beiträge von BBDE

    Wie der Altmetallpreis momentan ist, kann ich nachschauen, wenn ich den M35 Abholen komme:dev:

    Ich leg auch noch was drauf.


    Nee, Du bist nicht zu blöd.

    Auch wenn das bei dem Einen oder Anderen mehr oder weniger lange her ist,

    haben wir alle ja mal angefangen.

    Auch, wenn es Funkt und Blitzt, solltest Du keine Angst davor haben.

    Respekt sollte man haben, aber keine Angst und Interesse an dem, worum es geht.

    Sei froh, daß Du hier im Forum gelandet bist, wo Du auch komische Fragen stellen kannst und es Leute gibt, die Deine Fragen auch verstehen.

    Die Bilder vom offenen Lichtschalter, gern geschehen.

    Neue Schalter bekommst Du bei jedem Händler, der mit Us Fahrzeugteilen handelt.

    Kosten so um die 50-80 euronen. Der Norbert (Us Army Sale) sollte welche haben, N&P,

    Einar Winter und und und.

    Der Harald hat bestimmt auch gute gebrauchte.

    Oder der Eine oder Andere hier im Forum. Dafür mal die Suche Fahrzeugteile Rubrik nutzen.


    Ich habe auch Schalter, aber ich verkaufe keinen, weil ich die unterschiedlichen auch sammle und selber noch suche. Es gibt nämlich mehr als vier, den Tastenschalter mal ausgenommen.


    Leg Dir unbedingt die Handbücher zu und beschäftige Dich auch damit.

    Dann geht auch das eine oder andere Licht an, zuerst bei Dir, dann an Deinem Trecker.

    Ist ja auch besser, wenn ich den dann zum Altmetallpreis abholen komme.:dev:.


    Grüße

    Frank

    Schauen wir doch mal in den Lichtschalter!


    Wie geschrieben, ist da nicht so viel Teufelswerk drinn:

    39849980ur.jpg


    Alles so dimensioniert, das da eigentlich nichts passieren kann.


    Wenn sich der "Entriegelungshebel" ohne Wiederstand bewegen lässt,

    dann ist wohl die schon beschriebene Feder gebrochen.

    39849981jh.jpg

    Ist blöd, der Schalter selber würde aber auch so normal Schalten, nur, das man ohne zu Entriegeln, das Bremslicht, Blinklicht Hauptscheinwerfer und das Rücklicht Schalten kann.


    Die Sicherung im Schalter selber kann nicht gewechselt werden.

    Das ist eine Blattsicherung, wie bsw. von einer Ladebordwand, oder dem Umschaltrelais, wie z.B. die alten 808er es verbaut hatten.

    Nur, daß der in der Platte mit Vergossen ist.

    Der Widerstand (Resistor) ist für das "Dimmen" der Armaturenbeleuchtung

    39849982vj.jpg


    Ist die Sicherung durch, ist der Schalter hin.

    Dann geht gar kein Licht mehr.


    Mit dem Zerlegen ist das so eine Sache.

    Da kommt es darauf an, welchen Schalter Du in Deinem Trecker hast.

    Wie schon geschrieben, waren die ersten beiden frühen "Bendix" Schalter zerlegbar und damit auch instandsetzbar.

    Die späteren waren nicht zum Reparieren gedacht gewesen. Ex und Hop.

    Solltest Du den hier mittleren Schalter mit der Drahtspange haben, dann kannst Du aber auch diesen Zerlegen und womöglich wieder fit machen.

    Nur der ganz rechte, der ist dann spätestens nach dem öffnen ganz hin.

    Aber auch bei dem mittleren, muß man vorsichtig sein, da der Druckguß vom Gehäuse auf Biegen ganz schnell mit Brechen reagiert.

    39849989lv.jpg


    Am besten, Du besorgst Dir einen "neuen" Schalter und wechselst den einfach aus.

    Dann stört Dich auch der sich wild drehende "UNLOCK" Hebel nicht mehr.


    Edit sagt:

    Der Lichtschalter hat nichts mit der Stromversorgung der Instrumente zu tun.

    Da ist wohl ein Wackelkontakt, den Du jetzt bewegt hat.

    Brösilige und Brüchige Kabel würde ich mir nicht allzulange anschauen.

    Da hast Du wohl größeren Handlungsbedarf.

    Die "Cannon" Plugs kann man auch Zerlegen und Instandsetzen.

    Wohl dem, der "ältere" US Fahrzeuge hat, wo die Pins noch nicht Gecrimpt, sondern gelötet waren.


    Grüße

    Frank

    Der auch die Inneren Werte der verschiedenen Lichtschalter kennt.

    Jetzt ich auch noch:


    Wo ist das Problem, mal den Bremslichtschalter zu Prüfen, oder den Stecker zu brücken um zu sehen ob die Bremsleuchten funzen?

    Oder wäre das zu einfach?

    Den Lichtschalter kann man auch schnell ausbauen und Prüfen, wenn man weiß, welcher Anschluß welche Funktion hat.

    F ist der Stromeingang, alles andere steht im TM. ( Sonst heist es wieder ich hätte zu viel Mitteilungsbedürfniss)


    Den von Pitter gezeigten frühen "Bendix" Lichtschalter kann man Zerlegen, die "normalen späteren eigentlich nicht, geht aber doch.

    In dem Schalter selber ist eine Sicherung verbaut, die ne Menge abkann.

    Aber wenn die durch wäre, dann geht gar kein Licht mehr, das wird wohl nicht daran liegen.

    Die Sperre im Schalter ist ein Federblech Streifen, der ab und an mal bricht. Sonst ist in dem Schalter nichts drin, was bei normaler Nutzung wirklich kaputt gehen kann.

    Das einzige ist rohe Gewalt und normaler Verschleiß, eben das die Kontakte durch Carbonablagerungen Verrotzen.


    Zu den Armaturen:


    Die Massespinne, sollte eigentlich der Stromverteiler sein, da der M35 genau so gebaut worden sein wird, wie alle anderen US Militärfahrzeuge dieser Zeit, das die Instrumente mit Strom Versorgt werden, wenn man den "Zündschalter" einschaltet und dann die Masse über die Geber bekommen und somit über die Widerstand des Gebers das Anzeigen, was sie sollen.

    Masse ist natürlich ein wichtiger Punkt, keine Masse, keine, oder eine falsche Anzeige, wofür besonders die Tankanzeige bekannt ist.

    Auch das lässt sich alles Prüfen.


    Prüf mal, was wo für Strom ankommt und wo nicht, dann kann man auch Sagen woran es liegt, oder nicht.

    Die Eine Bi Metall Sicherung wäre Original, aber eventuell wurde für die Kittelträger von der Prüfstelle mal was nachträglich reingefrickelt, weil die so "Automatische" Sicherungen nicht gerne gesehen haben.


    Den Rest überlasse ich wieder den Fachleuten und Spezialisten.

    Ich hab keinen M35, sondern nur viele andere Fahrzeuge mit ähnlicher Elektrik.

    Und in keinem meiner originalstecker habe ich bisher "Bi Metall Schalter" entdecken können, oder ich bin Blind und brauche eine Lupe.


    Grüße

    Frank

    Nur nochmal die eigentliche Frage von Tom:


    bräuchte ich Spureinstellwerte

    Und diese findet man auch in dem von mir genannten TM.

    Da war nicht die Rede vom Sturz, oder Nachlauf.


    Die findet man in dem von Tom genannten TM.


    Grüße

    Frank


    In Zukunft werde ich wohl bei solchen Fragen gar nichts mehr schreiben.

    Hallo Tom,


    ja, was der BBDE da immer schreibt.



    Also ich finde nach wie vor die Spureinstell Werte auch im:

    TM 9-2320-280-20 -2

    Volume 2

    von 1996

    unter Chapter:

    8-10 FRONT WHEEL TOE-IN ALIGNMENT

    Table 8-1. Toe-in Alignment Adjustment Specifications.

    Seite 8-34

    Da ja auch nur nach der Spur gefragt wurde.

    Eventuell hast Du das TM von 1990, da kann es sein, daß das da nicht drin steht.


    Das mit der Schnur, wie von Stefferl geschrieben ist auch eine gute und einfache Idee.

    Bei meinen Jeeps nehme ich immer ein Richtscheit um die Vorderräder erstmal grob gerade zu stellen.

    Das Feine dann mit der Einstelllehre in Inch vom Ami.


    Natürlich hätte ich auch gleich alle Werte zum Einstellen für alle Versionen mit allen Rad Typen hier Schreiben können, oder die Grafik hier Posten können.

    Aber wenn Du die Handbücher mit den Werten selber hast, warum sollte ich ?


    Du weißt doch seit dem Dreh im Harz, das ich manchmal schwierig bin.

    Ein TM für den Maxon hätte ich auch noch als PDF.


    Grüße

    Frank

    Sag ich doch, jeder weiß, was der andere meint.


    @ Lorenz:

    Wie Recht Du doch hast!


    Grüße

    Frank


    Dessen GMC CCKW 352 sich auch Jimmy, oder "Big Jim" nennt, egal was andere Sagen, egal wo auf der Welt

    Ist ja auch egal, solange jeder weiß, was gemeint ist.

    Alleine, wozu heutzutage alles "JEEP" gesagt wird, obwohl das nur profane Geländewagen mit Teppich sind, furchtbar.


    Grüße

    Frank

    Siehste mal,

    da ich die Uniformen nur bis 1994 sammle (da wurde die Berlin Brigade außer Dienst gestellt) und mein jüngstes grünes Fahrzeug von 1967 ist,

    ist die Moderne Karnevalsbekleidung völlig an mir vorbei gegangen.

    Oder ist das schon für den 1.April gedacht gewesen?

    Selbst die Rankabzeichen sehen ja aus, wie schlechte Repros von damals.

    So what.


    Die Idee von Tilman ist auch nicht schlecht.

    Wobei das bestimmt keinen unterschied bei den Smiley's macht, ob das eine M1943, M 1950, M 1951, Ridgeway oder Baseball Cap ist.

    Die Amis tragen sehr wohl Insignien an der Mütze.

    Je nach dem zu welcher Zeit, nicht nur ein Unit Crest, oder den Rang als Pin,

    sondern auch beides zusammen übereinander.

    Das spielt wohl auch keine Rolle.

    Woodland ist auch eine gute Idee, aber persönlich bin ich mit allem Einverstanden, was der Meister schon gemacht hat und noch machen wird.


    Grüße

    Frank

    dann werde ich wohl andere Manuale haben, als die, welche Du kennst.

    In dem von mir angegebenen, stehen in dem angegebenen Kapitel, auf der angegebenen Seite, die angegebene Abbildung, wo alle Spurwerte der Vorderachse, für jede Humvee Version, leer und beladen, mit Radial und der anderen Bereifung, in Inch und Millimeter angegeben ist.

    Oder ich lese die TM's anders als Du.


    Grüße

    Frank

    Hallo Lars,


    ganz großen Respekt!!!


    Zu Deiner Frage nach der "Pink's" Uniform:


    Nicht, daß man diese Details für die Smileys brauchen würde,
    aber das Wikipedia Bild hat eher was von einem Karnevalsverein.


    Die Deutsche Schützenschnur wäre an einer grünen Class A o.K, nur an einer Pink's, die ja ab 1948 schon eingeschränkt getragen werden durfte, bis sie dann 58-59 ganz verschwand, wohl nicht wirklich, oder?


    Aber die Pink's Uniform war eine Offiziersuniform, da passen die die Enlisted Ranks und Collar Buttons ja so garnicht.


    Abgesehen davon, gibt es auch beim Ami weit aus schönere Uniformen.


    Grüße

    Frank


    Falls du die Ami Fahrzeug Sparte mal ausbauen möchtest,

    wie wäre es mit einem kurzen GMC CCKW mit geschlossenem Fahrerhaus, ohne Winde, mit Drehring und 50.Cal, oder einer WC-54 Ambulance, einem M38, einem M38A1, oder M170 ?

    Hallo Tom,


    steht alles im TM 9-2320-280-20-2

    Table 8-1

    Para. 8-10

    Page 8-34


    Da sind die "moderneren" TM's schon fortschrittlicher, weil die Angaben sowohl in 'Inch, als auch in Millimeter angegeben werden.


    Die wichtigsten Handbücher sind ein must have.


    Grüße

    Frank

    Die 21mm Siebdruckplatte wiegt aber auch ganz gut.

    Das schmälert die Zuladung etwas.

    Wär ein "richtiges" Bodenblech nicht doch die bessere Wahl ?

    Leichter wäre es wohl auch (vom Gewicht her, nicht vom Einbau)


    Grüße

    Frank

    Dafür würde ich in Sachen Modellbau ein wesentlich schlechteres Ergebniss hervorbringen als Olaf bei seinem Anhänger.


    Da bleib ich doch lieber beim Maßstab 1:1 und das in Blech.


    Grüße nochmal

    Frank

    Hallo Olaf,


    dann macht das natürlich Sinn, daß Du unten herum gespachtelt hast und vom Bodenblech noch etwas hast stehen lassen.

    Damit könnte ich mich ja so überhaupt nicht anfreunden, brauche ich ja aber auch nicht.


    Mir würden nur bedenken kommen, ob das dann langfristig halten würde.

    Die Wanne, oder besser die Seitenwände sind ja auch nicht mehr so stabil, durch die Heckklappe.

    Ja, natürlich ist da der Rahmen drunter und ringsherum auch verschraubt.


    Nur solltest Du dann schon eine dickere Siebdruck Platte nehmen.

    Denn Dein Anhänger ist ein "früher", wo der Rahmen noch zwei Quertraversen, anstatt drei hatte.

    Die dritte Traverse in der Mitte ist ja aus gutem Grund ab Werk verbaut worden.

    Unter der dort vorher im Rahmen angebrachten Verstärkung wütet der Rost auch stark und wenn man den dann von außen sehen kann, ist es schon zu spät.

    Auch hatte das Bodenblech bei den frühen nur ein Hutprofil in der Mitte, die späteren hatten dann zwei davon, glaube ich.


    Hier der späte Rahmen (auch nicht restauriert, sondern "überarbeitet")

    39741230sz.jpg


    Das links war der alte "frühe" Rahmen, rechts der "Neue" frühe Rahmen.

    39741224ec.jpg


    Für meinen M 762 Plattformanhänger habe ich mir das Bodenblech selber gemacht.

    Mit der Abkantbank immer angekantet und dann umgedreht.

    39741225lk.jpg


    So kann ich mit der schon vorher eingebauten Heckklappe leben.

    Ich hätte das nicht gemacht, aber wo die schon mal drin war, ist das praktisch für Sand wegbringen, oder um Zementsäcke zu Transportieren.

    Und da der Anhänger als 750Kg ZGG zugelassen ist, geht damit schon was.

    39741232gb.jpg


    Die Frage von Oliver nach einem MUTT:


    Rosa Elefanten, rosa Elefanten, rosa Elefanten.


    Wenn, dann aber wohl in 1/35 aus Resin.


    Duck und wech!


    Grüße

    Frank

    Und wie willst Du das Bodenblech dann befestigen?

    Einkleben?


    Wenn ich mir den Thread so anschaue, dann fällt mir auf, dass Du den Anhänger nicht vollständig zerlegt hast.

    So, wie das aussieht, wurden nicht mal die Federn ausgebaut.

    Und dann gestrahlt?

    Bei mir sehen die Oberflächen anders aus, wenn ich was mit meiner selbstgebauten Sandstrahlpistole beschossen habe.


    Auch die Federböcke hätte ich abgeschraubt, weil da auch meistens der Rost zwischen Federböcken und Rahmen nicht untätig ist.

    Abgesehen davon, dass der eine eh einen Treffer abbekommen hat.


    Natürlich kann jeder mit seinen Sachen das machen, was er möchte.

    Nur ob das mit dem Spachteln eine gute Idee war?

    Ich hätte mich auch mehr am original gehalten, so von wegen Beleuchtung und so.

    Auch hätte ich das Feststellbremsgestänge gegen das Seil ausgetauscht.


    Die Heckklappe ist nützlich und wenn sie eh schon da ist, kann man auch gut mit Leben.

    Einer meiner M416 hatte auch eine Heckklappe von einem der Vorbesitzer verpasst bekommen.

    Das konnte ich gut verfeinern, was viel Arbeit gemacht hat, so, dass wenn die Plane drauf ist, das kaum mehr zu sehen ist.

    Auch war bei meinem die Wanne in einem ähnlichen Zustand wie Deiner, nur hatte der Rahmen an mehreren Stellen Durchrostungen, trotzdem der gerade ein frisches Vollgutachten mit TÜV Abnahme bekommen hatte, als ich den für damals keines Geld gekauft hatte.

    Vorteilhaft war auch, dass keine Zugeinrichtungsbezeichnung eingetragen wurde, so dass ich zwischen Kugelkopf und Ringöse wechseln könnte.


    Das, was Du damit machst ist keine Restauration.

    Da wissen die meisten überhaupt nicht, was das eigentlich bedeutet.

    Ich Restauriere meine Fahrzeuge auch nicht, weil die vom Zustand her immer ein "Neuaufbau" mit "überwiegend Altteilen" sind.


    Jetzt könnt ihr mir negative Bewertungen bis zum Abwinken verpassen,

    ich finde, dass der Anhänger mehr verdient hätte.


    Auch, oder gerade wegen der Werterhaltung.

    Egal, wo der mal hinterher gezogen werden soll.


    Aber mach, was Du für richtig hältst und was für Dich machbar ist.

    So werden gute "authentische" Anhänger seltener und auch teurer, was ja auch nicht verkehrt ist, wenn man schon hat und nicht sucht.


    Grüße

    Frank


    Bitte die negativen Bewertungen nicht vergessen.

    Mit beheizbaren Wassertank, Mischanlage für Entgiftungsmittel und Sprühausrüstung bei den ABC-Einheiten, "Pipeline" Pioniere mit M756A2 und Sergeant-Einheiten mit M109A1/A3 als Werkstattwagen bei der Bundeswehr im Einsatz.

    Allesamt 2,5t

    Dafür hat es dann wohl auch entsprechende Manuale auf deutsch gegeben.


    Grüße

    Frank

    Hallo Christian,

    Glückwunsch zu Deinem Erwerb.

    Wenn man so ein Fahrzeug hat, dann sollte man sich auch die Manuale dafür besorgen.

    Für den M35 findet man die für lau im Netzt als PDF.

    Dann braucht man manche Frage gar nicht mehr stellen.


    Grüße

    Frank

    39658875ki.jpg


    Und es gibt Leute, die meinen, nur weil ihr Auto frisch lackiert ist, ist es Rostfrei.

    Dabei haben die meisten nur einen fahrbaren Bodenfund.

    Und das betrifft ja nicht nur die alten "Jeep's", sondern auch die Gelände "Neuwagen" mit dem Stern.

    Grüße

    Frank


    O.K.

    mancher Bodenfund ist noch besser, vom Zustand her.

    Hallo Matthias,


    ich würde gerne die Hand heben, nur kann ich Dir nicht sagen, wann ich mal in Deine Richtung komme, oder jedenfalls, in die Nähe.


    Wenn ich mal so meine Denkmurmel anstrenge und mir Deine Beiträge so anschaue, dann liegt die Gegend um Pirmasens recht nah,

    von Wegen Google ist eine Datenkrake, nur in einer anderen Dimension.


    Für den schnellen Privatgebrauch, reicht es sich ein paar Bilder anzuschauen und manche Beiträge zu Lesen.


    Wenn die Trage jemand aus der Nähe nimmt, wäre es ok.

    Wenn sie keiner nimmt und Du den Platz hättest, sie noch etwas liegen zu lassen, dann wäre das super.


    Grüße

    Frank

    Wenn man sonst nichts zu tun hat.


    Letzte Woche war ich bei einem Freund und habe nach längerer Zeit mal wieder einige Sachen gekauft,

    die absolut, aber auch sowas von unnütz sind, die ich aber unbedingt haben wollte.

    Neben einem MT-297/GRC mit etwas Bearbeitungsbedarf plus dem Fernbediensatz dafür, einem G-8-A Kurbelgenerator nebst Kabeln und Batteriekasten, einem Haufen Kleinkram, wie einem H-63/U Headset mit dem dazugehörigem Mikrofon, war auch eine Feldvermittlung aus den 50er Jahren mit dabei.


    Technik, die (mich jedenfalls) begeistert.


    39320511sf.jpg


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    Komplett mit allem drum und dran, aber auch etwas überarbeitungsbedürftig.

    Irgendwo muß ich ja mal meine über 20 Feldtelefone anschließen können.

    Der WW2 Klappenschrank hat ja nur 12 Stellen.

    Wieder eine Lücke in der Sammlung von Dingen, die man eigentlich nicht braucht, dafür aber Geld Kosten, viel Platz benötigen und auch noch Sau schwer sind, geschlossen.


    Aber Geil ist's trotzdem.


    Grüße

    Frank

    Papier ist geduldig und das, was oft in den Scheinen steht ist blödsinn und hat nichts mit dem zu tun, was es wirklich ist.


    Mit dem Recherchieren ist das so eine Sache.

    Den Bildern und der Karosserie nach ist es ein normaler, etwas verbastelter CJ-5, kein CJ-5M, M606A3 und auch kein M38A1 oder NEKAF, mit verbastelten vorderen Federaufnahmen und einem, wie schon geschrieben, F-134 mit 24 Volt Wasserdichter Zündanlage, dem originalen Carter YS-950 und den beiden vorhandenen Absperrhähnen der Kurbelgehäuseentlüftung.

    Da bräuchte man schon genauere Bilder vom Rahmen, Motorraum und dem Heck.

    Aber dem Motor ist es egal, in welchem Fahrzeug er eingebaut ist.


    Wie ebenfalls schon geschrieben, Tipps und was, wie zu Prüfen wäre, wurden schon gegeben.

    Deshalb halte ich mich hier aus weiteren technischen Diskussionen raus.


    Grüße

    Frank