Beiträge von BBDE

    Hast Du mal daran gedacht, den Bock vom M416 zu nehmen?

    Da könntest Du die Öse in der Höhe umstecken.

    Dann hätte der Bock auch noch seine Funktion mit der Stütze und deren Sicherung.


    Grüße

    Frank

    Hallo Til,


    Ich hätte noch einen recht guten Ben Hur Anhänger, der ja von der Größe und Zeitlichen Epoche sehr gut Deiner Goelette passen würde. :dev:

    Der würde für Dich auch nicht viel kosten. :dev::dev:

    Du brauchst natürlich unbedingt einen Ben Hur :dev::dev::dev::dev:

    Ich will Dir da auch überhaupt gar nichts Einreden. :engel::engel::engel::engel::engel::engel:

    Aber hast Du schon mal daran gedacht, wie schön ein Ben Hur an einer Goelette aussieht? :dev::dev::dev::dev::dev::dev::dev:


    Nur bei dem Gewicht, wird es wohl bei einer Anhängelast von 800 Kg etwas enger bei der Zuladung.


    Grüße

    Frank


    Und ebend aus dem Grund hatte man bei den Franzosen die gekröpfte Zugöse auch an den "kleinen" Anhängern angebaut, damit man alle Anhänger leicht an kleine und größere Fahrzeuge drantüddeln konnte.

    Man kann zur Not einen Ben Hur auch an einen Jeep hängen und den Spazieren fahren. Da bricht die Kupplung auch nicht ab, oder die Hecktraverse reißt raus.

    Andesrum kann man einen 1/4 ton Hänger auch an einen GMC hängen, ist nur blöd, das man den nicht mehr sehen kann, wenn der da dran hängt.


    Was jetzt auch überhaupt nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hatte

    Schön, daß Du jetzt schlauer bist.

    Nur was fängst Du nun damit an?


    Wenn sich der "Zusatz" nur auf die "Hackenkupplung" bezieht, nützt es Dir was?

    Eine "NATO Kupplung" mit passendem Lochbild und einem Typenschild gab (oder gibt es noch) es mal von Rockinger.

    Das ist auch eine "Hakenkupplung".

    Woher soll der Amtmann das Wissen, wenn das so im Schein geschrieben steht.

    Wenn es ihn überhaupt interessiert.


    450 Kg Anhängelast, für einen MB lt Datenblatt (453Kg) stimmt.

    Aber wenn Du mal rechnest, der Anhänger wiegt leer so um die 230-260 Kg, je nachdem wie viel Farbe und Unterbodenschutz draufgejaucht wurde,

    und hat eine Zuladung von 250Kg, weil ja ein 1/4 ton Anhänger, dann macht das Zusammen?

    Genau, mehr als Du dürftest.


    Da bin ich mit dem M38 mit 620 Kg und beim M38A1 mit 750 Kg ungebremst besser dran.


    Eigentlich sollte es kein Problem mehr sein auch die originale Kupplung als vollwertige Anhängerkupplung eingetragen zu bekommen.

    Das war nie einfacher als heutzutage.

    Du brauchst nur einen Sachverständigen, der "Bock" drauf hat.


    Grüße

    Frank

    Die hat kein "Typenschild" sondern nur eine Gußnummer.


    Von den "neueren Indischen oder woher auch sonst kommenden "Nachbauten" würde ich die Finger lassen, aber auch die haben kein Typenschild.

    Selbst wenn die eins hätten, hätte das auch kaum was mit der Realität zu tun.

    Frag "Deinen" Prüfer doch mal nach:

    "Vor Baujahr 54 und Prüfzeichen nicht erforderlich" bla bla usw Übergangsvorschriften.


    Die "Anhängelasten" stehen im Datenblatt.


    BTW wird der "Zusatz" mit der "Park und Rangierkupplung" wenn schon im Schein vorhanden ausgetragen/ gestrichen, wenn die Kupplung als "Anhängerkupplung" eingetragen wird.


    Und wenn, wo wäre das Problem zu einer gewillten Prüfstelle zu fahren, dem die Kupplung auf den Tisch zu legen, damit der das Teilegutachten macht und sein TP Stempel und die Prüfnummer da rein schlägt.

    Vor ein paar Jahren habe ich das hier mal in einem anderen Forum dazu geschrieben:


    Um diese eingetragen zu bekommen, muß ein Gutachten "über die amtliche Prüfung eines Fahrzeugteiles nach §22a StVZO, §13 Fahrzeugteileverordnung" erstellt werden.

    Dann bekommt die Anhängerkupplung ein Prüfzeichen, welches am Kupplungsfuß eingeschlagen wird.

    Gefolgt von einem "Gutachten zur Erlangung der Betriebserlaubniss gemäß §21 StVZO- Technische Änderung"

    Diese Änderung ist in den Papieren unverzüglich einzutragen.

    Solch ein Gutachten hat vor 12 Jahren so um die 70€'s gekostet.

    Das kann sich dann bei einem 43er Willys MB z.B. so Lesen:


    "m.Zughakenkupplung Typ:T60A Unterteil/T62X Oberteil,

    Prüfzeichen:TP28Yxxxxx, Auflage:nur in Verwendung von Anh.m.Zugöse80, Innendurchm. :76mm, Ösenstaerke:41mm*


    Ich habe schon einigen meiner Freunde dabei geholfen, die original Kupplungen in Berlin eingetragen zu bekommen.

    Das war vorher immer sehr schwer, ist nun aber auch schon, wie schon geschrieben, recht lange her.


    Natürlich stimmt der Preis nicht mehr und eigentlich braucht man diese Gutachten auch nicht mehr, das kommt aber auch auf die "Prüforganisation" an.

    Auch darauf achten, das Du die Kupplung mit mindestens 8.8er Schrauben angeschraubt hast.

    Mit den Zeichen auf den Zollschrauben haben die so ihre Schwierigkeiten.

    Und die Ösen für die Ketten würde ich erst hinterher anbauen.


    Der Wolf (Kaiserjeep) wird das bestimmt genauer wissen.


    Oh , gerade gesehen, da hat sich jetzt was überschnitten

    Grüße

    Frank

    Zu einem anderen Prüfer fahren, der damit keine Probleme hat.


    Das wurde Dir auch schon hier von PzK geraten:

    Hallo erstmal


    ich hab auch keine Probleme mehr mit dem Eintragen der Anhängerkupplungen, was vor ca.30 Jahren noch ganz anders war.


    Du sollst den Hersteller nach einer Bescheinigung Fragen?

    Viel Spaß beim Suchen und auf Antwort warten.

    Es sei denn Du hast eine Zeitmaschine.


    Grüße

    Frank

    Jepp,

    daß die damals nach Kummersdorf gegangen ist, da war ich wohl das "Zünglein" an der Waage.

    Als der Bernd gestorben ist und die Sammlung aufgelöst wurde, ging die Ziege dann nach Ludwigsfelde.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,

    Mit einem mineralischen 30er Einbereichsöl liegst Du bei Temperaturen bis 0° Gold richtig.

    Egal ob der Motor einen Ölfilter hat oder nicht.

    Im Handbuch steht alternativ zum Einbereichsöl auch ein 10W-30.

    Die richtigen Öle für die verschiedenen Temperaturbereiche unter 0° stehen alle in den Handbüchern.


    Ich Persönlich fahre ausschließlich 30er Öl und habe keine Probleme damit.

    Mehrbereichsöl ist halt immer ein "Kompromiss" zwischen Viskosität und Haltbarkeit.

    Und die Haltbarkeit der "Polimäre" in einem Mehrbereichsöl, auch bei einem teuren, ist sehr begrenzt.


    Ob man sich unbedingt so eine Plörre in den Motor kippen will, muß jeder selber wissen.


    Ich bin früher auch mit dem billigsten Baumarkt 10W-40 rumgefahren.

    Das hat auch gereicht und die Motoren sind nicht kaputt gegangen.

    Doch wenn man mal auf den Öldruck achtet, wenn man längere Strecken fährt, ist für mich die Wahl eines 30er Öles keine Frage mehr.


    Kann jeder andere auch anders sehen.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    eine "Box" für das Handschuhfach hätte ich über.

    Das ist ja auch nur ein Blech mit ein paar Abkantungen dran.

    Das Teil würde Dir aber nichts nützen, da es vom M38A1 ist.

    Der M38A1 hat sein "Handschuhfach" auf der Fahrerseite außen, der CJ-5 (jedenfalls die, die ich kenne) hat das auf der Beifahrerseite.

    Die Schalthebelmanschetten unterscheiden sich auch, zwischen M38A1 und CJ-5.

    Die vom M38A1 wird mit zwei Schellen befestigt und dichtet so den Schaltdom und Schalthebel gegen Wasser ab.

    Beim CJ-5 wird die Manschette mit einem Blechring und vier Schrauben an dem oberen Getriebeabdeckblech befestigt.

    Mag sein, daß die sowohl, als auch passen.

    Ich habe noch A1 Manschetten, die ich aber nicht abgebe, da diese noch in guter "schwerer" Qualität gefertigt wurden, wie es sie in unseren Breiten heute kaum noch gibt.

    Eben nicht diese labbrigen Repro Dinger, die schon verkrumpelt aus dem Karton kommen und beim über den Schalthebel ziehen schon einreißen.

    Die haben eigentlich fast alle Händler.


    BTW ist hier das "Outdoorforum" wo es nicht um Fahrzeugteile geht.

    Deine Suche ist hier besser aufgehoben:

    US & UK Teile


    und ich würde die Überschrift ändern, so von wegen "Suche für CJ-5"


    Grüße

    Frank

    40403125nh.jpg


    Schöner "Power wagon"


    So, wie der "jetzt" lackiert und beschriftet ist, hat es das Auto aber nie gegeben.

    Das ist wohl ein Ex Däne, welche unter anderem eine andere Pritsche hatten.

    Und leider macht die Beschriftung so überhaupt keinen Sinn, so gut das auch gemacht ist.


    Das soll keinesfalls ein Schlechtmachen, oder Mäkeln sein, sondern lediglich ein Hinweiß.

    Denn auch "originale" Power Wagon sind ja recht selten geworden.


    Grüße

    Frank

    Dieser Irgendjemand, der das hier:


    Alles so dimensioniert, das da eigentlich nichts passieren kann.


    Wenn sich der "Entriegelungshebel" ohne Wiederstand bewegen lässt,

    dann ist wohl die schon beschriebene Feder gebrochen.

    39849981jh.jpg

    Ist blöd, der Schalter selber würde aber auch so normal Schalten, nur, das man ohne zu Entriegeln, das Bremslicht, Blinklicht Hauptscheinwerfer und das Rücklicht Schalten kann.


    Die Sicherung im Schalter selber kann nicht gewechselt werden.

    Das ist eine Blattsicherung, wie bsw. von einer Ladebordwand, oder dem Umschaltrelais, wie z.B. die alten 808er es verbaut hatten.

    Nur, daß der in der Platte mit Vergossen ist.

    Der Widerstand (Resistor) ist für das "Dimmen" der Armaturenbeleuchtung

    39849982vj.jpg

    Ist die Sicherung durch, ist der Schalter hin.

    Dann geht gar kein Licht mehr.


    Das blau ist das neue rot, damit man das besser Lesen kann.


    Mit dem Zerlegen ist das so eine Sache.

    Da kommt es darauf an, welchen Schalter Du in Deinem Trecker hast.

    Wie schon geschrieben, waren die ersten beiden frühen "Bendix" Schalter zerlegbar und damit auch instandsetzbar.

    Die späteren waren nicht zum Reparieren gedacht gewesen. Ex und Hop.

    Solltest Du den hier mittleren Schalter mit der Drahtspange haben, dann kannst Du aber auch diesen Zerlegen und womöglich wieder fit machen.

    Nur der ganz rechte, der ist dann spätestens nach dem öffnen ganz hin.

    Aber auch bei dem mittleren, muß man vorsichtig sein, da der Druckguß vom Gehäuse auf Biegen ganz schnell mit Brechen reagiert.

    39849989lv.jpg


    Am besten, Du besorgst Dir einen "neuen" Schalter und wechselst den einfach aus.

    Dann stört Dich auch der sich wild drehende "UNLOCK" Hebel nicht mehr.


    Edit sagt:

    Der Lichtschalter hat nichts mit der Stromversorgung der Instrumente zu tun.

    Da ist wohl ein Wackelkontakt, den Du jetzt bewegt hat.

    Brösilige und Brüchige Kabel würde ich mir nicht allzulange anschauen.

    Da hast Du wohl größeren Handlungsbedarf.

    Die "Cannon" Plugs kann man auch Zerlegen und Instandsetzen.

    Wohl dem, der "ältere" US Fahrzeuge hat, wo die Pins noch nicht Gecrimpt, sondern gelötet waren.


    Grüße

    Frank

    Der auch die Inneren Werte der verschiedenen Lichtschalter kennt.


    im "Instrumente am Dash platt" geschrieben hatte, war wohl ich.


    Da habe ich nichts von einem Bimetallschalter im Lichtschalter geschrieben, sondern so ziemlich das, was ich auch hier geschrieben hatte, nur etwas ausführlicher, da es ja auch um die Verriegelung im Lichtschalter ging.

    Was daraus geworden ist, ob das Bremslicht und alles andere bei dem Reo nun wieder funktioniert?

    Egal


    Grüße

    Frank,

    der schon mehrere "three lever" Schalter zerlegt hat und bei keinem ein"Bimetallschalter in der "Platine" vergossen war.

    Oder das war ein Microsuperkleinverstecktschalter, was aber überhaupt nicht zu dem technischen Aufbau dieser, wie schon geschrieben, normalerweise eigentlich Unkaputtbaren Lichtschalter passen würde.

    Ja, stimmt, die beiden Circuit breaker sind für die Instrumente und die Hupe (25 & 27)


    Aber ist bei Romans A2 die Elektrik noch so wie sie sein soll?

    Ich weiß das nicht.

    Die "Sicherungsautomaten" funktionieren ja so, wie er das beschrieben hat, jedenfalls habe ich das so gelesen.


    Im Lichtschalter ist nur eine normale "Blattsicherung" mit eingegossen und kein "Automat".

    Ist die durchgebrannt, dann ist der Lichtschalter Schrott und funktioniert nicht von alleine nach einiger Zeit wieder.


    Da besorgt man sich lieber einen neuen Lichtschalter, wenn es die "moderneren" nicht zerlegbaren "ex und hopp" Schalter sind.


    Falls Roman keinen Schaltplan hat, hier ist einer:


    Und die Blinkerei im einzelnen:


    Grüße

    Frank

    Warum sind die eigentlich gelötet und nicht geschraubt

    Das hat wohl auch was mit dem Baujahr zu tun.

    In den 50ern und Anfang der 60er waren die meisten Pin's in den Steckern gelötet.

    Sogar die Stecker im Starthilfeanschluß waren "nur" gelötet.

    Mir ist das sympatischer als die "gecrimpten". Stecker Zerlegen, alte Kabel mit poröser Ummantelung auslöten, neue Kabel einlöten, zusammenbauen, fertig.

    Ich hatte auch noch nie Probleme mit gelöteten Stecken, auch nicht bei der Starthilfe von einem M35 mit meinem M38.


    Grüße

    Frank

    Hallo Roman,


    ich würde auch auf den Kabelbaum tippen.


    Wenn Du schreibst, das die Anlage gut funktioniert und von einen Moment auf den anderen nicht mehr, hört sich das nach einem "Circuit breaker" an.

    Wenn Du schon das Blinkrelais und den Blinklichtschalter gewechselt hast, bleibt ja nicht mehr viel über.

    Schraub doch einfach mal die "cannon plug's" am Relais und dem Blinklichtschalter ab und Messe jedes Kabel einzeln durch.

    Dabei die Kabel etwas bewegen.

    Ich hatte schon mal einen "kurzen" direkt im Stecker direkt am Blinklichtschalter.


    Kabel erneuert und alles funzt, wie es soll.


    Hast Du den Schaltplan für den A2, bzw. die richtigen Manuale?

    Die könnten bei der Suche nach dem Kupferwurm enorm hilfreich sein.


    Ansonsten systematisch Vorgehen, Stecker für Stecker, bis zu Fassung für Fassung.

    So kompliziert ist die Elektrik beim MUTT ja nicht.


    Grüße

    Frank

    Und ich dachte, die blühenden Landschaften sollten im Osten entstehen, dabei kamen die von der Insel.


    Nein, schneid den Schlonz raus und mach das anständig.

    Mit guter Rostvorsorge sollte das dann ewig halten.

    Muß ja nicht gleich ein neuer Rahmen sein.

    Zu dem Heftchen vom TÜV:

    Diese darin gezeigten "Reparaturen" waren dazu gedacht, das rostende Alltagsauto nochmal übern "TÜV" zu bringen, mehr nicht.

    Unter den dann Fachgerecht angebrachten "Verstärkungen" tat der Rostfraß ja weiter sein Werk.

    Um einen "Oldtimer" langfristig zu Erhalten taugt das wohl nicht wirklich.


    Als der Michael das gepostet hatte, wie der seinen Rahmen geschweißt hat, schrieb ich dazu, das ich das nicht an die große Glocke hängen würde.

    Ja, er könne das!

    Natürlich kann er mit der Schmelznadel umgehen, keine Frage.

    Zwischen etwas können und etwas dürfen besteht ein Unterschied.


    Solange der Prüfer keine Veranlassung hat, misstrauisch zu werden, ist alles gut.

    Stellt man dem aber einen Unterboden vor, wo er den Namen eines Getränkeherstellers auf dem Blech lesen kann, wenn er den Unterbodenschutz abkratzt, dann ist das wohl nicht gut.


    Wenn der bei dem Landyrahmen so Flickwerk sieht, ist die Frage danach, wer das war, doch berechtigt.

    Das der auch keine Plakette klebt auch.

    Egal wer den Rahmen jetzt wie auch immer schweißt, zu dem gleichen Prüfer, oder der gleichen Prüfstelle kannst Du damit nicht mehr fahren.

    Spontane Selbstheilung ist bei einem Landyrahmen eher unwahrscheinlich.


    Frank,

    der bei seinen ollen alten Amijeeps nur offene Rahmen mit Verstärkungen hat.

    Hätte der Anhänger noch die originale Deichsel und Stützfußbock, dann könnte er die Öse einfach passend umstecken und der Anhänger würde etwas gerader am Iltis hängen.

    Auch wenn die Plane so nicht an solch einen Anhänger gehört, ist schön geworden.

    Nur die Schwertriemen stören etwas, gabs die nicht auch grün?


    Grüße

    Frank